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Forum: Offtopic nachdenkliches.


Autor: rado (Gast)
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Naturkatastrophen:

Allein die Statistiken der Münchner Rückversicherung beweisen, daß die 
großen Naturkatastrophen in den letzten 30 Jahren weltweit um deutlich 
mehr als 500 % zugenommen haben, Sturmschäden sogar um den Faktor 10. 
Vulkanische und seismische Aktivitäten haben seit 1975 um über 600 % 
zuge-nommen und die Geowissenschaftler warnen, daß dies alles erst der 
Anfang einer globalen, „unheilvollen“ Entwicklung ist. Seit 1998 können 
wir klar beobachten, daß Großereignisse wie Erdbeben, Hochwasser, 
Sturmschäden, Großbrände oder außergewöhnliche Wetterphänomene in allen 
Teilen der Erde deutlich ansteigen und beinahe täglich hören wir 
irgendeine Katastrophen-meldung. Und immer wieder werden uns in den 
Medien Menschen vorgeführt, die sich ihre Notlage kurz vorher nicht 
vorstellen haben können und die auf solche Ereignisse auch nicht 
vorbereitet waren.
Nach Einschätzung des US Geheimdienstes („Pentagon-Paper“) ist sogar 
damit zu rechnen, daß sich in den nächsten Jahren durch den Klimawandel 
und dem raschen Abschmelzen von Eisbergen der Golfstrom so verändert, 
daß es in den USA und Europa neben heftigen Stürmen und Trockenheit auch 
zu einer Temperaturabsenkung kommt, die langfristig bei unter 0 Grad 
liegen soll. Die Folge davon wäre, daß Regionen plötzlich unfruchtbar 
werden und Trinkwasser und Nahrung ein weltweites Problem darstellen 
könnten.


Wirtschaft :

Kein Baum wächst in den Himmel und auch die Wirtschaft eines Landes kann 
nicht permanent wachsen. Stagniert jedoch das Wachstum, kommt es zu 
verheerenden Auswirkungen auf das soziale und wirtschaftliche Gefüge 
eines Staates. Diese Anfänge spüren viele Bürger in Westeuropa bereits 
am eigenen Leib und besonders Deutschland, als wirtschaftlich stärkste 
Nation, gerät zunehmend immer mehr in Schwierigkeiten. In der EU haben 
wir derzeit etwa 20 Millionen Arbeitslose! Dazu noch drei Zahlen aus 
Deutschland: Jeder 8. Arbeitnehmer ist arbeitslos, jeder 4. leidet unter 
Depressionen und jeder 2. hat innerlich bereits gekündigt. Heute 
herrscht bei vielen die Angst um ihren Arbeitsplatz und zudem drängen 
immer mehr junge Menschen und Zuwanderer auf den Arbeitsmarkt. Die 
Firmenpleiten steigen von Jahr zu Jahr, viele Betriebe wandern in das 
Ausland ab und Rationalisierungsmaßnahmen in allen Bereich führen zu 
steigenden Entlassungen. Der Schuldenstand der meisten Länder hat 
unvorstellbare Ausmaße angenommen und diese wachsen weiter und weiter. 
Allein in Deutschland betragen die Zinsen allein ca. 40 Milliarden Euro 
jährlich.
Und eines sollten wir bedenken: Die Schulden von heute sind die Steuern 
von morgen!


Finanzmärkte / Geld:

Die Einführung des Euro hat - trotz gegenteiliger Aussagen - in allen 
Bereichen des Lebens zu einer teils erheblichen Verteuerung geführt. Als 
Teil der Globalisierung war die Abschaffung nationaler Währungen jedoch 
unerläßlich und Verlierer dabei waren vor allem Länder mit einer starken 
Wirtschaft und einer gesunden Währung.
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten seinen Unterhalt zu 
erwirtschaften:
1) durch Arbeit oder 2) durch Kapitalerträge, also durch Zinsen aus 
Veranlagungen oder diversen Finanzspekulationen. Diese Zinserträge 
müssen jedoch auch erwirtschaftet werden und je höher der Zinsertrag, um 
so höher die Verschuldung der Volkswirtschaft auf der anderen Seite. 
Übersteigt die Summe der Zinserträge die Summe der erbrachten 
Arbeitsleistung dann kippt das System und heute stehen wir kurz davor. 
Die Vorstellung „Geld für sich arbeiten“ zu lassen, ist letztlich eine 
Illussion, der keine reale Arbeitsleistung zugrunde liegt.

Der US-Dollar gilt heute weltweit als die Reservewährung, nachdem sich 
im Laufe der Zeit alle Länder von einer Golddeckung ihrer Währung 
verabschiedet haben. Konkret heißt das, daß jedes Land anstatt Gold 
US-Dollar als Währungsdeckung hält. Die FED (amerikanische Nationalbank) 
ist im Gegensatz zu anderen Ländern im Privatbesitz einiger 
US-Großbanken, die Dollars drucken und diese dann an die US Regierung 
verleihen, welche dafür wiederum Zinsen bei den Bürgern einhebt.

Die amerikanische Wirtschaft wird heute nur noch von Konsum-Krediten 
angeheizt und das bedingt wiederum ein ständiges Wirtschaftswachstum. So 
ist die US-Wirtschaft nicht nur auf billiges Öl, sondern vor allem auf 
frisches Geld aus der ganzen Welt angewiesen.

Das amerikanische Handelsbilanzdefizit befindet sich zudem in einem 
katastrophalen Zustand - d.h. es werden wesentlich mehr Waren importiert 
als exportiert - und laut führenden Finanzexperten nimmt die 
Dollar-Schwäche immer noch bedrohlichere Ausmaße an, sodaß man bereits 
laut von einem bevor-stehenden Währungs- und Wirtschaftszusammenbruch 
spricht.
Die Auswirkungen eines solchen wären nicht vorstellbar, zumal ein 
beträchtlicher Teil der Alters-vorsorge, Pensionsversicherung, 
Sozialleistungen über Erträge aus Aktienveranlagungen erwirtschaftet 
werden sollen. Gerade in einer Krise kann jedoch ein Aktienpaket über 
Nacht wertlos werden und die Vergangenheit hat zweierlei gezeigt: ein 
Börsenzusammenbruch ist immer wieder geschehen (wenngleich oft in 
Abständen von mehreren Jahrzehnten) und Gold, Silber oder Immobilien 
haben auch in schwierigen Zeiten Bestand . Daß der Goldpreis künstlich 
niedrig gehalten wird und gleichzeitig immer mehr Edelmetalle vom Markt 
aufgekauft werden, sei nur am Rande erwähnt.



Atomkraft:

Seit dem Unfall in Tschernobyl ist wohl jedem klar, daß Atomkraft nicht 
immer nur sauber, sicher und ungefährlich ist. Weltweit sind heute 440 
(!) Atomkraftwerke in Betrieb und davon befinden sich 51 in so 
erdbebengefährdeten Ländern wie Japan, wo zusätzliche weiter 20 
Kraftwerke in Planung sind.
Hinzu kommen noch die unzähligen Wiederaufbereitungsanlagen von denen 
ebenfalls eine potentielle Gefahr ausgeht, wie der Unfall in 
Tokaimura/Japan
1999 gezeigt hat.
In Zeiten von Ölknappheit und steigendem Energiebedarf - erlebt die 
Atomlobby eine Hochkonjuktur wie nie zuvor. Unzählige neue 
Kernkraftwerke sind in Planung und Widerstände scheint es angesichts des 
steigenden Energiebedarfs nicht mehr zu geben. Störfälle in Kraftwerken 
werden schon lange nicht mehr groß zur Kenntnis genommen, falls über 
diese überhaupt noch berichtet wird (Temelin).
Man rechnet bei Atomkraftwerken mit einer Unfallwahrscheinlichkeit von 5 
%; d.h. bei einer Anzahl von 440 Kernkraftwerken sollte es statistisch 
alle 20 Jahre zu einem größeren Unfall kommen. Die tatsächliche 
Wahrscheinlichkeit liegt allerdings bei 10 % (1979 in Harrisburg, 1986 
Tschernobyl, 1999 Tokaimura).
Im militärischen Bereich scheint die Hemmschwelle ohnedies endgültig 
gefallen zu sein und das geht so weit, daß der Einsatz von Atomwaffen 
nunmehr auch für einen präventiven Erstschlag oder auch zur Bekämpfung 
von Terroristen vorgesehen ist.

Die Produktion von kleinen bunkerbrechenden Atombomen, sog. „Mini-Nukes“ 
(USA) oder Raketen mit atomaren Mehrfachsprengköpfen (Rußland) ist 
bereits im Anlauf und weltweit ist eine besorgniserregende Zunahme in 
der Rüstung zu bemerken. Das wirtschaftlich desolate Nordkorea hat die 
Atombombe bereits und der Iran hält unbeirrbar an seinem Atomprogramm 
fest. Laut Experten ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch Terroristen 
in den Besitz radioaktiver Materialien gelangen. Leider hat die 
Geschichte gezeigt, daß Waffen die produziert worden sind, auch 
irgendwann eingesetzt wurden.
Es sollte uns einfach bewußt sein, daß es keine absolut sichere Technik 
gibt und daß´die Kernenergie viele Gefahren in sich birgt.



Terrorismus:

Der Anschlag auf das World Trade Center hat die Welt verändert und der 
„Kampf gegen den Terrorismus“ ist heute das Zauberwort um die 
Globalisierung, militärische Aktionen, die Einführung neuer Gesetze, die 
Überwachung der Bürger usw. durchzusetzen. Über kurz oder lang wird dies 
vermutlich dazu führen, daß jeder „gute“ Bürger mit einem Mikrochip 
markiert wird. Was, wenn etwa Terroristen auch Anschläge mit 
radioaktiven Substanzen (z.B. schmutzige Atombombe) durchführen, einen 
Anschlag auf ein Kernkraftwerk oder auf die Wasser- oder 
Energieversorgung eines Landes?
Es ist bekannt, daß terroristische Gruppen sich bemühen, in den Besitz 
angereicherten Materials zu gelangen. Seit dem Zerfall der Sowjetunion 
sind überdies Dutzende „Koffer-Atombomben“ spurlos verschwunden und es 
gibt einen schwunghaften Handel mit radioaktiven Materialien. Zudem gibt 
es tonnenweise chemische und bakeriologische Waffen, die ebenfalls Anlaß 
zur Sorge geben.
Alles in allem wird uns das Phänomen des internationalen Terrorismus 
noch längere Zeit beschäftigen und eine Lösung ist dzt. nicht in Sicht.



Gesellschaft:

Die gesellschaftpolitischen Veränderungen der letzten Jahre sind 
einzigartig in der Geschichte der Menschheit und wie dieses 
großangelegte Experiment ausgehen wird, kann derzeit keiner sagen.
Alte Wertvorstellungen wie Heimat, Familie, Tradition oder Religion 
entsprechen nicht mehr dem multi-kulturellen Zeitgeist. In unserer Fun- 
und Freizeitgesellschaft geht es primär um Konsum und wie schon der Name 
sagt, sind wir heute in erster Linie „Verbraucher“. Die Kluft Arm und 
Reich wird dabei immer größer.
Die Globalisierung und die „Amerikanisierung“ der Welt breitet sich 
rasend schnell aus.Man kann fast schon von einer neuen Völkerwanderung 
sprechen; jedoch benötigt eine Integration von Zuwanderern aus anderen 
Kulturen und Religionen eine gewisse Zeit und ist auch nur möglich, wenn 
deren Anzahl im Rahmen bleibt. Gelingt eine Integration jedoch nicht, 
dann kann zu einem gesellschaftspolitischen Konfliktpotential für die 
Zukunft werden.


Gesundheit:

Die Kosten für unser Gesundheitssystem drohen zu explodieren und die 
Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft werden zwar immer älter aber 
auch immer kränker. Tatsache ist, daß Krankheit mittlerweile aber auch 
ein Riesengeschäft geworden ist und oft ist der Patient dabei ein 
richtiges Profitcenter an dem viele mitverdienen. Allergien und 
psychosomatische Krankheiten sind rapide auf dem Vormarsch und wir 
bewegen uns immer weiter von der Natur weg. Heute haben wir jede Menge 
denaturalisierter und vitamin- und mineralstoffarmer Nahrung, eine 
marktorientirete Landwirtschaft mit tonnenweise Einsatz von Dünge- und 
Spritzmitteln,unsichtbare Strahlungsbelastung ausgehend von Funkmasten, 
Handys, Schnurlostelefonen bis hin zu „toter“ Mikrowellenkost. Eine alte 
Vorhersage der Indianer scheint sich allmählich zu bewahrheiten, wonach 
eine Zeit kommen wird, wo der weiße Mann bei vollen Tellern verhungern 
wird.


Bevölkerungswachstum:

Die Gesamtbevölkerung der Erde betrug 1900 ca. 1,6 Milliarden Menschen, 
im Jahre 1950 bereits 2,515 Milliarden und im Jahre 2000 lag diese bei 
6,530 Milliarden. Bei Anhalten dieser Entwicklung kann man sich selbst 
ausrechnen, wann Rohstoffe, Energie, Wasser, Lebensmittel, saubere Luft 
ect. weltweit knapp werden und sich die Versorgungssituation zuspitzen 
wird. Künftige Kriege werden sich nach Einschätzung von Experten dann 
vor allem um das Wasser drehen. Die Privatisierung der Wasser- und 
Energieversorgung ist bereits in vielen Ländern im Gange und das 
bedeutet in Folge aber auch, daß dann marktwirtschaftliche Aspekte im 
Vordergrund stehen (Gewinmaximierung, Preiserhöhungen, Rückgang bei 
Investitionen ect.). In der Geschichte der Menschheit kam es immer 
wieder zu einer „natürlichen” Reduzierung der Bevölkerung durch 
Hungersnöte, Seuchen oder Kriege.


Ernährungsvorsorge:

Im Zeitalter der Globalisierung und des freien Warenverkehrs sind wir 
gewohnt, täglich frische Lebensmittel zu kaufen, die aus aller Welt in 
unsere Läden kommen. Es ist normal geworden, daß man seinen Bedarf nur 
noch kurzfristig deckt und wer hat heute schon noch Lebensmittel für 
einen längeren Zeitraum zuhause oder wer hat überhaupt noch genügend 
Platz für eine ausreichende Vorratshaltung? Die Versorgung der 
Bevölkerung kann mittlerweile kein Land mehr aus eigenen Ressourcen 
schaffen und die kleinen Agrarbetriebe - die früher maßgeblich für die 
die Nahversorgung beigetragen haben - sind in der EU ohnehin chancenlos. 
Eine öffentliche Bevorratung gibt es nicht und wenn der Großhändler ein 
Geschäft nicht mehr beliefern kann, dann bleiben die Regale eben leer. 
Nach 60 Jahren in Frieden und Wohlstand scheint das Bewußtsein für eine 
Bevorratung auch in Vergessenheit geraten zu sein. Dabei sollte uns klar 
sein, daß z.B. bei einem radiokativen Unfall und einer großflächigen 
Verstrahlung die Versorgung als erstes betroffen ist und das nicht nur 
einige Tage lang.
Warum hat etwa die Regierung in Deutschland im Sommer 2004 die 
Notstandsgesetze (diese regeln im Krisenfall die Versorgung und u.a. 
auch die Ausgabe von Bezugsscheinen =Lebensmittelmarken) neu 
beschlossen? Und die Ministerin für Ernährung und Landwirschaft, Renate 
Künast, ging sogar mit der Empfehlung einer privaten 
Lebensmittelbevorratung von mind. 2 Wochen für jeden Bundes-bürger an 
die Öffentlichkeit. Nach vielen Jahren, in denen der Zivilschutz in der 
BRD praktisch nicht mehr exestiert hat, kommt es jetzt zu einer 
Wiederbelebung und begründet wird dies mit möglichen Naturkatastrophen 
oder terroristischer Anschläge auf Kernkraftwerke o.Ä. Das zeigt klar, 
daß auch seitens der Politik zukünftig mit Großereignissen und weiteren 
Katastrophen gerechnet wird.


Schutzvorkehrungen ?

Für den Ernstfall gibt es für Politiker, Wissenschaftler, hohe Militärs 
und
Wirtschafts- und Finanzgrößen ein Überlebenskonzept und entsprechende 
Schutzvorkehrungen samt Logistik und natürlich auch Zugang zu 
Schutzräumen.
Die Zivilbevölkerung erfährt im Normalfall davon nichts und es wäre auch 
schwierig zu erklären, warum es keine Vorkehrungen für das einfache Volk 
im Falle eines Reaktor- unfalles, eines Atomkrieges oder anderer 
Großkatastrophen gibt. Das Beispiel der Schweiz - wo fast für jeden 
Bürger ein Schutzplatz vorhanden ist - zeigt, daß es auch anders gehen 
könnte. Daß die Zeiten eher unsicherer werden dürfte wohl jedem klar 
sein und eine Vorsorge hat dabei nichts mit Angstmache zu tun. Und im 
Ernstfall ist es für entsprechende Maßnahmen sicherlich zu spät.

Heutzutage ist Eigenverantwortung angesagt und man sollte nicht davon 
ausgehen, daß in Krisen-zeiten Hilfe von außen zu erwarten ist. Selbst 
in Friedenszeiten laufen Hilfsprojekte nur schleppend an und meist sind 
Einsatzorganisationen bei Großkatrastrophen überfordert. Immer wieder 
zeigen die Ereignisse nach größeren Zwischenfällen, daß die erste Zeit 
jeder auf sich selbst gestellt ist und mit dem was er hat, zurechtkommen 
muß. Weiters sollten wir bedenken, daß zukünftige Katastrophen in 
unserer vernetzten Welt eine neuartige Dimension annehmen können, die 
wir uns jetzt noch gar nicht richtig vorstellen können.
Was kann der Einzelne tun ?
Angst ist in jeder Hinsicht ein schlechter Ratgeber und letzendlich 
können wir viele Dinge auch nicht beeinflussen. So kann nur jeder für 
sich selbst und seine Familie Vorkehrungen treffen und der erste Schritt 
ist sicherlich, mögliche Szenarien einmal gedanklich für sich 
durchzuspielen. Was tun wenn z.B. die Wasserversorgung gestört ist, wenn 
längere Zeit kein Strom mehr da ist, worauf ist nach einem Unfall in 
einem Kernkraftwerk zu achten usw.
Empfehlenswert ist etwa wichtige Dokumente in Fotokopie an einem anderen 
Platz aufzubewahren.
Man sollte auch eine Strategie bei einer möglichen Finanz- oder 
Wirtschaftskrise haben; der Idealfall wäre sicherlich eine schuldenfreie 
Immobilie oder ein Sicherheitspolster in Form von Goldmünzen bzw. 
Silber, das aber dann auch zuhause aufbewahrt und jederzeit verfügbar 
sein sollte. Bei langfristigen Geldanlagen oder Aktienkäufen ist 
äußerste Vorsicht angebracht.
Abhängig von der Wohnlage sollte man sich überlegen, welche 
Naturkatastrophen (Hochwasser, Muren, Lawinen) drohen könnten und wie 
man diesen begegnen kann.
Man sollte auch an praktische Dinge wie Werkzeug, Kleidung, Decken ect.
denken.

Die Prioritäten im Zivilschutz sind: Saubere Luft, Wasser und Nahrung!
Selbst bei einem radioaktiven Störfall kann man sich mit dem 
entsprechenden Wissen gut schützen. Untersuchungen haben klar gezeigt, 
daß Wohnungen oder Kellerräume einen guten Strahlenschutz bieten und 
wichtig ist dabei vor allem die Versorgung mit sauberer Luft, einer sog. 
Schutzbelüftung. In einer Entfernung von 30 km ab dem Zentrum ist die 
elektromagnetische Gammastrahlung recht gering, jedoch sind die 
Radionuklide, welche in der Luft und durch Winde meilenweit verteilt 
werden eine enorme Gesundheitsbelastung, da radioaktive Stäube und Gase 
die eingeatmet werden, nicht mehr dekontaminiert werden können. Man kann 
davon ausgehen, daß es durch die Zerfallszeit von Radionukliden alle 7 
Tage zu einer 50%igen Reduzierung kommt; d.h. schlimmstenfalls ist die 
Luft nach drei bis vier Wochen wieder rein und ein Aufenthalt ist im 
Freien wieder möglich. In Folge gibt es jedoch langlebige Radionuklide, 
die durch Regen in den Boden gelangen und so langfristig für eine 
Strahlenbelastung sorgen, sodaß kein Anbau mehr möglich ist; daher auch 
die Wichtigkeit einer Bevorratung. Für einen behelfsmäßigen Schutz ist 
es ratsam Plastikplanen (z.B. nach einem Glasbruch) und Klebebänder (zum 
Abdichten von Fenstern/Fugen) zu kaufen. Eine Gasmaske mit den 
entsprechenden Filtern und ein ABC-Schutzanzug können wichtig sein, etwa 
wenn man unterwegs ist (z.B. Chemieunfall auf der Autobahn) oder seine 
Wohnung verlassen muß.
Schutzbelüftungen für die Errichtung eines „Teilschutzraumes“ in der 
Wohnung oder in einem Keller-raum bieten eine gute Alternative zu den 
herkömmlichen Schutzräumen und haben den Vorteile, daß man sich in 
seinen eigenen vier Wänden aufhalten kann.

Trinkwasser ist auf alle Fälle lebenswichtig und für eine Bevorratung 
bietet sich eigentlich nur Mineral-wasser (mit Kohlensäure wegen der 
Haltbarkeit) oder gutes Quellwasser an. Die Haltbarkeit des- selben ist 
jedoch begrenzt. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von 
Entkeimungstabletten (z.B. Mikropur) die Trinkwasser lagerfähig macht 
und die Bildung von Keimen im Wasser verhindert.
Ein Rat: Besorgen Sie sich ausreichend Kanister um Wasser abzufüllen 
oder dieses von einem Tankwagen zu holen. Spezielle Wasserfilter aus dem 
Expeditionsbereich reinigen Wasser zuver- lässig vor Verunreinigungen 
und ermöglichen, daß man auch aus Oberflächenwasser (Tümpel, Bach ect.) 
reines Trinkwasser gewinnt. Man kann von einem Verbrauch von ca. 3 Liter 
pro Person und Tag ausgehen. Wichtig ist natürlich auch ein Notkocher um 
Wasser zu erhitzen und der Handel bietet dazu verschiedene Modelle 
(Esbit, Petroleum- oder Spirituskocher, usw.) an.

Lebensmittel sind in Friedenszeiten ein Verbrauchsgut und was es heißt 
Hunger zu haben, wissen die Wenigsten von uns noch. Heute sind einige 
wenige Großkonzerne zuständig für die Belieferung der Supermärkte. Bei 
einer gößeren Krise ist sowohl die Produktion betroffen ist, der Handel 
und letzt-endlich auch der Konsument, der dann vor geschlossenen 
Geschäften oder leeren Regalen steht. Die Wichtigkeit einer 
Lebensmittelbevorratung kann angesichts vielfältiger Bedrohungsszenarien 
am Anfang dieses Jahrhunderts nicht hoch genug eingeschätzt werden. 
Vieles läßt sich kostengünstig im Lebensmittelhandel erstehen 
(Ablaufdaten überprüfen) und Langzeitlebensmittel in einer 
strahlensicheren Verpackung haben darüberhinaus den Vorteil einer extrem 
langen Haltbarkeit und benötigen nur wenig Platz.
Und bedenken Sie bitte eines: In Krisenzeiten können Sie auch von Gold 
nicht abbeißen.

Grundsätzlich ist jedoch neben all den äußeren Aspekten einer Vorsorge 
die geistige bzw. spirituelle Einstellung von wesentlicher Bedeutung. 
Auf der Erde vollzieht sich eine massive Schwingungser-höhung und jeder 
spürt diese Veränderung auf seine eigene Weise. Die Entscheidung wie man 
sein Leben weiterführen möchte - ob im Konsumrausch und ausufernden 
Sinnesfreuden - oder anders, liegt bei jedem selbst.

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Kann man das auf den Kern zusammenfassen, damit ich weiß, ob sich der 
Zeitaufwand lohnt?
Danke.

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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das Einzige was mich da nachdenklich macht ist, dass es scheinbar Leute 
mit viel zu viel freier Zeit gibt.

Autor: Izmir Übel (Gast)
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Ja, und die Zukunft war früher auch besser (geklautes Zitat).

Autor: Patrick (Gast)
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>das Einzige was mich da nachdenklich macht ist, dass es scheinbar Leute
>mit viel zu viel freier Zeit gibt.
Und diese Leute denken dann auch noch, dass es andere Leute gibt, die 
genau so viel Zeit haben um deren Sch... zu lesen.

Autor: die ??? (Gast)
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Ja ja ja, die Welt ist ja so im Arsch. Nette Collage aller halbgewalgten 
Katastrophenszenarien. Gott sei dank hab ich noch 'ne Büchsensuppe am 
Start - die reicht für zwei Wochen.

Bevor ich dich besudel' Puppe, ess' ich noch ne Nudelsuppe!

Autor: Peter K. (Gast)
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Gegen Ende des Römischen Reiches waren die Prognosen wahrscheinlich 
ähnlich.

Autor: tex (Gast)
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Jede Spezies vermehrt sich in der Menge in der Sie ihre Nahrungsvorräte 
vorfindet.
Diese Erde hat das Ende der Saurier überlebt, das Ende der 
Säbelzahntiger, das Ende der Mamuts, das Ende der Doronto, und das Ende 
der grossen Riesenschildkröte, sie wird das Ende der Blauwale, der 
Pandas, der asiatischen Löwen erleben, das Ende der grossen Affen und 
das Ende des Menschen. Das Ende des Menschen wird sicherlich gleicher 
Maßen einschneidende Veränderungen mit sich bringen, wie das Ende der 
Dinos, aber auch das wissen wir seit Einstein.
"Ich weiß nicht womit die Menschen im 3. Weltkrieg kämpfen werden, aber 
ich weiß womit sie im 4. Weltkrieg kämpfen werden. ... Mit Steinen und 
Keulen!"

Autor: Unbekannter (Gast)
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Wer soll die knapp 600 Zeilen lesen???

Reduzier Deine Kernaussage auf 6 Zeilen, dann wird sie auch gelesen!

Autor: Wasser (Gast)
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Hui, dass war ja mal wieder jede Menge.

>...daß es in den USA und Europa neben heftigen Stürmen und Trockenheit auch zu 
einer Temperaturabsenkung kommt, die langfristig bei unter 0 Grad
>liegen soll.

Naja mit der drohenden Erderwärmung addiert sich dann alles evtl. wieder 
zu plus minus 0.

Ne mal ehrlich. Mach dir mal nicht so den Kopf. Häufig sind Änderungen 
auch wieder Chancen. Diese ganzen Szenarios von wegen Weltuntergang mit 
Vogelgrippe, BSE, Zu kalt, Zu warm, Meteorieten, Erdbeben etc..pp kann 
ich eigentlich nicht mehr hören.

Und wenn wir hier in 10 tsd jahren wirklich 0 Grad haben wird Europa 
halt ein riesen Skigebiet und wir leben vom Tourismus. Oder wir ziehen 
einfach in wärmere Regionen.

Und ein Trinkwasser Problem haben wir auch nicht. Genau so wenig wie ein 
Sauerstoffproblem.

Autor: opacer (Gast)
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Ja!!! Die Welt geht unter ... schon wieder ;)

Autor: Jan (Gast)
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Ich habs nicht gelesen, aber ist da irgendwo eine Kontonummer bei zu der 
ich all mein Geld ueberweisen soll damit ich rechtzeitig vorher 
'abgeholt' werde? :-)

Autor: Ekschperde (Gast)
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Ich habs gelesen.

Wenn aber das:

> die geistige bzw. spirituelle Einstellung von wesentlicher Bedeutung.

weiter oben gestanden hätte, dann hätt ich mir den Rest geschenkt.

Autor: Herbert vom Karvenzmann (Gast)
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*Was tun?* sprach Zeuss, *die Götter sind besoffen,*
*bekotzen den Olymp...*

Gruß aus dem Karvendel,
Herbert, der Karvenzmann

Autor: gast (Gast)
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spinnen jetzt alle...

Autor: die ??? (Gast)
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Jan wrote:
> aber ist da irgendwo eine Kontonummer bei zu der ich all mein Geld
> ueberweisen soll damit ich rechtzeitig vorher 'abgeholt' werde?

Nee, aber geht auch meine? Ich hol' dich auch ab - wo immer du willst. 
;^)

Autor: Jan (Gast)
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@die ???
Aber auch mit einem tollen Raumschiff? :-))

Autor: Willi Wacker (williwacker)
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Herbert vom Karvenzmann wrote:

> Gruß aus dem Karvendel,
> Herbert, der Karvenzmann

aber nur zu Karneval

Autor: Roland (Gast)
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@rado

Und worüber sollen wir jetzt explizit nachdenken?

Autor: Stefan (Gast)
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Über das, wie die Menschen diesen Planeten zumüllen und ausbeuten.
Jeder Trottel von der Straße weiß heute schon, dass die Klimaerwärmung 
schon längst bewießen ist, aber niemand würde sich je die Mühe machen 
auch nur darüber nachzudenken.
Von handeln mal ganz zu schweigen....
Und die Politiker sind sowieso zu feige um etwas zu tun, weil ja ihre 
Stimmen zurückgehen könnten.

Autor: gast (Gast)
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@stefan

genauso schauts aus. die menschen und auch die politiker denken nur an 
heute und wie sie die erde und ihre mitmenschen ausbeuten können. oder 
warum sperrt sich z.B. die USA seit jahren gegen das klimaprotokoll....

Autor: Brummel (Gast)
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"Mir kommen gleich die Tränen."

Autor: Roland (Gast)
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Klimawandel? Na und? Die Erde verändert sich seit ihrer Entstehung, 
sowohl geographisch als auch klimatisch. Der Klimawandel war von Anfang 
an da und wird auch immer da sein. Also was können wir mikrigen Menschen 
ändern --> garnichts. Es ist genau so als wenn man versuchen würde den 
Ausbruch eines Vulkans oder ein Erdbeben zu verhindern. Die Abgase 
schaden uns Menschen weil sie giftig sind und wir sie einatmen, einen 
Einfluss auf das Klima dürften die kaum haben. Der Mensch ist ja noch 
nicht Mal in der Lage zu verstehen, wie das Klima auf der Erde 
funktioniert. Es gibt ein Klimamodell, was sehr fragwürdig und 
umstritten ist, aber da es nichts anderes gibt, so lehnt man sich an das 
Modell an und behauptet zu wissen wie sich das Klima in Zukunft ändern 
wird, aber dann müsste man doch sowas banales wie eine Wettervorhersage 
für mehrere Wochen im Voraus zumindest zu 90% genau hinbekommen, oder? 
Aber das ist unmöglich, dafür stellen sich aber angebliche 
Wissenschaftler hin und erzählen uns wie unsere Erde in 30 oder 40 
Jahren aussehen wird, da muss ich immer lachen. Aber die Dummheit der 
Menschen ist ohne Grenzen und so nutzt der Staat die Medien als eine 
Propagandamaschine, um die Abgase usw  für den eigentlich natürlichen 
Klimawandel verantwortlich zu machen und somit uns Steuerzahlern noch 
mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Und das klappt wunderbar, es ist 
mittlererweile eine richtige "Umweltschutz" Industrie entstanden und die 
meissten Menschen sind so gedopt durch die Medien, das sie ihren Kopf 
nicht mehr zum denken benutzen.

Oh je, so viel wollte ich garnicht schreiben:-)

Schönen Tag noch

Autor: die ??? (Gast)
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Stefan wrote:
> Jeder Trottel von der Straße weiß heute schon, dass die Klimaerwärmung
> schon längst bewießen ist, aber niemand würde sich je die Mühe machen
> auch nur darüber nachzudenken.

Auch bei ihm hat das Mediengeschrammel erfolgreich "gedoped". Sowas 
macht mich nachdenklich. Klimawandel? Deswegen soll man sich Solarzellen 
auf Dach packen? Nö, das Öl ist irgendwann alle, also ist der 
vermeindliche Klimawandel doch ein prima Propadandamittel dem Volk 
beizubiegen Eigeninitiative zu zeigen - sonst wirds für den Staat 
irgendwann unbequem und teuer.

Autor: Roland (Gast)
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@die ???

Du hast es durchschaut

Autor: Stefan (Gast)
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>und somit uns Steuerzahlern noch
>mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.


Muss ich dir noch erst vorrechnen, dass du mit Energiesparlampen kosten 
sparst??
Oder das du wenn du ein normaleres Auto fährst weniger Benzin/Diesel 
verbrauchst und damit weniger zahlst??

Autor: Roland (Gast)
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@Stefan

Geldsparen hat damit nichts zu tun. Kleine Autos und Energiesparlampen 
gabs auch schon in den 70`er Jahren. Apropo 70´er Jahre, hat man in den 
70`ern nicht behauptet es kommt eine neue Eiszeit, weil die Temperatur 
auf der Erde um ein Paar Grad gesunken ist..:-)

Autor: Karl der Große (Gast)
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Roland:
> Die Abgase schaden uns Menschen weil sie giftig sind und wir sie
> einatmen, einen Einfluss auf das Klima dürften die kaum haben.

Da haust du, wenig überraschend, alles durcheinander. Giftige Abgase 
sind ein lokales Problem das hierzulande schon lange durch Katalysatoren 
Abgasfilter usw. so gut wie beseitigt ist.

> Der Mensch ist ja noch nicht Mal in der Lage zu verstehen, wie
> das Klima auf der Erde funktioniert.

Sprich du für dich. Der Treibhauseffekt wird seit über 100 Jahren 
erforscht und ist ziemlich gut verstanden.

> Es gibt ein Klimamodell, was sehr fragwürdig und
> umstritten ist

Ach ja? Bitte mal Butter bei die Fische. Inwiefern ist der 
Treibhauseffekt "fragwürdig" und "umstritten"?

Autor: Jörg S. (Gast)
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> ..aber dann müsste man doch sowas banales wie eine Wettervorhersage
> für mehrere Wochen im Voraus zumindest zu 90% genau hinbekommen, oder?
Eine langfristige Klima-Prognose ist was anderes als eine kurzfristige 
Wettervorhersage. Ich kann ohne entsprechende Ausbildung z.B. 
"vorhersagen" das es in diesem Sommer wärmer werden wird als im Winter 
;)

Autor: Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite
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Roland wrote:

> Der Mensch ist ja noch
> nicht Mal in der Lage zu verstehen, wie das Klima auf der Erde
> funktioniert.

Eben. Das ist für mich der stärkste Beweggrund, dann möglichst wenig an 
den Stellschrauben zu fummeln. Was, wenn es sich um ein instabiles 
System handelt?

So wenig in die Natur einzugreifen wie möglich heisst eben: Energie 
sparen und regenerative Energieformen nutzen.

> Und das klappt wunderbar, es ist
> mittlererweile eine richtige "Umweltschutz" Industrie entstanden und die
> meissten Menschen sind so gedopt durch die Medien, das sie ihren Kopf
> nicht mehr zum denken benutzen.

Komischerweise haben immer die "anderen" ein Brett vorm Kopf ...

Nun, Du kannst gerne live in China betrachten, was ohne entsprechende 
Regelungen/Technologien geschieht. Lange wird das dort nicht mehr gut 
gehen. Schon jetzt herrscht Trinkwasserknappheit.

Christoph

Autor: Roland (Gast)
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@Karl der Große

Na super! Wenn wir die Abgase schon lange im Griff haben, wo ist denn 
das Problem?

Übrigens, der Treibhauseffekt ist eine reine Hypothese und es ist 
garnichts bewiesen. Es sind solche Menschen wie du, die sich ohne Ahnung 
zu haben hinstellen und sagen, das alles längst bewiesen ist. Und noch 
vor ca.30 - 40 Jahren sprach keiner darüber, weil man Angst vor einer 
Eiszeit hatte und sich überlegte wie man die Erde wohl am besten 
erwärmen könnte. Und da sagte ein Schwedischer Wissenschaftler: Mensch, 
wenn man ganz viele Abgase usw in die Atmosphäre blasen würde, da müsste 
doch so etwas wie ein Treibhauseffekt entstehen und die Erde müsste sich 
erwärmen. Soviel zu deinen 100 Jahren. Und das wir einen Treibhauseffekt 
haben, bezweifeln und belegen auch einige Wissenschaftler, nur denen 
wird kein Gehör verschafft und die werden auch in keine Fernsehsendungen 
eingeladen, weil sowas politisch nicht gewollt ist.

Heute erwärmt sich die Erde und wir haben den Treibhauseffekt, Morgen 
wird sie wieder kälter und wir haben ein ganz anderes Phänomen.. die 
lassen sich schon was einfallen und das dumme Volk wird nicken und alles 
glauben.

Autor: Karl der Große (Gast)
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>Na super! Wenn wir die Abgase schon lange im Griff haben, wo ist denn
>das Problem?

Giftige Abgase haben mit dem Treibhauseffekt rein gar nichts zu tun.

>Heute erwärmt sich die Erde und wir haben den Treibhauseffe

Siehst du, du weiß nicht einmal was der Treibhauseffekt ist. Der 
Treibhauseffekt existiert seit die Erde eine Atmosphäre hat, ist seit 
über 100 Jahren bekannt, und wer ihn bezweifelt muss auch an 
Orgonstrahlen und Energieordner glauben. Was du wahrscheinlich meinst 
ist der Einfluss des Menschen auf den Treibhauseffekt.

Wie gesagt, du wirfst alles wild durcheinander, wie soll man auf dieser 
Grundlage diskutieren?

Autor: Roland (Gast)
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Ach wie jetzt, die giftigen Abgase haben mit dem Treibhauseffekt nichts 
zu tun? Sehr Interessant, wo doch die giftigen Abgase CO2 enthalten, 
welches angeblich den so genannten Treibhauseffekt hervorruft..

Autor: Karl der Große (Gast)
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Giftige Abgase müssen kein CO2 enthalten, und CO2-haltige Abgase müssen 
nicht giftig sein, ob giftig oder nicht hat mit der ganzen Sache 
überhaupt nichts zu tun. Die Abgase eines modernen Kohlekraftwerks z.B. 
sind für Menschen völlig ungefährlich, trotzdem tragen sie zur 
Verstärkung des Treibhauseffektes bei.

Autor: Roland (Gast)
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Es ist schade das der Treibhauseffekt ein fake ist, wäre es aber nicht 
so, dann würde ich alles daran setzen soviel CO2 in die Luft zu pumpen 
wie es nur geht, nur damit es in Deutschland endlich mal wärmer wird:-)

Autor: Karl der Große (Gast)
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Na gut dass wir das mit dem Diskussionsniveau damit auch geklärt haben.

Autor: Stefan (Gast)
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Also hier sieht man das du absolut keine Ahnung hast!

CO2 ist nicht giftig, aber es ist der vom Menschen verursachte Grund für 
den Treibhauseffekt. Es entsteht bei jedem Verbrennungsprozess als 
Abfallprodukt, z.B. auch bei der Atmung.
Andere Gase wie Methan,... sind für das Klima weitaus schädlicher, aber 
nicht in eine so hohen Konzentration in der Atmophäre und sind ebenfalls 
nicht giftig (zumindest nicht alle).
Die giftigen Autoabgase (KohlenMONOxid, Stickoxide, Feinstäube, etc.) 
haben wir größtenteils im Griff, sie sind aber nicht für den 
Treibhauseffekt verantwortlich.

Die Lebewesen auf der Erde könnten ohne Treibhauseffekt gar nicht 
überleben, das es sonst auf der Erde viel zu kalt wäre, nur wird immer 
mehr CO2 in die Luft geblasen -> der Treibhauseffekt verstärkt sich -> 
es wird wärmer als es sein sollte...

Autor: Lötlackl (Gast)
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>> es wird wärmer als es sein sollte...

Glaubt man einigen Wissenschaftlern, ist es momentan (die letzten paar 
Mio. Jahre) eher kälter als "normal". Macht aber nix, in 10 -30 Mio. 
Jahren ist diese Kälteperiode auch wieder vorbei, endlich wieder 
eisfreie Polkappen...

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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rado wrote:
> Naturkatastrophen:
>
>bla bla bla, pi pa po

Hast Du keinen Friseur? Bist Du Zeuge Jehovas? Anhänger vom vorletzten 
Apostel? Hast Du gerade Auslauf? Dein Betreuer sucht Dich schon! Der 
Arzt kommt gleich... "Schwester Hildegard, der Rado ist wieder 
entlaufen!" Tatütata!

Autor: GastN (Gast)
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Warum denn auch weiter nachdenken ?

Erstens schmeckt das Bier dann nicht mehr, zweitens wird man doch "immer 
was finden", Öl kommt aus Arabien und die Chinesen fahren wieder 
Fahrrad.

Es gibt doch Wasserstoff ( muss nur erst aus H²O reduziert werden ), 
oder ?

Und wenn die Polkappen erst eisfrei sind ( Lötlackl ), saufen wenigstens 
die Holländer ab und verstopfen nicht mehr unsere Autobahnen.

G

Autor: comedus (Gast)
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@roland
" Es ist genau so als wenn man versuchen würde den
Ausbruch eines Vulkans oder ein Erdbeben zu verhindern"

schau mal hier; interessante Theorie
http://www.shuniya.de/erdbeben-staudamm.htm

Wünsche noch viel Spass bei den Olympischen Spielen in Peking!

Autor: ich sag nur (Gast)
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mein auto fährt auch ohne wald

Autor: comedus (Gast)
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nachts ist es kälter als draußen

Autor: Hans (Gast)
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rado hat wohl das Copyright übersehen !!

http://www.innova-zivilschutz.com/zivilschutz.htm

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