[suche] Kleinleistung-Elektroschweißen

OP #834056
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womit kann ich "kleinleistungs-Elektro-Schweißen"?

Ich habe hier die Aufgabenstellung, dünne Metalldrähte elektrisch zu 
verbinden (Querschnitt 0,2 bis 1 mm Durchmesser).

Weichlöten (Lötkolben) macht das Material nicht mit, Hartlöten oder 
Schweißen   geht an der vorgesehenen Stelle nicht wg. Flamme die sonst 
was wegbrutzelt)

Also bleibt eigentlich nur Schweißen (Elektro? Punkt? Schutzgas?).

Wie könnte man solche Querschnitte schweißen? Ein 130 Ampere 
Elektroschweißer zerlegt das ganze ja nur in Schutt und Asche, selbst 
wenn ich da 1 mm Schweißelektroden nehme und auf kleinste Stufe stelle 
...
Gast #834078
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Ein älterer, russischer Ingenieur hat mir das mal gezeigt:
Als Stromquelle einen einstellbaren (Trenn)-Trafo, wie man sie früher 
oft in Laboren fand. Eine Elektrode an ein mit Salzwasser gefülltes 
Gefäß. Dann hat er die beiden zu verbindenden Drähte (von 
Temperatursensor) an den anderen Pol der Spannungsquelle angeschlossen, 
beide Enden einander gehalten bzw. etwas "verknotet" und in die Nähe der 
Wasseroberfläche gebracht. Der Lichtbogen hat die Drähte 
zusammengeschweißt.

Natürlich sollte man das nie mit Netzspannung machen -- evtl. geht es 
mit einem gewöhnlichen Schweißtransformator, evtl. mit zusätzlichem 
Vorwiderstand zur Strombegrenzung. Es gibt sicher auch professionellere 
Methoden.

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