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Forum: Offtopic Lupenleuchten, Dioptrien und Vergrößerung.


Autor: Hoschi (Gast)
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Hi Männers,

ich überlege, ob ich mir eine Lupenleuchte kaufen soll und stehe vor
dem Problem, dass meist nur die Dioptrienzahl angegeben ist und der
Hersteller dann von einer "unglaublich starken" Vergrößerung schwafelt
(z.B. Pollin).

Wer kann mir sagen, wie ich aus der gegebenen Dioptrien-Zahl und dem
Durchmesser der Linse (ich schätze mal, dass man diese beiden Parameter
benötigt) den tatsächlichen Vergrößerungsfaktor berechnen kann?

Und welcher Linsen-Durchmesser mit welcher Vergrößerung wäre Sinnvoll
für SMD-Lötarbeiten, oder wenn man mal dünnen Kupferdraht an feine 
Leiterbahnen einer industriell gefertigten Platine anlöten möchte?
Ich fände es zudem klasse, wenn ich nicht ständig mit gekrümmten
Rücken wie ein "Glöckner" über dem Tisch hängen würde, denn davon
bekommme ich ziemliche Verspannungen und leider auch Rückenschmerzen.
Preislich dachte ich erstmal so an maximal 100 Euro.

Würdet ihr eine Lupeenleuchte mit Leuchtstoffröhre(Ring), LEDs oder
normalem Leuchtmittel(Glühdraht) empfehlen?

Autor: Kai G. (runtimeterror)
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Der Linsendurchmesser hat nichts mit den Dioptrien zu tun.

Wie viele Dioptrien du brauchst kann ich dir leider nicht sagen.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>Ich fände es zudem klasse, wenn ich nicht ständig mit gekrümmten
>Rücken wie ein "Glöckner" über dem Tisch hängen würde

Da machst du in der Tat etwas falsch, aber nicht eine Lupenleuchte ist 
die Abhilfe sonder eine erhöhte Arbeitseben für Lötarbeiten!

Ich hab mir neben meinen Arbeitsplatz ein kleines Gestell mit 60x60cm 
Arbeitsfläche und ca 95cm Arbeitshöhe gestellt.

Damit habe ich ca. 20cm Sehdistanz (gegenüber den ~40cm eines Normalen 
Tisches) was eine Menge an Auflösung bringt, kann sogar als 
Kurzsichtiger ohne Brille Arbeiten (besseres Blend & 3D Sehen), eine 
bequeme Auflage für die Handballen für eine ruhige Hand hab ich auch und 
mit einer Stuhldrehung kann ich zwischen Löten und Messarbeiten 
wechseln, von dem Platzgewinn ganz zu schweigen.

Schau dir mal den Arbeitsplatz von einem Goldschmied an, die Arbeiten 
nach dem selben Trick.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Lupe

Wobei ich mich gerade frage: Eine Lupe mit einer Brennweite > 25cm hätte 
danach eine Vergrößerung kleiner 1?

>Damit habe ich ca. 20cm Sehdistanz

Das ist für die Augen aber sehr anstrengend -- evtl. Kopflupe oder 
Lesebrille.

Autor: Kupfer Michi (Gast)
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>>Damit habe ich ca. 20cm Sehdistanz
>Das ist für die Augen aber sehr anstrengend

Für mich ist das ohne Brille Ideal ... aber ich kann mir vorstellen dass 
es auch Leute gibt die wiederum bei so kleinen Abständen nicht mehr 
richtig fokusieren können, jedenfalls für den Rücken kenne ich nichts 
besseres.

Das mit Lupenleuchten hab ich mal Probiert, ein einziger Krampf.

Autor: 6644 (Gast)
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Ich verwende eine starke Lesebrille, eine 3.5, da sehe ich zwischen 10 
und 25cm scharf. Alles andere ist Schrott.

Autor: Bobby (Gast)
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kann dem 6644 nur zustimmen....

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Um Lupenleuchten mache ich schon seit langem einen großen Bogen 
(zumindest was die Lupenfunktion angeht). Wenn ich durch so ein 
Brennglas sehe verbiegt es mir die ganze (biologische) Optik. Diese 
Leuchten nutze ich nur als reines Arbeitslicht am Lötplatz.

Als stark kurzsichtiger (6 Dioptrien) arbeite ich, wenn es denn 
unbedingt sein muss, einfach ohne Brille. Ich sehe dann zwar nur bis zu 
einem Abstand von knapp 20cm scharf, aber dann besser als jeder 
Normalsichtige mit Lupe / Lupenleuchte. Dies ist aber i.d.R. selbst beim 
SMD-Löten von 0,5mm Pitch nicht nötig. Zur Kontrolle der fertigen 
Lötstellen ist es dann aber wieder recht praktisch ;)

Gruß,
Magnetus

[OT]

P.S.: Damals bei der Bundeswehr-Musterung sagte mir eine Stabsärztin
      [Zitat] "Sie sind ja fast blind!" [/Zitat]. Ich wurde trotzdem
      für tauglich befunden und bekam dann noch eine Zusatzausbildung
      zum Luftraumspäher. Als solcher hält man einen Feldstecher in
      der Hand und soll damit Flugzeuge, von denen man mit bloßem
      Auge nur den Kondensstreifen am Himmel sieht, als Freund/Feind
      identifizieren.

[/OT]

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Beantworten wir mal die Frage:

Vergrößerung = Dioptrien / 4

Autor: Peter -NL (Gast)
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Meine Lupenleuchte benutze ich selten.
Eschenbach Lupenbrillen 16363 und 16362 gefallen mir besser für 
Kleinarbeiten.
http://www.eschenbach-optik.com/de/Spezielle_Sehhi...

(Preislich aber über 100 Euro)

Autor: Hoschi (Gast)
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Hallo,

wie darf ich das mit der Lesebrille verstehen? Ist das jetzt eine mit
eingebauter Vergrößerung oder gleicht ihr damit nur eure persönliche
Sehschwäche aus? Meine Augen sind absolut in Ordnung, aber bei SMD
muss man schon häufiger aus der Nähe schauen, um feine Details
auflösen zu können, und wenn es nur zur Kontrolle der Lötstellen
ist. Lupenleuchten scheinen dafür hier ja leider nicht so beliebt
zu sein...das mit dem Podest werde ich mir daher auch mal überlegen.

@Peter:
Die Teile klingen ja auch recht interessant, weißt du was von so
einem Angebot bei Ebay zu halten ist (das wäre zumindest im
preislichen Rahmen)?

Ebay-Artikel Nr. 350042842959

@Hannes:
Ich danke Dir, muss aber leider noch mal eine dumme Frage stellen:
Es werden oft Lupenleuchten mit nur 3 Dioptrien angeboten. Rechnerisch
komme ich so auf eine Vergrößerung von 0.75! Was bedeutet das jetzt?
Ich dachte immer, dass die Vergrößerung erst bei einem Faktor größer
als 1 einsetzt?!?

Verwirrte Grüße,
Hoschi

Autor: Dieter Werner (dds5)
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> Ich dachte immer, dass die Vergrößerung erst bei einem Faktor größer
> als 1 einsetzt?!?

Richtig.
Da es sich um eine Vergrößerung handelt, muss natürlich die 
Originalgröße als Faktor 1 noch dazugerechnet werden.
3 Dioptrien ergeben demnach einen Faktor von 1,75.

Autor: Peter -NL (Gast)
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Vor etwa 15 Jahre bin ich zum Fachoptiker (ein selbstständiger 
Fachmann!) gegangen und habe mich beraten lassen. Hatte meine bestückte 
Leiterplatte dabei und gezeigt. Er hat mich sämtliche Prospekte gezeigt 
und die Eschenbach Lupenbrillen empfohlen. Eschenbach bietet gute 
qualität. Es gab zwar noch andere (z.B. Leitz), aber ausserhalb 
Preisrahmen.

Der Fachoptiker (hier in NL) konnte Eschenbach Lupenbrillen bestellen 
mit Rückgaberecht und hat das für mich gemacht. Ich habe bei Ihm im 
Geschäft dann zwei ausprobiert (hatte meine bestückte Leiterplatte 
wieder dabei) und habe entschieden zuerst die 16363 zu kaufen. Dann 
mehrere Jahre später zusätzlich noch die 16362 gekauft. Das Sehfeld der 
16364 ist für mich zu klein. Die Tiefenschärfe der 16362 ist grösser und 
das Sehfeld auch. Beim 16363 is das Sehfeld kleiner und kann man besser 
konzentrieren auf punktgenaues arbeiten.

Eine solche Lupenbrille muss individuell passend gemacht und eingestellt 
werden um optimal sehen zu können. Die Höhe zwischen Nase und Pupillen 
muss durch die Nasenbrücke(?) ausgeglichen werden. Die Distanz zwischen 
den Pupillen muss an der Brille eingestellt werden und der Blick durch 
links und rechts müssen überlappen. Ohne Fachoptiker geht das nur 
mühsam. Er hat sich gefreut mal was anderes zu verkaufen als "normale" 
Lesebrillen und sich reichlich Zeit für mich genommen während den 
ruhigen Stunden.

Wenn ich die Lupenbrille auf habe, kann ich durch augendrehen neben die 
Brille entlang gucken um andere Sachen an zu schauen.

Nicht der niedrigste Preis, sondern gutes sehen ohne Fehlkauf war meine 
Priorität.

Markenlose Ware wie im eBay Angebot kaufe ich ungerne.
Das Gewicht der Linsen sollte meines einsehens möglichst nahe am Kopf 
sein, damit die Hebelwirkung gering is, sonst drückt das zu viel auf der 
Nase. Eine Nasenbrücke(?) halte ich für besser wie Zwei kleine Stützen.

Autor: 6644 (Gast)
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Bei uns gibt's die Lesebrillen im Kaufhaus, oder in einer Drogerie. fuer 
10 - 15 Euro. Man kann die dort auch testen. Mach das mal. Probier 
verschiedene Staerken. Was eine gute Lesebrille auszeichnet ? Wenn ich 
hinunter schaue, sollte sie auf der Nase bleiben.

Autor: Oliver (Gast)
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Die üblichen Lupenbrillen finde ich Schrott - zumindest die billigen, 
die ich probiert habe (15-60 Euro). Die Eschenbach sind vielleicht 
besser, das kann ich nicht beurteilen.

Mit Lupenleuchten habe ich so mein Problem: Die Lupenlinsen sind nur in 
der Mitte scharf, zum Rand hin wird die Abbildung unscharf. Schaut man 
mit nur einem Auge durch, wäre es ja OK. Leider sind die Linsen von 
Lupenleuchten so groß, dass man zwangsläufig mit beiden Augen durchsehen 
muss aber es können ja nicht beide Augen in die Mitte der Linse 
reinsehen - beide Augen müssen zwangsläufig durch den Rand (1xlinks, 
1xrechts) der Linse sehen, mit dem ergebnis, dass an keine gut 
Abbildungsleistung hat.

Ich komme am besten mit der Lupe der 3.Hand zurecht. Da kann/muss nur 1 
Auge durchsehen und die Vergrößerung ist ideal. Man muss nur sehen, dass 
man die gute Qualität mit den guten Glaslinsen kauft - es gibt auch 
3.Hand Exemplare mit Kunststofflinsen oder schlechten Glaslinsen, die 
kann man in die Tonne werfen.
Oli

Autor: Norgan (Gast)
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Was ich nehme hängt immer etwas von der Aufgabe ab. Oft garnichts.

Wenn ich was brauche, dann häufig, aber das ist mehr Gewohnheit, als 
eine gute Idee, einen 6x Fadenzähler von Zeiss. Eigentlich ist die Linse 
eines Fadenzählers zu klein und die kleine Aufstellfläche im Weg, aber 
irgendwie geht das meist gut und mein Zeiss hat eine gute Optik. Billige 
(Plastik-)Fadenzähler taugen übrigens gar nichts.

Ansonsten die Lupe einer 3. Hand (für was anderes taugen 3. Hände 
sowieso nicht). Eine Lupenleuchte nur zum grob und großflächig 
Drübersehen: Leuchte (also den Ring mit der Lupe drin) in beide Hände, 
und damit über die Platine kreisen.

Mich würde mal interessieren, wie gut sich Uhrmachermonokel eignen. 
Schließlich haben die einem ganzen Berufsstand ein Jahrhunderte gute 
Dienste geleistet.

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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@ Hoschi

Ich benutze zum SMD-Löten eine Lupenleuchte LUXO LFM101 mit dreifacher 
Vergrößerung bei Verwendung meiner Monitor-Lesebrille mit +2,25 dpt.
Die Lupenleuchte hat eine recht gute Glaslinse mit 120 mm Durchbesser 
bei geringen Randverzerrungen, ist aber leider auch sehr teuer.
Das Arbeiten ist einigermaßen ermüdungsfrei. Der Sichtbereich ist 
ausreichend groß. Ich arbeite seit über 10 Jahren damit.

@ Peter

Das ist der Hinweis, den ich schon immer gesucht habe! Es werden ja sehr 
viele Lupenbrillen angeboten, aber kaum eine kompetente Beratung dazu.

Was macht man, wenn man auf eine Lesebrille angewiesen ist und 
gleichzeitig eine Lupenbrille verwenden will?
Was sind Brillenklemmer (als Vorsatzoptik für die Lesebrille) wert?
Weiß jemand was dazu?

Gruß Bernd

Autor: Bernd G. (Firma: LWL flex SSI) (berndg)
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@ Norgan

Monokellupen sind nicht recht brauchbar aufgrund ihres eingeschränkten 
Sichtbereiches. Aufgrund der Tatsache, daß die Linse sehr nahe am Auge 
ist,
muß man auch bei nur 2,5-facher Vergrößerung sehr nahe ans Objekt ran.
Löten sollte man damit eher nicht, da nasale Brandschäden die Folge sein 
könnten.
Außerdem hat man beim monokularen Sehen keine gute Tiefenabschätzung 
mehr und das monokulare Sehen ist an sich schon sehr anstrengend.
Monokellupen also nur für Inspektionsarbeiten bei kleinem Sichtfeld!

Autor: Peter -NL (Gast)
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@Hoschi
Normalerweise kann ich ohne Brille gut sehen, bin also kein 
Brillenträger.
Die 16363 bietet eine 3-fache Vergrößerung, die 16362 2,5-fache 
Vergrößerung (nicht Dioptrien!).
Im Anhang die Deutsche Anleitung.


@Bernd
Bin kein Lesebrillenträger und habe in der Hinsicht keine 
Praxiserfahrung.

Bei den Lupenbrillen 16363 und 16362 ist die Distanz zwischen Pupillen 
und Linsen ziemlich klein. Falls ich die Distanz vergrössere, wird das 
Sehfeld zu klein.

Vielleicht kann einen Fachoptiker gefragt werden was er meint zu eine 
Brille mit dem Leseteil unten und feste Lupen etwa in der Mitte auf dem 
Glas, ähnlich wie z.B. hier (rechts oben):
http://www.eschenbach-optik.com/de/uploads/pics/__...

Eine kompetente Beratung halte ich für notwendig! Eine schlechte oder 
falsche Optik bringt nicht das gewünschte sehen, sondern kann zu 
unterschiedliche Problemen führen.

Für bestimmte Kleinarbeiten und optische Kontrollen habe ich seit Jahren 
ein Gerät, ähnlich dieses:
http://www.visioneng.de/elite_overview.php

Trotzdem benutze ich aber meistens die Lupenbrillen weil man sich, sowie 
die Leiterplatte, in allen richtungen frei positionieren kann. So 
bewegen, wie es am besten passt und sehen kann unter den gegebenen 
beleuchtungsverhältnissen (Schatten, Reflexionen usw.).

Autor: ritschi (Gast)
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hallo

eine frage zu dioptrin,möchte mir für bastellarbeiten eine leuchtlupe 
kaufen aber es wird immer nur dioptrin angegeben und kein 
vergrößerungsfaktor,wer kann mir bitte sagen wieviel 8 dioptrin 
vergrößerung bringen.

danke
ritschi

Autor: Gast (Gast)
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> Meine Augen sind absolut in Ordnung, aber bei SMD
> muss man schon häufiger aus der Nähe schauen, um feine Details
> auflösen zu können, und wenn es nur zur Kontrolle der Lötstellen
> ist.

Das liegt IMHO aber eher an den stets - auch bei bester Beleuchtung - 
schwierigen Lichtverhältnissen. Man merkt zwar, dass das Auge die 
Struktur von der Grösse her locker auflösen können müsste, da aber alles 
glänzt und spiegelt, wird man nur noch irritiert. Eine Lichtquelle, die 
diesen Effekt ausmerzt, habe ich leider noch nicht gefunden, am besten 
ist noch das normale Tageslicht draussen.

Zum nahe herangehen müssen: Das hat nichts mit einem Sehfehler zu tun, 
sondern damit, dass die Augen schlicht und einfach in ihrer Auflösung 
begrenzt sind.

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