Fragen zu AVR-Synthesizer

Gast #841228
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1:
Einfache Beats oder Schlagzeug - sind das abgelegte Wellenformen oder 
erzeugtes Rauschen oder wie macht man das platzsparend?

2:
Ich habe schon einige Methoden zum Speichern der Daten gesehen aber bin 
noch nicht ganz überzeugt. Es ist wohl alles ein Kompromiss aus 
Flexibilität und Speicherplatz.

Was ist denn alles so zu speichern?
Instrument, Note, Startzeit, Dauer / Endzeit, Kanal, Lautstärke


Zwei Byte für die Startzeit

Dann ein Datensatz für jeden Kanal

2 bit Kanal
2 bit Instrument
2 bit Lautstärke
2 bit übrig

1 Byte für die Dauer

1 Byte für Note (reichen 6 bit?) und Steuerzeichen wie

Datensatzende


Macht 5 bis 14 Byte


Kann man noch sparen?
Gast #841328
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Hi Dussel,

ich Blödmann habe vergessen zu erwähnen, dass die Daten nicht über 
Kabel, sondern ausm Speicher kommen. Der Rechner 'weiß' also, wann das 
nächste Event (note aus) kommt. Ich denke, das braucht weniger Daten.
Gast #841475
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Ist das ein fertiger Synthesizer aus der Codesammlung den du anpassen 
willst oder willst du selber einen programmieren?
Ich verstehe das jetzt so, dass der die Steuersignale gespeichert hat, 
wie in einer MIDI Datei und nach diesen Daten dann Musik abspielt. Da du 
zwei Bit für den Kanal benutzen willst also mit vier Kanälen.
Unter diesen Voraussetzungen würde ich sagen:
Der Synthesizer speichert im RAM, welches Instrument zu welchem Kanal 
gehört. Dann hast du die zwei Bit gespart, hast noch vier Bit übrig, die 
du noch nutzen kannst, z.B. wenn ein Byte für die Dauer nicht ausreicht.
6 Bit=64 Werte reichen eigentlich für die Note. Ein Einsteigerkeyboard 
hat 61 Tasten und es reicht zum Spielen.

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