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#842202
- 20 MHz Analog Oszilloskop - Diodensplittrafo (Sperrwandler) Ansteuerschaltung - Versorgung der Leistungselektronik über ein Schaltnetzteil 48V, 1,6A - Versorgung der Steuerelektronik über ein Labornetzgerät (Keine galvanische Trennung vorhanden) Ich habe eine DST Ansteuerschaltung gebaut die z. Z. mit 19,2 kHz arbeitet (angepeilt sind zukünftig 31,25 kHz), statt des DST habe ich zu Testzwecken 5 Stck. Halogenlampen (je 12V, 10W) in Serie an den Ausgang gehängt. Alles läuft eigentlich wunderbar, nur das ich auf meinem Messsignal am Oszilloskop eine sinusförmige Schwingung draufhabe: ~333kHz, ~20mV Amplitude. Sowohl beim Laden der DST-Primärwicklung, wie auch beim Entladen der DST-Primärwicklung. Egal wo ich messe (48V Stromeingang der Schaltung, 48V-Eingang DST, Gate-Anschluß MOS-FET) sind die 333kHz vorhanden. Ich habe noch eine zweite Steuerschaltung auf der Platine (die soll die Energie messen und überwachen die bei jedem Impuls in die DST-Primärwicklung fließt und erzeugt ausserdem die Steuerfrequenz via UC3844N), die wird aber z. Z. mit einem Labornetzgerät und 24V angetrieben, da sind die 333kHz nicht vorhanden. Mit Ausnahme des Signalausgangs des UC3844N, da hier eine Verbindung über die FETs zum 48V Schaltnetzteil besteht. Während ich das hier schreibe habe ich immer mehr den Verdacht das diese parasitäre Störschwingung vom 48V Schaltnetzteil verursacht wird. Aber sowiet ich weiss arbeiten diese lediglich mit (50-100)kHz Hat jemand eine Idee dazu? Und vielleicht noch eine substantiierte Idee wie man diese Störung wegfiltern kann, möglichst ohne einen größeren ohmschen Widerstand? Ich bin eigentlich ein Elektronik-Laie, ich übertreibe daher vielleicht etwas mit der Signalqualität. Danke