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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PWM-Controller UC384x


Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Hallo!
Ich versuche den UC384x (in meinem Fall x=3, also max Duty=96%) zunächst 
auf dem Steckbrett zum laufen zu bekommen. Habe aber das Problem, dass 
trotz quälend langsam aufgebautem PI-Regler zwischen V-Feedback und 
Compensation, die PWM das Tastverhältnis nicht anpasst. Die Schaltstufen 
scheinen 0%, 4% und 96% zu sein. Dazwischen gibt es nur sowas wie 
'Burst'-Betrieb, ich meine beim Erhöhen des Dutycycle werden langsam 
mehr Päckchen von 96% raus geschickt. Aber die PWM ändert sich nicht so 
wie man es von einem PWM-Controller erwarten dürfte. Ich will damit ein 
kleines SNT aufbauen, aber nicht nur mit 4% + 96% Tastung. Weiß jemand, 
ob und wie dieses Verhalten zu verbessern ist? Freue mich über jeden 
Hinweis!
Grüße, Gregor

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Zeig mal den Schaltplan. Es kann nämlich viele Uhrsachen haben wie z.B. 
ein fehlendes Stromsignal o.ä.

Autor: Düsentrieb (Gast)
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>auf dem Steckbrett
oder spike- verkopplung ...geht auf dem Steckbrett  eher sowieso nicht

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Aufgebaut ist die Schaltung wie im Bild. In den folgenden Bildern hängt 
das Oszi an Pin6 (Ch1) und Pin1 (CH2). Die Pulsweite wird scheinbar nur 
in diesen Schritten moduliert. Jeweils Spannung am Comparator-Ausgang.

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Bild

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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weiteres Bild

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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noch ein Bild

Autor: Düsentrieb (Gast)
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tja, solltest mal db lesen...

der 3842 is stromgeregelt, dh die pulslänge bestimmt der strom -> 
i-sense
dazu dann die spg.regelschleife
du hast nix am i-sense : was soll er also tun? volle pulle / nix

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Da hat meine Kristallkugel doch mal wieder richtig funktioniert...

Autor: mandrake (Gast)
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Zwei Anmerkungen:

1. Wenn am Isense Eingang kein Sägezahn anliegt gibt es auch keine PWM.

2. Dein Regler hat einen Proportionalanteil für die Frequenz 0Hz von 
unendlich. D.h für Gleichspannung arbeitet der Regelverstärker als 
Komperator. Ergo -> Parallelwiderstand zum Rückkopplungs C3 schalten.

Soweit erst einmal. Viel Erfolg beim Basteln.

Gruß

Mandrake

Autor: Gregor B. (gregor54321)
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Ich hab mir heute Nacht das DB von ON Semi runter geladen. Ungleich 
umfangreicher als alle anderen bisher. Werde also mal mit dem 
Stromsensor experimentieren. So ne kleinen Problemchen die eigentlich 
gar keine sein müssten lassen einen manchmal verzweifeln!
Danke euch!
Grüße, Gregor

Autor: Tim (Gast)
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ich würde dir noch wärmstens empfehlen die Vref auch mit einem C zu 
puffern. Wenn die anfängt rumzueiern wird auch dein COMP rumeiern und 
dein Duty-cycle verhunzen.

Tim

Autor: anderer Tim (Gast)
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moin,

ich bastle selbst gerade mit einem UCC2801 rum (50% dutycycle) und habe 
da ein Problem mit oszillierendem COMP Pin. Ich hab den error amplifier 
wie einen simplen invertierenden Verstärker beschaltet, mit jeweils 18k 
zwischen COMP und VFB und VFB und Signaleingang. Als signaleingang 
benutze ich wie der Herr oben ebenfalls ein Poti an VRef, ist 200k groß. 
VCC unf Vref sind mit jeweils 1uF Folie bepuffert. Jetzt bekomme ich 
aber am COMP Pin bei einer bestimmten Eingangsspannung eine Schwindung, 
etwa 200mV p-p. Die sieht aus wie ein umgedrehter Sägezahn mit 
verschlissenen Ecken. Wollte mal fragen ob der Kollege oben ähnliche 
Beobachtungen an seinem Gerät gemacht hat.
Das erstaunliche ist, dass auch der VFB pin in gleichem Maße mit 
oszilliert. Die Spannung zwischen VFB und COMP ist dabei immer konstant. 
Da ich dachte, dass die Referenzspannung schuld ist hab ich die mal 
genau angeschaut, aber die ist bombenstabil. Also was passiert bei mir?
Die Schwingung bekomme ich nur bei einer bestimmten Eingangsspannung, 
ansonsten ist der COMP pin stabil.

Danke euch, Tim

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