Rechteckoszillator

Gast #846226
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ich möchte eine worst case betrachtung durchführen an einer 
RC-Oszillatorschaltung für ca. 100kHz.
Die Schaltung soll als Schmitt-Trigger mit einem RC-Glied in der 
Rückkopplung ausgeführt werden, also ziemlich klassisch.
Die Hysterese wird zufuß über 2 Widerstände eingestellt.
Meine Frage ist, ob ich für den Schmitt-Trigger lieber einen OP oder 
einen Komparator nehmen soll ?
Mir ist aufgefallen dass viele OPs gar nicht sooo schnell sind im 
gegensatz zu Komparatoren. Unter Umständen könnte man mit einem lowcost 
Komparator auf gleiche Flankensteilheit kommen wie mit einem teuren 
Highspeed OP. Stimmt diese Vermutung von mir ?
Wenn ja, warum ist das eigentlich so ?

mfg
#846237
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stephan wrote:

> Wenn ja, warum ist das eigentlich so ?

OPs sind meist intern so kompensiert, dass sie, wenn als Spannungsfolger 
geschaltet, nicht ins schwingen kommen. Dazu muss die Verstärkung bei 
der dafür in Frage kommenden Frequenz unter 1 fallen. Das hat natürlich 
Konsequenzen.

Wenn du in Datasheets sehr schneller OPs reinschaust, wirst du öfter 
welche finden, die ohne zusätzliche Kompensation nicht als 
Spannungsfolger geschaltet werden dürfen.

Komparatoren haben dieses Problem nicht.

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