Gast
#849172
Hallo! Ich habe ein Reichweitenproblem in einem Modellflieger. Anscheinend ist es kein Defekt, sondern die "Eigenschaft" dieses Produkts. Mit knappen 20m ist es aber aeusserst unbefriedigend und ich wuerde dies gerne verbessern und ich denke, dass es da durchaus Potential gibt. Leider ist HF nicht mein Gebiet, so richte ich mich an Euch mit Bitte um Ratschlaege :) Zum Objekt.. Es ist ein "Kleinstflieger" mit knappen 20g Gewicht. Die Funkverbindung laeuft ueber 2.4GHz, wobei es keine Standard-Anlage ist (das Ding hier: http://www.kyosho.de/?page=shop/flypage&product_id=16572 ). Im Sender ist eine Standard-Lambda/4-Antenne, die aehnlich aufgebaut ist wie die hier: http://martybugs.net/wireless/images/ducky_element.jpg. Die Laenge des "aktiven" Teils ist jedoch knapp unter 3cm. Seltsam ist die Loesung des Empfaengers. Im Flieger befindet sich eine ca. 3cm x 3cm grosse Platine, die neben dem HF-Teil zwei Miniaturservos und einen Motorregler beherbergt. An der Platine haengt als Antenne ein ca. 11.5cm langes Drahtstueck. Kann mir jemand erklaeren wie dies funktionieren kann? Das waere doch eine Knapp-Lambda-Antenne ohne Gegengewicht (gross Masseflaeche ist nicht moeglich)? Was koennte man daraus machen? Eine Lambda/2? Alles was Gewicht bedeutet scheidet auf der Empfaengerseite aus. Bin fuer jeden Hinweis dankbar! Gruesse, Thomas