RFMxx: simples FSK. Zwei Frequenzen zwischen denen umgeschaltet wird.
Alternativ An/Aus (OOK), dann muss man die Bits allerdings von Hand am
Pin abholen.
Interessanter ist die Anfang vom übertragenen Block. Ein paar Bytes 0xAA
womit also eine Zeitlang Bit für Bit zwischen beiden Frequenzen
umgeschaltet wird, dann ein bestimmtes Bitmuster, das den Empfänger und
ggf. den Controller aus seinem Schlaf reisst. Inwieweit man da mit
anderen ISM Geräten kompatibel ist... Diese Technik man aber auch
abschalten, dann kriegt der Controller halt jeden Mist der grad erkannt
wird.
Wenn du dich auf die RFM12 beschränkst wird es vergleichsweise einfach.
Weil Datentransport ausschliesslich per SPI. Mit RFM02 als Sender ist es
ein bischen komplizierter, weil dieser SPI nur für die Einstellung
verwendet und die Sendedaten von einem separaten Pin abfischt.
Seltsamerweise arbeitet aber nur der Sender so, der Empfänger RFM01
ähnelt dem RFM12 und hat für die Daten ein 16bit FIFO drin.
Die diversen RFMs sind sich zwar alle 3 ähnlich, verwenden aber 3
verschiedene Kommandosätze, also wenn man nur den RFM12 verwendet, dann
wird's auch in dieser Hinsicht deutlich einfacher.
Könnte übrigens durchaus sein, dass Hope bei den Modulen das Rad nicht
neu erfunden, sondern einfach bloss den Kram von
http://www.integration.com "nachempfunden" hat.