Gast
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Hallo ihr! Mir ist vorher eine Idee gekommen für die Herstellung von Platinen mit der Tonertransfermethode. Einmal hatte jemand die Idee, den Toner negativ aufzulaminieren und anschließend die Platine zu verzinnen. Dann Toner wegmachen und ätzen. Leider hat das nicht Funktioniert da das Zinn auch weggeätzt wurde. Nun hab ich mir überlegt, ob es nicht möglich wäre, statt die Platine zu verzinnen, sie zu vergolden. Gold ist sicherlich beständiger gegen Natriumpersulfad als Zinn. Wenn diese Methode funktioniert hätte die den Vorteil das erstens die Platine vergoldet ist (oxidiert nicht) und Masseflächen haben keine Löcher. Ich werd mir mal so ein Fläschchen mit Goldelektrolyt zulegen und das testen. Falls jemand sowas schon daheim hat und auch Interesse hat ob das Funktioniert kann er es ja einmal testen und hier posten ob es Funktioniert hat. Wenn das nicht Funktioniert oder auch so hab ich noch eine Idee: Wir laminieren den Toner (negativ) drauf, machen das Papier weg und machen das was man garnicht macht mit einer Platine: oxidieren lassen. Wenn die Oxidschicht dick genug ist kann man mit Aceton den Toner entfernen und die Platine ätzen. Ich teste in den nächsten Tagen beide Methoden einmal und poste die Results :) Gruß Karl [ An die Nur_Belichten_und_Entwickeln_ist_gut_Leute: Ihr müsst ihr nicht euren Komentar abgeben das die Tonertransfermethode angeblich so schlecht und ungeeignet ist. ]