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Forum: PC Hard- und Software Drivecrypt Plus Pack erkennt Partition nicht mehr


Autor: Peter Funke (toto)
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Hallo

ich habe ein riesen Problem. Ich habe eine grosse 250GB Festplatte die 
ich in 2 Partitionen unterteilt habe. Eine 50 er und eine 200 GB gross.
Betriebssystem ist Windows XP SP2. Die verschllüsselte Platte war als 
NTFS formatiert. DCPP Version 3.5.

Von der kleinen wollte ich mir mit Acronis True Image ein Backup ziehen.
Das hat ja auch geklappt, dann wollte ich testen ob das zurückspielen 
auch funktioniert.
Nur kam dieses doofe True Image wohl nicht mit meiner verschlüsselten 
Platte zurecht. Die ist ja als unbekannt, oder so ähnlich 
gekennzeichnet.

True Image hat also aus meinen 2 Partionen 1 grosse gemacht. Die kleine 
konnte ich ohne Probleme wiederherstellen, sonst könnte ich jetzt diesen 
Text nicht schreiben.

Aber jetzt erkennt Drivecrypt Plus Pack meine verschlüsselte Partition 
nicht mehr.
Wie bekomme ich das wieder hin? Ich müsste DCPP irgendwie plausibel 
machen das der bisher als unzugeordnete Bereich meiner Festplatte eine 
gültige DCPP Partition ist.

Daten wurden jedenfalls nicht gelöscht sonst hätte ich mein C: Partition 
ja nicht wieder herstellen können.

Diskeditor und andere diverse Tools sind vorhanden.
Vielleicht kann mal jemand der auch DCPP benutzt mit einem Diskeditor in 
seine Partionstabelle schauen und mir die Daten posten.

Ein paar hilfreiche Tipps wie ich wo welche Daten in die PT 
(Partitionstabelle)
eintragen muss wären auch gut. So steck ich da leider nicht mehr drinn.

Also bitte helft mir meine P**nosammlung zu retten. Ein paar andere 
wichtige Daten sind natürlich auch noch vorhanden.

Grüsse

P.S

Autor: 3351 (Gast)
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Allenfalls hat das Verschluesselungsprogram oder Acronis ein forum. Das 
ist sicher schon jemandem passiert.

Autor: Peter Funke (toto)
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Ich habe leider kein spezielles DCPP oder Acronis Forum gefunden.

Obwohl das Acronis Forum warscheinlich eh nicht helfen könnte.
Ich habe heute an den Support von DCPP geschrieben, aber entweder ist 
mein Englisch zu schlecht oder die wollen oder können mich dort nicht 
verstehen.

Als Antwort kam :The format of the encrypted partition with DCPP is the 
Raw format and it is a format that windows do not recognized.We think 
that when you try to restore the image and fail, your partition table 
was formated and in this case we  unfortunatelly can not help you, DCPP 
can only recognize assigned partitions. We will be pleased to help you 
in further cases.

Best Regards

Leandro

Aber ich wollte nur wissen welche Daten dort für den Typ der Partition 
stehen.
Der Typ steht ja bei Offset 0x04 z.b 0x00 für unbenutzt wie im Moment 
bei mir , oder 0x07 für NTFS.

Wie schon gesagt, es wurden keine Daten überschrieben nur die PT wurde 
überschrieben.
Die erste Partition wurde schon erfolgreich widerhergestellt. Ich müsste 
also nur die korrekten Daten für Typ und Grösse, Sektoren usw. wieder 
per Diskeditor in die PT schreiben so das die Partition wieder als 
gültige DCPP Partition erkannt wird.
Die Daten für Grösse usw. habe ich ja. Nur den Typ nicht.

Die Software für die Herstellung der ersten Partition hat ja auch nichts 
anderes gemacht als die korrekten Daten in die PT einzutragen, so das 
Windows sie wieder als gültige Partition erkennen konnte.
Das muss doch auch mit DCPP gehen.

Als noch alles funktionierte wurde die verschlüsselte Partition als 
unbekannt oder so ähnlich gekennzeichnet. Jetzt als nicht zugeordnet 
oder leer.
Ich muss dem Programm doch nur beibringen das es eine gültige DCPP 
Partition ist.

Hat denn keiner das Programm installiert und könnte mir mal seine PT 
posten.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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> True Image hat also aus meinen 2 Partionen 1 grosse gemacht.

Und dann womöglich doch die Verwaltunginformation am Anfang der 2. 
Partition platt gemacht. Schlechte Aussichten...

Autor: Peter Funke (toto)
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Ich habe ja alle Verwaltungsinformationen wenn ich den Aufbau der PT 
richtig verstanden habe.

Speicheradresse 0x00 Startbare Partition oder nicht 1 byte
                0x01 CHS Eintrag des ersten Sektors 3 byte
                0x04 Typ der Partition (weiß ich eben nicht) 1 byte
                0x05 CHS Eintrag des letzten Sektors 3 byte
                0x08 Startsektor (relativ zum 0 Sektor) 4 byte
                0x0C Anzahl der Sektoren der Partition 4 byte


ich muss doch nur die 14 bytes wieder korrekt in die Pt zu schreiben. 
Nur will ich nicht alle 256 Möglichkeiten durchprobieren.

Ich bin seit Windows XP zeiten ziemlich raus aus den Grundlagen, 
eigentlich müsste das doch so funktionieren.

Wie schon gesagt, die Datenrettungprogramme für FAT32 oder NTFS 
Partionen machen ja auch nichts anderes als die korrekten Werte wieder 
herzustellen.
Nur gibt es solche Programme nicht für eine DCPP Partition weil diese 
halt ein Sonderformat ist.

Hier nochmal ein Link zum Aufbau der PT 
http://de.wikipedia.org/wiki/Partitionstabelle

Grüsse

Autor: H. P. (h-p)
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>ich muss doch nur die 14 bytes wieder korrekt in die Pt zu schreiben.
>Nur will ich nicht alle 256 Möglichkeiten durchprobieren.

Ich würde mir nicht allzuviel Hoffnung auf die Rettung Deines
Erotik-Archives machen. Wenn Du Pech hast, wurden durch das
Wiederherstellen des BackUps in eine einzige große Partition
die Dateien an andere Stellen auf der Festplatte als vorher
kopiert, wodurch die verschlüsselte Partition teilweise
überschrieben worden sein könnte. Das müsste Dir eventuell
der Support von Acronis sagen können, obwohl die sich
vermutlich eher mit anderen Problemen herumschlagen dürfen.
Alternativ nimmt man sich einen Disk-Editor und macht sich
in Bereichen der verschlüsselten Partition auf die Suche
nach signifikanten Bytefolgen (z.B. Text), die dort
normalerweise nicht zu finden sein dürften.

Wie hast Du denn die verschlüsselte Partition erstellt? War das mal
eine unverschlüsselte Partition und DCPP hat sie dann On-The-Fly
verschlüsselt? Dann wäre es denkbar, dass der Typ sich in der
Partitionstabelle gar nicht geändert hat und du könntest einfach
den ursprünglichen Partitions-Typ (z.B. NTFS) eintragen. Der Header
der verschlüsselten Partition muss ohne den passenden Schlüssel
übrigens gar nicht als solcher zu erkennen sein. Dann wäre es
gut, wenn die Platte noch relativ frisch ist und man quasi anhand
der ungewöhnlichen Pseudo-Zufallsdaten recht genau abschätzen
könnte, welche Sektoren die verschlüsselte Partition auf der
Festplatte belegt. Alternativ kann man auch anhand der vorhandenen
gültigen Einträge in der Partitions-Tabelle versuchen, die
Position der verschlüsselten Partition zu schätzen. Erst dann
macht es Sinn, die Partitionstabelle zu manipulieren.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Wenn wirklich nur die Partitionstabelle hinüber ist, ganz scharf 
nachdenken und die alten Daten herauskriegen/aufschreiben.
Dann mit Linux (Knoppix etc.) booten und die Tabelle von Hand wieder 
auffe Beine stellen und beten.

Und nächstes mal ein Backup von der Partition nicht mit irgendnem Tool 
machen, das DCPP-Partitionen übersieht, sondern am einfachsten auch 
wieder mit Linux eine 1:1-Kopie des Datenbereiches ziehen (Stichwort 
dd).

Autor: Peter Funke (toto)
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Wie schon geschrieben es wurden keine Daten vom Backupprogramm 
überschrieben.
Die verschlüsselte Partition wurde on the fly erstellt. Aber das dürfte 
egal sein.
Wenn nach der Verschlüsselung irgendwelche Daten im Klartext sichtbar 
wären, wäre das Programm sein Geld nicht wert gewesen.

Der Typ der Partitionstabelle hat sich verändert. Es war vorher NTFS. 
Dann hat DCPP sein eigenes Format geschreiben. Nachdem die Partition 
dann gemountet war, wurde die Partition wieder als NTFS erkannt. Aber 
nur mit dem Treiber von DCPP dazwischen, der praktisch on the Fly die 
Daten entschlüsselt hat.


Nochmal im Klartext, es wurden keine Daten überschrieben, es wurde 
nichts aus den Backup zurückgespielt. Es wurde lediglich eine grosse 
Partition erstellt und dann ist das Programm abgestürzt.

Meine C Patition die nicht verschlüsselt war konnte ich wieder 
herstellen.
Die verschlüsselte und die unverschlüsselten Partitionen haben exakt die 
selbe Grösse wie vor dem Absturz.
Nur ist die vorher als xxxx gekennzeichnete Partiotion lediglich als 
nicht zugeordnet gekennzeichnet.

>>Wenn wirklich nur die Partitionstabelle hinüber ist, ganz scharf
>>nachdenken und die alten Daten herauskriegen/aufschreiben.

Da bin ich ja schon dabei.


>>Und nächstes mal ein Backup von der Partition nicht mit irgendnem Tool
>>machen, das DCPP-Partitionen übersieht, sondern am einfachsten auch
>>wieder mit Linux eine 1:1-Kopie des Datenbereiches ziehen (Stichwort
>>dd).

Na ja das ist ja nicht irgendein Freeware Tool, da habe ich sogar mal 
Geld für bezahlt. Und wenn ich vorher gewusst hätte, das mir Acronis 
meine Partition nicht erkennt hätte ich es bestimmt nicht benutzt. Ich 
werde es mal mit Linux probieren.
Kann dieses Programm denn auch Backups auf DVD-RW erstellen? Sowas 
bräuchte ich eigentlich.

Wenn ja fällt mir gerade was ein, könnte ich nicht, nachdem ich die 
Komplette HDD im Raw Format gesichert habe, die verschlüsselte Partition 
einfach neu erstellen? Dann sind zwar die Daten weg, aber ich hätte die 
Information über die Partiotiontabelle. Die sichere ich mir, schreibe 
die komplette Festplatte mit der zertörten Partitionstabelle zurück und 
überschreibe die kaputte PT mit der aus meiner Sicherung. Müsste doch 
eigentlich gehen oder?


Grüsse

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Unter Linux ist das dd-Programm einfach nur ein Kopierer, der Daten von 
irgendwoher auf Wunsch 1:1 irgendwohin kopiert. Da du unter Linux die 
Festplatte und ihre Partitionen (gemäß der Tabelle) als Dateien 
wahrnimmst, kannst du mit dd folglich auch einfach diese "Datei" (die 
als Inhalt quasi die Rohdaten der kompletten Partition hat) kopieren. 
Was du dann mit der Kopie machst, ist wurscht. Kannst sie genauso 
einfach auf eine DVD brennen und gut ist.

Merk dir aber, dass das zwar flux geht, aber bissi Hirn voraussetzt -- 
du musst schon wissen, was du tust.

Autor: Condi (Gast)
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Mit Acronis hatte ich noch nie Probleme. Wenn man ein Backup erstellt, 
liest Acronis nur.

>Von der kleinen wollte ich mir mit Acronis True Image ein Backup ziehen.
>Das hat ja auch geklappt, dann wollte ich testen ob das zurückspielen
>auch funktioniert.
>Nur kam dieses doofe True Image wohl nicht mit meiner verschlüsselten
>Platte zurecht. Die ist ja als unbekannt, oder so ähnlich
>gekennzeichnet.

Das klingt eher dannach als hättest du beim zurückspielen was falsches 
angeklickt.

Mach ein Komplettbackup der verschlüsselten Partition. Dann lösch die 
weg und erstell die nochmal wie die alte. Dann kopierst du das Backup 
zurück.

Autor: H. P. (h-p)
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>Wie schon geschrieben es wurden keine Daten vom Backupprogramm
>überschrieben.

Ok, das ging aus deinen bisherigen Aussagen meiner Meinung nach
zwar nicht eindeutig hervor, aber dann ist das geklärt.

>Wenn nach der Verschlüsselung irgendwelche Daten im Klartext
>sichtbar wären, wäre das Programm sein Geld nicht wert gewesen.

Es ging mir nicht darum, den Klartext der ursprünglich noch
unverschlüsselten Daten auf der verschlüsselten Partition
zu finden, sondern darum, festzustellen, ob Acronis beim
Zurückspielen des BackUps auf eine einzige große Partition
die Daten auch auf Deine jetzt verschlüsselte Partition
geschrieben hat. Denn dann würden sich darauf auch nicht
verschlüsselte Daten finden lassen, die da eigentlich nicht
hingehören, z.B. irgendwelche Textdateien die in dem Image
gespeichert wurden. Aber da Du ja noch ergänzt hast, dass
Acronis wohl abgestürzt ist, bevor es etwas zurückschreiben
konnte, könnte das tatsächlich ohne Datenverlust der
verschlüsselten Partition abgelaufen sein.

>Der Typ der Partitionstabelle hat sich verändert. Es war
>vorher NTFS. Dann hat DCPP sein eigenes Format geschreiben.
>Nachdem die Partition dann gemountet war, wurde die Partition
>wieder als NTFS erkannt. Aber nur mit dem Treiber von DCPP
>dazwischen, der praktisch on the Fly die Daten entschlüsselt
>hat.

Nur damit wir nicht aneinander vorbeireden: Hast Du das
bereits vor dem Crash mit einem Hex-Editor geprüft? Die
Laufwerke unter Windows stellen sich auch bei einer in
der Partitionstabelle eingetragenen NTFS-Partition als
ein Laufwerk vom Typ RAW dar, sofern sich kein gültiger
NTFS-PartitionBootRecord am Anfang der Partition befindet.
In der Partitions-Tabelle steht aber nach wie vor NTFS
als Typ. Das sind also zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Ich habe mich schon die ganze Zeit gefragt, wieso Du von
der überschriebenen Partitionstabelle den Typ der Partition
nicht kennst, aber die von der Partition belegten Sektoren
dagegen genau? Da gibt es bei der Erstellung einer Partition
auf verbleibendem Plattenplatz nämlich auch gewisse Regeln,
Stichwort "Zylindergrenze". Sofern DCPP aber tatsächlich
die Partitionstabelle abgeändert hat: 8 Bit hat man doch
schnell durchprobiert. Da hast Du vermutlich schon mehr
Aufwand beim Verfassen Deiner Beiträge und dem Suchen nach
Infos im Netz verbracht. :)

>Und wenn ich vorher gewusst hätte, das mir Acronis meine
>Partition nicht erkennt hätte ich es bestimmt nicht benutzt.

Acronis kann die Partition genausowenig erkennen wie Windows,
da sich widersprüchliche Informationen in der Partitionstabelle
und im PBR befinden. Acronis versucht ja auch, belegten und
freien Speicher anzuzeigen und das geht ja nicht, wenn dort
kein gültiges Dateisystem gefunden wird. Allerdings ist das
Acronis auch völlig egal, es wird einfach unbekannter Typ
angezeigt und wenn Du es wünscht, überschreibt Acronis die
verschlüsselten und somit unbekannten Partitionen mit der
Sicherung. Dann stimmen womöglich auch wieder die Angaben
in der Partitionstabelle, notfalls passt Acronis die aber
auch an. Ich habe die Acronis-Versionen 9, 10 und 11 im
Einsatz und hatte bisher noch nie Probleme mit
verschlüsselten Partitionen.

>Wenn ja fällt mir gerade was ein, könnte ich nicht, nachdem
>ich die Komplette HDD im Raw Format gesichert habe, die
>verschlüsselte Partition einfach neu erstellen?

Sektor-Image würde eventuell helfen, wenn du wirklich nur
die beiden genannten Partitionen auf der Platte gehabt hast
(also System und Verschlüsselt) und die verschlüsselte
Partition vereinfacht gesagt auch den restlichen Platz
nach der System-Partition belegt hat. Die Systempartiton
ist ja in der korrekten Größe im Image gespeichert. Sofern
man exakt diese Größe wiederherstellt und dann einfach auf
die gleiche Art und Weise bzw. mit dem gleichen Programm
wie vorher und mit den gleichen Parametern die zu
verschlüsselnde Partition im restlichen Bereich der Platte
erstellen wie zuvor, könnte das klappen.

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