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Forum: PC Hard- und Software Aufrüstung des RAM (Tecra 9100)


Autor: Simon (Gast)
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Hallo!

Ich habe ein Toshiba Tecra 9100-Notebook und muss mich sehr oft über den 
zu geringen RAM aufregen.
Deshalb wollte ich mir mehr Arbeitspreicher kaufen:
http://www.memoryxxl.net/advanced_search_result.ph...

Ich kann mich aber nicht zwischen 256MB und 512MB entscheiden!
Ich verwende das Notebook mit Windows XP. Gezockt wird damit gar nicht, 
ich surfe nur im Internet damit und entwickle Webseiten (-> Dreamweaver)

Es sind bereits 256MB eingebaut und es ist noch 1 Slot frei.
Soll ich jetzt 512MB dazukaufen oder doch lieber 256MB? Könnte es mit 
versch. grossen RAMs zu Problemen kommen?

Simon

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Bei den derzeitigen Speicherpreisen ist ein Vollausbau anzuraten - pack 
so viel Speicher in das Notebook 'rein, wie möglich.

Kaufe also 2 Module à 512 MiB und verzichte auf das alte verbaute.

Das ist DDR-SDRAM, entsprechende Speichermodule gibt es auch bei anderen 
Händlern (z.B. 
http://www.alternate.de/html/categoryListing.html?...).

Autor: JL (Gast)
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prüfe aber vorher welche Geschwindigkeit dein NB zulässt. Bei DDR1 266, 
333,oder 400. Bei RAM ist gilt nicht immer das schnellere als ersatz für 
langsame genommen werden können. Bei mir (ASUS L3C) kann ich nur 266er 
einsetzen, habe beide (33 und 400) probiert und hatte immer Probleme.

Nimm den max. Ausbau (2x 512MB) (z.B. bei Reichelt je Riegel 17,80).


JL

Autor: Simon (Gast)
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danke für die Antworten.
Wo sehe ich in SiSoft Sandra, was für ne Geschwindigkeit mein RAM hat?

Da steht nur "SO-DIMM Synchron SDRAM 256MB/64" dran....

Und hätte hier jmd. Interesse an dem alten RAM? ;-)

Autor: Condi (Gast)
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schau ins Handbuch, manche Notebooks können auch nur 512MiB.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Bei RAM ist gilt nicht immer das schnellere als ersatz für
> langsame genommen werden können.

Wenn das SPD-EEPROM korrekt programmiert ist, sollte das zuverlässig 
funktionieren. Deswegen hatte ich auch Speichermodule von Kingston 
verlinkt, das ist zwar auch nur ein 3rd-Party-Assemblierer, aber ein 
sorgfältig arbeitender.

Autor: Simon (Gast)
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Also hier steht, dass ein 266er verbaut ist: 
http://www.dooyoo.de/notebook/toshiba-tecra-9100-p...

Dann hol ich mir doch lieber auch so einen.... sicher ist sicher

http://www.alternate.de/html/product/Arbeitsspeich...

der hier müsste passen, oder? Ist aber auch recht teuer :-P
Dafür dass das ganze NB vllt. noch 100€ wert ist

Autor: jl (Gast)
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wie siehts denn damit aus:
   http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=E1341...

kostet 17,80 das Stück



JL

Autor: Simon (Gast)
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danke!
das kauf ich

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ein Bekannter hatte mit einem Toshiba-Notbook das Problem, daß es nur 
mit ausgewählten Ram-Modulen überhaupt startete.
Direkt aus dem BIOS endete es sonst mit der netten Meldung
"Ein Speichermodul ist inkompatibel, bitte entfernen!" (Text so 
ähnlich).

Da stand es dann...

Bei einem Modul, daß dann anstandslos erkannt wurde und lief, beschloß 
das BIOS nach ca. 1 Jahr, daß es wohl doch nicht kompatibel wäre...

Alle Module waren 100% ok, teilweise neu und liefen in Notebooks anderer 
Hersteller ohne jedes Problem.

Nur als Hinweis, keine Ahnung, ob sowas bei deinem Modell auch passieren 
kann.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Simon (Gast)
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danke für dein Hinweis.. Ich hoffe das Beste ;)

Autor: Simon (Gast)
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RAM ist bestellt.
Ich hoffe, das Ding kommt am Mittwoch... Dann poste ich hier, obs 
geklappt hat

Autor: Simon (Gast)
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RAM ist gerade gekommen.
Hab ich gleich eingebaut und er scheint zu funktionieren.

Danke für eure Tipps!

Autor: Simon (Gast)
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Und jetzt verabschiedet sich Windows beim Booten mit Bluescreens...
Vorher hat es bei Vollast ohne Probleme funktioniert, aber jetzt 
nichtmehr

woran kann das liegen?
ich habe nichts verändert

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Speicherfehler. Mal einen ausführlichen Speichertest laufengelassen? 
Der vom BIOS genügt nicht ansatzweise.
http://www.memtest86.com/download.html

Autor: Simon (Gast)
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ist ja eigentlich klar, dass es am RAM liegt.
Das Ding wird auch EXTREM heiss... Selbst 5 Minuten nach dem ausschalten 
hab ich mir noch die finger dran verbrannt.

Ich werd den wohl wieder zurückschicken müssen :-(


Aber ich lass trotzdem mal memtest laufen

Autor: Simon (Gast)
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Ich hab jetzt memtest gebrannt und gebootet

Findet in den ersten 10 Sekunden schon über 10000 Fehler.
Heisst das jetzt, dass das Modul kaputt ist oder dass das Zeug nicht 
komptibel ist?

Autor: Condi (Gast)
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Kann alles bedeuten.

Nur alten Speicher rein, memtest

Nur neuen Speicher rein, memtest

Ergebnis posten und dann sehen wir weiter.

Autor: Simon (Gast)
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Ich hab den Bluescreen nur erhalten, als ich die 2 neuen (kein alter 
RAM) drin hatte.

Beide Module drin ------> Memtest findet tausende Fehler
Nur 1. Modul drin ------> Memtest findet keine Fehler
Nur 2. Modul drin ------> Memtest findet tausende Fehler

Heisst also mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit, dass mir in den paar 
Stunden Betrieb das 2. Modul abgeraucht ist...

Simon

Autor: Condi (Gast)
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Nö. kann auch sein es ist Dreck im bisher unbenutzen RAM Sockel, oder 
irgendwas verbogen ist. Mach immer nur 1 Modul rein, teste dann jeweils 
in jedem Sockel.

Autor: Simon (Gast)
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Das mit dem Dreck kann ich mir nicht vorstellen, weil der eine RAM geht 
und der andere nicht (beide im gleichen Sockel)

Ich teste gerade die Kombination 256MB + funktionierende 512MB.
Wenn das geht, schicke ich einfach die kaputten 512MB ein...


Wäre es rein theoretisch möglich, dass der RAM in 3-4 Stunden kaputt 
gegangen ist? Kann ich mir nicht vorstellen, ist ja Markenware.. Von 
Corsair hört man eigentlich nur Gutes

Autor: Condi (Gast)
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Wenn Dreck im Sockel ist oder verbogene Pins sind, dann kann da schon 
schön Strom fließen wo eigentlich keiner fließen soll. Kann auch sein 
der Chipsatz hat ne Macke oder der Riegel war schon immer kaputt.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wie sehen denn die neuen Speichermodule aus? Wieviele Speicherchips sind 
auf denen untergebracht?

Autor: Simon (Gast)
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4 oben und 4 unten, warum?

Autor: Simon (Gast)
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Ich bin mir jetzt eigentlich zu 99% sicher, dass der eine Speicher 
defekt ist und der andere nicht, denn:

Speicher 1 geht in beiden Sockeln.
Speicher 2 geht in KEINEM Sockel.
Speicher 1 geht in Verbindung mit dem 256er RAM auch.

Oder liege ich falsch?

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wären es weniger als 8 einzelne Chips gewesen, hätte der Modulhersteller 
mit 1 GiBit-Chips gearbeitet, und das muss nicht unbedingt mit dem 
Chipsatz Deines Notebooks zusammen funktionieren.

Deiner Interpretation des Fehlerbildes würde ich zustimmen. Von wem sind 
denn die Speichermodule? Von einem echten Hersteller oder von einem 
3rd-Party-Assemblierer?

Autor: Simon (Gast)
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von corsair.... also eigentlich edle teile :-)

Autor: Simon (Gast)
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Ich hab das Paket gerade zurückgeschickt...
Mal schauen, ob der neue dann funktioniert.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> von corsair.... also eigentlich edle teile :-)

Da ist nichts edles dran, das ist ein 3rd-Party-Assemblierer. Zwar einer 
mit tollem "overclocker"-Ruf, aber nichtsdestotrotz ist das kein 
Speicherhersteller.
Speicherhersteller sind beispielsweise Qimonda (Infineon), Samsung, 
Nanya und Micron.

Ein 3rd-Party-Assemblierer hingegen kauft irgendwo Speicherchips und 
lötet sie auf eigene Platinen. Bessere 3rd-Party-Assemblierer kaufen die 
Speicherchips im fertigen IC-Gehäuse, so daß man dem Modul ansehen kann, 
wer die Speicherchips hergestellt hat. Üblere 3rd-Party-Assemblierer 
entfernen die Beschriftung der Speicherchips oder kaufen ungehäuste 
Chips, die dann verpackt und mit Phantasiebeschriftungen versehen 
werden. MDT ist so 'ne Bude. Finger weg!

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Rufus t. Firefly wrote:

> Da ist nichts edles dran, das ist ein 3rd-Party-Assemblierer. Zwar einer
> mit tollem "overclocker"-Ruf, aber nichtsdestotrotz ist das kein
> Speicherhersteller.

Was aber letzendlich nichts zu sagen hat.
Nur weil irgendein Hersteller selbst Speicher fertig, muss das 
Endprodukt noch lange nicht besser sein, als wenn jemand zugekaufte 
Bauteile verbaut.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das würde ich schon so sehen, kennt doch der Hersteller eines 
Speicherbausteins dessen Daten am besten - und ist schlussendlich auch 
in der Lage, ein Datenblatt auch eines Speichermodules zu 
veröffentlichen und ein korrektes SPD-EEPROM zu programmieren. MDT und 
Konsorten veröffentlichen keine Datenblätter (nein, das was man bei MDT 
'runterladen kann, das ist kein Datenblatt).

Bitte, wer bunten 3rd-Party-Assemblierern mit Leuchtdioden an den 
Speichermodulen über den Weg traut, soll es tun - ich muss mir das ja 
nicht antun.

Autor: Simon (Gast)
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der ram vom reichelt ist wohl einfach der falsche für mein notebook!

auch der umgetauschte geht nicht richtig... beide riegel melden jetzt 
fehler.

was für einen könnte ich noch ausprobieren?

Autor: Oszi40 (Gast)
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Wie ich schon vor einigen Tagen hier berichte habe, hatte ich bei 
normalen Dimms von 100 Stück eine Niete und von Notebook-RAMs ein Hand 
voll Nieten.

Um das Risiko zu minimieren geh mit dem Notebook zum Händler Deines 
Vertrauens um die Ecke und lass RAM einbauen. Das kostet evtl. 10 EUR 
mehr. Dafür kannst Du dort gleich ausprobieren ob es läuft.

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