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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ASUS Tinker Board S


Autor: Christoph B. (birki2k)
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Mit dem Tinker Board S stellt ASUS den Nachfolger des Tinker Boards vor. Neben kleineren Verbesserungen kommt die neue Variante nun mit integriertem Speicher.

Als Prozessor findet weiterhin ein mit 1,8 GHz getakteter Vierkern Cortex-A17 Verwendung, auch der Arbeitsspeicher bleibt mit 2 GB identisch. Gegenüber dem Vormodell hat der Nachfolger dafür 16 GB fest verbauten eMCC erhalten. Zusätzliche Neuerungen kommen in Form von HDMI CEC-Unterstützung, automatischer Audio-Umschaltung und einer zusätzlicher Stiftleiste für die Spannungsversorgung.

Zwar sind die Änderungen überschaubar, sie zeigen jedoch, dass weiterhin Interesse seitens ASUS daran besteht, die Platform aufrecht zu erhalten. Damit ist ASUS derzeit der einzige der Mainstream-Hardware Hersteller mit einem ARM-basierenden Single-Board-Computer im Angebot. Intel hatte sich etwa Mitte des vergangenen Jahres komplett aus dem „Maker & Inovator“-Bereich zurückgezogen.

Im Vergleich zu ähnlichen Boards hebt sich das Tinker Board S vor allem durch eine bessere Ausstattung hervor. So bietet es im Vergleich zum Raspberry Pi 3 unter anderem mehr Arbeitsspeicher, einen direkt angebundenen Gbit-LAN-Anschluss, eine bessere GPU (ARM Mali T760 MP4) und bessere Audioeigenschaften (24-bit/192kHz). Der Preis des Boards ist zwar noch nicht bekannt, dieser dürfte aber in einem ähnlichen Segment wie der Vorgänger liegen, welcher für knapp 60€ erhältlich ist.


: Verschoben durch Admin
Autor: Alex G. (dragongamer)
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Interessant aufgebohrter Raspi!
Gefällt mir dass jeder Quadratcentimeter scheinbar genutzt wird.

Autor: Base64 U. (6964fcd710b8d77)
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android marshmalow(6.0), debian linaro strech, armbian

hätt mich noch über buildroot/yocto support gefreut oder überseh ich das 
grad?

Autor: Lars R. (lrs)
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Gibt es einen Direkt-Link zum Manual? Scheinbar habe ich Probleme mit 
der Homepage.

Autor: Retro N. (retronerd)
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Für spezielle Zwecke wie z.B. Kodi, RetroPi usw. mag das Tinkerboard 
vielleicht tatsächlich interessant sein.

Und obwohl diese Hardware deutlich attraktiver aussieht als die eines 
Raspberry Pi 3, ist das überhaupt nicht der entscheidende Faktor, 
sondern die Software Unterstützung.

Beim Raspi Projekt kann man im Gegensatz zum Tinkerboard einfach auf 
eine unschlagbar breite Codebasis  zurück greifen, und es existiert eine 
über Jahre gewachsene, riesige Community.

Für reine Bastelprojekte, wozu der Raspi eindeutig konzipiert ist, 
wüsste ich deswegen nicht, warum ich mir einen zwar deutlich 
leistungsfähigeren, aber stattdessen total exotischen SBC wie das 
TinkerBoard aussuchen sollte.
Was nutzt eine tolle Hardware, für die es so gut wie keine Software gibt 
und woran sich auch vermutlich nichts ändern wird?

Und es gibt bereits mehr als genug Auswahl für SBCs.

https://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_single-board_computers

Daneben sind inzwischen die Intel Small Form Factor PC's bereits in so 
attraktive Preisregionen gerutscht, dass sich sogar in diese Richtung 
eine Überlegung lohnt.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Intel hat sich allerdings aus der Makerscene doch zurückgezogen.
Also dort hat man noch weniger Chance auf unfassende Software...

Autor: Hugo (Gast)
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Christoph B. schrieb:
> dafür 16 GB fest verbauten eMCC erhalten.

tja. Das Ausschlußkriterium für mich. Wenn die SD-Karte beim Raspi die 
Grätsche macht, dann nimmt man nach einer Weile einfach eine Neue. Wenn 
der Onboard-Flash abkackt, dann war es das. Nö...

Autor: Kuddel (Gast)
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Autor: Alex Ge (dragongamer)
Datum: 09.01.2018 23:13

Interessant aufgebohrter Raspi!
Gefällt mir dass jeder Quadratcentimeter scheinbar genutzt wird

---

Autor: Lars R. (lrs)
Datum: 09.01.2018 23:24

Gibt es einen Direkt-Link zum Manual? Scheinbar habe ich Probleme mit
der Homepage.

Hier die Bedeutung von *scheinbar*:

https://www.duden.de/rechtschreibung/scheinbar_imaginaer_vermeintlich

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Hugo schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> dafür 16 GB fest verbauten eMCC erhalten.
>
> tja. Das Ausschlußkriterium für mich. Wenn die SD-Karte beim Raspi die
> Grätsche macht, dann nimmt man nach einer Weile einfach eine Neue. Wenn
> der Onboard-Flash abkackt, dann war es das. Nö...
Dafür sollte eMCC haltbarer sein.
Sowas ist ja auch auf dem Raspberry Compute Module drauf, welcher für 
langwierige Einsätze konzipiert ist.

@Kuddel
Korinthenkacker hier...

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars R. (lrs)
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Kuddel schrieb:
> Autor: Lars R. (lrs)
> Datum: 09.01.2018 23:24
>
> Gibt es einen Direkt-Link zum Manual? Scheinbar habe ich Probleme mit
> der Homepage.

....wobei meine persönliche, egoistische Vermutung in dem Moment 
natürlich ist, dass das Dokument tatsächlich nicht allgemein verfügbar 
ist.

> Hier die Bedeutung von *scheinbar*:
>
> https://www.duden.de/rechtschreibung/scheinbar_imaginaer_vermeintlich

Dann lies DU Dir das mal durch. Hast Du auch den Link zum Manual?

Autor: FanTec1234 (Gast)
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Also wenn es wirklich nicht teurer als 60 Euro wird, werde ich es mir 
überlegen. Sieht ganz gut aus.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Lars R. schrieb:
> Hast Du auch den Link zum Manual?
Die Sektion ist bei mir auch leer. Das Produkt ist ja noch nicht im 
Verkauf. Denke mal das kommt also noch.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dave (Gast)
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Interessante Alternative zum Raspi

Ich habe noch ein paar bedenken. Wenn ich z.B. ein System komplett 
kaputt mache, wie kann ich ein neues aufspielen? Beim Raspi ist das kein 
Problem SD Karte raus und neues Image oder Backup draufladen und er 
läuft wieder. Oder wenn ich ein Projekt abgeschlossen habe, erstelle ich 
ein Image als Backup. Wie kann ich das beim eingebauten Flash machen?

Vor ein paar Jahren gab es den Banana Pi aus China als Alternative zum 
Raspi. War leistungsfähiger, hatte bessere Grafikhardware, GBit Ethernet 
und SATA anschluss. Der Banana Pi war teilweise mit dem Raspberry 
kompatibel. Das Killerkriterum für den Banana Pi war die Software. Das 
Banaian (auch Debain basiert) war niemals so gut wie Raspbian. Einige 
Pakete wie z.B. sudo die beim Raspbian schon dabei waren mussten 
nachinstalliert werden. Dadurch ging viel Zeit verloren, bis man 
überhaupt ein brauchbares Linux aus dem Image vom Hersteller erstellt 
hatte. Der Gipfel am ganzen war, dass nie ein Grafiktreiber heraus kam, 
der den Grafikchip voll ausnutzt. Sprich die bessere HW war für die 
Katz.
Auf dem Papier Top sonst Flop

Asus ist ein bekannter Player und keine No name Marke. Bin gespannt wie 
sich das ding entwickelt.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Dave schrieb:
> Ich habe noch ein paar bedenken. Wenn ich z.B. ein System komplett
> kaputt mache, wie kann ich ein neues aufspielen? Beim Raspi ist das kein
> Problem SD Karte raus und neues Image oder Backup draufladen und er
> läuft wieder. Oder wenn ich ein Projekt abgeschlossen habe, erstelle ich
> ein Image als Backup. Wie kann ich das beim eingebauten Flash machen?

Das Teil gibt sich dank einer Software/Treiber, als Massenspeicher aus. 
Daraufhin kannst du es mittels einem normalen Flash Programm wie Etcher, 
beschreiben und kopieren.
Asus hat da ein video welches das demonstriert. Scroll runter zu 
"Getting started".

Selbes Verfahren wie beim Raspberry CM.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dergute W. (derguteweka)
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Moin,

Also der Nachfolger des Boards, das z.B. hier mal getestet wurde:
https://www.heise.de/make/meldung/Tinker-Board-im-Test-Hardware-Top-Software-Flop-3662928.html

Und gegenueber diesem Board wurde dann jetzt "verbessert":
Christoph B. schrieb:
> Gegenüber dem Vormodell hat der Nachfolger dafür 16 GB fest verbauten
> eMCC erhalten. Zusätzliche Neuerungen kommen in Form von HDMI
> CEC-Unterstützung, automatischer Audio-Umschaltung und einer
> zusätzlicher Stiftleiste für die Spannungsversorgung.

Und der Rest ist noch so, wie im Test von Heise vor fast einem Jahr?

Ist ja gigantisch ;-}

Gruss
WK

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Naja, was soll man schon gigantisch verbessern an der Hardware?

Persönlich fände ich mal so einen Einplatinenrechner mit mehr PWM 
ausgängen und ein paar analog-Eingängen ganz interessant, aber das hat 
wohl mehr mit dem Konzept zutun, als mit Weiterentwicklung.

Autor: Dave (Gast)
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Dergute W. schrieb:
> Also der Nachfolger des Boards, das z.B. hier mal getestet wurde:
> 
https://www.heise.de/make/meldung/Tinker-Board-im-Test-Hardware-Top-Software-Flop-3662928.html
>
> Und gegenueber diesem Board wurde dann jetzt "verbessert":

Sieht aus als wäre es derselbe Fail wie bei vielen anderen "Konkurenten"

Autor: Horst S. (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Das Produkt ist ja noch nicht im
> Verkauf. Denke mal das kommt also noch.

Reichelt hat es doch: "ASUS TINKER"

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Horst S. schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Das Produkt ist ja noch nicht im
>> Verkauf. Denke mal das kommt also noch.
>
> Reichelt hat es doch: "ASUS TINKER"
Das ist aber nicht die S Version um die es hier geht!

Autor: Lars R. (lrs)
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Alex G. schrieb:
> Lars R. schrieb:
>> Hast Du auch den Link zum Manual?
> Die Sektion ist bei mir auch leer. Das Produkt ist ja noch nicht im
> Verkauf. Denke mal das kommt also noch.

Danke. Bei derartiger Promotion war das für mich unerwartet.

Autor: Thomas H. (supergrobi)
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Ich hab auf dem alten FHEM laufen. Mit abstrichen läuft sogar zusätzlich 
MySQL drauf.

Der Nachteil bei dem Ding ist bei mir, dass wenn ich die Uhrzeit auf die 
aktuelle Zeit einstelle, verabschiedet sich die Grafikausgabe über HDMI. 
Das ist für mich nicht weiter schlimm, da ich ehh per Web bzw. SSH drauf 
zugreife. Es fehlte eine RTC, gestartet ist das Ding immer im Jahr 2019. 
nach ntpdate verabschiedete sich meisstens der HDMI Ausgang. Hoffentlich 
haben die das in den Griff bekommen.

Auf eMMC sollte MySQL ja besser laufen...

Thomas

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Autor: mr. mistoffelees (Gast)
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Hat schon mal jemand "investigiert", was bei den einzelnen OS so 
eingebunden ist von der Hardware?
Ganz speziell gefällt mir, dass es ein Android gibt. Wenn es dann noch 
vollständig adaptiert ist inklusive Bluetooth und WLAN währe das schon 
stark.
RICHTIG top währe dann noch, wenn es einen Treiber für die DSI 
Schnittstelle für "handliche" Displays gebe.

Autor: mr. mistoffelees (Gast)
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...gÄbe ;>

Beitrag #5277754 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5277760 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: MBR89 (Gast)
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Christoph B. schrieb:
> Zusätzliche Neuerungen kommen in Form von HDMI
> CEC-Unterstützung, automatischer Audio-Umschaltung und einer
> zusätzlicher Stiftleiste für die Spannungsversorgung.

Ja, mit dem CEC ist das so ne Sache ...

-> https://tinkerboarding.co.uk/forum/thread-258.html

Ein N-Kanal Mosfet, ein 10k Ohm Widerstand und eine 3,5mm 
Stereo-Klinkenbuchse mit Schaltkontakt sind natürlich frappierende 
Änderungen, dies hätte im Vorgänger niemals hardwareseitig implementiert 
werden können ...

Den 16GB eMMC hätte sich AUSUS in der Tat auch sparen können.

Beitrag #5285681 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5285682 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: maxxus (Gast)
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Mir wäre als Update auch lieber mehr Leistung wie eine Octacore-CPU wie 
RK 3299 eingefallen und vielleicht ein SATA Anschluß.. aber naja 
vielleicht kommt das dann ja im Tinker Board 2.0 ;-)

Autor: Linuxgeek (Gast)
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Also als Mediacenter ist das Ding nix. Es gibt keine ordentlichen 
Linuxtreiber, die Videodecodierung in Hardware unterstützen. H264 wird 
nur per Software entpackt, damit ist als Mediacenter ein Raspi3 auf 
jeden Fall vorzuziehen.

Autor: Horst S. (Gast)
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Reichelt - Gut Ding will Weile haben...

Vom 4.05. verlängert auf...
Voraussichtlich lieferbar
ab: 30.05.2018

Autor: Mathias (Gast)
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Hugo schrieb:
> tja. Das Ausschlußkriterium für mich. Wenn die SD-Karte beim Raspi die
> Grätsche macht, dann nimmt man nach einer Weile einfach eine Neue. Wenn
> der Onboard-Flash abkackt, dann war es das. Nö...

Da ich nicht viel von der SD halte, habe ich auch meinen Raspberry mit 
einer anständigen SSD ausgestattet.
Es ist schon pfui, wenn Du nicht mehr zur Türe rein kommst, weil die SD 
des Raspberries die Grätsche gemacht hat.
Es stellt sich nur die Frage, von welcher Qualität der Flashspeicher 
ist. Wenn die gleiche Qualtität einer normalen SD-Karte eingebaut wird, 
was soll dann der Aufwand?
Wie einer meiner Vorredner schon schrieb, ein SATA-Anschluß wäre die 
bessere Option gewesen!
Gruß,
Mathias

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