Alternative/Vergleichstyp zu 2N5109

Gast #2243331
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Hallo,

kurz gefasst: Ich suche eine alternative zu 2N5109.

Ich habe einen Vorverstärker in dem 2N5109 verbaut sind (DXE-RPA-1). 
leider hat nun im lauf der Jahre einer der beiden Transistoren einen BE 
schluss.

Nun bin ich auf der suche nach einer alternative, da der 2N5109 leider 
nur noch zu recht teuren preisen zu bekommen ist, bin aber nicht so 
richtig schlau geworden. Im Internet gibt es schon genügend diskusionen 
die aber mehr irreführend als hilfreich sind.

Hat den Transistor schonmal jemand ersetzt, bzw. kennt jemand 
alternativen mit denen man heute ein solches Schaltungskonzept 
realisieren würde?

Vielen Dank für die Hilfe!

Markus
Gast #2243394
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2N5109:Silicon NPN, To-39 packaged VHF/UHF Transistor
· 1.2 GHz Current-Gain Bandwidth Product @ 50mA
· Maximum Unilateral Gain = 12dB (typ) @ 200 MHz

Es gibt genug HF-Ersatztransistoren, bloß ob Deine Schaltung dann noch 
so funktioniert, wird erst der Versuch zeigen.
Reichelt + BF... könnte helfen.
Gast #2243553
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Vielen Dank für die Antworten bis jetzt!

Ich hätte halt gerne etwas das heute "State-Of-The-Art" ist und das ich 
auch von der Stange bekommen kann...

Werde wohl mal versuchen anhand der Datenblätter ein vergleichstyp zu 
finden der zumindest von den Werten her passen könnte.

@oszi40:

Es handelt sich hierbei um einen gegentakt Pre-Amp für 0,1 bis 35MHz... 
Ich brauch eigentlich nicht einmal das gleich Gehäuse, nur von den 
Werten her möchte ich schon was vergleichbares finden. IP3 OIP waren bei 
den Teil halt schon echt genial...

Markus
#2243591
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Es ist leider in der heutigen Welt so, das die wirklich genialen 
Bauteile oft ersatzlos abgekündigt werden. Der 2N5160 ist einer der 
Beispiele. Ich könnte dir viele Beispiele nennen. ( SP8635, P8002, 
74S196 um noch zwei zu nennen ). Man sucht sich dann die Haxen ab um was 
vergleichbares zu bekommen, es gibt es einfach nicht mehr.

Ralph Berres
#2243603
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Soweit ich sehe, müssen das zwei möglichst gleiche Exemplare sein, da 
sie im push-pull-Betrieb sind. Also wenn schon, dann beide gleichzeitig 
gegen andere gleiche Typen wechseln.
Der 3866 war für 28V-Betrieb, der 4427 für 12V, die anderen sind auch 
für typische Betriebsspannungen definiert.
Wie beim 2N3055 "Arbeitspferd" soll es unter diesen bekannten 
Bezeichnungen (vor allem 2N3866) viel Schrott geben. Es gab auch einen 
CB-Funk-Endstufentyp, den fast jeder führte, die Bezeichnung fällt mir 
grade nicht ein.

Irgendwo war eine Bauanleitung für einen ähnlich hoch aussteuerbaren 
Vorverstärker mit einem 50 Ohm-Modulverstärker von Watkins-Johnson
http://www.triquint.com/prodserv/search/actHomeProductSearch.cfm?PT=8&DPN=WJ
vielleicht die AH-Typen, um 40 dBm IP3, ich weiß nicht mehr wo ich das 
gelesen habe. Scheint mehr für VHF/UHF interessant zu sein.
#2243618
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Christoph

Der CB-Funk Transistor war der 2SC1307

Aber ein BD139 tut es eigentlich auch.

Der 2N3866 und der 2N5160 waren beide 28V Transistoren und von den 
Kennlinien und Daten erstaunlich gleich. der eine NPN der ander PNP 
eben.
Sie wurden früher in Funktionsgeneratoren verschiedener Hersteller 
eingesetzt.

Es gibt meines Wissens zur Zeit keine Transistoren, welche die beiden 
obigen Transistoren ersetzen könnte.

PNP HF Leistungstransistoren sind ohnehin sehr rah gesäht, und werden 
immer weniger.

Ralph Berres
#2243625
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Jörg Wunsch schrieb:
> Braucht man das aber für eine Vorstufe?
>
>
>
> Den BFG540 hätte ich noch im Angebot, wenn man was aus der SMD-Ecke
>
> nehmen will.
>
>
>
> Ja, 400 mA Icmax machen sie alle nicht, aber das soll ja wohl auch
>
> keine PA werden. ;-)

Wenn man eine Vorstufe mit einen IP3 von 40dbm am Eingang bauen will, 
dann braucht man halt Transistoren, die richtig Dampf machen können. 
Auch wenn man sie nur als Vorstufe einsetzen will. Rohde&Schwarz hatte 
das auch erkannt, und mal eine aktive KW Empfangsantenne mit genau den 
Transistoren ausgestattet.

Ralph Berres
Moderator Persönliche Seite #2243638
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Ralph Berres schrieb:
> Wenn man eine Vorstufe mit einen IP3 von 40dbm am Eingang bauen will,
> dann braucht man halt Transistoren, die richtig Dampf machen können.

OK, Eigenrauschen spielt bei Kurzwelle ja nicht so die Rolle, und
der Strom kommt ja aus der Steckdose. ;-)

Vielleicht dann was aus der Ecke der PA-Transistoren nehmen?  Ein
BLT50 wäre mir da jetzt beim Gucken aufgefallen.  Zwar nur bis 9 V
zu betreiben, aber der maximal möglichen Gesamtleistung könnte das
passen.
Gast #2243750
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puhhhh... :-)

Vielen Dank für die rege Beteiligung!

@---:
cool, da werd ich mal anrufen, für mein defekten PreAmp genau die 
richtige Lösung im Moment. Austauschen und hoffentlich wieder 
funktionstüchtig!

@rberres:
Ja, genau das ist ja auch das Problem, ein "bisschen" strom sollte da 
schon fließen um die Eigenschaften (IP3 >= 38dBm) zu erreichen die mann 
haben möchte. Wenn ich das richtig gerechnet habe, dann gehen die bei 
meinem PreAmp von ca. 50mA aus. Da sollten eigentlich die ganzen 
vorgeschlagenen Ersatztypen -solange sie Funktionell einsetzbar sind- 
gehen. Werde da mal heute Abend ein wenig rechnen.

@christoph_kessler:
Ja, ich würde dann auf jenden Fall auch beide gegen die 
"Vergleichstypen" tauschen... Ich werd wohl mir auch mal 2N3866 bestelen 
und den PreAmp auch mal mit diesen Typen testen. Problem hierbei, ich 
kann nicht wirklich IP3 messen, muss mir da auch mal noch was basteln... 
...ich kann halt beurteilen ob es geht! .-)

Markus

PS: Was meint Ihr eigentlich von paralellgeschalteten J310 um IP3 zu 
erhöhen (Die wo's kennen, wissen was ich meine...)?!? Hab da irgendwo 
mal was gesehen, war glaub ich in irgend einem Bauvorschlag von einem 
Engländer G3X?? (und dann hört auf...)
Gast #2244671
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Ich nehme als Ersatz für den 2N5109 gerne den BFQ19 von Philips/NXP. Zu 
diesem Transistor gibt es auch einen PNP Komplementärtyp, den BFQ149, 
sehr vorteilhaft für Gegentakt Stufen.

Beide Transistortypen sind aus aktueller Fertigung, günstig im Preis 
(BFQ19 unter 1 Euro) und haben hervorragende HF-Eigenschaften und bei 
richtigem Aufbau geringe Schwingneigung. Das SOT89 Gehäuse ist auch für 
SMD Anfänger noch gut zu handhaben und bietet, wenn der Transistor auf 
die Kupferfläche gelötet wird, eine gute Kühlung.

Datenblatt: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BFQ19_N.pdf
#2244724
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Nogger schrieb:
> Ich nehme als Ersatz für den 2N5109 gerne den BFQ19 von Philips/NXP. Zu
>
> diesem Transistor gibt es auch einen PNP Komplementärtyp, den BFQ149,
>
> sehr vorteilhaft für Gegentakt Stufen.

Für eine HF Vorstufe könnte das Pärchen ausreichend sein.

Aber als Ausgangsstufe eines schnellen Funktionsgenerator kann er die 
Transistoren 2N5160- 2N3866 nicht ersetzen.

Diese können auch bei 30V Betriebsspannung verwendet werden, haben 5W 
Ptot und können mehr als 500mA
Strom bei einen FT von über 400MHz.

Ralph Berres
Gast #2252533
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Der Threadopener fragte nach einem Alternative für einen 2N5809 für 
einen Vorverstärker und nicht nach einer PA für einen 
Funktionsgenerator. Insofern interessiert es für diesen Einsatzzweck 
weniger, ob der alte 2N3866 eine (theoretische) Verlustleistung von 5W 
hat und eine Durchbruchspannung von 50V.

Für einen Vorverstärker gelten andere Anforderungen, in erster Linie 
sind das Linearität, Stabilität und Rauscharmut.
Gast #2252629
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Der DXE RPA 1 ist ein Vorverstärker für 0,3 bis 35 MHz mit einer 
Push-Pull Ausgangsstufe. Er hat eine Rauschzahl von 3,5 dB und einen IP3 
von 43 dbm, bei 140 mA Versorgungsstrom.

Für diesen Zweck ist das NPN/PNP Paar BFQ19 / BFQ149 geradezu ideal.

Eine gute Untersuchung von verschiedenen Transistortypen für einen 
gleichartigen Vorverstärker findet man hier:
http://home.earthlink.net/~christrask/Bipolar%20Transistor%20Evaluation.pdf
#2252630
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Nogger schrieb:
> Das hatten wir noch nicht:
>
> Von welchem Frquenzbereich und welchem Einsatzzweck des Vorverstärkers
>
> reden wird überhaupt?




Markus K. schrieb:
> Es handelt sich hierbei um einen gegentakt Pre-Amp für 0,1 bis 35MHz...
>
> Ich brauch eigentlich nicht einmal das gleich Gehäuse, nur von den
>
> Werten her möchte ich schon was vergleichbares finden. IP3 OIP waren bei
>
> den Teil halt schon echt genial...

Das stand weiter oben.

Ralph Berres
Gast #6578685
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Der 2N 5109 ist alt, aber gut...er hat extrem geringen Basiswiderstand 
und rauscht daher von dieser Warte wenig...diese Daten sind in den 
spice- Daten lesbar! Die grossen Profifirmen haben diesen Typ geliebt!
Zum Fet mit hohem iP3.....meine Spezialität!!!  Der JFET ist nicht 
linear in der Steilheit! Seine 2nd Order ist stark vorhanden 
(transferpolynom)
Das ist die Chance für einen Gegentaktverstärker!!! Der eliminiert die 
2. Oberwelle, wenn jeder FET dieselben Koeffizienten für die x^2 hat.
Wenn man aus einer Packung gleicher Produktion die Fets bei V (g-s =0) 
sortiert, und man etwas Glück hat, bekommt man die Symmetrie der 2. 
Ordnung und maximale Linearität!......ratet einmal, warum die LF 356 
Typen bei niedrigen Frequenzen so linear verstärken......sie sind extrem 
ident am Silikon produziert.  Die Schaltungen bei NF, DC, RF sind 
grundverschieden, das Zauberwort „Gegenkopplung“ erklärt es.
Gute Linearität ist mühevoll zu erreichen- Hoffen nützt nichts, die 
Realität heisst messen und aussuchen! Denkt darüber nach, ob nicht 
modernste Opamps mit GHz GB verwendet werden können!
Moderator Persönliche Seite #6578776
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Alfred Siegenfeld schrieb:
> Der 2N 5109 ist alt

Der Thread auch. 10 (ja, zehn!) Jahre.

Da werden Hinweise wie dieser:

> Denkt darüber nach, ob nicht modernste Opamps mit GHz GB verwendet
> werden können!

kaum mehr für den TE nützlich sein.

Das Vertrauen in den Inhalt deines Postings sinkt bei mir ohnehin mit 
der Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen …
Gast #6581695
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Die Stasi hatte auch eine aktive Antenne mit einer Tabant LMK 
Glasfaserpeitsche für Kurzwelle für Peilzwecke, ich hab so ein Ding. Das 
ist etwa das was heute zu Tage unter Miniwhip läuft. und statt den 
2N5109 werkeln da russische KT610A
die auch preiswert und nicht gefälscht von Ebay zu holen sein werden, 
einziger Wermutstropfen: Das sind gehäusemäßig keine TO5, sondern kleine 
Windmühlen wie es sich für 1GHz Transistoren gehört..

BOX73 hat den KT610B
https://www.box73.de/product_info.php?products_id=721

und hier ein Datenblatt:

https://www.funkamateur.de/bauelemente-2.html?file=tl_files/downloads/bauelementeinfo/KT610.pdf

Pille
Gast #7319083
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Es geht um den Verstärker für die Aktive Loopantenne nach PA0FRI, siehe auch FA 1/2023 oder seine Website. Wir wollen im OV mit mehreren Leuten das nachbauen. Der BFW16A dürfte gehen, der 2N3866 evtl. auch (weniger Verstärkung?)

Gast #7320477
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nilspupils schrieb:

Lustigerweise benutzt er wohl selbst Motorola-Fakes, offensichtlich gibt es darunter auch brauchbare.)

Die meisten 2N5109 China Fakes, die ich in Hand hatte sind auf KW einwandfrei brauchbar. Es lohnt nicht, für diese suboptimale Loop-Schaltung teuer Geld für Restposten für originale Motorola Type auszugeben. Dort tut es auch ein 2N2222A. In der LZ1AQ Loop machen die einen guten Job.

#7322145
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Der 2N2222 ist tot. "obsolete" laut Digikey. Es gibt noch eine Mutation in einem mikroskopisch kleinen Keramik-SMD.

Ich suche selber etwas mit ft um 1-2 GHz in sot-89. Da ist ein komplettes Loch im Angebot. Der BFQ19S / BFU560... sind viel zu heiss; sie sind in meiner Schaltung ohne Beschädigung der Rauschzahl praktisch nicht zu zähmen. Die anderen SOT-89 sind alle viel zu langsam. (Zetex & Freunde) Ich brauche viel Ruhestrom.

Gerhard

Gast #7322239
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Gerhard H. schrieb:

Es gibt noch eine Mutation in einem mikroskopisch kleinen Keramik-SMD.

Das ist natürlich Quatsch.

Den 2222A Chip wird es wahrscheinlich noch geben, wenn die Kakerlaken schon ausgestorben sind. Die 2222A Transistoren gibt es noch in vielen unterschiedlichen Gehäusevarianten von vielen namhaften Herstellern.

So gibt es ihn als PXT2222A und PZ2222A im SOT89 bzw. SOT223 Gehäuse von diversen Herstellern. Letzeres ist zwar SMD, aber nicht klein. Genauso gibt den Chip auch noch als In TO92 von diversen herstellen

https://www.digikey.com/en/products/filter/transistors-bipolar-bjt-single/276?s=N4IgjCBcpgnAHLKoDGUBmBDANgZwKYA0IA9lANogAMIAugL73EBMFIzHzmd9QA

#7322324
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BC107 schrieb:

Gerhard H. schrieb:

Es gibt noch eine Mutation in einem mikroskopisch kleinen Keramik-SMD.

Das ist natürlich Quatsch.

Den 2222A Chip wird es wahrscheinlich noch geben, wenn die Kakerlaken schon ausgestorben sind. Die 2222A Transistoren gibt es noch in vielen unterschiedlichen Gehäusevarianten von vielen namhaften Herstellern.

So gibt es ihn als PXT2222A und PZ2222A im SOT89 bzw. SOT223 Gehäuse von diversen Herstellern. Letzeres ist zwar SMD, aber nicht klein. Genauso gibt den Chip auch noch als In TO92 von diversen herstellen

https://www.digikey.com/en/products/filter/transistors-bipolar-bjt-single/276?s=N4IgjCBcpgnAHLKoDGUBmBDANgZwKYA0IA9lANogAMIAugL73EBMFIzHzmd9QA

Von den 236 Einträgen sind 4 de facto existent. Ansonsten 1 von Central und Microchip für €35 Joint Army/Navy Tested Extra oder 0 Stück übrig.

Der Central für 2.34 wurde letzte Woche nicht angezeigt als ich welche kaufen wollte. So waren die letzten Mohikaner aus dem Regal dran. Und Plastik geht überhauptgarnicht. Layoutänderungen sind nicht drinnen. In die Flughardware werden Originateile reinmüssen, Yangjie Technology eher nicht.

Gerhard

Gast #7322360
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Gerhard H. schrieb:

als ich welche kaufen wollte. So waren die letzten Mohikaner aus dem Regal dran. Und Plastik geht überhauptgarnicht. Layoutänderungen sind nicht drinnen. In die Flughardware werden Originateile reinmüssen,

https://pdf.utmel.com/r/pcnobsolescenceeol/centralsemiconductorcorp-2n4427-pcnobsolescenceeol-6441.pdf https://pdf.utmel.com/r/pcnobsolescenceeol/microsemicorporation-byi1f-pcnobsolescenceeol-5697.pdf

microsemicorp -> microchip

Läßt dich mit ECG/NTE, spende einen dem Richard K.

#7322549
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Ralph B. schrieb:

PNP HF Leistungstransistoren sind ohnehin sehr rah gesäht, und werden immer weniger.

Ich habe eine Rolle BFG31 sichergestellt, falls hier jemand in Panik kommt. Aber für ein Kundendesign kann man das echt nicht mehr bringen.

Einen Schalttransistor 2n2222 als Ersatz für einen fetten Hochfrequenztransistor habe nicht ich vorgeschlagen. So schmerzfrei bin ich nicht, ich habe nur letzte Woche zufällig welche gebraucht, für ganz was anderes.

Gerhard H

Gast #7322670
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Gerhard H. schrieb:

Einen Schalttransistor 2n2222 als Ersatz für einen fetten Hochfrequenztransistor habe nicht ich vorgeschlagen.

Ein schneller Schaltransistor kann genauso auch gut als HF Transistor deklariert werden. Je nach dem wie es dem Hersteller beliebt. Und ein 2222A, wie er von zig Herstellern noch aktiv produziert wird und von dem Digikey Zehntausende auf Lager hat, ist auch ein guter HF Transistor. Mit einer Transitfrequenz von mindestens 300MHz ist er für KW allemal gut. Er ist Recht rauscharm und hat sich auch dafür bewährt. Zum Beispiel im LZ1AQ Loop Verstärker.

Aber ein dem 2N5109 ebenbürtiger Blecheimer würde ja schon benannt: der NTE278

#7322772
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Ja, ton/toff = 35ns / 350ns laut microsemi. Erstklassiger HF-Transistor! Microsemi spart sich die Angabe der Transitfrequenz gleich überhaupt. Von s-Parametern ganz zu schweigen.

Und der hat genau welche Rauschzahl? Ach so, interessiert bei einem Schalttransistor kein Schwein!

Und -zig Hersteller von look-alikes, praktisch alle in Plastik, bis auf ein paar Sot-23 oder kleiner? Und welche Ptot hat sowas?

Der Original-Verstärker des TO mutet seinen 2 Transistoren das da zu: " The DXE-RPA-1 requires a well-filtered 12-18 Vdc @ 130 mA source with a negative ground. " Da kann sogar ein 2N5109 mal die Lust verlieren. Die Kühlsterne hat man sich sowieso gespart.

Aber so ein Plaste- und Elaste-SMD kann ganz bestimmt viel mehr ab!


Für den einen oder anderen im erweiterten Context möglicherweise interessant: Rohde in < https://worldradiohistory.com/Archive-DX/Ham%20Radio/70s/Ham-Radio-197510.pdf >

#7322954
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Konstanz, im Konzil Ja, damals floh Papst Johannes der 23. aus Konstanz und wurde in Mannheim zwei Jahre lang eingekerkert, nur ein paar hundert Meter von meiner früheren Wohnung. Eigentlich sollte er schon bald freikommen, weigerte sich aber, für Kost und Logis zu zahlen. Sein Bett war zu kurz, eine Klage die ich gut verstehen kann. Es gab damals gleich drei Päpste, deshalb wurde anschließend keiner gezählt und ein halbes Jahrtausend später gab es nochmal einen Johannes den 23..

Nach Friedrichshafen sind wir im OV auch meistens als Fahrgemeinschaft gefahren, erst in den letzten Jahren habe ich die Schwäbsche Eisebahne benutzt. Stu-egart Ulm und Biberach, Meckebeure, Durlesbach.

#7323187
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Funktionieren würde es jedenfalls, möglicherweise mit geringen Verschlechterungen beim Rauschen, aber das wird auf KW nicht so heiß gegessen. Da sind wir wieder beim Rohde und seinen aktiven Antennen. Das atmosphärische Rauschen wird sowieso dominieren.

RCA (der Original-Hersteller) bewarb den 2n3866 mit seiner Zuverlässigkeit, weil in jedem Emitterfinger ein kleiner Widerstand integriert war. K.A., ob das dem Rauschen was antut. Sie nannten das Overlay-Transistor. Ob das heute noch jemand macht?

Gerhard

Gast #7323251
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Gerhard H. schrieb:

Ja, ton/toff = 35ns / 350ns laut microsemi. Erstklassiger HF-Transistor!

Was soll denn der Unsinn? Das ist gesättigter Schaltbetrieb, das sagt praktisch nichts über seine HF-Eigenschaften aus. Die fT-Kurve des 2N2222A findest du im Anhang

Gerhard H. schrieb:

Und der hat genau welche Rauschzahl? Ach so, interessiert bei einem Schalttransistor kein Schwein!

Der rauscht im NF-Bereich weniger als BC550 o.ä., ab etwa 20MHz nimmt sein Rauschen aber zu.

Angehängte Dateien:
Gast #7323285
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Gerhard H. schrieb:

Ja, ton/toff = 35ns / 350ns laut microsemi. Erstklassiger HF-Transistor! Microsemi spart sich die Angabe der Transitfrequenz gleich überhaupt. Von s-Parametern ganz zu schweigen.

Und der hat genau welche Rauschzahl? Ach so, interessiert bei einem Schalttransistor kein Schwein!

Du könntest dich besser mal praktisch mit dem Transistor auseinandersetzen und nicht aus dem Zusammenhang gerissene Datenblattewerte ohne Sinn nachplappern. Sachverstand liest sich anders.

#7323288
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Entschuldigung für meine Abschweifung, Gerhard hatte das Konstanzer "Konzil" erwähnt. Mein erster Besuch der Ham-Radio war im ersten Jahr nach dem Umzug nach Friedrichshafen, die Veranstaltung in Konstanz habe ich nicht mehr erlebt. Nochmal kurz offtopic: Zum Konzil hatte ich noch diese TV-Sendung in Erinnerung https://www.youtube.com/watch?v=LMIzHtGvCh0

Das Ham Radio Magazine war neben kleineren Zeitschriften wie UKW-Berichte und DUBUS die einzige mir bekannte mit hauptsächlich technischen Artikeln. Seither gab es noch die QEX, die gibt es auf DVD. http://www.arrl.org/this-month-in-qex

#7323426
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BC107 schrieb:

Gerhard H. schrieb:

Ja, ton/toff = 35ns / 350ns laut microsemi. Erstklassiger HF-Transistor! Microsemi spart sich die Angabe der Transitfrequenz gleich überhaupt. Von s-Parametern ganz zu schweigen.

Und der hat genau welche Rauschzahl? Ach so, interessiert bei einem Schalttransistor kein Schwein!

Du könntest dich besser mal praktisch mit dem Transistor auseinandersetzen und nicht aus dem Zusammenhang gerissene Datenblattewerte ohne Sinn nachplappern. Sachverstand liest sich anders.

Wenn hier einer Datenblattwerte ohne Sinn nachplappert, dann du und ArnoR. Oder eigentlich ohne Datenblatt, nur geplappert.

Wenn ich Bauteile von Microsemi kaufe, dann gilt selbstverständlich das Datenblatt von Microsemi. Und jemand anderes als Microsemi kommt zur Zeit nicht infrage, wegen "gibt's gerade nicht" oder nur einer gerade mal zufälligen Ähnlichkeit der Typennummer, bei der der tatsächliche Transistor nicht mal mechanisch auf die Platine passt.

Für einen HF-Transistor ohne Angabe der Transitfrequenz oder s-Parameter für AWR oder Genesys kann ich das Ding dann eben nicht hernehmen. Das ist nicht seriös. Was nicht spezifiziert ist, das wird auch nicht gemessen, geschweige denn garantiert.

Freut sich dein Sachverstand, soweit vorhanden, über ein ft-Bildchen von einem unbekannten Hersteller, von wegen "aus dem Zusammenhang gerissen"? Fühlt sich noch jemand an das Motorola-Datenblatt von vor 50 Jahren gebunden

  • und was war noch mal ein Motorola?

Bei aller Freude wegen vermuteter ft=250 MHz über einen engen Strombereich: Die Transitfrequenz ist die Frequenz bei der überhaupt nichts mehr geht. Beta = 1. Und das in einer Schaltung, die von Gegenkopplung lebt.

250 MHz ist jetzt wirklich popelig, das ist gerade mal nervöser Gleichstrom.

Beitrag #7323439 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7323466 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7323649 wurde von einem Moderator gelöscht.
Moderator Persönliche Seite #7323659
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Gerhard H. schrieb:

250 MHz ist jetzt wirklich popelig, das ist gerade mal nervöser Gleichstrom.

Das mag richtig sein, aber für den angedachten Zweck einer aktiven Kurzwellenantenne braucht man keine x GHz an Transitfrequenz und auch keinen exorbitant günstigen Rauschfaktor.

Ich würde allerdings trotzdem eher einen für HF spezifizierten Transistor nehmen, es ist ja nun nicht so, dass selbige totale Mangelware wären.

#7323702
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S-Parameter zum 2N5109 gibt es hier: https://www.kn5l.net/NoiseFigure/2N5109/ https://groups.io/g/SimSmith/topic/79980260 https://www.kn5l.net/NoiseFigure/2N5109/2n5109-s2p-12-term.s2p aber nur für "Gleichstrom" 1-30 MHz

zum 2N2222 finde ich nur spice-Parameter

Ein Datenbuch Motorola "Small Signal Transistors, FETs and Diodes" von 1994 habe ich noch, aber in den Datenblättern gibt es noch keine Modellparameter. Der 2N2222A steht hier unter general purpose, nicht speziell als Schalttransistor

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Gast #7323736
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Christoph db1uq K. schrieb:

zum 2N2222 finde ich nur spice-Parameter

2222A bitte, das ist der Die innen. Die Buchstaben vornedran bestimmen nur Hersteller und unterschiedliche Gehäusevarianen. Der 2222 ist vor 40 Jahren durch den verbesserten 2222A Typ ersetzt worden. Und wenn die Spice Parameter bekannt sind, sind auch die Eigenschaften als HF-Transistor für KW bekannt.

Steve Ratzlaff hat in ausgedehnten Messreihen geeignete Transistoren für mag-Loop Amps untersucht,, die auch im unteren KW-Bereich genügend rauscharm sind. Als Testschaltung hat er einen halben Zug des ansonsten symmetrischen LZ1AQ Loopamps als Testverstärker verwendet.

Im Bild in der Tabelle seine Ergebnisse. Transistor - Noise Figure - Verstärkung in der Schaltung

Angehängte Dateien:
#7323739
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Die gefundenen Spice-Parameter zum 2N2222A, hier von Central Semiconductor. Sehr übersichtlich, nur ein paar Zeilen.

Ich habe noch das dicke Motorola rf-semiconductors Datenbuch 1980, da sind natürlich ausführliche Daten zu 2N3866, 4427 und 5109 drin. Zum 2N5109 6 Seiten mit Smith-Diagrammen.

Die bitsavers haben nur das von 1994, da sind die alten Typen nur noch in einer Tabelle auf S. 15 für neuere Ersatztypen. Für den 2N5109 z.B. MRF5943 auf S. 692 http://bitsavers.informatik.uni-stuttgart.de/components/motorola/_dataBooks/1994_Motorola_RF_Device_Data.pdf Aber die haben alle nur noch Plastikgehäuse.

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Gast #7324251
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Christoph db1uq K. schrieb:

Da sind zwei BFU590G benutzt https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/BFU590G.pdf

Die S-Parameter sind wie üblich gut versteckt: https://www.nxp.com/downloads/en/s-parameters/BFU590G_Spar_40MHz-6GHz.zip fangen aber auch erst mit 40 MHz an.

Wer braucht auch unter 40 MHz S-Parameter für so kleine Bauelemente mit kurzen Anschlüsslängen zum Chip? Da reichen die Spice Parameter für eine hinreichend genaue Simulation.

Gast #7324288
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BC107 schrieb:

2222A bitte, das ist der Die innen. Die Buchstaben vornedran bestimmen nur Hersteller und unterschiedliche Gehäusevarianen. Der 2222 ist vor 40 Jahren durch den verbesserten 2222A Typ ersetzt worden. Und wenn die

Das wird nicht stimmen. Es gab schon immer Selektionen "Low gain" und "high gain" Type (A) ein und desselben Transistors. Aber von dem ursprünglichen Design von 1964 hat man sich irgendwann zwischendrin verabschiedet ohne das in Datenblaettern zu erwähnen.

Spice Parameter bekannt sind, sind auch die Eigenschaften als HF-Transistor für KW bekannt.

Steve Ratzlaff hat in ausgedehnten Messreihen geeignete Transistoren für mag-Loop Amps untersucht,, die auch im unteren KW-Bereich genügend rauscharm sind. Als Testschaltung hat er einen halben Zug des ansonsten symmetrischen LZ1AQ Loopamps als Testverstärker verwendet.

Im Bild in der Tabelle seine Ergebnisse. Transistor - Noise Figure - Verstärkung in der Schaltung

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Gast #7324292
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Premium, digital schrieb:

Das wird nicht stimmen. Es gab schon immer Selektionen "Low gain" und "high gain" Type (A) ein und desselben Transistors.

Das trifft nur für die europäischen Typen BCxyz zu, denen hängte man einen Buchstaben A-B-C für die selektierte hfe zu.

In USA hat man das nicht gemacht, sondern für Typen mit selektierter hfe einfach eine neue 2Nxxxx Nummer vergeben.

Hier sind die Unterschiede zwischen dem 2222 und dem 2222A gegenübergestellt

https://www.etechnophiles.com/pn2222-pn2222a-vs-2n2222-2n2222a/

Gast #7324381
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im komment. Post hat es doch einen Auszug aus dem 1966er Katalog und dann noch das letzte DB von 1999. der selbe Transistor in drei verschiedenen Gehäusen und in zwei Selektionen. ~ high/low gain type war Motorolas Bezeichnung/Unterscheidung im Kontetxt der der Schaltzeiten.

Hier sind die Unterschiede zwischen dem 2222 und dem 2222A

das ist nicht der Punkt.

Das ist defacto auch ein anderer Transistor. lange kein `annular star' design mehr.

Gast #7324466
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swl schrieb:

Premium, digital schrieb:

das ist nicht der Punkt.

Der Punkt ist, dass in den amerikanischen JEDEC 2Nxxxx Bezeichnungen für Transistoren kein Index A, B, oder C für die Stromverstärkungsklasse üblich war und ist. Was soll die nutzolose Diskussion?

Das musst du dich fragen.

Dein Verweis auf die Seite ist Quatsch. Es wurde hier gesagt der A sei die verbesserte Version eines früheren Typs und das ist falsch.

nur Hersteller und unterschiedliche Gehäusevarianen. Der 2222 ist vor 40 Jahren durch den verbesserten 2222A Typ ersetzt worden. Und wenn die

Gast #7324492
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Premium, digital schrieb:

Das musst du dich fragen.

Dein Verweis auf die Seite ist Quatsch. Es wurde hier gesagt der A sei die verbesserte Version eines früheren Typs und das ist falsch.

Das hab ich mich gefragt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass alles was dort steht in den Daenblättern nachprüfbar ist und stichhaltig ist. Darum ist der Verweis auf die Seite

https://www.etechnophiles.com/pn2222-pn2222a-vs-2n2222-2n2222a/

absolut angebracht.

Jeder kann sich selber überzeugen, laut den Datenblattangaben diverser Hersteller hat ein aktuell gefertigter 2222A Chip eine höhere Spannungsfestigkeit Vceo, Vcbo, Vebo und eine bessere Verstärkung als der 2N2222 Urtyp von 1962. In meinen Augen ist das eine Verbesserung.

Gast #7324527
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swl schrieb:

Premium, digital schrieb:

Das musst du dich fragen.

Dein Verweis auf die Seite ist Quatsch. Es wurde hier gesagt der A sei die verbesserte Version eines früheren Typs und das ist falsch.

Das hab ich mich gefragt und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass alles was dort steht in den Daenblättern nachprüfbar ist und stichhaltig ist. Darum ist der Verweis auf die Seite

https://www.etechnophiles.com/pn2222-pn2222a-vs-2n2222-2n2222a/

absolut angebracht.

Jeder kann sich selber überzeugen, laut den Datenblattangaben diverser Hersteller hat ein aktuell gefertigter 2222A Chip eine höhere Spannungsfestigkeit Vceo, Vcbo, Vebo und eine bessere Verstärkung als der 2N2222 Urtyp von 1962. In meinen Augen ist das eine Verbesserung.

Och bitte, es gab in den 60ern 2n2222 und 2n2222A und es gibt welche heute, wenn schon dann die jeweiligen in ihrer Zeit miteinander vergleichen.

bilder transistor-museum, richis-lab

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