Also kann man ziemlich sicher sein dass das nicht ein einfacher DC Motor mit Kommutator ist, sondern ein BLDC mit integrierter Elektronik.
Was die macht wenn man sie statt mit 24V DC mit irgendwelcher PWM versorgt ist unbekannt, auf jeden Fall scheint sie nicht so glücklich zu sein.
Fazit: Nicht alles was DC aufgedruckt hat kann man mit PWM ansteuern.
Am Netzteil rennt der tadellos, wenn ich den aber an PWM anschliesse,
fängt
der sofort an zu stinken, so wie wenn Bauteile verschmoken.
Das wird der Stützkondensator für die E in "EMC" sein.
Würde man U_DC ( < 24V > ?), Frequenz sowie Tastverhältnis-
Minimum und auch -Maximum kennen, könnte man sogar mittels
einer (für CCM ausgelegten) Speicherdrossel aus dieser PWM
eine Gleichspannung, aka aus dem jetzigen Konstrukt gleich
einen Spannungssteller, machen, da Mosfet wohl schon vorh.
(Plus Freilaufdiode natürlich - Platzierung selbiger und
der Drossel je nach Position des PWM-Mosfets (ob Highside
oder Lowside - möglich also beides).)
PWM erzeuge ich mit einem ESP32, ja es waren 20khZ :-o
Danke! 1Hz funktioniert - aber irgendwie sehr "rauh".
Ist ja auch klar, der Lüfter wird jede Sekunde einmal ein- und ausgeschaltet.
Gibt es Spannungsregler die sich per PWM steuern lassen?
Wenn man es richtig macht klappt das mit jedem Stepdown. Du musst üblicherweise nur einen zusätzlichen Strom am FB-Pin einschleusen, dann reduziert sich die Ausgangsspannung.
Man könnte natürlich auch einfach einen einstellbaren Spannungsregler
vor den Lüfter schalten und die Spannung per (gleichgerichteter) PWM
einstellen.
Vielleicht meintest Du "oder", bzw. dasselbe wie ich?
Im Grunde schon, allerdings fehlt deinem Spannungssteller noch der Glättungskondensator. Und bis das dann alles aufgebaut und erprobt ist, nimmt man leichter einen fertigen LM2596-Schaltregler für zwofuffzich und speist dort in den Feedbackpin die gefilterte PWM ein. Dort wird das diskutiert und im Link beschrieben:
Beitrag "Re: MCU controlled DC/DC-converter (buck converter)?"
Mit eigener Bastelei schon: Ringkern aus altem SNT, Diode ebenso. Und
etwas CuL hat man eh im Lager.
Und dazu den Ausgangskondensator, der zwingend zum Buck-Regler gehört. Und das Ganze dann noch halbwegs wie ein Schaltregler aufgebaut, dass nicht der Nachbar dank des Störstrahlers keinen Radioempfang mehr hat. Denn auch bei so einem selbstgebastelten Schaltregler hat man diese Stromkreise:
http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
Alternativ zum optimalen Layout kann man natürlich die Schaltfanken recht flach machen und den Schalttransistor wieder im Luftstrom platzieren.
Ich würde dann sogar noch einen Low-ESR-Elko zusätzlich verwenden,
parallel zum Lüfter.
Wenn du einen Elko (ohne weitere Maßnahmen direkt) mit PWM auflädst, hast du bei jedem Impuls einen Kurzschluss. Denn der Elko hat fast keinen Innenwiderstand. Low-ESR ist in diesem fall sogar noch schlechter, als ein normaler.
Ich würde dann sogar noch einen Low-ESR-Elko zusätzlich verwenden,
parallel zum Lüfter.
Wenn du einen Elko (ohne weitere Maßnahmen direkt) mit PWM auflädst,
hast du bei jedem Impuls einen Kurzschluss. Denn der Elko hat fast
keinen Innenwiderstand. Low-ESR ist in diesem fall sogar noch
schlechter, als ein normaler.
Du hast die von mir erwähnte Drossel unterschlagen.
Hast wohl den Abwärtswandler dahinter nicht erkannt.
Korrekt, aber die "einfache PWM" funktioniert ja offenbar nicht und auf dem von mir exemplarisch angeführten Schaltreglermodul ist der schon drauf und damit extern nicht mehr nötig.
Die ist Murks. Denn diese Schaltung hat das Speicherglied durch einen
Widerstand ersetzt.
Elko über 0,1 Ω auf 5V aufladen. Da muss das Netzteil 50 Ampere liefern können und die Leitungen dorthin müssen ziemlich dick sein, wenn die Versorgungsspannung des µC dabei noch halbwegs stabil sein soll.
So hochohmig wie Q1 angesteuert wird brennt der bestimmt bald durch.
Das ist genau die Art von Elko-Schaltung, vor der ich vorhin warnen wollte. Sieht man immer wieder so.
So ähnlich. Der IRF4905 verträgt nur 20V am Gate, und sollte auch nicht zu lahm angesteuert werden. Und die 1N4004 ist viel zu lahm für 20kHz. Und die Drossel sollte für 20kHz und die vorhandenen Spannungen/Ströme ehr 1mH haben.
So ähnlich. Der IRF4905 verträgt nur 20V am Gate, und sollte auch nicht
zu lahm angesteuert werden. Und die 1N4004 ist viel zu lahm für 20kHz.
Und die Drossel sollte für 20kHz und die vorhandenen Spannungen/Ströme
ehr 1mH haben.
Passt. Und als MOSFET ehr nichts so dickes wie IRF4905, ehr sowas wie IRFU9024N. Und am Gate dann Ansteuerung via Spannungsteiler 470/470 Ohm.
Für die Drossel reicht eine für 0,5A Sättigungsstrom aus.
An den Eingang noch den oben mehrfach als notwendig angesprochenen Eingangskondesator mit 220µF als Low-ESR-Elko. Und am Ausgang auch den selben Wert, denn 10µ sind da für die angedachten 20kHz zu wenig.
An den Eingang noch den oben mehrfach als notwendig angesprochenen
Eingangskondesator mit 220µF als Low-ESR-Elko. Und am Ausgang auch den
selben Wert, denn 10µ sind da für die angedachten 20kHz zu wenig.
220µF müssen es am Ausgang nicht sein, die Spannung muss ja nicht topfeben sein. 10µF sind dann allerdings schon das Minimum.