wir haben die Situation dass bei uns der Rohbau fertig ist und unser Baukran noch steht.
Allerdings haben wir festgestellt, dass wir einen hohen Stromverbrauch von ca. 10 kWh je Tag haben. Als einziger Verbraucher hängt der Baukran am Baustromkasten. Der Hauptschalter des Krans ist eingeschaltet, es wird aber nicht gearbeitet. Kann es sein, dass der Kran im Stillstand ca. 417 Watt verbraucht? Unsere Baufirma sagt, dass der Kran eine eingebaute Heizung für die Elektronik hat und wir diesen nicht ausschalten dürfen, da er sonst kaputt geht. Kann das sein? Mir kommt das ziemlich spanisch vor.
Hat hierzu jemand Erfahrung?
Keine Ahnung, möglich wär's. Aber ziemlich schwache Konstruktion, wenn man ein paar olle Platinen für einen BAUKRAN extra beheizen muss, vermutlich um Kondensation zu vermeiden.
Das interessiert am Bau niemanden. Die benutzen immer noch 2000W Glühlampen, weil die Birnen im Gegensatz zu LEDs nebenbei noch ein bisschen den Rücken wärmen.
Du solltest lieber aufpassen, dass die Baufirma die Preissteigerungen beim Material nicht an dich weiter gibt. Da gebt es um 100.000€, nicht um 100€ Strom.
400W für Elektronikbeheizung? Steht das Ding in Sibirien und steht die Schaltschranktür offen?
400W reichen, um die Temperatur recht viele Halbleiter am oberen Ende der Maximum Ratings zu halten. Wenn das Taupunktvermeidungsbeheizung sein soll, dann ist die Konstruktion mehr als einfach nur sehr schlecht.
Kann es sein, dass der Kran im Stillstand
ca. 417 Watt verbraucht?
Wieviel Meter Kabel hat der Kran? Positionslichter? Überwachung/Lageregelung? Stromrichter? Und ja Heizung für Elektronik ist gut möglich
Warum fragst du nicht einen Kranverleiher? Doof oder Troll?!
um fragst du nicht einen Kranverleiher? Doof oder Troll?!
Hat er doch gemacht, du Held!
Und warum holt er sich eine zweite meinung bei völlig Branchenfremden (mikrocontroller!) ein?! Ist ein Mikrocontroller mit einem Baukran vergleichbar?! Wahrscheinlich nicht nur doof sondern auch noch Troll.
um fragst du nicht einen Kranverleiher? Doof oder Troll?!
Hat er doch gemacht, du Held!
Und warum holt er sich eine zweite meinung bei völlig Branchenfremden
(mikrocontroller!) ein?! Ist ein Mikrocontroller mit einem Baukran
vergleichbar?! Wahrscheinlich nicht nur doof sondern auch noch Troll.
Was für ein Baukran? Ein selbstaufrichtender Mobilkran wie im EFH Hausbau oder ein Turmdrehkran mit Kabine für ein etwas größeres Bauvorhaben? Letzterer hätte nämlich auch noch eine Kabinenheizung.
Aber das sind halt alles wieder so Dinge die man soooo schwer im ersten Post unterbringen kann...
Alle Krane die ich kenne haben ein Typenschild.
Und dann ist noch die Frage wo die 417W her kommen? Gemessen? Wenn ja mit was?
Aber das sind halt alles wieder so Dinge die man soooo schwer im ersten
Post unterbringen kann...
Es ist Freitag- nachmittag/abend und es wird nach Erfahrungen gefragt, nicht nach Fakten. Da sollte einem eine nette ähnliche Geschichte zur allgemeinen Unterhaltung einfallen ;-)
Elektronik ist nicht alles: Die Motoren haben meist noch eine Stillstandsheizung. Da kommen für Hub-, Katzfahr- und Drehwerk gerne schon mal 200..300W zusammen.
Letzterer hätte nämlich auch noch eine Kabinenheizung.
Aber das sind halt alles wieder so Dinge die man soooo schwer im ersten
Post unterbringen kann...
Deshalb stellt man ja so eine frage zu Kränen an einen aus der Kranbranche. Der kann fehlende Information nachfordern. 10 kWh/Tag durch Kabinenheizung ist realistisch. Kannst ja mal ein Experiment mit einem elektroheizer/radiator in deiner Wohnung machen. Und dann das ganze auf eine zügige Kranführerkabine umrechnen.
Deshalb stellt man ja so eine frage zu Kränen an einen aus der
Kranbranche. Der kann fehlende Information nachfordern. 10 kWh/Tag durch
Kabinenheizung ist realistisch. Kannst ja mal ein Experiment mit einem
elektroheizer/radiator in deiner Wohnung machen. Und dann das ganze auf
eine zügige Kranführerkabine umrechnen.
Es ist Freitag- nachmittag/abend und es wird nach Erfahrungen gefragt,
nicht nach Fakten.
Erfahrungen sind Fakten ... aber in einem Unterforum "Digitale Elektronik" sind eher nicht Erfahrungen mit Baukränen zu erwarten ... also mal lieber ins Offtopic verschieben oder gleich nach /dev/null. Auch nutzer wollen erzogen sein, das sie sich mit einer korrekt ausformulierten Frage an die richtige Person wenden ... oder an ein Forum für Häuslebauer:
Oder frag mal einen E-Auto besitzer wieviel kWh allein zum Heizen im
Winter draufgehen:
da sind 2kW pro Stunde die Regel.
Die 2kW gelten für den ID.3 mit Wärmepumpe, beim ZOE (keine Wärmepumpe) sind es 3kw. Bei einem auf -10° durch gefrorenen Mittelklassenwagen werden 10kW nicht reichen. 10kW wird alleine schon die 600kg schwere Batterie brauchen, denn die will es nämlich auch warm haben.
Ganz schön großes Ding, habt noch 1100kg bei 30m Auslegerlänge.
Für uns Elektroniker ganz schön viel, der könnte rund 3,33 Millionen BC107 heben ) . Für die Leute auf dem Bau eher knapp, G sagt, dass eine Palette Kalksandstein 1023 kg wiegt.
*) Ich habe gerade 20 Stück auf die Waage gelegt, zeigte mir 6,6 Gramm an.
Vor ein paar Jahren habe ich mich gewundert, warum der
Baukran gegenüber sich auch am Sonntag bewegt, wo ja
nicht gearbeitet wird.
Die Dinger erkennen die Belastung durch Wind und drehen
sich so, dass sie wenig Angriffsfläche bieten.
Unsinn, der Kran macht selber gar nix bei Wind.
Bei Nichtgebrauch wird am Kran die Bremse für den Drehkranz gelöst und der Wind dreht den Kran einfach selber aus dem Wind: