jetz wo mein Programmer eingetroffen ist wollte ich mein erstes Programm auf den PIC10F202 schieben.
Funzt aber nicht. Die einschlägig bekannten Probleme habe ich im Internet bereits gefunden und betreibe den PIC10F202 mit (externer) Power (=5Volt),
der Pickit misst diesen Wert auch, aber es wird trotzdem nichts geschrieben.
Hier ist der Output eines typischen Brennversuchs, hat noch jemand eine Idee ?
VG Harry
Connecting to MPLAB PICkit 3...
Currently loaded firmware on PICkit 3
Firmware Suite Version.....01.56.09
Firmware type..............Baseline
Programmer to target power is enabled - VDD = 5,000000 volts.
Target has invalid calibration data (0x00).
Device Erased...
Programming...
The following memory area(s) will be programmed:
program memory: start address = 0x0, end address = 0x1fe
configuration memory
program memory
Address: 0 Expected Value: a01 Received Value: 0
Failed to program device
Programmer to target power is enabled - VDD = 5,000000 volts.
Davor wird doch explizit gewarnt!
Wo ?
Hoffentlich is der Programmer nicht hinüber....
Nein
Also entweder oder!
Im MPLAB kann man auswählen, ob der Programmer auch Power für den PIC liefert, wenn ich das nicht aktiviere, misst der Programmer die korrekten 5V .(siehe den Output oben).
bei den Fehlermeldungen würde ich mal alle Leitungen prüfen.
Hab einen Federstiftadapter zum programmieren und wenn der nicht exakt ausgerichtet ist, dann funktionieren nicht alle programmier/reset Leitungen und es kommt zu solchen Meldungen
bei den Fehlermeldungen würde ich mal alle Leitungen prüfen.
Hab einen Federstiftadapter zum programmieren und wenn der nicht exakt
ausgerichtet ist, dann funktionieren nicht alle programmier/reset
Leitungen und es kommt zu solchen Meldungen
Mit prüfen meinst du den Widerstand der Leitungen messen ..
So, ohne Leitungen, also direkter connect vom Programmer zum Board kommt das gleiche raus :-(
Vermutung:
Bei ext. 5V Versorgung beginnt der PIC mit int.Oszillator zu laufen.
Dann läuft der Programmzähler und steht nicht mehr an der Anfangsadresse wenn der Programmer (irgendwo) beginnt.
Bei manchen Programmern kann man (für Notfälle) einstellen, dass die Programmierspannung noch vor der Versorgungsspannung eingeschaltet wird.
Manchmal macht das (zu lange) Programmierkabel Probleme. Die Daten- und die Taktleitung sollten nicht eng zusammenliegen.
Vermutung:
Bei ext. 5V Versorgung beginnt der PIC mit int.Oszillator zu laufen.
Dann läuft der Programmzähler und steht nicht mehr an der Anfangsadresse
wenn der Programmer (irgendwo) beginnt.
Das wäre eine Erklärung .. aber ...
Der PIC braucht doch eine eigene Stromversorgung,
wenn er programmiert wird, oder ?
Käme die aus dem Pickit3 (5V -> USB -> Board _> 4,65V)
würde das doch gar keinen Unterschied machen.
Versorge ich NICHT extern, gibt's mecker, weil die 5V nicht erreicht werden.
Beispiel (ohne externe 5V und ohne 5V aus dem Pickit):
Vermutung:
Bei ext. 5V Versorgung beginnt der PIC mit int.Oszillator zu laufen.
Dann läuft der Programmzähler und steht nicht mehr an der Anfangsadresse
wenn der Programmer (irgendwo) beginnt.
.....4,625V
ich arbeite nicht mit dem pickit 3 -aber auch mit einem USB-versorgtem Brenner. Der übernimmt auch die USB-Spannung für den PIC, die aber durch einen Schalttransistor noch reduziert ist. Nur die höhere Programmierspannung wird erzeugt und geregelt. Hat mit der 10F2xx -Serie funktioniert.
Vielleicht ist ein extern Versorgter USB-Hub vorhanden, der echte 5V bringt?
Wird nur der nackte PIC versorgt oder ist eine Schaltung mit PIC angeschlossen?
Du hast eine fehlerhafte Verkabelung oder etwas stört die Übertragung.
Daraufhin habe ich ihn, gefühlt ein dutzendmal, bereits drauf hingewiesen. Er hatte den "Fehler" immer schnell beheben können. ?-|
Hier scheint es ein konflickt mit zwei Stromquellen zu geben(?)..... Ich weds nicht ausprobieren! :)
Du hast eine fehlerhafte Verkabelung oder etwas stört die Übertragung.
Nein
Daraufhin habe ich ihn, gefühlt ein dutzendmal, bereits drauf
hingewiesen. Er hatte den "Fehler" immer schnell beheben können. ?-|
Wen hast du auf was hingewiesen ?
Was genau willst du uns damit sagen ?
Hier scheint es ein konflickt mit zwei Stromquellen zu geben(?)..... Ich
weds nicht ausprobieren! :)
Du hast eine fehlerhafte Verkabelung oder etwas stört die Übertragung.
Nein
Daraufhin habe ich ihn, gefühlt ein dutzendmal, bereits drauf
hingewiesen. Er hatte den "Fehler" immer schnell beheben können. ?-|
Wen hast du auf was hingewiesen ?
Was genau willst du uns damit sagen ?
Hier scheint es ein konflickt mit zwei Stromquellen zu geben(?)..... Ich
weds nicht ausprobieren! :)
Du kannst dich also an deine anderen Threads nicht mehr erinnern?! :-O
Also halten wir fest:
Du hast alles richtig gemacht.
Du hast alles überprüft.
Es funktioniert aber bei Dir nicht.
Bei allen anderen funktioniert es.
Ja dann hat sich das Universum wohl gegen Dich verschworen.
Kann man nix machen.
Wer bin ich das Universum zu korrigieren?
Dann brauchst Du wohl ein anderes Hobby.
Hallo,
bei Harry wird der PIC garnicht erkannt, da der PIC10F202 keine Identifikation enthält.
Im Beispiel von Teo (Gast) 15.02.2023 13:46 zeigt der Programmer "Target device PIC10F322 found", dieser Chip hat eine Signatur.
Den Pickit3 kenne ich nicht, aber beim Pickit2 musste man beim PIC10F202 explizit mit "pPIC10F202" den Chip mitteilen, beim PIC10F322 reichte der Parameter "p" beim Aufruf von pkcmd2 und der PIC wurde automatisch identifiziert.
Pickit2 sucht die Signatur zuerst mit Vpp ca.8V, danach mit Vpp ca.12V.
Gruß
Erni
Hallo,
bei Harry wird der PIC garnicht erkannt, da der PIC10F202 keine
Identifikation enthält.
Im Beispiel von Teo (Gast) 15.02.2023 13:46 zeigt der Programmer "Target
device PIC10F322 found", dieser Chip hat eine Signatur.
Den Pickit3 kenne ich nicht, aber beim Pickit2 musste man beim PIC10F202
explizit mit "pPIC10F202" den Chip mitteilen,
Oh, hab nicht aufgepasst, bzw. is mir garnicht aufgefallen. :-{
Der 10F220 hat auch keine Device ID.
Per PM wurde mir mitgeteilt, das ich "in keinster Weise
produktiv und/oder hilfreich" sei und ich hier nicht mehr schreiben soll.... OK, hatte ich eigentlich eh vor. :)
Also dann Leute, nur noch Komplettlösungen auf dem Silbertablett bitte!
Die Jumper dueften richtig gesetzt sein - decken sich mit meinen selbst erstellten Vorlagen.
Der PicKit3 hat das Problem ,dass er unter Umstaenden einen PIC nicht erkennt,weil seine Hardware "fehlerhaft" ist (verwendet zu hohe Pull-up Widerstaende soweit ich mich erinnern kann)Microchip hatte dafuer eine Problemloesung angeboten die eine minimale Hardwareaenderung vorsieht,die leicht durchzufuehren ist.
Ist der PicKit3 eine chinesische Copy hat man Pech:die Chinesen haben den Fehler selbstverstaendlich mitkopiert und das Board etwas anders gestaltet.Die Microchiploesung ist somit also nicht so ohne weiteres zu verwenden.(meine Auffasung,nachdem ich die Boards mal verglichen hatte)
Ist aber auch nicht noetig:
Hab selbst einen chinesischen Clone und bei meinen Programmierungen nie eine externe 5V-Versorgung genommen.Die Betriebsspannung liefert also der Programmer und bei einem Nichterkennen des PICs muss man lediglich software maessig (weiter oben in einem Posting ist ein Bild)dem PIC eine andere VCC vorgaukeln.Halt mal dran rumspielen.....
Per PM wurde mir mitgeteilt, das ich "in keinster Weise
produktiv und/oder hilfreich" sei und ich hier nicht mehr schreiben
soll.... OK, hatte ich eigentlich eh vor. :)
Also dann Leute, nur noch Komplettlösungen auf dem Silbertablett bitte!
Ich hatte dich per PM gebeten meine Threads zu ignorieren,
vor allen Dingen, weil mir dein Ton nicht passt.
Dass du dich jetzt im Forum deswegen auch noch bemitleiden lassen willst ...
Die Jumper dueften richtig gesetzt sein - decken sich mit meinen selbst
erstellten Vorlagen.
Der PicKit3 hat das Problem ,dass er unter Umstaenden einen PIC nicht
erkennt,weil seine Hardware "fehlerhaft" ist (verwendet zu hohe Pull-up
Widerstaende soweit ich mich erinnern kann)Microchip hatte dafuer eine
Problemloesung angeboten die eine minimale Hardwareaenderung
vorsieht,die leicht durchzufuehren ist.
Ist der PicKit3 eine chinesische Copy hat man Pech:die Chinesen haben
den Fehler selbstverstaendlich mitkopiert und das Board etwas anders
gestaltet.Die Microchiploesung ist somit also nicht so ohne weiteres zu
verwenden.(meine Auffasung,nachdem ich die Boards mal verglichen hatte)
Ist aber auch nicht noetig:
Hab selbst einen chinesischen Clone und bei meinen Programmierungen nie
eine externe 5V-Versorgung genommen.Die Betriebsspannung liefert also
der Programmer und bei einem Nichterkennen des PICs muss man lediglich
software maessig (weiter oben in einem Posting ist ein Bild)dem PIC eine
andere VCC vorgaukeln.Halt mal dran rumspielen.....
Ich habe jetzt mal ein Breadboard gebastelt, da es ja wohl tatsächlich so ist,
dass das mitgelieferte Board nicht geeignet ist.
Kannst du mir mehr über die Hardwarelösung mitteilen, ich bin zu jeder Schandtat bereit, damit ich hier mal Ergebnisse erziele. Mit der Spannung
aus dem Programmer habe ich auch schon experimentiert ... da bekomme ich Ergebnisse, aber nicht immer und das ist keine Lösung. Heute habe
ich mal ein anderes Tool verwendet, aber irgendwie hat alles die Seuche. Das behauptet, dass das Brennen funktioniert hat, selbst wenn gar kein PIC in der Fassung war .. Ich hatte mir das alles etwas problemloser vorgestellt, aber
so ist das, wenn man Rookie ist, die harte Schule mit der flachen Lernkurve bleibt wohl auch mir nicht erspart.
Kannst du mir mehr über die Hardwarelösung mitteilen
Ich hatte mein Pickit vor 5 Jahren geordert und mich nie um die Hardwareloesung gekuemmert,da die Softwareloesung funktionierte.Ich hatte damals auch alles was mit Pickit3 zusammenhing als pdf-Dokumentation zusammengestellt.Ich wusste ehrlich gesagt auch gar nicht so genau was das Problem war.
Ich habe diese Doku auf Dropbox hochgeladen da 12 MByte gross....
Link anklicken und downloaden(du brauchst dich dafuer nicht anzumelden oder ein Dropboxkonto haben auch wenn sie dir gerne eines unterjubeln wollen)
Auf page 102 ist die Microchiploesung und auf page 104 ist das Clone-Schematic.Irgendwo mal heruntergeladen.Ob es stimmt was da zu sehen ist kann ich nicht sagen...
Beachte auch:es ist moeglich,dass dein Pic schon beschaedigt ist.Eventuell einen neuen nehmen oder auch mal einen anderen Pic zum Testen verwenden(Jumper setzen...)
Ich habe schon öfter mit PIC10Fxxx gearbeitet, die 10F202 und 10F206 nehme ich nicht mehr, damit hatte ich nur Probleme. Da kommt meistens (sinngemäss) 'unknown device' oder 'wrong id'. Wenn ich so einen 'kleinen' PIC brauche, nehme ich nur noch PIC10F322 oder PIC10LF322, die kosten so 3-4 Cent mehr, können VIEL mehr und machen keine Zicken beim programmieren.
Ich habe schon öfter mit PIC10Fxxx gearbeitet, die 10F202 und 10F206
nehme ich nicht mehr, damit hatte ich nur Probleme. Da kommt meistens
(sinngemäss) 'unknown device' oder 'wrong id'
Gut zu wissen.Ich selbst verwende nur "groessere" PICs.
Ich hab allerdings ein paar PIC10f200 rumliegen - nie getestet.Muss mal wieder mein PicKit aktvieren und sehen ob ich sie aktivieren kann.Wuerde mich schon sehr wundern sollte es nicht klappen...
=========================
An den TO:
Warum verwendest du noch die alte MPLAB 6.05 Version?
Es wird Zeit auf MPLABX umzustellen.Der Umstieg ist einfach.
Hast du dir mal die Errata angesehen?
Auszug:
Module: MPLAB® IDE, Revision 6.61 and
Earlier
The MPLAB IDE 6.61 does not look for or set the
Configuration Word in the hex file at the
conventional logical location of 0xFFF.
Work around
The CONFIG data must be assigned in two
locations within the assembly code to ensure
proper Configuration Word placement in the hex
file. This is only required for MPLAB IDE version
6.61 and earlier.
Ich weiss jetzt nicht ob das Einfluss auf das Programmieren hat aber mit MPLABX duerftest du damit nicht konfrontiert sein.
Hab mal so einen PIC10F200 aus der Mottenkiste getestet.Wird momentan nicht erkannt.Ist mir bis jetzt mit anderen PICs nicht untergekommen.Ich muss auch mal den "Universal"-Adapter checken aber diese kleine PICs interessieren mich nicht so sehr.Vielleicht solltest du doch mal die von "@uxdx" vorgeschlagenen PIC10F322 oder PIC10LF322 verwenden.
Du verwendest ja sowieso einen 8DIP IC - wenn du den dann auch in der Praxis einsetzt dann tu dir diese kleinen PICs bloss nicht an und verwende andere 8DIP-PICs die wesentlich mehr koennen.Die lassen sich auch von einem Newbie genauso leicht programmieren wie von "Profis".Da sie mehr Peripherie on Board haben,muss man halt hier und da ein paar Weichen stellen um das richtige Modul zu aktiveren oder deaktivieren.
Unabhaengig davon:schon aetzend dass der kleine PIC zumindest vorlaeufig soviel Aerger bereitet.In der Errata gibt es keinen generellen Hinweis darauf,dass es Programmierprobleme gibt....
Kannst du mir mehr über die Hardwarelösung mitteilen
Ich hatte mein Pickit vor 5 Jahren geordert und mich nie um die
Hardwareloesung gekuemmert,da die Softwareloesung funktionierte.Ich
hatte damals auch alles was mit Pickit3 zusammenhing als
pdf-Dokumentation zusammengestellt.Ich wusste ehrlich gesagt auch gar
nicht so genau was das Problem war.
Ich habe diese Doku auf Dropbox hochgeladen da 12 MByte gross....
Link anklicken und downloaden(du brauchst dich dafuer nicht anzumelden
oder ein Dropboxkonto haben auch wenn sie dir gerne eines unterjubeln
wollen)
Auf page 102 ist die Microchiploesung und auf page 104 ist das
Clone-Schematic.Irgendwo mal heruntergeladen.Ob es stimmt was da zu
sehen ist kann ich nicht sagen...
Beachte auch:es ist moeglich,dass dein Pic schon beschaedigt
ist.Eventuell einen neuen nehmen oder auch mal einen anderen Pic zum
Testen verwenden(Jumper setzen...)
Hallo, danke für deinen Beitrag, die PDF lade ich gerade herunter.
Ich habe insgesamt 5 PIC10F202, kann mir daher nicht vorstellen, dass alle die ich bisher getestet habe, Blindgänger sind, zumal ich sie nicht "beim Chinesen" geordert habe. Ich lese mir jetzt erst mal durch, was du da zusammengefasst hast.
VG Harry
Ich habe schon öfter mit PIC10Fxxx gearbeitet, die 10F202 und 10F206
nehme ich nicht mehr, damit hatte ich nur Probleme. Da kommt meistens
(sinngemäss) 'unknown device' oder 'wrong id'. Wenn ich so einen
'kleinen' PIC brauche, nehme ich nur noch PIC10F322 oder PIC10LF322, die
kosten so 3-4 Cent mehr, können VIEL mehr und machen keine Zicken beim
programmieren.
Mir ist es im Grunde genommen egal, welcher PIC es ist. Ich habe für mein erstes Projekt ein Vorbild, dass den PIC10F202 verwendet. Da ich einen vorhandenen ersetzen will, fiel die Wahl logischerweise auf den PIC10F202.
Ich würde auch einen anderen verwenden, nur muss er halt pinkompatibel sein.
Der PIC10LF322 scheint ein Update des PIC10F202 zu sein, also wäre der wohl DER PIC der den PIC10F202 ersetzen kann !?
Gibt es andere pinkompatible Vorschläge aus der PIC-Reihe ?
Hab mal so einen PIC10F200 aus der Mottenkiste getestet.Wird momentan
nicht erkannt.Ist mir bis jetzt mit anderen PICs nicht untergekommen.Ich
muss auch mal den "Universal"-Adapter checken aber diese kleine PICs
interessieren mich nicht so sehr.Vielleicht solltest du doch mal die von
"@uxdx" vorgeschlagenen PIC10F322 oder PIC10LF322 verwenden.
Du verwendest ja sowieso einen 8DIP IC - wenn du den dann auch in der
Praxis einsetzt dann tu dir diese kleinen PICs bloss nicht an und
verwende andere 8DIP-PICs die wesentlich mehr koennen.Die lassen sich
auch von einem Newbie genauso leicht programmieren wie von "Profis".Da
sie mehr Peripherie on Board haben,muss man halt hier und da ein paar
Weichen stellen um das richtige Modul zu aktiveren oder deaktivieren.
Unabhaengig davon:schon aetzend dass der kleine PIC zumindest vorlaeufig
soviel Aerger bereitet.In der Errata gibt es keinen generellen Hinweis
darauf,dass es Programmierprobleme gibt....
Ich bin ja irgendwie froh, dass dein PIC10F200 die gleichen Probleme zu haben scheint :-) Ich bin schon auf der Suche nach einem "besseren" PIC, wie von euch vorgeschlagen.
Anderseits habe ich hier einen funktionsfähigen PIC10F202 (sozusagen fertig gebrannt erworben), der funktioniert, irgendwie hat jemand den ja auch gebrannt bekommen .. grr
=========================
An den TO:
Warum verwendest du noch die alte MPLAB 6.05 Version?
Es wird Zeit auf MPLABX umzustellen.Der Umstieg ist einfach.
Hast du dir mal die Errata angesehen?
Also, ich verwende MPLAB X v6.05, das X habe ich wohl unterschlagen. Das ist meiner Meinung nach die "neueste" (beste ?) Version, oder ?
Hallo,
ich habe hier meine PIC-Umgebung auf einem alten Win-XP-System mit der freien Version von CC5x als C-Compiler und sowohl Notepad++ als auch Geany als IDE.
Mit dem PIC10F206 gibt es keine Probleme (den 10F202 habe ich nicht).
Mein Programmer ist ein Pickit2-Nachbau (DIY), aber ein Pickit3 sollte es doch auch tun...
Der Aufruf aus der IDE lautet unter Geany
pk2cmd -PPIC10F206 -F%d/%e.hex -M
Für PICs mit ID-Erkennung reicht -P als Parameter.
Unter Xubuntu starte ich aus Geany den CC5x-Compiler mit Wine und als Programmer ein pk2cmd für Linux (von github gezogen).
Wenn bei Harry die HEX-Datei schon vorhanden ist, sollte sich der Programmer doch auch mit pk3cmd starten lassen?
pk3cmd -PPIC10F202 -Fharry.hex -M
Gruß
Erni
Hallo,
ich habe hier meine PIC-Umgebung auf einem alten Win-XP-System mit der
freien Version von CC5x als C-Compiler und sowohl Notepad++ als auch
Geany als IDE.
Mit dem PIC10F206 gibt es keine Probleme (den 10F202 habe ich nicht).
Mein Programmer ist ein Pickit2-Nachbau (DIY), aber ein Pickit3 sollte
es doch auch tun...
Der Aufruf aus der IDE lautet unter Geany
pk2cmd -PPIC10F206 -F%d/%e.hex -M
Für PICs mit ID-Erkennung reicht -P als Parameter.
Unter Xubuntu starte ich aus Geany den CC5x-Compiler mit Wine und als
Programmer ein pk2cmd für Linux (von github gezogen).
Wenn bei Harry die HEX-Datei schon vorhanden ist, sollte sich der
Programmer doch auch mit pk3cmd starten lassen?
pk3cmd -PPIC10F202 -Fharry.hex -M
Gruß
Erni
Guter Tipp Erni, installiere gerade pk2cmd aus dem github-rep
Auf page 102 ist die Microchiploesung und auf page 104 ist das
Clone-Schematic.Irgendwo mal heruntergeladen.Ob es stimmt was da zu
sehen ist kann ich nicht sagen...
Beachte auch:es ist moeglich,dass dein Pic schon beschaedigt
ist.Eventuell einen neuen nehmen oder auch mal einen anderen Pic zum
Testen verwenden(Jumper setzen...)
Hmm, mein Clone ist nicht so einfach zu dekodieren. Zumal es nur zwei Widerstände mit 100 Ohm gibt, eine schnelle Lötlösung ist ziemlich ausgeschlossen.
ABER: die Lötpfostenreihe für den Stecker ist erkennbar schlecht verlötet, ich glaube da lasse ich gleich mal etwas heißes Zinn nacharbeiten.
Ähhh, ich kann jetzt nicht sagen, dass pk2cmd für den Pickit3 geeignet ist...
Warum mußt Du es von github ziehen? Die Windows-Version müsste doch schon mit der MPLAB-Installation vorhanden sein, oder?
Ähhh, ich kann jetzt nicht sagen, dass pk2cmd für den Pickit3 geeignet
ist...
Warum mußt Du es von github ziehen? Die Windows-Version müsste doch
schon mit der MPLAB-Installation vorhanden sein, oder?
Aber, wenn Du MPLAB installiert hast, ist doch auch ein pk3cmd dabei,
oder ist das nicht mehr so?
Wie auch immer... Ev. reicht für Deine Ansprüche auch das kompakte und
schnelle CC5x-free mit einer Linux-IDE (wie Geany). Für mich ist es so völlig ausreichend.
Gruß!
Also ich hatte ein ähnliches Problem mit einem PicKit 3 Clone. Lösung war die Nutzung einer USB 2 Schnittstelle (statt USB 3). Den Tipp hatte ich in einem Forum gefunden. Den Link habe ich leider nicht mehr.☹️ Einen Versuch ist es aber schon wert.
Also mal generell fuer alle die hier gepostet haben.
Ich habe meinen PicKit3 vor 5 Jahren fuer etwa 12€ vom Chinesen besorgt.
Mein erster Test ist auch gleich fehlgeschlagen:"Target device" nicht erkannt.
Da musste ich erstmal googeln ob bekannte Probleme vorliegen und tatsaechlich hatte auch das Original von Microchip das Problem hin und wieder einen PIC zu erkennen.In meiner Doku geht ja dann auch Microchip darauf ein und schlaegt die Hardwareloesung vor,die aber fuer nicht in Frage kam,da der Clone vom Original abwich - ausser natuerlich vom kopierten Fehler.
Eine weitere Loesung die ich fand war eben dem PIC eine andere VDD vorzugaukeln.
Geagt getan und es funktionierte auf Anhieb.Warum also da mit dem Loetkolben hantieren?
Ich hatte allerdings noch nie einen PIC10F2xx programmiert bis eben eben gestern Abend.Tja - schoener Mist:Pic nicht erkannt egal welche VDD man per Software einstellte.
Mein PIC ist ein Original(von Reichelt) und lag bisher nur unbenutzt herum.
Es war gestern ziemlich spaet - ich werde eventuell heute nochmal checken ob ich ihn "gebraten" bekomme ...
Mehr kann ich im Moment nicht dazu sagen.Steh selbst auf dem Schlauch....
Vielleicht stimmt auch was mit dem Adapter nicht.Man sollte mal ueberpriefen ob die entsprechenden Programmierleitungen auch da anliegen wo sie sollen.Ist ja shnell gecheckt
Zur Sammlung nichtfunktionierender Pickits kann ich auch beitragen!
Nachdem mein Selbstbau-Pickit2 lange Jahre zuverlässig lief, konnte ich auf meinen frisch geätzten Platinen den bestückten PIC(16F1509) nicht flashen. Lange nach einem Fehler auf der neuen Platine gesucht und nicht gefunden. Dann, nur zum Test, ein altes Board mit einem 12F629 genommen - ging auch nicht mehr. Rumgemessen und mit dem Scope festgestellt, dass der Pickit nur noch Pulse von 6V und 8V an Vpp anlegte. Pickit-Hardware war aber auch ok. Mit der Pickit2-GUI das Testmenü aufgerufen und die Kalibrierung neu durchgeführt - danach lief wieder alles! Der Pickit erzeugt, je nach PIC-Type, die Vpp mit 8V bzw. 12V. Warum die Kalibrierung verlorenging weiss ich nicht.
Mir ist gestern ein Fehler unterlaufen - es war schon spaet am Abend....
Ich vermute ,dass dem TO das gleiche Missgeschick passiert.
Ich hatte vergessen MPLABX mitzuteilen ,dass der PIC vom PicKit mit Spannung versorgt werden soll.Dazu muss man ein Haekchen setzten.Vorgabe ist EXTERN !!!!!
2.Die "Power" muste ich von von 5V auf 4.75V(wie ueblich...) verringern.Mit 5V Volt Vorgabe gunktioniert es nicht.Man bekommt ansonsten die Meldung,dass nur 4.75V USBspannung gemessen werden
Zur Sammlung nichtfunktionierender Pickits kann ich auch beitragen!
Nachdem mein Selbstbau-Pickit2 lange Jahre zuverlässig lief, konnte ich
auf meinen frisch geätzten Platinen den bestückten PIC(16F1509) nicht
flashen. Lange nach einem Fehler auf der neuen Platine gesucht und nicht
gefunden. Dann, nur zum Test, ein altes Board mit einem 12F629 genommen
ging auch nicht mehr. Rumgemessen und mit dem Scope festgestellt, dass
der Pickit nur noch Pulse von 6V und 8V an Vpp anlegte. Pickit-Hardware
war aber auch ok. Mit der Pickit2-GUI das Testmenü aufgerufen und die
Kalibrierung neu durchgeführt - danach lief wieder alles! Der Pickit
erzeugt, je nach PIC-Type, die Vpp mit 8V bzw. 12V. Warum die
Kalibrierung verlorenging weiss ich nicht.
Also, ich habe jetzt mal mit einem PIC12F508 getestet, das Ergebnis ist erratisch, mal wird gebrannt, mal nicht.Das wirklich popelige Testprogramm (LED AN/AUS) läuft jedenfalls nicht. Ich vermute mal, dass der gesamte Programmer irgendwie wackelig ist, da er ziemlich zufällig brennt oder halt nicht.
Wie rufst du denn das Testmenü auf (Bzw wie geht das mit einem PICKIT3) ?
Mir ist gestern ein Fehler unterlaufen - es war schon spaet am Abend....
Ich vermute ,dass dem TO das gleiche Missgeschick passiert.
Ich hatte vergessen MPLABX mitzuteilen ,dass der PIC vom PicKit mit
Spannung versorgt werden soll.Dazu muss man ein Haekchen setzten.Vorgabe
ist EXTERN !!!!!
2.Die "Power" muste ich von von 5V auf 4.75V(wie ueblich...)
verringern.Mit 5V Volt Vorgabe gunktioniert es nicht.Man bekommt
ansonsten die Meldung,dass nur 4.75V USBspannung gemessen werden
siehe Anhang
Danke für den Hinweis, mit Haken gesetzt funktioniert es NIE, mit externen 5V manchmal (vorgeblich), aber das IMAGE macht dann rein gar nichts auf dem PIC.
Was genau verified denn das Verify im MPLAB X IPE ?
Was genau verified denn das Verify im MPLAB X IPE ?
Ich brenne ja direkt mit MPLABX und nicht mit IPE.
IPE funktioniert aber genauso wie MPLABX bietet aber mehr Moeglichkeiten.Ich hatte frueher schon mit IPE gebrannt und dieselbe Vorgehensweise benutzt wie mit MPLABX.
Das "verify" liest den zuvor geschriebenen Code im PIC wieder aus und vergleicht ihn mit dem Code mit dem du den PIC gefuettert hast.
Sollte beim Brennen in den PIC ein Fehler aufgetreten sein,bekommst du eine Fehlermeldung.
Es gibt solche DIY "Quick & Dirty" Brenner.Das sind primitive Programmierer die einfach einen Code in den PIC (oder sonstigen uC) schieben ohne aber danach zu checken,ob der uC auch wirklich alle Daten empfangen hat/gespeichert hat.
Ich habe meinen PicKit und den Adapter auf einer Grundplatte befestigt (siehe Anhang im frueheren Posting)um Wackelkontakte und dergleichen auszuschliessen.Den Adapter und PicKit einfach so lose miteinander zu verbinden halte ich nicht fuer ideal.....
Das Haekchen muss definitiv gesetzt sein,wenn du keine EXTERNE Betriebsspannung verwendest.Externe Betriebsspannung macht in meinem Augen nur Sinn,wenn der PIC innerhalb einer Schaltung programmiert werden soll.In deinem Falle ist das ja nicht notwendig,da du ihn separat auf den Adapter stoepselst.Der PIC alleine zieht bestimmt keine 20A...
Ohne Haeckchen und unter Verwendung des Adapters funktioniert das Brennen nicht,weil das PicKit dann keine Betriebsspannung zur Verfuegung stellt....
Bist du sicher,dass du keinen Verdrahtungsfehler hast?
Was genau verified denn das Verify im MPLAB X IPE ?
Ich brenne ja direkt mit MPLABX und nicht mit IPE.
IPE funktioniert aber genauso wie MPLABX bietet aber mehr
Moeglichkeiten.Ich hatte frueher schon mit IPE gebrannt und dieselbe
Vorgehensweise benutzt wie mit MPLABX.
Ja, es ist mächtiger, das stimmt.
Das "verify" liest den zuvor geschriebenen Code im PIC wieder aus und
vergleicht ihn mit dem Code mit dem du den PIC gefuettert hast.
Sollte beim Brennen in den PIC ein Fehler aufgetreten sein,bekommst du
eine Fehlermeldung.
Genau so habe ich mir das vorgestellt, aber irgendwie ...
Es gibt solche DIY "Quick & Dirty" Brenner.Das sind primitive
Programmierer die einfach einen Code in den PIC (oder sonstigen uC)
schieben ohne aber danach zu checken,ob der uC auch wirklich alle Daten
empfangen hat/gespeichert hat.
Ich finde das Verify sollte zur Grundausstattung gehören.
Ich habe meinen PicKit und den Adapter auf einer Grundplatte befestigt
(siehe Anhang im frueheren Posting)um Wackelkontakte und dergleichen
auszuschliessen.Den Adapter und PicKit einfach so lose miteinander zu
verbinden halte ich nicht fuer ideal.....
Ich habe da schon alle Möglichkeiten durch, keine war besser oder schlechter, alle aber nicht zufriedenstellend.
Das Haekchen muss definitiv gesetzt sein,wenn du keine EXTERNE
Betriebsspannung verwendest.Externe Betriebsspannung macht in meinem
Augen nur Sinn,wenn der PIC innerhalb einer Schaltung programmiert
werden soll.In deinem Falle ist das ja nicht notwendig,da du ihn separat
auf den Adapter stoepselst.Der PIC alleine zieht bestimmt keine 20A...
Ohne Haeckchen und unter Verwendung des Adapters funktioniert das
Brennen nicht,weil das PicKit dann keine Betriebsspannung zur Verfuegung
stellt....
Ja, da habe ich auch alle Varianten durch.
Bist du sicher,dass du keinen Verdrahtungsfehler hast?
Auf dem Board sind das 2 Kabel (+/-, eine LED + ein Vorwiderstand,
da habe ich nicht mehr viele Fehlermöglichkeiten.
Ich habe das mal mit meinem "fertigen/gekauften" PIC10F202 getestet und das ganze problemlos zum Laufen gebracht. Ich mach' mal Pause und überlege, ob ich grundsätzlich etwas falsch mache. Das wäre peinlich, aber wenn es zu einer Lösung führt ertrage ich das.
Unter dem Menüpunkt Tools konnte man den Programmer konfigurieren und auch Vdd und Vpp statisch anlegen und mit dem Multimeter messen. Da es das Programm (zumindest vor 10 Jahren laut Video-Kommentar von Microchip) gegeben hat, wird es wohl noch irgendwo zu finden sein - hoffe ich.
Kann es sein, dass die angeschlossene LED ein ISP-Signal (ISPSDA, ISPDAT) zu stark belastet?
Hallo,
habe früher die 10f200 mit dem Pickit2 benutzt, soweit ich mich erinnern kann, musste man beim 10f200 den Typ manuell eingeben, alle anderen(die höheren) wurden automatisch erkannt, sonst gabs keine Probleme. Aber eigentlich sind die 10f200/206 Müll, haben nicht mal Interrupt und nur einen lausigen Stack.
Gruss Hans
Das ist das Programm für den PIC10F202, nix kompliziertes, das sollte
doch funzen, oder ?
Bei mir treten beim Compilieren haufenweise Fehler auf.Die ystem.h wird bei mir nicht gefunden.Ist das eine von dir erstellte header-Datei?
Lass doch mal fuer dein Blinkprogramm deine ganzen include-Anweisungen weg.Die sind doch fuer das Geblinke gar nicht notwendig.
Die einzige include Anweisung die man unbedingt braucht ist die xc.h
das untenstehende laesst sich kompilieren.Programmieren kann ich den PIC allerdings nicht,da ich nur den PIC10F200 habe du aber den PIC10F202
Im Simulator laeuft das Programm - naja is ja auch nix dran
/=====================================/
#pragma config WDTE = OFF // Watchdog Timer (WDT disabled)
Aber
eigentlich sind die 10f200/206 Müll, haben nicht mal Interrupt und nur
einen lausigen Stack.
Nun Muell wuerde ich gerade nicht sagen.Sie haben durchaus ihre Berechtigung wenn man mit minimalen Bauteilen auskommen moechte.Sie sind aufjedenfall leistungsfaehiger als ein Timer555 der keine 4 I/O Pis hat,integrierten Timer,Watchdog,Wakeup from sleep und minimale Stromaufnahme.
Wenn Microchip oder andere uC-Hersteller sich auf solch kleine Controller einlassen,haben sie zuvor garantiert einige Ueberlegungen dazu gemacht und sich nach den Beduerfnissen der Industrie gerichtet.
Wenn Microchip oder andere uC-Hersteller sich auf solch kleine
Controller einlassen,haben sie zuvor garantiert einige Ueberlegungen
dazu gemacht und sich nach den Beduerfnissen der Industrie gerichtet.
Und sie haben schon einige Millionen davon verkauft...
Bei mir treten beim Compilieren haufenweise Fehler auf.Die ystem.h wird
bei mir nicht gefunden.Ist das eine von dir erstellte header-Datei?
Lass doch mal fuer dein Blinkprogramm deine ganzen include-Anweisungen
weg.Die sind doch fuer das Geblinke gar nicht notwendig.
Die einzige include Anweisung die man unbedingt braucht ist die xc.h
das untenstehende laesst sich kompilieren.Programmieren kann ich den PIC
allerdings nicht,da ich nur den PIC10F200 habe du aber den PIC10F202
Im Simulator laeuft das Programm - naja is ja auch nix dran
/=====================================/
Du hast recht, die includes sind nicht verwendete Relikte, die Mathlab per Default verwendet, wenn man ein Projekt aus den Templates heraus initiiert.
Löschen der Includes hilft und hat bei dir geholfen.
Kannst du bitte mal die entstandene Hex-Datei posten, damit ich das gegen meine Hexdatei checken kann (und natürlich werde ich deine Hex mal testweise auf den PIC brennen um zu sehen, an welcher Stelle bei mir das (eine von einigen) Problem(en) liegt.
Kannst du bitte mal die entstandene Hex-Datei posten
Hier ist das ganze Projekt...
In MPLABX im Menue auf File/Open Project gehen und den Ordner PIC10F202.X
auswaehlen.Das geoeffnete Projekt wuerde ich dann nochmal kompilieren - zum Test....muss fehlerfrei durchlaufen !
Zum Brennen musst du allerdings vom Simulator auf das PicKit umstellen wenn du direkt aus MPLABX brennen willst(Anhang).
Ansonsten verwende die hex-Datei im Production-Ordner
PIC10F202.X\dist\default\production
Kannst du bitte mal die entstandene Hex-Datei posten
Hier ist das ganze Projekt...
In MPLABX im Menue auf File/Open Project gehen und den Ordner
PIC10F202.X
auswaehlen.Das geoeffnete Projekt wuerde ich dann nochmal kompilieren -
zum Test....muss fehlerfrei durchlaufen !
Zum Brennen musst du allerdings vom Simulator auf das PicKit umstellen
wenn du direkt aus MPLABX brennen willst(Anhang).
Ansonsten verwende die hex-Datei im Production-Ordner
PIC10F202.X\dist\default\production
Ich bin am Rande eines Nervenzusammenbruchs :-|
Ich habe alle Tipps und Infos aus dem Internet gecheckt, Verkabelung geprüft,
statt dem PIC10F202 den PIC12F509 getestet, es kommt nur Murks heraus, sprich:
Falls der Pickit3 sich mal bequemt zu Programmieren (nur mit externer Spannungsversorgung!) läuft mein Minimalprogramm kein bisschen.
Alle Kabel auf allen Breadboards wurden getauscht, gemessen. Da ist kein Fehler,
dafür löte und bastle ich einfach zu lange, es liegt nicht am mechanischen Aufbau.
Das einzige was mir noch in den Sinn kommt:
Der Pickit3 ist einfach ein Montagsprodukt.
Hast Du ein Oszilloskop (auch leihweise) mit dem Du die Pegel an den ICSP-Leitungen messen kannst?
Vielleicht erreicht Vpp nicht den nötigen HV-Pegel? Dieser sollte 12,5V bis 13,5V sein.
Hast Du ein Oszilloskop (auch leihweise) mit dem Du die Pegel an den
ICSP-Leitungen messen kannst?
Vielleicht erreicht Vpp nicht den nötigen HV-Pegel? Dieser sollte 12,5V
bis 13,5V sein.
Nein habe ich nicht :-) Ich will im Moment nix mehr machen und habe eine Art Hilfethread aufgemacht. Ich vermute mal , dass es irgend so etwas ist, aber da das nicht reparabel ist würde mir das reine Wissen um die Ursache ja auch nicht weiter helfen. Trotzdem danke für deine Hilfe.
Hmm, ja, schwierig... Wenn Du den Pickit nur mal testweise an einen Windows-Rechner anschliessen könntest um dort mit der Pickit-GUI die Diagnose- und Kalibriertools zu nutzen... Da braucht man auch nur ein Multimeter um die Pegel zu checken. Aber Windows kommt ja bei dir nicht ins Haus - und unter Wine wird die USB-Verbindung nicht klappen. Schade, dass auch ein Ludipipo nicht mehr auf neuer Hardware funktioniert...
Hmm, ja, schwierig... Wenn Du den Pickit nur mal testweise an einen
Windows-Rechner anschliessen könntest um dort mit der Pickit-GUI die
Diagnose- und Kalibriertools zu nutzen... Da braucht man auch nur ein
Multimeter um die Pegel zu checken. Aber Windows kommt ja bei dir nicht
ins Haus - und unter Wine wird die USB-Verbindung nicht klappen. Schade,
dass auch ein Ludipipo nicht mehr auf neuer Hardware funktioniert...
Ich nehme an,dass du die entprechenden Jumper und auch die neue Position dabei beruecksichtigt hat.
Klar besteht die Moeglichkeit,dass der Programmer defekt ist aber nun nochmal in alle Ruhe:
1.Wird das PicKit von Windows erkannt? Nach dem einstoepseln muss ein "PalimPalim ertoenen.Dabei leuchten fuer ein paar Sekunden 3 rote LEDs auf die sich dann auf 2 LEDs reduzieren: POWER und AKTIV
Einen Microchip oder China-Eintrag fuer das PicKit kann ich im Geraetemanager nicht vorfinden.
2.Ich wuerde zudem das PicKit ohne eingesetzten PIC einstoepseln
3.Nachdem Windows das PicKit mit "Halloechen" begruesst hat den zu brennenden PIC in den Adapter einsetzen.
4.Erstelle ein neues Projekt,waehle den zu brennenden PIC aus,den Compiler XC8 ,vergib einen neuen Projektnamen und setze dieses Projekt als "Main Project" - das ist auch Vorgabe.Wenn man mehre Projekte im MPLABX zur Auswahl hat,immer darauf achten,das man auch das richtige Projekt ausgewaehlt hat.Dies muss man besonders beachten,wenn man staendig zwischen Projekten hin und herhuepft....ist mir z.B. nun bei dir passiert:PIC10F200 und PIC10F202.
5.Nachdem das neue Projekt erstellt ist klicke mit der rechten Maustaste im linken Projektfenster auf dein Project.Gehe auf "set configuration",dann customize und waehle den PicKit als Hardware tool.
6.Im MPLABX Menue siehst du oben 2 "Hammersymbole".Das uebernaechste Symbol ist der Button um das Projekt zu Kompilieren und zu brennen!Bevor du das tust,gehe nochmal zurueck zu den Projekteigenschaften und finde dort das mittlerweile eingetragenen PicKit3.Klicke darauf und waehle unter "option categories" POWER aus.Mach ein Haekchen in die "Box" rein fuer interne Power.Gegebenfalls verringere auch die Spannung von 5V auf 4.75V
7.Brenne den PIC.Es erfolgt in 2 Schritten:Kompilieren und Brennen.
ALLES muss ohne Fehler durchlaufen.keine roten Hinweise etc...
8.Hier bei mir nach dem Brennvorgang:Haekchen gesetzt und 4.75V gewaehlt...
Connecting to MPLAB PICkit 3...
Currently loaded firmware on PICkit 3
Firmware Suite Version.....01.56.09
Firmware type..............Baseline
Programmer to target power is enabled - VDD = 4.750000 volts.
Device Erased...
Programming...
The following memory area(s) will be programmed:
program memory: start address = 0x0, end address = 0x4
configuration memory
Programming/Verify complete
Falls der Pickit3 sich mal bequemt zu Programmieren (nur mit externer
Spannungsversorgung!) läuft mein Minimalprogramm kein bisschen.
Der Pickit3 ist einfach ein Montagsprodukt.
Das ist nicht unmöglich, aber 100 Fällen in denen das behauptet wird, ist in 99 Fällen der User schuld.
Der Grund weswegen ich und viele andere WIN benutzen ist nicht mal das wir das so super finden oder was gegen Linux hätten.
Es sind oft genau diese Dinge, das man eben erstmal nicht weiß wo das Problem liegt.
Indem ich genau die Toolchain auf Windows benutze wie der Hersteller das unterstützt, kann ich mich um die eigentlichen Probleme kümmern ohne Ratespiel ob es gerade an OS und Toolchain liegt.
Die Verbindung zwischen PIC und Pickit sind im DB beschrieben.
Fig. 9-10
Lass den Textool Adapter weg und mach das auf dem Steckbrett.
Schau Dir die Signale mit dem Oszi an wenn es weiter Probleme gibt.
Verwende WIN mit MPlab.
Falls der Pickit3 sich mal bequemt zu Programmieren (nur mit externer
Spannungsversorgung!) läuft mein Minimalprogramm kein bisschen.
Der Pickit3 ist einfach ein Montagsprodukt.
Das ist nicht unmöglich, aber 100 Fällen in denen das behauptet wird,
ist in 99 Fällen der User schuld.
Sehe ich sogar als Betroffener genauso.
Der Grund weswegen ich und viele andere WIN benutzen ist nicht mal das
wir das so super finden oder was gegen Linux hätten.
Es sind oft genau diese Dinge, das man eben erstmal nicht weiß wo das
Problem liegt.
Indem ich genau die Toolchain auf Windows benutze wie der Hersteller das
unterstützt, kann ich mich um die eigentlichen Probleme kümmern ohne
Ratespiel ob es gerade an OS und Toolchain liegt.
Die Toolchain unter Linux wird genauso unterstützt, da sehe ich keinen Unterschied. Leider sind ein paar Tools unter Linux nicht verfügbar
(und leider auch mit wine nicht installierbar).
Die Verbindung zwischen PIC und Pickit sind im DB beschrieben.
Fig. 9-10
Lass den Textool Adapter weg und mach das auf dem Steckbrett.
Längst schon gemacht:
a) Der Adapter funzt ja leider nicht mit dem PIC10202F
b) Für den PIC12F509 habe ich das auch gemacht. Ich denke ich
habe sämtliche Tipps hier bereits durchprobiert.
Ich habe jetzt 4 Breadboards, für jeden PIC einen zum Brennnen und einen zum Testen der Funktionalität.
Schau Dir die Signale mit dem Oszi an wenn es weiter Probleme gibt.
Der Adapter funzt ja leider nicht mit dem PIC10202F
Hab ich da was ueberlesen? Probleme mit dem Textooladapter?
Ich sebst kann kaum noch was zu diesem Posting beitragen.Mein PIC10F200 laesst sich zumindest fehlerlos programmieren mit Clone PicKit und China Textooladapter.Vorgehensweise habe ich auch erklaert.
Das einzige was mich noch interessiert ist der letzte Eintrag nach der Programmierung in MPLABX.Da sollte stehen:
Programming/Verify complete
Und generell:Ich verwende ca. 6 verschiedene PIcs fuer meine Projekte - alle lassen sich problemlos programmieren,wenn man ueber die Tuecke des PicKits becheid weiss:Spannungsreduzierung von 5V auf niedrigere Werte sollte ein PIC mal nicht erkannt werden....
Poste doch einfach mal einen Screenshot oder copy/paste das Programmierergebnis
betreibe den PIC10F202 mit (externer)
Power (=5Volt),
Harry R. schrieb:
Programmer to target power is enabled - VDD = 5,000000 volts.
Davor wird doch explizit gewarnt!
Hoffentlich is der Programmer nicht hinüber....
In MPLABX gibts noch einen Selbsttest für die Programmiertools. KA was und wie da getestet wird, habs selbst noch nie gebraucht. Versuch macht kluch...
betreibe den PIC10F202 mit (externer)
Power (=5Volt),
Harry R. schrieb:
Programmer to target power is enabled - VDD = 5,000000 volts.
Davor wird doch explizit gewarnt!
Hoffentlich is der Programmer nicht hinüber....
Dazu noch eine Anmerkung. Wenn der Programmer hinüber ist, dann war er es schon vor der ext. Spannung, denn der Output hat sich nicht geändert.
Er findet die externe Spannung auch brav und misst korrekte 5V.
In MPLABX gibts noch einen Selbsttest für die Programmiertools. KA was
und wie da getestet wird, habs selbst noch nie gebraucht. Versuch macht
kluch...
Der Adapter funzt ja leider nicht mit dem PIC10202F
Hab ich da was ueberlesen? Probleme mit dem Textooladapter?
Es klappt weder mit Adapter, noch mit Breadboard.
Ja, andre User haben das geklärt. Aufdruck sagt ja, Beschreibung und
User sagen nein.
...
Haste wenigstens mal andere USB Buchsen und evtl. Verlängerungen
ausprobiert!?
Ich habe es an drei verschiedenen REchnern ausprobiert, heute sogar (Herr verzeih mir) an meinem Window10-Arbeitsplatzrechner.
Entschuldigung wenn ich mich einmische, aber ich hatte vor einiger Zeit auch riesen Probleme einen PIC (16F18324) zu programmieren mit PicKit 3. Leider habe ich mir keine Notizen gemacht und kann es nur ganz vage nachvollziehen.
Auf jeden Fall bin ich am Schluss bei MPLAB X IDE v3.40 gelandet, und NUR damit funktioniert es!
Es war noch ein Update der Firmware des Programmers im Spiel, machte aber glaub die IDE selbst. Es gab noch eine Stand-Alone Programmiersoftware für PicKit 2/3, da war mein Typ aber noch nicht dabei, und bei den neueren IDEs nicht mehr. Vielleicht geht Dein Problem auch in diese Richtung...
Probier mal den Selbsttest. Auch wenn ich da wenig Hoffnung habe, dass
da was verwertbares bei rauskommt....
MPLABX: Debug/vorletzter Menüeintrag.
Siehe Screenshot
Ich habe irgendwann mal eine Art Systemcheck gefunden, aktuell finde ich den aber nicht mehr.Da wurde quasi die komplette Systemumgebung (Libraries/etc) untersucht.
Das beste was du machen kannst ist den Microchip Müll zurück zu schicken bevor die 14 Tage abgelaufen sind und dir einen ST-Link (v3) zu besorgen und STM32 statt PICs zu verwenden.
MPLABX IDE ist genauso wie der XC8 ein absoluter Graus und wird eigentlich nur noch von der MPLABX IPE unterboten. Selten so einen lahmarschigen und dysfunktionalen Dreck gesehen. Dazu kommt das die PIC vollkommen überteuert und volle Fehler sind.
Die PICs funktionieren genauso wie alle anderen am Markt auch.
Ich sehe keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Familien und den Tools.
Beim 8085 musste ich mich ebenso reinfuchsen wie beim 8051, AVR, EFM8, STM8, STM32, MSP430 und den diversen PICs.
Die Pickit funktionieren, die PIC10F funktionieren und MPlab funktioniert auch.
Wenn DU damit nicht zurecht kommst, ist das kein MC Problem.
Jede Familie und jedes Tool hat seine besonderheiten.
Mal gut, mal schlecht.
Wäre einer allen anderen überlegen gäbe es nur noch den.
"Not supported" Heiß nichts anderes als "Vergiss es, es gibt kein Tool für den PicKit3".
Es ist typisch für Microchip, alles aufzulisten, ob unterstützt oder nicht.
"Not supported" Heiß nichts anderes als "Vergiss es, es gibt kein Tool
für den PicKit3".
Es ist typisch für Microchip, alles aufzulisten, ob unterstützt oder
nicht.
Ich habe es an drei verschiedenen REchnern ausprobiert, heute sogar
(Herr verzeih mir) an meinem Window10-Arbeitsplatzrechner.
Ich bin immer noch der Meinung Dein Problem liegt im Aufbau.
Du hast mehrere Merkwürdigkeiten.
Der Pickit kann nicht speisen
Mit Ext Speisung geht es hin und wieder.
Das PRG läuft trotzdem nicht.
Zeig mal den kompletten Aufbau zum Programmieren und Testen, mit jedem Kabel, jedem Netzgerät, jedem Bauteil gut sichtbar + Schaltplan.
Da ist der Wurm drin.
Ein def. Programmer geht nie und nicht nur gelegentlich.
Und alles sieht danach aus als ob die Datenverbindung zwischen Pic und Programmer nicht steht.
Ich tippe auf schlechte GND Verbindung zwischen PIC und PC und/oder eine ext. 5V Versorgung mit mieserabler Stabilität.
Zu lange Kabel zum Pic, ext. HW die an den Signalen zerrt etc. pp.
Ich habe es an drei verschiedenen REchnern ausprobiert, heute sogar
(Herr verzeih mir) an meinem Window10-Arbeitsplatzrechner.
Ich bin immer noch der Meinung Dein Problem liegt im Aufbau.
Du hast mehrere Merkwürdigkeiten.
Der Pickit kann nicht speisen
Mit Ext Speisung geht es hin und wieder.
Das PRG läuft trotzdem nicht.
Zeig mal den kompletten Aufbau zum Programmieren und Testen, mit jedem
Kabel, jedem Netzgerät, jedem Bauteil gut sichtbar + Schaltplan.
So, Bild ist angehängt, fotografiert im Offlinemodus,
also nicht am Rechner. Man sieht den Pick und "sein" mitgeliefertes Board,
gejumpert auf DIP8. Kein Kabel zwischen Board und PickIt3. Ich habe sämtliche
Verbindungen von der Platine des Pickit3 aus durchgemessen (deshalb liegt er "nackt" da) und zwar jeden Pickit3-Ausgang auf alle 8 Pins des hier verwendeten PIC12F508.
Alle Kontakte sind einwandfrei in der Nähe von 0 Ohm. Man sieht mein ausgedrucktes Schema für den PIC12F508 im Hintergrund, alles entspricht genau der Spezifikation. GP5/OSC1/CLKIN liegt ebenfalls an Ground, ich denke, das muss so sein, falls nicht, ist das ein Fehler auf dem Board, den ich nicht korrigieren kann. USB-Kabel zeige ich nicht, ist nicht das tollste, ein Ersatzkabel ergibt das gleiche enttäuschende Ergebnis.Genau so habe ich das alles an den USB gesteckt und versucht zu brennen (nächstes Bild)
Da ist der Wurm drin.
Ein def. Programmer geht nie und nicht nur gelegentlich.
Er geht NUR, wenn externe Spannung anliegt, nicht immer, aber ab und zu.
Das Testprogramm (LED-Blink) ging aber noch nie.
Und alles sieht danach aus als ob die Datenverbindung zwischen Pic und
Programmer nicht steht.
Nein, wenn Ground auf GP5 okay ist, sind die Verbindungen geradezu erstklassig.
Ich tippe auf schlechte GND Verbindung zwischen PIC und PC und/oder eine
ext. 5V Versorgung mit mieserabler Stabilität.
Nein, die externe Spannungsversorgung ist ein frischer 9V-Block mit
7805 für die 5V (ich habe das aber aufgegeben, da externe Spannungsversorgung nicht wirklich geholfen hat). Was man auf dem Board noch sieht, sind zwei Pfosten, an die ich externe Spannung anlegen kann. Die wird, wenn im MPLAB so eingestellt (keine Versorgung durch Pickit) erkannt und richtig mit 5V gemessen.
Zu lange Kabel zum Pic, ext. HW die an den Signalen zerrt etc. pp.
Wie man sieht, gibt es gar kein Kabel im Testaufbau, ob mit oder ohne Kabel, es ergibt sich das gleiche (siehe Screenshot).
Jetzt möchte ich bitte nichts mehr über Verbindungs/Kabelprobleme lesen. Das (wenigstens) passt und ist in Ordnung.
Nur mal so nebenbei:
Es gibt ein offizielles und inoffizielles Microchip Forum.Da kann man wie hier Fragen stellen und die werden von sachkundigen Freiwilligen oder auch von 0815-Usern beantwortet.
Warnung im Voraus:unflaetige Randbemerkungen werden dort nicht geduldet....
Nur mal so nebenbei:
Es gibt ein offizielles und inoffizielles Microchip Forum.Da kann man
wie hier Fragen stellen und die werden von sachkundigen Freiwilligen
oder auch von 0815-Usern beantwortet.
Ja, man wird mich dort kennenlernen, den Account habe ich schon länger :-)
So, ich habe heute mal auf einem Win100 getestet und das Tool PICkitminusV2 verwendet. Scheint so eine Art Miniatur Programmer-Oberfläche mit eigenem os für den Programmer zu sein. Da gibt es einen Menüpunkt "Troubleshooting"
und der auf dem Screenshot gezeigte Test zeigt wohl die Ursache meiner Probleme.
Bei mir halt nicht. Ich greife nach jedem Strohalm.
Ich habe mal nachgeschaut:
Zitat :
"You can use your trusty old PICkit2 and PICkit3 with the new Microchip PIC microcontrollers with PICkitminus program. It supports all the recent 16F and 18F families which use SPI-based programming method, e.g. PIC16F153xx or 18F K83 families. These are also known as MSB1st families. There are GUI and command line versions available. Both will automatically detect PICkit2 and PICkit3."
([Quelle: http://kair.us/projects/pickitminus/])
ich
denke, das muss so sein, falls nicht, ist das ein Fehler auf dem Board,
den ich nicht korrigieren kann.
Herrgott im Himmel, nun lass doch mal das nutzlose Textool Genök weg und verbinde ganz simpel auf einem Steckbrett gemäß der Beschreibung im Datenblatt des Pic.
Du must auch nicht raten was gefordert ist, das steht alles schwarz auf weiß im Datenblatt.
Mal zeigts Du einen original Pickit 3 und der PIC steckt am Rand der ominösen Textool PCB und mal zeigst Du etwas ganz anderes bei dem der Pic irgendwo mittig steckt.
Dein 'Plan' wie was verdrahtet ist, ist keiner.
Da ist kein Stück draus zu erkennen welcher Pin des PIC zu welchem Anschluss des Pickit Verbindung hat.
Die Verbindung zwischen PIC und Pickit sind im DB beschrieben.
Fig. 9-10
Lass den Textool Adapter weg und mach das auf dem Steckbrett.
Längst schon gemacht:
a) Der Adapter funzt ja leider nicht mit dem PIC10202F
b) Für den PIC12F509 habe ich das auch gemacht. Ich denke ich
habe sämtliche Tipps hier bereits durchprobiert.
a) Der Adapter funzt ja leider nicht mit dem PIC10202F
Natürlich funktioniert der auch mit dem PIC10F202, gerade hier ausprobiert, allerdings nicht mit MPLABX sondern der alten PICKit-Software (ohne X). Es kann also nicht am Textool_Adapter liegen.
Hier die Bilder, geht mit PicKit2 und PICKit3. Der PIC10F206 ist fast identisch mit 10F200, hat nur mehr Speicher. Ist dein Adapter richtig gejumpert und der IC richtig eingesetzt?
Hier die Bilder, geht mit PicKit2 und PICKit3. Der PIC10F206 ist fast
identisch mit 10F200, hat nur mehr Speicher. Ist dein Adapter richtig
gejumpert und der IC richtig eingesetzt?
So hat es bei mir nie ausgesehen, es gibt/gab immer nur "000" statt "FFF".
Das Jumperthema ist durch, das Gerät ist am Arsch, der nette Chinese würde es auch zurücknehmen, leider hat er sich zum Thema Rückerstattung der Kosten noch nicht geäußert :-|
Dass ein PickIt 2 auch mit MPLab X 6.05 funktioniert meine ich auf diversen Seiten gelesen zu haben. MicroChip hat den PickIt 2 schon lange abgekündigt und geizt mit Informationen.
da ich auch grad einen PIC10F322 mit PicKit programmiere: so gut wie alle Fehlermeldungen aus diesem Thread sind bei mir auch sporadisch aufgetaucht, manchmal funktioniert die ganze chose erst nach einem reboot oder mehrmaligen Versuchen. Schon ärgerlich.
Probleme kenn ich ich nur mit der Stromversorgung über den PicKit. Ansonsten sind das immer Verbindungsprobleme: Schlechte/zu viele Steckverbindungen/Lötungen, USB-Hubs, USB-Kabel.....
Musste erst für nen 10f320, die aufs PCB gelötete Litze, gegen Fädeldraht tauschen. Mit den "krumpeligen" Verlötungen der Litze, ging garnichts, mit dem Fädeldraht nicht die geringsten Probleme.
Das die IDE(X) ab und an nen Neustart braucht(e), is ja ne ganz andere Geschichte und hat m.E. eh stark nachgelassen.
Das hier der TO, Tagelang mit nem defekten PicKit hantierte, sowieso!
Ein Problem, was ich ganz gut kenne ist, dass der Programmer to go zum Beispiel mit einer Akkubank nicht funktioniert, wenn er das Ziel speist.
Lösung: Statt z.Bsp. 5V Speisespannung nur 4.5 einstellen.
Dass ein PickIt 2 auch mit MPLab X 6.05 funktioniert meine ich auf
diversen Seiten gelesen zu haben. MicroChip hat den PickIt 2 schon lange
abgekündigt und geizt mit Informationen.
Verwendest du auch ein MPLAB X ?
Ich verwende fast nie die ganz aktuellen 5-stelligen PIC und weil ich mit dem Monster MPLAB X öfter Ärger habe als mit dem alten System, nehme ich das MPLAB 8.92 (ohne X) und die PICKit3-Software zum flashen, die mitgeliefert wird. Damit geht es m.E. ganz gut. Ein PICKit2 habe ich auch noch und die dazugehörige Flash-Software.
Zu meinem Leidwesen habe ich keine MPLAB (X) IDE unter Linux gefunden,
die damit etwas zu tun haben will.
Vielleicht kann mir da jemand einen Tipp geben ?!
Ich habe daher Pickitminus auf einem Windoof-Rechner (Herr vergib mir !)
aufgespielt, das kann explizit mit Pickit2/3 arbeiten (ein Dank an den Programmierer).
Zum Brennen habe ich dafür einfach mein kleines Breadboard verwendet,
das habe ich die ganze Zeit auch für meinen Pickit3-Clone verwendet.
Nur ein kleines Testprogramm für den PIC, aber ein großer Schritt für mich.
Daraus folgt für mich:
a) Mein Pickit3-Clone ist, wie ich vermutet habe, defekt.
b) Keine schlechten Leitungen etc
c) Ein Anfang ist gemacht
d) Danke für alle Tipps, wenn der Programmer funktioniert ist das alles gaaaan einfach.
e) Danke an alle die mir geholfen haben
f) leider hat das sehr lange gedauert, aber ein defekter Programmer scheint wohl selten zu sein, ich habe das ganz besch. Los gezogen.
Wenn ich jetzt noch Tipps bekomme, wie ich den PIckit2 unter Linux in einer IDE zum laufen bekomme bin ich glücklich. Schlimmstenfalls muss ich halt ab und zu Windoof verwenden wenn es zum Brennen kommt(dann wohl in Virtualbox)
Glückwunsch!
Für Hobbybastler gibt es genügend PICs, die sich mit dem Pickit2 flashen lassen. Für die Pickit.DEV mit den Chiptypen gibt es auch Updates. Es gibt auch einen Device-Editor, mit dem man eigene Ergänzungen machen kann, damit habe ich aber keine Erfahrung. Ein pk2cmd gibt es auch unter Linux (auf Github suchen). Wenn man Geany als IDE verwendet, kann man dieses Programm aus der IDE mit "pk2cmd -PPIC10F202 -F%d/%e.hex -M" starten. Die Typangabe ist nur für die PICs ohne Kennung (PIC10F20x) erforderlich, mit -P ohne Chip-Angabe wird der PIC automatisch erkannt.
Gruß
Erni
Glückwunsch!
Für Hobbybastler gibt es genügend PICs, die sich mit dem Pickit2 flashen
lassen. Für die Pickit.DEV mit den Chiptypen gibt es auch Updates. Es
gibt auch einen Device-Editor, mit dem man eigene Ergänzungen machen
kann, damit habe ich aber keine Erfahrung. Ein pk2cmd gibt es auch unter
Linux (auf Github suchen). Wenn man Geany als IDE verwendet, kann man
dieses Programm aus der IDE mit "pk2cmd -PPIC10F202 -F%d/%e.hex -M"
starten. Die Typangabe ist nur für die PICs ohne Kennung (PIC10F20x)
erforderlich, mit -P ohne Chip-Angabe wird der PIC automatisch erkannt.
Gruß
Erni
Was ist nur mit meinem Gedächtnis los !?
Ja klar, habe ich schon mal gelesen, pk2cmd ist mein Freund,
bin gleich bei github und los geht's.
Merci und Grüße
Da muss ich widersprechen, mein Pickit2 leistet mir bis heute gute Dienste unter Windows. Unter MPLABX v3.35 lässt sich damit jedenfalls mit älteren Pics gut programmieren, für neuere kann man mit einem device-editor Ergänzungen machen.
Für Linux: https://nathandumont.com/blog/dwarf-a-pickit-2-gui-for-linux
Da muss ich widersprechen, mein Pickit2 leistet mir bis heute gute
Dienste unter Windows. Unter MPLABX v3.35 lässt sich damit jedenfalls
mit älteren Pics gut programmieren, für neuere kann man mit einem
device-editor Ergänzungen machen.
Für Linux: https://nathandumont.com/blog/dwarf-a-pickit-2-gui-for-linux
Ich habe mir mal dwarf angeschaut. Ist ja schon uralt und ich bin mir nicht sicher ob das überhaupt noch maintained wird.
Ich verwende jetzt den PicIt2 mit MBLAB X 6.05.
Wie das funktioniert habe ich im Thread
Beitrag "Lösung/Solution : Verwendung von PiCKit2 + MPLAB IDE vX.Y"
dokumentiert.