siehe oben
Ich arbeite gerade an einer verbesserten Version. Die enthält dann 4 Liter Bier im Rucksack und eine integrierte 12V Kompressor-Kühlbox. Mit den besten Grüßen Thomas R.
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Bier wird immer teurer - hier die Lösung: der Bieromat [Endet 3.6.]
Gast
#7423496
siehe oben Ich arbeite gerade an einer verbesserten Version. Die enthält dann 4 Liter Bier im Rucksack und eine integrierte 12V Kompressor-Kühlbox. Mit den besten Grüßen Thomas R. Mal ganz ehrlich: Die eigentliche Lösung des Problems: Weniger saufen! Wenn du damit wie in dem pdf geschrieben "mehrere Hundert Euro pro Monat" sparst, dann hast du ein massives Alkoholproblem. Notiz an mich: Auch durch Trinken von Bier kann man auf Schnapsideen kommen.
Gast
#7423547
Völliger Humbug! Bier ist ein kohlensäurehaltiges Getränk und steht im Idealfall bei 5°C unter einem Druck von 0,6bar CO2, z.B. Pils. Wenn es wärmer wird, steigt der Druck. Das Bier jetzt mit einem Kompressorchen aus der Flasche befördern zu wollen, ist das dümmste was man machen kann.
Gast
#7423555
Nein!!! Der Kompressor drückt Luft in die Flasche und NICHT gesaugt. In der Kneipe funktioniert das genauso. Bier mit Luft abdrücken ist ekelhaft, dafür nimmt man CO2!!! Ansonsten kann man auch einfach Bierfass kaufen und da Schlauch ranmachen, bedeutend einfacher
Gast
#7423561
Eine CO2-Flasche kommt in die nächste Version (mit Rucksack) rein.
Ginge auch nach Modifizierung mit einem dieser unseligen Sodastream-Kartuschen. Man muß aber schon arg an der Flasche hängen und irgendwo in Indochina unter Engpässen leiden um das Gebräu noch durch die Gurgel zu bekommen. Gruß, DerSchmied
Gast
#7423569
Mach das mal im Biergarten - dann wirst du herausgeschmissen.
Ich konnte noch nicht feststellen, dass Freibier teurer geworden waere. Gelegentlich gibts sogar Wuerschtel, Sempff und eine Semmel dazu.
Die Grundidee ist doch gut, macht nur Keiner! ;-)) MfG alterknacker es gibt Bierdosen wo die CO2 Patrone gleich mit drin ist, sehr praktisch. Hat der Feinkost Albrecht öfter im Angebot, bisher aber nur Heineken oder Desperados. Gut, man kann nicht alles haben...
Gast
#7423604
Viel zu groß für ne Flasche Bier, jedoch mit kleinen CO2-Kapseln ginge es auch, aber warum soviel Aufwand für gerademal 1 Flasche Bier? Einen Rucksack mit einer 5l-Dose, oder wem das immer noch nicht reicht, einen Bollerwagen mit einem 30er Keg drauf. Wenn diese Behälter langsam leer werden, dann mit einer Sodastream-Kartusche den Rest raus drücken. 😎 Ich würde es mit Kohle betreiben, das spart Gewicht.
Gast
#7423779
Wie kommst du denn auf die Idee an der Flasche zu saugen? Das kannst du vielleicht machen wenn sie leer ist 🤣 Auch gibt es keine Kneipe die mittels Kompressor das Bier zum Hahn befördert. Selbige wäre in ganz kurzer Zeit pleite, weil das Bier nicht genießbar wäre.
Chemische Gleichung und molares Gewicht:
Das liegt näher an drei als an vier. Runden können anscheinend auch nicht mehr viele richtig. Noch so ein Hobbytheoretiker. Es sind höchstens 300 Gramm. ;)
Doch das gibt es. Da wird das Bier durch einen Kompressor aus dem Behälter gedrückt. Im Behälter befindet sich das Bier in einem Beutel. Der Beutel wird durch den Druck zusammengepresst und das Bier so herausgedrückt. Gleichzeitig wird parallel ein Teil der Druckluft auf Raumtemperatur abgekühlt und über ein paralleles Rohr an der Bierleitung expandierend abgelassen. Das kühlt dann die gesamte Bierleitung bis zum Zapfhahn.
Wenn Du radioaktiven Kohlenstoff nimmst, magst Du Recht haben.
Gast
#7423794
Nein, das schmeckt vorzüglich, du mußt das nur noch lernen: https://www.schanksysteme24.de/te-25-1-k-komplettset-zapfanlage-luftkompressor.html Mein Kompressor liefert natürlich ölfreie Luft, nur so schmeckt das Bier perfekt.
Mario +1 Grundlagen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Molare_Masse (Mit C12 ergibt sich: 3,833) Leider bekommt man aus der Kohle den Wasseranteil nicht ganz heraus. Daher kommt beim praktischen Versuch mit Kohle meist das Gewicht von C14 heraus. Daher muss Kohle extremst getrocknet werden.
Gast
#7423803
Ja, diese Kegs kenne ich. Die sind aber nur für den Hausgebrauch bestimmt und in Kneipen nicht zu finden.
Nein, da muss ich nichts lernen, denn das habe ich schon gelernt. Die von dir und Dieter gezeigten Systeme sind nicht für den professionellen Zapfbetrieb geschaffen, die sind für Gelegenheitszapfer im privaten Bereich und das Bier daraus ist...na ja... Man kann das Bier mit Pressluft austreiben wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, nämlich das Keg muss noch am selben Tag leer gedrückt werden, sodass der eingebrachte Sauerstoff nicht genug Zeit hat das Bier zum Oxidieren zu bringen. Am nächsten Tag kannst du es nichtmehr trinken. Flaschenbier geht damit garnicht. Professionell wird Bier über grössere Distanzen entweder mit Pumpen oder mit einem Gasgemisch 30% CO2 und 70% Stickstoff befördert. Der CO2-Partialdruck muss dabei am Zapfhahn etwa 0,5bar betragen und die Leitung braucht eine Begleitkühlung. Der Feind des Bieres ist der Sauerstoff, der daerf unter keinen Umständen ins Bier gelangen. Na dann Prost 😍
(12+2*16)/12=3,666 Das setzt aber eine komplette Umstzung voraus. Die existiert sogar, in der Theorie.
Das verhindert der Plastikbeutel. Findet sich so in professionellen Zapfanlagen. Wenn der Behälter leer ist, wird dabei auch durch den Beutel ein kleines Ventil zugedrückt. Diese Systeme sind auch bedienungssicher, wenn der Behälter leer wird. Es spritzt also nicht herum, weil Blasen herausschießen.
Und praktisch? Wikipedia sagt Asche besteht aus unverbranntem Kohlenstoff, CaO, Na2CO3, NaHCO3 usw. Grillkohle besteht laut Google zu aus 80% aus Kohlenstoff. Gesunder Menschenverstand sagt, wenn ich 1 kg Kohle auf den Grill schmeiße bleibt da 1 Liter Asche übrig. Kohlenmonoxid (CO) wird wohl auch entstehen weswegen ich das lieber auf dem Balkon mache, und Ruß klebt auch noch beim Nachbarn an der Decke.
Gast
#7423812
Ja klar, habe ja geschrieben, daß ich dieses System kenne.
Nicht in Deutschland, dazu ist das System für den Massenmarkt zu teuer. Ich kenne es nur für den Privatbereich und wenn ich mich richtig erinnere nur bei zwei Importbieren.
Deshalb nur für den Privatbereich, bei normalen Kegs passiert das auch nicht.
Das System nennt sich PerfectDraft, und es gibt durchaus einige Biere in diesen 6l-Fässern. Die sind dann aber (fast?) alle von InBev, weil die das zusammen mit Philips aufgezogen haben. An professionellen Zapfanlagen sind mir bisher (auch bei kleinen Durchlaufkühlern) ausschliesslich normale Fässer mit CO2 begegnet. Man findet zwar auch Druckluft-Anlagen, aber bei dem, was ich spontan finde, werden normale Fässer verwendet, und man sollte sie in 1-2 Tagen leertrinken.
Gast
#7423830
Ja genau und 6l-Kegs sind mir in Erinnerung und wird man in Gaststätten wohl nicht finden.
Wie ich schon schrieb, am nächsten Tag ist das Bier ungenießbar. Druckluft ist einfach nur ein Mittel um mal ein Event mit Bier zu versorgen, ohne großen Aufwand zu betreiben. Das Bier muss einfach schneller getrunken werden, als es oxidieren kann...bezw. der Kunde merkt, daß es nichtmehr genisßbar ist. Als Standard in der Gastronomie findet man diese Techniken nicht. Wie wäre es mit einer Trennvorlage? Also so etwas wie ein Luftballon im Vorratsbehälter. Jener wird mit Luft gefüllt und das interne Flaschenvolumen verringert sich im selben Umfange wie er mit Luft gefüllt wird. Durch diese Verdrängung wird der Gerstensaft genötigt sein, das ihm umhüllende Gefäß zum Zwecke de trinkens zu verlassen.
Steht da schon:
Gast
#7423852
Im Grunde geht es hier im Topic ja nur darum, den Biergartenwirt mal schnell zu bescheißen. Dazu würde es auch ausreichen, das Bier in eine Sodastreamflasche umzufüllen, einen Jet CO2 drauf und gut ist. Das würde für das Ziel ausreichen. Da braucht es keinen kleinen Kompressor wie im Eingangspost vorgestellt.
Heutzutage laufen ja die Bestellungen oft elektronisch. Da dürfte eine Warnapp schnell Alarm schlagen, wenn eine bestimmte Zeit kein neues Bier geordert wurde.
Das Stichwort heißt "ideologische Rundung"!
Vorsicht, der arbeitet mit seltsamer Stromspannung: "Stromspannung230 V / 50 Hz / 270 W / 1,8 A"
Dann hat der Kompressormotor eben eine cos phi von 0,65
Wikipedia und zahlreiche Chemielehrbücher geben das Atomgewicht mit 12,001u an. Das C12-Isotop hat dabei einen Anteil von 98,9%. Damit gilt in sehr guter Näherung 44,0/12,011 = 3,66 Die Rechnung mit dem radioaktiven und damit instabilen C14-Isiotop ist also selbst ideologischer Bullshit. Aber es gibt Leute, die auf jeden Quatsch mit dummen Kommentaren anspringen, gelle.
Beitrag #7424024 wurde von einem Moderator gelöscht.
Wenn ich billiges Bier aus dem Supermarkt trinken will dann mache ich das. Wenn ich Bier im Gasthaus trinken will dann mach ich das. Wenn ich das Bier aus dem Biergarten trinken will dann mache ich das. Aber ich trinke ganz sicher nicht billiges Standardbier im Biergarten. Wenn mir das Bier im Biergarten zu teuer ist oder den Preis nicht wert ist gehe ich woanders hin. Das Leben ist zu kurz um schlechtes Bier zu trinken. Walta Es gab mal einen Biersirup für Sodastream - leider nur so kurz dass ich ihn nie kosten konnte. Warum wohl?
Gast
#7424122
Wer dauerhaft am Tropf hängen will, der kann sich unter dem Suchbegriff "Kegerator", besser "portable Kegerator", oder "Kegerator on wheels" etwas passendes aussuchen. Gezapftes schmeckt einfach besser als Flaschenbier. 😊 Sagt der Doktor beim Abtasten meiner Leber: "Mann sie haben in ihrem Leben wohl immer viel Durst gehabt". Nein, nein, Herr Doktor, so weit habe ich es nie kommen lassen 😂
Gast
#7424128
Inwiefern macht die Flasche im Rucksack das Bier billiger?
Der Punkt ist doch aber dass die Berechnung an sich theoretischer Quatsch ist. Nur deswegen hab ich das vorgekramt. Ihr habt alle die Asche vergessen. Ich werde die demnächst mal wiegen wenn ich wieder mal grille Beitrag "Re: Bier wird immer teurer - hier die Lösung: der Bieromat"
Well done. Nachrechnen sollte man immer.
Also ist "Das Stichwort heißt "ideologische Rundung"!" doch nicht soo falsch?
Weil weniger getrunken wird.! MfG alterknacker
Traue niemals einer Rechnung, Rundung oder Statistik, die Du nicht selbst manipuliert hast!
Stimmt. Ab einem bestimmten Gewicht, geht nicht mehr mit auf die grosse Wanderung. |
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