gestern die Kapazität von ein paar 1µF Kondensatoren aus der Grabbelkiste ermittelt, nach dem 4. Kondensator wird mir ein FET angezeigt. Nun wird immer ein FET angezeigt, auch wenn nichts angeschlossen ist (Bild).
Bei den bisher gefundenen Schaltungen gehen die 3 Testpins direkt auf die Port-Pins des Controllers. Muss das Teil in die Tonne?
Ich würde mal versuchen, den Tester ganz auszuschalten
und danach beim Einschalten
mit der mitgelieferten 3-poligen Crimpsteckerbrücke
zu "kalibrieren".
So, wie es in der BEDIENUNGSANLEITUNG beschrieben ist.
So, wie man das vor Messungen eigentlich macht.
Ich hätte auch nichts gegen ein Teuer-Rateteil einzuwenden.
Deshalb vor dem Neukauf: Gibt es diese Tester auch mit "robusteren" Eingängen? Das Teil hatte gerade mal eine halbe Stunde Betriebszeit runter. So macht Elektronik nicht wirklich Freude.
Da reichen ein paar wenige Volt um das Gerät zu schrotten.
Hab auch so eins hier...
Achja, ich hätte am Display von deinem defekten Gerätchen interesse.
Ich hatte ein Ersatzgerät mit Gehäuse erworben und beim Einbau direkt das Disply geschrottet...
Deshalb vor dem Neukauf: Gibt es diese Tester auch mit "robusteren"
Eingängen? Das Teil hatte gerade mal eine halbe Stunde Betriebszeit
runter. So macht Elektronik nicht wirklich Freude.
Das ist eine Frage der Handhabung. Du kannst nicht von jeder Elektronik erwarten, dass sie gegen 15kV ESD abgesichert ist. Und dann kommt immer noch ein I..ot und gibt noch mehr drauf. Weißt du überhaupt, dass ESD schuld ist oder hast du das Ding einfach nur mal runtergeschmissen und hast dabei irgendetwas geschrottet?
Meiner tut´s hier seit inzwischen mehreren Jahren einwandfrei.
Gibt es diese Tester auch mit "robusteren"
Eingängen? Das Teil hatte gerade mal eine halbe Stunde Betriebszeit
runter. So macht Elektronik nicht wirklich Freude.
Auch wenn ich das Gerät nicht als Messgerät bezeichnen würde, liefert mein Exemplar erstaunlich plausible Werte, auch bei Kondensatoren im pF-Bereich und Induktivitäten im µH-Bereich. Mit robusterer Eingangsschutzbeschaltung wäre das sicherlich nicht so einfach möglich.
Lessons Learned: Kondensatoren IMMER kurzschließen, bevor man sie misst. Es käme mir auch bei meinem €€€ RLC-Messgerät nicht in den Sinn, es anders zu machen.
Bei meinem „Billig-Rateteil“ (Bausatz mit Drehencoder, dessen Stärken nicht in der Genauigkeit, sondern der Flexibilität der Bauteilerkennung liegt) ist der DIP28 Prozessor gesockelt, 'nen 328er mit der Open-Source Firmware flashen und alles ist wieder schön und Du hast vermutlich zahlreiche neue Funktionen nach Wunsch dabei.
Schön ist auch die kreative Beschriftung des Sockels:"TEXTDOL", aber 'ne schöne Patentnummer daneben.
BACKGROUND OF THE INVENTION Heretofore, an accountant or taxpayer
had to go through a complex, mathematical computation in order to
determine the factor which when multiplied by the monthly payments
to be made in accordance with an installment payment contract,
represents the portion of the payment which may be deducted from
the taxpayers income tax return in accordance with the Federal Tax
Regulations.
Lessons Learned: Kondensatoren IMMER kurzschließen, bevor man sie
misst.
Auch das ist keine Garantie wegen der dielektrische Absorption bei Kondensatoren. In Kondensatoren zeigt sich der Effekt einerseits als eine nach dem Entladen (Kurzschließen) wiederkehrende Spannung im Kondensator (Nachladeeffekt).