Du hast eine Idee, wie kompliziert ein Flugzeug ist.
Man hätte eben die kommerzielle Fliegerei erst einführen sollen, wenn man bereits in der Lage ist, eine A350 zu vertretbaren Preisen zu bauen. Davor ist es viel zu gefährlich, viel zu teuer und überhaupt... ;-)
Hyperloop kann nur auf Langstrecken sinnvoll eingesetzt werden; die
Schleusungszeiten und Beschleunigungsstrecken würden sonst jeden
Zeitvorteil verzehren.
Richtig. Deswegen ist Hyperloop auch keine Konkurrenz für Kraftfahrzeuge, sondern nur für Flugzeuge. Zwischen Köln-Bonn und Düsseldorf werden doch auch keine Direktflüge angeboten.
Nebenbei bemerkt geht es übrigens nicht nur um die Strecken, sondern auch um den Energiebedarf für die Beschleunigung...
Übrigens, zufällig hatte ich just die Tage eine Unterhaltung mit jemandem der da involviert war.
Im Prinzip ist das ein studentischer Verein innerhalb der TUM die das als Projektarbeit oder in der Freizeit entwickeln.
Ähnlich wie die Formula Student-Vereine die sich heute jede Dorf-FH gönnt und die natürlich auch massiv subventioniert werden.
Vermutlich gibt es da einen Prof. oder sonstwas der federführend ist und die Richtung vorgibt, aber im Prinzip ist das ne Meute an Studenten (die natürlich durchrotieren) die da aus eigenem Antrieb sich austobt.
Find ich prinzipiell gut. Da kann man einiges lernen.
Bei uns gabs damals nur besagtes (langweiliges) Formula Student. Daneben noch ein paar kleinere Projekte die aber nicht gefördert wurden und mit paar hundert Euro Budget auskommen mussten.
Verglichen mit dem Flugzeug hat ein Hyperloopsystem signifikante
Vorzüge: geringerer Energieverbrauch, wesentlich geringere Komplexität
sowohl der Röhre als auch der Fahrzeuge, geringere Wartungs- und
Unterhaltskosten, diese Dinge läppern sich.
Welch ein Glück, dass so eine Röhre nichts kostet, nicht unterhalten werden muss und die Landschaft nicht nur ästhetisch aufwertet, sondern auch ökologisch verbessert! Dadurch muss sie sich nicht nur nicht amortisieren, sondern trägt auch noch für lau zur Erhöhung der Lebensqualität der Gesamtbevölkerung bei; auch derer. Die nicht gezwungen sind, das Dingen zu benutzen.
Es kann sich auch als Irrweg entpuppen. Es ist der natürliche Lauf
vieler Ideen und Projekte, dass nur ein Teil davon in Erfolg münden.
Wenn man aber nur Ideen verfolgt, von denen man genau weiss, dass die
sie obige Ziele erfüllen, dann ist man stets der Letzte, der allen
anderen hinterherhinkt.
Das scheint wohl auch eine Frage des Typs Mensch zu sein, hat mir an einem lauschigen Hafenabend mal ein Psychologe erklärt. Es gibt Menschen, die nur dann etwas angehen, wenn der Erfolg nahezu garantiert ist, während andere offenbar besser mit dem Risiko eines Scheiterns leben können. Das Lustige ist: letztere entwickeln neue Dinge oft schneller und effizienter, obwohl sie zwischendurch bisweilen auch scheitern.
Ich vermute auch, dass es nichts wird, jedenfalls nicht in D.
Womöglich nicht, aber Deutschland ist ja nicht das einzige Land auf diesem Planeten und in vielen Bereichen technisch führend, weshalb es bisher ganz gut davon gelebt hat, seine Forschungsergebnisse zu exportieren.
So ein Hyperlooping macht bestimmt Spaß, sofern man die Fliehkraft
abfängt. Einige Dutzend g könnten durchaus drin sein.
Ich habe ein paar detaillierte Paper zum Konzept gefunden, aber keines, das auf dieses Problem einging. Also sind entweder die Allesdagegner auch wirklich die Immerschonklüger, oder Problem ist für Fachleute so leicht zu lösen, dass man es nicht eigens erwähnen muss.
Deine Annahmen sind Unsinn; 2000 Fz/h erfordert keine sechsstreifige
Autobahn; die schafft das dreifache.
Lieber Percy, nimm doch lieber mal den Taschenrechner! Dann kommst du vielleicht drauf, dass die 3 Fahrstreifen inkludiert sind. Damit hast du deine weitere Argumentation leider zerschossen.
Wenn eine reale Strecke betrieben werden sollte, wird es kein Vakuum
werden, sondern deutlich niedrigerer Druck.
Die US-englische Übersetzung von staubsaugen ist to vaccum. Im Englischen sieht man das (wie oft) nicht ganz so verbissen wie im Deutschen. Vacuum ist einfach Unterdruck, ziemlich egal wie sehr.
Die ganze unsinnige Diskussion über die Längenausdehnung macht im übrigen deutlich, wie wenig Ahnung vorhanden ist. Man macht keine 50 km langen Stücke sondern Blöcke mit 10 bis 20 m Länge und Dehnungsfugen (druckdicht) alles keine Raketenwissenschaft.
Aber Falk weiß es natürlich bestimmt besser.
Womit wie bei sehr unterschiedlichen Herangehensweisen sind: Wenn man für ein Problem selbst keine Lösung sieht, ist entweder (a) die Sache völliger Unsinn, oder (b) man hat nicht genug Ahnung vom Thema. In dieser Alternative darf sich nun jeder platzieren, wie es ihm beliebt. ;-)
Welch ein Glück, dass so eine Röhre nichts kostet, nicht unterhalten
werden muss und die Landschaft nicht nur ästhetisch aufwertet, sondern
auch ökologisch verbessert! Dadurch muss sie sich nicht nur nicht
amortisieren, sondern trägt auch noch für lau zur Erhöhung der
Lebensqualität der Gesamtbevölkerung bei; auch derer. Die nicht
gezwungen sind, das Dingen zu benutzen.
Ja, zum Glück ist das bei Autobahnen auch so. Die müssen auch nicht alle 10 Jahre saniert werden, Traummittel schädigen nicht die Fahrbahn und Wildschutzzäune schön schützen das Wild.
Die Fliegen, aber ohne Passagiere. Die zerstäuben mit ihren Triebwerken Mafia-Pharmaka, damit die Leute ÖR schauen und so von der Wahrheit abgelenkt werden. Falk trägt deshalb draußen eine FFP2-Maske. Leider haben seine Kumpels gedacht er ist ein Coronajünger und ihn deshalb verstoßen, weshalb ihm nur das Forum bleibt. Das ist natürlich nicht meine Meinung sondern eine wissenschaftlich anerkannten Hypothese, den ich hab es gesagt!
Deine Annahmen sind Unsinn; 2000 Fz/h erfordert keine sechsstreifige
Autobahn; die schafft das dreifache.
Lieber Percy, nimm doch lieber mal den Taschenrechner! Dann kommst du
vielleicht drauf, dass die 3 Fahrstreifen inkludiert sind. Damit hast du
deine weitere Argumentation leider zerschossen.
Selbst wenn ich unrealistische zwei Sekunden Sicherheitsabstand zwischen je zwei Fahrzeugen annehme, komme ich auf 1.800 Fahrzeuge in der Stunde pro Fahrstreifen, für die komplette Autobahn also auf 10.800. Das,lässt sich sogar im Kopf rechnen; man muss nur bereit sein, ihn zj benutzen.
Dazu ein Hinweis: sachlichen Argumenten steht dieser Typ aufgeschlossen
gegenüber, "alle doof außer ich"-Gepöbel dagegen nicht.
Seine Karriere, zumindest die nächsten paar Jahre seiner Beschäftigung, hängen an dem Projekt. Es ist ja schon finanziert, egal was dabei rauskommt.
Vielleicht liege ich auch falsch. Vielleicht wird die Hyperloop in 10-20 Jahren, auch dank dieses Forschungsprojekts Realität werden. Kann sein. Glaube ich aber nicht.
Ich wette 1000 Euro, daß in den nächsten 20 Jahre keine Hyperloop oder ähnliches System länger als 1km gebaut werden wird. Wer hält dagegen?
Womit wie bei sehr unterschiedlichen Herangehensweisen sind: Wenn man
für ein Problem selbst keine Lösung sieht, ist entweder (a) die Sache
völliger Unsinn, oder (b) man hat nicht genug Ahnung vom Thema. In
dieser Alternative darf sich nun jeder platzieren, wie es ihm beliebt.
;-)
So ähnlich wurden Beteiligungen am Cargolifter verkauft, dessen Konzept btw wesentlich sinnvoller zu sein schien als der Hyperloop.
Ich wette 1000 Euro, daß in den nächsten 20 Jahre keine Hyperloop oder
ähnliches System länger als 1km gebaut werden wird. Wer hält dagegen?
Eine Voraussetzung dafür wäre, dass beide Seiten der Wette eine gute Aussicht haben, in 20 Jahren noch mit leidlich gutem Geisteszustand zu leben. Mit einiger Wahrscheinlichkeit vorher rausmogeln gilt nicht. ;-)
Im Prinzip ist das ein studentischer Verein innerhalb der TUM die das
als Projektarbeit oder in der Freizeit entwickeln.
Ähnlich wie die Formula Student-Vereine die sich heute jede Dorf-FH
gönnt und die natürlich auch massiv subventioniert werden.
Na das ist doch mal ne Aussage. Eine studentische Spielwiese. OK. Kann man ja machen, ein paar Leute haben Spaß und lernen das Eine oder Andere. Wird aber das Konzept vom Hyperloop nicht wirklich beflügeln. Ist nur ein hippes Aushängeschild und Fördergeldmagnet.
Eine Voraussetzung dafür wäre, dass beide Seiten der Wette eine gute
Aussicht haben, in 20 Jahren noch mit leidlich gutem Geisteszustand zu
leben. Mit einiger Wahrscheinlichkeit vorher rausmogeln gilt nicht. ;-)
So ähnlich wurden Beteiligungen am Cargolifter verkauft, dessen Konzept
btw wesentlich sinnvoller zu sein schien als der Hyperloop.
Hatte ich schon einige Male erwähnt: No risc no fun. Wer keine finanziellen Risiken eingehen will oder kann, weil sonst vielleicht selber pleite, der sollte nur in sichere Anlagen investieren. Bei spekulativen Projekten gibts aber mehr Gewinn und mehr Verlust. Kenntnis dieser Grundlagen muss jede Bank abfragen, bevor du über sie sowas wie Wertpapierhandel betreibst.
Das Lustige ist: letztere entwickeln neue Dinge oft
schneller und effizienter, obwohl sie zwischendurch bisweilen auch
scheitern.
Es bleibt die Frage, ob es gesamtgesellschaftlich zwingend erwünscht sein muss, dass einzelne Menschen zur Titanic tauchen oder sich in der Nähe des Clarke-Belts tummeln. Ind wer diesen Humbug bezahlen soll, insbesondere im Havariefall.
So ähnlich wurden Beteiligungen am Cargolifter verkauft, dessen Konzept
btw wesentlich sinnvoller zu sein schien als der Hyperloop.
Hatte ich schon einige Male erwähnt: No risc no fun. Wer keine
finanziellen Risiken eingehen will oder kann, weil sonst vielleicht
selber pleite, der sollte nur in sichere Anlagen investieren. Bei
spekulativen Projekten gibts aber mehr Gewinn und mehr Verlust. Kenntnis
dieser Grundlagen muss jede Bank abfragen, bevor du über sie sowas wie
Wertpapierhandel betreibst.
IN der Tat. Aber wer nicht gerade das Langzeitgedächtnis eines Goldfisches hat, kann sich vielleicht an die schöne Dot-Com Blae Ende der 1990er Jahre erinnern. Da wurde auch das Blaue vom Himmel versprochen. Bis der Zahltag kam. Kennt jemand noch die Firma Intershop aus Jena? ;-)
Ergo. Nicht jede waagemutige Idee wird Realität oder ein Erfolg. Und wenn doch, wird nur allzu oft der Mißerfolg der 100 anderen Versuche vergessen.
Wenn jemand meint, Hyperloop ist praktikabel, los geht's! Baut die Kiste und weist es praktisch nach! Alles andere ist reine Theorie und Wunschdenken!
Nicht jede waagemutige Idee wird Realität oder ein Erfolg.
Ganz meine Rede. Nur sind die Schlussfolgerungen verschieden.
Es gab da vor ein paar Jahren eine Diskussion über Tesla. Die lief ähnlich, wenngleich es dabei auch um das weiterhin schwierige Thema des "self driving" ging. Jedenfalls macht der Laden mittlerweile Gewinn, was ihm damals auch kaum jemand zutraute. Und am "auf den Mond schiessen" ist Musk näher dran als an Messaging (Twitter/X).
Selbst Gott hat im Universum kein echtes Vakuum hingebracht, ...
Rhetorik aus des TO Trickkiste, nur mal fuer die andere Ansichsseite. Fuer das Verstaendnis aber nicht unbedingt notwendig.
Je nach dem in welcher Fachrichtung Du Dich bewegst, wird als Vakuum alles unter 300mbar betrachtet, als Grobvakuum bis 1mbar. Alles darunter waere erst wuerdig als Vakuum zu bezeichnen, sagen die die mit Vakuum zu tun haben.
Es gab da vor ein paar Jahren eine Diskussion über Tesla. Die lief
ähnlich, wenngleich es dabei auch um das weiterhin schwierige Thema des
"self driving" ging. Jedenfalls macht der Laden mittlerweile Gewinn
...auch nur weil ihm zumindest in Deutschland von der Regierung ordentlich der Arsch gepudert wurde. Ohne Prämien und aggressiver Lobbyarbeit für die E-Mobilität sähe das ganz anders aus. Die Umweltaspekte einmal beiseite gewischt, ist der Verbrenner in Sachen Flexibilität, Reichweite, Unabhängigkeit, Wirtschaftlichkeit & Zuverlässigkeit immernoch um Längen vorraus. Nicht umsonst fahren Rettungskräfte & unsere Exekutive /nicht/ elektrisch. Und werden es auch lange noch nicht tun.
1.800 Fahrzeuge in der Stunde pro Fahrstreifen, für die komplette
Autobahn also auf 10.800. Das,lässt sich sogar im Kopf rechnen; man muss
nur bereit sein, ihn zj benutzen.
Wie wäre es mal weiter zu rechnen? Das eine Fahrspur 2000 Autos pro Stunde und somit 3 Fahrspuren 6000 können, da lag keine Differenz. Also noch mal weiter denken.
IN der Tat. Aber wer nicht gerade das Langzeitgedächtnis eines
Goldfisches hat, kann sich vielleicht an die schöne Dot-Com Blae Ende
der 1990er Jahre erinnern. Da wurde auch das Blaue vom Himmel
versprochen. Bis der Zahltag kam. Kennt jemand noch die Firma Intershop
aus Jena?
Ja das beste Beispiel. Mit Onlineshops Geld verdienen und riesige Logistikcenter betreiben, das geht für unseren 90er-Jshre Falk überhaupt nicht. Viel zu teuer, Kaufhäuser und Post sind das einzig wahre. Super, dass du dich selbst wiederlegst!
Selbst wenn ich unrealistische zwei Sekunden Sicherheitsabstand zwischen
je zwei Fahrzeugen annehme, komme ich auf 1.800 Fahrzeuge in der Stunde
pro Fahrstreifen, für die komplette Autobahn also auf 10.800. Das,lässt
sich sogar im Kopf rechnen; man muss nur bereit sein, ihn zj benutzen.
Das ist aber eine unrealistische Annahme. Bei einer so prall gefüllten Autobahn, würde ein einziger Spurwechsel dazu führen dass durch das reaktionsbedingte verzögerte Abbremsen sich eine Stoßwelle nach hinten fortpflanzt, die dann (hoffentlich) nur zu massiv stockendem Verkehr führen würde.
Allerdings ist die Anzahl Fahrzeuge pro Tag doch ziemlich hoch. Für die meistbefahrenen Autobahnen in Hessen hab ich bis knapp 150000 Fahrzeuge pro Tag gefunden. (A3 und A5).
Zumindest die A5 ist dabei 4 spurig ausgebaut.
Quelle: https://www.fnp.de/hessen/hessen-autobahnen-strassen-viel-befahren-a3-deutschland-zr-91689825.html
1.800 Fahrzeuge in der Stunde pro Fahrstreifen, für die komplette
Autobahn also auf 10.800. Das,lässt sich sogar im Kopf rechnen; man muss
nur bereit sein, ihn zj benutzen.
Wie wäre es mal weiter zu rechnen? Das eine Fahrspur 2000 Autos pro
Stunde und somit 3 Fahrspuren 6000 können, da lag keine Differenz. Also
noch mal weiter denken.
Wie viele Fahrstreifen hat eine sechsstreifige Autobahn? Findest Du das ohne Taschenrechner heraus?
Selbst Gott hat im Universum kein echtes Vakuum hingebracht, ...
Rhetorik aus des TO Trickkiste, nur mal fuer die andere Ansichsseite.
Fuer das Verstaendnis aber nicht unbedingt notwendig.
Nein, deshalb stand im 2. Satz er möge doch erst mal seine Definition von Vakuum hinterfragen. Ich weiß, ist sinnlos und wird nicht passieren, deshalb kann man die Rethorikbutter auch noch mit aufs Brot schmieren.
Wie viele Fahrstreifen hat eine sechsstreifige Autobahn? Findest Du das
ohne Taschenrechner heraus?
Wie viele Spuren hat sinnvoller weise eine "Bahnstrecke" mit 5 Minuten Takt? Ich merke, du kommst von 12 nicht bis nach Mittag, wenn man nicht alles vorkaut.
Wie viele Fahrstreifen hat eine sechsstreifige Autobahn? Findest Du das
ohne Taschenrechner heraus?
Ok, ist recht.
Nur ist die Autobahn deutlich flexibler; jedes einzelne Fahrzeug kann beliebige Strecken uwischen ein paar hindert Metern ind Hinderten Kilometern zurücklegen. Ein Hyperloop, der auch nur alle 50 km hält, kommt nicht mehr auf die Kapazität def Autobahn.
Also: Expresslift zum Penthouse; gessmtgesellschaftlich überflüsdig.
Die Kapazität ist eine Funktion der Geschwindigkeit. Die 2000 waren von mir schon großzügig aufgerundet, das stimmt, aber so weit kommt der Percy in seinen Überlegungen gar nicht. Da stockt es schon früher.
Nicht nur, aber auch, weil "die oben" Risiken eingehen können, die Leute
mit schlappem Budget nicht eingehen können.
Mein Eindruck ist eher, dass hierzulande Risikokapital gerne als In erstition derer "von unten" eingeworben wird. Oder war am Cargolifter in nennenswertem Umfang die Finanzwirtschaft beteiligt?
deshalb kann man die Rethorikbutter auch noch mit aufs Brot schmieren.
Musste erwaehnt werden, weil die Butter war ordentlich auf dem Brot aufgetragen.
Es gab im Forum vor einiger Zeit jemanden, der hatte immer schoen die Definitionen mit dazugepackt. Damit wurden die Beitraege zu lang und hatte den Eindruck Forengeist waere bei der Mehrheit deutlich beliebter.
Das GesamtAufwandsminimum schwankt in einem gewissen Druckbereich je nach Annahmen und Konzept.
Kann auch durch geaenderte Reiseverhalten obsolet werden. Zum Beispiel indem ein Avatar vor Ort ferngesteuert das wahrnimmt.
Oder war am Cargolifter in nennenswertem Umfang die
Finanzwirtschaft beteiligt?
Es gab zum Einstieg öffentliche Fördermittel und mit dem Umstieg auf privatwirtschaftliche Investitionen kam der Abstieg. Keine Ahnung wie hoch der Anteil der Investoren schlussendlich war.
Die 2000 waren von
mir schon großzügig aufgerundet, das stimmt, aber so weit kommt der
Percy in seinen Überlegungen gar nicht
Lesen kannst Du offenbar nicht sonderlich gut.
Dich, aber du verstehst es immer nicht, wenn man die nicht alles Schritt für Schritt erklärt. Da kommst du halt nicht auf das Endergebnis und ziehst falsche Schlüsse. Dein Einwurf mit den Fahrstreifen passt einfach nicht, weil das im Ergebnis berücksichtigt war. Hättest du die Leistung nachgerechnet, wäre es für Aufgaben. So hast du nur 2000 gelesen und warst der Meinung, du hättest einen ganz tollen Fehler gefunden. Ist in etwa so, wie wenn ich sage der Durchmesser ist 2000, wenn man in 1 Sekunde einmal rum fährt, dann war man 22619 km/h schnell. Und der schlaue Percy ist dann der Meinung erklären zu müssen, dass man den Radius erstmal mit 3 (genau 3, Lisa grüßt) multiplizieren muss.
Mein Eindruck ist eher, dass hierzulande Risikokapital gerne als In
erstition derer "von unten" eingeworben wird.
Mindestens weltweit gesehen besteht ein grosser Markt an privatem Risikokapital. Allein schon deshalb, weil dieser Jahre aufgrund der Geldpolitik viel Geld da ist, das verzweifelt nach Anlagemöglichkeiten sucht.
Dass nun obendrein überall die Fördermittel sprudeln liegt wesentlich an der Reduktion der früheren wenig begrenzten Globalisierung und dem daraus resultierenden Drang der Wirtschaftsregionen, weniger abhängig zu werden. Zumal auch noch jede Region ihre Wirtschaftgrenzen hochzieht, um die eigene Wirtschaft zu fördern (natürlich zu Lasten der Anderen).
Mindestens weltweit gesehen besteht ein grosser Markt an privatem
Risikokapital. Allein schon deshalb, weil dieser Jahre aufgrund der
Geldpolitik viel Geld da ist, das verzweifelt nach Anlagemöglichkeiten
sucht.
Warum haben wir dann in Deutschland offiziell fast 350.000 Wohnungslose?
Warum haben wir dann in Deutschland offiziell fast 350.000 Wohnungslose?
Weil Risikokapital immerhin eine gewissen Chance enthalten muss, ein Mehrfaches wieder zurück zu bekommen. Keine 100% Chance, die Investition zu 200% abschreiben zu können.
Womit wie bei sehr unterschiedlichen Herangehensweisen sind: Wenn man
für ein Problem selbst keine Lösung sieht, ist entweder (a) die Sache
völliger Unsinn, oder (b) man hat nicht genug Ahnung vom Thema. In
dieser Alternative darf sich nun jeder platzieren, wie es ihm beliebt.
;-)
So ähnlich wurden Beteiligungen am Cargolifter verkauft, dessen Konzept
btw wesentlich sinnvoller zu sein schien als der Hyperloop.
Waren die nicht mal dazu gedacht, die heute 100+m langen Rotorblätter zu transportieren? ;-))
Hier war letztens ein Artikel, der die Mühen für die Transportgenehmigungen für die Rotoren einer einzigen WKA aufzeigt!
Warum haben wir dann in Deutschland offiziell fast 350.000 Wohnungslose?
Na Percy muss du auch hier fremd denken lassen? Ursachen sind vermutlich die Grünen, die das bauen so teuer gemacht haben und die Ausländer, die hier wohnen, nix arbeiten und den Arbeitslosen die Arbeit wegnehmen. Außerdem die viel zu hohen Sozialleistungen, geht ja keiner arbeiten, wenn das Amt jedem eine Wohnung bezahlt.
Warum haben wir dann in Deutschland offiziell fast 350.000 Wohnungslose?
Na Percy muss du auch hier fremd denken lassen? Ursachen sind vermutlich
die Grünen, die das bauen so teuer gemacht haben und die Ausländer, die
hier wohnen, nix arbeiten und den Arbeitslosen die Arbeit wegnehmen.
Außerdem die viel zu hohen Sozialleistungen, geht ja keiner arbeiten,
wenn das Amt jedem eine Wohnung bezahlt.
Du hast die Dienstlimousinen für ALG-II-Empfänger vergessen; die kosten einfach zu viel.
Warum haben wir dann in Deutschland offiziell fast 350.000 Wohnungslose?
Weil bezahlbare Wohnungen knapp sind und Neubauten sehr teuer. In naher Zukunft werden wegen dem demografischen Wandel wahrscheinlich sehr viele Wohnungen frei. Deswegen ist eine Investition in den Bau derzeit unattraktiv.
In naher
Zukunft werden wegen dem demografischen Wandel wahrscheinlich sehr viele
Wohnungen frei.
Was immer du als "nahe" Zukunft siehst... Denn so schnell sterben die Leute dann doch nicht weg, wenn man nicht nachhilft. Ausserdem wirds bei dieser Frage sofort hochpolitisch.
Das bekanntermassen schon lange. Aber es deckt sich nicht so ganz mit den hiesigen Wohnungpreisen. Parallel dazu gingen die Ansprüche der Bewohner zudem nach oben, in Form von weniger Bewohnern pro Wohnung, die aber mit höheren Ansprüchen an die Wohnfläche.
Parallel dazu gingen die Ansprüche der Bewohner zudem nach oben, in Form
von weniger Bewohnern pro Wohnung, die aber mit höheren Ansprüchen an die
Wohnfläche.
Glaube ich dir nicht. 2010 waren es 45m², im Jahr 2021 waren es 47,7m². Das ist in meinem Augen eine marginale Veränderung.
Die ganze unsinnige Diskussion über die Längenausdehnung macht im
übrigen deutlich, wie wenig Ahnung vorhanden ist. Man macht keine 50 km
langen Stücke sondern Blöcke mit 10 bis 20 m Länge und Dehnungsfugen
(druckdicht) alles keine Raketenwissenschaft.
Aber Falk weiß es natürlich bestimmt besser.
Also auf 50km in etwa 2500-5000 Dichtungen mit jeweils mehreren Metern Länge und alle können sich bewegen?
DAS ist genau was ich meinte! Der Wartungsaufwand der da drin steckt ist die Vollkatastrophe.
Ich würde mich jedenfalls sehr über einen funktionierenden, effizienten und bezahlbaren Transrapid in D freuen! Immer um die halbe Welt nach Shanghai zu fliegen um dann damit zu fahren macht auch keinen Spass. :)
Ob dann noch eine Röhre drumherum muss... naja.
Glaube ich dir nicht. 2010 waren es 45m², im Jahr 2021 waren es 47,7m².
Das ist in meinem Augen eine marginale Veränderung.
Mehr als 5 % in toto ist bei Immobilien nichr gerade marginal, zumal nicht einzelne Wohnungen wachsen.
Aus irgendwelchen Gründen gällt mir gerade die Nachkriegszeit ein, in der die deutschen Behörden der Westzonen Schwierigkeiten hatten, den alliierten Kontrollrat, insbesondere die Amis, davon zu überzeugen, dass Lastenausgleich und Einquartierungen keine Ausgeburt des Kommunismus, sondern schlichte Notwendigkeit waren.
Stellantis schliesst in Österreich ein Opel-Werk mit 300
Mitarbeitern, meldet aber gleichzeitig, daß der Gewinn ggü. dem Vorjahr
um 37% auf Rekordniveau gestiegen sei.
Finds also selber raus, welcher Verband wohl gemeint sein könnte. Ein
Branchenverbad der Autohäuser und Neuwagenverkäufer vielleicht?
Gibts in Österreich keine Autohäuser, keine Neuwägen, am Ende gar keine
Strassen?
Na los, reg Dich auf und schwaller Deinen 76000sten "Beitrag" raus!
Stellantis schliesst in Österreich ein Opel-Werk mit 300
Mitarbeitern, meldet aber gleichzeitig, daß der Gewinn ggü. dem Vorjahr
um 37% auf Rekordniveau gestiegen sei.
Finds also selber raus, welcher Verband wohl gemeint sein könnte. Ein
Branchenverbad der Autohäuser und Neuwagenverkäufer vielleicht?
Gibts in Österreich keine Autohäuser, keine Neuwägen, am Ende gar keine
Strassen?
Na los, reg Dich auf und schwaller Deinen 76000sten "Beitrag" raus!
Wenn du so aufgewühlt bist dass du mitten in der Nacht extra einen Account erstellst um irgend nen Rotz zu fullquoten,
dann ist es Zeit den Rechner auszumachen und an die frische Luft zu gehen.
Ich weiß nicht ob der Link schon gebracht wurde, aber Thunderf00t hat das Thema Hyperloop schon sehr unterhaltsam vor einigen Jahren auseinandergenommen:
Ich weiß nicht ob der Link schon gebracht wurde, aber Thunderf00t hat
das Thema Hyperloop schon sehr unterhaltsam vor einigen Jahren
auseinandergenommen:
Ja, das hat er mehrfach. Kann man mit diesem Satz aus der Videobeschreibung zusammenfassen.
"Sadly almost no one in the main stream media assessed this stuff critically from a scientific/ engineering point of view. They just took them at their word when they said they could construct the completely untested large scale hyperloop for 1/10th the cost of a regular high speed rail connection. They took them at their word when they said it would only cost 20 bux, and take on 25 minutes."
Was mich persönlich ein wenig ärgert ist, dass namhafte (Elite) Unis sich auf diesen Unsinn einlassen. Liegt die Vermittlung von realistischem, ingenieurmässigem Denken nicht auch ein Stück weit in der Verantwortung der Universitäten? Wir wollen doch keine Traumtänzer heranzüchten.
Ich verstehe, dass das Geld letztlich eine beträchtliche Rolle spielt, wenn es um die Annahme und Realisierung von Projekten geht, aber meines Erachtens geht das hier zu weit.
Was kommt als Nächstes? Der Bau der berühmten „Schleudermaschine“ für die Beförderung von Satelliten ins All? :D
Was mich persönlich ein wenig ärgert ist, dass namhafte (Elite) Unis
sich auf diesen Unsinn einlassen. Liegt die Vermittlung von
realistischem, ingenieurmässigem Denken nicht auch ein Stück weit in der
Verantwortung der Universitäten? Wir wollen doch keine Traumtänzer
heranzüchten.
Universitäten sind auf Wissenschaft und Forschung ausgerichtet. Nur die "doofen" FHs bilden praxistaugliche Ingenieure aus ;-)
Ich verstehe, dass das Geld letztlich eine beträchtliche Rolle spielt,
wenn es um die Annahme und Realisierung von Projekten geht, aber meines
Erachtens geht das hier zu weit.
Naja, die üblichen akademischen Spielchen pluse halt bissel politische Show und Selbstbetrug.
Was kommt als Nächstes? Der Bau der berühmten „Schleudermaschine“ für
die Beförderung von Satelliten ins All? :D
Ja klar! Damit kann man viel Geld verschleudern! ;-)
Ich verstehe, dass das Geld letztlich eine beträchtliche Rolle spielt,
wenn es um die Annahme und Realisierung von Projekten geht, aber meines
Erachtens geht das hier zu weit.
Was kommt als Nächstes? Der Bau der berühmten „Schleudermaschine“ für
die Beförderung von Satelliten ins All? :D
"Die beiden Astrophysiker Zephyr Penoyre und Emily Sandson von den Eliteuniversitäten Cambridge in Großbritannien und der Columbia University in den USA beschreiben in einer neuen Studie eine Methode, ein rund 322 000 Kilometer langes Kabel zum Erdtrabanten zu installieren. "
Jaja, Astrophysiker müßte man sein. Die Jungs, die mit den astronomischen Zahlen hantieren aber keinen Nagel in die Wand bekommen.
Aber vielleicht haben sich die Jungs nur absichtlich einen Spaß gemacht, um zu testen, die die doofen Massenmedien den Unsinn kritiklos nachplappern. Das wäre nicht der erste Versuch dieser Art. Wenn das so ist, kann ich das nur unterstützen!
Nein! Bist Du über diese Tatsache denn noch nicht informiert?
Aha, jetzt ja! ;-)
Aber selbst wenn wir mal die Zehnerpotenz korrigieren und daraus 2 Millionen machen, geht die Rechnung immer noch nicht auf (wie fast immer bei den Grünen Experten). Denn es hat einen Grund, warum Dörfer verlassen werden. Die Ökonomie fehlt!
It's the economy, stupid! (tm)
Es also mehr als nur naiv anzunehmen, daß man einfach die leeren Häuser auf dem Land bissel schick macht und schwups 2 Millionen Wohnungen hat. Denn dort kann und will dann kaum einer wohnen.
Es also mehr als nur naiv anzunehmen, daß man einfach die leeren Häuser
auf dem Land bissel schick macht und schwups 2 Millionen Wohnungen hat.
Denn dort kann und will dann kaum einer wohnen.
Also Osten mit Ausnahme Berliner Umgebung. Überrascht bin ich allerdings, dass es z.B. auch Nordfriesland betrifft (Ganz im Nordwesten von Schleswig-Holstein).
Interessant. Aber man muss auch bedenken, das ein Leerstand von 0% praktisch unmöglich ist bzw. dann der Wohnungsmarkt EXTREM stressig wird. Ist das Gleiche wie die Arbeitslosigkeit bzw. freie Stellen. Ein Arbeitsmarkt mit 0 freien Stellen ist festgefahren! Denn selbst bei 1 Million offenen Stellen in Deutschland sind das gerade mal 2,5% bei über 40 Millionen Erwerbstätigen! Das ist der Schmierfilm im Getriebe, der schlicht nötig ist und auch kein echtes Problem darstellt, ganz im Gegensatz zur Propaganda. Und die Zahl allein sagt gar nichts! Denn es bleibt die Frage, welche Berufe wo zu welchem Gehalt gefragt sind und welche Menschen wo mit welchen Qualitfikationen verfügbar sind. Das passt hat nicht immer zusammen und man kann Menschen nicht wie ein Stück Holz zurechtsägen!
Langzeitarbeitslose sind ein anderes Thema, die sind meist auf ewig verloren. Keinen Bock mehr, im H4 eingerichtet, physisch oder psychisch fertig.
Denn selbst bei 1 Million offenen Stellen in Deutschland sind das gerade
mal 2,5% bei über 40 Millionen Erwerbstätigen! Das ist der Schmierfilm
im Getriebe, der schlicht nötig ist und auch kein echtes Problem
darstellt, ganz im Gegensatz zur Propaganda.
Welche Propaganda magst du meinen?
DE strebt zwar Vollbeschäftigung an, die ist aber mit 2% Arbeitslosenanteil definiert, nicht mit 0% wie du implizierst. Ist jetzt nichz so viel weniger als deine willkürlichen 2,5%.
Von dem her würd ich sagen den Volkswirten ist durchaus bewusst dass nicht alle im erwerbsfähigen Alter gleichzeitig in Lohn und Brot stehen können (und sollen).
im Getriebe, der schlicht nötig ist und auch kein echtes Problem
darstellt, ganz im Gegensatz zur Propaganda.
Welche Propaganda magst du meinen?
Diese, welche die 1 Million und ein paar mehr offene Stellen anpreist, um damit grenzlose Aufnahme von Migranten zu rechtfertigen. Plus natürlich das Dauerthema "Fachkräftemangel". Den mag es stellenweise geben, aber die Migrationspolitik der Bundesrepublik wird den keine Sekunde beheben 8-0
DE strebt zwar Vollbeschäftigung an, die ist aber mit 2%
Arbeitslosenanteil definiert, nicht mit 0% wie du implizierst. Ist jetzt
nichz so viel weniger als deine willkürlichen 2,5%.
Von dem her würd ich sagen den Volkswirten ist durchaus bewusst dass
nicht alle im erwerbsfähigen Alter gleichzeitig in Lohn und Brot stehen
können (und sollen).
Interessant. Aber man muss auch bedenken, das ein Leerstand von 0%
praktisch unmöglich ist bzw. dann der Wohnungsmarkt EXTREM stressig
wird.
Da gebe ich Dir auch vollkommen Recht. In Gegenden mit Wohnungsmangel erreichen Mieten (und damit gleichlaufend Grundstückspreise) astronomische Höhen. Und das ist ebenfalls ungesund.
Ist das Gleiche wie die Arbeitslosigkeit bzw. freie Stellen.
Auch in den ostdeutschen Bundesländern, die in der Vergangenheit bis zu 20% Arbeitslose auswiesen, ist die Arbeitslosigkeit kein Thema mehr. Trotz dass wir ein Stückchen von Vollbeschäftigung (2 %) entfernt sind, ist es längst ein Arbeitnehmermarkt und nicht Arbeitslosigkeit, sondern Fachkräftemangel wird debattiert. Das hätte ich vor 30 Jahren nicht für möglich gehalten.
Auch in den ostdeutschen Bundesländern, die in der Vergangenheit bis zu
20% Arbeitslose auswiesen, ist die Arbeitslosigkeit kein Thema mehr.
Trotz dass wir ein Stückchen von Vollbeschäftigung (2 %) entfernt sind,
ist es längst ein Arbeitnehmermarkt und nicht Arbeitslosigkeit,
Ist er das WIRKLICH? In einigen Branchen vielleicht. An einigen Stellen. Aber im Großen und Ganzen?
sondern
Fachkräftemangel wird debattiert.
Das wird er schon IMMMER! Denn es gibt IMMER zu wenige Leute, die für noch weniger Geld arbeiten! Also muss man mehr Leute ranschaffen . . .
Durch den Fachkräftemangel wird sich in vielen Branchen, wo es WIRKLICH eng ist, nicht viel verbessern, z.B. im Bereich der Krankenhäuser und Pflegedienste. Auch nicht mit importierten Fachkräften aus Südamerika und Südostasien. Was auch fragwürdig ist . . .
Denn es hat einen Grund, warum Dörfer
verlassen werden. Die Ökonomie fehlt!
Und in der Politik der Wille etwas zu tun, das zu ändern. Erst letzte Woche wieder ein Interview im Radio (Bayern 2) gehört. Begründet unter anderem auch mit dem Land sei die Keimzelle des Konservatismus und lobte die Strukturreform des Krankenhauswesens, weil das ein Argument für die Wohnortwahl wäre und Stadt die Ansichten ändern würde.
Der Bezug zum Hyperloop ist, das so denkende Politiker zur Förderung eines wirtschaftlich schwachen Gebietes sich niemals einsetzen wuerden, das dort eine Hyperloop Haltestelle hinkaeme auch wenn es helfen würde.
Überrascht bin ich
allerdings, dass es z.B. auch Nordfriesland betrifft (Ganz im Nordwesten
von Schleswig-Holstein).
Nördlich von Husum ist doch schon ewig nur noch tote Hose; wer kann, zieht weg. Infrastruktur, zB Örzte, gibt es da auch kaum noch. Nur der Tourismus schreit yjahr für Jahr nach Saisonkräften nrbst Schlaftplätzen.
Btw: Der Vergleich mit dem Arbeitsmarkt trifft es allenfall insoweit, als Wohnungen häufig nicht dort leerstehen, wo die Nachfrage am größten ist - wer hätte es gedacht!
Gleichwohl besteht bei Wohnungen aber die Möglichkeit, diese zur Unterbringung von Wohnungslosen zu beschlagnahmen; zu dieser Maßnahme existiert auf dem Arbeitsmarkt (noch) kein Analogon.
Wenn du so aufgewühlt bist dass du mitten in der Nacht extra einen
Account erstellst um irgend nen Rotz zu fullquoten,
dann ist es Zeit den Rechner auszumachen und an die frische Luft zu
gehen.
Richtig, aber das hat mein Handy selbständig gemacht, als ich es in die Hosentasche gesteckt habe. Als ich seinen Fauxpas heute vormittag bemerkte, war es zum Löschen leider schon zu spät, aber dafür habe ich das Handy immerhin sofort ins Bett gebracht. Jetzt liegt es auf dem Castelo de Silves an der frischen Luft und genießt die Aussicht. :-)
Gleichwohl besteht bei Wohnungen aber die Möglichkeit, diese zur
Unterbringung von Wohnungslosen zu beschlagnahmen; zu dieser Maßnahme
existiert auf dem Arbeitsmarkt (noch) kein Analogon.
Tja, die "guten, alten Zeiten" des Reichsarbeitsdienst sind wohl vorbei ;-) Und Autobahnen baut man heute auch anders, viel mehr Mechanisierung, viel mehr ECHTE Fachkräfte am Werk.
Kleiner Bildungsexkurs für dich: Das Zitat hat Chrchill niemals so
ausgesprochen.
Das istcnoch das geringste Problem. Tatsächlich wird dieses "Zitat"
meist falsch verstanden.
Wird es das? Soll man allen Statistiken immer blind vertrauen. So wie allen Aussagen, allen vornan von Medien, Politikern, Experten und dem Papst (der ja als unfehlbar auf Erden gilt)?
Bärchie hat sich zwar frühpensionieren lassen, denkt aber über Zwangsarbeit bzw. zwangsweise requirierte Arbeitsplätze nach. Natürlich nur "für" die Anderen.
Ein Linker halt.
Falk hingegen schwärmt vom und verlinkt den Reichsarbeitsdienst. Am liebsten sähe er da die nur von ihm so genannten SBZler. Nur ihn selbst nicht.
Bärchie hat sich zwar frühpensionieren lassen, denkt aber über
Zwangsarbeit bzw. zwangsweise requirierte Arbeitsplätze nach. Natürlich
nur "für" die Anderen.
Ein Linker halt.
Falk hingegen schwärmt vom und verlinkt den Reichsarbeitsdienst.
Tja, die "guten, alten Zeiten" des Reichsarbeitsdienst sind wohl vorbei
;-) Und Autobahnen baut man heute auch anders, viel mehr Mechanisierung,
viel mehr ECHTE Fachkräfte am Werk.
Fritz Todt hat auch vorzugsweise mit Fachkräften gearbeitet; mit Autobahnbau hatte der RAD eher wenig zu tun. Dirse Leute haben eher Sümpfe trocken gelegt.
Die Ein-Euro-Jobs sind mittlerweile weitgehend verschwunfen, soweit sie Konkurrenz zum Arbeitsmarkt darstellten. In der Zeit des größten Missbrauchs habe ich Plakate gesehen, mit denen völlig unverblümt Ein-Euro-Jobber als Vollzeitkräfte für die Müllabfuhr angeworben werden sollten. Tatsächlich habe ich einmal eine Gruppe von denen gesehen, wie sie Laub aus den öffentlich-rechtlichen Hecken bliesen; immerhin mit Akkugeräten.
Wer Ähnlichkeiten zu Brünings FAD entdeckt, möge sie für sich behalten.
Wird es das? Soll man allen Statistiken immer blind vertrauen. So wie
allen Aussagen, allen vornan von Medien, Politikern, Experten und dem
Papst (der ja als unfehlbar auf Erden gilt)?
Mein, gemeint war etwas anderes. Höufig wird das "Zitst" in dem Sinne verstanden, dass unrichtige Rohdaten zu Grunde gelegt werden (uB zur Planerfüllung; schon von Lenin beanstandet ...). Gefährlicher ist aber die falsche Auswertung, die teilwrise auch unbewusst geschieht. Ein Kumpel aus meiner Studienzeit wurde etwas misdtrauisch, als er eine 100 % Korrelation hatte; genaue detaillierte Aufschlüsseling ergab dann, dass alle von ihm vefrsgten Frauen weiblichen Geschlechtes waren (was damals noch naheliegend war).
Bödartih werden aber Äpfel-Birnen-Vergleiche oder der Vergleich einer Grundgesamtheit mit einer systematisch extern verzerrten Stichprobe.
Ein Statistik ist bestenfalls dann halbwegs belastbar, wenn sie von
MEHREREN, WIRKLICH unabhängigen Seiten geprüft und bestätigt werden.
Und die endgültige Freigabe erfolgt dann durch dich.
Schlimmer: Da in manchen Fachbereichen mit hoher Qualifikationsanforderung praktisch alle, die Ahnung haben, entweder in staatlichen Institutionen für ihre Propaganda bezahlt werden, in Abhängigkeit vom Unternehmen sprechen für das sie arbeiten, oder schon senil sind, wird es für solche Bereiche mit belastbaren Aussagen schwierig. Am besten vertraut man noch jenen, die wegen Unfähigkeit rausgeflogen sind. ;-)
Ein Statistik ist bestenfalls dann halbwegs belastbar, wenn sie von
MEHREREN, WIRKLICH unabhängigen Seiten geprüft und bestätigt werden.
Und die endgültige Freigabe erfolgt dann durch dich.
Schlimmer: Da in manchen Fachbereichen mit hoher
Qualifikationsanforderung praktisch alle, die Ahnung haben, entweder in
staatlichen Institutionen für ihre Propaganda bezahlt werden, in
Abhängigkeit vom Unternehmen sprechen für das sie arbeiten, oder schon
senil sind, wird es für solche Bereiche mit belastbaren Aussagen
schwierig. Am besten vertraut man noch jenen, die wegen Unfähigkeit
rausgeflogen sind. ;-)
Jaja, der witzige A.K. mal wieder. Weil es ja ach absolut keine andere Kategorie von Fachleuten gibt. . . .
Wer nicht vollkommen verblödet oder verblendet ist, konnte das Drama der gefälschten bzw. bewußt oder unbewußt oder schlicht inkompetent interpretierten Daten bzw. Sachlage vor wenigen Jahren live erleben.
Aber immerhin hast du ein echtes Problem benannt. Die Abhängikeit von Angestellten jeglicher Art, auch aber nicht nur in der Wissenschaft und anderen Bereichen hoher Qualifikation. Es ist schon merkwürdig, warum meist nur wenige, am Karriereende oder in Penson befindlicher Fachleute (ohne Gänsefüßchen) es wagen, dem Mainstrem zu widersprechen. Ach so, das sind ja alles nur Schwurbeler . . .
Naja, die Seite ist ja bisweilen ganz witzig, aber hier unzutreffend.
Denn das Thema der "verwechselten" Größenordnungen gehört zu Kernkompetenz unserer allerliebsten Analena und ihrer Sippe.
ich kann gerade keinen Youtube_Video finden, wo die Analena von 9 Gigatonnen CO2 pro Bundesbürger berichtete. Oder den Gigabyte Strom des Herrn Özdemir ;-)
Durch den Fachkräftemangel wird sich in vielen Branchen, wo es WIRKLICH
eng ist, nicht viel verbessern, z.B. im Bereich der Krankenhäuser und
Pflegedienste. Auch nicht mit importierten Fachkräften aus Südamerika
und Südostasien. Was auch fragwürdig ist . . .
Natürlich ist das fragwürdig, weil die Pflegekräfte dann in Südamerika und Südostasien oder sonst wo fehlen. Derlei Anwerbungen sehe ich aus diesen Gründen durchaus skeptisch.
Allerdings: Nazis und strunzdumme AfD-Wähler in der Pflege einzusetzen wird erst recht scheitern, weil sie schlicht und ergreifend nicht den geistigen Horizont einer Südamerikanerin oder einer Südostasiatin haben und ihn auch niemals erlangen können.
Allerdings: Nazis und strunzdumme AfD-Wähler in der Pflege einzusetzen
wird erst recht scheitern, weil sie schlicht und ergreifend nicht den
geistigen Horizont einer Südamerikanerin oder einer Südostasiatin haben
und ihn auch niemals erlangen können.
Du hast erstauliche soziologische Fähigkeiten, auch was das intellektuelle Potential dieser Menschen angeht. Respekt!
Es ist schon merkwürdig, warum
meist nur wenige, am Karriereende oder in Penson befindlicher Fachleute
(ohne Gänsefüßchen) es wagen, dem Mainstrem zu widersprechen. Ach so,
das sind ja alles nur Schwurbeler . . .
Man staunt mitunter. Klaus von Dohnanyi, Jurist Jg. 1928, ist Sohn und Neffe zweier im KZ ermordeter NS-Opfer. Er hat als Teenager also hautnah erlebt, wozu eine außer Kontrolle geratene Exekutive im Stande ist. Das hat ihn freilich nicht gehindert, vor einigen Jahren laut darüber nachzudenken, ob es nicht sinnvoll sein könnte, der Exekutive justizfreie Räume einzurichten. Nicht so wie im Freistast Bayern, sondern ganz offiziell.
Du hast erstauliche soziologische Fähigkeiten, auch was das
intellektuelle Potential dieser Menschen angeht. Respekt!
Mich beeindruckt eher die exorbitant neutrale und vorurteilsfreie Bewertung der Kompetenzen sämtlicher Mitglieder einer eher unscharf bestimmten Gruppe.
Durch den Fachkräftemangel wird sich in vielen Branchen, wo es WIRKLICH
eng ist, nicht viel verbessern, z.B. im Bereich der Krankenhäuser und
Pflegedienste. Auch nicht mit importierten Fachkräften aus Südamerika
und Südostasien. Was auch fragwürdig ist . . .
Natürlich ist das fragwürdig, weil die Pflegekräfte dann in Südamerika
und Südostasien oder sonst wo fehlen. Derlei Anwerbungen sehe ich aus
diesen Gründen durchaus skeptisch.
Was ist mit Ärzten und Krankenschwestern aus der EU, allen voran Ost- und Südosteuropa?
Wozu eigentlich ein Anwerben von Leuten außerhalb der EU? Wir haben in der EU mit ~500M Menschen und bisweilen DEUTLICHEN ökonomischen Unterschieden, Arbeitnehmerfreizügigkeit. D.h. jeder EU Bürger kann und darf seinen Wohn- und Arbeitsplatz drei wählen, mit minimalem bürokratischem Aufwand. Warum rennen uns die armen Osteuropäer, Spanier, Griechen etc. nicht komplett die Bude ein, um den Fachkräftemangel hier für ihre bessere Zukunft zu nutzen?
Jaja, es sind schon relativ viele Spanier und Osteuropäer etc. in Deutschland. Aber warum nicht einfach 1 Million mehr? Arbeitslose Jugendliche nach Deutschland.
Es gab mal eine Doku im Fernsehen, wo ein junges Paar aus Spanien in der thüringischen Pampa(!) gelandet ist. Nach 6 oder 12 Monaten sind sie wieder gefahren. Warum? Weil besonders der Freund MASSIVE Depressionen bekommen hat! Seine Freundin hat das erstaunlicherweise nicht so mitgenommen. Warum? "Nur arbeiten, essen, schlafen." Keinerlei Sozialleben, schon gar keine spanische Lebensart. AUA!
Nördlich von Husum ist doch schon ewig nur noch tote Hose; wer kann,
zieht weg. Infrastruktur, zB Örzte, gibt es da auch kaum noch. Nur der
Tourismus schreit yjahr für Jahr nach Saisonkräften nrbst
Schlaftplätzen.
Ja, das ist wohl so. Ich habe vor Jahrzehnten einige Jahre in Schleswig gelebt und es dort als "entspannt" geschätzt, was andere als "tote Hose" bezeichnen würden. Nun ja. Das Lauenburgische, wo ich jetzt lebe, zählt eher zum Hamburger Speckgürtel.
Weil es ja ach absolut keine andere
Kategorie von Fachleuten gibt. . . .
Doch natürlich. Hier beisst sich aber die Katze in den Schwanz. Denn um die Kompetenz positiv beurteilen zu können, sollte man selbst kompetent sein. Wer von jemandem aus obiger Abhängigkeitsgruppe positiv beurteilt wird, fällt aber aus Prinzip raus. Bleiben also nur jene, die von dieser Gruppe abgeworfen werden. Und natürlich jene, die die eigene Meinung bestätigen.
ich kann gerade keinen Youtube_Video finden, wo die Analena von 9
Gigatonnen CO2 pro Bundesbürger berichtete. Oder den Gigabyte Strom des
Herrn Özdemir ;-)
Ich würde ja nur zu gern mal Möuschen spielen, wenn der eine oder andere Technik-Held aus diesem Forum gezwungen wäre, sich mit Soziologen, Politoligen ubd Juristen in deren Fachterminologie zu untefhalten. Bei Frau Baerbockvstört mich eher die unfassbar bildungsferne Förderschüler-Diktion, sobald sie sich in freier Rede äußern muss. Da ich spätrstens nach dem dritten Satz geustig abschalte, weil ich diesen Sprachmurks allenfalls bei Achtjährigen verteage, weiß ich leider eher selten, was sie denn nun gesagt hat.
Da ist Trittin schon ein anderes Kaliber, auch wenn der ohne Einsatz von Kohle Stahl kochen möchte.
Weil es ja ach absolut keine andere
Kategorie von Fachleuten gibt. . . .
Doch natürlich. Hier beisst sich aber die Katze in den Schwanz. Denn um
die Kompetenz positiv beurteilen zu können, sollte man selbst kompetent
sein.
Da ist was dran. Aber woher soll die Masse die Kompetenz von Experten erkennen? Die hat keine Fachkompetenz. Wie soll ein Laie eine Maßnahme oder gar medizinischen Eingriff, für den sie letztendlich unterschreiben bzw. an sie vornehmen lassen, bewerten?
ich kann gerade keinen Youtube_Video finden, wo die Analena von 9
Gigatonnen CO2 pro Bundesbürger berichtete. Oder den Gigabyte Strom des
Herrn Özdemir ;-)
Ich würde ja nur zu gern mal Möuschen spielen, wenn der eine oder andere
Technik-Held aus diesem Forum gezwungen wäre, sich mit Soziologen,
Politoligen ubd Juristen in deren Fachterminologie zu untefhalten.
Warum? Sagen Techniker diesen Leuten, wie DEREN Welt zu funktionieren hat?
Da ist Trittin schon ein anderes Kaliber, auch wenn der ohne Einsatz von
Kohle Stahl kochen möchte.
Warum rennen uns die armen Osteuropäer, Spanier,
Griechen etc. nicht komplett die Bude ein, um den Fachkräftemangel hier
für ihre bessere Zukunft zu nutzen?
Du hast es selbst gesagt. Es spielen soziale Bindungen, Sprache, Wetter, soziokulturelle Prägungen und Gewohnheiten eine Rolle, die über das Gelingen oder Nichtgelingen der Integration eine Rolle spielen. Geld ist nicht alles.
Bei Flüchtlingen aus dem außereuropäischen Raum mag der deutlich höhere materielle Wohlstandszuwachs eher dazu führen, dass diese sich integrieren.
Es gibt doch auch für die Judikative einen rechtsmittelfreie Räume. Schreibst Du was, wo Dich jemand anzeigt, dann wird vom Gericht ein Strafbefehl erlassen und wirst nicht angehört. Zum Beispiel der Youtuber Herr Kellner, der dafür bekannt ist sich immer und über alles lustig zu machen. Trifft es zum Beispiel Parteien, die rechts von den Grünen stehen, ist es ok, trifft es deren Leitfiguren, dann gibt es per Strafbefehl mehrere Monaten Gefängnis auf Bewährung.
Was hat das mit dem Hyperloop zu tun, könnte man sich fragen. Vielleicht gibt es keine kritische Presse gegen den Hyperloop oder eine die sich darüber lustig macht, weil die Journalisten alle Angst haben so eine Post plötzlich im Briefkasten zu finden. Wie nah hier welche dran wären, kann ich nicht abschätzen.
Es gibt doch auch für die Judikative einen rechtsmittelfreie Räume.
Schreibst Du was, wo Dich jemand anzeigt, dann wird vom Gericht ein
Strafbefehl erlassen und wirst nicht angehört.
Du fändest so vielleicht zum nichtauffindbaren Video.
Und?
"Weil er sie als „islamische Sprechpuppe“ und „Quotenmigrantin“ bezeichnet hat, klagte Chebli wegen Beleidigung. Kellner legte Einspruch gegen den Strafbefehl ein. Am 27. Februar 2020 wird nun in Berlin der Prozess gegen ihn stattfinden."
So ganz ohne Rechtsmittel war das dann wohl doch nicht ...
Hör auf, uns vollzuspinnen; irgend jemand könnte Dir glatt auf den Leim gehen. Deine saublöde Desinformationdkampagne kannst Du gern allein in Deinem Wohnzimmer betreiben, aber verschone das Forum!
So ganz ohne Rechtsmittel war das dann wohl doch nicht ...
Die erste Instanz ist ohne eine Chance Rechtsmittel einzulegen. Reagierst Du nicht rechtzeitig darauf mit entsprechender Unterstützung, hast Du Pech gehabt. Insbesondere hast Du dann den Nachteil der Beweisumkehr gegen Dich.
Auch Dein genannter rechtsfreier Raum für die Executive hat analog ein Limit. Da könnte Dir auch einer auf den Leim gehen. Das folgende trifft daher auf Deine Posts zu:
Tja, Du wurdest gefüttert. Es zeigt sich, dass Du an einzelnen Bäumen (Worten) hängen bleibst, den Kontext meidest. Eine beliebte Methode vom eigentlichen wegzuführen und einen Thread zu zerposten. Belegt aber auch das Deine Posts alle mit Gutwill gelesen werden sollen, aber selbst niemals.
Es ist schon merkwürdig, warum
meist nur wenige, am Karriereende oder in Penson befindlicher Fachleute
(ohne Gänsefüßchen) es wagen, dem Mainstrem zu widersprechen. Ach so,
das sind ja alles nur Schwurbeler . . .
Naja, die meisten von denen waren schon während ihrer Karriere eher Wichtigtuer und kommen dann nicht mit dem Bedeutungsverlust zurecht. Insofern gibt es einige Parallelen zu jenen, die schon in der DDR von sich geglaubt haben, alles besser zu wissen, und jetzt nicht damit klar kommen, dass ihnen auch in der BRD kein halbwegs intelligenter Mensch zuhören will. Trifft man besonders häufig im Internet, die Armen, da klatschen wenigstens die Dummen.
Es zeigt sich, dass Du an einzelnen Bäumen
(Worten) hängen bleibst, den Kontext meidest. Eine beliebte Methode vom
eigentlichen wegzuführen und einen Thread zu zerposten.
Ändert nichts daran, dass Du mal wieder hanebüchenen Insinn verzapft hat, diesmal leider verbinden mit Desinformatoom und Propaganda. Lass das!
Irgendwie ist es mein Eindruck, daß so ein kompliziertes System sehr
teuer zu erhalten ist, da alles dauernd perfekt funktionieren muß.
Also wie bei diesen Dingern, die fliegen (sorry, ich komme gerade nicht auf den Namen).
Ein erprobter ICE, oder was auch immer; Technik, die sich inzwischen
bewährt hat, hätte immer noch mehr Sinn. Die Japaner und Chinesen sind
ja schließlich auch keine Dummköpfe.
Komisch, daß die Japaner bei Hitachi Rail an Hyperloop-Systmen entwickeln und die Chinesen Anfang 2023 erste Tests mit ihrem Prototypen gemacht haben. Vielleicht sind die ja klüger als die gefrusteten Pessimisten, die uns erzählen daß sowas sowieso nicht geht, zu teuer ist und überhaupt nie ein Mensch einen Cent in solcherlei Foeschung stecken dürfte, weil das alles eh nicht funktionieren kann...
Der Bezug zum Hyperloop ist, das so denkende Politiker zur Förderung
eines wirtschaftlich schwachen Gebietes sich niemals einsetzen wuerden,
das dort eine Hyperloop Haltestelle hinkaeme auch wenn es helfen würde.
Falsch, siehe auch die ICE-Haltestellen in Göttingen und Montabaur.
Falsch, siehe auch die ICE-Haltestellen in Göttingen und Montabaur.
Nein, die Politik wollte diese Haltestellen nicht. Das es diese gibt (Lahnstein und Montabaur) war dem Widerstand der lokalen Politiker vor Ort. Für den Bau der Strecke war deren Wohlwollen notwendig. Durch Widerspruch, der zu einer deutlichen zeitlichen Verzögerung und Kostenanstieg geführt hätte, hatten diese eine Hebel zum Ansetzen.
Die Politik besteht nicht aus lokalen Politikern vor Ort?
Deshalb hast Du in solchen Fällen fünf gegen sechshundert Abgeordnete. Die anderen aus anderen Orten/Gegenden sind davon nicht betroffen. Daher gibt es von denen in der Regel keinerlei Unterstützung. Es sein denn es gäbe einen Hebel, der ein Projekt locker zehn Jahre verzögern könnte. Vorher sind die anderen nicht mal zum Zuhören zu bewegen.
Deshalb hast Du in solchen Fällen fünf gegen sechshundert Abgeordnete.
Die anderen aus anderen Orten/Gegenden sind davon nicht betroffen. Daher
gibt es von denen in der Regel keinerlei Unterstützung. Es sein denn es
gäbe einen Hebel, der ein Projekt locker zehn Jahre verzögern könnte.
Vorher sind die anderen nicht mal zum Zuhören zu bewegen.
Diese Fragen zeigen, es gibt nur schwarz/weiß bei Dir. Die Welt hat viele graue Zwischentöne und ist sogar bunt.
Übrigens es geht hier wieder darum von eigentlichen Inhalt eines Sachverhaltes fortzuführen.
Dieser war, das in einer schwachen nicht so gut erreichbaren Region zum Beispiel eine Hyperloophaltestelle eine wirksame Wirtschafsförderung sein könnte.
Die dazugepackte Kritik war, das es in Politik auch Personen gibt, die würden so etwas aus anderen Zielen ablehnen. An dem stößt sich halt dieser. Das Spiel kennt auch Falk zur genüge.
Es ist schon merkwürdig, warum
meist nur wenige, am Karriereende oder in Penson befindlicher Fachleute
(ohne Gänsefüßchen) es wagen, dem Mainstrem zu widersprechen. Ach so,
das sind ja alles nur Schwurbeler . . .
Naja, die meisten von denen waren schon während ihrer Karriere eher
Wichtigtuer und kommen dann nicht mit dem Bedeutungsverlust zurecht.
Soso. Ein sehr interessante Interpretation. Alle doof außer Tageschau.
Komisch, daß die Japaner bei Hitachi Rail an Hyperloop-Systmen
entwickeln und die Chinesen Anfang 2023 erste Tests mit ihrem Prototypen
gemacht haben.
Das dürfen sie tun.
Vielleicht sind die ja klüger als die gefrusteten
Pessimisten, die uns erzählen daß sowas sowieso nicht geht, zu teuer ist
und überhaupt nie ein Mensch einen Cent in solcherlei Foeschung stecken
dürfte, weil das alles eh nicht funktionieren kann...
Vielleicht sind das aber auch nur Prestigeprojekte, die vor allem von Politikern gewünscht werden? OK, die Techniker und Ingenieure sind bestimmt nicht traurig, an High Tec entwicklen zu dürfen. Aber am Ende wird abgerechnet. War beim Transrapid nicht anders.
Dieser war, das in einer schwachen nicht so gut erreichbaren Region zum
Beispiel eine Hyperloophaltestelle eine wirksame Wirtschafsförderung
sein könnte.
Wie sollte sich das bemerkbar machen? Ein Hyperloop zB von Stendal nach Bitterfeld würde also einen Boom auslösen? In welchem Bereich?
Die Franzosen sind immerhin doof genug, um dort den lukrativen Betrieb von Disneyland incl 7 Hotels zu ermöglichen - oder sie haben genügend hinreichend blöde Touristen. Aber selbst die würden wohl kaum viel Geld für eine HL-Fahrt von Einöde zu Geisterstadtxsusgeben.
Der Papierstreifen des Schreibtelegraphen wandert gleichmässig vorwärts, läuft dann eher nach unten und sammelt sich im Papierkorb. Der ist beschriftet mit "Sinnloses" und "wird ab und zu geleert".
Ist die Feststellung von Inkompetenz und Logorhö plötzlich rassistisch?
Bei gewissen woken Leuten ist immer eine Kritik so aufzufassen.
Als Vorbild für den Youtuber ist ganz klar Harald Schmidts Late Night Show zu erkennen. In einem Interview sagte er selbst, das das heute nicht mehr ginge. Da gäbe es gleich die Klagen wegen Hass und Hetze.
Soso. Darf ich das Urteil lesen, in welchem der Herr Kellner amtlich als
Nazi bezeichnet werden durfte?
Soso, jetzt brauchen dafür plötzlich ein Urteil. Sonst finden Sie sich doch so toll darin, Ihre "Urteile" hier zu verkünden. Nur bei Nazis kemmt Ihr Urteilsvermögen dann auf einmal, ahja.
Rassistisch? Welche rassisitsche Bemerkung hat er denn verwendet? Ist
die Feststellung von Inkompetenz und Logorhö plötzlich rassistisch?
Der Nazi hat nichts von Inkompetenz oder Logorrhoe geschrieben, sondern expressis verbis auf ihre Herkunft und ihr Geschlecht abgezielt. Das finden Sie gut und richtig, ja?
Wo gibt es die Großpackung rosa Wattebällchen. Ich will auch mal werfen!
Aha. Rassistische und sexistische Beleidigungen sind für Sie also nur "Wattebällchen".
Wenn das ihre Kriterien sind, dann wäre Herr Böhmermann auch ein N*. Es sind immer die zweierlei Maß mit denen gemessen wird. Davon können auch Sie sich nicht frei machen. Mittlerweile ist die Schwelle schon so niedrig, das bereits schon Pünktlichkeitsanspruch als White Supremacy gebrandmarkt wird.
Ist zwar gelöscht, aber Sie haben sich in dem Thread bereits schon über die Herkunft von Mitgliedern (aus welchem Teil des Landes) nicht nur lustig gemacht. Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.
"Weil er sie als „islamische Sprechpuppe“ und „Quotenmigrantin“
bezeichnet hat, klagte Chebli wegen Beleidigung. Kellner legte Einspruch
gegen den Strafbefehl ein. Am 27. Februar 2020 wird nun in Berlin der
Prozess gegen ihn stattfinden."
Das sollte eigentlich reichen.
Aber was soll die Aufregung um das arme Würstchen von Omega-Mönnchen, das erst als Pilizist und dann als Rocker kläglich gescheitert ist und jetzt die leere Hose durch dicke Sprüche zu kompensieren versucht.
"Aha" ist sicher nicht mein Kriterium, da können Sie ganz beruhigt schlafen. Aber dass das das Einzige ist, das Sie sich zu zitieren trauen, sagt ja auch schon genug.
dann wäre Herr Böhmermann auch ein N*.
Was Böhmermann macht, ist jedenfalls zweifellos Satire, auch wenn man siw nicht gut finden muss. Er war und ist aber hier auch nicht Thema, Sie wollen also nur ablenken.
Es sind immer die zweierlei Maß
Ja, das gute alte "man wird ja wohl noch sagen dürfen". Es hat schon ein Hautgout, dass dieser blöde Spruch immer ausgerechnet dann kommt, wenn haargenau das gesagt wird. Dadurch wird offensichtlich, dass die Täter sich nur gegen Widerspruch und Kritik immunisieren, und zum Opfer behaupteter Sprechverbote stilisieren wollen.
So, wie der arme Böhmermann?
Darf er doch Teile seines Gedichts öffentlich nicht wiederholen. Den entsprechenden Richtern, die ihn verurteilt haben, war die Satire wohl zu gut. Jemandem Prominenten den Analverkehr mit gewissen Tieren andichten in einem Medium mit Reichweite "geht also" erstmal, "Quotenmigrantin" natürlich nicht.
Gerade jetzt sollen die Bürger Polens bei der Wahl darüber abstimmen, ob sie "per Verteilungsquote" "Migranten" in ihr Land aufnehmen sollen müssen, oder nicht.
Das Thema "Nazi" hat Herr soso, oder some, oder so, aufgebracht. Darauf möchte er jetzt dauernd herumreiten. Auch wenn das gar nicht Threadthema ist.
Auf dem Thema Böhnermann herumreiten, nein, daaaa protestiert er. Schliesslich und endlich legt ausnahmslos Würstchen "Soso" fest, was hier Thema ist...
Bei all dem darf man nicht vergessen, die bigotten Moralapostel, die sich mutig vollanonym hier aufplustern, schreiben direkt in den Papierkorb des mc-net Forums.
Es raschelt darin.
Wahrscheinlich eine kleine, süsse, graue Maus.
Falls es noch keiner bemerkt haben sollte, der Ausgangspunkt war die Kritik an der „vereinfachte“ Form der Justiz einen Strafbefehl zu erlassen. Den beantragt die Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragen, schreibt da hinein, was diese sich so vorstellen. Soundsoviel Tagessätze, oder auch viele Monate Haftstrafe mit und ohne Bewährung. Viele Gerichte winken viele davon ungeprüft durch.
Diese brauchen dabei auch kein schlechtes Gewissen zu haben, weil der Beschuldigte hätte die Wahl diesen anzunehmen oder Einspruch einzulegen, damit es zu Verhandlung kommt. Wenn aber die Frist versäumt wurde, also nicht innerhalb von 2 Wochen wirksam Einspruch eingelegt wurde, wird der Strafbefehl unangreifbar rechtskräftig.
Das Problem dabei ist, das niemand da wirklich nachfragt, ob das alles stimmt. Da kann man schneller vorbestraft sein als man denken kann, auch unschuldig.
Auf jeden Fall kann so etwas von Organisationen auch missbraucht werden um unliebsamen Personen möglichst viel Schaden zuzufügen.
Daher finde ich das bedenklich. Es ist Unerheblich und unabhängig davon, welche Ausrichtung einer Randgruppe es betrifft.
Der Argumentationskette, weil es nach Ansicht einiger Forumsteilnehmer eine Person zurecht träfe, könne so ein vereinfachtes Verfahren nur positiv gesehen werden, wird hiermit eine Absage erteilt.
Und anbei noch der Screenshot, was die Suche ausspuckt.
Ist zwar gelöscht, aber Sie haben sich in dem Thread bereits schon über
die Herkunft von Mitgliedern (aus welchem Teil des Landes) nicht nur
lustig gemacht.
Habe ich das? Natürlich nicht, und ich wüsste auch nicht, warum ich so etwas Bescheuertes tun sollte.
Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen.
Unter gar keinen Umständen würde ich jemals mit Steinen werfen, weder in München noch in einem Hyperloop!
Das ist eine Anwaltskanzlei, die damit gerne Geld verdienen möchte, oder nicht?
Auf jeden Fall kann so etwas von Organisationen auch missbraucht werden
um unliebsamen Personen möglichst viel Schaden zuzufügen.
Wie das? Staatsanwaltschaften führen keine Weisungen von "Organisationen" aus. Sie müssen die Angaben von Anzeigenerstattern sogar überprüfen, bevor sie irgendwas einleiten.
Den beantragt die Staatsanwaltschaft beim Gericht beantragen,
schreibt da hinein, was diese sich so vorstellen. Soundsoviel
Tagessätze, oder auch viele Monate Haftstrafe mit und ohne Bewährung.
Ach, wirklich?
"(2) 1Durch Strafbefehl dürfen nur die folgenden Rechtsfolgen der Tat, allein oder nebeneinander, festgesetzt werden:
Geldstrafe, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Fahrverbot, Einziehung, Vernichtung, Unbrauchbarmachung, Bekanntgabe der Verurteilung und Geldbuße gegen eine juristische Person oder Personenvereinigung,
Entziehung der Fahrerlaubnis, bei der die Sperre nicht mehr als zwei Jahre beträgt,
2a. Verbot des Haltens oder Betreuens von sowie des Handels oder des sonstigen berufsmäßigen Umgangs mit Tieren jeder oder einer bestimmten Art für die Dauer von einem Jahr bis zu drei Jahren sowie
Absehen von Strafe."
Mehr kann dem unverteidigten Beschuldigten nicht geschehen.
"2Hat der Angeschuldigte einen Verteidiger, so kann auch Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr festgesetzt werden, wenn deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wird."
Das Problem dabei ist, das niemand da wirklich nachfragt, ob das alles
stimmt.
Genau das ist der Sinn des Einspruchsverfahrens: es bleibt dem Beschildigten überlassen, inwieweit er den Vorwurf jnd die Rechtsfolgen durch das Gericht förmlich inter seiner Beteiligung überprüfen lassen will. Soweit Einspruch nicht eingelegt wird, gelten die Angaben des Steafbexehls als fesrgestellt bzw eingestanden; on die ausgeworfene Strafe ist deshlb regelmäßig ein "Frühbucherrabatt" wegen des unterstellten Geständnisses des reuigen Beschuldigten eingepreist.
Zum Beispiel sogar auch Wikipedia:
Die Schuld des Täters muss dabei nicht zur Überzeugung des Gerichts feststehen, sondern es genügt ein hinreichender Tatverdacht.
Nebenbei wird die Akte nur eine halbe Stunde "geprüft". Wenn als Output an einem Tag 15 solche Fälle bearbeitet werden sollen, also inklusive der Schreiben, kann sich jeder (bis auf Experten wie Mr. P.) selbst ausmalen was das bedeutet.
Zum Beispiel sogar auch Wikipedia:
Die Schuld des Täters muss dabei nicht zur Überzeugung des Gerichts
feststehen, sondern es genügt ein hinreichender Tatverdacht.
Das ist etwas deutlich anderes als "ungeorüft" und entspricht den Anforderungen der Eröffnung des Hauptverfahrens. Den weiteren Verfahrensgang kann der Beschuldigte wesentlich mitgestalten, so zB den Einsoruchcauf die Anzahl der Tagessätze beschränke .
Nebenbei wird die Akte nur eine halbe Stunde "geprüft".
Schau an, es wird also doch geprüft und nicht nur in der Nase gebohrt. Woher Du wissen willst, in welchem zeitlichen Rahmen das stattfindet, bleibt unerfindlich. Andererseits gibt es Fallkonstellationen, die die sich in wenigerr als zehn Minuten besrbeiten lassen - und, oh Wunder, genau fpr derartig übersichtliche Fälle wurde das Verfahren erdacht.
Wenn als Output
an einem Tag 15 solche Fälle bearbeitet werden sollen,
dann hätte diese Abteilung des SmtsG vermutlich andonsten nicht mehr allzu viel zu tun. Da über 4.500 Strafrichter in Deutschland jährlich etwa 573.000 Anträge auf Strafbefehle zu besrbeiten haben, kommt man vielleichtsuf 15 Antröge im Monat.
also inklusive
der Schreiben,
dauert für den Richter keine Minute oro Akte, da der Steafbefehl von der StA bereits vollständig tenoriert wurde und der Richter kediglich formularmößig seine Entscheidung niederlegen muss.
kann sich jeder (bis auf Experten wie Mr. P.) selbst
ausmalen was das bedeutet.
Wihl kaum, dafür fehlt "jedem" der Einblick in die Arbeitsweise und Organisation der Justiz; Hibbytheiretiker kann das freilich nucht davon abhalten, selbst rudimentäre Kenntnisse durch blühende Phantasie zu ersetzen.
Im Fall Kellner dürfte der Sachverhalt völlig klar gewesen sein, so dass der Richter bloß noch zu überlegen hatte, ob die beanstandeten Äußerungen strafbar sind - genau darum dreht sich fer Einsoruch - und ob die vorgeschlagene Sanktion angemessen erscheint. Wer daür eine halbe Stunde braucht, ist dort fehl am Platz.
Tatsächlich zu beanstanden an der Verfahrensart ist das Fehlen des Devolutiveffektes nach Einspruch; das aber ist eine andere Baustelle.
Tatsächlich zu beanstanden an der Verfahrensart ist das Fehlen des
Devolutiveffektes nach Einspruch; das aber ist eine andere Baustelle.
Kann man beanstanden, man könnte andererseits zustimmen, weil der Beschuldigte keine Instanz mit Hauptverhandlung verliert, diese also beim Amtsgericht einschließlich Beweisaufnahme durchgeführt wird, als ob es einen Strafbefehl nicht gegeben hätte.
Kann man beanstanden, man könnte andererseits zustimmen, weil der
Beschuldigte keine Instanz mit Hauptverhandlung verliert, diese also
beim Amtsgericht einschließlich Beweisaufnahme durchgeführt wird, als ob
es einen Strafbefehl nicht gegeben hätte.
Das Problem besteht darin, dass das Gericht sich in der rechtlichen Bewertung schon festgelegt und dies nach außen bekannt gegen hat. Als ich einmal einem Richter mitteilte, dass das beanstandete Verhalten den gesetzlichen TB möglicherweise nicht erfülle, meinte der nur empört: "Eillen Sie damit andeuten, ich könne mich geirrt haben?"
Bei einer Anklage im Regelverfahren wäre in dieser Situation das zarte Pflänzchen der Würde des Gerichtes nicht so stark gebeutelt worden. Richter, die eigene Fehler einräumen, und das womöglich noch öffentlich, sind leider sehr dünn gesät.
Bei reinen Tatsachenfragen ist die Gefahr sicherlich deutlich geringer; da gibt es noch keinen bias. Nur eignet sich das Strafbefehlsverfahren gerade nichtcfür Sachlagen mit offenen Tatsachenfragen.
Damit jetzt wieder zum Thema zurückgefunden wird, stelle ich eine Frage in den Raum, die dazu paßt, aber noch nicht aufgeworfen wurde:
Welche technische Entwicklung oder Erfindung wäre für den Hyperloop eine disruptive Technologie?
Disruptive Technologie: Das sind Innovationen, die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung binnen kurzer Zeit obsolet werden lassen.
Damit jetzt wieder zum Thema zurückgefunden wird, stelle ich eine Frage
in den Raum, die dazu paßt, aber noch nicht aufgeworfen wurde:
Welche technische Entwicklung oder Erfindung wäre für den Hyperloop eine
disruptive Technologie?
Disruptive Technologie: Das sind Innovationen, die die Erfolgsserie
einer bereits bestehenden Technologie, eines bestehenden Produkts oder
einer bestehenden Dienstleistung binnen kurzer Zeit obsolet werden
lassen.
Das könnte durch die Legislative gelöst werden, indem sämtliche Arten von Mobilität so 'bepreist' werden, dass diese praktisch nur noch für eine verschwindende Minderheit von Bedeutung wären...
Obwohl - das könnte DAS Prestigeobjekt dieser Minderheit werden?!
sämtliche Arten
von Mobilität so 'bepreist' werden, dass diese praktisch nur noch für
eine verschwindende Minderheit von Bedeutung wären...
Es wird sicherlich dine Steuerung des Massenverkehrs geben, aber interdrückt werden dprfte hauptsöchlich persönliche Fahrzeugmobilität in Ballungsräumrn; hier wird ÖPNVY forciert durchgrdetzt werden.
Geschichtsblind? schon zu Zeiten von Magnetschwebebahn und Transrapid
war die Münchner Forschungslandschaft ganz weit vorn, in Ottobrunn (b.
München) wurde 1971 eine Versuchsstrecke errichtet:
Na zumindest wissen wir wo der Prototyp künftig steht. Kann man ja als Besprechungsraum weiter nutzen.