zu:
einfach einen Modellbaudraht nehmen, etwa 1-2M aufwickeln so dass bei nem Werkzeugakku 15A fließen. Kann man super mit der Uni-T 210E/D Stromzange nachmessen. Im Prinzip reichen auch 7A. So schafft ein neuer 20A Samsung Werkzeugakku 15,5A, ein etwas älterer LG INR 10A Akku 15A. Ein guter 2600mAh ICR aus ner Powerbank 12A. Und ein alter 1Ah (LGSFJ12)? Schrottakku 9A.
Bei 7A Draht ist der Unterschied 20% von bester zu schlechtester Akku. Bei 15A 40%. Die Spannung abzugreifen bei Belastung ist zwar auch möglich, aber die Werte sind nicht so prägnant. So spart man sich von vornherein das mühselige Kapazität messen.
Ich teste den Airbag im meinem Auto auch immer, indem ich mit 120km/h in einen Baum fahre.
5cm Bäume lösen ihn noch nicht aus, ab 10cm löst er aus. So weiss ich, dass der Airbag funktioniert.
Danke für den Unfug. Nehmen wir nen Samsung Werkzeug Akku, darf man mit 20A entladen, pulse Current darf bei 100A liegen. Ganz alter Panasonic Akku darf mit 3A entladen werden, kurzzeitig höhere Entnahme ist höchstwahrscheinlich unproblematisch. Ni Mh Akkus testen fachkundige schon immer so. Alter Rotz der keine Leistung mehr bringt gehört mit den Polen abgeklebt in die Recyclingbox.
Man nimmt für solche Aufgaben ein YR1035 oder ein RC3563.
Beides bei aliexpress problemlos für schmales Geld erhältlich.
Man muss die Messergebnisse nachher nur noch zu deuten wissen. Ist aber wesentlich praxisgerechter als ein Modellbaudraht.
Ich habe sicherlich weit über 8000 Stück 18650 getestet und dabei ist mein Haus nicht abgefackelt, also bilde ich mir ein, etwas Ahnung zu haben.
Mein Vorgehen dabei:
Optische Kontrolle: Rost, Dellen.
Spannung prüfen: Alles unter 2,0 Volt fliegt raus.
Mit einem guten Ladegerät (Skyrc 3000) laden, entladen und wieder laden. Dabei Kapazität messen und den Verlust zwischen Entladen und Laden feststellen.
Temperatur: Der Ladevorgang wird bei 40°C beendet. Danach ab in die Tonne.
Einen Monat bei 4,2 Volt stehen lassen. Was danach unter 4,1 Volt hat, fliegt raus.
Wichtig: Es gibt keine Ausnahme. Selbst wenn die Zelle 3000mAh hat, aber Ladung verliert oder verformt ist, kommt sie in die Tonne.
Und selbst nach dieser Sortierung hatte ich schon Zellen, die ein paar Jahre später beim Laden heiß wurden. Genau diese Zellen können dann Häuser abfackeln.
"18650 Liion Akkus: gute von schlechten aussortieren, in einer Sekunde!"
Ja, gute von schlechten Postern zu unterscheiden, geht glücklicherweise
wesentlich einfacher als gute von schlechten Li-Akkus aussortieren und
dauert auch nur wenige Sekunden.
Hmm, wenn man bedenkt wie oft das passiert und wie wenig man davon in der Presse hört. Auch die vielen LiIon Recyclinghöfe die abfackeln. Diese Meldungen scheinen nicht gerade an die große Glocke gehängt zu werden, obwohl da große Gefahren lauern. Ob das was mit der Verbreitung der Akzeptanz von Handies und E-Autos zu tun hat? Schon seltsam.
Auch die vielen LiIon Recyclinghöfe die abfackeln.
Diese Meldungen scheinen nicht gerade an die große Glocke gehängt zu
werden
Spezielle LiIon Recyclinghöfe kenne ich nur einen und der hat noch nicht gebrannt. LiIon auf Recyclinghöfe ist allerdings ein Problem. Wenn Kinderspielzeug, E Zigaretten und co im Müll landen und zerquetscht werden brennt es öfters mal. So gehören diese Akkus aber auch nicht entsorgt.
ich investiere da lieber einen Euro mehr, diese Lade/Testgeräte sind nicht schlecht, der Innenwiderstand wird gemessen. Gibt es als Dual oder Quad Ausführung für kleines Geld.
https://de.aliexpress.com/item/1005006238711092.html
Aber die Brandgefahr bei Unfällen ist signifikant niedriger.
Das stimmt, aber als es nur Pferdekutschen gab, gab es wahrscheinlich mehr Unfälle als heute mit PKWs. In den Städten rutschten die Perde häufig auf den mit Pferdeurin verschmierten gepflasterten Strassen aus...
Ohne jetzt alles hier gelesen zu haben, da hier wieder nur dämliche Reaktionen kommen anstatt irgendwas substanziellem.
Dein Test taugt leider nicht WEIL
Es gibt völlig unterschiedliche Zellen die für ganz unterschiedliche Ströme ausgelegt sind.
Wenn eine Zelle weicher ist, muss sie nicht zwangsläufig defekt sein, sondern ist einfach von Haus aus "weicher" hat aber dennoch die Volle Kapazität und ein langes Leben vor sich.
Du testest halt nur den DC Ri, also Gleichstrominnenwiderstand.
Das ist durchaus von Interesse, bei einigen Anwendungsfällen.
Auch ist es geeignet, GLEICHE! Zellen miteinander zu vergleichen, also Typ, Model, und Marke.
JEDOCH!! muss dazu auch der Ladezustand bekannt sein und gleich sein, bei LiFepo4 ist das weniger dramatisch als bei LiPos, aber so oder so nicht bedeutungslos bei dieser Art von Test
Dem muss ich widersprechen. Der Test funktioniert mit den Einschränkungen:
Erfahrung und Vergleichswerte müssen bekannt sein.
INR und Werkzeugakkus liefern mehr Strom als ICR.
Man muss ein Händchen dafür haben, genauso wie ein Profi mit einem 1$ Schärfer ein Messer Schärfer bekommt und ein Novice mit einem 1000$ Gerät.
Selber Ladezustand.
PCB Schutz beachten der bei Überstrom abschaltet.
Sprich man braucht ne Auswahl an verschiedenen Akkus deren Qualität bekannt ist und vergleicht damit die Werte. Ich habe persönlich mehr als genug Akkus und bekomme die auch kostenlos, da macht es für mich keinen Sinn welche zu behalten die vielleicht noch Kapazität haben aber dann im Einsatz evtl. nicht die nötige Leistung bringen. Ich teste schon seit Jahren so meine NiMh und Alkaline, und fasse mir an den Kopf dass ich da nicht eher drauf gekommen bin dies auch bei Liion zu machen. Denke mal weil ich meine geliebte Stromzange noch nicht so lange habe.
Es scheint mir, dass die Anzahl der Ursachen, die zur Verunreinigung von Foren mit beleidigendem Inhalt, Mobbing und Hass führen, schier unendlich ist. Persönliche, politische und geschäftliche Motive könnten hier eine Rolle spielen. Das Wesentliche ist jedoch, dass der Nutzer über die notwendige Befähigung und Kompetenz verfügt, das Forum zur Steigerung seiner eigenen Produktivität zu nutzen.
Ich kenne weder Modellbaudraht noch 7A Draht.
Kannst Du das mal näher erläutern?
Leider hat er immer noch nicht verraten was das für besondere Drähte sind. Ich hab noch krummen Draht, weiss aber nicht ob er sich zum Nachbau seiner Maschine eignet. Mist.
So kompliziert ist das nicht, man versteht dich einfach nicht. Sätze sind nicht vollendet, es werden Links gepostet die nicht funktionieren, was soll ein Werkzeugakku sein, gibt's nur diesen einen Werkzeugakku...? Bei mir gibt es immer mindestens einen Hersteller, ein Modell und technische Daten wie Strom, Spannung, Kapazität etc...
Du fängst irgendwo mittendrin an und findest keinen Weg aus deinem eigenen Wirrwarr und vor allem:
..wenn du sogar nach Kritik fragst, dann lebe auch damit. Die Welt ist voll von Leuten die die Fehler immer bei anderen suchen. Tue dir und allen anderen einen Gefallen und fang mal bei dir selbst an. Auch wenn hier viel negativ bewertet wird, spricht die Bewertung deines Eingangspostings Bände. Dann auch noch Rumgejammer, wenn es Gegenwind gibt
da hat hier keiner Bock drauf. Hol die Leute ab, und überlge dir vorher worum es dir bei deiner Anfrage hier überhaupt gehen soll, bzw. was das Ziel ist und formuliere das so, dass es auch alle anderen verstehen.
Wenn du deine Akkus schon Jahrelang so erfolgreich testest und nun auch die Liion, bei denen jeder weiß dass das Kurzschließen einen nicht beherrschbaren Zustand und innere Schäden erzeugt, warum dann überhaupt der Aufriss hier?
Als Lesender fragt mich sich in erster Linie was hier überhaupt gewollt ist...
Zudem ist es unfair nach Meinungen zu fragen und sie dann nicht zuzulassen und Unbelehrbarkeit von Hilfesuchenden nervt obendrein ...
Thorsten, ich verstehe dich, du hast von dem Thema keine Ahnung, dann ist das Ganze natürlich nichts für dich. Nicht böse gemeint, aber bevor man mit Liion hantiert sollte man einiges wissen. In dem konkreten Fall müssen auch Elektrotechnik Grundkenntnisse vorhanden sein. Könnte sein dass man auf Deutsch kaum gute Infos dazu findet, ich hab alles auf englisch inhaliert weil da alle Infos leicht zugänglich sind. Bevor ich nicht weiß was ich tue hantiere ich nicht mit Liion. Es steht zwar drauf: Do not puncture, aber ich denke das ist zu wenig um den Konsumenten über die Gefahren zu informieren. Ich baller einfach nur meine neuen Erkenntnisse raus, damit evtl. der eine oder andre damit was anfangen kann bzw. ich weitere Tipps erhalte die mir helfen könnten. Kann sein dass da die Verständlichkeit indes etwas über runter raus ist, geht. Was die Links betrifft, evtl. sind die Beiträge schon etwas älter und sie funktionieren nicht mehr, das ist im ganzen Web so.
Mein 14A Draht hat 0,2 Ohm. Vorteil, große Fläche zum Abkühlen. Man könnte auch nen Hochlastwiderstand nehmen, der würde aber heiß werden und man könnte sich dran verbrennen und evtl. könnte sich der Temperaturkoeffizient ändern.
Thorsten, ich verstehe dich, du hast von dem Thema keine Ahnung, dann
ist das Ganze natürlich nichts für dich. Nicht böse gemeint, aber bevor
man mit Liion hantiert sollte man einiges wissen. In dem konkreten Fall
müssen auch Elektrotechnik Grundkenntnisse vorhanden sein. Könnte sein
dass man auf Deutsch kaum gute Infos dazu findet, .....
Zu Deinen ganzen Unsinnsthreads lässt sich an sich nur eines sagen:
Wärest Du etwas bekannter, würdest Du garantiert jährlich für die Goldene Himbeere nominiert werden. :-)
Das klingt ja zu gut um wahr zu sein!
Kann man dir eine Kiste voller Akkus schicken und du sortierst die dann in gut und schlecht und schickst sie mir zurück? Vielleicht für einen Kasten Paderborner als Lohn?
Das wird teuer, da die dann als "Explosiv-Stoffe" mit Gefahrgut Transporter geliefert werden müssten ;-)
Vor-Gestern Nacht konnte man die Accu Tests hören ;-)
Wenn ein Accu seinen Strom nicht liefert ist er Schrott, daran ändert auch keine teure Langzeitmessung irgendwas.
Kann man dir eine Kiste voller Akkus schicken und du sortierst die dann
in gut und schlecht und schickst sie mir zurück?
Das einzige Problem dabei ist, das sie nach dem kurzschliessen
alle schlecht sind. Das ist ähnlich wie bei einem Sicherungstest:
Wenn die Sicherung genau bei dem aufgedrucktem Strom durchbrennt,
war sie in Ordnung.