"Wie beim letzten Test im Februar 2024 wurde auf einer Strecke von zwei Kilometern eine Geschwindigkeit von 623 Kilometern pro Stunde erreicht."
Wirklich? Auf 2km Länge? Das wären bei linearer Beschleunigung und Bremsen auf 1km
1
s = 0,5 * a * t^2
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v = a * t
3
->
4
a = v^2/2s = (173m/s)^2 / 2000m ~ 15m/s^2 ~1,5g
Ok, scheint plausibel. Naja, ganz nett, aber für eine Magnetschwebebahn nix neues, der japanische Shinkansen hat das auch schon geschafft, in normaler Luftumgebung. Die restliche technischen wie ökonomischen Probleme des Hyperloop werden damit nicht gelöst. Schöne Spielerei für nix.
"The test also verified the establishment and maintenance of a long-distance, large-scale vacuum environment, superconducting navigation control and other key technologies, as well as the coordination between various systems in a low-vacuum environment and the performance of the entire system."
Wer's glaubt wird seelig! Vor allem bei "Berichten" aus China ;-)
P S Den _ aus der URL entfernen, den mag der Spamfilter nicht.
Naja, ganz nett, aber für eine Magnetschwebebahn nix neues
Offensichtlich doch so neu und so interessant, dass du nicht umhin
konntest, auch alle anderen hier im Forum an dieser Nachricht teilhaben
zu lassen :)
Offensichtlich doch so neu und so interessant, dass du nicht umhin
konntest, auch alle anderen hier im Forum an dieser Nachricht teilhaben
zu lassen :)
Der Traum ist noch nicht tot! Lang lebe Ukr, ähhh, Hyperloop!
Bislang bringt die Rohrpost keine Vorteile gegenüber Magnetschwebebahnen, und die brauchen kein Vakuum. Irgendwann werden Menschen in diesem Staubsauger sterben. Selbst bei ausgereifter Technik wie Flugzeugen gibt es regelmäßig Probleme mit dem Kabinendruck. Solange die Crew keine gravierenden Fehler macht (wie z.B. nicht auf die Warnung reagieren), ist das ohne größere Probleme handhabbar, die Flugzeuge jederzeit innerhalb weniger Minuten von Reiseflughöhe auf 10.000ft sinken können, wo man wieder normal atmen kann.
Und wenn man sowas mit 1000km/h in einem im Ozean verlegten Rohr unter dem Wasser durchschießen will, dann sind das sehr lange Strecken, auf denen man nicht so schnell aus dem Rohr heraus oder von außen an die Kapsel drankommt. Richtig toll wird auch ein Rohrbruch. Wenn so 'ne Rohrpost mit 1000 km/h in eine größere Menge Wasser einschlägt, bleibt davon nichts übrig, was größer als ein Toaster ist.
Hab neulich einen Bericht einer Japanischen Bahn gesehen und da wurde gesagt, daß das für einen Lokführer, wenn ich das mal so nenne, viel zu schnell ist und das Teil ohne Besatzung fährt.
Beim "Triebrohrpostführer" im Hyperloop gebe ich Dir recht. Für den ist das zu schnell - wenn was schiefgeht, kann der in seinen paar Millisekunden Restlebenszeit auch nichts mehr machen. Praktisch, dann kann man ihn auch gleich wegrationalisieren. Da spart man Kosten und wenn's knallt, stirbt einer weniger.
Bei der Bahn wird übrigens alles ab 160km/h als gewissermaßen zu schnell für den Triebfahrzeugführer betrachtet bzw. der Regelbremsweg von 1000 Metern auf Hauptstrecken wird überschritten. Daher werden solche Züge dann nicht mehr signalgeführt betrieben, sondern der Tf bekommt alles auf seinem Führerstand signalisiert (Höchst- bzw. Zielgeschwindigkeit, Bremskurven, Zielabstand bis 9,9km weit). Die Signale an der Strecke gelten nur, wenn die Signalisierung im Führerstand nicht arbeitet, dann kann man signalgeführt bis 160 km/h weiterfahren. In der Zukunft sollen die Streckensignale aber auch noch weggespart werden - dann dürfte man bei Ausfall der Führerstandssignalisierung nur noch mit 40km/h auf Sicht fahren. Bis zum nächsten Bahnhof, zum Strecke räumen, Glückwunsch! Liegt der Defekt an der Streckenausrüstung selbst, wird die bis zur Reparatur praktisch unbenutzbar.
Einfach nicht für Menschen verwenden. Wahren damit schnell und Billig
von a nach b
"Wahren"... naja. Erinnert mich aber an einen Elektronik-Laden in Hamburg, Baderle in der Spitalerstraße. Die hatten im engen Laden in Innenstadtlage eine Art Rohrpost zwischen Erd- und Obergeschoss.
Einfach nicht für Menschen verwenden. Wahren damit schnell und Billig
von a nach b
"Wahren"... naja. Erinnert mich aber an einen Elektronik-Laden in
Hamburg, Baderle in der Spitalerstraße. Die hatten im engen Laden in
Innenstadtlage eine Art Rohrpost zwischen Erd- und Obergeschoss.
Bürklin?
Beim Gemüsehändler an der Ecke gab es mal "Avockados" zu kaufen.
Naja wenn die Luft erst einmal draußen ist, muss man das Vakuum ja nur noch halten. Ob der Energieaufwand dafür kleiner ist als die Einsparung durch das Bewegen der Rohrpost im Vakuum anstatt in normaler Luft, so daß sich das lohnt, das weiß ich nicht.
Was ich dagegen sicher weiß ist, daß ich in so einen unsicheren Menschenschredder mit so vielen verschiedenen Möglichkeiten, wie man darin sterben kann, garantiert nicht einsteige.
Ne, der Laden hieß "Baderle". Nicht weit davon entfernt in der Steinstraße gab es "Lück", ebenfalls ein Elektronikladen. Zuletzt haben sich beide Läden zusammengeschlossen und einen Elektronikladen direkt gegenüber dem Hauptbahnhof betrieben, der nannte sich dann "Balü", also eine Zusammensetzung aus den ersten beiden Buchstaben der früheren Läden.
Technisch kann man das IMHO alles in den Griff kriegen. Aber welch ein Materialaufwand solche Pipes allein für Hauptstrecken durch Deutschland zu bauen.
Magnetschwebebahn lässt grüßen. Funzt prima, leider ein immenser Aufwand für das "Schienennetz"
Andere Totgeburten grüßen ebenfalls. Die Concorde, ein Erlebnis, aber ein Haufen Geld für ein paar Leute, läßt sich mit Videokonferenz erledigen.
A380, toller Vogel, leider zuuu groß.
Die vielen Startups für elektrisch Flugautos, senkrechtstarter Kleinflugzeuge, Airtaxis zähle ich auch dazu. Aber träumen darf man ;-)
Liegt
der Defekt an der Streckenausrüstung selbst, wird die bis zur Reparatur
praktisch unbenutzbar.
und inwiefern unterscheidet sich das vom aktuellen Stand? Wenn mal wieder Kupferdiebe unterwegs waren und Signalleitungen gekappt wurden, ist genau das: komplette Streckensperrung. Auch wenn man "nur" Lichtsignalgesteuert fährt.
Ansonsten ist Hyperloop vielleicht eher ein Konzept für den Warenverkehr. Wenigstens am Anfang.
und inwiefern unterscheidet sich das vom aktuellen Stand? Wenn mal
wieder Kupferdiebe unterwegs waren und Signalleitungen gekappt wurden,
ist genau das: komplette Streckensperrung. Auch wenn man "nur"
Lichtsignalgesteuert fährt.
Immerhin haben es die Diebe bei der Hyperloop schwerer in die Röhre zu kommen
:-)
Sowas hängt nur bedingt vom Vogel ab, sondern stärker vom Bedarf. Und der kann sich schnell ändern. Als er konzipiert wurde, hatte der A380 die richtige Grösse. Als er viele Jahre später auf den Markt kam, war er zu gross.
Aktuell reaktivieren Lufthansa u.a. den A380 allerdings wieder
Wer erinnert sich noch an Corona - war da was? Die Leute fliegen wieder wie der Teufel, aber die Hersteller haben Probleme, schnell genug das sparsamste Equipment zu liefern. Airbus liefert erheblich unter Bedarf, aber immerhin Flugzeuge, während Boeing damit ausgelastet ist, Probleme zu liefern. Also gräbt man eingemottete A380 aus.
Airbus liefert erheblich unter Bedarf,
aber immerhin Flugzeuge, während Boeing damit ausgelastet ist, Probleme
zu liefern. Also gräbt man eingemottete A380 aus.
Ob so ein Riesenflieger und auch die anderen Flieger in Zeiten der
Klimakrise opportun sind, ist eine andere Frage.
Die A380 werden gebraucht, weil gerade die Klebergeneration schnell mal wohin in Urlaub fliegen, zum Beispiel nach Bali, hauptsache weit weg. Erkennt man recht gut, wenn man ab und zu Flughafen-S-Bahn fährt.
auf Duden darf man nichts mehr geben, die schreiben was sie wollen und
selbst wenn es den Sinn umdreht!
Früher hatte der Duden dafür gesorgt, das der Standard der Sprache erhalten bleibt. Mittlerweile soll darüber Änderungen an der Sprache initiert werden.
Wobei das nicht nur die Übernahme bestimmter politischer Gruppierung der Redaktion getrieben ist, sondern vielmehr wirtschaftliche Gründe hat. Mit der Neuausgabe soll der Umsatz angekurbelt werden. Wenn jetzt das Rad wieder in die andere Richtung gedreht würde, wäre daher der Duden der erste, der dann wieder eine neue Version, ohne diese Sprachvorgaben, heraus brächte. Wenn die VTler viele neue schöne Wortneuschöpfungen bringen, die auch die Gegener erhaltenswert finden, dann würde das auch zu einer neuen Dudenauflage führen. Hauptsache der Umsatz stimmt.
Früher hatte der Duden dafür gesorgt, das der Standard der Sprache
erhalten bleibt.
Standardfehler. Das das vs dass Problem könnte irgendwann der Realität angepasst werden, um den Leuten zu helfen, die hauptsächlich per Youtube und TikTok kommunizieren.
Aber mach dir nix draus, du hast ein grosses Vorbild: "Mir, der ich selten selbst geschrieben, was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktierte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig." - Goethe
Interessant, vom wunderwerktechnischen Prestigeprojekt zu Sprachfeinheiten..
Der Gauß hatte sich je nach Gusto selbst anders geschrieben, und ein ß gab es damals ja auch nicht.
Früher hatte der Duden dafür gesorgt, das der Standard der Sprache
erhalten bleibt. Mittlerweile soll darüber Änderungen an der Sprache
initiiert werden.
Den Eindruck habe ich auch. Zur Ursache will ich mich nicht äußern, ich weiß es schlicht nicht. Beruht deine Erklärung danach auf Fakten oder Vermutung?
Die A380 werden gebraucht, weil gerade die Klebergeneration schnell mal
wohin in Urlaub fliegen, zum Beispiel nach Bali, hauptsache weit weg.
Erkennt man recht gut, wenn man ab und zu Flughafen-S-Bahn fährt.
Wie erkennt man denn die?
In der einen Hand das Bali-Ticket, in der anderen die Kleberflasche?
Beruht deine Erklärung danach auf Fakten oder Vermutung?
Leider nicht auf letzteres. Im Radio BR2 war damals ein Interview mit der Macherin der Neuauflage. Diese sagte klar, dass sie damit nach ihrer Meinung nach überfällige Änderungen Nachdruck verleihen.
Ne, der Laden hieß "Baderle". Nicht weit davon entfernt in der
Steinstraße gab es "Lück", ebenfalls ein Elektronikladen. Zuletzt haben
sich beide Läden zusammengeschlossen und einen Elektronikladen direkt
gegenüber dem Hauptbahnhof betrieben, der nannte sich dann "Balü", also
eine Zusammensetzung aus den ersten beiden Buchstaben der früheren
Läden.