Weil die ersten Blätter fallen und es zum Herbst übergeht...
Diese Bild stammt aus Paris vom Cimetière de Montmartre, auch als Pariser Nordfriedhof bekannt, und zeigt den Deckel über Andre Petitclerc (1927-2023), der wohl Festkörperphysiker war.
Die Gravur zeigt wohl ein Kleinsignal-Ersatzschaltbild eines Transistors.
Ich mein, da könnte man Ansprechenderes auf dem Sarkophag hinterlassen, QR-Code zu einer Überraschungswebsite bspw. ;-) .
Ich war schon mal beim Rick Ashley. Immer wenn er gerade anfangen will den Refreng zu singen, fängt das Lied plötzlich wieder von vorne an.
Das Schlimme daran ist, dass er damit nie mehr aufhört! Selbst wenn ich den Stecker aus der Steckdose raus ziehe, läuft es zumindest auf dem Laptop so lange weiter, bis der Akku leer ist.
Er fasste an Plus, er fasste an Minus. Sein Haar stand wie ein Bataillon Soldaten, die Augen wurden riesig, die Luft wurde Schwarz, die Sicherung geschmolzen. Dies war der Kurzschluss seines Lebens. Seine Erben suchen immer noch die Ersatzsicherungen
Der Grabstein scheint so wirklich zu existieren. Das Foto im Eröffnungsbeitrag ist maximal 7 Jahre alt und vermutlich kurz nach dem Ableben seiner Frau(?) aufgenommen worden.
Im Anhang ist ein Foto[1] aus dem Frühjahr 2017, bevor seine Frau im selben Grab beigesetzt wurde. Auf jenem Foto ist schon eine gewisse Verwitterung sichtbar.
Dann ist der Stein imho noch nicht genug vermoost. Ist das Bild echt?
Das Bild wurde dieses Jahr vor wenigen Wochen per Smartphone aufgenommen, im TO Beitrag wurde der Ausschnitt mit der Inschrift bearbeitet um Text und Schaltbild besser lesbar hervorzuheben.
Warum der Stein nicht so bemoost ist wie sein Nachbar ist unbekannt, vielleicht häufiger gepflegt, vielleicht imprägniert o.ä..
Anbei Ausschnitt ohne Schärfe und Belichtungskorrektur.
Beim letzten London Urlaub stand ich auf dem Grab von Isaac Newton (wortwörtlich), er liegt dort in prominenter Gesellschaft die so manchem aus dem Studium der E-Technik bekannt vorkommen dürften.
alibi sepulti dürfte heißen, anderswo begraben
dagegen:
hic depositum est quod mortale fuit = here lies what was mortal of = this is what was mortal of = hier liegt was sterblich war von...
tombstoning ist ein üblicher Begriff der SMD-Löttechnik.
Die c't Schlagseiten sind im Laufe der Jahrzehnte immer wieder auf der Heise-Website herumgeschoben worden. Es ist schwierig, alle Jahrgänge durchzublättern.
Hier meine Fundstellen.
Das sind meine Lieblingsschuhe, ein Modell von 1991. 2015 gab es davon eine Neuauflage, leider hatte ich damals (2015) nur ein paar gekauft. Die sind inzwischen schon ziemlich fertig, die auf dem Bild habe ich von einem Sammler aus einer Vitrine abgekauft (für teuer Geld)…
Also durchaus ein würdiger Schuh für diesen Anlass.
Das sind meine Lieblingsschuhe, ein Modell von 1991.
Sehen auch bequem aus, welches Modell von Adidas ist das?
Weiß könnte ich hier auf dem Dorf nicht tragen, jedenfalls nicht im Garten oder im Wald. Die wären leider sofort verhunzt.
Es sind Adidas Cushion, unabhängig von der Optik gibt es noch einen wichtigen Punkt. Ich habe einen breiten Fuß, die alten Modelle waren dafür passend. Die heutigen Schuhe sind alle zu schmal und somit für mich leider nicht tragbar. Inzwischen nicht nur bei Adidas, auch Nike, Puma, Asic, New Balance alle bauen nur für Schmale Füße.
Aber ich schweife ab…
Mich erinnerte+ die Inschrift an eine Scene aus der Fernsehserie "Bones" (S09E11) in der ein Professor den Verlust seine Tochter Amanda verarbeitete, in dem er ihr Leben in Formeln ausgedrückt aufschrieb: