Hallo zusammen,
es ist eine 5V Schaltung vorhanden, die einen 74HC14 Schmitt-Trigger nutzt, um Signale aufzubereiten, die von einer anderen externen Komponente / Bedieneinheit kommen. Im Anhang habe ich den relevanten Teil der vorhanden Schaltung nachgezeichnet. Das Setup ist gegeben.
Nun ist es so, dass ich in die Signale (Eingangssignal Pin 1 sowie Ausgangssignal Pin 4 74HC14) mit einem ESP32 eingreifen möchte - das passiert auf einer zusätzlichen Platine, das Kabel an JP2 wird also an meine Schaltung angeschlossen und meine wiederum an JP2. Die Signale habe ich mir bereits angeschaut, es handelt sich um 5V Pegel, Geschwindigkeit spielt keine Rolle, es findet nur selten eine Zustandsänderung statt (wenn ein Knopf gedrückt wird).
Ich habe jetzt folgendes realisiert:
- 74HC14 mit 5V (von der anderen Platine) versorgen
- Signal in -> Gatter -> Pegelwandler -> ESP32
- ESP32 -> Pegelwandler -> Gatter -> Signal out
Ich habe auch das einmal gezeichnet - als Pegelwandler habe ich einen TXB0104 genutzt (den Klassiker BSS138 habe ich aufgrund der Anzahl der Teile verworfen).
Somit hätte ich hoffentlich wieder "sichere" Ausgangspegel für den "original" Platine und der ESP ist auf seinen 3,3v Pegeln. Erste Frage - passt das so oder habe ich einen Gedankenfehler?
Zweite Frage - hätte man das auch anders lösen können? Konkreter - hätte es einen Schmitt-Trigger Baustein gegeben, mit dem ich auf den TXB0104 hätte verzichten können? (ohne viel Aufwand). Der muss die Signale für die original-Platine ja wieder mit den entsprechenden Level zur Verfügung stellen.
Edit: Dritte Frage: Die Werte C18, C19 mit 60pf habe ich mir aus der originalen Schaltung abgeguckt (ausgelötet natürlich :-)). Der Wert wundert mich ein wenig.
Grüße Sebastian

