nachdem die Oberleitung für E-LKW tot ist, wird eben die erste Teststrecke für induktives Laden fertig. Es irritieren die Angaben zum Wirkungsgrad von über 90%. Wie will man diese Werte bei den erforderlichen Abständen der Spulen erreichen?
Wie will man diese Werte bei den erforderlichen Abständen der Spulen
erreichen?
Das funktioniert schon. Es werden nur die Spulen geschaltet, die sich unter dem LKW befinden.
Der Transrapid umfasste auch nur jeweils einen Teil der aktiv geschalteten Schienenabschnitte.
Es irritieren die Angaben zum Wirkungsgrad von über 90%. Wie will man
diese Werte bei den erforderlichen Abständen der Spulen erreichen?
Genau das gleiche habe ich mich auch gefragt. Ein gewisser Abstand von Bodenblech zum Asphalt, plus die Asphaltdicke muss ja vorhanden sein. Der magnetische Fluss wird somit eigentlich massiv unterbrochen.
Ich hatte mal einen Wireless Charger für Smartphones, der nahm 10 Watt auf, und nur 5 Watt kamen beim Smartphone an. Warum ist das beim Auto so viel effizienter?
nachdem die Oberleitung für E-LKW tot ist, wird eben die erste
Teststrecke für induktives Laden fertig. Es irritieren die Angaben zum
Wirkungsgrad von über 90%. Wie will man diese Werte bei den
erforderlichen Abständen der Spulen erreichen?
Tja das ist immer das Problem bei solchen Projekten. Zahlen wie tatsächlich erreichter Wirkungsgrad oder auch einfach nur die übertragene Leistung bekommt man in diesen Hochglanz-Projekten leider nie glaubwürdig vermittelt und in den ganzen Reportagen darüber fehlen sie ganz - mutmaßlich weil die Reporter davon selbst keine Ahnung haben.
Klaro, weil ihm dafuer hier Steuergelder abgenommen werden um das zu bezahlen ueber Foerdermittel vom Land und Bund.
Dich erwischt das nicht, weil Du Dich ins Ausland abgesetzt hast, und kannst daher gscherd daherreden.
Ich hatte mal einen Wireless Charger für Smartphones, der nahm 10 Watt
auf, und nur 5 Watt kamen beim Smartphone an. Warum ist das beim Auto so
viel effizienter?
Warum sind die Motoren einer großen E-Lok so viel effizienter (>90%) als
das Billigmotörchen einer Spielzeuglok (50-60%)?
Genau das gleiche habe ich mich auch gefragt. Ein gewisser Abstand von
Bodenblech zum Asphalt, plus die Asphaltdicke muss ja vorhanden sein.
Bei der Versuchsfahrt mit dem Versuchs-LKW war der Abstand Asphalt/Empfängerspule auf 22cm eingestellt und in der Versuchsstrecke in Bayern liegen 10cm Asphalt über den Bodenspulen. Also ist der effektive Abstand zwischen den Spulen 0,3 Meter. Der LKW hatte vier Empfänger-Spulen (zwei unter der Zugmaschine, zwei unter dem Auflieger), damit konnten in der Spitze knapp 80kW übertragen werden. Durchschnitt war eher um 50kW. Auf der Versuchsstrecke in Frankreich konnten 200kW Dauer übertragen werden (Spitze 300kW) und es wurden Wirkungsgrade bis 95% genannt.
Wenn ich es richtig verstanden habe, gelten die Leistungsdaten nur für einen einzelnen LKW auf der Versuchsstrecke. Wenn nun 20 LKW gleichzeitig die 1km lange Versuchsstrecke befahren, wird sich die Leistung wohl zwischen den 20 LKW aufteilen.
Später mal sollen bei einem Berg die bergauf fahrenden LKW die Leistung beziehen, die die bergab fahrenden LKW per Reku in die Bodenspulen einspeisen. Klingt nicht schlecht.
Bleibt die Frage, ob das alles bezahlbar sein wird, incl. Folgekosten für Unterhalt, Wartung und Instandsetzung.
NUR, ich frage mich,
was passiert dann später im praktischen Einsatz,
wenn der LKW eine Ladung elektrischer Zahnbürsten transportiert.
EINE LADUNG?
Nein, sagen wir mal 10.000 Ladungen, wenn ihr versteht was ich meine.
was passiert dann später im praktischen Einsatz,
wenn der LKW eine Ladung elektrischer Zahnbürsten transportiert.
Nichts.
Wenn Du Dein iphone auf das Ladepad legst und auf das iphone die elektrische Zahnbürste mit der Ladeseite draufstellt, passiert genau so wenig.
Mal die Einsparungen aufgrund wegfallendem Winterdienst und Frostschäden
dagegen setzen.
Daran denken, dass nur in der LKW-Spur Spulen im Boden liegen. Dann liegen die Spulen mittig in der Fahrbahn, die Reifen werden weiter auf Eis laufen. Dann wird die Erwärmung von der Nutzung abhängen. Bei starkem Schneefall bei Nacht und Null LKW-Verkehr wird die Fahrbahn komplett zuschneien, weil die Spulen nicht bestromt werden.
Ob es dem Asphalt im Sommer gefallen wird, wenn bei über 40°C Lufttemperatur die Sonne oben drauf brät und der Asphalt dann auch noch von unten durch die Spulen gebraten wird?
Später mal sollen bei einem Berg die bergauf fahrenden LKW die Leistung
beziehen, die die bergab fahrenden LKW per Reku in die Bodenspulen
einspeisen. Klingt nicht schlecht.
aber wieso sollten die das tun? Die währen doch weit besser beraten, wenn sie damit ihre eigene Batterie laden würden (weil viel effizienter). Es ist ja nun nicht regelmäßig davon auszugehen, dass auf dem Berg vollgeladen losgefahren wird.
Ob es dem Asphalt im Sommer gefallen wird, wenn bei über 40°C
Lufttemperatur die Sonne oben drauf brät und der Asphalt dann auch noch
von unten durch die Spulen gebraten wird?
Naja, dann gibt es halt schneller und tiefer Spurrillen. Muss man halt einmal häufiger mit der Asphaltfräse drüberhobeln :)
mal 10 bis 20 Sekunden? => rund 1kWh. Hohe Kosten + hoher Aufwand für relativ wenig Ertrag. Erinnert an die Heizkostenverordnung. Allein der Aufwand für die Abrechnerei geht mächtig ins Geld.
Bleibt die Frage, ob das alles bezahlbar sein wird, incl. Folgekosten
für Unterhalt, Wartung und Instandsetzung.
Die Frage ist leicht zu beantworten. Gelingt bereits jetzt eine Unterhaltung in ausreichendem Maß?
Genau: leider nein. Daher wird es logischerweise erst recht nicht gelingen, wenn der Fahrbahnbelag dann noch deutlich teurer wird.
Man überlege sich auch einmal wie teuer und aufwendig bei der Bahn die Unterhaltung der Oberleitung ist. Da wird das für die Autobahn flächendeckend wohl unbezahlbar.
Man überlege sich auch einmal wie teuer und aufwendig bei der Bahn die
Unterhaltung der Oberleitung ist. Da wird das für die Autobahn
flächendeckend wohl unbezahlbar.
Das sicher. Wenn überhaupt, wird das nur für ausgewählte Nord-Süd und Ost-West Verbindungen realisiert werden und da vielleicht auch nur Partiell. Naja, abwarten, was aus dem Feldversuch am Ende herauskommt. Evtl wird das genauso überholt wie die Oberleitung, die zu der Zeit, als sie Entwickelt wurde, durchaus eine Relevante Idee war. Damals waren Batterien noch zu teuer um in ausreichender Kapazität in einen LKW verbaut zu werden. Mittlerweile ist das nicht mehr so. Auf jeden Fall dürfte es auch zukünftig einfacher, billiger, wartungsfreundlicher und schneller sein, genügend Ladestationen vorzusehen. Im Gegensatz zu Tankstellen kann man Ladestationen praktisch überall errichten, man muss halt "nur" noch ein Kabel hinziehen.
Später mal sollen bei einem Berg die bergauf fahrenden LKW die Leistung
beziehen, die die bergab fahrenden LKW per Reku in die Bodenspulen
einspeisen. Klingt nicht schlecht.
Ja, da hätte ich einen wirklich genialen Verbesserungsvorschlag: Durch geschicktes Batteriemanagement oben genug freie Kapazität haben ... oder sollte ich das patentieren?
Bis auf den mehrfach verlinkten E-Laster mit Überschuss weil ein Berg abgetragen wird, dürfte die Idee ... Fördergelder generieren.
Nikola Tesla soll ne Übertragung schon in den 10er
Jahren von ner Hochspannungsleitung zum Versuchsauto
geschafft haben.
Damals hat er ja gedämpfte "Langwellen-Frequenzen"
benutzt.
Mit welcher Frequenz wird das heute gemacht?
Auch um die 100 Khz herum? Oder mit 50 Hz? ;-O
Nikola Tesla soll ne Übertragung schon in den 10er
Jahren von ner Hochspannungsleitung zum Versuchsauto
geschafft haben.
Damals hat er ja gedämpfte "Langwellen-Frequenzen"
benutzt.
Mit welcher Frequenz wird das heute gemacht?
Auch um die 100 Khz herum? Oder mit 50 Hz? ;-O
Und wie willst Du damit millionen von Autos antreiben?
Mercedes Benz eActros 600:
Die offizielle Reichweite des 600er liegt bei 500 Kilometern,
was einen Verbrauch von 120kWh/100km ergibt. (AMS)
Bei 80km/h wäre diese Strecke (100km) in 75 Minuten zurück gelegt.
Also werden pro Minute 1.6kWh aus dem Akku gezapft.
Nun die Lade-Fahrbahn:
Länge 1km.
Bremsten die LKW auf 60km/h ab, legten sie diese Strecke in genau 1 Minute zurück.
Bei einem LKW sind (lt. Bericht) typischerweise 3 Lade-Module à 35kW installiert.
Also könnten diese im besten (unmöglichen) Fall 105kW in die Akkus pumpen.
Auf eine Minute gesehen wären das 1.75kWh.
Die Frage welche sich mir stellt ist, wie viele dieser Ladestrecken wollen die denn installieren um einen signifikanten Vorteil zu generieren?
Mit welcher Frequenz wird das heute gemacht?
Auch um die 100 Khz herum? Oder mit 50 Hz? ;-O
Ich denke man wird in etwa einen Frequenzbereich verwenden, bei dem man Eisenkerne, oder Ferritkerne für die Induktionsschleifen einsetzen kann, um eine vernünftige Bündelung hinzubekommen.
Bei einer reinen elektromagnetischen Energieübertragung müsste das schon eine 12 Elemente Yagiantenne im MHz-Bereich sein, die alle 3 Meter senkrecht in die Erde versenkt werden muss und dazu noch die Leistungstransistoren für 300 kW, weil sowohl das Umschalten als auch das lange Koaxialkabel nach einigen 100 Metern sonst zu einer hohen Kabeldämpfung führen würde.
Dazu mal eine Frage:
Benutzen die Apples andere Drahtlos-Lader als Android?
Das darf eigentlich nicht sein, denn die Autohersteller können nicht darüber bestimmen, welches Handy du dir zuzulegen hast! Deswegen sollten alle Induktivlader in der Mittelkonsole von allen Fahrzeugen für alle Handys gleich gut funktionieren.
Bei der Versuchsfahrt mit dem Versuchs-LKW war der Abstand
[...] konnten in der Spitze knapp 80kW übertragen werden. Durchschnitt
war eher um 50kW. Auf der Versuchsstrecke in Frankreich konnten 200kW
Dauer übertragen werden (Spitze 300kW) und es wurden Wirkungsgrade bis
95% genannt.
Die Technik hat also versuchsweise schon ihre praktische Funktions- und Leistungsfähigkeit bewiesen, und die alten weißen Männer hier in diesem Technik(!)forum zerreißen sich ihre Mäuler wegen Subventionsbetrug und Abgreifens von Steuermitteln...
Lustig ist, daß das mehr über diese Leute sagt als über diese Technik: mit denen gäbe es das Rad bis heute nicht.
Traurig ist jedoch, was es über den Zustand einer Gesellschaft sagt, wenn nicht einmal ihre Technikfreunde an den technischen Fortschritt glauben.
konnten in der Spitze knapp 80kW übertragen werden. Durchschnitt
war eher um 50kW.
Und ich hatte generöser-weise sogar 105kW (mehr als das Doppelte) in die Rechnung genommen. Es ändert aber nichts an der Rechnung. Und es ändert nichts an der Frage, wie viele Megameter Autobahn sollen denn aufgerüstet werden.
Es ist nur notwendig an den Stellen des groessten Verbrauchs, also Steigungen, diese Booster zu installieren.
Dort, wo diese Pause machen und danach zurueckkommend einbeschleunigen waeren die naechste Stellen mit hoher Prio und maximaler Wirkung.
Es ist nur notwendig an den Stellen des groessten Verbrauchs, also
Steigungen, diese Booster zu installieren.
Unsinn. Oder glaubst du dass e-LKW es sonst nicht den Berg hinauf schaffen?
Es wird einfach nur eine geringe Menge Energie in die Akkus gepumpt.
Im Falle des E-Actros weniger als 0.3% pro 1km Ladestrecke. Das entspricht ca. 50ct Stromkosten.
Der LKW, 100m hochgeschoben, kommt auf einer Strecke von 2,5 bis 3% Gefaelle ausgekuppelt über 3km weit heruntergerollt und haelt dabei die 80km/h weitestgehend ueber die gesamte Strecke durch.
Stimmt, aber unbeabsichtigt und ohne Hintergedanken.
Die oben genannte Ladestrecke würde mit 105kW ungefähr soviel Energie liefern, wie der e-LKW verbraucht. Er könnte also diesen einen Kilometer fahren kann ohne seinen Akku zu belasten.
Aber selbst wenn man von den französischen 200kW ausgeht, bedeutet das, dass der e-LKW danach zusätzlich noch einen weiteren Kilometer fahren könnte bis seine Batterie auf dem Stand vor der Ladestrecke wäre.
Die zurücklegbare Gesamtstrecke würde sich also in Deutschland um einen Kilometer, in Frankreich um zwei Kilometer erhöhen.
500km schafft er ab Werk.
Ich habe ehrlich gesagt keinerlei Vorstellung wie teuer eine solche Infrastruktur würde, vermute aber dass es nicht bei einem einstelligen Millionenbetrag bleiben würde (pro km).
Die oben genannte Ladestrecke würde mit 105kW ungefähr soviel Energie
liefern, wie der e-LKW verbraucht. Er könnte also diesen einen
Kilometer fahren kann ohne seinen Akku zu belasten.
Ioculator non calculat.
1
¯\_(ツ)_/¯
Andererseits... der Citroen 2CV, den ich einmal gefahren bin, kam mit IIRC 12 kW nach gefühlt zehn Minuten voller Beschleunigung auf über 80 km/h. Also, in der Ebene. Bergauf fühlte er sich ein bisschen zäh an, besonders wenn man was Schweres dabei hatte. Ein Fünfmarkstück, zum Beispiel.
Tja das ist immer das Problem bei solchen Projekten. Zahlen wie
tatsächlich erreichter Wirkungsgrad oder auch einfach nur die
übertragene Leistung bekommt man in diesen Hochglanz-Projekten leider
nie glaubwürdig vermittelt
Selbst wenn man diese Zahlen hätte und der Wirkungsgrad "gut" wäre, wird das tote Pferd davon nicht lebendig: Auch nur eine einzige Autobahn in D umzustellen, würde bis zum St. Nimmerleins-Tag dauern, wegen der (politischen und anderen) Rangeleien rund um die Finanzierung und die Planung. Und was wäre mit den Baustellen? Die würden noch länger brauchen als heute.
Die Frage welche sich mir stellt ist, wie viele dieser Ladestrecken
wollen die denn installieren um einen signifikanten Vorteil zu
generieren?
So wie ich es verstanden habe, will man die Fernstraßen durchgängig und europaweit auf diese Art und Weise elektrifizieren. Dann könnten LKW im Fernverkehr mit wesentlich kleineren Akkus bestückt werden und Standzeiten wegen Akkuladen würden entfallen. Die noch zu schaffende Ladeinfrastruktur für schwere LKW würde ebenfalls entfallen. Zudem verringert ein tonnenschwerer Akku die Nutzlast eines LKW.
Am Ende müsste noch die produzierende Industrie an die Fernstraßen umziehen, weil den künftigen mit kleinen Akkus bestückten LKWs auf den Landstraßen schnell die Elektronen ausgehen werden. Oder man schlägt die Ladung im nächsten Industriegebiet in einen LKW mit fettem Akku um.
Bei Mercedes ist man da schon weiter: die 45min Pause nach 4
Stunden
wird zum Schnelladen für weitere 4 Stunden benutzt.
Das wäre der sinnvolle Weg. Außer vielleicht …
… wenn man sich die LKW-Parkplätze der Raststätten mal anschaut. Schon wird klar wo die eigentlichen Probleme liegen. Über den Daumen gepeilt bräuchte man pro Parkplatz/Raststätte zwischen dreißig und hundert voll ausgebaute LKW-Ladestationen. Und wirklich dicke Kabel.
Gib's zu. Eigentlich wolltest du insgeheim Apotheker werden.
Das wäre einer der in der Familie vorgezeichneten Wege gewesen, aber nachdem "der Jong jet orntliches jelernt hatte", bin ich dann doch lieber schwarzes Schaf geworden und hab' mich für die viereckigen Pupillen entschieden. :-)
Das wäre der sinnvolle Weg. Außer vielleicht …
… wenn man sich die LKW-Parkplätze der Raststätten mal anschaut. Schon
wird klar wo die eigentlichen Probleme liegen. Über den Daumen gepeilt
bräuchte man pro Parkplatz/Raststätte zwischen dreißig und hundert voll
ausgebaute LKW-Ladestationen. Und wirklich dicke Kabel.
Womöglich braucht man auch nur ein bisschen Geduld. Dieses Rom soll ja auch nicht an einem Tag erbaut worden sein, höre ich. :-)
Womöglich braucht man auch nur ein bisschen Geduld. Dieses Rom soll ja
auch nicht an einem Tag erbaut worden sein, höre ich. :-)
Stimmt. Und das, obschon sie mit gebrannten Lehmziegeln gearbeitet haben.
Wir bauen lieber mit Kupfer. Die Lagerstätten sollen ja laut weltweiten Schätzungen der Geologen noch ca. dreißig Jahre halten.
Da legen wir das Zeug sicherheitshalber gleich neben die Autobahnen.
Zum Glück ist Kupferdiebstahl ja kein Problem. ;-)
Und falls doch müssen die eben bewacht werden.
Verdammt … Warte … Ich glaube ich habe gerade das Beschäftigungsproblem gelöst.
Bei Mercedes ist man da schon weiter: die 45min Pause nach 4 Stunden
wird zum Schnelladen für weitere 4 Stunden benutzt.
Das funktioniert erst, wenn an den Fernstraßen europaweit eine gigantische Ladeinfrastruktur für schwere LKW geschaffen wurde. Man darf sich fragen, was das kleinere Übel wäre: Europaweit Spulen in der Fahrbahn verlegen, oder europaweit ein gigantisches Netz aus LKW-Ladesäulen aufbauen. Die letzten Jahrzehnte haben wir es nicht mal geschafft, an den Fernstraßen ausreichend Standplätze/Rastplätze für schwere LKW zu schaffen.
Anbei paar Bilder aus dem Werbevideo des Herstellers der Anlagen.
In Bild 3 der gewaltige Abstand der beiden Spulen. Wirkungsgrad?
So wie ich es verstanden habe, will man die Fernstraßen durchgängig und
europaweit auf diese Art und Weise elektrifizieren. Dann könnten LKW im
Fernverkehr mit wesentlich kleineren Akkus bestückt werden und
Standzeiten wegen Akkuladen würden entfallen.
beides ist aber obsolet. LKW Fahrer müssen so oder so Pausen machen. Die 500km, die ein eLKW aktuell schafft, reichen locker von einer Pause zur nächsten. Warum sollte man nun andererseits die Akkus kleiner machen? Je billiger sie werden, desto größer werden sie auch. Natürlich gibt es irgendwann einen Punkt, wo es unwirtschaftlich wird, weil die Fahrzeugabmessungen und das Gewicht zu starken Einfluss haben.
Über den Daumen gepeilt
bräuchte man pro Parkplatz/Raststätte zwischen dreißig und hundert voll
ausgebaute LKW-Ladestationen. Und wirklich dicke Kabel.
Mag sein. Ist aber machbar. Nicht von heute auf morgen, aber da es auch nicht von heute auf morgen keine Verbrenner LKW mehr gibt, ist das auch gar nicht notwendig. wir haben noch 20 Jahre Zeit. Allerdings hoffe ich persönlich, dass das schneller gehen wird. Und dann sollte man das Transportgeschäft generell anders denken: Es muss mehr (Güter)verkehr auf die Schiene. Aber auch die muss man natürlich erstmal ertüchtigen nach 30 Jahren konstantem Rückbau. (von wenigen Neubaustrecken abgesehen)
Wir bauen lieber mit Kupfer. Die Lagerstätten sollen ja laut weltweiten
Schätzungen der Geologen noch ca. dreißig Jahre halten.
als wenn so eine Schätzung jemals gestimmt hätte. Üblicherweise ist der Weg eher der, dass: wenn die leicht zu erreichenden Lagerstätten erschöpft sind, man Wege findet, andere Lagerstätten zu erschließen die vorher als Abbauunwürdig galten. Ich mache mir da wenig Sorgen.
Anbei paar Bilder aus dem Werbevideo des Herstellers der Anlagen.
In Bild 3 der gewaltige Abstand der beiden Spulen. Wirkungsgrad?
Definitiv unter dem einer Ladesäule. Das ist mal sicher. Aber für manchen Pendelverkehr ist das vielleicht ein sinnvolles Konzept. z.B. könnten im Hafen die AGV carrier so mit Strom versorgt werden.
Die Technik hat also versuchsweise schon ihre praktische Funktions- und
Leistungsfähigkeit bewiesen, und die alten weißen Männer hier in diesem
Technik(!)forum zerreißen sich ihre Mäuler wegen Subventionsbetrug und
Abgreifens von Steuermitteln...
Das ist leider so. Man glaubt eben hier auch fest daran, dass ein Mann nur dann ein Mann ist, wenn er etwas möglichst lautstark verbrennen kann. Je lauter und je mehr Ruß, desto besser. Alles, was dem widerspricht ist woke, grüne Ideologie und damit abzulehnen.
Das Problem dabei sehen sie aber nicht: Wenn Deutschland nicht mehr die Ideenschmiede der Welt ist, frage ich mich, wovon wir leben wollen. Für Kick Klamotten klöppeln sicher nicht, genausowenig werden wir von der Produktion all der Gadgets leben können, die wir alle bei Amazon und Co bestellen.
So ein Verbrenner ist eine höchst komplexe Maschine, schon. Aber sie ist schlussendlich eben doch nur eine Heizung, deren Stern sinkt. Bei manchem kommt diese Erkenntnis eben früher und bei manchem wird sie später eintreten. Auf jeden Fall wird man in 20 Jahren (vermutlich sogar schon deutlich früher) davon sicher nicht mehr leben können, den in Großserie zu fertigen.
Wow, jetzt weiß ich endlich wo ich Aktien kaufen werde: Kupferbergbau!
Hehe, ja, nachdem du die Solar-Roadways abgestoßen hast. Da soll es ja immer noch Leute geben, welche auch so etwas für sinnvoll erachten. Und dann kommt der nächste Schweine durchs (Marketing-)Dorf treiben Event.
Solarkraftwerke im Weltraum sind deswegen auch ... umstritten.
Wie werden eigentlich Satelliten und die ISS mit Energie versorgt?
Die übertragen Elektoenergie aber nur in homöopathischen Mengen in Richtung Erde. Vorausgesetzt, man würde ein großes Solarkraftwerke tatsächlich kostendeckend in den Orbit bekommen, gab oder gibt es Ideen, die erzeugte Energie mittels gebündelter Mikrowellen oder einem Laser auf die Erde zu übertragen... und wenn der mal daneben geht, brennen halt ein paar Häuserblöcke weg, genau wie in SimCity. Also eine Schnapsidee und auch komplett unnötig, wir könnten auf irdischen Flächen ein extrem hohes Vielfaches an Solarenergie erzeugen, als die Menschheit an Primärenergie braucht.
Kann man ja mal durchrechnen... Google gibt als oberen Schätzwert 30 Billionen kWh Strombedarf jährlich für die ganze Welt an, ein Quadratmeter Solarmodul bringt in Deutschland konservativ betrachtet 150kWh. Kann man im Kopf rechnen (hoffe ich), macht 200.000 Quadratkilometer. Das sind 77,83 Saarländer oder gut 56% der Fläche Deutschlands. Die Sahara hat 9,2 Millionen Quadratkilometer. Da bleiben doch eigentlich keine Fragen offen.
Was die Energieversorgung von Fahrzeugen angeht, werden die Akkus das wohl machen. Wenn man eine funktionierende und flächendeckende Lade-Infrastruktur annimmt, die auch die beworbenen Ladeleistungen tatsächlich erreicht, fahren damit auch LKW auf der Langstrecke. Deren Fahrer sind sowieso zu Pausenzeiten verpflichtet und diese müssen dann zum Wiederaufladen genutzt werden - das muss zuverlässig funktionieren. Also genug freie Ladesäulen und 500..800kW, evtl. auch 1MW Ladeleistung für den LKW, die auch in der Praxis erreicht werden müssen wenn mehrere LKW gleichzeitig laden wollen.
Das klingt nicht nur nach extrem hohen Zahlen, sondern sie sind es auch - aber für die Energie-Infrastruktur macht das keinen Unterschied, da man die Leistung sowieso irgendwie ans Straßennetz heranbringen muss.
Ich fand die Idee mit der Fahrleitung über der Autobahn nicht schlecht. Das funktioniert mit verfügbarer Technik ganz ohne Akkus (und deren Verluste beim Wirkungsgrad), funktioniert bei der Bahn sehr zuverlässig und ist einfach zu warten und zu reparieren. Wenn ich mir anschaue, wie unsere Autobahnen teilweise aussehen, bezweifle ich stark, daß Spulen da drin besonders lange halten werden. Das endet in einem Baustellenchaos, weit schlimmer als es heute bereits ist.
Für PKW reichen Akkus heute bereits aus, die brauchen keine Spulen in der Fahrbahn. Man muss nur Autos bauen, wo genug davon drin sind. Ich persönlich bin zwar ein Verfechter besonders hoher Reichweiten (und ich fahre problemlos auch 1200km am Stück wenn es sein muss), aber ich denke wenn man so 500..800km Reichweite real schafft, dann genügt das. Leider wird das zu einer Verlängerung der Fahrzeiten führen - aber mal ehrlich, wo kann man heute noch längere Strecken ungestört mit 250 km/h lang fliegen... selbst wenn es noch ginge, das ist selbst mit einem Diesel teuer und entspanntes Fahren geht auch anders... 500..800km Reichweite bei 150km/h wären wahrscheinlich absolut ausreichend.
Wie will man diese Werte bei den
erforderlichen Abständen der Spulen erreichen?
Völlig irrelevant, da das nur Versuche bleiben werden. Die Kosten dafür sind immer zu hoch. Das E-Auto wollen die meisten Leute noch nicht und deshalb kann man (wenn überhaupt) über solche Projekte nachdenken, wenn nahezu alles elektrisch fährt.
Aber Forscher wollen auch leben und deshalb gibt es solche unsinnige Projekte immer wieder.
In die Kupferindustrie könnte man schon investieren,
die Spulen wären ja nicht das Einzige was benötigt wird.
Die Ansteuerung und die Energieversorgung der selbigen
müsste ja auch irgendwo her kommen.
Das E-Auto wollen die meisten Leute noch nicht und
deshalb kann man (wenn überhaupt) über solche Projekte nachdenken, wenn
nahezu alles elektrisch fährt.
Nein, denn dann ist es zu spät. Wenn, ist jetzt schon der richtige Zeitpunkt. Wenn später eine komplette Infrastruktur errichtet ist, wieso sollte man eine parallel aufbauen? Wobei, eigentlich ist es schon zu spät.
Naja, die allermeisten wissen auch nichts darüber. Die allermeisten glauben, dass sie wissen, dass sie damit nicht zurecht kommen, weil jeder glaubt zu wissen, dass man nicht weit kommt, der Akku in wenigen Jahren eine teure Reparatur bedarf, die Autos sehr teuer sind und man sowieso nur elektrisch fahren kann, wenn man auch zu hause laden kann.
Das ist natürlich alles Unsinn und immer mehr erkennen das auch. Aber gut. anderes Thema, das führt hier erfahrungsgemäß zu nichts in diese Richtung zu diskutieren.
Für mich werden E-Autos erst intressant, wenn es sie gebraucht für einen akzeptablen Preis gibt (im mittleren 4-stelligen Bereich).
Und dann ist die Frage, wie der Akku aussieht...
Für mich werden E-Autos erst intressant, wenn es sie gebraucht für einen
akzeptablen Preis gibt (im mittleren 4-stelligen Bereich).
Und dann ist die Frage, wie der Akku aussieht...
gibt es doch schon... Renault Zoe währe z.B. ein Kandidat. Bei den größeren oder neueren Modellen anderer Hersteller muss man immer noch einen 5 stelligen betrag berappen, aber auch diese nähern sich der 10000euro Grenze langsam an.
Für mich werden E-Autos erst intressant, wenn es sie gebraucht für
einen akzeptablen Preis gibt (im mittleren 4-stelligen Bereich).
Full ack. Ich bin mir sicher, daß meine Armut den Staat und die Hersteller furchtbar ankotzt, aber ich kann mir einfach derzeit noch kein brauchbares Elektroauto leisten.
Und dann ist die Frage, wie der Akku aussieht...
Ja, das ist die große Frage. Und ob man den in Eigenregie austauschen oder fit machen kann oder ob die Penner das verdongeln bis in alle Ewigkeit.
Die Monopolkommission kritisiert hohe Preise beim Laden von Elektroautos. "Mangelnder Wettbewerb zwischen Ladesäulen, ungeeignete Flächenvergaben und Intransparenz bei den Ladepreisen lassen viele Autofahrerinnen und Autofahrer zu viel für Ladestrom zahlen", heißt es in einem neuen Gutachten der Kommission zur Energiepolitik.
Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte wiederholt zu hohe Preise beim Laden von Elektroautos kritisiert. Demnach koste öffentliches Laden zwei bis drei Mal mehr als Laden daheim.
(Zitatende)
Tja... so siehts halt nun mal aus. Daran ändert sich auch nichts. Da bleib ich doch beim Verbrenner und lass die E-Propaganda links liegen.
Schön, dass dies nach nur zwei oder drei Jahren schon bis zur Kommission
vorgedrungen ist. Ich bin verblüfft ob der enormen
Bürokratengeschwindigkeit.
Woher willst Du wissen, seit wann diese Kommission das Thema auf dem Radar hat?
Erst ab dem Augenblick, wo Du etwas darüber auf µc lesen kannst?
Was werden die noch alles herausfinden. Am Ende sogar dass es gar nicht
notwendig ist, zehnmal pro Tag die Treibstoffpreise zu verändern?
Wenn Du weniger einseitig unterwegs wärest, wüsstest Du, dass man da schon lange dran ist und sich scheinbar auf das österreichische System einschiessen möchte.
Also Preisstart täglich morgens (00:00?) und ab da bis 24:00 ausschliesslich Preissenkungen erlaubt.
Tatsache ist allerdings, dass seit Jahren in DE absolut steuer- und abgabenbereinigt durchschnittlich mit die niedrigsten Spritpreise in der EU bezahlt werden (mussten), einiges unter AT.
Woher willst Du wissen, seit wann diese Kommission das Thema auf dem
Radar hat?
Seit den besagten zwei bis drei Jahren ist diese Vorgehensweise mit dramatisch überteuerten Tarifen, die Zersplitterung mittels spezieller Kundenkarten usw. in aller Munde. (ich schreib mal E-Auto Fahrer für dich dazu)
Erst ab dem Augenblick, wo Du etwas darüber auf µc lesen kannst?
Wenn Du weniger einseitig unterwegs wärest, wüsstest Du, dass man da
schon lange dran ist und sich scheinbar auf das österreichische System
einschiessen möchte.
Das Problem existiert nun seit noch viel mehr Jahren und verschlimmert sich ständig.
Und jetzt möchte man sich eventuell…also wenn es sich einrichten lässt…vielleicht schon bald…
Da gratuliere ich herzlich!
Wie schaut es mit Kräften aus. Überall wo es ein Magnetfeld und Strom gibt, dort gibt es auch eine Kraft.
Ist sichergestellt, dass aus der Bewegung keine Energie entnommen wird? D.h. das Ladesystem könnte etwas bremsen, und diese Leistung dann als zusätzliche Ladeleistung darstellen.
Woher willst Du wissen, seit wann diese Kommission das Thema auf dem
Radar hat?
Seit den besagten zwei bis drei Jahren ist diese Vorgehensweise mit
dramatisch überteuerten Tarifen, die Zersplitterung mittels spezieller
Kundenkarten usw. in aller Munde. (ich schreib mal E-Auto Fahrer für
dich dazu)
Bitte beachte das Datum 02.09.2021 !
Das ist mehr als vier Jahre her:
Wenn Du weniger einseitig unterwegs wärest, wüsstest Du, dass man da
schon lange dran ist und sich scheinbar auf das österreichische System
einschiessen möchte.
Das Problem existiert nun seit noch viel mehr Jahren und verschlimmert
sich ständig.
Und jetzt möchte man sich eventuell…also wenn es sich einrichten
lässt…vielleicht schon bald…
Da gratuliere ich herzlich!
Eine Kommission macht keine Gesetze und die Machtverhältnisse im Parlament sind Änderungen unterworfen.
Tatsache ist, dass der Konkurrenzkampf vom Verbraucher ausgelöst in DE zu den niedrigsten Verbraucherpreisen in vielen Bereichen in der EU führt, allerdings natürlich steuer- und abgabenbereinigt.
Und das eben auch beim Sprit.
Wenn Du gerne mehr bezahlen möchtest, weil Dich das Preiswechselspiel überlastet, ist das ok.
Aber viele andere sehen das auch anders.
Deren Meinung sollte die Politik auch berücksichtigen, oder?
Bei den beim Laden entstehenden Magnetfeldern
zieht es einem doch das Kleingeld aus den Hosentaschen.
Und die Magnetstreifen aller Girokarten werden gelöscht.
Ich hatte mal einen Wireless Charger für Smartphones, der nahm 10
Watt
auf, und nur 5 Watt kamen beim Smartphone an. Warum ist das beim Auto so
viel effizienter?
Das nennt man resonanter Transformator.
Das geht einiges, so wie beim Wireless Charger zu sehen ist.
Aber 90% halte ich für beschwichtigendes Geschwurbel um keine Zweifel an der Machbarkeit aufkommen zu lassen.
Unterm Strich: Wieder eine Sache, von der man bald nichts mehr hören wird.
Eine der Versuchsstrecken ist nicht weit entfernt von mir. Der Anblick der Masten und der Oberleitung ist gewöhnungsbedürftig. Dazu der Verschleiß an den Oberleitungen... Eine Totgeburt. Man muss zudem nicht die Autobahnen zusätzlich mit Oberleitungen verschandeln.
Ich sehe die Zukunft in einem deutlich verstärkten Güterverkehr auf der Schiene. Für einige Bereiche wird es auf der Straße bleiben, z.B. bei Lebensmitteltransporten. Es sei denn, die Logistik wird derart optimiert, dass auch darüber kurze Transportzeiten möglich werden und auch dort nur die "letzte Meile" per LKW notwendig bleibt.
Heute war im Radio auch der Bericht zu den Autobahnladesäulen, welche
schlecht oder gut wären. Als München und Umgebungskenner war das schon
recht subjektiv.
Als virtueller S-Bahn-, U-Bahn-, Bus-, DB- und Fahrradfahrer mit kleiner Benzinerflotte bist Du da natürlich bestens informiert..
Der Anblick der Masten und der Oberleitung ist gewöhnungsbedürftig.
Das gleiche Schicksal hatten die O-Busse. Die Idee war nicht schlecht. Aber nur für das Marktsegment zwischen Tram und Bus vorteilhaft. Als die Städte neue Busse kaufen wollten, gab es die Firma nicht mehr, weil diese Pleite ging. Das Problem war, dass die Busse über 10J fuhren und die Städte in der Zwischenzeit keine weiteren Busse kauften. Einen so langen Zeitraum kann in der Regel kein Hersteller überbrücken.
Zweite Herausforderung war, dass es für die O-Busse keinen Standard gab für Stromleitung, Stromabnehmer, Stromsystem und Steuerungskommunikationssysteme.
Wie bereits schon mal geschrieben, maximale Auslegung der Ladeinfrastruktur für den Berufspendelverkehr und geschäftlichen Verkehr. Alles darüber hinaus fördert nur das Hinauswerfen von Geldern und Verschwenden von Rohstoffen.
Stimmt, die gab's auch. Wie funktioniert eigentlich die Erdleitung bzw. Rückleitung bei LKW und Bussen mit Oberleitung?
Im öffentlichen Personennahverkehr in der Großstadt ist definitiv ein S-Bahn- oder U-Bahnverkehr das Optimum. Geht am schnellsten. Ich habe einige Jahre zentral in Hamburg gelebt (Altona). Wohl dem, der in der Nähe einer Station wohnt.
aber ich kann mir einfach derzeit noch
kein brauchbares Elektroauto leisten.
es gibt keine brauchbaren Elektroautos für Stadt und Land mit unter 4m Länge und unter 1,90m Breite mit 4 Türen und 400km Reichweite, interessante Elektroautos passen nicht in normale DoppelGaragen wenn der NAchbar sich breit macht.
Stimmt, die gab's auch. Wie funktioniert eigentlich die Erdleitung bzw.
Rückleitung bei LKW und Bussen mit Oberleitung?
Die O-Busse haben/hatten zwei Oberleitungs-Stromabnehmer.
Hatte ich u.a. noch in alt inSolingen erlebt.
Die BAB-Versuchestrecken sind ähnlich.
Im öffentlichen Personennahverkehr in der Großstadt ist definitiv ein
S-Bahn- oder U-Bahnverkehr das Optimum. Geht am schnellsten. Ich habe
einige Jahre zentral in Hamburg gelebt (Altona). Wohl dem, der in der
Nähe einer Station wohnt.
Gerade in Altona wurden die U-Bahnen nicht unbegründet Hochbahnen genannt.:-)
Die O-Busse haben/hatten zwei Oberleitungs-Stromabnehmer.
Hatte ich u.a. noch in alt inSolingen erlebt.
Ja, früher, vielleicht, in D.
Im Jahr 2020 war ich in Rumänien, u.a. in der Stadt Brasov (Kronstadt).
Da fuhren ganz neue E-Busse.
Die kurzen Busse haben nur Batterieantrieb.
Die langen Gelenkbusse haben sowohl Batterie als auch 2 Pantografen (Stromabnehmer) und fahren Teilstrecke mit 2 Oberleitungen. Da kann also während der Fahrt oder an den Endhalte-/Wendepunkten die Batterie problemlos nachgeladen werden.
In Rumänien sind inzwischen solche E-Busse in 7 Städten im Einsatz, jeweils viele (dutzende).
Und nicht nur EIN "wir auch haben" E-Bus pro Stadt wie in D.
Das System mit 2 Bus-Oberleitungen gibt es auch in den USA (u.a. San Francisco), in Budapest, in Salzburg und sicher auch weiteren Städten.
In München gibt es einige Strecken, da schaffen die E-Busse als Ersatz für den normalen Bus nicht den Fahrplan einzuhalten. Aktuell wird jetzt mindestens ein Bus mehr eingesetzt. D.h. die Betriebskosten sind ungünstiger.
Fahrzeit wäre normal 70min und je 5min am Stationsende als Pause. Für den 20min Takt wurden 8 Busse benötigt. Derzeit werden 9 bis 10 eingesetzt.
Gerade in Altona wurden die U-Bahnen nicht unbegründet Hochbahnen
genannt.:-)
In Altona sind eher S-Bahnen unterwegs, die hauptsächlich überirdisch fahren, weshalb der Betreiber in der Tat Hamburger Hochbahn heißt. Erst seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es eine unterirdische "City-Linie" zwischen Hamburg Hbf und Altona. Hamburg plant, auch die oberirdische "Verbindungsbahn" über den Bahnhof Dammtor unter die Erde zu verlegen, um im Dammtorbahnhof zwei zusätzliche Gleise für den Fernverkehr zu gewinnen. Dessen Realisierung werde ich vermutlich nicht mehr erleben.
Gerade in Altona wurden die U-Bahnen nicht unbegründet Hochbahnen
genannt.:-)
In Altona sind eher S-Bahnen unterwegs, die hauptsächlich überirdisch
fahren, weshalb der Betreiber in der Tat Hamburger Hochbahn heißt. Erst
seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gibt es eine unterirdische
"City-Linie" zwischen Hamburg Hbf und Altona. Hamburg plant, auch die
oberirdische "Verbindungsbahn" über den Bahnhof Dammtor unter die Erde
zu verlegen, um im Dammtorbahnhof zwei zusätzliche Gleise für den
Fernverkehr zu gewinnen. Dessen Realisierung werde ich vermutlich nicht
mehr erleben.
Falsch, das waren immer unterschiedliche Betreiber, die aber auch dem HVV angeschlossen waren und sind.
Insb. früher waren die Züge auf den allerersten Blick zu unterscheiden, rochen sogar grundverschieden!
Die Hoch-/U-Bahn ist an sich weltbekannt von den Bildern aus dem Hafenbereich auf der dortigen Hochtrasse im damaligen Alu-/Rotdesign, was bis heute zumindest ähnlich geblieben ist, während die S-Bahn eher in Mausgrau/Dunkelgrün daher kam, sich heute aber halbwegs modernisiert hat.
Die S-Bahn Hamburg GmbH ist dabei eine Tochter der DB.
Die Hamburger Hochbahn AG ist dagegen ein eigenständiges Unternehmen.
Nicht falsch ist allerdings, dass je nach dem wie weit man Altona fasst,
dort eher S-Bahnen als U-Bahnen unterwegs sind.
Das ist richtig, insb. heute mit der Strecke S1 über Ottensen Richtung Wedel ab Bhf Altona, wobei Bahnhof Ottensen erst 2021 fertiggestellt wurde.
Früher fuhren dort örtlich nur Strassenbahn, Bus und Schnellbus in diese Richtung aus dem Westen von Altona, oder aber Regionalzüge der DB mit wenigen Haltestellen, teilweise zu meiner Zeit noch mit schwarzen Dampfrössern..:-)
Und U-Bahn ist erst im Osten und Norden von Altona zu erreichen, wobei man natürlich auch zwischen Stadtteil und Bezirk Altona wieder unterscheiden muss.
St. Pauli und "Neustadt" gehörte für uns damals alles zu Altona, wo viele weniger geliebte böse Buben zuhause waren..
Tja... so siehts halt nun mal aus. Daran ändert sich auch nichts. Da
bleib ich doch beim Verbrenner und lass die E-Propaganda links liegen.
genau, denn da kann man daheim gar nicht tanken und ist immer darauf angewiesen, dass die Tankstelle den günstigsten Tarif anbietet, nur weiß man das eben leider 2h vorher noch nicht... Mir sind die hohen Ladepreise auch ein Dorn im Auge. Vor Beginn des Ukraine Krieges waren die auch problemlos zu ertragen. Dann kam die Gaskriese mit den Auswirkungen, dass die Strompreise nach oben schossen. Selbes an den Ladesäulen. Nur ist mein Privater Strompreis nun schon wieder auf Vorkriegsniveau gesunken, der an den Ladesäulen aber nicht. Rocket Feather 2.0 würde ich sagen. Da ich selten öffentlich lade ist das für mich allerdings relativ irrelevant. Für die 2-3 Fahrten im Jahr stört es mich schlicht nicht, wenn ich da mehr bezahle als ich für Benzin oder Diesel ausgegeben hätte. Daher hab ich bisher auch noch keine Ladeabos abgeschlossen, bis auf einmal zum Testen.
Ja, ist es. Das Zweite Deutsche Fernsehen hat sich das nicht ausgedacht.
So kann man das aber auch nicht sehen. Nahezu jeder Ladesäulenbetreiber bietet für seine Säulen Abo Modelle an, da kann man dann durchaus auch für 36cent an HPC laden (das finde ich absolut fair). Im Alltag fahren die allermeisten immer die gleichen Strecken, somit ist die Anbieterbindung hier kein Problem, anders auf Langstrecken, denn da schränkt man seine Möglichkeiten schon stark ein, wenn man nur bei einem Anbieter laden kann. Früher gab es von EnBW in Koop mit dem ADAC eine faire roaming Karte. Das wurde aber leider letztes Jahr eingestellt. Die aktuelle koop mit Aral ist ein schlechter Witz dagegen. Dass Aral meine Kreditkarte nicht akzeptieren will, kommt dabei och on top.
Tatsache ist, dass der Konkurrenzkampf vom Verbraucher ausgelöst in DE
zu den niedrigsten Verbraucherpreisen in vielen Bereichen in der EU
führt, allerdings natürlich steuer- und abgabenbereinigt.
Und das eben auch beim Sprit.
Tatsache ist, dass du dich an der Nase herumführen lässt. Wenn ich nach Tschechien oder Polen zum Tanken fahre, kostet der Liter mindestens 10cent weniger. Da interessieren mich Steuern und Abgaben nicht. Gut, seit ich elektrisch fahre ist das irrelevant geworden :)
Da magst Du Recht behalten. Ein Artikel über einen inzwischen beendeten
Versuch auf drei Versuchsstrecken mit "Oberleitungen" und Stromabnehmern
ist hier:
die Oberleitungen waren, zur Zeit ihrer Erstellung, sinnvoll. Denn damals waren Akkus so teuer, dass man sich nicht traute, mehr als 50km Reichweite in einen LKW zu packen. Mittlerweile sind 500km konkurrenzfähig zum Verbrenner möglich und damit ist die Oberleitung einfach obsolet. Hätte man vor 10 Jahren halt vielleicht ahnen können, aber Vorhersagen sind halt immer schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen, nicht?
Stimmt, die gab's auch. Wie funktioniert eigentlich die Erdleitung bzw.
Rückleitung bei LKW und Bussen mit Oberleitung?
vielleicht hast du dir das System mal angesehen? Offensichtlich aber nicht. Da sind 2 Drähte nebeneinander gespannt und die LKW haben 2 Pantographen...
Zweite Herausforderung war, dass es für die O-Busse keinen Standard gab
für Stromleitung, Stromabnehmer, Stromsystem und
Steuerungskommunikationssysteme.
und doch gibt es sie immer noch. Das Größte O Bus Netz in Europa ist in Athen im Betrieb.
In München gibt es einige Strecken, da schaffen die E-Busse als Ersatz
für den normalen Bus nicht den Fahrplan einzuhalten. Aktuell wird jetzt
mindestens ein Bus mehr eingesetzt. D.h. die Betriebskosten sind
ungünstiger.
in Amsterdam sind fast alle Busse in der Stadt Batterieelektrisch. Was schaffen die Holländer, was die Münchner nicht können? Ach, halt, ich ziehe die Frage zurück!
Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte wiederholt zu hohe
Preise beim Laden von Elektroautos kritisiert.
Ich kritisiere die zu hohen Preise für die gesamten Autos,
während man längst die viel weniger Bauteile, die einzubauen sind,
propagiert hat. Und deswegen immerhin auch Entlassungen (...)
Das hätte man besser /komminozieren/ können
-oder so.
Hat auch zur Zunahme von Allergien geführt. Und wahrscheinlich noch zu
mehr.
die Studie würde ich gern mal sehen. Vor allem, wie das Setting ist: Wieviel Benzin musste man dafür trinken oder mit wieviel musste man sich wie oft einreiben um da einen Zusammenhang feststellen zu können? Und was bekam die Kontrollgruppe?
Und dass Benzin im allgemeinen nicht besonders Gesundheitsfördernd ist,
dürfte auch klar sein, wenn nicht:
Ja eben, deshalb hätten sie sich beim neuen Sprit vielleicht etwas mehr Mühe geben sollen.
Uns fällt doch sowieso fast jede Erfindung später auf die Füße.
Ja eben, deshalb hätten sie sich beim neuen Sprit vielleicht etwas mehr
Mühe geben sollen.
Das Neue ist: Dass man keine Energie in Form von leicht brennbaren Flüssigkeiten mehr braucht um sich von A nach B zu bewegen. Nennt sich e Mobilität. ;o)
Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) hatte wiederholt zu hohe
Preise beim Laden von Elektroautos kritisiert. Demnach koste
öffentliches Laden zwei bis drei Mal mehr als Laden daheim.
Das ist ein Aufreißer für Verbrenner-Fahrer, die daheim gar nicht tanken können. Kaffee oder Cola kostet an der Tanke auch mehr als zuhause. Und 300kW-DC hat niemand daheim.
es gibt keine brauchbaren Elektroautos für Stadt und Land mit unter 4m
Länge und unter 1,90m Breite mit 4 Türen und 400km Reichweite,
Fahre ich, ebenso wie viele Pflegedienste: e-Up. Ja, gibt es nicht mehr, weil der Preis der Batterie nicht im Verhältnis zum Auto steht. War etwa 10k teurer als der Verbrenner (vor Prämie), spart aber auch etwa 1k jedes Jahr.
Ja, 400km erfordern 2 Mal 20 Minuten nachladen und das kotzt mich an! Ehrlich. An beiden Tagen im Jahr hadere ich mit dem Schicksal!
Das ist ein Aufreißer für Verbrenner-Fahrer, die daheim gar nicht tanken
können
Aber natürlich können die daheim tanken, zwei typische 20-Liter-Blechkanister voll mit Sprit sind zulässig. Sollte Oma Paschulke, wenn der Russ' kommt, also wirklich mal in die Verlegenheit kommen, flüchten zu müssen, dann hat die daheim ja gut 500km Reichweite zusätzlich für ihren Opel Corsa rumstehen. Der typische Laternenparker hingegen kann keinerlei Kabel zu seinem E-Wägelchen legen.
dann hat die daheim ja gut 500km Reichweite
zusätzlich für ihren Opel Corsa rumstehen.
Somit darf der Corsa, wenn er im Freien steht, Benzin für ca. 5000 km im Kofferraum mitführen!
Treibstoff für ca. 4000 km darf der sparsame Dieselfahrer zuhause in der Garage lagern. Plus weitere 5000km im Kofferraum, sofern das Auto nicht in der gleichen Garage steht.
Aber natürlich können die daheim tanken, zwei typische
20-Liter-Blechkanister voll mit Sprit sind zulässig. Sollte Oma
Paschulke, wenn der Russ' kommt, also wirklich mal in die Verlegenheit
kommen, flüchten zu müssen, dann hat die daheim ja gut 500km Reichweite
zusätzlich für ihren Opel Corsa rumstehen. Der typische Laternenparker
hingegen kann keinerlei Kabel zu seinem E-Wägelchen legen.
Auf versuchsstrecken mit massivem Aufwand machbar, doch ansonsten völlig unrealistisch. Alleine der Kupferbedarf ist durch ganze Weltproduktionen nicht darstellbar. Vom massiven Energieverlust ganz zu schweigen.
Heinrich geh wieder in deine Blase.
Was sind denn für dich relevante Medien die möglichst ausgewogen
Nachrichten verbreiten?
Also mir gefällt die Meldung vom ZDF, sonst hätte ich sie ja nicht als Vollzitat hierher gebracht.
Lesen lernen, lieber Udo!
Heute "erlauben sich" n-tv (ein Fernsehsender) einen Beitrag zu bringen vom ADAC. Der hat Lademöglichkeiten entlang der Autobahnen getestet und kommt zu einem vernichtenden Gesamturteil.
Ob nun ADAC, dann jene bereits erwähnte Kommission oder der VDA, alle haben was an der existierenden Ladesäulenlandschaft zu mäkeln.
Und das stimmt ja auch. Ob E-Autos nun gut oder schlecht sind, spielt inzwischen keine Rolle mehr. Die Autoindustrie hat aus Eigeninteresse ihre Weichen für die Zukunft gestellt und WIRD dafür sorgen, dass die Elektromobilität kommt.
"
Zarkovs Schiff raste durch die Leere des Weltraums, doch selbst als Dale die beiden Männer drängte, mehr Plutonium in die Kessel zu schaufeln, dauerte die Reise noch Minuten. Schließlich durchbrachen sie jedoch die Atmosphäre von Mongo, nur um fast sofort von Mings Schmelzstrahlen zur Landung gezwungen zu werden. Wie erwartet war die Atmosphäre für Menschen erträglich, und die Einheimischen, so wild sie auch waren, sprachen fließend Englisch, wodurch Zarkovs Universalübersetzer überflüssig wurde.
"
und doch gibt es sie immer noch. Das Größte O Bus Netz in Europa ist in
Athen im Betrieb.
Weil kein Nachschub mehr kommt, gibt es in der Regel eine kleine Zahl von Städten, die das gleiche System haben. Sobald eine Stadt aufgibt, füllen sich die anderen Städte ihre Ersatzlager auf.
Bei den nicht mehr erhältlichen Verschleißteilen sind die Griechen schmerzlos und bauen einfach in der Werkstatt die Ersatzteile nach, wenn das möglich ist. Bei uns würden die Stadtwerke an dem Papierkram bereits scheitern für die Zertifizierung, Produkthaftungsversicherung und mit den Herstellern streiten, ob sie das nachbauen dürfen.
in Amsterdam sind fast alle Busse in der Stadt Batterieelektrisch. Was
schaffen die Holländer, was die Münchner nicht können?
Das ist ganz einfach zu beantworten.
Ach, halt, ich ziehe die Frage zurück!
Vielleicht besser so. Die Holländer sind mit den Fahrzeugen vorher richtig probegefahren und wußten vorher was auf sie zukommt. Sie sind nicht vier Monate gefahren mit (fast) immer Verspätung und so viele Bus einfach ausfallen zu lassen. Sie haben die Busse immer mit dem Fahrplanwechsel auf einer Linie eingeführt und den Fahrplan angepasst.
Das Neue ist: Dass man keine Energie in Form von leicht brennbaren
Flüssigkeiten mehr braucht um sich von A nach B zu bewegen. Nennt sich e
Mobilität. ;o)
Das alte ist, dass auch das EAuto ein Gefahrguttransport ist. Es bewegt immer noch das gefährlichste Tier der Erde von A nach B und das ist der Mensch.
Siehste, mit der E-Mobilität hat sich nicht wirklich was verbessert.
Die Holländer sind mit den Fahrzeugen vorher
richtig probegefahren und wußten vorher was auf sie zukommt. Sie sind
nicht vier Monate gefahren mit (fast) immer Verspätung und so viele Bus
einfach ausfallen zu lassen. Sie haben die Busse immer mit dem
Fahrplanwechsel auf einer Linie eingeführt und den Fahrplan angepasst.
Ich dachte, Du hättest die Verantwortlichen in München beraten?
Wie konnte es dann dazu kommen?
Der typische Laternenparker hingegen kann keinerlei Kabel
zu seinem E-Wägelchen legen.
Das ist auch besser so. Die sollen doch nicht flüchten. Wenn alle abhauen könnten, wäre ja keiner mehr da um Widerstand zu leisten. Das wäre ja sonst wie eine Einladungskarte auf dem goldenen Tablett.
So ein E-Auto mit 1000km Reichweite, wie auf der Open-AAA in München präsentiert gehört daher verboten oder muss per Fernsteuerung auf irgendwas um 100km begrenzt werden können.
Sie haben die Busse immer mit dem
Fahrplanwechsel auf einer Linie eingeführt und den Fahrplan angepasst.
Was München, und andere Städte da wohl draus lernen können? Hmmm, Du bist nah dran. Vielleicht schaffen es die Münchner Verkehrsplaner ja dann auch mal. Naja, in München läuft es eh grad nicht so richtig. Selbst die Eisbachwelle habt ihr kaputt gemacht!
Wenn die Welle nach der "Reinigung" durch die Firma "besser" geworden wäre, hätte die Firma ab der ersten ertrunkenen Person ein Problem (Produkthaftung für die handwerkliche Tätigkeit) an der Backe gehabt. Tja, vielleicht war Ursache eine kostenlose Beratung beim Warten auf die Bahn in München?
Wenn die Welle nach der "Reinigung" durch die Firma "besser" geworden
wäre, hätte die Firma ab der ersten ertrunkenen Person ein Problem
(Produkthaftung für die handwerkliche Tätigkeit) an der Backe gehabt.
Das ist doch sehr unwahrscheinlich. So viele "Betreten Verboten" Schilder mit dem Zusatz "Lebensgefahr" wie dort herumstehen, wie soll man da eine Haftung in irgendeiner Form herauslesen?
Wenn die Welle nach der "Reinigung" durch die Firma "besser" geworden
wäre, hätte die Firma ab der ersten ertrunkenen Person ein Problem
(Produkthaftung für die handwerkliche Tätigkeit) an der Backe gehabt.
Das ist doch sehr unwahrscheinlich. So viele "Betreten Verboten"
Schilder mit dem Zusatz "Lebensgefahr" wie dort herumstehen, wie soll
man da eine Haftung in irgendeiner Form herauslesen?
Die Autoindustrie hat aus Eigeninteresse
ihre Weichen für die Zukunft gestellt und WIRD dafür sorgen, dass die
Elektromobilität kommt.
Bei den deutschen Autobauern habe ich da noch so meine Zweifel, ob die das wirklich so sehen. Aber die Rest of World Autobauer sicherlich, wobei, bei Toyota bin ich mir auch nicht so sicher, sie scheinen jetzt aber die Kurve nehmen zu wollen, ob sie sie kriegen? Wer weiß...
Wer sich aber definitiv entschieden hat ist der Markt. In China, in Indien, selbst in den USA sind e Fahrzeuge auf dem Vormarsch. (Und tatsächlich auch in Deutschland, wenngleich es hierzulande anders wirkt. Wenn man den ganzen Informationskanälen so glaubt, die auf einen Tagsüber einwirken, könnte man tatsächlich zu einem anderen Schluss kommen als die Zulassungsstatistik dann offenbart)
Die Deutschen Autobauer haben halt das Problem, dass sie in einem e Fahrzeug ihre hohen Margen nicht mehr so leicht verstecken können. Wenn man immer weniger Teile und Arbeiter braucht, um so ein Fahrzeug zusammenzuklöppeln (und diese Teile obendrein auch immer günstiger werden (Akku)), stellt sich für die Kunden dann schon, berechtigterweise, die Frage, wieso diese Technik dann Gleichwertig teuer ist zur Verbrennertechnik.
Die Tage der Entwicklung, wo man nur an die early Adopter liefert, die erstens das Geld locker machen wollen und zweitens über viele Unluzänglichkeiten wohlwollend hinwegsehen, sind definitiv vorbei. Und das ist imho das größte Problem der heimischen Autobauer. Nicht, dass sich e Fahrzeuge nicht verkaufen würden, sondern dass sie schlicht zu teuer sind und es keine passende Erklärung dafür gibt außer dem Gewinnstreben, was mittlerweile schon unredliche Züge angenommen hat und sich nun nicht mehr verstecken lässt.
Wenn du so reich bist dass du die armen Mineralölkonzerne finanziell
unterstützen willst,
Hat nichts mit reich zu tun, sondern mit dem Tuning. Der Motor braucht die höhere Oktanzugabe. Max. und nur zur Not, da kann ich Superplus tanken.
So hat jeder seine Hobbys. Der eine hat ein Wohnmobil, der andere ein Segelboot und ich habe eben schnelle Fahrzeuge.
Das ist doch sehr unwahrscheinlich. So viele "Betreten Verboten"...
Klagen gegen die Eigentümer gab es in der Vergangenheit und ich erinnere mich auch an eine Zeit, wo deshalb die Stelle mit Bauzäunen einige Zeit unzugänglich war bis eine der nächsten höheren Instanzen zugunsten der Stadt entschied.
Für den Fortbestand der Surfstelle war es auf jeden Fall so besser, als wenn die Frau für den Rest des Lebens im Rollstuhl sitzen würde.
ist es doch. Aber manche tunen ihr Auto eben indem sie die Serienausstattung an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen. Ob das Displayschutzfolien, andere Fussmatten oder eine Folierung der Fronthaube gegen Steinschlag ist oder was weiß ich was alles, spielt doch dabei keine Rolle. Andere passen ihre Bedürfnisse der Serienausstattung an. Ist für mich beides ok.
Gibt es aber beim Enyaq nunmal nicht. Das schmälert den Nutzwert des Fahrzeugs aber keineswegs. Ich brauche das Display nicht um damit fahren zu können. Es ist ein Infotainment teil und der Enyaq ist kein Tesla, der nur dieses eine Display hat. Je nach Ausstattungsvariante hat man im Enyaq noch 1 oder 2 weitere Displays die für die Nutzung des Fahrzeugs relevante Informationen anzeigen. Auch ist es keineswegs so, dass man auf dem Display nichts erkennt, wenn die Sonne scheint. Hast du das Display in dem Auto überhaupt schonmal live gesehen oder ist das alles nur wieder eine Nebelkerze um es dir schlecht zu reden?
geht und ihn von hinten nehmen will. Und nein, die Assistenten fahren das Fahrzeug nicht selbst. Auch der Notbremsassistent hört auf, sobald der Fahrer übernimmt.
Du solltest wirklich mal das Experiment wagen und längere Zeit mit einem modernen Fahrzeug fahren. Nicht dass ich dir
schlecht reden will, aber einfach damit du den ganzen angesammelten Mythen, die du kennst, einen Realitätscheck gegenüberstellen kannst. Danach darfst du weiter deinen alten Stern fahren, wenn du das dann noch willst. Ich kenne nämlich mehrere, bei denen solch ein Experiment zu Ungunsten des Verbrenners ausging. Aber ich kenne niemanden, der vom E Fahrzeug zurück gewechselt ist. Und meine Wahrnehmung deckt sich dabei mit statistischen Daten.
ist die Angabe 395km Reichweite sehr optimistisch wie immer
keine 4/5 Türen
nur bis 2024 gebaut
du wolltest ein günstiges Fahrzeug, da dachte ich an ein Gebrauchtes.
die WLTP Angaben passen natürlich nicht, wenn man auf der Autobahn bei 130 fährt. Aber in der Stadt kann man diese sogar übertreffen. Da komme ich auf z.B. auf bis zu 520km bei WLTP 450km.
Nur, um beim Beispiel zu bleiben,
dass es Displays gibt, die ab Werk NICHT spiegeln?
Touchscreens müssen einigermaßen abriebfest sein und haben deswegen
meist eine Glasoberfläche, die nun mal von Natur aus glänzend ist.
Die Mattierung von Displays geschieht üblicherweise durch eine
aufgeklebte, matte Kunststofffolie. Diese ereilt bei einem Touchscreen
nach einiger Zeit dasselbe Schicksal wie Computertastaturen und
Touchpads, d.h. sie werden lokal (an den am häufigsten getouchten
Stellen) glänzend. Das ist noch viel schlimmer, als wenn das gesamte
Display gleichmäßig glänzt.
Handys und Tablets haben vereinzelt matte Touchscreens, aber dort geht
der Hersteller von einer Nutzungsdauer von 2 bis 3 Jahren aus, während
ein Auto nicht selten 15+ Jahre lang genutzt wird.
Touchscreens in Autos sind zudem geometrisch so angeordnet, dass sie
keine externen Lichtquellen (wie bspw. Sonne, Mond, Straßenlaternen oder
Scheinwerfer anderer Fahrzeuge) ins Auge des Fahrers reflektieren
können.
Ich habe selber ein Touchscreen-Auto und habe noch nie störende
Reflexionen am glänzenden Display wahrgenommen, weder tagsüber noch
nachts noch bei Sonnenauf- und -untergang).
Nein, das zeigt, dass ich so realistisch bin zu wissen, dass ich nicht zu 100% immer konzentriert auf die Straße vor und um mich herum bin( und dass du einfach absolut keine Ahnung hast, was diese Assistenten leisten können und was nicht). Wer behauptet immer zu 100% konzentriert zu sein, der lügt. Klar, meisst passiert in den kurzen Momenten der Ablenkung nichts (Wenn man mal aufs Navi schaut, klar, braucht man nicht, es gibt ja Karten und man hat als Mann ja eh immer eine Landkarte im Kopf und weiß, wohin man will, oder in den Rückspiegel beim Stauende um zu schauen, ob der Nachfolgende Verkehr mitbekommt, dass es plötzlich langsamer voran geht), aber eben nicht immer. Und dann ist man eben froh, wenn ein Assistent da ist, und einspringt (Um beim Stauendebeispiel zu bleiben: Ich kann mich vollkommen auf den Rückspiegel konzentrieren mit kurzen Blicken nach vorn, weil das Auto den Abstand zum Vorderman und die Spur automatisch hält). Ich sage es nochmal: Man kann sich nicht ins Auto legen und schlafen. Man muss schon selbst fahren. Es geht auch ohne diese Assistenten, aber es ist einfach komfortabler mit.
Nein, das zeigt, dass ich so realistisch bin zu wissen, dass ich nicht
zu 100% immer konzentriert auf die Straße vor und um mich herum bin( und
dass du einfach absolut keine Ahnung hast, was diese Assistenten leisten
können und was nicht).
Der sternfahrende Des|ntegrator denkt beim Thema Bremsassistent sicher
an die in älteren Sternautos verbauten Anlagen. Diese lösten
prinzipbedingt oft völlig grundlos Vollbremsungen aus, erhöhten dadurch
die Gefahr von Auffahrunfällen und mussten deswegen in einer
Rückrufaktion entschärft werden.
Damals stand auch ich diesen Bremsassistenten sehr skeptisch gegenüber
und achtete deswegen bei der Probefahrt vor dem Kauf eines neuen Autos
(natürlich ohne Stern) darauf, dass dieses nicht dasselbe gefährliche
Verhalten aufwies.
Bei neueren Autos (auch bei denen mit Stern) arbeitet der Bremsassistent
radaruntertützt, so dass Fehlauslösung weitgehend ausgeschlossen sind.
Mein Zoe hat 4 Türen + Kofferraumklappe.
Ich kenne auch keinen 2-türigen Zoe.
Manche Menschen, die das Fahrzeug nur vom Foto "kennen" ERkennen die versenkten Türöffnergriffe hinten nicht.
Vor paar Jahren schrieb ein "Motorjournalist" der Zoe testgefahren war: "Wenn es jetzt noch 4 Türen hätte".
Touchscreens müssen einigermaßen abriebfest sein und haben deswegen
meist eine Glasoberfläche, die nun mal von Natur aus glänzend ist.
Die Mattierung von Displays geschieht üblicherweise durch eine
aufgeklebte, matte Kunststofffolie. Diese ereilt bei einem Touchscreen
nach einiger Zeit dasselbe Schicksal wie Computertastaturen und
Touchpads, d.h. sie werden lokal (an den am häufigsten getouchten
Stellen) glänzend. Das ist noch viel schlimmer, als wenn das gesamte
Display gleichmäßig glänzt.
Bist Du Dir sicher? Ich kenne definitiv Laptop-Displays, die mattierte Glasoberflächen haben. Da wurde nichts aufgeklebt und dementsprechend sind die auch nach über 10 Jahren immer noch makellos.
Auch bei unserem Display im Dokker sieht es nicht nach einer Folie aus.
...
Die Mattierung von Displays geschieht üblicherweise durch eine
aufgeklebte, matte Kunststofffolie.
...
Bist Du Dir sicher? Ich kenne definitiv Laptop-Displays, die mattierte
Glasoberflächen haben.
Hmm, ich war mir sehr sicher, jetzt aber nicht mehr ;-)
Alle Laptops, die ich bisher in der Hand hatte (auch teure
Markenmodelle), hatten diese Mattierungsfolie. Dasselbe bei einem
10"-Touchscreen für den Industrieeinsatz, der so viel kostet wie sonst
ein ganzer Laptop, und von dem man eine besonders robuste
Displayoberfläche erwarten würde.
Bei welchen Laptops hast du die mattierte Glasoberfläche festgestellt?
Sind das vielleicht spezielle ruggedized Modelle?
Auch bei unserem Display im Dokker sieht es nicht nach einer Folie aus.
Mit "Dokker" meinst du den Dacia Dokker? Dann gibt es also tatsächlich
Autos mit mattierten Touchscreen, was ja das vermeintliche Problem des
Des|ntegrators lösen sollte.
Hmm, ich war mir sehr sicher, jetzt aber nicht mehr ;-)
Alle Laptops, die ich bisher in der Hand hatte (auch teure
Markenmodelle), hatten diese Mattierungsfolie.
Ich habe sehr alte Lenovo Thinkpads W510 und W520 mit matten Displays vom Typ AUO B156HW01 V.4 Das W510 wurde ab Januar 2010 hergestellt, ist also 15 Jahre alt, das W520 nur wenig jünger. Da sieht nix wie Folie aus. Im Gegenteil, ich habe zahllose Fliegenkleckse mit dem Fingernagel abgekratzt, die Displays viele Male gründlichst mit Spiritus und Isopropanol gereinigt, sie waren auf der Terrasse der Sonne und andern Witterungen ausgesetzt und sehen noch immer aus wie am ersten Tag.
Da ist definitiv keine Folie draufgepappt! Deine "teuren Markenmodelle" waren wohl nicht teuer genug.
Bei welchen Laptops hast du die mattierte Glasoberfläche festgestellt?
Sind das vielleicht spezielle ruggedized Modelle?
Keine Ahnung. Hier werkelt aktuell (seit 8 Jahren ;-) ein gebrauchter HP Elitebook 8560p und noch sein kleiner Bruder 2570p.
Auch die Lenovos davor hatten mWn alle keine Folie - wie Rainer schon schrieb: die liefen/laufen durchaus in rauher Umgebung. Da wird auch schonmal mit Isopropanol oder sogar Aceton saubergemacht.
Auch bei unserem Display im Dokker sieht es nicht nach einer Folie aus.
Mit "Dokker" meinst du den Dacia Dokker?
Jepp :-)
Dann gibt es also tatsächlich
Autos mit mattierten Touchscreen, was ja das vermeintliche Problem des
Des|ntegrators lösen sollte.
Der Dokker ist ja auch ein Auto für Praktiker ;-)
Ich dachte bisher immer, dass matt in Autos längst (wieder?) Standard wäre.
Nachher mal schauen, ob der Fabia unserer Tochter nicht auch ein mattiertes Display hat. Ich meine schon.
Auch die Lenovos davor hatten mWn alle keine Folie - wie Rainer schon
schrieb: die liefen/laufen durchaus in rauher Umgebung. Da wird auch
schonmal mit Isopropanol oder sogar Aceton saubergemacht.
Da sieht nix wie Folie aus. Im Gegenteil, ich habe zahllose
Fliegenkleckse mit dem Fingernagel abgekratzt, die Displays viele Male
gründlichst mit Spiritus und Isopropanol gereinigt, sie waren auf der
Terrasse der Sonne und andern Witterungen ausgesetzt und sehen noch
immer aus wie am ersten Tag.
Da wird auch schonmal mit Isopropanol oder sogar Aceton saubergemacht.
Das ist kein Kriterium.
Die Folie (falls vorhanden) ist vermutlich aus PET, also demselben
Material, aus dem auch die meisten nachträglich aufklebbaren Folien
bestehen. PET ist gegen Ethanol, Isopropanol und Aceton weitgehend
resistent.
Ich habe das gerade mal an einem LCD aus einem ausgeschlachteten Dell
Lattitude (mit Folie) getestet. Trotz minutenlanger Malträtierung hat
keines der genannten Mittel (Ethanol, Isopropanol, Aceton und
Fingernagel) erkennbare Spuren auf der Folie hinterlassen.
Man kann übrigens mit etwas Übung eine Kunststoff- von einer
Glasoberfläche zerstörungsfrei durch Darüberstreichen mit der
Fingerkuppe unterscheiden. So machen es die Uhrenhändler, um
festzustellen, ob das Glas einer angebotenen Uhr aus Kunststoff oder
Mineral-/Saphirglas ist. Bei Kunststoff spürt man einen deutlichen
Haftgleiteffekt, der bei Glas fast nicht vorhanden ist. Selbst durch
Schleifen aufgerautes Glas fühlt sich anders an als glatter oder
aufgerauter Kunststoff.
Was kann ich dafür, daß Du zu blöd bist, Reservekanister zu befüllen und beispielsweise in die Garage zu stellen. Jeder normale Autofahrer kann das hingegen.
Was kann ich dafür, daß Du zu blöd bist, Reservekanister zu befüllen und
beispielsweise in die Garage zu stellen.
Ja der Heinrich hat das sogar durchgesetzt in der Tiefgarage, wo dies verboten war. Den 857. Hausmeister hat er am Leben gelassen, weil der rechtzeitig instinktiv darueber hinweggesehen hat und das nicht durchsetzt.
Spar Dir doch einfach mal den ein oder anderen Deiner saudummen Kommentare, SuperDiet! Fünfzehntausendneunhunderteinundsiebzig sind wirklich mehr als genug!