Ganz ehrlich, ich glaube es wäre für alle Beteiligten besser gewesen,
wenn die Frau im Rollstuhl säße als unter der Erde zu liegen.
Für die klammen Finanzen der Stadt ist das auf jeden Fall so weniger riskant. Es sei besser für die Olympiainvestitionen ausgegeben. Zu diskutieren wäre, ob es gut ist solche herangetragene pietätlos Ansichten immer unter den Tisch zu kehren.
Die bisherigen Urteile hatte als Basis, dass die Stadt nichts für die Welle konnte, weil diese ohne ein Zutun der Stadt auftrat. Wenn jetzt aber auf Veranlassung der Stadt nachgeholfen wird, können die zukünftigen Urteile anders ausfallen, weil "Vor Gericht und auf hoher See sind wir in Gottes Hand".
Touchscreens in Autos sind zudem geometrisch so angeordnet, dass sie
keine externen Lichtquellen (wie bspw. Sonne, Mond, Straßenlaternen oder
Scheinwerfer anderer Fahrzeuge) ins Auge des Fahrers reflektieren
können.
in meinem Fiesta blitzt sogar die tiefstehende Sonne in mein Auge von dem Fenster B-Säulchen Schuld vom Klarlack, so daß ich die extra mattschwarz folieren ließ.
Wobei die Diebe bevorzugt die Kabel der Schnellladestationen klauen. Die eigenen Kabel für die 11....22kW-Ladesäulen haben auch steigende Diebstählszahlen zu verzeichnen.
D.h. wer nicht zu Hause in der eigenen Garage laden kann, wird dadurch noch mehr benachteiligt, wenn dieser wegen der Diebstähle während des Ladens am Auto bleiben muss.
Es gab daher den Cartoon zum ETanken in 2030 in Anlehnung an einen Western. Die Pferde wurden zum Wasser gebracht und die Cowboys mit den Schießeisen sorgten für Sicherheit.
Beim kontaktlosen Laden würde der Kabeldiebstahl der Vergangenheit angehören.
Ich hatte mal einen Wireless Charger für Smartphones, der nahm 10 Watt
auf, und nur 5 Watt kamen beim Smartphone an. Warum ist das beim Auto so
viel effizienter?
Wenn ich es richtig verstanden habe, gelten die Leistungsdaten nur für
einen einzelnen LKW auf der Versuchsstrecke. Wenn nun 20 LKW
gleichzeitig die 1km lange Versuchsstrecke befahren, wird sich die
Leistung wohl zwischen den 20 LKW aufteilen.
Frag mal die Faktenchecker(TM). Da kommt sicher 1LKW 90% und 5LKW 450%, sind ja 5 mal soviel.
Es gibt natürlich auch Autofahrer die vom E-Auto wieder zum Verbrenner zurück gegangen sind. Die Gründe lagen in falscher Erwartungshaltung oder sehr stark subventionierten Leasingfahrzeugen, die dann zurück mussten und nichts günstiges mehr kam.
Auch ich habe nach der Anschaffung meines ersten E-Autos noch mal meinen Dieselmersetzt, weil mir Daimler die C-Klasse mit 6000€ Eintauschprämie, 15% Firmenrabatt und 10% Rabatt weil ich so blöd war noch einen Diesel zu kaufen versüßt hat. Danach hat mich VW mit dem Leasing eines E-UP für 49€ inkl. 15Mm /Anno für 4 Jahre gefördert. Nach 2k€ Anzahlung gab es in der Wartezeit 1000€ zurück weil die BAFA Förderung erhöht wurde, dann gab es statt der 2k€ von der BAFA 6k€ was reichte die Leasingraten und die Versicherung zu bezahlen und zum Schluß hab ich das Ding für 12500€ gekauft. Danach noch zwei E-Transporter.
Ob ich noch mal einen Verbrenner kaufen würde? Auf keinen Fall!
Ich lade normalerweise Umsonst von der 100kW Solaranlage auf der Firma umsonst, die ist nach 15 Jahren abgeschrieben und hat ihre Kosten doppelt erwirtschaftet. Wenn ich unterwegs lade, dann i.d.r bei Ionity für 39Cent oder etwas teurer bei EnBw.
Der ADAC test an den Autobahnrasthöfen ist schon aussagekräftig, der Rechtstreit darüber Wer Konzessionen an Ladesäulenbetreiber vergeben darf ist legendär, daher sind weit mehr Ladeparks auf Automaten oder neben der BAB weit häufiger als direkt an der BAB. Auch wenn ich Diesel brauche fahre ich nicht an Autobahntankstellen, früher(tm) war das mal 2 Pfennig teurer heute 15Cent und mehr, da muß man ja einen Nagel im Kopf haben um da zu tanken. Aber da es den HVO100 dort sowieso nicht gibt, den mein Daimler so mag, bin ich da eh raus. Das Zeug kann man auch problemlos lange lagern, es Stinkt absolut gar nicht ist wenig Gewässergefärdend und spart eine Menge Ad Blue weil fast Rußfrei in der Verbrennung. In welcher Stadt braucht man 400km Reichweite? In Hamburg kenne ich eine Strecke die gut 65km von Ortsschild zu Ortsschild ist aber wer braucht viel mehr? Mein 13 Jahre alter Kangoo schafft das auch im Winter noch nach 134.000km mit beiden ersten Batterien - sowohl die Lithiumbatterie als auch der Start- Bleianker sind noch Original. Und Ladesäulen gibt es in HH reichlich sogar neben den Wuchersäulen der Stadtwerker auch in bezahlbar.
Ich lade normalerweise Umsonst von der 100kW Solaranlage auf der Firma
umsonst,
Nicht jeder hat diesen Luxus oder ein eigenes Häuschen mit eigener Solaranlage, Platz fürs zu ladende Auto auf dem eigenen Grundstück.
Die Garagen, wie auch die Stellplätze in den Tiefgaragen wachsen nicht und werden deshalb auch nicht größer um die größeren Autos aufzunehmen. Der neue Clou ist jetzt die Fernsteuerung zum Ein- und Ausparken, weil der Fahrer keine Chance mehr hat auszusteigen in einer Normgarage. Es gäbe auch die Rangierrollen zum darauffahren um das Auto auf den Stellplatz zu schieben.
In USA erlitt ein Stromkabeldieb einen tödlichen Stromschlag und seine Familie verklagte den Ladesäulenbetreiber auf 3 Millionen Dollar Wiedergutmachung.
Vom Gericht ist das erstmal abgelehnt worden. Wenn die Familie in die nächste Instanz gehen sollte, mal sehen wie das enden wird.
Wenn das aber das Kabel des Fahrzeugbesitzers gewesen wäre, wäre der wahrscheinlich gekniffen gewesen, weil dieser hätte sich keine so gute Anwälte und Gutachter leisten können.
Automatisches Luftaufpumpen der Reifen während der Fahrt wäre auch toll.
Hinsichtlich der Gelder fragt man sich aber, warum die nicht eher genutzt werden, um das ICE-Reisen zu verbessern und/oder auch zu vergünstigen.
In der Lindenstraße gab es mal ein Auto mit Solarstromplatte auf dem Dach.
Fand ich damals nicht so verkehrt - nur allzuweit weg von Inhalten aus dem Volkssagen-und-Geschichten-Buch sind die Hintergründe nicht.
Supermärke und Banken oder andere Unternehmen (wie z.B. die Post) gehen ja hier und da mit gutem Beispiel voran.
Beispielsweise hatte ich 2008 schon daran gedacht, meine Notebooks an dem Ladekabel beim Marktkauf aufzuladen.
Aber irgendwann muss ich mal fragen, wie das war, als beim Testfahrzeug mit dem wireless charging einer Person das iphone entglitt und unter das Fahrzeug rutschte. Stromklau für das EBike gab es auch schon. Derjenige hatte aber nicht hier im Forum nach technischer Hilfe gefragt.
Das habe ich auch schon gesehen, weil die Suchmaschine das Video weit oben anzeigte.
Nur ob das stimmt, weiss man nicht wirklich. Es gibt einen Kanal auf FB einer Person, die eine renommierte Filmhochschule besuchte. Dort müssen die Studenten bei einem Seminar mehrere Kurzfilme und Kurzcollagen produzieren. Auf dessen Seite ist das Video auch.
Häufig wurden und werden für diese Videos wahre gegebenheiten verwendet, die jedoch manchmal auch verfremdet wurden. Zum Teil liegt das auch daran, dass in den USA auch einige Fälle dem Datenschutz unterliegen. D.h. die Suchmaschine wirft einige Ergebnisse nicht mehr in ganz USA aus oder fehlt nur im Ausland. Darunter fallen Vorfälle worüber sich die Welt über die Nation lustig machen würde. Das erschwert natürlich die Glaubwürdigkeit der Medien um einen weiteren Aspekt.
Man weiss, dass es nicht stimmt. Die Szenen im Video sind an völlig unterschiedlichen Orten entstanden, und der Schreihals am Anfang brüllt, bevor es blitzt, obwohl Bild und Ton synchron zu sein scheinen.
Zum Teil liegt das auch
daran, dass in den USA auch einige Fälle dem Datenschutz unterliegen.
Mal wieder Dieterchens Märchen als angebliche Fakten verpackt. Über den Fall dürfte man nicht nur berichten, man dürfte sogar den vollen Namen des mutmasslichen Täters nennen.
D.h. die Suchmaschine wirft einige Ergebnisse nicht mehr in ganz USA aus
oder fehlt nur im Ausland. Darunter fallen Vorfälle worüber sich die
Welt über die Nation lustig machen würde.
Nimm Deine Tabletten, mit paranoider Schizophrenie ist nicht zu spassen.
"Wenn Sie sich zu Hause Kaffee bereiten, hat der selten über 60 °C. Aus gutem Grunde, denn wässrige Flüssigkeiten von über 80 °C können innerhalb von zwei Sekunden Hautkontakt Verbrennungen dritten Grades verursachen."
Das wäre ein Grund schon mal die großen Kaffeeautomatenhersteller zu verklagen. Eine Messung über 60 Grad reicht. Also für morgen Früh beim Kaffee gleich mal das Thermometer daneben legen, messen und dann einen neuen Thread für die Messwerte auflegen. 😊
Wenn jemand eine eigene Garage hat, dann kann er das E-Auto sogar daheim
betanken, ggf. teilweise sogar zum Nulltratif bei Solar auf dem Dach.
Wenn jemand eine eigene Garage hat, dann kann er auch einen Tank HVO in die Garage stellen und sein Auto damit betanken. Im Bekanntenkreis der Tank hat 800 Liter.
Wenn jemand eine eigene Garage hat, dann kann er das E-Auto sogar daheim
betanken, ggf. teilweise sogar zum Nulltratif bei Solar auf dem Dach.
Milchmädchenrechnung! Weder den Baugrund, noch die Garage, noch die Solaranlage, noch die Handwerker gibts umsonst. Die Wallbox auch nicht.
Oma Paschulke mit ihrem Opel Corsa braucht den Käse auf ihre alten Tage auch gar nicht. Die Tankstellen an jeder Ecke gibts schon Jahrzehnte, irgendeinen Schlauch samt Zapfhahn braucht sie auch nicht kaufen. Selbst die Tankkarte samt Sammelrechnung monatlich gibts schon Jahrzehnte. Dafür halt einen Pfennig (nicht Cent) der Liter billiger, die Kundenbindung liess sich der Anbieter ein bisschen was kosten. Im Jahre 1985 bereits.
Ausserdem befinden sich Tankstellen traditionsgemäss an günstig gelegenen, gut frequentierten Orten, also in Nähe von Supermärkten, Hauptstrassen, Einkaufszentren. Man muss also gar keinen eigenen Baugrund erwerben und verschwenden.
Wenn jemand eine eigene Garage hat, dann kann er das E-Auto sogar daheim
betanken, ggf. teilweise sogar zum Nulltratif bei Solar auf dem Dach.
Wenn jemand eine eigene Garage hat, dann kann er auch einen Tank HVO in
die Garage stellen und sein Auto damit betanken. Im Bekanntenkreis der
Tank hat 800 Liter.
Und der Kraftstoff in dem Garagentank: ist der vom Himmel gefallen, oder wie muß ich mir das vorstellen?
Aber natürlich können die daheim tanken, zwei typische
20-Liter-Blechkanister voll mit Sprit sind zulässig.
unzulässig. Die Anschaffungskosten für die Kanister und deren Füllung sind gefälligst zu vernachlässigen. Dummerweise übersehen diese Herren halt den ein oder anderen wichtigen Punkt:
Mit einer PV Anlage kann ich weit mehr tun als nur mein Auto zu laden. Ich kann damit auch Strom erzeugen um Wäsche zu waschen, um zu Kochen, um Fernzusehen oder am PC abzuhängen, ja, ich kann überschüssigen Strom sogar verkaufen.
Wie sieht es nun beim Kanister aus: Den muss ich natürlich immer wieder auffüllen, wenn ich ihn leer gemacht habe. Das bringt mir keinerlei finanziellen Vorteil, denn es verschiebt allenfalls dem Investitionszeitpunkt (gut, wenn man das geschickt macht, kann man vielleicht so auch mal 1 Euro sparen). Aber kann ich mit dem Treibstoff irgendwas anderes tun als das Auto zu betreiben? Ich könnte ein Notstromaggregat damit betreiben und den Strom dann wiederum zum Wäsche waschen, Essen kochen oder für den TV oder PC nutzen. Nur: kommt man damit günstiger als den Strom aus dem Netz zu ziehen? I doubt it.
Ergo ist diese Option dann doch eher abwegig. Es bleibt also dabei: Mit einem Vorrat an flüssigen Kraftstoffen in der Garage kann ich es durchaus hinbekommen, die Strecke bis zur nächsten Tankstelle zu überbrücken, falls ich es am Tag vorher nicht mehr geschafft habe, dort anzuhalten, weil die 5 Minuten, die das angeblich dauert, eben nicht mehr drin waren. Aber das wars dann auch. Mit einer entsprechend großen PV Anlage kann ich ein Elektrofahrzeug aber komplett betreiben, ohne irgendwo laden fahren zu müssen oder Strom aus dem Netz zu ziehen. Natürlich sind die Investitionskosten in eine solche Anlage deutlich höher als der Anschaffungspreis eines gefüllten Benzinkanisters. Aber der Nutzwert ist es eben auch, denn der Strom muss in einer PV Anlage nicht nachgefüllt werden. Der wird immer wieder aufs neue erzeugt, jeden einzelnen Tag im Jahr. (wobei natürlich nicht an jedem Tag im Jahr genug Strom aus der PV Anlage kommt um das haus und das Auto zu versorgen, wenn man nicht über einen gesamten Solarpark verfügt)
Leider immer noch keine belastbaren Daten zum Wirkungsgrad des Systems. Die mal eben raus gehauene Angabe "über 90%" scheint allen zu genügen. Offensichtlich auch, um mal eben eine Teststrecke zu bauen und zu finanzieren.
Im heise Forum hat man das Thema mal kurz aufgegriffen, oben ein Beitrag daraus. Scheint irgendwie nicht der Hit zu sein.
Da eine induzierte Energieübertragung immer nur dort stattfindet wo der Empfänger gerade ist, werden sich die 90% wohl auf den Teil der Energie beziehen der im Fahrzeug ankommt. Was die Straße an Eigenenergie verbraucht ist nicht berücksichtigt.
Zu T0, ich würde eine "followme" Drohne mit Mikrowellensender ausstatten und die Energie in das Fahrzeug mittels entsprechenden Empfangsanlage transportieren.
Was kann ich dafür, daß Du zu blöd bist, Reservekanister zu befüllen und
beispielsweise in die Garage zu stellen. Jeder normale Autofahrer kann
das hingegen.
Außerdem werden für Solarzellen keinerlei Platz verschwendet, sie werden meist auf vorhandene (Garagen)Dächer montiert.
Inzwischen haben das hier sogar die größten "Lisnksgrünversifft"-Hater kapiert, man kann hier lesen, dass fast alle selbst Solarzellen installiert haben.
Was ist noch bescheuerter als manche Kommentare von Dieter?
Genau, die Anzahl seiner Kommentare hier zu kommentieren.
Bitte die Menge an Kraftstoff nur nach Verbrauch einlagern zwecks MHD. Die Kanister müssen selbstverständlich rotierend verbraucht werden, d.h. vollen Kanister ins leere Auto kippen und anschließend mit vollem Auto tanken fahren.
Ich kann ja Oma Paschulke mal fragen, ob sie als Witwe und längst im Rentenalter noch Interesse daran hat, sich Solarzellen aufs Garagendach montieren zu lassen. Dumm nur, daß ihr Corsa mit dem Strom nichts anfangen kann. Ich kann ihr ja vom Udo Schmitt erzählen, der aus dem Internet. Wird sie wahnsinnig interessieren. Doch, wirklich!
Dumm nur, daß ihr Corsa mit dem Strom nichts
anfangen kann.
Willst, oder kannst du es nicht verstehen? Man KANN mit der PV Anlage ein e Fahrzeug laden, man muss aber nicht. Man KANN den Strom auch im Haus verwenden, im Fall von Oma Paschulke vermutlich um Fernzusehen. Und auch eine kleine Balkonsolaranlage mit 4 Paneelen würde sich für Oma Paschulke rechnen, weil die Anlagen sich bereits nach 2-3 Jahren amortisiert haben (Du wirst ja wohl deiner lieben Oma helfen, das Ding zusammenzuklöppeln) Wenn sie natürlich dafür einen Handwerker braucht, wirds nix mit der kurzen Amortisation. Aber um die zu berechnen, müsste Oma Paschulke ja erstmal überhaupt wissen, was sie für die kWh bezahlt. Erfahrungsgemäß wissen Oma Paschulkes in der Regel gerade mal, welchen Abschlag sie im Monat zahlen und dass der Strom ganz bestimmt zu teuer ist. Die Frage was zu teuer ist oder von wem der Strom denn kommt, wird in der Regel mit großen Augen und Schweigen beantwortet.
Und wenn die Oma dann doch mal die letzte Stromrechnung herausgesucht hat, die natürlich vom örtlichen Grundversorger kommt und garantiert deutlich über 40cent pro kWh ausweißt (weil man als gute Kundin ja nicht wechselt und der Versorger einen doch immer pünktlich mit Strom versorgt hat man also gar keinen Grund hätte, die Geschäftsbeziehung in Frage zu stellen, auch wenn der monatliche Abschlag im Rhythmus von 1 bis 2 Jahren stets moderat erhöht wurde). Dann könnte man tatsächlich sogar den Stromanbieter wechseln und damit locker 1/3 der Kosten sparen. Allerdings verlängert solches natürlich die Amortisationszeit des Minikraftwerks wieder. Für die Oma währe vermutlich beides dringend anzuraten, aber dafür müsste man ja etwas aktiv werden und könnte nicht nur darüber meckern, wie schlimm alles geworden ist, nicht? Wo kämen wir hin, wenn Oma Paschulke plötzlich deutlich weniger zahlen müsste, da würde ja mehr Geld übrig bleiben und man könnte in einem zusätzlichen Kaffeekränzchen davon berichten, wie man das geschafft hat. Nein, das müssen wir in jedem Fall verhindern. Verstehe ich (nicht).
Ich kauf' mir keine Arbeit, Oma Paschulke (nicht verwandt) braucht also jemand, den sie wahrscheinlich bezahlen muss. Und das auf ihre alten Tage!
Vielleicht stapft ja der luckyfuck umsonst auf ihrem Bitumen-Garagendach umher, oder der Udo, Anreise inklusive. Wer das Weltklima retten will muss schon mal aktiv werden. Nur langatmige Romane im mc-net abseiern reicht da nicht...
und wenn der Heinrich keine Argumente mehr hat, dann nimmt er billige Beleidigungen.
Wenn es die Oma Paschulke wirklich gäbe, würde sie dem Heinrich bei solchem verbalen Dünnpfiff den Regenschirm über seinen Dickschädel ziehen.
Wer das Weltklima retten will
muss schon mal aktiv werden.
Keine Angst, hab ich schon gemacht. Meine Eltern haben letztes Jahr zum Geburtstag ein Balkonkraftwerk bekommen, Montagearbeit inklusive. Dass ich selbst meine persönliche Energiewende schon zu 100% geschafft habe, ist ebenfalls bekannt.
und wenn der Heinrich keine Argumente mehr hat, dann nimmt er billige
Beleidigungen.
Ist doch ok. Hab ich kein Problem damit. Weil, auf einer Psychologie Website habe ich mal folgenden Spruch gelesen:
Bei einer bewussten Beleidigung (und das sollte es ja wohl werden, auch wenn es ins Leere läuft, weil er keine Ahnung hat, was der Name bedeutet) wird eine andere Person absichtlich bloßgestellt und gedemütigt. Oft möchte die beleidigende Person sich überlegen fühlen (es sei ihm gegönnt, wenn es seinen Tag versüßt). Sie fühlt sich dem beleidigten Opfer gegenüber nicht gewachsen und greift deshalb zu einer verbalen Attacke, um die eigene Unsicherheit, mangelndes Selbstbewusstsein oder die intellektuelle Unterlegenheit zu überspielen. (und mit dem Wissen kann ich wiederum gut leben...)
Oft möchte die beleidigende Person sich überlegen fühlen (...). Sie fühlt
sich dem
beleidigten Opfer gegenüber nicht gewachsen und greift deshalb zu einer
verbalen Attacke, um die eigene Unsicherheit, mangelndes
Selbstbewusstsein oder die intellektuelle Unterlegenheit zu überspielen.
Interessant, wie es Psychologen sehen. Für Juristen ist Beleidigung per definitionem schlicht "Kundgabe von Missachtung". Passt ebenfalls.
Mit der deutschen Weltklimarettung vor allem durch E-Autos wirds wohl nichts werden. Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte Anfang März 2025: Nur 3% aller in Deutschland neu zugelassenen PKW sind "reine Elektroautos".
Aus diesen aufbereiteten Zahlen des KBA machte dann das Medienklientel Schlagzeilen a la: "E-Autos Seltenheit im Strassenverkehr".
Nun ja, die normative Kraft des Faktischen: Oma Paschulke fährt weiter ihren Opel Corsa, der ist längst bezahlt, wird werkstattgepflegt, ist immer schön sauber.
Oma Paschulke sagt dann treuherzig:"Mich hält er noch aus...".
Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte Anfang März
2025: Nur 3% aller in Deutschland neu zugelassenen PKW sind "reine
Elektroautos".
Blödsinn. Diese 3.3% sind der aktuelle Bestand, nicht die Neuzulassungen. Bei einem durchschnittlichen Fahrzeugalter von rund 10 Jahren kein überraschender Wert.
Was die Neuzulassungen angeht:
"Die Nachfrage nach Elektroautos ist weiterhin hoch. Im Oktober 2025 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) 52.425 reine Batterie-Pkw (BEV) neu zugelassen. Das entspricht einem Anteil von 21 Prozent und einem Zuwachs von fast 48 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat Oktober 2024."
Nun ja, die normative Kraft des Faktischen: Oma Paschulke fährt weiter
ihren Opel Corsa, der ist längst bezahlt, wird werkstattgepflegt, ist
immer schön sauber.
Opa Heinrich fährt bestimmt auch immer noch seinen KdF-Wagen, und über dem Bett hängt der obligatorische Lattenjupp.
jepp, die 3% sind der gesamte Bestand, wenn der dann 3,5% beträgt gibts Freibier auf Schloss Bellevue mit dem Grüssaugust. Staatsbankett für alle. Zur Feier des totalen Sieges der chinesischen E-Auto-Wirtschaft oder der amerikanischen von Herrn Musk.
Nicht mal die Eier dich für deine eklatante Fakeinfo zu entschuldigen.
Die arme Oma Paschulke hätte schon einen lahmen Arm, so oft wie sie dir den Regenschirm überziehen müsste.
Zur Feier des totalen Sieges der chinesischen E-Auto-Wirtschaft
oder der amerikanischen von Herrn Musk.
Wenn Du den verlinkten Artikel gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, dass in den Top 10 der deutschen E-Auto-Neuzulassungen weder chinesische Autos noch Teslas auftauchen.
Übrigens immer wieder faszinierend, dass die Stammtisch-Schwätzer vom rechten Rand chinesische Autos als Problem sehen, aber Kraftstoff aus arabischen Ländern toll finden.
Übrigens immer wieder faszinierend, dass die Stammtisch-Schwätzer vom
rechten Rand chinesische Autos als Problem sehen, aber Kraftstoff aus
arabischen Ländern toll finden.
Weil der schon immer wo anders her kam. Solange die, die das Öl dort ausbuddeln dort bleiben und nicht mit kommen, ist das für die Patrioten dieses Landes kein Problem. Da sind die Anlagen, die unsere Unabhängigkeit denen gegenüber voranbringen das Problem. Sieht man hier ja auch wieder. PV ist böse.