Nach dem zweiten Batteriewechsel an den ferngesteuerten Weihnachtsbaumkerzen kam letztens die Frage auf, ob man nicht teurere Markenzellen kaufen sollte, damit die länger halten. Also orderte ich spontan AAA-Zellen von vier Herstellern bzw. Marken und unterzog sie im SkyRC MC3000 jeweils drei Messungen bei verschiedenen Konstantströmen. Das Ergebnis überraschte mich wenig, überzeugt nun jedoch auch die letzten Zweifler im Familienkreis. Diese Zellen waren dabei:
AAA Duracell Plus, MHD 03/2035, Preis für 10er Pack 9,98€
AAA Wilhelm Universal, MHD 12/2034, Preis für 10er Pack 4,83€
AAA Active Energy (ALDI), MHD 02/2030, Preis für 10er Pack 1,59€
Gemessen wurde mit Konstantstrom bis runter auf 0,9V. Als Ergebnisse sind Kapazität C, Anfangsspannung Ustart bei Entladestart (unter Last, nicht Leerlauf), Durchschnittsspannung Umittel und Innenwiderstand Ri angegeben.
1
Spaltenaufbau:
2
Marke / C / Ustart / Umittel / Ri
3
4
Konstantstrom 50mA
5
Duracell / 1061mAh / 1,65V / 1,27V / 32mOhm
6
Varta / 1156mAh / 1,57V / 1,23V / 30mOhm
7
Wilhelm / 1045mAh / 1,57V / 1,22V / 37mOhm
8
Active Energy / 1115mAh / 1,57V / 1,24V / 34mOhm
9
10
Konstantstrom 100mA
11
Duracell / 895mAh / 1,64V / 1,25V / 29mOhm
12
Varta / 1047mAh / 1,56V / 1,20V / 25mOhm
13
Wilhelm / 960mAh / 1,56V / 1,19V / 34mOhm
14
Active Energy / 1008mAh / 1,56V / 1,20V / 35mOhm
15
16
Konstantstrom 250mA
17
Duracell / 725mAh / 1,59V / 1,21V / 29mOhm
18
Varta / 849mAh / 1,50V / 1,15V / 33mOhm
19
Wilhelm / 773mAh / 1,49V / 1,14V / 37mOhm
20
Active Energy / 801mAh / 1,50V / 1,15V / 33mOhm
Die Zahlen sprechen für sich, schlußfolgern darf jeder selbst.
Nach dem zweiten Batteriewechsel an den ferngesteuerten
Weihnachtsbaumkerzen kam letztens die Frage auf, ob man nicht teurere
Markenzellen kaufen sollte, damit die länger halten.
Und warum keine Akkus verwenden? Sind die Weihnachtsbaumkerzen so minderwertig, daß die mit NiMh-Akkus nicht funktionieren?
Wenn man nicht gerade Zink-Kohle Billigzellen (Varta gelb) kauft, kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Die ca. 10% Kapazitätsunterschied machen den Kohl nicht fett. Ich kaufe bei Pollin, meist Ansmann Industrial als 20er oder 42er Pack und bin zufieden, bzw. die Frau als Hauptnutzer
Wenn man nicht gerade Zink-Kohle Billigzellen (Varta gelb) kauft, kann
man eigentlich nicht viel falsch machen.
Die ca. 10% Kapazitätsunterschied machen den Kohl nicht fett.
Naja, lt. obiger Liste kostet bei cc 100 mA die Ah bei Duracell 7 mal soviel wie bei Aldizellen.
Soll Leute geben, die das schon interessiert.
Naja, lt. obiger Liste kostet bei cc 100 mA die Ah bei Duracell 7 mal
soviel wie bei Aldizellen.
Soll Leute geben, die das schon interessiert.
Mich auch.
Da zu vermuten ist, das es weit weniger echte Hersteller als Marken gibt und die Zellchemie ebenfalls Limits setzt, die inzwischen von allen Fertigern ausgereizt sind, kann man ebensogut beim günstigsten Angebot zugreifen
Ich hatte damals eine besondere Zelle von Varta gefunden, die als besonders Leistungsstark z.B. für Blitzgeräte angepriesen wurde. Bei einem hohen Lastrom um 1A stach sie tatsächlich mit gut doppelter Laufzeit heraus. Allerdings war sie auch sehr teuer - noch viel teurer als Duracell.
Ein interessanter Test, mit Daten, die schon immer interessierten, keine Frage und gut, das hier zu teilen.
Aber:
Icke ®. schrieb im Beitrag #7991695:
Nach dem zweiten Batteriewechsel an den ferngesteuerten
Weihnachtsbaumkerzen kam letztens die Frage auf, ob man nicht teurere
Markenzellen kaufen sollte, damit die länger halten.
Und warum keine Akkus verwenden? Sind die Weihnachtsbaumkerzen so
minderwertig, daß die mit NiMh-Akkus nicht funktionieren?
Genau das fragte ich mich nach dem allerersten Satz im Eingangsbeitrag ernsthaft auch. Selbst eneloop AAA ist nicht teurer als die getesteten Markenzellen, die Standardzellen werden mit 800 mAh angegeben, die "Pro"-Version mit 930 mAH.
Schon traurig, dass Weihnachten 2025 Leute immer noch Primärzellen kaufen.
Und warum keine Akkus verwenden? Sind die Weihnachtsbaumkerzen so
minderwertig, daß die mit NiMh-Akkus nicht funktionieren?
Der werden schon mit Akkus funktionieren, aber davon braucht man dann auch 16 Stück und ein Ladegerät. Für die wenigen Wochen und bei den geringen Preisen für Primärzellen lohnt sich das nicht.
Selbst eneloop AAA ist nicht teurer als die getesteten Markenzellen
Die "Marken"zellen habe ich nur zwecks Test gekauft, ansonsten nehme ich welche vom Discounter. Und 16 Stück Eneloop AAA kosten ca. 40€.
Im Übrigen würde ich selbst keine batteriebetriebene Baumbeleuchtung kaufen, die hängt nur bei der Verwandtschaft ;-)
Der werden schon mit Akkus funktionieren, aber davon braucht man dann
auch 16 Stück und ein Ladegerät.
Keine Arme, keine Kekse. Wenn man in einem komplett technologiefreien Haushalt lebt, dann sind das natürlich unlösbare Probleme, sonst haben sich sowohl Akkus als auch Ladegeräte in gewissen Stückzahlen in den letzten Jahren angefunden.
Mein NiMh-Ladegerät hab' ich irgendwann vor 20 Jahren oder so angeschafft, das war noch bevor Panasonic mit "eneloop" die ersten wirklich tauglichen NiMh-Akkus eingeführt hat.
Das Gerät lädt nach wie vor hervorragendst.
AAA-Akkus gibts unter dem Namen "Ladda" bei Ikea, und in den meisten Haushalten sollten sich auch andere Anwendungen für Akkus finden lassen.
Wenn man schon so etwas ... überflüssiges wie fernsteuerbare elektrische Weinachtsbaumkerzensurrogate benötigt, dann muss man dafür auch den nötigen Einsatz zeigen.
Ergänze mal Deine Tabelle um die Preise für eine einzelne Primärzelle.
Wenn man schon so etwas ... überflüssiges wie fernsteuerbare elektrische
Weinachtsbaumkerzensurrogate benötigt, dann muss man dafür auch den
nötigen Einsatz zeigen.
'nen Scheiß muss i.
Ergänze mal Deine Tabelle um die Preise für eine einzelne Primärzelle.
Im Kopf durch 10 teilen bekommen sogar Grundschüler hin.
NiMH ist Mist.
Immer, wenn man sie braucht, sind sie leer.
Meine Taschenlampe mit 3 x D Zellen bestückt, ist auch nach über einem Jahr noch hell.
BTW: Für bestimmte Geräte braucht man die "Primärzellen". Die Uhren zum Beispiel, solche mit einer 1,24 NiMH laufen garnicht erst.
Generell Batterien zu verteufeln, würde ich so nicht unterschreiben.
Ganz anders verhält es sich mit den LiIon. Die musste ich überhaupt noch nicht nachladen. Trotz Lagerzeit von fast 1,5 Jahren. NiMHs wären da schon spätestens nach ein paar Wochen selbst entladen.
NiMH ist Mist. Immer, wenn man sie braucht, sind sie leer.
NiMHs wären da schon spätestens nach ein paar Wochen selbst entladen.
????
Kann es sein, dass deine Erfahrung auf Produkten aus dem vergangenen Jahrtausend beruht? Die üblichen NiMH Rundzellen kann man problemlos ein Jahr lagern und dann noch benutzen.
Für bestimmte Geräte braucht man die "Primärzellen".
Ja, kenne ich. Das ist aber kein Grund, generell auf Akkus zu verzichten.
Im Kopf durch 10 teilen bekommen sogar Grundschüler hin.
Kindchen, ich hab die korrigiert formatierte Tabelle angesehen, nicht Deinen unstrukturierten Fließtext, und ja, ich habe Deine Zehnerpreisangaben tatsächlich übersehen.
dann sind natürlich alle zunächst günstiger als die Akkus (12.50 Euro für zehn Stück).
Aber das scheint Dir ja eh' egal zu sein. Stattdessen hängst Du Elektronikmüll in den Weihnachtsbaum. Kann der wenigstens schicke Farbwechsel und Flackerblitzprogramme? Sonst könnte ja möglicherweise entspannte Stimmung aufkommen ...
Icke lässt uns hier an seinen Vergleichsmessungen teilhaben und wird von dir völlig unnötig angegangen.
Reagier dich wo anders ab. z.B Schnee schippen.
Aktuelle Eneloop haben
noch 70% Ladung nach 10 Jahren Lagerung, garantiert.
Kosten aber auch ca. 18 Euro auf 4 Stück, für das Geld bekomme ich ca. 120 Stück Primärzellen beim Discounter, das rechnet sich also erst nach 30 Ladungen. Das ist eine ganze Menge, viele Geräte die selten benutzt werden erreichen diese Nutzungsdauer einfach nicht.
Kosten aber auch ca. 18 Euro auf 4 Stück, für das Geld bekomme ich ca.
120 Stück Primärzellen beim Discounter, das rechnet sich also erst nach
30 Ladungen. Das ist eine ganze Menge, viele Geräte die selten benutzt
werden erreichen diese Nutzungsdauer einfach nicht.
dafür laufen die Eneloops auch nicht aus und zerstören Fernbedienungen und Anderes nicht!
Primärzellen in den Mengen, bis sie gebraucht werden haben sie sich selber zerstört oder sind nur leer.
Kosten aber auch ca. 18 Euro auf 4 Stück, für das Geld bekomme ich ca.
120 Stück Primärzellen beim Discounter, das rechnet sich also erst nach
30 Ladungen. Das ist eine ganze Menge, viele Geräte die selten benutzt
werden erreichen diese Nutzungsdauer einfach nicht.
Hinzu kommt, dass die nicht ganz so Technik-affinen Mitbürger (dem Vernehmen nach soll das die große Mehrheit sein) gerne mal die Ketten anlassen bis die Lampen endgültig ausgehen. Oder sie über Nacht eingeschaltet vergessen. Oder, oder,…
Eine leer gelutschte Primärzelle für 12½cent wirft sich leichter weg als ein kaputter/umgepolter 4½€ Akku.
Ich hätte dazuschreiben sollen dass ich mich auf AA Zellen beziehe, weil ich diese Größe am meisten benutze. Für diese Größe stimmen meine Zahlen aber.
da pole ich meine Enloops eben wieder um!, 2 Zellenhalter parallel, im Ladergerät laden und die verpolte parallel zur unverpolten, wenige Sekunden und schon haben die Ex-Verpolten wieder die richtige Polarität.
Manchmal stecke ich die auch in Mobilteile von DECT Telefone und Aufladestation.
Also das "re-umpolen" funktioniert schon jahrelang mit weißen Eneloop, bis nach 5-7 Jahren auch mal ein neuer Satz fällig wird.
Frage ist wie gut die sind. Ich habe Akkus die "EneReady" heißen, kennt die jemand? Ich hatte gerade erst den Fall dass sie sofort leer sind nach ca. einem Dreivierteljahr Lagerung.
1,2 Volt Akkus kommen mir nicht mehr ins Haus rein! Einige Geräte funktionieren schon unter 1,3 Volt nicht mehr! Die Akkus müssen außerdem ständig von meinem Geld neu aufgeladen werden und da muss man sich regelrecht drum kümmern, das empfinde ich als total lästig, da habe ich echt keine Lust drauf! Batterien kaufe ich einfach neu und werfe sie hinterher einfach weg, fertig!
Einfacher geht's nicht!
Toilettenpapier stecke ich nach dem Hintern abwischen schließlich auch nicht in die Waschmaschine und verwende es nach dem Trocknen auf der Wäscheleine noch mehrere Male!
Auch wenn ich eher Primärzellen gegenüber Akkus bevorzuge ist das zu drastisch formuliert. Bei Geräten die sehr viel benutzt werden haben Akkus auf jeden Fall eine Berechtigung.
Derlei "Mutmaßungen" gibt's im Netz durch die Bank. Google ist Dein Freund. Übrigens amortisiert sich selbst ein "Tronic"-Akku vom Lidl bereits nach einer einzigen Wiederaufladung. Also komme mir hier nicht mit blöden Argumenten gegen Akkus! Primärzellen verwenden doch nur noch ewiggestrige Tattergreise.
Weiterer Vorteil ist die Auslaufsicherheit gegenüber Primärzellen.
Also komme mir hier nicht
mit blöden Argumenten gegen Akkus!
Wo siehst du die von mir?
Ich fragte lediglich nach einer belegberen Quelle von der Aussage. Eine Suchmaschine bemühen kann ich auch. Und da findet man in der Tat viele dieser Aussagen. Alle schreiben voneinander ab.
Mach' es einfach. Ich z.B. will nicht von den "Tronic"-Akkus von Lidl schwärmen, weil mir Hersteller und Herkunft unbekannt sind. Und auch wechseln könnten. Trotzdem sind meine Erfahrungen bisher durchwegs positiv. Wie gesagt, schon bei mehr als einmaliger Wiederaufladung amortisieren sich jede Akkus, egal mit welchen Primärzellen und auch unter Berücksichtigung eines Ladegerätes. Diese zu erwerben sollte wirklich keine große Herausforderung sein, oder???
Wie gesagt, schon bei mehr als einmaliger Wiederaufladung
amortisieren sich jede Akkus
Zu welchem Preis bekommst du Akkus?
In den letzten Jahren(!) habe ich eher Tronic-Akkus von Lidl gekauft, Vierer-Pack AA und AAA für jeweils 4.50...5,00 Euro.
Eneloop habe ich gekauft, als sie neu erschienen, die höhere Kapazität gegenüber NiCd hatte mich fasziniert, das war vor ca. 20 Jahren. Fast alle Akkus funktionieren noch heute!!
Zu Deiner Frage: Wenn ich nochmals Nachschub benötigen sollte, siehe die erwähnten Preise für die Tronic-Akkus bei Lidl oder die eneloop-Preise bei idealo.de oder "Ladda" bei IKEA (habe ich noch nicht probiert).
Nochmals: Schon die Auslaufsicherheit ist ein Riesenvorteil der Akkus.
BTW: Für bestimmte Geräte braucht man die "Primärzellen". Die Uhren zum
Beispiel, solche mit einer 1,24 NiMH laufen garnicht erst.
Ja, solche Geräte gibt es. Aber die sind meiner Meinung nach kaputt by Design. Eine Primärzelle ist erst dann leer, wenn sie 0,9 V hat. Wenn die Geräte bei 1,25 V schon nicht mehr laufen, würde man nicht leere Batterien weg werfen. So etwas ist Mist. Deshalb habe ich mir angewohnt beim Kauf von neuen Geräten sofort mal mit Labornetzteil zu testen, ab welcher Spannung sie nicht mehr arbeiten. Und wenn das dann so ein Gerät ist, kommt es sofort wieder zurück zum Händler.
NiMH ist Mist.
Immer, wenn man sie braucht, sind sie leer.
Nur bei dir, mit deinen prähistorischen Akkus. Aktuelle Eneloop haben
noch 70% Ladung nach 10 Jahren Lagerung, garantiert.
Das Problem ist, dass viele Geräte (z.B. Weihnachtskerzen, Taschenlampen, etc.) im Betrieb keine funktionierende Abschaltung haben. D.h. sie entladen den Akku bis die Elektronik aufgibt, oder die LED nur noch glimmt. Und da ist dann die Entladeschlussspannung meist deutlich unter 0,9 Volt. Leergelutschte Eneloops quittieren das meiner Erfahrung nach mit einer deutlichen Erhöhung des Innenwiderstandes. Deshalb habe ich schon diverse Eneloops entsorgen müssen, speziell die AAA Version.
Auch wenn ich eher Primärzellen gegenüber Akkus bevorzuge ist das zu
drastisch formuliert. Bei Geräten die sehr viel benutzt werden haben
Akkus auf jeden Fall eine Berechtigung.
ja, fertige Akkupacks für den AKkuschrauber usw - aber einfache AA-Zellen, die tue ich mir als Akku auch nicht an
Fast alles wo AA-Zelen hier drin sind sind Verbraucher wie Uhren, HZK-Thermostate usw, die Batterien halten 1-2 Jahre
Die Weihnachtsbaumkerzen zeigen eine zu leere Batterie durch Blinken an (es wird wohl die Spannung ausgewertet). Bei einem eingesetzten NiMH-Akku blinken sie sofort. Wenn nun alle Kerzen am Baum blinken, irritiert das schon nach kurzer Zeit. Alle notorischen Batteriehasser dürfen das gerne mal ausprobieren bzw. haben das noch nie praktisch gemacht.
Mein Weihachts-Schmaus war um Größenordnungen teurer als die paar AAA-Batterien beim Discounter.
Man darf übrigens sowohl Batterien als auch Akkus benutzen, je nach sinnvoller Anwendung.
Interessant wäre auch die Schaltungstechnik der Weihnachtsbaumkerzen zu erfahren, ich hatte mal eine fernsteuerbare ohne Fotodiode zerlegt, die Elektronik unter einem Plastikklecks verborgen, kein Erfolg.
Ich habe immer Varta Industrial gekauft und hatte ständig Probleme mit ausgelaufenen Batterien. Sowohl verbaut in Geräten als auch gelagert bei moderaten und weitgehend konstanten Temperaturen und das oft schon nach 1-2 Jahren. Keine Ahnung warum das bei mir so war. Nach dem Umstieg auf Duracell sind die Probleme nie wieder aufgetreten.
Interessant wäre auch die Schaltungstechnik der Weihnachtsbaumkerzen zu
erfahren, ich hatte mal eine fernsteuerbare ohne Fotodiode zerlegt, die
Elektronik unter einem Plastikklecks verborgen, kein Erfolg.
Nur so viel Kommentar zur Glaubensfrage Akku vs. Primärzelle. Wie schon angedeutet, erachte ich persönlich Baumbeleuchtungen und Ähnliches nicht als sinnvoll für Batteriebetrieb geeignet. Aber es gibt halt ästhetisch bewußte Menschen, die sich von der Kabelage in ihrem Schönheitsempfinden beeinträchtigt fühlen. Die mit AAA bestückten Kerzen sind immerhin schon ein beachtlicher Fortschritt gegenüber ihren Vorgängern, die in zwei Wochen einen ganzen Eimer voller CR2032 auffraßen.
Mir ging es eigentlich nur um die nüchterne Analyse, ob für viel mehr Geld auch viel mehr Energie drin ist. Mein aus praktischem Betrieb von diversen Taschenlampen und anderen Geräten resultierendes Bauchgefühl, daß dem nicht so ist, wurde nunmehr meßtechnisch bestätigt. Es ist wohl tatsächlich so, daß Material und Fertigungstechnik Grenzen setzen und diese im Wesentlichen ausgereizt sind. Im Großen und Ganzen liegen die Zellen technisch alle in einer akzeptablen Range, +-10% sind keine dramatischen Ausreißer. Eine andere Nummer ist natürlich die Preisgestaltung. Fairerweise müßte man bei den direkt im Aldi gekauften Active Energy noch einen kleinen Versandaufschlag einrechnen, der bei den anderen drei online georderten Zellen schon eingepreist ist. Nichtsdestotrotz wüßte ich nicht, wie die eklatanten Preisaufschläge bei den Markenzellen zu rechtfertigen wären. Zumal ausgerechnet Preisspitzenreiter Duracell die schlechteste Performance liefert. Einzig die etwas höhere Spannungslage könnte in Einzelfällen nützlich sein. Ansonsten ist das in meinen Augen unverschämter Nepp.
Ich habe immer Varta Industrial gekauft und hatte ständig Probleme mit
ausgelaufenen Batterien. Sowohl verbaut in Geräten als auch gelagert bei
moderaten und weitgehend konstanten Temperaturen und das oft schon nach
1-2 Jahren.
Ich nutze deswegen bei Geräten, die sehr lange nicht im Fokus der Aufmerksamkeit stehen und wo die Zellen nur selten gewechselt werden müssen, Energizer Lithium. Energizer garantiert sogar, daß die Zellen lithiumbasierten Zellen NICHT auslaufen:
Ja, die sind sündhaft teuer. Dies fällt aber bei alle paar Jahre Wechselzyklus nicht ins Gewicht. Ich verwende sie u.a. auch in Heizkörperthermostaten, dort halten sie i.d.R. mehr als zwei Jahre.
Ich habe Varta Lithium einige und das stimmt, die sind zwar sehr teuer aber sehr gut. Meine Messung ergab 4 mal so viel Energie im Vergleich zu Lidl/Aldi bei einer Messung mit 1700mA und 0.85V Ende (ich habe eine Taschenlampe die diesen Strom zieht). Hier meine Ergebnisse für AA Zellen:
Danke für die Daten. Daran sieht man auch gut, daß die Lithiumzellen bei höheren Strömen nicht so stark an Kapazität verlieren. In speziellen Anwendungen kann das den hohen Preis durchaus rechtfertigen.
Die Zahlen sprechen für sich, schlußfolgern darf jeder selbst.
Danke für Deine aktuellen Test. Letztlich wurden ähnliche Ergebnisse vor Jahren von c't und Stiftung Warentest berichtet. An der Kasse im Supermarkt steh ich manchmal vor dem Problem, anderen Kunden vom Kauf der überteuerten 'Markenbatterien' abzuraten. Ich lasse es sein :-(
Gerade bei Weihnachtszeug bin ich dazu übergegangen, überzählige USB-Ladegeräte als Stromversorgung anzuklemmen. Gut geht es bei 3 x AA/AAA Versorgung. In der Regel reicht ein Vorwiderstand. Die Sachen laufen dann Tag und Nacht durch. Ein Ausschalter wäre zu aufwendig ;-)
Wenn es mobil sein muß, dann eben doch billige Zellen oder wenn man sie günstig 'abschiessen' kann, 1,5 V Zellen auf LiIon-Basis mit Aufladebuchse.
Generell noch zu den Testbedingungen: 0,9 V Endspannung ist etwas realitätsfern, da (LED-)Beleuchtung schon oberhalb 1,x V deutlich schwächelt. Ich würde 1,2 V ansetzen.
Die Weihnachtsbaumkerzen zeigen eine zu leere Batterie durch Blinken an
Kaum, wozu sollten sie das machen?
Die brennen bis sie nur mehr glimmen, dann ist aber meist Schluss mit
IR...
Ich schrieb es schon, dass bis nächste Weihnachten die Batterien
raus gehören, sämtliche Batterien meiner Kerzen hatten
nur mehr 0,18 V, heißt, in einem Jahr sind die sicher entladen...
Nach dem Umstieg auf
Duracell sind die Probleme nie wieder aufgetreten.
Dann bist Du einer der ganz wenigen Menschen, bei denen Duracell nicht
auslaufen. Bei anderen tun sie's, wie alle anderen
Alkaline-Primärzellen auch.
Was das Auslaufen betrifft hatte ich mit keinen Zellen so schlechte Erfahrungen wie mit denen von Duracell. Die kaufe ich schon seit Jahren nicht mehr.
Weil die Batteriespannung steigt und fällt, kann man bei
vielen Solarlaternen beobachten, dort geht das dann an und aus...
Die blinken auch kurz zur Bestätigung wenn man neue Zellen einsetzt.
Und wenn sie einmal aus sind, dann bleiben sie aus.
Das Blinken ist also kein 'Schmutzeffekt', sondern gezielt. Und sehr gleichmäßig.
Die blinken auch kurz zur Bestätigung wenn man neue Zellen einsetzt.
Passiert bei vielen beim Einlegen neuer Zellen, als Bestätigung
kann man es sehen, es ist aber keine Absicht des Herstellers
von diversen Weihnachtsbaumkerzen...
Toilettenpapier stecke ich nach dem Hintern abwischen schließlich auch
nicht in die Waschmaschine und verwende es nach dem Trocknen auf der
Wäscheleine noch mehrere Male!
Angesichts des geringen Verschmutzungsgrads (95% der Fläche sind vollkommen unbenutzt!) und der hohen Wasserempfindlichkeit von Klopapier läßt man es ungewaschen gut durchtrocknen und klopft die Rückstände dann ab.
Das ist Sparsamkeit. Wenn man aber schon am Mittwoch das Klopapier vom Montag wiederverwendet, ist das Geiz. :)
ObAkku:
Die kleinen grauen von Ikea, also AAA, machen sich auch sehr gut im Dect-Fon. Laut einem älteren ELV-Lader haben sie nach einigen Jahren noch 670 von 750 mAh. Und sie halten gut durch, im Gegensatz zu "irgendwelchen vollen Eneloop" aus der Grabbelkiste. Da stimmt vermutlich der Innenwiderstand nicht mehr, was dann zu sehr plötzlichen Gesprächsabbrüchen führt.
Gerade bei Weihnachtszeug bin ich dazu übergegangen, überzählige
USB-Ladegeräte als Stromversorgung anzuklemmen. Gut geht es bei 3 x
AA/AAA Versorgung. In der Regel reicht ein Vorwiderstand. Die Sachen
laufen dann Tag und Nacht durch. Ein Ausschalter wäre zu aufwendig ;-)
Das hab ich mir auch schon überlegt. Aber warum der Vorwiderstand? Und was für einer? So das tatsächlich 4,5V über der Beleuchtung abfallen? Ist das notwendig?
Nach dem Umstieg auf
Duracell sind die Probleme nie wieder aufgetreten.
Dann bist Du einer der ganz wenigen Menschen, bei denen Duracell nicht
auslaufen. Bei anderen tun sie's, wie alle anderen
Alkaline-Primärzellen auch.
Die Frage ist, wieviele Jahrzehnte das her ist. Tatsächlich hatten wir mit Varta immer Ärger und mit Duracell nicht - vor ca. 40 Jahren, als Duracell tatsächlich noch ein europäischer Hersteller war.
Seit vielen Jahren gehört Duracell einem der höchst unseriösen Markenrechteinhaber, die den Namen auf Billigplunder drucken lassen und ist qualitativ Unterkante.
Was mir hier noch fehlt, ist Gold-Peak, im Privatbereich als Golden Power vermarktet. Im gewerblichen Bereich hatten wir mit deren Akkus Ärger, privat fielen mir Alkali-Primärzellen durch geringe Kapazität und sogar Totalausfälle auf. Also eher Golden Plunder als -Power.
Das hab ich mir auch schon überlegt. Aber warum der Vorwiderstand? Und
was für einer? So das tatsächlich 4,5V über der Beleuchtung abfallen?
Ist das notwendig?
Bei der heute typischen LED-Beleuchtung geht es nicht darum, eine konstante Spannung einzustellen sondern den Strom durch die LEDs. Für grüne LEDs reichen zwei Zellen mit nominell 3 V bei weißen LEDs müssen es > 3 V sein.
Ferner möchte man auch die teilweise integrierte Blinkminik umgehen, sodaß man die Lichterkette direkt ansteuert.
Darum muß man messen und/oder probieren und berücksichtigen wie viele LEDs insgesamt betrieben werden. Bei einer grünen 10er-Lichterkette habe ich beispielsweise 2 mA eingestellt, um angenehmes Licht zu erhalten: Vorwiderstand 2,2 kOhm. Bei anderen waren 'nur' 220 Ohm sinnvoll.
Das mach ich jetzt nach Weihnachten mal, da ist's auch nicht schlimm, wenn's kaputt geht. Klar, die LEDs brauchen konstanten Strom, aber ich dachte die Widerstände dazu sind "in" den LEDs. Aber wenn die natürlich in der Batterie Box sind, dann muss man das natürlich ersetzen. Guter Hinweis. Danke.
vor ca. 40 Jahren, als
Duracell tatsächlich noch ein europäischer Hersteller war.
Duracell wurde als Markenname 1964 eingeführt, dahinter steckt der vor über hundert Jahren gegründete US-Konzern Mallory. Europäisch war da nie irgendwas, außer daß es wohl ein Werk in Großbritannien gab.
Wenn Du Lust auf Spass hast:
Kauf mal Primärzellen bei T€DI und teste die.
Und lege die mal auf die Küchenwaage und vergleiche das
Gewicht mit anderen. ;-)
Das wohl nicht, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, dass die Batterien nach dem Entladen etwas leichter geworden sind, wenn auch nicht viel. Was ja eigentlich auch irgendwie logisch ist.
Das wohl nicht, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, dass
die Batterien nach dem Entladen etwas leichter geworden sind, wenn auch
nicht viel. Was ja eigentlich auch irgendwie logisch ist.
Beim Aldi kann man immer wieder Leute sehen, die verschiedene Batteriepackungen in den Händen abwägen, um die besten zu erwischen.
Beim Aldi kann man immer wieder Leute sehen, die verschiedene
Batteriepackungen in den Händen abwägen, um die besten zu erwischen.
So nach dem Motto, je schwerer die Batterien, desto mehr kostbare Elektronen stecken da drin. Dabei wiegt ein Elektronen nur 31 kg x 10 hoch -9!
Ich frage mich sowieso, wo ein Elektron die Energie hernimmt, um ewig um den Atomkern drum rum kreisen zu können? Bei der geringen Schwungmasse muss doch irgendwann einmal die Schwungenergie zu Ende sein und das Elektron in den Atomkern reinstürzen!
Das wohl nicht, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, dass
die Batterien nach dem Entladen etwas leichter geworden sind, wenn auch
nicht viel.
Nach E=mc² möglich, wird aber schwierig zu messen sein.
Das wohl nicht, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, dass
die Batterien nach dem Entladen etwas leichter geworden sind, wenn auch
nicht viel. Was ja eigentlich auch irgendwie logisch ist.
Die werden nur messbar leichter wenn sie auslaufen.
Habe in Köln sogar bei denen gearbeitet.
Der alte Lagerstandort war, wo heute POCO Außenlager Köln-Ossendorf, Köhlstrße 8 steht.
Aber die firmierten explizit unter dem Doppelnamen Daimon-Duracell
Wann "Daimon" aus dem Handelsregister gestrichen wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedenfalls war der Name Daimon mit den Taschenlampen ein feststehender Begriff.
Ich kenne die blauen, das sind Zink-Kohle, steht aber auch drauf. Klar haben die weniger Kapazität, aber auch nach Jahren des Rumliegens sind noch alle trocken.
Duracell war ursprünglich eine Batteriemarke aus den USA und ist seit 1978 Firmenname für den nichteuropäischen Teil und den Geschäftsbereich Batterien der P.R. Mallory Company.[2][3]
...
Der Markenname wurde im Jahr 1964 bei P.R. Mallory Company eingeführt und stellt ein Kofferwort dar, zusammengesetzt aus der Bezeichnung englisch durable cell battery, deutsch „dauerhafte Batterie“.[6]
Die Geschichte von Duracell ist durch folgende Firmenverkäufe und Übernahmen der Markenrechte gekennzeichnet: Die P.R. Mallory Company wurde 1978 von Dart Industries aufgekauft,[2] es folgte 1980 durch dessen Verschmelzung[7] die Übernahme durch die Kraft Foods Group. Die Marke wurde 1988 von der Beteiligungsgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. aufgekauft,[2] 1996 übernahm die Markenrechte die Firma The Gillette Company.[8] Gillette samt der Marke Duracell wurde 2005 von Procter & Gamble aufgekauft. Im Oktober 2014 wurde bekannt, dass Procter & Gamble die Marke Duracell auslagern will,[9] es folgte im November 2014 die Übernahme um 4,7 Milliarden US-Dollar von Duracell durch Berkshire Hathaway, eine US-amerikanische Holdinggesellschaft von Warren Buffett.[10]
...
1983 wurde der deutsche Mitbewerber Daimon übernommen.[
Wenn Du Lust auf Spass hast:
Kauf mal Primärzellen bei T€DI und teste die.
Und lege die mal auf die Küchenwaage und vergleiche das
Gewicht mit anderen. ;-)
Kenn ich. Beim Edeka laufen diese Zink-Kohle unter Camelion.
Gibt bestimmt noch ein paar Dutzend Marken/Pseudomarken, die zu testen wären. Sehr viel Unterschied wird nicht sein, aber wenn mir welche in die Hände fallen, vermesse ich bei Gelegenheit noch weitere.
Aktuelle Eneloop haben
noch 70% Ladung nach 10 Jahren Lagerung, garantiert.
Kosten aber auch ca. 18 Euro auf 4 Stück, für das Geld bekomme ich ca.
120 Stück Primärzellen beim Discounter, das rechnet sich also erst nach
30 Ladungen. Das ist eine ganze Menge, viele Geräte die selten benutzt
werden erreichen diese Nutzungsdauer einfach nicht.
mit Primärzellen funktionieren Geräte,
in denen normalerweise Akkus drin sind zwar auch,
es könnte aber interesante Effekte geben,
wenn man ein Telefon-Mobilteil eben DOCH wieder in die Ladestation steckt.
So aus reiner Gewohnheit.
Aktuelle Eneloop haben
noch 70% Ladung nach 10 Jahren Lagerung, garantiert.
Kosten aber auch ca. 18 Euro auf 4 Stück, für das Geld bekomme ich ca.
120 Stück Primärzellen beim Discounter, das rechnet sich also erst nach
30 Ladungen. Das ist eine ganze Menge, viele Geräte die selten benutzt
werden erreichen diese Nutzungsdauer einfach nicht.
mit Primärzellen funktionieren Geräte,
in denen normalerweise Akkus drin sind zwar auch,
es könnte aber interesante Effekte geben,
wenn man ein Telefon-Mobilteil eben DOCH wieder in die Ladestation
steckt.
So aus reiner Gewohnheit.
Das hat eine inzwischen verstorbene Bekannte über Jahre mit den Aldi-Batterien und ihren beiden Schnurlosteilen gemacht.
Klappte immer über ein paar Wochen, dann wurden die generierten Gesprächszeiten ihr zu kurz und die zwei nächsten frischen Batterien kamen rein..
Ich selber habe ihr dann dennoch mal frische Akkus reingemacht, aber selber auch schon immer wieder mal Primärzellen nachgeladen und das ohne Bedenken oder jemals Probleme damit zu haben, ausser dass es bei manchen nicht (mehr) funktionierte.
Welche "interessanten" Effekte erwartest Du da?
Ich selber habe ihr dann dennoch mal frische Akkus reingemacht, aber
selber auch schon immer wieder mal Primärzellen nachgeladen und das ohne
Bedenken oder jemals Probleme damit zu haben, ausser dass es bei manchen
nicht (mehr) funktionierte.
Primärzellen laden ist keine gute Idee, da sie recht schnell auslaufen. Hatte ich auch mal getestet.
mit Primärzellen funktionieren Geräte,
in denen normalerweise Akkus drin sind zwar auch,
es könnte aber interesante Effekte geben,
wenn man ein Telefon-Mobilteil eben DOCH wieder in die Ladestation
steckt.
Im Garmin Oregon 600 (Handheld GPS, das mit 2x AA Akkus oder Primärzellen betrieben wird) ist angeblich ein DS2712 verbaut, um zu verhindern, daß Primärzellen geladen werden: https://www.analog.com/en/products/ds2712.html
Ob in einem DECT-Telefon ein ähnlicher Aufwand betrieben wird?
hätte mich mal interessiert, wie die bei 200mA performen. Die kauf ich gerade beim Hornbach meist um die Ecke immer. Eigentlich müsste ich sie mal mit 400mA testen, denn das ziehen meine zahlreichen Mini LED Taschenlampen, die überall deponiert sind.
NiMH ist Mist.
Immer, wenn man sie braucht, sind sie leer.
Nur bei dir, mit deinen prähistorischen Akkus. Aktuelle Eneloop haben
noch 70% Ladung nach 10 Jahren Lagerung, garantiert.
Ich denke, du verwechselst Kapazitätserhalt mit Ladungserhalt. Der Hersteller schreibt dazu:
Behält 70 %* nach 10 Jahren
Wir haben das Metallhydrid-Legierung Gittersin Ihrem eneloop-Batterie so verbessert, dass er auch nach 10 Jahren Lagerung noch 70 %* Kapazität behält. Das Design widersteht auch Spannungsabfällen während der Entladung und minimiert Kapazitätsverluste. Nach dem Aufladen können Sie darauf vertrauen, dass eneloop wie eine Trockenbatterie funktioniert, und ihre lange Lebensdauer ist in Notfällen großartig.
Kapazitätserhaltung basierend auf der in IEC 61951-2 (7.3.2) festgelegten Prüfmethode bei Lagerung bei 20 °C (basierend auf der Einschätzung von Panasonic) und im Vergleich zur Mindestkapazität. Variiert je nach Einsatzbedingungen.
Wenn z.B. durch das Abkleben der Ladekontakte das Mobilteil
nicht mehr gerade in der Ladestation steckt.
ich kenne schon mal eine Person, die dann irgendwann
auf den Trichter kommt MUSS ABBA GERADE!!!
Also das abgeklebte ab und reinstecken.
Da soll Duracell recht gut abgeschnitten haben, aber keinen hohen Strom mögen und hat beim Hoppelhäschen nicht die längste Laufzeit erreicht. Zum Testsieger erkoren sie Star, eine Hausmarke von Netto.
Das ist der gleiche wie oben drüber in dem MP4, nur extrahiert.
Die nächsten vier sind schon im Test. Es zeichnet sich wenig Überraschung ab, außer das eine Zelle wirklich ganz besonders schlecht ist. Ich stell die Ergebnisse dann hier rein.
Primärzellentests gibt es eigentlich alle Nase lang,
[ .. ]
kommt immer was anderes raus, aber jedesmal dass die billigen nicht so
viel schlechter sind, wie die teureren teurer.
Leider immer nur AA, wo die Unterschiede überschaubar gering sind.
Es müsste sich mal jemand mit Li-Knöpfen wie CR20xx befassen, die immer mehr zum Einsatz kommen. Da habe ich gegenteilige Erfahrungen, so ziemlich alles NoName taugt nichts.
Es müsste sich mal jemand mit Li-Knöpfen wie CR20xx befassen, die immer
mehr zum Einsatz kommen. Da habe ich gegenteilige Erfahrungen, so
ziemlich alles NoName taugt nichts.
Das ist wohl bei allen Knopfzellen so. Die meisten leiden unter schneller Selbstentladung. Etwa jede zweite (!) läuft sogar aus, bevor sie verbraucht oder überlagert (>5 Jahre) ist.
Das ist wohl bei allen Knopfzellen so. Die meisten leiden unter
schneller Selbstentladung. Etwa jede zweite (!) läuft sogar aus, bevor
sie verbraucht oder überlagert (>5 Jahre) ist.
Das kann ich nicht bestätigen. Die CR2032 auf Mainboards halten meist 10 Jahre oder länger. Manche sind bis auf 0V entladen, aber eine ausgelaufene habe ich dort noch nicht erlebt. An schneller Selbstentladung leiden die gewöhnlich auch nicht, es sei denn, sie sind/waren hohen Temperaturen ausgesetzt, bspw. durch Anlöten von Drähten.
Das ist wohl bei allen Knopfzellen so. Die meisten leiden unter
schneller Selbstentladung. Etwa jede zweite (!) läuft sogar aus, bevor
sie verbraucht oder überlagert (>5 Jahre) ist.
Das kann ich nicht bestätigen. Die CR2032 auf Mainboards halten meist 10
Jahre oder länger. Manche sind bis auf 0V entladen, aber eine
ausgelaufene habe ich dort noch nicht erlebt.
Ja, Stefan bezieht das wohl auf alle Arten, die Alkali wie z.B. LR44 sabbern gerne und werden dick. Ausgelaufene Li-Knöpfe kenne ich auch nicht.
Was ich Dir nicht abkaufe, sind 10 Jahre und mehr auf Mainboards. Und es gibt, meine eigene Erfahrung, bei den CR_xxyy heftige Kapazitätsdifferenzen Billigheimer gegenüber Marke.
Es müsste sich mal jemand mit Li-Knöpfen wie CR20xx befassen,
Das ist wegen der geringen Entladeströme natürlich sehr viel
langwieriger. Wahrscheinlich müßte man dafür erst ein Meßgerät
improvisieren.
Die Hersteller geben Stunden mit einem Festwiderstand an, das ist einfach zu realisieren. Es wird, Da hast Du recht, sehr langwierig, z.B. Varta CR2032 460h@5k6 oder CR2450 sogar 1250h. Es gibt auch Kurven mit höheren Lasten, wobei "hoch" dort sehr relativ ist.
Was ich Dir nicht abkaufe, sind 10 Jahre und mehr auf Mainboards.
Dein Glaube sei dir unbenommen, ist aber praktische Erfahrung. Ich nehme öfters alte Rechner auseinander, um die Boards zu verwerten. Gerade erst welche mit Core i3/i5 der 3. und 4. Generation in der Mache gehabt, d.h. die stammen aus der Zeit von ca. 2012 bis 2015. Bei den meisten reichte die Zelle noch, um das CMOS zu erhalten, wenn auch die Spannung schon deutlich unter 3V abgesunken war. ASUS hat bspw. CR2032 der Marke "Newsun" verbaut und wenn die noch drauf sind, kann man davon ausgehen, daß es die originalen sind.
Nach dem zweiten Batteriewechsel an den ferngesteuerten
Weihnachtsbaumkerzen kam letztens die Frage auf, ob man nicht teurere
Markenzellen kaufen sollte, damit die länger halten. Also orderte ich
spontan AAA-Zellen von vier Herstellern bzw. Marken und unterzog sie im
Geheimtipp! Ich habe ein dünnes Kabel in Baumfarbe von einer zur nächsten Kerze gelegt und die dann an die Steckdose angeschlossen. Seitdem hab ich keine Probleme mehr mit dem ökologisch wertvollen DreiKönigsBatteriehaufen.
von einer zur nächsten Kerze gelegt und die dann an die Steckdose
angeschlossen
:-))
Ohne Batterie- oder Akkubetrieb ist das sowas von Out und sogar umweltfreundlicher. Du scheinst ein Außenseiter zu sein. Ich dachte, ich bin alleine ;)
Die Kapazität der Zelle von Woolworth ist selbst für eine Zink-Kohle unterirdisch und nicht mal die 10 Cent wert. Gemessen am Preis hätte ich von der Energizer Lithium doch etwas mehr erwartet. Immerhin liefert sie die Kapazität auch bei höheren Strömen. Bisheriger Spitzenreiter bei den Alkalizellen ist trotz des abgelaufenen MHD die Ja! vom Rewe. Hier fällt die niedrige Durchschnittsspannung bei 50mA auf. Möglicherweise Meßfehler, ich wiederhole das bei Gelegenheit nochmal. Repräsentativ ist der Test ohnehin nicht, da müßte man größere Mengen und verschiedene Chargen usw. ausmessen. Aber als grobe Orinentierung reicht es.
Interessant ist, daß an der sezierten WEnergy keine Auflösungserscheinungen zu erkennen sind. Der Zinkbecher sieht äußerlich und innerlich aus wie neu und auch sonst ist keine "chemische Brühe" vorhanden. Die schwarze Masse sollte eigentlich MnO2 (Braunstein) sein, sieht für mich aber aus wie Aktivkohle und ist trocken. Gespart wurde hier anscheinend nur am Elektrolyt.
Danke für die Messungen, aber wie und bis wohin entlädst du, und kannst du die Tabelle der Übersichtlichkeit halber um €/mAh ergänzen?
Und: Teste bitte auch mal Lidl/Aldi-Eigenmarken, die dürften am einfachsten zu bekommen sein, den Laden gibt's ja überall.
Und das ist doch letztendlich der Wert der interessiert: Das Gerät braucht x mAh im Jahr (oder so), und wie bekommt man die da am billigsten rein.
Für spezielle Anforderungen wie "ich will nicht 3x im Jahr auf die Leiter" kann man dann ja immer noch auf die größte Kapazität wechseln.
Danke für die Messungen, aber wie und bis wohin entlädst du, und kannst
du die Tabelle der Übersichtlichkeit halber um €/mAh ergänzen?
Und: Teste bitte auch mal Lidl/Aldi-Eigenmarken, die dürften am
einfachsten zu bekommen sein, den Laden gibt's ja überall.
Bitte mal den Thread von ganz oben durchlesen, die Meßmethodik steht im Eingangspost. Die Zelle vom ALDI war schon beim ersten Mal dabei, LIDL kommt ggfs. später noch.
Gemessen am Preis hätte ich
von der Energizer Lithium doch etwas mehr erwartet.
Ich hatte mir mal für unverschämt teuer Geld zwei Li-AA gegönnt und in meine Wanduhren gesetzt. Ich war enttäuscht, die Laufzeit war nur geringfügig länger als bei üblichen Alkalis.
Immerhin liefert sie die Kapazität auch bei höheren Strömen.
Deine Messung bestätigt Empfehlungen zum Einsatz in Geräten mit hohen Laststpitzen, z.B. Kameras.
Bisheriger Spitzenreiter bei den
Alkalizellen ist trotz des abgelaufenen MHD die Ja! vom Rewe. Hier fällt
die niedrige Durchschnittsspannung bei 50mA auf. Möglicherweise
Meßfehler, ich wiederhole das bei Gelegenheit nochmal.
Eine zweite Messung hat das Ergebnis bestätigt. Die Durchschnittsspannung lag wieder bei 0,93V. Kann aber möglicherweise am Alter der Zellen liegen (MHD 06/2025).
Als nächstes sind AAA von DM, Lidl und Energizer Max dran.
Der Vollständigkeit halber habe ich noch Zellen von Lidl (Tronic), DM (Paradies) und Energizer ausgemessen. Diesmal hänge ich die komplette Tabelle mit allen Ergebnissen als PDF an. Die teuerste Zelle (Energizer Max, 1,06€) ist ironischerweise wieder die schlechteste, auf dem Niveau der Duracell. Ich denke, weitere Tests würden keine wesentlich neuen Erkenntnisse liefern, daher war es das vorerst. Die anfängliche Vermutung, daß für mehr Geld nicht adäquat mehr Kapazität drin ist, manifestiert sich als Fazit. Mit Ausnahme der Zink-Kohle liegen alle Zellen in einem akzeptablen Bereich. Wie die Preise bei den sogenannten "Markenzellen" zustandekommen bzw. zu rechtfertigen sind, ist allerdings fragwürdig, zudem teilweise für sehr viel mehr Geld auch noch weniger Kapazität drin ist. Einzig die Energizer Lithium liefert etwas bessere Ergebnisse. Allerdings zum gepfefferten Preis, was sie nur für ausgesuchte Spezialfälle interessant macht. Bei den Alkalizellen fällt mir kein Grund ein, diese nicht beim Discounter zu kaufen. Aber wer für den guten Namen den vielfachen Preis bezahlen möchte, kann das natürlich gern tun.
Danke für deine Mühe, deine Erkenntnisse decken sich mit meinen. Einzig über das schlechte Abschneiden der Lithium AAA wundere ich mich, die Varta Lithium AA die ich getestet habe hatten viel mehr Kapazität als die Alkaline, ich hatte da 2 bis 5 mal mehr Kapazität ermittelt je nach Strom.
Wieviel Kapazität hast du bei den Varta Lithium AA gemessen und bei
welchem Strom?
Ich habe 2540mAh bei 1.7A bis 0.85V runter, da liefern die Discounter AA nur ca. 600mAh, bei 200mA bis 1.15V runter bekomme ich 2857mAh für die Lithium und ca. 1300mAh für die Discounter Zellen.
Aber wie kommst du gerade auf diese Werte..die scheinen doch recht
willkürlich gewählt zu sein?
Ich hatte Akkus damals hauptsächlich für einen Fotoapparat und Kinderspielzeug verwendet. Mit dem Test wollte ich deren wechselnde Stromaufnahme grob nachbilden.
Nuja, irgendwas muss er nehmen, aber es wäre zugegeben günstiger was übliches zu nehmen.
Die hier getesteten 50/100/200mA Dauerstrom sind m.E. auch nicht reell, aber ergeben vergleichbare Werte.
Die AAAs in meinem Haushalt werden auch mit Impulsen belastet, nehme ich an: dauerhaft so gut wie nix und dann ab und an das Funkmodul.
Da merkt man dann auch: die Geräte sterben, weil der Widerstand hoch geht.
Restkapazität und -spannung für ne billige Taschenlampe ist noch da, aber die Sensoren melden "Batterie schwach".
Auch Fernbedienungen mit AAA zeigen dann das gleiche: Funktion ist da, aber schlechter Empfang.
Da sich Einmalzellen leider nur individuell messen lassen und die Werte somit stark streuen dürften kann man die Tabelle nur als Anhaltspunt nehmen, aber ich zeichne Batteriewechsel auf und habe ebenfalls festgestellt das billigere Zellen vom Discounter zwar in der Regel schlechter sind (also: kürzer laufen) aber sie sind im Verhältnis wesentlich billiger.
Wenn ein Wechsel also einfach geht, spart man mit Discounterbatterien Geld.
Aber wie kommst du gerade auf diese Werte..die scheinen doch recht
willkürlich gewählt zu sein?
Ich hatte Akkus damals hauptsächlich für einen Fotoapparat und
Kinderspielzeug verwendet. Mit dem Test wollte ich deren wechselnde
Stromaufnahme grob nachbilden.
In diesem Thread geht es um Batterien, besser gesagt um Primärzellen. Primärzellen haben einen anderen Innenwiderstand als Akkus, vor allem wenn der Ladezustand sinkt. Eine Primärzelle knickt da viel eher ein. Daher macht deine Messung/Kommentar keinen Sinn.
Eneloop habe ich gekauft, als sie neu erschienen, die höhere Kapazität
gegenüber NiCd hatte mich fasziniert, das war vor ca. 20 Jahren. Fast
alle Akkus funktionieren noch heute!!
Hier würde mich mal interessieren ob orginal Sanyo oder Panasonic:
Das mal ein neuer Satz fällig wird, oder FAST alle Akkus noch funktionieren ist hier noch nicht vorgekommen, es funktionieren seit Bestehen noch alle originalen Sanyo Akkus (ca 20-30 gemischt AA AAA), zwischendurch und zum Vergleich gekaufte GP ReCyko Akkus scheitern hier erbärmlich.
Der Durchlauf nach Laden beträgt hier so ca 1-3 Jahre, genutzt in Uhren, Wetterstationen, elektronischen Thermostatventilen, usw...
Hier würde mich mal interessieren ob original Sanyo oder Panasonic:
Das mal ein neuer Satz fällig wird, oder FAST alle Akkus noch
funktionieren ist hier noch nicht vorgekommen, es funktionieren seit
Bestehen noch alle originalen Sanyo Akkus (ca 20-30 gemischt AA AAA),
Deine Frage bezieht sich offenbar auf meinen Beitrag. Ich habe noch etliche Eneloops von Sanyo. Meines Wissens wurde Sanyo von Panasonic übernommen und die Eneloops wurden weiter in Japan produziert.
Muss dazu sagen, dass die Zyklenzahl der Ladungen meiner Akkus nicht exorbitant hoch ist. Ich verwende die Akkus in allen möglichen Geräten. Dazu gehörten Mini-Maglites (mit hohem Verbrauch) ebenso wie PC-Mäuse oder Nasenhaarschneider mit eher geringem Verbrauch.
zwischendurch und zum Vergleich gekaufte GP ReCyko Akkus scheitern hier
erbärmlich.
Ja, ein Vierer-Pack NiMH-Akkus von Aldi habe ich auch mal gekauft. Ist längst entsorgt, das war nix. Nie wieder Aldi-Akkus. Akkus von Lidl - Handelsmarke "Tronic" - schlagen sich hingegen verblüffend gut.
Es bleibt dabei: Akkus schlagen Primärzellen bezüglich Lebensdauer, Kosten, Ökologie und Auslaufsicherheit um Längen. Dass es Geräte geben soll, die nur mit Primärzellen funktionieren, finde ich lachhaft. Primärzellen haben eine deutlich steilere Entladekurve. Wenn ein Gerät tatsächlich auf einen Bedarf von 1,5 Volt hergestellt ist, ist die Primärzelle auch nach allerkürzester Zeit am Ende.
Diesmal hänge ich die komplette
Tabelle mit allen Ergebnissen als PDF an.
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7 Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung stattfindet.
Ich habe im November '25 eine Waage gekauft, die zwei AAA im Lieferumfang hatte. Da findet sich am Boden (Minus) 2025, auf dem Mantel aber 2030.
Bei den Alkalizellen fällt
mir kein Grund ein, diese nicht beim Discounter zu kaufen.
Dir nicht und mir schon länger nicht mehr. Ich hatte hier einige Energizer aus Sonderangeboten, 35ct pro Zelle fand ich noch akzeptabel. Ich habe aber den Eindruck, dass die Preise der Eigenmarken in den letzten Monaten gefallen sind.
Aber wer für
den guten Namen den vielfachen Preis bezahlen möchte, kann das natürlich
gern tun.
Als Viererpacks an der Kasse sind das im Discounter die Gewinnbringer, weil die trottelige Hausfrau jetzt und sofort eine Batterie braucht. Da sehe ich Preise bis 4,99 Euro für vier AA, wer doof ist, ...
Ich habe hier eine DCF77 Uhr mit 2x AA Zelle. Wenn die Zellen unter 1.2V
gehen, funktioniert die Uhr nicht mehr richtig.
Das habe ich auch bei jenen mit einer Zelle, die trotzdem ihr Jahr schaffen. Wenige andere können weiter herunter, aber laufen dennoch nicht nennenswert länger. Man weiß nie, was man bekommt, manche bekommen das Jahr nicht voll.
Die Batterien halten allerdings locker 2 Jahre durch in der Uhr.
Verblüffend eigentlich.
Nö. Meine älteste DCF-Wanduhr mit zwei AA kommt auf über drei Jahre. Auf dem Uhrwerk steht "Made in Germany", das einzige hier.
Diesmal hänge ich die komplette
Tabelle mit allen Ergebnissen als PDF an.
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7
Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung
stattfindet.
Ich habe im November '25 eine Waage gekauft, die zwei AAA im
Lieferumfang hatte. Da findet sich am Boden (Minus) 2025, auf dem Mantel
aber 2030.
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7
Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung
stattfindet.
Ich habe im November '25 eine Waage gekauft, die zwei AAA im
Lieferumfang hatte. Da findet sich am Boden (Minus) 2025, auf dem Mantel
aber 2030.
Herstelldatum und MHD.
Darauf wäre ich ohne Dich niemals von selbst gekommen, danke.
Dir kommt nicht der Gedanke, was ich mit diesem Beitrag hinterfragen wollte:
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt,
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7
Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung
stattfindet.
Ich habe im November '25 eine Waage gekauft, die zwei AAA im
Lieferumfang hatte. Da findet sich am Boden (Minus) 2025, auf dem Mantel
aber 2030.
Herstelldatum und MHD.
Darauf wäre ich ohne Dich niemals von selbst gekommen, danke.
Deswegen schreibe ich es dir.
Dir kommt nicht der Gedanke, was ich mit diesem Beitrag hinterfragen
wollte:
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt,
Ich habe auf deinen Kommentar geantwortet, nicht auf das was du vielleicht hinterfragen wolltest. Drücke dich doch einfach verständlicher aus.
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7
Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung
stattfindet.
Danke für deine Aufmerksamkeit, das ist tatsächlich ein Tippfehler von mir. Richtig müßte es hei0en 03/2030. Im Anhang die korrigierte Tabelle.
Bei den Ja! stimmt das abgelaufene Datum jedoch. Die hatte ich beim Rewe gekauft und nicht drauf geschaut. Ist erst beim Messen aufgefallen. Da die meisten Hersteller 10 Jahre Shelf Life (Lagerfähigkeit) angeben, kann die Selbstentladung aber wirklich nicht erheblich sein. Sollte mir mal eine unbenutzte, weit überlagerte Zelle in die Hände fallen, messe ich nach.
Männern passiert das natürlich nicht. Die sind ja nicht trottelig ;)
Das hast Du ja noch freundlich kommentiert.
Richtige Männer greifen natürlich zu den Zigaretten an der Kasse - kosten natürlich nen Tacken mehr. Besonders trottelige Männer springen sogar auf U-Bahn Schienen und nehmen dort ihren letzten Zug :-(
Ich habe hier eine DCF77 Uhr mit 2x AA Zelle. Wenn die Zellen unter 1.2V
gehen, funktioniert die Uhr nicht mehr richtig.
Zugegeben, ist das einzige Gerät und auch schon 40 Jahre alt.
Die Batterien halten allerdings locker 2 Jahre durch in der Uhr.
Verblüffend eigentlich.
Ja, dort amortisiert sich der Akku nicht. Wegen der Auslaufsicherheit probiere ich in solchen Fällen trotzdem Akkus. Wenn's bei 1,2 Volt nicht funktioniert, geht's eben nicht.
Ich habe offenbar ausschließlich Geräte, die mit Akkus funktionieren. Die halten z.B. auch verblüffend lange in Bluetooth-Mäusen, obwohl ich sie viel benutze (privat und beruflich). Die Mäuse (Logitech) machen erst unter 0,9 Volt Alarm. So soll's sein.
Wenn bei Deinen Tronic MHD 03/2023 tatsächlich stimmt, müssten die um 7
Jahre alt sein und würden beweisen, dass keine relevante Selbstentladung
stattfindet.
Danke für deine Aufmerksamkeit, das ist tatsächlich ein Tippfehler von
mir. Richtig müßte es hei0en 03/2030.
Das war ja einfach, obwohl ich mich "nicht verständlich" (Joerg) ausgedrückt hatte. Hätte ja auch eine Fehlinterpretation der Bedruckung sein können, bei manchen Herstellern ist nicht klar, ob MHD oder Produktionsdatum drauf steht.
Bei den Ja! stimmt das abgelaufene Datum jedoch. Die hatte ich beim Rewe
gekauft und nicht drauf geschaut. Ist erst beim Messen aufgefallen. Da
die meisten Hersteller 10 Jahre Shelf Life (Lagerfähigkeit) angeben,
kann die Selbstentladung aber wirklich nicht erheblich sein.
Deine ja! zeigt trotz ihres Alters eine sehr gute Kapazität, also ein klares Indiz für wenig Selbstentladung.
10 Jahre ist selten, auf meinem Bild der Tronic-AAA sind es 5 Jahre, meine 2021er Energizer 7 Jahre.
Wenn Du den Kassenzettel noch hast, trage den Rest zu Rewe zurück und beklage, dass Deine Fernbedienung damit nur wenige Wochen funktioniert hat.
Sollte mir
mal eine unbenutzte, weit überlagerte Zelle in die Hände fallen, messe
ich nach.
Zu dem Zweck habe ich noch zwei Energizer von 2021 aufgehoben. Ich hatte mal eine drei Jahre alte Varta im Test, die war unauffällig. Allerdings nicht so aufwendig wie Du, einfach nur AAA mit 30mA und AA mit 70mA entladen.
Nun werden also Primärzellen schon mit Akku-Ladern vermessen, was es nicht so alles gib?
Hat denn der TO eine Info-Quelle zu dem spez. ChinaLader auf der man was Faktisches zum Arbeitsprinzip des Gerätes lesen kann? Aber bitte nicht das TaschenlampenForum.
Denn das Gerätli scheint mir mit der BDA vollkommen unzureichend beschrieben zu sein? Der Hersteller hält es auch nicht für nötig auf Anfragen der Händler zu reagieren, oder zu dem Geräte genauere Angaben wie u.a. zur FW zu machen.
einfach nur AAA mit 30mA und AA mit 70mA entladen.
Vermutlich umgekehrt, denn AAA sind die kleineren
Mensch Stefan, lese und verstehe, die kleineren AAA werden natürlich mit kleinerem Strom 30mA und die größeren AA werden mit 70mA beim Entladen vermessen!
Warum mußt du nur immer antworten wenn du es nicht mal verstanden hast!
Was gefällt dir daran nicht? Arbeitest du für einen der "Markenhersteller"?
Wer sagt denn dass mir das nicht gefällt? Ja klar ich arbeite für einen der Markenhersteller, sicher weil ich das Wort ChinaLader brachte.
Wenn man weiß warum, ist das doch logisch, aber wie sich hier Welche echauffieren wenn man das Wort Akku bringt.
Das Teil gibt einen Datensatz aus, in Grafik als Diagramm wie in csv, das hätte man ja hier auch anhängen können, oder wäre das zu geheim?
Denn das Gerätli scheint mir mit der BDA vollkommen unzureichend
beschrieben zu sein?
Was konkret fehlt dir denn? Es stehen die Spezifikationen beschrieben. Ladeströme, Spannungen, Delta-Abschaltschwellen, Ladealgorithmen, welche Akku-Chemie geladen/entladen werden kann. So ziemlich alles was wichtig ist. Vielleicht bist du auch überfordert, das alles zu verstehen. Dann frage hier höflich.
Was soll denn zur FW beschrieben sein und weshalb ist das wichtig?
Deine Kritik erscheint mir eher unangebracht. Auch die, dass die Diagramme nicht dargestellt wurden. Es war so schon recht aufwendig, was hier gemacht wurde.
Wenn es dir so wichtig ist, dann kaufe dir ein Gerät, welches deinen Ansprüchen genügt und führe diese Messungen selber durch. Dann kennst du den Aufwand und musst hier nicht Leuten an den Karren fahren, wo es völlig unangebracht ist. Und dann stellst es hier zur Verfügung und zeigst, wie man es richtig macht.