bitte zerreißt mich nicht für das Anliegen, mit dem ich hier ankomme.
Ich habe die gleiche Anfrage vor ziemlich genau drei Jahren schon mal gestellt und bin doch nicht wirklich weiter.
Vielleicht hat sich in der Zwischenzeit in der Elektronik etwas weiterentwickelt ;-)
Ich habe mit Elektrik/Elektronik nicht allzu viel Ahnung und möchte doch etwas machen, das ich ohne Hilfe (von Euch) nicht hinbekomme.
Die Zeit, die ich schon suchend im Internet verbracht habe, muss ich zum Glück nicht bezahlen, aber der Haussegen hat schon gelitten :-(
Die Ausgangslage:
Ich habe etwas gebastelt, bei dem ein kleiner Elektromotor an einem NiMh-Akku bei ca. 1,2V mit 60mA läuft.
Mein Wunsch:
Bei der Überlegung, die Laufzeit ohne Betreuung (z.B. Akku wechseln) zu verlängern, dachte ich als Spannungsquelle eine Powerbank zu verwenden.
(Später evtl. direkt einen 18650-Akku verbauen.)
Wie kann ich mit einfachsten Mitteln die Spannung auf 1,2V verringern?
Mit einfachsten Mitteln deshalb, weil ich keine Spannungsreglerplatine verbauen kann (Platzmangel).
Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet. (Ausnahme der L78XX, aber den habe ich nicht mit 1,2V gefunden.)
bitte zerreißt mich nicht für das Anliegen, mit dem ich hier ankomme.
Ich habe die gleiche Anfrage vor ziemlich genau drei Jahren schon mal
gestellt und bin doch nicht wirklich weiter.
Wenn Du dort mehr an wichtigen Infos gebracht hast, wäre es sinnvoll, dieses alte Anliegen hier zu verlinken.
Ansonsten nochmal zu überlegen, was an Infos noch wichtig sein könnte, um Dir zu helfen.
Schon mal bei den step down Modulen geschaut, wie klein die heute sind?
17124mm, wenn man einen Widerstand tauscht, geht auch ein 3,3V Fixmodul mit 8,6*12,33mm https://de.aliexpress.com/item/1005007091283048.html
Wenn es auch 1,25V sein dürfen geht ein LM317 mit Adj an GND. Ob der ohne C mit dem Motor als Last schwingt, würde ich einfach probieren.
Wenn TO220 zu groß ist, eine kleinere Bauform nehmen, deren Verlustleistung kann man mittels Vordioden reduzieren.
Wenn es nicht so genau sein muss, kann man in Reihe zu den 5V der Powerbank auch eine 1,3W Zenerdiode schalten. 3,6v und 3,9V probieren. Wenn das mit den 60mA Motorstrom auch beim Anlauf stimmt, geht auch die kleinere 0,4W Ausführung. (0,06A x 3,8V = 0,23W) Polung beachten, in der falschen Richtung fallen nur 0,7V ab!
Wenn Platz für eine Powerbank ist, ist auch Platz für einen größeren Regler direkt bei der Powerbank.
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Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet
Kondensatoren direkt auf den IC sekundenklebern und mit feinen Drähten an die IC-Pins löten. Alles SMD-Bauteile natürlich. Mikroskop empfehlenswert.
Für die Powerbank brauchst du übrigens eine USB-C Buchse oder -Kabel (direkt anlöten) sowie zwei 5.1 kOhm Widerstände. Dann weiß die Powerbank dass eine Last dran ist und schaltet nicht ab.
Dann könnte man doch gleich Widerstände so wählen,
dass man das Motörchen mit einem Spannungsteiler betreibt.
Hä? Die 5.1 kOhm Widerstände kommen an die CC Leitungen als Signal an die Powerbank bzw. USB-C Netzteil. Das hat nix mit der Reduzierung der Spannung zu tun.
Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet.
Wenn es auch 4 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/5X: 1x1x0.6mm
Wenn es auch 5 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/OT: SOT-23, 3x3mm
Der braucht kein Ausgangs-C und direkt an einem guten Akku oder mit kurzen Drähten an der PowerBank auch kein Eingangs-C. Mit 5 Volt von der PowerBank wird er allerdings ziemlich heiß. Ideal wäre ein LiFePO4 Akku - wie so oft ;)
Wie sich sich Spannungsregler mit dem Motor vertragen muss man wohl ausprobieren:
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4.2 Output Current and Current Limiting
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The MCP1711 is tested and ensured to supply a maximum of 150 mA of
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output current. The MCP1711 also features a true output current
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foldback. If an excessive load, due to a low impedance short-circuit
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condition at the output load, is detected, the output current and
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voltage will fold back towards 80 mA and 0V, respectively.
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The output voltage and current will resume normal levels when the
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excessive load is removed. If the overload condition is a soft
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overload, the MCP1711 will supply higher load currents of up to
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270 mA typical. This allows for device usage in applications that
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have pulsed load currents having an average output current value
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of 150 mA or less.
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4.3 Output Capacitor
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The MCP1711 can provide a stable output voltage even without an
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additional output capacitor due to its excellent internal phase
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compensation, so that a minimum output capacitance is not required.
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4.4 Input Capacitor
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Low-input source impedance is necessary for the LDO output to
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operate properly. When operating from batteries, or in applications
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with long lead length (> 10 inches) between the input source and
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the LDO, some input capacitance is recommended. A minimum of
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0.1 µF to 1.0 µF is recommended for most applications.
sinniert, ist spätestens hier ein Step-Down-Schaltregler angesagt.
Effizienter als eine Powerbank ist das dann sowieso, die nämlich enthält einen Step-Up-Schaltregler, an den dann ein Step-Down-Schaltregler angeschlossen würde ... treppauf, treppab.
Als erstes könnte man natürlich auch einfach einen vernünftigen NiMh-Akku verwenden; in Bauform AA kommen die auf ca. 2400 mAh, was bei den gewünschten 60 mA des Motors immerhin /30 Stunden/ Betriebsdauer wären.
Bei Bauform D gibt es auch NiMh-Akkus mit 8 Ah, das wären etwa fünfeinhalb Tage Betriebsdauer.
Dann könnte man doch gleich Widerstände so wählen,
dass man das Motörchen mit einem Spannungsteiler betreibt.
Oder auch:
Mit 5 Dioden in Reihe davor bekommt der Motor 1,5V.
Was für eine bescheuerte Idee. Bei 60mA Last und wo der TE doch extra eine Verlängerung der Laufzeit anstrebt, einen Spannungsteiler vorzuschlagen! Oder Dioden oder Vorwiderstand. Alles der gleiche Käse. Und auch die Stromaufnahme des Motors wird nicht in jedem Betriebszustand 60mA betragen.
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter.
Siehe Anhang.
Der LM317 mag reichen, um aus den 5V der Powerbank 1.2V zu machen. Für die LiIon Zelle allein ist aber seine Dropspannung zu hoch. Abgesehen davon ist es natürlich die reine Idiotie, die 3..4.2V aus dem Akku erst auf 5V hochzusetzen (passiert in der Powerbank) und dann wieder runter zu regeln. Das verheizt sogar noch mehr Energie als der Vorwiderstand.
Die Lösung ist natürlich ein Stepdown-Modul. Modul deswegen, weil der TO nach eigenem Bekunden Elektronik-Legastheniker ist. Beim freundlichen Chinesen finde ich da nur MP1584 Module. Die funktionieren zwar an den 5V der Powerbank aber nicht an einer nackten 18650 Zelle.
Als Bauteil gibt sowas natürlich (Suchbegriff "single cell buck converter"), aber auf ein fertiges Modul scheinen die es noch nicht geschafft zu haben.
Als Notlösung mag ein MP1584 Modul trotzdem gehen. Die Dinger sind kleiner als eine Briefmarke und können dann (chinesische) 3A. Bis 0.8V Ausgangsspannung einstellbar. Bei 60mA wird der Wirkungsgrad zwar keine 85% mehr sein, aber besser als die 25% des LM317 allemal.
Den Motor (1,2V 60mA) könnte man auch mit 5V und PWM betreiben.
Z.B. ein 8-Pin PIC (gibt's im 3x3mm Gehäuse)
und ein Transistor (Mosfet) (2,5 x 3 mm)
u. ein Kondensator
u. eine Freilaufdiode
Wenn es ein eisenloser Rotor (Glockenanker-Motor ist dann wird es wegen der hohen erforderlichen Frequenz schwieriger. -ev. Drossel erforderlich!
(Die Induktivität des Motors ersetzt die Speicherspule eines step-down-wandlers.)
Meine Vorstellung ist ein einfacher Spannungsregler-IC mit drei
Anschlüssen (V-in, Ground, V-out). Bei meiner Suche habe ich aber keinen
gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet.
Es gibt fix und fertige Powerbanken mit 1,5V Ausgang
So kann man das auch nennen, aber das bringt den Threadstarter wegen der gegenüber einem stinknormalen NiMh-Akku in gleicher Bauform nicht größeren Kapazität keinen Schritt weiter.
Wie soll der Motor laufen? 24/7 oder vielleicht
nur ein kurzes "BZZZT" alle paar Stunden
oder gar noch länger dazwischen?
Bei nur kurzen "Drehschüben" des Motors
ist das mit Dioden/Vorwiderständen schon garnicht mehr so schlimm.
Im Gegenteil, es ist einfach aufzubauen, als da jetzt irgendwas mit
Modulen... USB-C und Kram.
Meistens wird heutzutage eh viel zu kompliziert gedacht.
Und:
Wenn ein Bastler nur in Form von umfallenden Salamischeiben kommuniziert,
kommt doch bald der Verdacht auf Gewerbe oder Patent auf.
aber das bringt den Threadstarter wegen der gegenüber einem
stinknormalen NiMh-Akku in gleicher Bauform nicht größeren Kapazität
keinen Schritt weiter.
Das habe ich nicht bedacht.
Allerdings hat er angedeutet, daß gemug Platz für eine Powerbank existiert. Dann müsste ja auch genug Platz für so einen Akku in Größe D (LR20) vorhanden sein.
Du musst die Powerbank eh mit Strom am Leben halten.
Zumindest aber mit nem kleinen Modul,
das in Intervallen kurze Stromimpulse zieht.
Nein, deswegen hat man ja die 5.1kOhm Widerstände an den CC-Leitungen,
die lassen die Powerbank eingeschaltet.
Mag sein.
aber wenn das Motörchen nur kurze Einschaltzeiten hat,
ist das auch wieder unnötig.
Die PB, am besten noch mit ner Anzeige oder unnötigen Lichtern dran,
entlädt sich dann über den Wandler selbst
Mag sein.
aber wenn das Motörchen nur kurze Einschaltzeiten hat,
ist das auch wieder unnötig.
Die PB, am besten noch mit ner Anzeige oder unnötigen Lichtern dran,
entlädt sich dann über den Wandler selbst
Dann trennt man die Widerstände und Motor halt alle wenn man abschalten möchte
da hat sich in meiner Abwesenheit ja viel getan.
Erstmal Danke dafür, dass Ihr Euch mit meinem Problem befasst.
Ok - noch mal zum Einsatzzweck:
Schrott wird flott - ich schlachte alte CD-Spieler, Kasettendecks,
Viderecorder, etc. aus und schaue nach, welcher Motor mit einem (1,2V-)Akku läuft.
Den bastele ich dann in ein möglichst formschönes Gehäuse (WAF beachten!), stelle ihn auf einen schlanken Ständer mit Fuß (Akku im Rohr versteckt) und mache einen (je nach dem) 20 bis 50 cm großen Flügel dran, der sich dann gaaanz langsam dreht -> fertig ist der Ventilator.
Haupteinsatzort ist das Schlafzimmer in heißen Sommernächten. Der Ventilator macht keinen Wind, sorgt aber dafür, dass die Luft im Zimmer nicht steht. Schweiß kann abtrocknen aber es wird einem nicht kalt. Er ist auch gut geeignet, um das Trocknen von Wäsche auf einem Wäscheständer im Haus zu unterstützen oder wenn es mal durchs offene Fenster 'reingeregnet hat oder ... oder ... oder...
Einschaltzeit also immer mehrere Stunden am Stück. Der AA-NiMh-Akku hält da schon ein paar Tage. Es ist aber mein Wunsch, mir länger keine Gedanken um die Stromversorgung machen zu müssen.
Das mit der Powerbank war nur so eine Idee. Die könnte ich daneben legen und (vorübergehend) argumentieren. Ziel ist es, einen 18650 einzusetzen.
An die Elektronik von Li-Ion AA-Akkus (oder ähnlich) habe ich auch schon gedacht.
Aber es ist mir einfach zu teuer, so einen Akku nur für die Elektronik zu kaufen.
Einmal habe ich so einen alten Akku in einer Batterie-Rückgabebox gefunden.
Ich habe ein Foto der Elektronik angehängt. Leider habe ich diese Platinen noch nicht als Einzelteil gefunden. Vielleicht kann mir da jemand helfen.
Willst du uns verarschen? Mit 1,2V 60mA (also 72 Milliwatt) kann er bestenfalls eine Mücke kühlen. Lege dort einfach einen feuchten Lappen hin, der bringt mehr.
Ein richtiger Ventilator fängt bei 10 Watt an. Bzw. als mobile Variante zum Direkt-Ans-Gesicht-Halten vielleicht bei 1 Watt.
Ein richtiger Ventilator fängt bei 10 Watt an. Bzw. als mobile Variante
zum Direkt-Ans-Gesicht-Halten vielleicht bei 1 Watt.
NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser aushalten.
Willst du uns verarschen? Mit 1,2V 60mA (also 72 Milliwatt) kann er
bestenfalls eine Mücke kühlen. Lege dort einfach einen feuchten Lappen
hin, der bringt mehr.
...
Was soll das?
Nein will ich nicht.
Du kennst meine Ventilatoren nicht. Sie sind in meinem Bekanntenkreis sehr gefragt.
Nemopuk schrieb im Beitrag #7994355:
NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC
sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator
gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem
Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser
aushalten.
Den kannst Du aber nicht über Nacht im Schlafzimmer aufstellen.
Zum einen wird der zu laut sein ( - vermute ich, probier's mal aus).
Zum Anderen hat er eine ganz andere Wirkung. Du hast einen kleinen starken Windstrom, ich habe einen großen schwachen.
Aber so etwas habe ich mir auch schon gebaut ;-)
Fungiert bei mir oft als "Auftaubeschleuniger" (oder "Abkühlbeschleuniger") in der Küche.
Aber nicht im Schlafzimmer. Da ist der große um Welten besser.
eher ungünstig. Allerdings könnte man einfach eine von diesen billigen Mini-Solartaschenlampen ausschlachten, da ist meistens ein NiMh-Akku drin. Hält nicht die ganze Nacht, aber wenn's zum Einschlafen reicht...
NACK! Ich hab mir aus ein paar übrigen 18650er Zellen und einem DC/DC
sowie einem 120er Gerätelüfter (12V/0,2A) einen moblien Ventilator
gebaut, der läuft schön leise und macht ein angenehmes Lüftchen auf dem
Tisch im Bistro. Damit lassen sich 30°C+ bei Windstille viel besser
aushalten.
:)))
Habe Dich ja noch nicht verorten können (Süd-Frankreich??).
In Deutschland haben wir gerade andere "Probleme" jenseits von 30°C+.
Der AA-NiMh-Akku hält
da schon ein paar Tage. Es ist aber mein Wunsch, mir länger keine
Gedanken um die Stromversorgung machen zu müssen.
Gerüchten zufolge soll es in Schlafzimmern Steckdosen geben. Oder gehört es zum WAF, der Religionsgemeinschaft der "Netzfreischalter" angehören zu müssen?
Ich würde mir einen über USB ladbaren 1,5V AAA Akku kaufen.
Dann wie hier beschrieben, das kleine Elektronikboard herausnehmen.
Die vorhandene Elektronik würde ich zum Laden nehmen, und seitlich davon
den 1,5V Step-down einbauen und direkt mit den Akkukontakten verbinden.
Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:
Ich würde mir einen über USB ladbaren 1,5V AAA Akku kaufen.
Dann wie hier beschrieben, das kleine Elektronikboard herausnehmen.
Die vorhandene Elektronik würde ich zum Laden nehmen, und seitlich davon
den 1,5V Step-down einbauen und direkt mit den Akkukontakten verbinden.
Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin
was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die
Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:
Volker hat ursprünglich eine kleine Lösung gesucht, und die Powerbank als mögliche Alternative genannt. Das Board aus einem AAA Akku dürfte einen Durchmesser von etwa 10mm haben, also die Größenordung eines TO-220. Ich kenne kein kleineres Board, das eine komplette Li-Ion Lade-/Entladeschaltung mit Überspannungs- und Unterspannungsschutz hat (plus USB-Buchse). Deshalb mein Vorschlag.
Und ja, wenn er eine Powerbank unterbringen kann, sollte eine Monozelle auch kein Problem sein. Ich wusste nicht, dass Hornbach die größeren Akkus aus der Serie noch anbietet. Die AA und AAA Version ist leider schon abverkauft.
Loco M. schrieb im Beitrag #7994237:
...
Und warum muß man dazu den Original-Akku schlachten? Ist doch alles drin
was man braucht. Li-Akku, Ladeelektronik, Stepdown auf 1.5V. Fertig. Die
Akkus gibts auch größer als AAA. Z.B. als D-Zelle:
Die Mono-Zellen könnten mir durchaus gefallen (gutes Preis-Leistungs-Verhältnis). Aber die gibt es wohl nur noch in Frankfurt (auch nicht online), und das ist 400km weit weg :-(
Schrott wird flott - ich schlachte alte CD-Spieler, Kasettendecks,
Viderecorder, etc. aus und schaue nach, welcher Motor mit einem
(1,2V-)Akku läuft.
Ventilator (...)
Ich wusste es.
Zur Unterstützung beim Wäschetrocknen gibts hier einen Standventilator.
Grössenformat Propeller für ein Sportboot,
sowas treibst Du nicht mit ein paar Milliwatt an.
Als Konvektionshilfe für die Heizung:
12V Ventilatoren wie man sie für PCs kennt, aber an 5V
Den kannst Du aber nicht über Nacht im Schlafzimmer aufstellen.
Zum einen wird der zu laut sein ( - vermute ich, probier's mal aus).
Zum Anderen hat er eine ganz andere Wirkung. Du hast einen kleinen
starken Windstrom, ich habe einen großen schwachen.