Welche Diode ist das?

Gast #5666750
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Hallo,

ich habe hier eine Diode mit dem Aufdruck
T2D 22 oder T20 22, bin mir nicht ganz sicher.

Die 22 ist hoch gestellt, die letzte 2 unterstrichen.

Die Diode ist bedrahtet und hat die Abmessungen
4 x 5 mm (D x L)

Der Diodentester zeigt in beiden Richtungen "kein Durchgang".

Ich würde mal vermuten, dass es eine Zener-Diode ist, bin mir aber nicht 
sicher. Ein Datenblatt konnte ich nicht finden.

Kann mir jemand sagen, um welche Diode es sich handelt, und welche als 
Ersatz geeignet wäre?

Vielen Dank schon mal.

Gruß
Sören
Gast #5666760
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>> Aber wahr. Windows fängt schon beim Booten an, auszulagern, selbst wenn
>> man 128 GB RAM hat. Den Fall der leeren Auslagerungsdatei habe ich unter
>> Windows noch nie gesehen.

c r schrieb:
> Passt nicht zusammen

Doch, das kann schon sein. Nicht alle Zenerdioden haben in 
Durchlassrichtung 0,7V.
Gast #5666799
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>> Doch, das kann schon sein. Nicht alle Zenerdioden haben in
>> Durchlassrichtung 0,7V.

c r schrieb:
> Das ist mir neu, wie das?
> Mehrere Dioden seriell in einem Gehäuse oder wie?

Ja, teilweise auch mehrere Zenerdioden. Dadurch kann man den 
Temperaturkoeffizienten optimieren.
Gast #5666811
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Es geht schon um die D501.

Den Aufdruck zu fotografieren lohnt leider nicht, der ist mit bloßem 
Auge schon schlecht lesbar.
Wie gesagt steht da so etwas wie "T2D 22".

Kennt jemand diesen Typ? Oder hat jemand sogar ein Datenblatt dazu?
Gast #5666840
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Jetzt kann ich noch etwas sagen:

Das Datenblatt des IC findet sich hier:
https://www.onsemi.com/pub/Collateral/FSB117H-D.pdf

Dort ist auf Seite 16 ein Schaltplan gezeichnet.
Von den 3 Drain-Pins des IC geht eine Diode über R/C nach V+.

In der vorliegenden Schaltung sieht dieser Teil ähnlich aus, nur dass 
die Diode D501 direkt nach V+ geht, R/C fehlen.

Das sieht mit nach einer Freilaufdiode aus. Kann das sein?
Wäre in diesem Fall eine 1N4007 ein adäquater Ersatz?
Gast #5666890
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hinz schrieb:
> Dieter W. schrieb:
>> hinz schrieb:
>>> Dann ist das eine bidirektionale Suppressordiode.
>>
>> Dafür ist mir im Bestückungsdruck der Katodenstreifen zu gut sichtbar.
>
> Wenn die direkt an der Primärwicklung sitzt kann es nur eine
> bidirektionale Suppressordiode sein.

Halt: es könnte auch eine normale Diode und ein Suppressordiode in Reihe 
sein, in einem Gehäuse. Solcherlei ist mir aber noch  nicht 
untergekommen.
Gast #5666925
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Hier nochmal ein besseres Foto.

Man sieht den Markierungsring der Kathode. Deshalb denke ich, dass es 
keine bipolare Suppressordiode ist.

Im ausgelöteten Zustand wird in beiden Richtungen "kein Durchgang" 
gemessen.
Im eingelöteten Zustand misst man den Widerstand der angeschlossenen 
Trafowicklung von ca. 3 Ohm.

Wie könnte ich die Diode testen?
Die Diode mit 1k Ohm in Reihe schalten und an 12V hängen? Oder an 25V? 
Schließlich hat der Aufdruck "22" wahrscheinlich etwas zu bedeuten.

In andern Foren werden ähnliche Dioden gesucht, z.B. T2D 90 oder T2D 93. 
Aber auch dort gibt es keine konkreten Hinweise.
Angehängte Dateien:
Gast #5666962
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Nur eine Zener-Diode ohne Vorwiderstand an über 300V geht wahrscheinlich 
nicht gut.

In der o.g. App Note
https://www.fairchildsemi.com/evaluation-boards/feb_fsb127h_t001.pdf
ist auf Seite 4 ein Schaltplan angegben mit zwei in Serie geschalteten 
Dioden
TVS/P6KE150A und 1N4007.

Vielleicht ist in der Diode ja beides kombiniert?

Da würde ich dann nur diese hier nehmen P6KE22A, wegen der "22".
Gast #5666964
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Was jetzt, gehen wir davon aus, dass die Diode defekt ist, oder nicht?

Die Diskussion, was wohl die Messergebnisse bedeuten ist doch bei einer 
defekten Diode total Sinnlos!

Andererseits (falls die Diode vermutlich nicht defekt ist), macht es 
keinen Sinn, einen Austausch zu empfehlen.
Gast #5667149
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OK, das sieht ja gut aus!

Jetzt nur noch die Frage, welche der passende Ersatz wäre.

Bei meiner Diode hier ist der Zusatz ja 22. Das habe ich jetzt mal mit 
dem Netzteil geprüft: Selbst bei 35V fließt noch kein Strom.
Dann sind damit vielleicht 220V gemeint?
Gast #5667195
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Warum willst du eine Diode Ausmessen, um Ersatz zu finden? Das ist doch 
Sinnlos!

Wenn man die Diode ausmessen kann, dann ist sie nicht kaputt.

Und wenn sie kaputt ist, dann kann man sie nicht ausmessen.
Gast #5667219
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Naja, Ausmessen hat nicht wirklich geklappt.
Die Platine ist in dem Bereich angekokelt.
Der Regler macht nichts.
Die umgebenden Kondensatoren und Dioden sind OK.

Da tausche ich jetzt mal diese Diode und den Regler selbst.
Dann sehe ich weiter.

Vielen Dank für die wie immer hilfreichen Antworten!
Gast #5667611
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Sören schrieb:
> Die umgebenden Kondensatoren und Dioden sind OK.
>
> Da tausche ich jetzt mal diese Diode und den Regler selbst.
> Dann sehe ich weiter.

Wenn diese defekt wäre, dann ist etwas anderes kaputt.
Sie schützt andere Bauteile.
Sind die ganz, ist diese Diode auch i.O.
Gast #6138094
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Hallo,

> ich habe hier eine Diode mit dem Aufdruck
> T2D 22 oder T20 22, bin mir nicht ganz sicher.
>
> Die 22 ist hoch gestellt, die letzte 2 unterstrichen.
Ist sie hier dabei:
https://imall.com/product/T2D-diode-color-ring-power-supply/Consumer-Electronics-Video-Games-Replacement-Parts-Accessories/aliexpress.com/32948588285/144-20587427/en

Oder hier:
https://www.yoycart.com/Product/563008769063/

Vielleicht kaufst Du die Dioden einmal nach und schaust dann anhand der 
Kennlinie, was Du wirklich hast?

Viele Grüße
Michael



Im zweiten Link steht folgendes (laut Google Translate):

Bei diesem Modell handelt es sich um ein T2D-Modell. Die Zahlen auf der 
Rückseite stimmen mit den Buchstaben 45, 79, 43, 33, 22, 02, 01 usw. 
überein. Das Suffix hat keinen Einfluss auf die Verwendung. Bitte seien 
Sie versichert.

Reparatur der Panasonic Plasma-LCD-TV-Netzteil spezielle Diode T2D, 
diese Diode hat mehrere Farben, welche Farbe benötigt wird, wenn Sie 
eine Notiz nehmen können, gibt es Lager.

Rot, Blau, Blau, Weiß, Silber, Gelb, Grün. Wenden Sie sich an den 
Kundendienst, wenn Sie andere Teile der Plasma-Stromversorgung 
benötigen. .

Wartung der T2D-Diode für die Stromversorgung des Panasonic Plasma-TV

Diese Diode ist in verschiedenen Farben erhältlich:
Gast #6344985
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Hallo, was ist denn der Unterschied bei den Endungen?

ST02D-170
ST02D-170-7000
ST02D-170-7070

Die Datenblätter bei Mouser sind identisch. Allerdings werden sie 
separat verkauft. Die ST02D-170 ohne weitere Bezeichnung kann ich 
nirgends in Deutschland finden/kaufen.

Wer kennt sich von euch aus und hat evtl. eine Adresse für mich?

Viele Grüße

Johannes
#8039241
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Hallo, hole diese alte Diskussion nochmals hoch, da mein Philips LCD 55PFL8007/12 aus dem Standby defekt wurde - LED leuchtet nicht mehr. Das Netzteil Philips 2722 171 90676 REV 01 ist offensichtlich das gleiche wie das von Sören Bild D501 des Themenstarters.

An dieser Diode war die einzige auffällig Stelle auf der gesamten Platine: Dunkle Hitzeverfärbungen der Platine im Bereich der Dioden-Anschlußdrähte. Habe die Diode T2D22 (rote Aufschrift) aufgrund dieser Diskussion durch die Diode ST02D-170-7000 TVS+FRD SHINDENGEN ersetzt -> kein Erfolg. TV läuft nicht, Standby leuchtet nicht.

Vermessung des Schaltnetzteils an 220V ergibt; Spannung an den dicken Elkos (primärseitig) : ca. 330 V Messung am IC U501 (B127H) - s. Bild ganz oben:

  • Drain (Pin 6,7,8): 329,7 V stabil
  • HV (Pin 5): 237 V stabil
  • VDD (Pin 2): 9,91 V stabil

Ausgangsspannungen des Netzteils: alle 0V !! (an den Soll-Ausgängen 3,3 V, 12 V, 57,8 V).

Da mir Philips keinen Schaltplan zusenden kann und ich auch im Netz keinen für genau diesen TV ..8007/12 finde (andere schon, aber die habe andere Netzteile):

Kann hier jemand weiterhelfen, den Fehler zu finden? Danke vorab für eure Hilfe :-))

P.S.: Das Netzteil sieht bis auf die o.g. Hitzestellen an der D501 aus wie neu. Keiner der Elkos irgendwelche sichtbaren Verformungen ....

#8039379
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Danke für eure schnelle Hilfe, Jens G. und H.H. Also:

  • VDD (Pin 2): Da sind direkt die kleinen blauen C515 und C511. Vielleicht ist die Spezifikation nach dem Auslöten lesbar. Falls nicht: Könnt ihr abschätzen, welche Kondensatoren das sein könnten (Kapa/Spannung) und woher die evtl. zu bekommen sind (Reichelt)?

  • Zum Anlaufwiderstand am HV (Pin 5): Der Pfad läuft Richtung Netzanschluss und trifft auf die SMD-Widerstände R504 // R502 und weiter in Reihe auf R503 // R501 (s. Foto). R504 und R502: beide 165 kΩ parallel, und in Reihe mit R503 und R501: beide 237 kΩ parallel. Wenn ich nicht alles vergessen habe vom Physikunterricht, macht das insgesamt 201 kΩ. Wäre das o.k.? Hoffentlich, bei SMD-Bauteilersatz wäre ich aufgeschmissen :-))

Grüße Nicky

#8039600
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Danke zunächst für eure Unterstützung. Ein regelbares Netzteil habe ich vom Modellflugsport: SPS-9400, max. 15 V, 40 A. Ein Oszi nicht, aber ich könnte mir eines kaufen. Soll ich? Bin zwar ein „Automobil“-Mensch, aber die Sache interessiert mich. Auch weil ich mich einsehe, dass man nur wegen evtl. wenigen defekten Bauteilen so einen TV zum Wertstoffhof fährt. Ich schicke heute Abend mal Bilder von der kompletten Platine. Muss als Mac-User aber erst umformatieren :-)).

Grüße Nicky

Gast #8039622
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Nicky schrieb:

Ein regelbares Netzteil habe ich vom Modellflugsport: SPS-9400, max. 15 V, 40 A.

Zu dickes Kaliber. Aber man könnte es als Versorgung für ein einfaches Bausatz/Baustein-Labornetzteil nehmen. Sowas gibts für ziemlich kleines Geld.

Ein Oszi nicht, aber ich könnte mir eines kaufen. Soll ich?

Nö, das lohnt sich wohl nicht.

Bilder schau ich mir später an.

#8039834
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Unter der Annahme, dass der U501 ok ist, und die Anlaufwiderstände auch (was sie lt. Messung und Aufdruck sind), dann kann eigentlich nur C511/515, ZD502, evtl. auch D507 die Ursache sein. Die Dioden kannste mit Deinem Monsternetzteil in Verbindung mit einem rel. hochohmigen Vorwiderstand (10k...100k) vermessen. In Durchlassrichtungs sollten beide irgendwas um 0,5V-0,7V Flussspannung, in Sperrrichtung sollten bei D507 die vollen 15V Netzteilspannung zu sehen sein (bzw. kein (wesentlicher) Spannungsabfall über dem Rv), und bei der ZD502 eigentlich auch, in der Annahme, dass das nicht gerade eine 15V-Z-Diode ist. Wird aber vermutlich eher eine >18V Z-Diode sein. Die beiden C kannste eigentlich auch so vermessen - die sollten beide praktisch keinerlei Spannungsabfall über dem Rv zeigen nach dem anfänglichen Ladevorgang ... Eigentlich könnte man, wenn Du gerade gar keinen Rv von 10k...100k rumliegen hast, oder auch rein interessehalber, auch den Innen-Widerstand (meist 10MOhm) des Multimeters im Spannungsmessbereich als Rv missbrauchen (also MM in Reihe mit dem Messobjekt), und dabei die Spannung ablesen, die möglichst gegen null gehen sollte bei den Cs und bei den Ds in Sperrrichtung (aus den 10MOhm des MM und der angezeigten Spannung kannste ja dann ganz simpel den Reststrom ausrechnen). Es sollte übrigens klar sein, das die Teile für die Messung zumindest einseitig ausgelötet sein müssen, sonst misst Du die halbe Schaltung mit.

H. H. schrieb:

Ein Oszi nicht, aber ich könnte mir eines kaufen. Soll ich?

Nö, das lohnt sich wohl nicht.

Und wenn, dann kann er sich gleich noch einen Trenntrafo mit in den Warenkorb legen, da wir ja an der Primärseite herumfuhrwerken - es sei denn, er erwischt aus Versehen ein Oszi mit isolierten Kanälen ... ;-)

: Bearbeitet durch User
#8040168
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Hallo, danke Jens G und alle anderen. Hatte vergessen: Es steht noch ein altes, aber funktionierendes U/I-regelbares Voltcraft Trafo-Netzteil (von Conrad) aus den 80igern mit 2 Analoganzeigen zur Verfügung: Spannung 0 bis 30V, Strom bis 0 bis 2,5 A.

Vermessung im EINGEBAUTEN Zustand mit Diodentest:

ZD503: Durchlassrichtung: 0,645 V, Sperrrichung: .0L ZD502: 0,636 V / 1,761 V ansteigend auf 1,792 V -> ??

SMD- D107: .0L / 0.534 V Diode funktioniert "verkehrt" rum, oder ich verstehe das Minuszeichen an den 2 Füßen nicht richtig. Jedenfalls kommen 0.534 V nur, wenn + Messleitung an den 2 Füßen ist und Minusleitung am einzeln Fuß, s. Bild.

Grüße curmy

Angehängte Dateien:
#8040177
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...alles um 0.4...7V ist gut, wenn andere Richtung OL. Bei Zenern müsste man statt OL mit 5mA (!!!) dann die Zenerspg messen können. Aber vorsicht bei eingebautem Zustand, das birgt Gefahren!

ZD501 wird defekt sein. Dadurch aber ggf mehr defekt oder die ist defekt weil mehr defekt war. Die Frage nach Ursache und Wirkung, what happened first?

Klaus.

#8040341
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Jens G. schrieb:

Unter der Annahme, dass der U501 ok ist, und die Anlaufwiderstände auch (was sie lt. Messung und Aufdruck sind), dann kann eigentlich nur C511/515, ZD502, evtl. auch D507 die Ursache sein. Die Dioden kannste mit Deinem Monsternetzteil in Verbindung mit einem rel. hochohmigen Vorwiderstand (10k...100k) vermessen. In Durchlassrichtungs sollten beide irgendwas um 0,5V-0,7V Flussspannung, in Sperrrichtung sollten bei D507 die vollen 15V Netzteilspannung zu sehen sein (bzw. kein (wesentlicher) Spannungsabfall über dem Rv), und bei der ZD502 eigentlich auch, in der Annahme, dass das nicht gerade eine 15V-Z-Diode ist. Wird aber vermutlich eher eine >18V Z-Diode sein. Die beiden C kannste eigentlich auch so vermessen - die sollten beide praktisch keinerlei Spannungsabfall über dem Rv zeigen nach dem anfänglichen Ladevorgang ...

Wäre eine systematische weitere Vorgehensweise diese:

Die o.g. Bauteile alle auslösen und dann vermessen? Die C511/515 könnte ich dann mit dem Fluke 17B+ auf Kapazität vermessen. An die SMD D507 traue ich mich offen gestanden nicht so recht ran - so winzig das Teil.

Aber auf welche Weise vermesse ich die Bauteile dann genau, weil ihr oben das Labornetzteil angesprochen habt? Ggf. besorge ich mir dazu ein kleines Digital-Labornetzteil.

Grüße Nicky

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