Umsetzer USB/HID auf RS232 mit was am Besten / Leichtesten realisieren ?

OP #8096649
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Ich habe einen Audioplayer, der Befehle über RS232 entgegen nimmt. Der soll durch Knopfdruck auf einem vorhandenen Elgato Streamdeck gestartet und gestoppt werden. Das natürlich möglichst zuverlässig und ohne merkliche Verzögerung.

An dem Elgato Teil ist ein USB-Anschluss (noch nicht USB-C). Es meldet sich als HID Gerät. Das Protokoll ist auf der Elgato Website beschrieben. Die Bilder für die Tasten sollten auch geschickt werden können. Nice to have wäre, wenn sie von SD-Karte gelesen würden, so dass sie einfach aktualisiert werden können. Wichtigster Punkt ist aber, die Tastendrücke weiter zu geben.

Mir schwirrten da ein STM32-Board, ein Raspberry Pi Pico 2, Raspberry Pi 3 B mit einem Linux ohne grafische Oberfläche und ein Notebook mit Windows durch den Kopf.

Schön, wenn schon möglichst viel fertig im Netz zu bekommen wäre. Wichtig dagegen, wenn die Anforderungen zuverlässig, verzögerungsarm eingehalten werden.

Was würdet Ihr empfehlen ?

OP #8098341
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So mal als Rückmeldung :

Ich habe jetzt mit einem Raspberry Pi Pico 2 begonnen zu experimentieren. Beispiele compilieren, flashen, debuggen, abändern ging echt gut und zügig. Eigene Projekte anlegen dagegegen noch gar nicht. Das Bereitstellen von dazugelinkten Bibliotheken, wie tinyusb, geschieht doch sehr undurchsichtig (und damit meine ich nicht nur die Sicherheitswarnung). Auch verklemmen ab und zu die Auswahlboxen, d.h. einmal ein Beispiel ausgewählt, das es nicht für einen µC gibt und man kann diesen danach nicht mehr auswählen, noch nichtmal bei Blinkeled.

Sollte es da nicht bald einen Schritt vorwärts gehen, werde ich wohl die Staubschicht vom STM32F4VE Eval-Board pusten und schauen, ob ich mit CubeMX und Eclipse Freundschaft schliessen kann.

Plan C ist ein SD-Karten-Image von Bitfocus Companion, welches ich bereits gezogen habe.

Stromverbrauch wäre nicht das Hauptargument. Es ist nicht mein Strom und kann sich hinter dem einen oder anderen 0,5...2 kW Scheinwerfer bestimmt locker verstecken.

#8098538
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Flunder schrieb:

Das Bereitstellen von dazugelinkten Bibliotheken, wie tinyusb, geschieht doch sehr undurchsichtig (und damit meine ich nicht nur die Sicherheitswarnung). Auch verklemmen ab und zu die Auswahlboxen, d.h. einmal ein Beispiel ausgewählt, das es nicht für einen µC gibt und man kann diesen danach nicht mehr auswählen, noch nichtmal bei Blinkeled.

? Du brauchst genau zwei Dateien in Deinem Projekt: Die "CMakeLists.txt" und "pico_sdk_import.cmake" Letztere kopiert man sich aus dem Templates, erste nimmt man von einem Beispiel. Den Rest macht man mit nem Texteditor. Für usb dann eben noch den config header und die c-datei mit den deskriptoren.

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