ich suche jemanden im Raum Karlsruhe (oder per Versand), der mir ein kleines Hardware-Modul auf Lochrasterbasis aufbaut. Die Schaltung ist überschaubar, ich schaffe es zeitlich/ausstattungstechnisch und wg. körperlicher Einschränkung leider nicht selbst.
Das Modul koppelt einen M5Stack Atom Lite mit einer Heizungssteuerung:
Eingänge: 1x physischer NTC-Fühler (Schraubklemme), 1x MCP4018 Digital-Poti (bereits auf eigenem kleinen Breakout integriert, I2C-Pins auf Stiftleiste).
Ausgang: 1x Schraubklemme zur Heizung.
Logik: Ein monostabiles 5V-Signalrelais mit Goldkontakten (z.B. Omron G5V-2) schaltet DPDT-mäßig zwischen NTC (stromlos / NC) und dem Digipot (geschaltet / NO) um.
Das Relais soll über eine klassische Transistorstufe (z.B. BC547) und Freilaufdiode von einem 3,3V GPIO des M5Stack angesteuert werden.
Spannungsversorgung komplett über 5V/GND vom M5Stack.
Bauteile kann ich entweder alle besorgen und zuschicken, oder können gegen Aufpreis vom Erbauer gestellt werden.
Freue mich über Angebote mit einer kleinen Aufwandsabschätzung (Festpreis oder Stundensatz). Versand ist erwünscht oder optional Vorort Inbetriebnahme.
Hallo,
ich habe mal eine Zeichnung mit Kicad erstellt.
Ist das so erstmal richtig? Parallel zum MC4018 sollte noch ein Stützkondensator kommen.
Ob die Umschaltung des NTC und des Potis so funktioniert. . .
Da bin ich mir nicht sicher.
Ob die Umschaltung des NTC und des Potis so funktioniert. . .
Da bin ich mir nicht sicher.
Die Schaltung muss einen Gnd-Bezug zur Heizungssteuerung besitzen, damit der erlaubte Spannungsbereich für den MCP4018 eingehalten wird. Außerdem darf von der Heizungssteuerung nicht mehr als 5V an den NTC angelegt werden. Ist das geklärt?
Wieso nicht sofort zwei zusätzliche NTCs? Oder die beiden von einem Mikrocontroller auslesen und die Daten dann dort hinschicken wo sie gebraucht werden?
Oder zum ESP leiten und mit einem doppelten OPV als Spannungsfolger an die andere Steuerung weiter leiten. Bzw. umgekehrt von der vorhandenen Steuerung an die zusätzliche weiter leiten.
Selbst wenn es geringfügig Abweichungen gibt, kann man die auf dem zusätzlichen ESP softwaremäßig abgleichen.
Es führen sehr viele Wege nach Rom.
Da passen die 5V Versorgung fürs Digitalpoti nicht.
Das auch noch. Der Hinweis war gut und richtig.
Wenn ich richtig vermutet, soll der ESP die Heizung wohl fernsteuerbar machen.
Sollte es nichts Originales geben, würde ich wohl nicht einmal die NTCs lesen, sondern nur messen welche Werte das Thermostat/Heizregler bei welcher Temperatur bekommt und wie er sie bekommt.
Das wäre das einzige, dass ich dem Heizsteuergerät "vorgaukeln" würde.
Ich meine das ist eine Heizung und kein Atomkraftwerk.
Persönlich schaue ich zuerst immer, ob es das fertig gibt. Und wenn das nicht unbezahlbar ist, würde ich immer das Original kaufen.
Erst danach würde ich es, so einfach wie möglich, selbst bauen.
Erst wenn das zuverlässig und gut funktioniert, würde ich über weitere Funktionalität nachdenken.
Man kann diese Erweiterung immer noch auf einer Leiterplatte schon vorsehen und drauf bauen, aber erst später scharf schalten.
für alle die an dem Thema interessiert sind hier noch ein paar Hintergrund Infos zum Projekt.
Ich möchte meine Heiztherme (Bosch) von Raumgeführter Vorlauftemperatur Steuerung auf Außengeführte umstellen. Leider habe ich für den Außentemperatur Fühler keinen geeigneten Platz zur Verfügung. Zurzeit ist er auf dem Dach montiert, misst dort die Dach Temperatur und füttert meine Heizung mit der Dachtemperatur(?)..... Meine Überlegung war daher das Problem des Dach-Temperaturfühlers durch einen webbasierten Temperaturfühler zu umgehen. Das heißt ich ersetze (umschaltbar und Potential getrennt) den realen Dach Temperatur Fühler durch einen µC (Mikrocontroller) mit DigiPoti plus Relais und lasse den µC den zyklischen Abruf der Temperatur von einer Webseite machen. Gleichzeitig soll der reale Fühler aber als Faile-Save weiter im Betrieb bleiben, für den Fall der µC fällt mal aus. Softwareseitig läuft bei mir bereits alles. Dh. ich habe auf einem M5Stack die Software für den Abruf der Temperaturinformation von einer Wetter(Web) Seite und das füttern des Digipoti mit den Daten komplett stabil, fehlerfrei, ausfallsicher, lauffähig programmiert (bin von Hause aus embedded Software Programmierer). Bekomme sogar PushNachricht und eMail wenn das Abrufen der Daten mal schief ging. Was mir fehlt ist nur noch dieses Stück Hardware Relais "Zwischenstück". µC plus DigiPoti plus Relais werden über ein USB Netzteil mit 5V versorgt und soll - wenn alles fertig ist- zwischen der Therme und dem realen (Dach-) Fühler als BlackBox zwischen geschaltet werden .... wenn man Plan aufgeht.......
Ich bin kein Hardwerker, darum frage ich ganz laienhaft gibt es irgend etwas was beachtet werden muss wegen 3,3V und 5V. Der User H.H hat da eine Anmerkung dazu gemacht. Vielen Dank und schöne Grüße Hans Fischer
vielen Dank für den Schaltplan. Für mich sieht er perfekt aus. Nur zur Info: der Digipoti MPC4018v(Pin3 und 4) wird über I2C mit dem M5Stack µC fest verkabelt verbunden.
Ist ja auch eine kundenspezifische Hardware Neuentwicklung.
Die Gasheiztherme hat sicher auch mal mehr als 7300€ in der Entwicklung
gekostet.
Alleine EMV Prüfung kostet beim ersten Antritt zur Prüfung 15000€.
Ja, das wäre eine kundenspezifische Hardware Entwicklung .... aber kein für eine einmalige Nutzung und kein Komerzielles Produkt, serienreifes vermarktbares Produkt .... ist also eine ganz andere Baustelle ....
ber kein für eine einmalige Nutzung und kein Komerzielles Produkt,
serienreifes vermarktbares Produkt .... ist also eine ganz andere
Baustelle ....
Was sagt die Hausrat- bzw. Gebäudeversicherung dazu?
Kommt es zum Schadensfall, ist zuerst derjenige in der Pflicht, der Veränderungen an vom Innungsmeister abgenommenen Heizungsanlagen vorgenommen hat.
Antwort:
Für Versicherungen ist der Unterschied zwischen einem „serienreifen Produkt“ (mit CE-Kennzeichnung, Prüfsiegeln wie TÜV/GS und Herstellerhaftung) und einer „einmaligen Bastellösung“ fundamental:
Grobe Fahrlässigkeit: Versicherungen prüfen im Schadensfall, ob durch die Eigenbau-Lösung „grobe Fahrlässigkeit“ vorliegt. Wer ohne entsprechende Fachkenntnis (Heizungsbau/Elektrik) sicherheitsrelevante Teile einer Heizung manipuliert, handelt in den Augen der Versicherer oft grob fahrlässig..."
Hast Du selber gesagt:
"...Ich bin kein Hardwerker, darum frage ich ganz laienhaft gibt es irgend etwas was beachtet werden muss..."
manchmal nicht mal das (prüfen) oft behaupten sie es nur und man muß selbst beweisen daß es daran nicht lag, schwierig bei abgebrannten Haus.
mittlerweile hasse ich alle Versicherungen, die bei Sonnenschein Regenschirme verkaufen die im Regenfall versagen.
Solange Versicherungsvertreter auf Provisionsbasis arbeiten......
Da muss ein Missverständnis vorliegen. Es wird keine Veränderung an einer vom Innungsmeister abgenommen Heizungsanlage vorgenommen. Es wird lediglich ein weiterer "zweiter" Außenfühler die Ausfall Sicherheit erhöhenden Außenfühler hinzugefügt und nichts manipuliert
Eingänge: 1x physischer NTC-Fühler (Schraubklemme), 1x MCP4018
Digital-Poti (bereits auf eigenem kleinen Breakout integriert, I2C-Pins
auf Stiftleiste).
Ausgang: 1x Schraubklemme zur Heizung.
Logik: Ein monostabiles 5V-Signalrelais mit Goldkontakten (z.B. Omron
G5V-2) schaltet DPDT-mäßig zwischen NTC (stromlos / NC) und dem Digipot
(geschaltet / NO) um.
Das Relais soll über eine klassische Transistorstufe (z.B. BC547) und
Freilaufdiode von einem 3,3V GPIO des M5Stack angesteuert werden.
Spannungsversorgung komplett über 5V/GND vom M5Stack.
Bauteile kann ich entweder alle besorgen und zuschicken, oder können
gegen Aufpreis vom Erbauer gestellt werden.
Freue mich über Angebote mit einer kleinen Aufwandsabschätzung
(Festpreis oder Stundensatz). Versand ist erwünscht oder optional Vorort
Inbetriebnahme.
Da dieser Thread mal wieder etwas ausufert,
habe ich mal im Labor nachgesehen:
Als Relais kann ic hHaJo ein Takamisawa RAL5W-K anbieten. Enhält 2 gekapselte Kontakte je 1xum,
würde ich parallelschalten, so wie es im Original (Ausgangsrelais einer EMZ) auch gemacht war. Dies Relais dürfte dem obigen Omron ausreichend technisch ebenbürtig sein.
Ansteuerung BC547 o.ä. und Basiswiderstand, Diode sowie 3..5 Printdoppelklemmen nebst LoRa Platte sind auch hier vorhanden.
Der Lochraster-Aufbau und Test sind in weniger als einer Stunde durch. Material liegt unter 10€ UVP, also geschenkt.
Wenn also niemand sonst HaJo in KA helfen kann, biete ich an es ihm zu löten. Irgendwie kriegen wir das Teil dann schon von Stuttgart zu ihm. Der uc-bekannte Kontakt ist marsufant@gmx.de
Sicherheitsbedenken hat es ja nun genug genannt bekommen, mag HaJo also entscheiden ob er das durchziehen will.
Gute Idee, kann man so machen ... aber man kann auch beides zusammen machen und komplett testen. Das Risiko erhöht sich nur minimal. es sind nur 2 Komponenten die betroffen sind. Ich neige zu ALLES oder Nichts. Vielen Dank für deinen Beitrag
Hallo,
oder sowas ähnliches. Gibt es auch mit verschiedenen Widerstandswerten.
Ich würde erstmal rausbekommen, was das für ein Thermistor ist und versuchen den durch ein Poti zu ersetzen. Das ganze Ganze Testen und die verschiedenen Temperaturen bei verschiedenen Drehwinkeln bzw. Widerstandswerten bestimmen.
Grüsse
Du hast also das Digitalpoti noch nie als NTC Ersatz an deine
Heizungsanlage angeschlossen.
Und schon wieder so ein Unfug. Es gibt auf µC-net mehrere Threads und in keinem wurde ein sinnvoller Abschluß beschrieben. Auch hier wieder: Relaismimik mit Widerstandsnetzwerk, solange keine Details der Auswertung in der Heizungsanlage bekannt sind.
Kommt es zum Schadensfall, ist zuerst derjenige in der Pflicht, der
Veränderungen an vom Innungsmeister abgenommenen Heizungsanlagen
vorgenommen hat.
Also da wird das Helferlein zum Mtiverursacher. Analog dazu siehe was Helferleins bei Frisierhilfen vom Motorrädern blüht.
Der Temperatur-Sensor kann aber manipliert werden. Dazu wir ein Peltierelement genommen, das heizen und kühlen kann und ganz nahe am Sensor postioniert.
Ich hatte das Problem auch mal. Die "Temperaturführung" durch einen Sensor im "Hauptraum" ist nicht unbedingt wirtschaftlich.
Mein erster Ansatz war, die Therme über den "Fernsteuereingang / Telefonschalter" nach Bedarf (über diverse Raumfühler) ein- und auszuschalten. Hat funktioniert, war aber "suboptimal". Die Therme hat ab und an ungesund oszilliert.
Habe dann zusätzlich eine Außentemperatur-Steuerung des Herstellers hinzugefügt und alles war O.K.
Den Außentemperaturfühler habe ich an der Nordseite hoch angebracht. Geht bei Dir offensichtlich nicht. Ich hätte es wohl auch erstmal mit einem digitalen Potenziometer versucht. Wenn Du um den "originalen Fühler" nicht herumkommst (wovon ich nicht ausgehe) musst Du dem halt die entsprechende Temperatur "vorgaukeln". Da könnte man z.B. mit einem Peltier-Element arbeiten.
Mach das doch erst mal und schau ob es überlebt bevor du eine Platine
machen lässt.
Mal wieder ein echter Laberkopp-Vorschlag ...
Bevor kein vernünftiger Potentialbezug zur Heizungssteuerung besteht bzw. dieser geklärt ist und die Spannungen an den NTC-Anschlüssen (und evtl. deren Quellimpedanz) klar sind, kann man irgendwelche Überlebensversuche nur als hirnlose trial-and-error-Vorgehensweise bezeichnen.
Den Außentemperaturfühler habe ich an der Nordseite hoch angebracht.
Geht bei Dir offensichtlich nicht. Ich hätte es wohl auch erstmal mit
einem digitalen Potenziometer versucht. Wenn Du um den "originalen
Fühler" nicht herumkommst (wovon ich nicht ausgehe) musst Du dem halt
die entsprechende Temperatur "vorgaukeln". Da könnte man z.B. mit einem
Peltier-Element arbeiten.
Genau diese Pelztier-Lösung kam mir auch in den Sinn, bevor ich gestern Abend einschlief. Es war in der Gedankenschleife: "Wie kann man im Forum eine möglichst aufwenige Lösung für ein an sich einfaches Thema herbeiführen?". Idee war mir aber deutlich zu blöd, um sie zu posten.
Dir Hugo gebührt die Ehre, diesen Vorschlag schriftlich fixiert zu haben. Ritterschlag ausgeführt, Sir Hugo .-)
Ich warte nun auf extremere Ideen wie man z.B. per uC gestuertem Ventil Flüssig-Stickstoff dosiert über den Fühler rinnen lässt um zu kühlen. Natürlich muss das Ventil dann per selbstoptimierender KI-basierter PID Regelung geführt werden. Etc.
Um mal wieder on-topic zu gehen:
die Hilfsplatine ist fetig und getestet hier bei mir. Werde diese Hans mal zuführen.
@Dieter: Natürlich benutze ich eine Wegwerf-Einmal-nicht-rückverfolgbare Absendeadresse für das Paket, damit im worst case (Karlsruhe im Vollbrand) ich nicht belangt werden kann. Platine mit Chlorbleiche gereinigt, um jegliche DNS zu vernichten. Ebenso habe ich meine Ausreise in ein Land vorbereitet, welches kein Auslieferungsabkommen mit D hat.
Das ist natürlich Unsinn, hier soll ja gerade keine gewerbliche Entwicklung stattfinden. Es geht um ein Einzelstück für privat.
Aber auch hier kann und wird man 100er Stunden versenken. Weil die Schaltung ja nicht ausreichend getestet ist. D.h. man wird das zwar zügig nach den Vorgaben aufbauen können aber dann wird es nicht funktionieren. Und dann? Dann steht der TE auf der Matte, hat ja schon ein Taschengeld bezahlt und will jetzt natürlich dass es funktioniert. Also ist man mitten im Kreis Fehlersuche, Entwicklung und Neu aufbauen drin. Und das kann dauern.
weil auf das Problem bereits Karl hingewiesen hat, was Du
wohlflissentlich ueberlesen hast.
Meine Skepsis hat Gründe. Es ist nicht alles von Elektrikern und Installateuren minutiös bis auf die genaue Position einer Verteilerdose und Klemmenleiste dokumentiert. Und man kann Überraschungen erleben. Beispiel: Wozu noch ein verstecktes Spezialrelais für eine "normale" Klingelanlage? Beitrag "Treppenlichtautomat Eltaco ER61-UC"
Erstens obsoletes Dreileitersystem, und dann noch zweitens Schalten gegen Null.
Drittens so ein verstecktes Relais.
Weiß der TO denn genau, wie die Verkabelung seiner Heizungsanlage en détail aussieht?
Im Zweifelsfalle würde ich den Installateur noch einmal nach Hause einladen. Vielleicht erklärt er die ganze Anlage nochmal für ein Bier und verrät Dir (spätestens nach dem 20. Bier), wo evtl. eine Schwachstelle sein könnte, die dem "Projekt" einen Riegel vorschieben könnte.
Leider habe ich für den Außentemperatur Fühler keinen geeigneten Platz
zur Verfügung. Zurzeit ist er auf dem Dach montiert, misst dort die Dach
Temperatur und füttert meine Heizung mit der Dachtemperatur(?)..
Die Montage eines Außentemperaturfühler auf dem Dach ist natürlich der geeigneste Platz den man sich vorstellen kann.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß sich für so einen Fühler kein Platz an einer Hauswand, möglichst Nordseite (keine direkte Sonneneinstrahlung) findet.
Das kann dann ja nur an deiner begrenzten Vorstellung liegen.
Wer so denkt, wird auch im Schadensfall, wenn das Wasser oder Feuer bis zum Halse steht oder brennt, nach jedem Strohhalm greifen und die Helferleins ausliefern.
Die Suedseite vom Dach ist natuerlich schlecht gewaehlt fuer die Sensoren. Um den gewuenschten positven Effekt zu erreichen, muesstest Du das Wetter vom naechsten Tag beruecksichtigen.
Deine Skepsis in allen Ehren Gustav .... wer Schwarz (und nichts anderes
sehen will und nicht kann) der sieht auch nur Schwarz ....
Hab' früher unter anderem für einen Elektronotdienst gearbeitet. Und was ich so nebenbei auf Baustellen erlebt habe, davon kannst Du nur Alpträume bekommen. Meine Erfahrungen im Berufsleben (Schaltberechtigung für Mittelspannung) lassen leider keinen anderen Schluss zu, wie sehr andere das auch nicht wahrhaben wollen.
Jedem ist freigestellt, seine Meinung kundzutun. Ich zwinge Dich zu nichts, Du wirst mich aber nicht davon abbringen können, Bedenken anzumelden, wo ich sie für angebracht halte.
Und das ist meine Meinung, ob sie Dir passt oder nicht. Wer am Ende Recht behält, werden wir ja sehen.
Das kann dann ja nur an deiner begrenzten Vorstellung liegen.
Wenn Du meinst dann wird das wohl so sein. Es könnte aber auch nur sein, das Du nur meinst es gäbe keinen anderen Platz. In unserer Siedlung hat keiner den Temperaturfühler auf dem Dach montiert, aber die leiden vermutlich auch alle an einer begrenzten Vorstellung
Leute, ist das soo schwer, zwei Widerstände und einen Kondensator zusammenzulöten. Meine Güte.
Wenn das daran scheitern sollte, stimmt so wie so etwas vorne und hinten nicht.
Mein Trolldetektor steht auf Vollanschlag.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß sich für so einen Fühler kein
Platz an einer Hauswand, möglichst Nordseite (keine direkte
Sonneneinstrahlung) findet.
In einem Doppelhaus oder sogar Reihenhausverbund in Nord-Süd-Ausrichtung u.ä. gibt es einige Häuser mit dem Problem...
LDR + PWM geregelte IR Diode.
Hatte ich mal für einen alten Röhren Amp gebaut.
In der Ecke gibt es auch LED+LDR als ein Bauteil, mit Datenblatt. Man könnte 2 davon mit dem gleichen LED-Strom betreiben und mit dem 2. die Temperaturdrift und Alterung kompensieren. Wenn man dem Shop glaubt, ist der 3WK16340 sogar legal ;)
ich habe auf einem M5Stack die Software für den Abruf der
Temperaturinformation von einer Wetter(Web) Seite und das füttern des
Digipoti mit den Daten komplett stabil
Mit LDR wird es sogar einfacher, du musst nur ein PWM-Signal erzeugen. Und es hätte den Vorteil, dass es auch mit beliebig seltsamen oder anspruchsvollen Heizungssteuerungen funktioniert. Damit braucht man schon 10 linke Daumen um etwas kaputt zu machen.
Mit deinem ESP32 könntest du die Temperaturinformation auch direkt vom Deutschen Wetterdienst holen. Da dürften sich URL und Datenformat nicht so oft ändern wie bei Web-Seiten und es gibt es die Vorhersage mit 0.1K und 1 Stunde Auflösung. Außerdem wird Windstärke und -Richtung mitgeliefert - auch Häuser spüren Windchill. Aktualisiert wird alle 6 Stunden.
Magische Worte sind KML und MOSMIX; jedenfalls finde ich diese Daten am praktischsten. Aus dem mosmix_stationskatalog sucht man sich die ID von 1 bis 3 nahe gelegenen Wetterstationen. Dann findet man die Daten unter
Das sind ca. 20 KB gezippt, ausgepackt kommen gute 300 KB XML raus. Das sollte für einen ESP32 mit der unzipLIB eigentlich kein Problem sein (gibt's sogar für Arduino).