Hi
Mit welcher Frequenz schwingt ein RC-Oszillator, bestehend aus 74LS132, Kondensator 431 vom Eingang nach Masse und Widerstand 680 Ohm vom Ausgang nach Eingang?
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Oszillatorfrequenz ausrechnen?Hi Mit welcher Frequenz schwingt ein RC-Oszillator, bestehend aus 74LS132, Kondensator 431 vom Eingang nach Masse und Widerstand 680 Ohm vom Ausgang nach Eingang? Das kommt u.a. auf die Kapazität des Kondensators an. Das wäre doch nun wirklich etwas für den GPT. Allerdings muss auch der wissen was Kondensator 431 ist. Wahrscheinlich ist die Frage aus einem Schaltplan abgetippt. Bei 680 Ohm wird der Strom so hoch, dass man sich mit den Details der Ausgangsstufe auseinander setzen muss. Ob der GPT das richtig macht, wäre spannend.
Meine Güte, funktionieren eure Kristallkugeln nicht mehr? 431 = 430pF Komplette Beschriftung: C431J2 SE, es handelt sich um so einen braunen angelutschten Drops.
Wenn man die Werte (680R und 430pF) in die Näherungsformel eingibt, kommt eine Frequenz von ca. 2,5 MHz raus.
Schaltverzögerung des LS132 müsste noch hinein
Kondensator aus der E-24, aber Widerstand aus der E-6, das ist schon reichlich merkwürdig. KI lässt Fragen, ob du die Frequenz präzise verändern oder die Schaltung als gattergesteuerten Oszillator (über den zweiten NAND-Eingang) nutzen möchtest.
…und die Temperatur. Wenn man sich mal den steilen Anstieg der negative going threshold anschaut. und wieviel nun?
Frag sie, was das für die Frage des TO für eine Rolle spielt. :
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Und frag sie auch gleich, ob der Ausgang des Gatters mit weiteren Lasten noch weiter belastet wird! Und frag sie auch noch, ob man nicht besser ein Gatter aus der CMOS 40xx Reihe nehmen sollte, dann spielt der Eingangswiderstand des Gatters fast keine Rolle mehr! Und wenn du sie schon am Fragen am fangen dran bist, dann frag sie auch gleich noch, ob es nicht günstiger ist, aus einem CMOS NAND-Gatter und einem 2,4576 MHz Standardquarz einen frequenzstabileren Oszillator aufzubauen!
Frag sie auch gleich, ob es nicht zeitgemäßer wäre, statt dessen ein 74HC132 zu verwenden. :
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Ja, habe ich vor 40 Jahren schon mal eingesetzt. mfg Klaus Das Datenbuch von Texas Instruments 1985 zum 74LS132 (ab PDF-Seite 552): https://bitsavers.org/components/ti/_dataBooks/1985_TI_The_TTL_Data_Book_Vol_2.pdf#page=552 Auf PDF-Seite 562 ist ein Multivibrator mit 330 Ohm in der Rückkopplung gezeigt, leider keine genaueren Aussagen. Fragen über Fragen. Ich würde es ja einfach mal ausprobieren.
Ist ja schnell auf dem Steckbrett gemacht! Ich werde es definitiv am nächsten Wochenende mit 680R und 470 pF ausprobieren und die Frequenzeergebnisse hier preisgeben. Bemerkung: Ich habe keinen 430 pF Keramikkondensator (deswegen die 470 pF)!
Du glücklicher, wenn du so einen 74LS132 einfach aus der Grabbelkiste ziehen kannst. In freier Wildbahn werden die langsam selten, jedenfalls die steckbrettfreundliche Variante ;-)
Du könntest einen mit 4,7nF in Serie schalten. :
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Mal kurz gekrabbelt. alles Texaner aus Taiwan
Also gar nicht so selten. Wieder kein Auftrag für Sotheby's/Christie's.
Beitrag #8105464 wurde vom Autor gelöscht.
Aber gut abgelagert, Datecodes 1979, 1980 und 2*1984
Meine Grabbelkiste steht oben auf dem Regal. Krabbeln nützt da überhaupt nichts.
46+ Jahre alt - die dürften aus den Anfangszeiten von 74LS stammen. :
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Ich hätte eher Gruschteln schreiben sollen. Gruschtelkiste. Für alden Lombegruscht, so sagen wohl die Schwaben, kommt von "Lumpen", lombigs oder li-edrigs Zeich. Ich würde ja sowas nehmen ;) https://www.mos-electronic-shop.de/74-ls-132--dl-132-d--p-842.html Aha, aus dem Halbleiterwerk Frankfurt/Oder: https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_dl132d.html "Nur für Berechtigte" https://www.radiomuseum.org/dsp_hersteller_detail.cfm?Company_id=5675 https://de.wikipedia.org/wiki/Transistor-Transistor-Logik "Die TTL-Technik wurde 1961 bei TRW entwickelt. Die ersten kommerziellen Schaltungen produzierte die Firma Sylvania Electric Products. 1965 war eine in Shanghai mit der Chinesischen Akademie der Wissenschaften hergestellte TTL-Schaltung der erste in China gefertigte integrierte Schaltkreis" :
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Hab die nicht handsigniert.
Haben die zugekauft. Aber es geht hier ja um LSTTL. Bleibt noch die gute alte Doku "auf toter Baum". The TTL Data Book 2nd edition 1977. Da gab es auch schon 74LS132 Dazu noch Applikationsbuch Band 1 (deutsche Ausgabe, ohne Datumsangabe) Appnote EB55 "Oszillatoren mit TTL-Schaltkreisen"
TI hat hatte 1975 schon eine ganze Palette an LSTTL. In der Applikation EB55 stehen leider keine Diagramme für den 74LS123, aber zum 7413 (Bild 2) und 74122/123 (Bild 5), die die krummen Kurven der Frequenzeinstellung zeigen. Wenn es auf 10 MHz zugeht, ist die Kurve schwächer gekrümmt. Dadurch kann keine einfache Näherungsformel mehr genannt werden.
Das wird die vernünftigste Lösung sein.
Immer getreu dem Motto:
Der 7413 hat etwa den zehnfachen Eingangsstrom.
Na ja, 680 Ohm sind auch in E12 und E24. Man muss 680 Ohm nicht mit ±20% kaufen.
Aber den Kondensator mit +/-1%...
der Hersteller ist nicht genannt Ich lese in ähnlichen Datenblättern "J" = +/- 5% https://datasheets.kyocera-avx.com/X7RDielectric.pdf https://yageogroup.com/content/datasheet/asset/file/KEM_C1003_C0G_SMD immer noch genauer als 20% Mit den ungenauen Angaben zur tatsächlichen Toleranz ist die Diskussion eher witzlos. Der Eingangsstrom des Gatters ist natürlich vom Typ abhängig, die alten Datenblätter sind leider nicht so wie man es gern hätte.
Hyperbel(Sprache) ist dir wohl nicht bekannt. https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbel_(Sprache) Ja klar, "mit der Axt" war auch nicht wörtlich gemeint. Die Beschaffung von engtolerierten Bauteilen war mal für Kondensatoren schwieriger, deshalb hat man die weniger genau spezifiziert und dafür die Widerstände etwas enger. Für den Zweck hier ist aber enge Toleranz sowieso mit Kanonen nach Spatzen geschossen. Die Axt ist schon das passende Werkzeug für alles. Die Präzision der alten Datenblätter ist eben so. Damals war man schon froh über die Genauigkeit der Aussagen. Wenn man überhaupt Zugriff auf ein Datenbuch hatte. Die Triggerschwelle / Hysterese ist auch vom Hersteller abhängig, neben Temperatur, Vcc, deren Cs, Einkopplung von den anderen Gattern etc. :
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Das hätte ja niemand jemals je gedacht. Wie kam es nur zur Erfindung des Schwingquarzes... Schwingquarze wurden schon lange vor TTL erfunden und reichlich benutzt.
Beitrag #8105729 wurde vom Autor gelöscht.
Von Vorteil sind 74HC gegenüber 74LS. Die Widerstände können größer und die Kondensatoren können kleiner sein bei niedrigen Frequenzen. Aber es muß dringend bei denen drauf geachtet werden, daß die Eingänge der nicht benutzten Schmitt-Trigger auf Masse liegen, sonst gibt es Chaos.
Gibt es zu dem Filefanz auch ein VERNÜNFTIG LESBARES Schaltbild? LEAP: little electronic ART projects ;-) Das eher ist wie Beuys' Badewanne einzuordnen.
Ja - Shit happened. Haltet doch alle mal die Luft an. Peter kommt gar nicht zu Worte. ;-) Seit Idefix auf dem Weg zum Mars ist, ist Obelix ganz nervös. Rainer W. schrieb:
Siehe Anhang. Das letzte mal, wo ich sowas gebraucht hab, fiel die Wahl auf einen 74F14. Gebraucht wurden 2 MHz für den Takt eines (8 bit-)Controllers der per JTAG neu geflasht werden sollte. Rechnen musste Mann da nicht. Einstellregler waren auch damals schon erfunden. Ein externer Funktions-/Pulsgenerator bot sich nicht an.
Für mehr als 1 MHz ist ein 4093 schon recht lahm bei 5 V. Heute würde ich wohl zu einem 74AHCT86 oder 74LVC86 greifen. Ausserdem kann man sie auf eine halbe Periode en- oder disablen. ☺ Antwort schreiben |
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