Ich muss mal die Daten heraussuchem dann kann ich auch noch die
Standardabweichungen nachliefern.
Mindestens beim ESP32c3 sieht das nicht nach normalverteiltem Rauschen aus. Dafür sind das anteilig viel zu viele 5..8µs Ausreißer. Das spricht für häufige Verzögerungen von etlichen 100 CPU-Takten beim Erfassung von Start- bzw. Stopflanke. Da ist die Verteilungsfunktion wohl aufschlussreicher als die Standardabweichung.
Mindestens beim ESP32c3 sieht das nicht nach normalverteiltem Rauschen
aus. Dafür sind das anteilig viel zu viele 5..8µs Ausreißer. Das spricht
für häufige Verzögerungen von etlichen 100 CPU-Takten beim Erfassung von
Start- bzw. Stopflanke. Da ist die Verteilungsfunktion wohl
aufschlussreicher als die Standardabweichung.
Anbei die Verteilungen: sehr merkwürdig!
Aber ich denke, wir sollten unser Nebenthema jetzt beenden und uns Bernd widmen.
Der Ardunio Uno R4 von Bernd F. hat einen Core (#8109166).(der RP2350 2 Cores). Wäre es vielleicht hilfreich einen Mehrfachkern zu haben, um die Pendeldurchgänge mit dem GPS-Zeitstempel ohne interuptstottern zu versehen ?
Wäre es vielleicht hilfreich einen Mehrfachkern zu haben, um die
Pendeldurchgänge mit dem GPS-Zeitstempel ohne interuptstottern zu
versehen ?
Was spricht dagegen, mit dem Arduino Nano die Durchgänge unter Vermeidung von Interuptstottern zu erfassen. Dafür braucht man nicht gleich einen zweiten Kern, sondern es reicht die vorhandene Hardware. Man muss sie lediglich nutzen.
Das Programm braucht sehr lange, um sich mit der Zeit zu synchronisieren.
Hier bei 6000.
Das morgentliche Einschalten der Heizung ist im Gang des Pendels bemerkbar.
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke wird sehr schnell auf Temperatur-
änderung reagieren, da kommt die Kompensation nicht mit.
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke wird sehr schnell auf Temperatur-
änderung reagieren, da kommt die Kompensation nicht mit.
Grüße Bernd
Es muß heißen:
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke reagiert sehr schnell auf Temperatur-
änderung, da kommt die Kompensation nicht mit.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Deshalb haben Präzisionspendeluhren auch keine Pendelfeder und lagern das Pendel anders. Problem gelöst. Was nicht vorhanden ist muß auch nicht kompensiert werden.
Verstoß gegen die KISS Regel.
Es gibt in der Literatur einen sehr schönen Satz der deine Probleme beschreibt.
Der TO glaubt es einfach nicht. Er nimmt auch in "sketch_oct28ac.ino" eine RTC mit externem Quarz als "genaue" Zeitbasis anstelle den 1PPS Impuls eines GNSS Moduls. Also vermutlich um die 20 ppm Genauigkeit mit eigener Temperaturabhängikeit als Basis um eine Pendelschwingung ca. 0.1 ppm genau zu vermessen...
Nachtrag: Auszug aus dem Dateblatt der DS3231 für die RTC Genauigkeit.
Der TO glaubt es einfach nicht. Er nimmt auch in "sketch_oct28ac.ino"
eine RTC mit externem Quarz als "genaue" Zeitbasis anstelle den 1PPS
Impuls eines GNSS Moduls.
Der TO kann nicht programmieren, er nutzt eine KI und die .... naja
KI = keine Intelligenz
AI = Absence of Intelligence
Der TO glaubt es einfach nicht. Er nimmt auch in "sketch_oct28ac.ino"
eine RTC mit externem Quarz als "genaue" Zeitbasis anstelle den 1PPS
Impuls eines GNSS Moduls.
Der TO kann nicht programmieren, er nutzt eine KI und die .... naja
KI = keine Intelligenz
AI = Absence of Intellicence
Der TO hat sich in einem Forum auch als Designer vorgestellt. Colani war auch einer. Als Colani den Ruderbootachter konstruierte war er genauso überzeugt das sein Werk gut sei. Nur ist der Kahn aber abgesoffen.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele
Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Es kommt bei so einer Uhr überhaupt nicht darauf an, dass die Antwort auf einen Sprung der Umgebungsbedingungen mit einheitlicher Zeitkonstante erfolgt, sondern dass sich die Abweichungen im Mittel aufheben.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele
Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Es kommt bei so einer Uhr überhaupt nicht darauf an, dass die Antwort
auf einen Sprung der Umgebungsbedingungen mit einheitlicher
Zeitkonstante erfolgt, sondern dass sich die Abweichungen im Mittel
aufheben.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele
Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Es kommt bei so einer Uhr überhaupt nicht darauf an, dass die Antwort
auf einen Sprung der Umgebungsbedingungen mit einheitlicher
Zeitkonstante erfolgt, sondern dass sich die Abweichungen im Mittel
aufheben.
BirnKichler 🧐 S. schrieb:
Was sagt uns das Bild?
Keine Ahnung, was du damit sagen willst.
Rainer,
das kann viel sein. Ein mini Erdbeben? Eine Windboe, die meinen
Stahlturm erschüttert?
Um diese Uhrzeit fahren die schweren LKW kaum rum.
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke wird sehr schnell auf Temperatur-
änderung reagieren, da kommt die Kompensation nicht mit.
Grüße Bernd
Es muß heißen:
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke reagiert sehr schnell auf Temperatur-
änderung, da kommt die Kompensation nicht mit.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele
Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Deshalb haben Präzisionspendeluhren auch keine Pendelfeder und lagern
das Pendel anders. Problem gelöst. Was nicht vorhanden ist muß auch
nicht kompensiert werden.
Verstoß gegen die KISS Regel.
Es gibt in der Literatur einen sehr schönen Satz der deine Probleme
beschreibt.
Diese extremen Temperaturschwankungen in meinem "Gewächshaus"
ersparen mir im Moment die Klimakammer.
Später kommt die Uhr in ein normal beheiztes Zimmer.
Dann haben die Komponenten deutlich mehr Zeit, um sich der
Raumtemperatur anzupassen.
Die Pendelfeder mit 0,05 mm Dicke reagiert sehr schnell auf >>>Temperaturänderung, da kommt die Kompensation nicht mit.
Dein Konstruktionsversuch muß zwangsläufig scheitern da so viele
Komponenten mit unterschiedlichen Zeitkonstanten verwendet hast.
Deshalb haben Präzisionspendeluhren auch keine Pendelfeder und lagern
das Pendel anders. Problem gelöst. Was nicht vorhanden ist muß auch
nicht kompensiert werden.
Verstoß gegen die KISS Regel.
Es gibt in der Literatur einen sehr schönen Satz der deine Probleme
beschreibt.
Diese extremen Temperaturschwankungen in meinem "Gewächshaus"
ersparen mir im Moment die Klimakammer.
Später kommt die Uhr in ein normal beheiztes Zimmer.
Dann haben die Komponenten deutlich mehr Zeit, um sich der
Raumtemperatur anzupassen.
Grüße Bernd
Zweifellos. Das Foto zeigt nur das es damals tatsächlich gab, aber ich kenne durchaus andere bessere Möglichkeiten.
Zweifellos. Das Foto zeigt nur das es damals tatsächlich gab, aber ich
kenne durchaus andere bessere Möglichkeiten.
Ob die wirklich besser sind? Eine Schneidenlagerung (Stahlklinge)
auf Rubinprismen muss man (Ich) erstmal herstellen können.
Meine Erfahrungen in der Bearbeitung harter Edelsteine sind
noch bei Null.
Für meine Präzisons-Kirchturmuhr müsste ich mal eine Rolle
machen. Eigentlich nicht so wild: 30 mm Außen, Bohrung 5,xx, Dicke
ca. 8 mm, Material: Achat.
Eventuell mal als Übungsprojekt.
Das ist eine Prinzip-/Funktionsskizze wie das Teil aufgebaut ist. So etwas wird üblicherweise nicht bemaßt. Außerdem was Du gewoht bist interessiert hier keinen.