Ich hab einen Kumpel, der ist immer überirdisch gut drauf, voll Energie
und aufgeregt. Irgendwie kommt es mir so vor, als würde er was nehmen.
Neulich ist mir aufgefallen, dass er wirklich immer extrem winzige
Pupillen hat. Weiß jemand was er nehmen könnte, bzw. was diese Symptome
macht? Körperlich ist er fit und scheint nicht irgendwie abzubauen.
>Neulich ist mir aufgefallen, dass er wirklich immer extrem winzige>Pupillen hat. Weiß jemand was er nehmen könnte, bzw. was diese Symptome>macht?
Blendendes Sonnenlicht kann das verursachen.
Von den eigenen Erfahrungen mit anderen Sachen wird wohl keiner was
schreiben. Also Suchmaschine bemühen.
kleine Pupillen, "Schlafzimmerblick", Laberbedürfnis, aggressiv,
Risikofreudig?
Möglicherweise Koks (das weisse, nicht das Zeug zum Heizen). Lass dir
mal nen Schein Wechseln und schau, ob da'n weisses Pulver dranpappt.
Naja, nicht bei Nacht, aber in dunkleren Innenräumen ist der Vergleich
zu anderen anwesenden Kollegen schon richtig krass. Öffnungsdurchmesser
vllt. 1/3 von dem der anderen Kollegen, sieht aus als würde er durch die
pralle Sonne laufen.
Wahrscheinlich issser fleissig auf Meth. Koks bringt nichts das kickt 15
Minuten und das war's. Hat er motorische Auffaelligkeiten? Scheint er
nervoes? Isst er wenig, redet viel und ist auffaellig mager?
Also,
was hier geschrieben wird stimmt zum größten Teil nicht. Die Pupillen
können auch normal kleiner sein und wenn durch Medikamente oder Drogen,
dann eher Miosis Mittel wie Pilocarpin, bei Drogen machen eig. die
meisten Opiate kleine Pupillen, sprich Trama-dol, Codein, Morphin ...
usw... und von Kokain sind es eher größere Pupillen, und nicht kleinere
(gleiches gilt für Amphetamine sowie Phenethylamine)
Gruß
Vom Hanf gehen die eher auf, kann echt Koks sein, da es einen hyperaktiv
macht und die Welt schön wird. Können auch andere synthetische Drogen
sein, die die Wirkung erzielen. Ich würde da nicht nachbohren. Solange
er seine Arbeit macht und sonst ok ist...
aus eigener erfahrung gesprochen, kleine pupillen und überirdisches high
-> opiate, wenn über längeren zeitraum kein körperlicher verfall
vorliegt, wahrscheinlich ph.eur.-qualität, dh. medikamente, vllt. auch
ganz legal/regulär vom arzt verordnet, z.b. tra-ma-dol oder tilidin bei
starken, andauernden rückenschmerzen.
wobei ohne dosissteigerung auf ein recht extremes niveau die wirkung,
gerade die euphorie, sehr schnell schwindet, die miosis - das verengen
der pupillen - schwindet damit auch stetig.
höherpotente opiate wie oxycodon - dr.house lässt grüßen -, morphin,
hydromorphon, ... sind beständiger in der mittel- u. langzeit-wirkung,
auch bei moderater dosis, bzw. gibt es wenig ceiling-effekte, anders als
bei niederpotenten opiaten wie dem tra-ma-dol, ausgenommen codein/dhc,
... dh. lässt sich die dosis quasi beliebig steigern um stets die
gewünschte wirkung zu erzielen und die gewöhnung auszugleichen.
zur weiteren 'diagnose' kannst du ihn ja mal um eine stuhlprobe bitten,
sollten die fäzes stark verhärtet sein oder normalgeformt aber einen
hohen lactulose-gehalt aufweisen, wären das weitere indizien.
und bitte beachte: achte keinesfalls auf sein recht zur selbstbestimmung
oder seine privatsphäre, diesen armen drogenopfern muss geholfen werden!
wer sarkasmus findet, darf ihn wiederverwenden... den kollegen einfach
mal drauf ansprechen wäre auch eine möglichkeit, ne?! wer bewusst und
informiert im wissen um die konsequenzen drogen konsumiert, kann da idr.
auch drüber reden.
bei opiaten sind am bahnhof strichende junkies die eine seite der münze,
die andere sind gemütlich am kamin lesende oder philosophierende
akademiker, von denen man 'soetwas nie erwartet' hätte.
> Komisch wieviele MC.net Besucher sich mit Drogen auskennen...
Klebstoff und Flussmittel sniffen lernt man eben schon in der Lehre,
also kein Wunder...