Wo findet man heute noch analoge Schaltungen hauptsächlich vor. Was meint ihr?
worauf willst Du hinaus? So ziemlich überall.. In jedem Elektronischen Heizungsthermostat, jeder Digitalen Uhr, Jedem Multimeter, erst recht in jedem PKW
Gefunden schrieb: > Wo findet man heute noch analoge Schaltungen hauptsächlich vor. Gegenfrage: Wo finde ich heute noch Wasser?
Das war natürlich auf den ersten Post bezogen. Wasser findest du z.B. in alkoholfreiem Bier.
Gefunden schrieb: > Wo findet man heute noch analoge Schaltungen hauptsächlich vor. > > Was meint ihr? Troll?
>Wasser findest du z.B. in alkoholfreiem Bier. Wobei man in alkoholfreiem Bier auch hohe Konzentrationen Dihydrogenmonoxid nachweisen kann. Ein Stoff aus dem auch Krebszellen bestehen. http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid
Mein Nachbar hat Wasser im Knie... Letztlich ist Alles analog. Ach eine digitale CPU.
Klaus Ra. schrieb: >> Wo findet man heute noch analoge Schaltungen hauptsächlich vor. >> >> Was meint ihr? > > Troll? Nein. Schüler, der seine Hausaufgaben an externe, kostengünstige Dienstleister vergibt.
^ Student und der Prof. hat diese (einfache) Aufgabe gestellt aber er will unbedingt wissen wo es vor allem notwendig ist. Danke für die Hilfe!
Das klingt nach einer Informatikerfrage. "Analogtechnik? Das ist ja nicht viel." Heute ist oft die Ansteuerung digital, aber der Ausgang muss dann doch analog betrachtet werden. Beispiele sind Funkanwendungen, Motoren, Schaltnetzteile, Regler und einige weitere. Die können zum großen Teil heute digital gebaut werden, aber dafür muss man trotzdem wissen, was hinten analog passiert.
JanK. schrieb: > Wobei man in alkoholfreiem Bier auch hohe Konzentrationen > Dihydrogenmonoxid nachweisen kann. Ein Stoff aus dem auch Krebszellen > bestehen. > http://de.wikipedia.org/wiki/Dihydrogenmonoxid Das Zeug ist hochgefährlich! Zitat Wiki: Dihydrogenmonoxid ist farblos, geruchlos, geschmacklos und tötet Tausende von Menschen jedes Jahr.
zero delay schrieb: > Dihydrogenmonoxid […] tötet Tausende von Menschen jedes Jahr. Und das auch noch sowohl bei Unter-, als auch bei Überdosierung.
Immer dann, wenn die Anna nicht die Wahrheit sagt hat, gilt: An(n)alog
Gefunden schrieb: > Wo findet man heute noch analoge Schaltungen hauptsächlich vor. Analog designer werden gesucht für Power supplies (Leistungs-)Funksendetechnik pcb antennas (Bluetooth etc) Ultraschalltechnik (Hochspannungserzeigung, AD-Wandler analog-teil) optimierung f. multigigabit serial verbindungen (auch PCIe) EMV-Optimierung ...
Gefunden schrieb: > der Prof. hat diese (einfache) Aufgabe gestellt aber er > will unbedingt wissen wo es vor allem notwendig ist. Der Prof weiß es, er will nur wissen, ob ihr es auch wisst.
Dussel schrieb: > Heute ist oft die Ansteuerung digital, aber der Ausgang muss dann doch > analog betrachtet werden. Und obschon digital, sind viele Busse zutiefst analog: Ethernet, PCI, PCIe, USB, SATA. Überall kommt erst ein aufwendiges analoges Frontend und dann der Digitalteil.
Lothar Miller schrieb: > Und obschon digital, sind viele Busse zutiefst analog: Ethernet, PCI, > PCIe, USB, SATA. Überall kommt erst ein aufwendiges analoges Frontend > und dann der Digitalteil. Wenn man sich das Ersatzschaltbild der verwendeten Leitungen ansieht kann man sich auch gut vorstellen warum das so sein muss.
Die Naturwissenschaft ist analog und kann auch nur analog erfasst, beschrieben und berechnet werden. Digitales hat die Natur nicht hervorgebracht, ist also nicht natürlich, sondern eine künstliche Form die der Mensch geschaffen hat, zum Zwecke der wirtschaftlichen Nutzbarmachung.
Michael ... schrieb: > Digitales hat die Natur nicht > hervorgebracht, ist also nicht natürlich, sondern eine künstliche > Form die der Mensch geschaffen hat, Gewagte These. Was ist mit der Speichrung des Erbgutes in der DNA? Was ist mit der Energiequantisierung? Ähnliches gilt auch für den elektrischen Widerstand.
Paul M. schrieb: > Michael ... schrieb: >> Digitales hat die Natur nicht >> hervorgebracht, ist also nicht natürlich, sondern eine künstliche >> Form die der Mensch geschaffen hat, > > Gewagte These. > Was ist mit der Speichrung des Erbgutes in der DNA? > Was ist mit der Energiequantisierung? Ähnliches gilt auch für den > elektrischen Widerstand. Nichts von diesen Beispielen wird nur mit Einsen und Nullen beschrieben. Das bei DNA ein Code aus vier Basenpaaren gebildet werden kann, hat zwar analog Ähnlichkeit mit dem was man unter Digital versteht, bleiben aber streng genommen nur analoge Zufälligkeiten der Natur (mal von einer göttlichen Beteiligung abgesehen, die eine reine Glaubensfrage ist). Das wäre dann wohl mehr was für Philosophen.
Michael ... schrieb: > Nichts von diesen Beispielen wird nur mit Einsen und Nullen beschrieben. "Einsen und Nullen" ist binär. Binär ist digital, aber nicht alles was digital ist, muss auch binär sein.
Michael ... schrieb: > Das bei DNA ein Code aus vier Basenpaaren gebildet werden kann, hat > zwar analog Ähnlichkeit mit dem was man unter Digital versteht, Ist dann ein Byte auch analog? Oder eine BCD-Ziffer? Die haben auch mehr Zustände als 0 und 1. Oder ist eine digitale Modellbahn gar nicht digital, wenn sie MM-Protokoll mit 3 Zuständen verwendet? Natürlich ist die DNA ein Code mit 4 Zeichen in 3 Gruppen, ergibt 64 Möglichkeiten. Etwas ineffizent zur Codierung von nur 20 Aminosäuren und ein paar Steuerbefehlen, aber sehr fehlertolerant. Du kannst ein Basenpaar austauschen, aber Du kannst nicht ein halbes Basenpaar einbauen. Digital. Genauso Nervenzellen: Das Neuron feuert oder feuert nicht. Digital. Erst in der Gesamtheit über viele Neuronen ergibt sich ein (quasi)analoges Signal. Umgekehrt bietet ein ausreichend aufgelöster Bildschirm anscheinend ein analoges Bild. Trotzdem ist die Anzahl der Pixel und deren Wert begrenzt. Würde wohl keiner ein TFT als analogen Bildschirm bezeichnen.
Die Basenpaare sind voll Analog. Wie ein Differentialsignal unempfindlicher auf Stoerungen als alternative Methoden. Nun gibt es aber beim Kopierer ein Gleichgewichtsprozess, der die Mutationswahrscheinlichkeit steuert. Da ist man noch am Forschen. Die soll klein, aber nicht Null sein. Dann gibt es eine riesige Menge von nicht verwendeten Aminosaeuren, die auch funktionieren wuerden, aber nicht verwendet werden.
Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb: > Die Basenpaare sind voll Analog. Häh? Das Basenpaar ist da, oder es ist ein anderes Basenpaar da. Was soll da analog sein? Ein bißchen Basenpaar gibt es nicht.
Timm Thaler schrieb: > > Du kannst ein Basenpaar austauschen, aber Du kannst nicht ein halbes > Basenpaar einbauen. Digital. > doch, mit Krebs, kannste ein halbes Basenpaar einbauen.
Einfach ein basenpaar einbauen welches keines ist schon hast du Krebs und analog ist es ebenso.
Eine Mikrowelle ohne Digitalanzeige, alles analog und wird auch immer so bleiben.
Umgekehrt wäre die Frage intelligenter gestellt! Digital überall da wo was gespeichert werden soll.
He he und seit wann ist Sample & Hold eine digitale Technologie ?
>>Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb: >> Die Basenpaare sind voll Analog. > >Häh? Das Basenpaar ist da, oder es ist ein anderes Basenpaar da. Was >soll da analog sein? Ein bißchen Basenpaar gibt es nicht. Das hab ich doch eben beschrieben. Eine Duplizierung ist eben kein digitaler Vorgang. Es passieren Fehler. Genausowenig ist ein digitales Signal digital wenn ich es aus den Stoersignalen heraus regenerieren muss. Dann geschehen auch Fehler.
Interessant ist, dass eine der schnellsten Logikfamilien, - die ECL-Familie - nur desshalb so schnell ist, weil sich die einzelnen Logikzustände immer im linearen(analogen) Arbeitspunkt befinden.
Michael ... schrieb: > Die Naturwissenschaft ist analog Unsinn, spätestens seit dem Plack'schen Wirkungsquantum sollte klar sein, daß die quantisiert ist, also digital. Auch ein Strom ist keine analoge Grösse, sondern besteht aus abzählbar viele Eletronen. Bloss zählt sie normalerweise niemand einzeln. Und eine träge Masse besteht aus abzählbar viele Kernteilchen, bloss zählt sie niemand (Molmasse kommt dem aber nahe, hindurchfliegende Neutrinos sind zu ignorieren). Norbert L. schrieb: > Interessant ist, dass eine der schnellsten Logikfamilien, - die > ECL-Familie - nur desshalb so schnell ist, weil sich die einzelnen > Logikzustände immer im linearen(analogen) Arbeitspunkt befinden. Wenn man blind ist, soll man nicht von Farbe reden. Du hast nicht mal die Definition von Digital = wertdiskret verstanden. Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb: > Das hab ich doch eben beschrieben. Eine Duplizierung ist eben kein > digitaler Vorgang. Es passieren Fehler. Auch wenn ein Rechner abstürzt, bleibt er ein Digitalrechner.
Und trotz aller Analogtecchnik kennt die reale Physik auf subatomarer Ebene nur diskrete Energielevel und auch die Zeit wird Schwer verdechtigt nur diskrete Zustände annehmen zu können. Mithin ist das Universum digital und alle analogen Beschreibungen dieser Welt sind nicht anderes als ein Informationsmangel, welcher sich aus einem Mangel an Auflösungsvermögen unserer Wahrnemungen und der Darstellungsmethoden unserer Modelle ergibt. Namaste
Michael Bertrandt schrieb: > Wenn man blind ist, soll man nicht von Farbe reden. Du hast nicht mal > die Definition von Digital = wertdiskret verstanden. Warum so aggresiv? - Ihre Erziehung war wohl nicht sehr aufwändig? Das der Logikzustand(das Funktionsergebnis) digital ist hab ich nicht bestritten. Jedoch scheinen Sie die elektronische Funktionsweise der ECL-Logik nicht zu kennen? Nochmals für Sie ganz persönlich: Der Wechsel der Logikzustände findet im linearen, nicht gesättigten Arbeitsbereich der Transistoren statt. Bei anderen Logikfamilien wird der lineare Bereich zwar auch durchfahren, zusätzlich findet aber eine Sättigung der Transistoren bei den beiden Logikzuständen statt. Im Übrigen geht es laut TO in diesem Thread nicht um theoretische Physik, sondern um die Aktallität zwischen analoger und digitaler Schaltungstechnik.
@ Norbert L. (norbert_l64) Benutzerseite >Jedoch scheinen Sie die elektronische Funktionsweise der ECL-Logik nicht >zu kennen? Hmmm? >Nochmals für Sie ganz persönlich: Der Wechsel der Logikzustände findet >im linearen, nicht gesättigten Arbeitsbereich der Transistoren statt. MOMENT! Hier werden zwei unterschiedliche Dinge zusammengerührt! Linearbetrieb von Transistoren und Sättigungsbereich! Das sind VERSCHIEDENE Dinge, wenn gleich nah beieinander. Im Linearbetrieb arbeitet ECL NICHT! (die Umschaltzeit gilt nicht, die hat auch CMOS und TTL) >Bei anderen Logikfamilien wird der lineare Bereich zwar auch >durchfahren, zusätzlich findet aber eine Sättigung der Transistoren bei >den beiden Logikzuständen statt. Eben, diese sehr schnelle Durchfahren zählt aber nicht, sondern der statische Zustand. Und dem Digitalsignal ist es egal, ob die Transitoren in Sättigung sin oder nicht, der Unterschied der Spannung ist minimal, die Umschaltzeit allerdings nicht.
Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb: >>>Siebzehn mal Fuenfzehn schrieb: >>> Die Basenpaare sind voll Analog. >> >>Häh? Das Basenpaar ist da, oder es ist ein anderes Basenpaar da. Was >>soll da analog sein? Ein bißchen Basenpaar gibt es nicht. > > Das hab ich doch eben beschrieben. Eine Duplizierung ist eben kein > digitaler Vorgang. Es passieren Fehler. Auch bei digitaler Kopie entstehen Fehler. Die Welt ist eben analog. Das ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeiten und die sind nie genau Null. > Genausowenig ist ein digitales Signal digital wenn ich es aus den > Stoersignalen heraus regenerieren muss. Dann geschehen auch Fehler. Digital bedeutet nur abzählbar.
Die Art des Durchfahrens des linearen Bereichs beim Umschalten hat allerdings einen gewaltigen Einfluß auf die Fehlerwahrscheinlichkeit. Damit haben wir dann wieder den Bogen zurückgezogen...
Michael Bertrandt schrieb: >> Michael ... schrieb: >> Die Naturwissenschaft ist analog > > Unsinn, spätestens seit dem Plack'schen Wirkungsquantum sollte klar > sein, daß die quantisiert ist, also digital. Ja, selbst der Mainframe des Schöpfers hat endliche Kapazität und somit begrenzte Auflösung. Da krisch Plack!
zero delay schrieb: > Das Zeug ist hochgefährlich! > geruchlos, geschmacklos und tötet Tausende von Menschen jedes Jahr. Analogtechnik ? Nee, die kann ganz schön heftig riechen.
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