Diskussion:Eagle im Hobbybereich

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Wer haelt es fuer sinnvoll Tips fuer Eagle im Hobbybereich zu lesen? Ich persoenlich empfinde, dass manche Defaulteinstellungen bei Eagle nicht fuer den Hobbybereich zu empfehlen sind. Probleme beim Belichten (weniger) aetzen und Bohren sind bei kleinen Pads zu erkennen. Moeglicherweise ist mein Equippement nicht optimal, aber ich nutzte hauptsaechlich nur 0,8; 1,0 und evtl. mal 1,3er Bohrer. Nur finde ich es aergerlich wenn zB die Pads so klein sein, dass man fast kein Kupfer mehr hatt wenn man beim Bohren leicht verrutscht (ok der Bohrer ist echt Mist, aber selbst Proxxun + Staender sind nicht so optimal)

  • Irgendwie wird mir da der Konflikt mit dem Artikel nicht klar. Wenn zu wenige Kupfer überbleibt, weil die Pads zu "klein" sind, liegt das eher daran, dass der Bohrer zu groß ist. IC-Sockel zum Beispiel können bequem mit 0.6 mm gebohrt werden. Aber es steht dir doch auch frei, die Pads größer zu machen, nur kann man dann nicht mehr mit Leiterbahnen zwischendurch... --Yahp 12:45, 26. Apr 2006 (CEST)


Ich fertige seit einigen Monaten meine Leiterplatten im Hobbybereich mit Eagle und komme damit nach einigen Fehlschlägen gut zurecht. Ein Problem konnte ich bis heute nicht lösen: Beim Ausdruck des fertigen Boards (nach Polygon GND) erscheinen auch die einzelnen Bauelemente, die dann auch auf der fertig geätzten Platte zu sehen sind und somit unerwünschte Leiterbahnen darstellen. Damit ist die fertige Platte nur nach aufwendiger Nachbearbeitung verwendbar. Was mache ich falsch?


Erstens, daß du solche Fragen in einem ARTIKEL stellst. Sowas gehört ins Forum! Und zweitens, daß du die falschen Layer beim Ausdrucken aktivierst. Man braucht nur Top, Pads, und VIAs bzw. Bottom, Pads und VIAs.