Diskussion:Sinusgenerator mit IIR-Filter

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Seitengestaltung[Bearbeiten]

Leider sind Links im Wiki standardmäßig nicht unterstrichen. Damit sind sie in einem Schwarzweiß-Ausdruck nicht mehr sichtbar. ck

Literaturangaben[Bearbeiten]

Literaturangaben sind jetzt etwas unordentlich, weil nicht explizit zitierte Stellen anders aussehen. Kommentare direkt bei der Literatur müssen irgendwo oben im Text stehen, das ist auch ungeschickt. ck

Das kann man doch als Fussnoten machen, oder? Engineer 17:15, 21. Dez. 2012 (UTC)

Seitenausbau[Bearbeiten]

Danke den beiden Mitstreitern, das sieht immer besser aus. ck

Gegenüberstellung[Bearbeiten]

Danke auch an Jürgen zum Vergleich mit anderen Verfahren, Vor/Nachteile ck

Gerne :-) - habe schon so ziemlich alles auf dem Gebiete schon mal irgendwo eingesetzt und benötigt. Speziell die selbstschwingenden Systeme habe ich schon mehrfach erfolgreich verwurstet. Der Algorithmus simuliert quasi das Verhalten nach, statt es analytisch vorzugeben. Auf FPGAs ist das sehr effektiv. Auf MCUs gfs weniger.

AGC[Bearbeiten]

Wie sieht eine "einfache AGC" aus im Vergleich zur Amplitudenmessung über einen halben Pythagoras, wie ihn Clay Turner vorschlägt? ck

Man integriert über eine Welle = Nulldurchgang, macht also so eine Art Effektiwertmessung und passt den Paramter für die Steigung / Wertzuwchs an. In der Formel, die im Diskussionsbeitrag beschrieben ist, kann man das leicht erkennen / einbauen. Das geht natürlich mehr oder weniger schlau und erfordert etwas Hirnschmalz :-) Und: Es ist auch ein bissl Knowhow dahinter - meine VHDL-Gitarre funktioniert nach dem Prinzip. Natürlich kann man auch einfach einen Multiplikator hinter die ganze Geschichte setzen und den regeln. Das wirkt aber nicht in der gezeigten Weise auf die Frequenz zurück. Die Amplitude wird dann in anderer Weise, autarker agieren. Diese Entkopplung ist dann eher der Gestalt, wie es mit einer analytischen Berechnung / Nachsteuerung wäre. Engineer 17:16, 21. Dez. 2012 (UTC)


praktische Beispiele[Bearbeiten]

Für einen kompletten Artikel fehlen mir noch ein paar einfache Beispiele, wie man den Oszillator in der Praxis benutzen kann. Ich denke so an "Arduino läßt vier LEDs mit 0/90/180/270Grad-Sinus per PWM im Kreis wandern". Oder etwas komplizierter "Sprachband-shifter oder -inverter nach der dritten Methode mit ATmega" da gabs mal eine einfache Elektor-Platine mit Analogschaltern als Mischer, noch ganz ohne Mikrocontroller. ck