News Computersicherheit, Arduino auf Zephyr, Yocto 6.0 uvam


von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Ein indisches Startup plant die Auslieferung eines mit 700 MHz getakteten RISC/V-Mikrocontrollers, während Errata gegen die nRF54-Serie Beachtung verdienen. Ubuntu macht sich am CIX P1 breit, verschiedene Berichte demonstrieren Aspekte des Reverse Engineerings. Hier eine Liste von Interessantem zum Wochenstart.

Nordic Semiconductor: Neue Errata gegen die nRF54-Serie

Aus der Realität der immensen Komplexität moderner Mikrocontrollerdesigns folgt, dass die ausgelieferten Chips so gut wie immer mehr oder weniger große Fehler mitbringen. In einer vor wenigen Stunden an die Entwicklerschaft versendeten eMail kündigt Nordic nun eine Aktualisierung der Errata-Dokumente an, die die folgenden Chipfamilien betrifft: • ⁠nRF54L15 Errata • ⁠nRF54L10 Errata • ⁠nRF54L05 Errata • ⁠nRF54LM20A Errata • ⁠nRF54LM20B Errata • nRF54LS05A Errata  • ⁠nRF54LS05B Errata 

Im Fall des nRF54L15 präsentieren sich die neu hinzugefügten Fehler wie in der Abbildung gezeigt.

Bildquelle: https://docs.nordicsemi.com/bundle/errata_nRF54L15_Rev2/page/ERR/nRF54L15/Rev2/latest/err_L15_changelog.html

Rohde & Schwarz FSWP – neue Funktionen angeteasert

Im Hause Rohde & Schwarz ist man sich der Schlagkraft der Gerüchteküche im Bereich der Vermarktung von Elektronik-Produkten durchaus bewusst. Aus diesem Grund „teaserte“ man in einer an Kunden verschickten E-Mails neue Funktionen für den FSWP.

Bildquelle: Rohde & Schwarz.

Außerdem vermeldete man die folgenden Neuerungen:

1
At IMS 2026 in Boston, our product manager Wolfgang Wendler will present new cross-correlation based measurement techniques for pulsed chirp signals - a capability that simply didn't exist before in phase noise testing. If you work in radar, this is the session to catch.
2
 
3
What to expect:
4
     Deeper sensitivity where it counts - new reference and synthesizer improvements bring the noise floor down further, so even the most demanding oscillators and radar components reveal what they're really doing 
5
     Faster results without compromise - external oscillator support means tests that used to take hours now take minutes, without trading away accuracy 
6
     Wider frequency coverage, no external setup needed - additive phase noise measurements up to 56 GHz, with internal sources reaching 54 GHz, so you get outstanding sensitivity without added complexity 
7
     Pulsed chirp measurements with cross-correlation - presented for the first time at the IMS conference stage. Characterizing amplifiers and components under real radar signal conditions is now possible in ways it simply wasn't before 
8
One instrument. One workflow. No recabling, no compromises.

RISC/V - mazu als „Lehr-Betriebssystem.

Wer Betriebssysteme und Netzwerke auf einem tiefergehenden Niveau zu unterrichten sucht, wünscht sich über kurz oder lang ein kompaktes, für Lehrzwecke entwickeltes Betriebssystem. So ein 64-bittige RISC/V-Kern als Lehrplattform zugelassen ist, könnte das als eine Mischung aus Linux und Plan9 konzipierte mazu geeignet sein. Unter der URL https://github.com/MazuNIX/mazu beschreibt sein Autor die dahinterstehende Designphilosophie folgendermaßen:

1
Unlike RTOSes that treat networking as an optional middleware layer and SMP as a bolt-on configuration flag, Mazu takes the opposite position: a connected embedded system needs bounded-latency scheduling, per-CPU execution paths, and a TCP/IP stack that respects both, all in the same address space, all under the same lock discipline. The kernel serves REST APIs and runs a web-based shell as ordinary preemptible tasks alongside deadline-scheduled control work.

Mindgrove S2401 – indischer 700 MHz-Mikrocontroller auf RISC/V-Basis

In Indien nutzt man die „Segnungen“ der RISC/V-Architektur umfangreich. Unter der URL https://www.linkedin.com/pulse/week-risc-v-may-15-2026-risc-v-international-a9mke/ wird nun der Produktions-Start einer RISC/V-MCU angekündigt, die mit ihrer Maximalfrequenz von 700 MHz durchaus für Aufmerksamkeit sorgt:

1
Mindgrove Technologies , an IIT Madras startup, is ramping up production of the S2401 RISC-V microcontroller, which the company describes as India's first commercial-grade secure IoT chip. Running at 700MHz on a 28nm process, the S2401 targets security-sensitive applications including fingerprint sensors, smart meters, and EV battery management systems.

Leider gibt es zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Newsmeldung noch keine weiteren Informationen zur Thematik.

Adafruit CircuitPython: umfangreiche Aktualisierungen.

Die Arbeiten an der Limor Fried-spezifischen Variante des Python-Interpreters für Embeddedsysteme schreiten pausenlos fort. Unter der URL https://github.com/adafruit/circuitpython/releases/tag/10.2.1 findet sich die folgende Änderungszusammenfassung, die auf die aktuellste stabile Version des Programms eingeht:

1
     Fix crashes on certain boards with integral displays. 
2
     Adafruit MagTag 2025: improve display quality and support new display variant.

Wer eine in aktiver Entwicklung stehende Version bevorzugt, findet unter der URL https://github.com/adafruit/circuitpython/releases/tag/10.3.0-alpha.2 ebenfalls eine neue Version. Änderungen beschreibt man folgendermaßen:

1
     Fix crashes on certain boards with integral displays. 
2
     Adafruit MagTag 2025: improve display quality and support new display variant. 
3
     Add CIRCUITPY_SDCARD_USB to settings.toml to control visibility of a mounted SD card on USB. 
4
     Support float values in settings.toml. 
5
     Report USB MSC drives as removable media to the host. 
6
     Update ESP-IDF to v6.0.1. 
7
     Fix audiomixer.Mixer regressions on SAMx5x. 
8
     STM: support audio.AudioOut, using DAC.

Arduino Core auf Zephyr erreicht Version 0.55

Dass man im Hause Arduino über die Abkündigung von ARM’s MBED-Echtzeitbetriebssystem nicht unbedingt glücklich war, folgt aus der Logik seiner tiefen Integration in das Ökosystemen. Seit einiger Zeit arbeitet man daran, die „Basis“ der Arduino-Laufzeitumgebung auf das von der Linux Foundation vorangetriebene Zepyhr zu portieren. Unter der URL https://blog.arduino.cc/2026/05/15/arduino-core-on-zephyr-0-55-getting-ready-for-the-final-mile/ verkündigt man nun, fast an einem Punkt angelangt zu sein, wo man die Zephyr-Variante des Arduino-Cores als stabil betrachten kann. Zu den Änderungen in der vorliegenden Version vermeldet man dann - unter Anderem - das in der Abbildung gezeigte.

Bildquelle: https://github.com/arduino/ArduinoCore-zephyr/releases/tag/0.55.0

Ubuntu mit Unterstützung für CIX P1-Prozessoren

Die mit zwölf Kernen ausgestattete P1-CPU aus dem Hause CIX erfreut sich seit ihres Erscheinens konstanter Beliebtheit. Eine Referenz-Implementierung wäre der OrangePi 6 Plus, über den unter https://www.mikrocontroller.net/news/orangepi-4-pro-orangepi-6-plus-einplatinencomputer-im-zeichen-der-leistung und https://www.youtube.com/watch?v=RyxSWJNOACw weitere Informationen zur Verfügung stehen. Aufgrund der für den Desktopeinsatz mehr als ausreichenden Rechenleistung kommt, was kommen muss: im Hause Canonical arbeitet man daran, ein semioffizielles Ubuntu-Image für diesen ARM-Prozessor anzubieten.

Bildquelle: Canonical

Spezifischerweise findet sich unter der URL https://discourse.ubuntu.com/t/ubuntu-concept-goes-cix-p1/82213 neben der Möglichkeit zum herunterladen des Images auch die folgende Passage, die auf den „Beta-Zustand“ der vorliegenden Ubuntu-Variante hinweist:

1
The image comes with a Linux 7.0 kernel, based on the CIX open source release from github. In terms of drivers, we will stick entirely to open source options with an upstream-first approach.

Yocto Linux: Version 6.0 verfügbar.

Wer eine hauseigene und ressourcensparende Linux-Distribution für ein Embedded-System zusammenzustellen gedenkt, greift seit jeher auf Yocto Linux zurück. Vor wenigen Tagen erschien die Version 6.0 des Produkts, die die von den diversen, als Rezept bezeichneten Bauanleitungen generierten Pakete aktualisiert. Spezifischerweise findet sich unter der URL https://www.cnx-software.com/2026/05/14/yocto-project-6-0-wrynose-released-with-linux-6-18-lts/ ein zusammengefasster Changelog, der sich folgendermaßen präsentiert:

1
     Linux kernel 6.18 LTS 
2
     Toolchain updates: GCC 15.2, glibc 2.43, LLVM 22.1, Go 1.26, and Rust 1.94. 
3
     - - -
4
     Support for building on Fedora 43, OpenSUSE Leap 16.0, and Ubuntu 26.04. 
5
     . . .
6
     Systemd is set as the default init system. This change impacts nodistro builds and any distros not derived from Poky. The default init system for Poky remains sysvinit. 
7
     TLS 1.0 & 1.1 support is disabled by default in OpenSSL. 
8
     Updated host system requirements: 32 GB RAM and 140 GB disk space,

Wie immer gilt, dass das Entwicklerteam „bestehenden Nutzern“ verschiedenste Dokumente an die Hand gibt, um den Umstieg zu erleichtern. Weitere Informationen hierzu finden sich im Hause CNX.

AirKamuy 150 – japanische Drohne aus Wellpappe

Drohnenkriege sind immer Wirtschaftskriege: wer mit der F-15 eine 20 000 US-Dollar kostende Drohne herunterholt, wird über kurz oder lang durch Staatsbankrott verlieren. In Japan ist man sich dieses Problems bewusst, weshalb man nun - wie in der Abbildung gezeigt - eine aus Wellpappe bestehende und dementsprechend extrem preiswerte Drohne loszulassen sucht.

Bildquelle: https://en.airkamuy.com/.

Interessant ist, dass das japanische Verteidigungsministerium und der japanische militärindustrielle Komplex an dieser Technologie immenses Interesse zeigen. Weitere Informationen zur politischen Unterstützung finden sich unter der URL https://futurism.com/robots-and-machines/japan-cardboard-drones.

Teledyne FLIR: Neue Kameramodule für Embeddedsysteme.

Im Hause FLIR gibt es Neuigkeiten. Spezifischerweise stehen die in der Abbildung gezeigten Module ante Portas - hervorzuheben ist im Fall der DragonFly-Serie vor allem ihre Fähigkeit, Informationen über ein USB 3-Interface zur Verfügung zu stellen.

Bildquelle: Teledyne FLIR

RSGB – Workshop zu Vektor-Netzwerk-Analysatoren

Die britische Amateurfunk-Organisation RSGB hat einen durchaus innovativen Weg zur Erwirtschaftung von Einnahmen gefunden. Wie in der Abbildung gezeigt bietet man Workshops zu Themen an, die Funkamateure interessieren könnte - das Thema Vektor-Netzwerk-Analysetoren ist nach Ansicht des Autors (er kämpft nach wie vor mit seinem 8753C) mehr als gelungen.

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DYZF4OzFGcZ/?igsh=MXJ5YTN6M2FxeWR3NA%3D%3D

Mender: cloudbasierter Software-Aktualisierungsdienst nun mit Unterstützung für Mikrocontroller.

Aufgrund der teilweise quelloffenen Architektur ist Mender im Bereich der Open Source-Systeme seit jeher populär. Bisher galt allerdings, dass sich der Dienst auf die Aktuell-Haltung von Embedded Linux-Systemen beschränkt. Ab sofort gilt dies nicht mehr - man kündigt die Verfügbarkeit einer Mikrocontroller-Variante an:

1
Northern.tech, the leader in device lifecycle management and the company behind Mender, announces today the new release of Mender, including support for microcontrollers (MCUs). Following customer demand, the new Mender MCU client extends the same enterprise-grade OTA update infrastructure, tr

Retro, zur Ersten – Palm OS auf Fisher-Price Pixter

Dmitri Grinberg - der Programmierer ist für seine diversen Erweiterungen von Palm OS unvergessen - gelang vor einiger Zeit die Ausführung von Palm OS auf einigen Fisher Price-Spielzeugen. Unter der URL https://dmitry.gr/?r=05.Projects&proj=37.%20Pixter findet sich nun eine faszinierende Zusammenfassung des „Gestationsprozesses“, der das Reverse Engineering der nur leidlich dokumentierten Hardware en Detail dokumentiert.

Retro, zur Zweiten – Windows CE 2.11 auf Nintendo 64

Der Nintendo 64 war aufgrund seiner technischen Unterlegenheit gegenüber PS1 und Co. ins Hintertreffen geraten. Das bedeutet nicht, dass seine MIPS-basierte Architektur nicht interessant bleibt. Unter der URL https://github.com/ThroatyMumbo/WinCE64 finden sich die Ergebnisse einer „Tour der Force“, die die Ausführung einer frühen Version von Windows CE auf der Spielkonsole zum Thema hat. Zu beachten ist, dass PocketPC-Freaks an dieser Stelle nicht auf jauchzen sollen - die Portierung tut außer dem Booten des Windows CE-Kernels nur vergleichsweise wenig.

Lesestoff: ESP32-C als Red Team-Werkzeug im Bereich des Pentesting

Der aufgerüstete Funk-Transciever des ESP32-C5 ermöglicht neue Anwendungen im Bereich des Pentesting. Seeed Studio bietet unter der URL https://www.seeedstudio.com/blog/2026/04/21/beyond-the-congestion-why-the-xiao-esp32-c5-is-the-ultimate-tool-for-wireless-auditing-and-next-gen-iot/ eine Zusammenfassung an, die sich – naturgemäß - auch mit anderen ESP32-C5-Boards umsetzen lässt.

Lesestoff, zur Zweiten – Deanonymisierung von Nutzern des Mullvad-VPNs

Der Bereich der Computersicherheit ist unter anderem deshalb so interessant, weil das Erzeugen eines „gehärteten“ Systems eine holistische Aufgabe darstellt. Im Hause Mullvad gab es einen Designfehler, der die Deanonymisierung von Nutzern des VPN-Diensts ermöglicht. In der unter der URL https://tmctmt.com/posts/mullvad-exit-ips-as-a-fingerprinting-vector/ bereitstehenden Beschreibung findet sich die folgende Passage, die auf die „Intensität“ eingeht:

1
This particular set of IPs in the screenshot resolves to a float value between 0.2909 and 0.2943 for a difference of 0.0034, which means that 0.34% of Mullvad users share these IPs. At a ball park estimate of a 100,000 active Mullvad users, this equates to 340 users.
: Bearbeitet durch NewsPoster
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Ein indisches Startup plant die Auslieferung eines mit 700 MHz getakteten
> RISC/V-Mikrocontrollers,

Ich plane auch ein Sternentor zu bauen. Sobald meine Mikrowelle kaputt 
geht und ich ein paar Teile daraus gewinnen kann wird es los gehen. 
Versprochen! :)

Vanye
von Andreas M. (amesser)


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Vanye R. schrieb:
>> Ein indisches Startup plant die Auslieferung eines mit 700 MHz getakteten
>> RISC/V-Mikrocontrollers,
>
> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen. Sobald meine Mikrowelle kaputt
> geht und ich ein paar Teile daraus gewinnen kann wird es los gehen.
> Versprochen! :)

Was willst Du damit sagen? Das du neidisch bist, das Inder Dinge 
hinbekommen von denen Du nur träumen kannst?
von Harald K. (kirnbichler)


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Vanye R. schrieb:
> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen.

Nein, es ist vollkommen ausgeschlossen, daß unser "Vanye" irgendwelche 
Vorurteile haben könnte. Das ist unmöglich, kann beinahe gar nicht sein.
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Was willst Du damit sagen? Das du neidisch bist, das Inder Dinge
> hinbekommen von denen Du nur träumen kannst?

Nein, ich hab mir einen ziemlich bekannten Witz darueber erlaubt das 
heutzutage immer erst angekuendigt wird und dann muss man mal sehen ob 
es kommt oder nicht. Aber man muss nicht alles erklaeren. .-)

Vanye
von Jens K. (jensky)


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Vanye R. schrieb:
> Vanye

Vanye interessiert es?
: Bearbeitet durch User
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Vanye R. schrieb:
>> Ein indisches Startup plant die Auslieferung eines mit 700 MHz getakteten
>> RISC/V-Mikrocontrollers,
>
> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen. Sobald meine Mikrowelle kaputt
> geht und ich ein paar Teile daraus gewinnen kann wird es los gehen.
> Versprochen! :)
>
> Vanye

Hier spricht der Experte. Ich wollte es so nicht schreiben - aber dass 
sich auf der Webseite so rein gar nichts findet...
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Andreas M. schrieb:
> Vanye R. schrieb:
>>> Ein indisches Startup plant die Auslieferung eines mit 700 MHz getakteten
>>> RISC/V-Mikrocontrollers,
>>
>> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen. Sobald meine Mikrowelle kaputt
>> geht und ich ein paar Teile daraus gewinnen kann wird es los gehen.
>> Versprochen! :)
>
> Was willst Du damit sagen? Das du neidisch bist, das Inder Dinge
> hinbekommen von denen Du nur träumen kannst?

Der Mann ist selbst Inder:

Is the name vanye rijan likely Indian?Yes, the combination is highly 
likely to be Indian or South Asian. Both parts of the name align closely 
with traditional and modern Sanskrit-derived names used frequently in 
the region.Here is a breakdown of why this name strongly fits an Indian 
background:The Given Name: VanyeWhile "Vanye" is an uncommon exact 
spelling, it is a direct phonetic variant of popular Indian 
names:Sanskrit Roots: It most likely represents Vanya (वाण्या). In Hindu 
tradition, Vanya is a Sanskrit name meaning "of the forest" or "wild", 
and it is a common feminine given name.Alternative Meaning: It is also 
used as a variant of Vaanya, which means "deity of speech" or relates to 
Saraswati, the Hindu goddess of knowledge and arts.Note on Western 
Names: Vanya exists in Slavic cultures as a male diminutive for Ivan. 
However, when paired with an Indian surname, the South Asian origin is 
the most logical fit.The Surname: RijanRijan is a distinct South Asian 
name with roots in ancient languages:Etymology: In Sanskrit, the name is 
constructed from "Ri" (enemy) and "jan" (born), often interpreted to 
mean "born to conquer enemies".Regional Usage: It is primarily found in 
India and Nepal as a modern given name or family name.Phonetic 
Relatives: It belongs to a very common family of Indian names/surnames, 
including Rajan (meaning "king" or "ruler"), Riyan, and Srijan 
("creation").
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Harald K. schrieb:
> Vanye R. schrieb:
>> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen.
>
> Nein, es ist vollkommen ausgeschlossen, daß unser "Vanye" irgendwelche
> Vorurteile haben könnte. Das ist unmöglich, kann beinahe gar nicht sein.

Harald,
ich schätze dich sehr, und bin dir sehr dankbar. Bitte nimm das Folgende 
mit vollstem militärischem Respekt.

Der Mann ist wahrscheinlich Inder, siehe oben.

Der Rabbi weiß, was im Burger ist; die MILF weiss, welche Mitbewohner 
sie beherbergt. Wir sollten ihm zumindest zuhören.
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Jens K. schrieb:
> Vanye R. schrieb:
>> Vanye
>
> Vanye interessiert es?

Hallo Jens,
auch du bitte, mit vollstem militärischem Respekt.

Der Mann ist Inder. Es geht um ein indisches Start-Up.

Tam
von Christoph M. (mchris)


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Das Air Kamuy Bild erinnert mich an so was aus der Kindheit:
https://www.modellbauversand.de/Mini-Kobold-Holzbausatz-1200mm
von Andreas M. (amesser)


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Tam H. schrieb:
> Hier spricht der Experte. Ich wollte es so nicht schreiben - aber dass
> sich auf der Webseite so rein gar nichts findet...

Auf welcher Webseite? Der von Mindgrove? Dort findet sich ein - wenn 
auch rudimentäres - Datenblatt, ein Usermanual zum Eval Board und auch 
ein glaubwürdiges Foto davon.
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Der Mann ist selbst Inder:

Also ich nicht. Ich bin ein Protagonist aus einem Buch das jeder kennen 
sollte und das meinen harten Kampf im Mikrocontroller.net antologisch 
beschreibt. :-p

Vanye
von Harald K. (kirnbichler)


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Vanye R. schrieb:
> Ich bin ein Protagonist aus einem Buch das jeder kennen
> sollte

Ah, da mag jemand ältere SF-Romane.

Zurück zum eigentlichen Vorwurf: Es sind also doch dümmliche 
Vorurteile.
von Rbx (rcx)


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Harald K. schrieb:
> Zurück zum eigentlichen Vorwurf: Es sind also doch dümmliche
> Vorurteile.

Hm. Im Vorgängerartikel heißt es ja, Buzzword-Bingo sei langweilig. So 
gesehen wurde ich auch missverstanden.

Tam H. schrieb:
> Der Nintendo 64 war aufgrund seiner technischen Unterlegenheit gegenüber
> PS1 und Co. ins Hintertreffen geraten.

Aus Emulatorsicht nicht unbedingt:
https://wiki.ubuntuusers.de/Mupen64Plus/

Außerdem könnte man doch auch mal einen Artikel über die [Inder und 
RISC/V] zusammenstellen. Könnte auch interessant werden ;)
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Andreas M. schrieb:
> Tam H. schrieb:
>> Hier spricht der Experte. Ich wollte es so nicht schreiben - aber dass
>> sich auf der Webseite so rein gar nichts findet...
>
> Auf welcher Webseite? Der von Mindgrove? Dort findet sich ein - wenn
> auch rudimentäres - Datenblatt, ein Usermanual zum Eval Board und auch
> ein glaubwürdiges Foto davon.

Hallo,
danke dir. Ich meinte mit der Experte der Inder.

Das ist cool. Als ich geschaut hatte, fand ich nur CPUs, aber noch 
nichts zur MCU.

Tam
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Vanye R. schrieb:
>> Der Mann ist selbst Inder:
>
> Also ich nicht. Ich bin ein Protagonist aus einem Buch das jeder kennen
> sollte und das meinen harten Kampf im Mikrocontroller.net antologisch
> beschreibt. :-p
>
> Vanye

Hallo,
Ah, OK, sorry.

Bin kein großer Romanleser. Hatte mich immer eher für 
Elektronikliteratur interessiert.

Tam
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Harald K. schrieb:
> Vanye R. schrieb:
>> Ich bin ein Protagonist aus einem Buch das jeder kennen
>> sollte
>
> Ah, da mag jemand ältere SF-Romane.
>
> Zurück zum eigentlichen Vorwurf: Es sind also doch dümmliche
> Vorurteile.

Hallo,
nun bin ich verwirrt. Ich hatte absichtlich (ob meiner US-Kunden ist mir 
bekannt, dass Inder derzeit nicht so populär sind) absolut wertfrei über 
die neue MCU berichtet.

Tam (müde)
von Tam H. (Firma: Tamoggemon Holding k.s.) (tamhanna)


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Rbx schrieb:
> Harald K. schrieb:
>> Zurück zum eigentlichen Vorwurf: Es sind also doch dümmliche
>> Vorurteile.
>
> Hm. Im Vorgängerartikel heißt es ja, Buzzword-Bingo sei langweilig. So
> gesehen wurde ich auch missverstanden.

Sorry, jetzt stehe ich komplett auf der Leitung.

>
> Tam H. schrieb:
>> Der Nintendo 64 war aufgrund seiner technischen Unterlegenheit gegenüber
>> PS1 und Co. ins Hintertreffen geraten.
>
> Aus Emulatorsicht nicht unbedingt:
> https://wiki.ubuntuusers.de/Mupen64Plus/
>
> Außerdem könnte man doch auch mal einen Artikel über die [Inder und
> RISC/V] zusammenstellen. Könnte auch interessant werden ;)

Definitiv. Indien nutzt die Technologie umfangreich, um technisch 
eigenständig zu bleiben. Dass Engländer schon mal bei Sanktionen 
mitspielen, haben sie in den letzten Jahren ja bewiesen.
von Harald K. (kirnbichler)


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Tam H. schrieb:
> Hallo,
> nun bin ich verwirrt. Ich hatte absichtlich (ob meiner US-Kunden ist mir
> bekannt, dass Inder derzeit nicht so populär sind) absolut wertfrei über
> die neue MCU berichtet.

An Deinem Bericht gibt es auch nichs auszusetzen.

Der Vorwurf des Vorurteils geht nicht an Dich, sondern an "Vanye", der 
ja nun doch kein Inder ist, aber das hier meinte schreiben zu müssen:

Vanye R. schrieb:
> Ich plane auch ein Sternentor zu bauen. Sobald meine Mikrowelle kaputt
> geht und ich ein paar Teile daraus gewinnen kann wird es los gehen.
> Versprochen!
von Vanye R. (vanye_rijan)


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> Der Vorwurf des Vorurteils geht nicht an Dich, sondern an "Vanye", der
> ja nun doch kein Inder ist, aber das hier meinte schreiben zu müssen:

Das ist aber dann bewusstes falschverstehen in deinem Hirn. Es ist mir 
piepegal ob jemand Inder ist oder nicht, ich bezog mich auf die 
Erstellung von Paperware. Das haette ich auch genauso gefunden wenn du 
persoenlich das so machen wuerdest.

Vanye
von Harald K. (kirnbichler)


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Vanye R. schrieb:
> Es ist mir piepegal ob jemand Inder ist oder nicht, ich bezog
> mich auf die Erstellung von Paperware.

Aha. Da hättest Du was anderes zitieren müssen, als den Teil mit dem 
indischen Startup.
Deine Reaktion wäre etwas angemessener gewesen, hättest Du das hier 
zitiert:

Tam H. schrieb:
> Leider gibt es zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Newsmeldung noch keine
> weiteren Informationen zur Thematik.

So aber ...
von Operator S. (smkr)


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Tam H. schrieb:
> Nordic Semiconductor: Neue Errata gegen die nRF54-Serie
> Aus der Realität der immensen Komplexität moderner
> Mikrocontrollerdesigns folgt, dass die ausgelieferten Chips so gut wie
> immer mehr oder weniger große Fehler mitbringen.

Mal eine Frage von aussenstehenden: Gibt es beim Chipdesign eigentlich 
auch einen Prozess des reinen Bugfixen (also ohne neue Features)? In dem 
z.B. ab nächstem Jahr eine neue Maske erstellt wird und die künftigen 
nRF54-ICs die in der Errata beschriebenen Fehler nicht mehr haben?
Oder ist dieser Prozess zu teuer und es wird stattdessen auf neue Chips 
heraus laufen, welche sowohl die Bugs gefixt haben, sowie auch neue 
Funktionen enthalten?
von Harald K. (kirnbichler)


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Operator S. schrieb:
> Gibt es beim Chipdesign eigentlich
> auch einen Prozess des reinen Bugfixen

Ja, natürlich. Das machen viele Hersteller so. Dazu wird (manchmal) auch 
die Maskenrevision bei der Beschriftung des Chips mit angegeben.
Beitrag #8052726 wurde vom Autor gelöscht.
von Norbert G. (schnobbi)


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Vanye R. schrieb:
>> Der Mann ist selbst Inder:
>
> Also ich nicht. Ich bin ein Protagonist aus einem Buch das jeder kennen
> sollte

Welches Buch, bitte? :-)
von Harald K. (kirnbichler)


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Norbert G. schrieb:
> Welches Buch, bitte?

C. J. Cherryh, Gate of Ivrel (1976), Well of Shiuan (1978), Fires of 
Azeroth (1979) und Exile's Gate (1988) (alle vier bilden den "Morgaine 
Cycle")
von Ein T. (ein_typ)


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Harald K. schrieb:
> Norbert G. schrieb:
>> Welches Buch, bitte?
>
> C. J. Cherryh, Gate of Ivrel (1976), Well of Shiuan (1978), Fires of
> Azeroth (1979) und Exile's Gate (1988) (alle vier bilden den "Morgaine
> Cycle")

Wäre ein Hinweis auf [1] nicht sinnvoller gewesen? Du weißt schon, 
Konfusius: gib einem Mann einen Fisch und ernähre ihn für einen Tag...

[1] https://de.lmgtfy2.com/
von Marc X. (marc_x)


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Harald K. schrieb:
> Operator S. schrieb:
>> Gibt es beim Chipdesign eigentlich
>> auch einen Prozess des reinen Bugfixen
>
> Ja, natürlich. Das machen viele Hersteller so. Dazu wird (manchmal) auch
> die Maskenrevision bei der Beschriftung des Chips mit angegeben.

Wobei das auch nicht immer erfolgreich ist, wir hatten mal ein Produkt, 
das ging nur mit einer ganz bestimmten Maskenrevision weil die vorherige 
und die nachfolgende Revision eine von uns benötigte Peripherie kaputt 
gemacht hat. War ein Mikrocontroller aus dem Automotive Bereich (war 
glaube ich ein PowerPC), bei Bestellung direkt beim Chiphersteller 
konnten wir dann auswählen, dass wir diese Zwischenrevision benötigen, 
die wurde parallel zur neuen weiterproduziert.
von Norbert G. (schnobbi)


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Harald K. schrieb:
> Norbert G. schrieb:
>> Welches Buch, bitte?
>
> C. J. Cherryh, Gate of Ivrel (1976), Well of Shiuan (1978), Fires of
> Azeroth (1979) und Exile's Gate (1988) (alle vier bilden den "Morgaine
> Cycle")

Vielen Dank!
von Niklas G. (erlkoenig) Benutzerseite


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Operator S. schrieb:
> Gibt es beim Chipdesign eigentlich auch einen Prozess des reinen
> Bugfixen (also ohne neue Features)?

Ja definitiv, bei so manchen STM32's steht im Errata Sheet dass 
bestimmte Bugs nur bis zu einer bestimmten Revision existieren. 
Allerdings werden neue Revisionen nur gemacht wenn die Bugs kritisch 
sind, nicht wenn man sie workarounden kann. Allerdings kann das Beheben 
von Bugs "neue" Features/Use Cases ermöglichen.

Teilweise wird sogar in Software die Revision abgefragt (steht in einem 
Read-Only Peripherieregister) und dann entsprechend Workarounds 
aktiviert.

Ich glaube aber dass es eher die Ausnahme ist, eine Revision zu machen, 
wenn der IC bereits in Massenproduktion ist; die Revisionen finden eher 
in der Vorserien-Phase statt, und die Bugs sind dann nur in 
Engineering-Samples oder frühen Eval-Boards zu finden. Später gefundene 
Bugs bleiben dann (typischerweise) für immer drin.

Bei manchen STM32's tritt der gleiche Bug in verschiedenen Varianten 
auf, und sie beheben nur eine Variante weil andere übersehen wurden. 
z.B. das Debugging in Low-Power-Modes bei den STM32Ux: Beim Wake-Up aus 
dem STOP2 während einer Debug-Session stürzt der Controller ab. Bei 
manchen Wake-Up Auslösern haben sie es repariert, bei anderen 
vergessen...
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