Hallo,
ich hab ein Problem mit einem Schaltplan(siehe Anhang). Ich hab ihn so
schon nachgebaut und will die Peaks mit einem Arduino detektieren. Die
Peaks von den radioaktiven Teilchen sind aber zu schwach um vom Arduino
erkannt zu werden, das heißt < 4,9 mV. An den Output kommt der PIN A0
vom Arduino. An VCC liegt 9V an. Jetzt kann man Ausschläge von ca. 2mV
(an einem Oszilloskop) messen.
Jetzt wollt ich mal fragen, ob jemand mir sagen kann, was ich ändern
muss, dass die Peaks detektierbar werden, oder was der Fehler im
Schaltplan ist?
Es gab da mal was von Elektor, das funktionierte glaube ich ganz gut.
War mit OP LM358 oder so.
Schaltplan finde ich jetzt leider nicht.
Vielleicht später.
Gruß
Thomas
ClosedSource schrieb:> Welchen Operationsverstärker sollte ich bei diesem Fall am besten> nehmen?
Wie sieht der Impuls denn aus? Mach mal am besten ein Bild vom
Oszillogramm.
mfg klaus.
Miss erst einmal am Kollektor des Transistors, welche Spannung dort ist.
Es müssten so 3...6V sein, bei 9V Vcc. Die Arbeitspunkteinstellung mit
dem 10M klappt eigentlich nur bei ausgesuchten Exemplaren.
Im BPW entstehen sehr kleine Impulse. Da müssen mindestens zwei Stufen
verstärken, eher drei.
Wenn man dann grade an der Rauschgrenze ist, dh. schon das Rauschen
liefert die ersten Impulse, ist man in dem Bereich, in dem die Impulse
aus dem BPW34 Logikpegel erreichen.
Peter R. schrieb:> Miss erst einmal am Kollektor des Transistors, welche Spannung dort ist.> Es müssten so 3...6V sein, bei 9V Vcc.
Bei meiner Schaltung liegen nur 1,6V an. Was soll ich jetzt machen
Klaus Ra. schrieb:> Wie sieht der Impuls denn aus? Mach mal am besten ein Bild vom> Oszillogramm.> mfg klaus.
Hier noch die Bilder vom Oszilloskop. So sieht der Impuls aus.
Thomas B. schrieb im Beitrag #3698458:
> Schaltplan ist von Elektor
Auf dem Schaltplan sind zwei OpAmp's. Wie ist die Typenbezeichnung von
denen und muss man etwas bei der Schaltung beachten?
Sorry, der Scann ist nicht optimal.
Der OP ist ein LM358.
Beachten braucht man eigentlich nichts.
Außer die Grundsätze.
Kurze Leiterbahnen und gut entkoppeln.
Also lieber mal einen 100nF zu viel als zu wenig.
Ich leg mich hin :-)
Gruß
Thomas
ClosedSource schrieb:> Die Peaks von den radioaktiven Teilchen sind aber zu schwach um vom> Arduino erkannt zu werden, das heißt < 4,9 mV.
Bilde dir nur nicht ein, dass du dich auf das unterste Bit eines 10 Bit
Wandlers verlassen könntest.
ClosedSource schrieb:> Hier noch die Bilder vom Oszilloskop. So sieht der Impuls aus.
Ausser Netzbrummen sehe ich da nicht viel. Auf jeden Fall nichts, was
man zuverlässig auswerten könnte.
Thomas B. schrieb im Beitrag #3698458:
> Ich habe noch schnell gescannt.> Wie gesagt, der Schaltplan ist von Elektor.
Hast du da nachgefragt, ob du den kopieren und verbreiten darfst?
Lothar Miller schrieb:> Ausser Netzbrummen sehe ich da nicht viel. Auf jeden Fall nichts, was> man zuverlässig auswerten könnte.
Der Hochpass 2.Ord. in der Elektorschaltung hat schon seinen Grund, auch
wenn ein Bessel-Filter wesentlich geeigneter wäre und die Grenzfrequenz
arg dicht an den 50Hz vom Netz bzw. den 100Hz vieler netzbetriebener
Lampen liegt.
Bei der kleinen Fläche einer BPW34 ist die Wahrscheinlichkeit ein
Teilchen der natürliche, radioaktiven Strahlung zu erwischen, nicht
wirklich groß.
Lothar Miller schrieb:> Hast du da nachgefragt, ob du den kopieren und verbreiten darfst?
Ja stimmt, habe ich nicht drann gedacht. Sorry
Ich hätte nicht scannen dürfen.
Hätte ich mir die Mühe gemacht und nachgezeichnet, wäre
ich auf der sicheren Seite gewesen.
Kann man das wieder löschen?
Gruß
Thomas
Thomas B. schrieb:> Kann man das wieder löschen?
Hab ich gemacht, ClosedSource wird ihn ja hoffentlich heruntergeladen
haben...
ClosedSource schrieb:> Wiederstände
Was ist das?
Lothar Miller schrieb:> Thomas B. schrieb:>> Kann man das wieder löschen?> Hab ich gemacht, ClosedSource wird ihn ja hoffentlich heruntergeladen> haben...
Danke!
Gruß
Thomas
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