3-fach Vielfachsteckdose mit 0 Grad Abgang gesucht

OP #7684739

Hallo,

benötige eine 3-fach Vielfachsteckdose mit 0 Grad Abgang. Also nicht mit 45 Grad Abgang, wie im Bild. Ein 90 Grad Abgang ist ebenfalls nicht geeignet. 0 Grad Abgang bedeutet, wenn der Schalter oben oder unten ist, sind die beiden Stiftlöcher links und rechts. Beleuchteter Kippschalter wie im Bild muss sein.

In Baumärkten hängen die Teile ausschließlich mit 45 Grad Abgang, auch im Internet finde ich nichts anderes.

Hat mit jemand einen Tipp oder den passenden Suchbegriff?

Hans

Angehängte Dateien:
OP

Hmmm schrieb:

Gerade mal bei Kopp nachgesehen, sieht leider danach aus, dass sie irgendwann umgestellt haben und die Variante mit 0 Grad nicht mehr hergestellt wird

Zu dem Ergebnis komme ich auch eben. Unter dem Namen "Kopp DUOversal" werden bzw. wurden wohl beide Versionen (0 Grad und 45 Grad) vertrieben, die 0 Grad Version wird allerdings nirgends angeboten, bzw. ist dann nicht lieferbar.

Hans H. schrieb:

benötige eine 3-fach Vielfachsteckdose mit 0 Grad Abgang. Also nicht mit 45 Grad Abgang, wie im Bild.

Nicht nur mich würde ja mal interessieren was da der Grund für ist, weil die Hersteller sich eigentlich nach Bedarf, und nicht nach utopischen Einzelwünschen orientieren. Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um 45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht wirklich etwas ein.

Nevs schrieb:

Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um 45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht wirklich etwas ein.

Gewinkelte Schukostecker bekommt man aus 90 Grad Dosen am einfachsten wieder heraus. Und so manches "Aufsteckgeraet" mit Schukostecker sieht nur daemlich aus, wenn es in einer 45 Grad Dose steckt.

Nevs schrieb:

Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um 45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht wirklich etwas ein.

Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten einzustecken, geht bei den meist 45°-Leisten nicht, da die Netzteile zu breit sind. Nur die Steckernetzteile mit Abgang zur Seite gehen.

Klaus schrieb:

Jörg R. schrieb:

Doch, der erste Link passt.

Guck lieber nochmal und lies dir die Anforderungen des TE durch. Der hat sogar genauestens erklärt, was er mit 0 Grad meint.

Stand das von Anfang an in dem Eröffnungsthread? Der TO hat ihn editiert, nachdem ich meinen Kommentar geschrieben habe.

Trotzdem, wo ist deine Lösung?

Motopick schrieb:

Gewinkelte Schukostecker bekommt man aus 90 Grad Dosen am einfachsten wieder heraus.

Dem habe ich ja nicht widersprochen, nur will er keine mit 90 sondern mit 0 Grad, das ist total destruktiv, da kann man nur senkrechte Abgänge einstecken, bis auf den am Ende.

L.S. schrieb:

Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten einzustecken,

Mir ist kein Stecker-NT mit Abgang nach Unten bekannt, die gehen mindestens immer waagerecht raus, würden sonst auch in keine Wandsteckdose passen, wenn ich dich richtig verstanden habe.

Nevs schrieb:

Mir ist kein Stecker-NT mit Abgang nach Unten bekannt, die gehen mindestens immer waagerecht raus, würden sonst auch in keine Wandsteckdose passen, wenn ich dich richtig verstanden habe.

Es mag ja sein, dass Dir keine bekannt sind.

Ich habe hier mindestens 10 verschiedene Stecker-NT herumliegen, die nach unten abgehen, einschl einer neuen Fritzbox 7530 AX, diverse Telefone, bis hinzu den alten unzerstörbaren Trafo-Netzteilen.

Jörg R. schrieb:

Was verstehst Du unter „nach unten“?

Vllt. mal bei dem Typen nachfragen woher ich seinen "Abgang nach Unten" herhabe, ich verstehe es nämlich auch nicht so recht. Das Konstrukt kommt von ihm da drunter, und sein Abgang zur Seite ist auch wieder fraglich? Die Front- oder Stirnseite ist aber nicht seitlich sondern frontal oder normal. L.S. schrieb im Beitrag #7684836:

Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten einzustecken, geht bei den meist 45°-Leisten nicht, da die Netzteile zu breit sind. Nur die Steckernetzteile mit Abgang zur Seite gehen.

Ich verstehe unter 'nach unten':

Eine Standard-Steckdose (das sind nicht ganz 100%) an der Wand hat die Löcher waagerecht nebeneinander stehen, dann ist 'nach unten' eindeutig.

0 Grad Abgang bedeutet, wenn der Schalter oben oder unten ist, sind die beiden Stiftlöcher links und rechts.

'Nach unten' ist also das was der TE auch mit '0°' beschreibt.

Klaus schrieb:

Jörg R. schrieb:

Ich schrieb ja schon..klugscheissen ist einfacher.

Wenn Du einen schlichten Hinweis, dass dein Beitrag nicht das war, was der TE suchte, als klugscheissen bezeichnest, dann ... ist es halt so.

Lesen und verstehen..

Jörg R. schrieb:

Klaus schrieb:

Jörg R. schrieb:

Doch, der erste Link passt.

Guck lieber nochmal und lies dir die Anforderungen des TE durch. Der hat sogar genauestens erklärt, was er mit 0 Grad meint.

Stand das von Anfang an in dem Eröffnungsthread? Der TO hat ihn editiert, nachdem ich meinen Kommentar geschrieben habe.

OP

Monk schrieb:

Es gab mal variabel drehbare Steckdosenleisten. Leider werden solche Leisten offenbar nirgendwo mehr angeboten.

Tja, Einfalt statt Vielfalt ist angesagt und dann bekämpft man sich über den Preis. 1000+ Treffer bei Ebay, dummerweise 1000+ mal das gleiche.

(prx) A. K. schrieb:

Eine Variante für Platzprobleme mit grossen Steckernetzteilen oder Leistungsmessgeräten etc sind Bauformen als Würfel oder Dreieck.

Gerade wegen Platzproblemen muss es die Ausführung wie im Bild in meinem ersten Beitrag sein. Nur eben ohne diesen 45 Grad Abgang, der sicher für viele Anwendung passt. Bei meiner Anwendung passt er nicht.

Motopick schrieb:

Wolle kaufn gegen Hoechstgebot?

Bleibt mir am Ende wohl nichts anderes übrig. Ist der Schalter und die Beleuchtung in Ordnung? Stell das Teil bei Ebay ein und du wirst reich werden.

Hallo

Gerhard O. schrieb:

Hmmm...

Bei uns gibt es sie. Siehe Anhang.

Duck und weg, Gerhard

Was sind das denn für Platzfressende Schuhkartons? ;-)

Und ich dachte, unsere Schuko Vielfachsteckdosen wären riesige Platzfressende Ziegelsteine.

Größer und Platzverschwender geht also immer :-( Verstehen die angeblich so guten "deutschen" und "schweizer" Vielfachsteckdosen es denn nicht, was für Geräte heute überwiegend an Vielfachsteckdosen angeschlossen werden?

Seltsam: No Name China Firmen haben es verstanden und bieten entsprechendes Material an - wobei man in Einsatz öfter halt ein wenig mitdenken muss - aber wirklich nur ein ganz klein wenig...

René H. schrieb:

Und wie lange sind die flexibel?

Bis der stinkende Weichmacher ausgegast ist.

Hans H. schrieb:

Bleibt mir am Ende wohl nichts anderes übrig. Ist der Schalter und die Beleuchtung in Ordnung? Stell das Teil bei Ebay ein und du wirst reich werden.

Die habe ich wahlweise in "Unbenutzt" und "Neuwertig". Stelbstversaendlich funktionieren sowohl Schalter als auch Beleuchtung. Es sind aber zwei, fuer Steckernetzgeraete zu schmale, Eurosteckdosen dabei. Normale Eurostecker stoert das naruerlich nicht.

L.S. schrieb:

Eine Standard-Steckdose (das sind nicht ganz 100%) an der Wand hat die Löcher waagerecht nebeneinander stehen, dann ist 'nach unten' eindeutig.

Ach nee, nur so ne Steckdosenleiste liegt meist flach auf dem Boden und dann ist nach Unten eben nicht mehr nach Unten sondern nach Vorn oder Hinten, An der Wandsteckdose ist eigentlich alles gewinkelt nach unten wenn es nicht gerade raus geht, denn wer steckt schon was mit Kabel nach oben gehend ein? Du hast aber schon in deinem anderen aktuellen Thread genug Verstand dsbzgl. bewiesen. Alle Daumen hoch.

Hans H. schrieb:

Hat mit jemand einen Tipp oder den passenden Suchbegriff?

Wenn alle Stricke reißen..selber bauen. Kleines Stück Brüstungskanal, gibt es bestimmt bei einem Elektriker als Reststück, 3 Einbausteckdosen, Wippschalter und Kabel mit Stecker. Dann kann sogar die Kabellänge bestimmt werden.

Aber weshalb unbedingt 3 Steckdosen? Platzproblem? Ansonsten 5er mit 45Grad. Sollte auf jeden Fall für so ziemlich alles an Steckern und Netzteilen passen.

Jörg R. schrieb:

Klaus schrieb:

Jörg R. schrieb:

Dümmere Kommentare wie die von dir auch nicht:-(

Schön, dass ich dicv wieder triggern konnte.

Träum weiter.

Gibt es das Foto auch in unscharf und schlecht belichtet?

Ui, zwei Trigger mit einem Beitrag, werde ich besser beim triggern oder du beim detektieren?

Gustav K. schrieb:

Motopick schrieb:

Wolle kaufn gegen Hoechstgebot?

Will auch reich werden. Einfach 3 Dosen absägen.

Zweifelsfrei eine valide Loesung. Wenn man denn die Leiste mit 6 Steckdosen irgendwo bekommen wuerde.

Geht schneller als das ganze Geraffel selber bauen.

Früher™ gab es nur diese Ausführung ohne lästige Kindersicherung. Mittlerweile ist die Karawane weiter gezogen und alle wollen 45°.

Ja, frueher™ war eben doch alles besser. :) Immerhin kann man den laestigen Kindersicherungen mit einer Bohrmaschine nebst passendem Bohrer zu Leibe ruecken.

Von "Wollen" kann auch kaum die Rede sein. Es gibt praktisch kaum etwas anderes.

Michael B. schrieb:

Na da empfehle ich doch diesen "Doppelstecker" mit 3 Abgängen, alle universell winkelverstellbar. https://www.amazon.de/Doppelstecker-Verl%C3%A4ngerungskabel-Schutzkontakt-Dreifachsteckdose-HITRENDS-3-Fach-Schwarz/dp/B0BPY1PZP5

Edit: Mist, kein Schalter dran!

Da kann man doch so Stecker mit Schalter und Dose davorsetzen.

https://th.bing.com/th?id=OPEC.NLaNG0AeZghrEg474C474

Die Formulierung mit der senkrecht hängenden Steckdosenleiste hatte ich überlesen. Vielleicht sollte man sich dazu noch auf den Kopf stellen.

Meine Steckernetzteile sind üblicherweise zu breit, das schmale oben gezeigte ist eher selten.

Die 90 Grad Kopp Powerversal haben 65mm "Topfabstand" und eine Anschraubmöglichkeit, auch das ist leider selten geworden. Man muss nur breite Unterlegscheiben verwenden, damit es nicht ausbricht. Der Preis ist allerdings auch dementsprechend. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&nbc=1&q=pversal

Harald K. schrieb:

Welchen Teil von drehbar hast Du nicht verstanden?

Und welchen Teil dieses Beitrags

Monk schrieb:

Bei allen pro und contra Argumenten für die Drehwinkel: Es gab mal variabel drehbare Steckdosenleisten. Zum Beispiel https://de.elv.com/segula-3fach-steckdosenleiste-mit-drehbaren-schutzkontaktsteckdosen-119533 Leider werden solche Leisten offenbar nirgendwo mehr angeboten.

hast du nicht verstanden?

Hans H. schrieb:

Christoph db1uq K. schrieb:

Die sind ja wirklich selten geworden.

Stimmt, Motopick hat die einzige in Frage kommende Leiste gezeigt, die noch käuflich erwerbbar ist.

Welche Stecker(Netzteile?) machst Du da rein, die nicht auch in eine mit 45Grad abgewinkelten passen würden?

Zwei weitere Dosen habe ich als Kapitalanlage angeschafft, die lassen sich sicher irgendwann mit Gold aufwiegen.

Ganz bestimmt:-)

Gast

Ich habe eine Stelle im Wohnzimmer, wo so eine Steckdosenleiste vorteilhaft wäre. Die Zeitschaltuhr würde wesentlich weniger Platz beanspruchen.

Allerdings würde dann der Stecker in der mittleren Dose nicht mehr passen, den müsste ich ändern.

Angehängte Dateien:

Hans H. schrieb:

Stimmt, Motopick hat die einzige in Frage kommende Leiste gezeigt, die noch käuflich erwerbbar ist. Zwei weitere Dosen habe ich als Kapitalanlage angeschafft, die lassen sich sicher irgendwann mit Gold aufwiegen.

Das ist doch die am billigsten herzustellende Variante: Da sind ein paar (drei) gebogene Blechstreifen als Kontakte / Stromverteilung parallel unter den Steckdosenlöchern ausgeordnet. Die 45°-Versionen ist genauso aufgebaut; nur sind die Stromschienen dichter beieinander.

Die gesuchte Variante erfordert mehr Aufwand, weil die Kontakte eben nicht einfach so per Schiene verbunden werden können.

Eine 0°-Version hatte ich mal von Kopp (vielleicht fliegt die hier auch noch irgendwo rum). Die hatte ann den Enden Spritzgussteile, die einen Kabelkanal abdeckten. Das Anschlusskabel war sogar per Kabelverschraubung montiert. Den inneren Ausfbau habe ich vergessen, obwohl ich die Dosenleiste damals noch auf einen Monitor-Anschluss umgebaut hatte, um das ganze System mit dem PC-Schalter einzuschalten. Das war jugendlicher Leichtsinn (und niemand da, der was dagegen hatte ;) )

Gast

Rahul D. schrieb:

Die gesuchte Variante erfordert mehr Aufwand, weil die Kontakte eben nicht einfach so per Schiene verbunden werden können.

Du denkst immer noch in die völlig falsche Richtung. Du beschreibst 90° Abgänge, er will 0° Abgänge!

Beitrag #7689885 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #7689888 wurde von einem Moderator gelöscht.

Monk schrieb:

Du denkst immer noch in die völlig falsche Richtung. Du beschreibst 90° Abgänge, er will 0° Abgänge!

"immer noch"? Das war mein erster Beitrag...

Vielleicht habe ich mein "Problem" auf sein projiziert. Es gibt massenhaft Steckernetzteile, die etwas breiter sind als Schuko-Dosen. Da wäre ein Abgang senkrecht zur Leiste sinnvoller, weil sich die Netzteile dann nicht in die Quere kämen. Das geht weder bei der 0°-, noch bei der 45°-Variante. Bei der 0°-Variante kann man ja nicht mal die heute üblichen Winkelstecker "steckdosenverlustfrei" einstecken.

Rahul D. schrieb:

Ein Bild würde die Sache zwar vereinfachen,

Kein Bild sonder platzsparende ASCII Art von Yalu aus einem anderen Thread:

Yalu X. schrieb:

Früher gab es nur diese —————————————— (··) (··) (··) (teuer) ——————————————

und diese ————————————— (:) (:) (:) (billig) —————————————

Es ist schon interessant, wie lange es gedauert hat, bis jemand auf die geniale Idee kam, die Vorteile beider Systeme in Form der 45°-Anordnung zu vereinen.

Hier gesucht ist die alte billige Bauform mit einem Schalter.

Mit einer solchen Anordnung kenne ich nur noch 3-fach Aufputzdosen für senkrechte Anbringung z.B. neben einer Tür. Die haben aber keinen Schalter, oft keine brauchbare Zugentlastung, keinen Knickschutz und das Gehäuse ist spröder und weniger robust als das von guten Steckdosenleisten.

Ich hatte oben noch dieses Teil von Obi verlinkt "formschön, zweckfrei und gegen Aufpreis noch entnehmbar" wie es Loriot mal formuliert hat. Alles gewünschte dran, ich würde der klapprigen Mechanik aber nicht trauen.

Für meine sieben Rolladenmotoren mit 7 breiten Steckernetzteilen habe ich eine breitere Steckdosenleiste mit zweipoligen Doppel-Steckdosen bestückt. Klar, ich könnte auch ein einzelnes dickes Netzteil nehmen, aber die waren mitgeliefert und können auch weniger leicht etwas in Brand setzen.

Angehängte Dateien:

Hat schon mal jemand

Ja, Methode Gordischer Knoten. Einfach mit der kleinen Tischkreissäge und Hartmetallstreuselscheibe seitlich in den Kunststoff reingesägt, bis die Schrauben einen anständigen Schraubenschlitz hatten. So ähnlich hat das auch der antike Schlagetot Alexander erledigt. Sieht halt anschließend nicht so elegant aus.

OP

Rahul D. schrieb:

Die Dinger haben doch eine "Zentrierbohrung"

Wo siehst du da eine Zentrierbohrung? Ich sehe keine.

Rahul D. schrieb im Beitrag #7690478: Kopf wegbohren, Gehäuse auseinandernehmen...

Wenn du das (in Kunststoff) schon mal gemacht hättest, würdest du wissen, dass das nicht geht.

Christoph db1uq K. schrieb:

Ein Bohrer mit Linksgewinde wäre besser

Beim Bohren in Stahl musst du ziemlich drücken, die Schraube wird kaum herauskommen, wenn du sie ständig hinein drückst.

OP

Aber interessant, das Thema "Schrauben aus Steckdosenleiste ausdrehen" geistert seit über 10 Jahren in etlichen Threads durchs Internet, ohne dass es eine vernünftige Lösung gibt. Raus erodieren kann man da lesen ...

Selbst Bitsätze mit über 200 Teilen enthalten dieses Bit nicht. Da scheint jemand den Daumen drauf zu halten.

Die Zentrierhuelfe muss Mann sich schon selber ankoernen. Und beim Ausbohren faengt man mit dem kleinen Ausbohrer an. Das sowohl der Ausbohrer als auch die Bohrmaschine auf "linkslauf" stehen, versteht sich wohl von selbst.

Und (weich-)loeten laesst sich gar nichts.

Ein guter Werkzeugmacher wuerde wohl 3 Kabelformstifte, die sehen aus wie Naegel ohne Kopf, auf einen abgebrochenen 2 mm Bohrer schweissen, und haette das passende Werkzeug um die Drecksdinger herauszudrehen.

Ein solches Werkzeug wuerde dann wirklich nur mit Gold aufzuwiegen sein.

OP

(prx) A. K. schrieb:

Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz gewöhnliche Art schraubt?

Du hast die eigentliche Fragestellung des Threads nicht erfasst? Dann extra für dich: Für meine Anwendung gibt es NUR DIESE LEISTE.

Motopick schrieb:

Ein guter Werkzeugmacher wuerde wohl 3 Kabelformstifte, die sehen aus wie Naegel ohne Kopf, auf einen abgebrochenen 2 mm Bohrer schweissen ...

An einem 2mm Bohrer rumschweißen, da möchte ich zuschauen.

OP

Motopick schrieb:

Mich stoert das 16 A Kabel aber nicht. :)

Mich aber. Das fette Kabel kann ich nicht verlegen, kein Platz. Zumal das Kabel zu kurz ist. Ich müsste also ein Verlängerungskabel einfügen, für Stecker und Kupplung ist aber erst recht kein Platz.

Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich das Kabel an der Leiste abschneide und ein anderes (dünn und lang) mittels Lüsterklemmen dran frickle. Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.

Hans H. schrieb:

Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.

Könntest Du, wenn Du bereit wärst, "etwas" mehr Geld auszugeben. Es gibt Steckdosen mit Kaltgeräte-Buchse. Da könnest Du ein Kabel in Deiner Wunschlänge kaufen, dazu einen passenden Kaltgerätestecker und einen Schukostecker. Ob es bei den Steckdosen auch 0 Grad gibt, müsstest Du beim Händler erfragen. Oder den von mir gezeigten Würfelstecker, der wäre auch ausreichend und unauffällig.

Hans H. schrieb:

Das nächste Problem steht an: Wie bekommt man diese Leiste auf? Das fette und störrische Kabel für 3,5kW muss weg.

Und wenn du sie auf hast kommt wahrscheinlich das nächste Problem: die Leiter sind nicht in Klemmen verschraubt sonden an Blechstreifen geschweißt wie z.B. hier oder im Folgebeitrag gezeigt: Beitrag "Re: Steckdosenleiste mit Schrauben" Vielleicht hast du aber auch Glück.

Hans H. schrieb:

Motopick schrieb:

Mich stoert das 16 A Kabel aber nicht. :)

Mich aber. Das fette Kabel kann ich nicht verlegen, kein Platz. Zumal das Kabel zu kurz ist. Ich müsste also ein Verlängerungskabel einfügen, für Stecker und Kupplung ist aber erst recht kein Platz.

Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich das Kabel an der Leiste abschneide und ein anderes (dünn und lang) mittels Lüsterklemmen dran frickle. Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.

Mach es richtig! Da wo es diese Steckdose gab, gibt es auch guenstig Kaltgeraetebuxn. :) Zwar zum Einbau... Luesterklemmen sind fuer Hausfrauen.

Ausserdem:

Es gibt Steckdosen mit Kaltgeräte-Buchse.

Viiiiiel zu teuer!

An einem 2mm Bohrer rumschweißen, da möchte ich zuschauen.

Fuer Defaetismus ist hier kein Platz.

Hans H. schrieb:

(prx) A. K. schrieb:

Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz gewöhnliche Art schraubt?

Du hast die eigentliche Fragestellung des Threads nicht erfasst? Dann extra für dich: Für meine Anwendung gibt es NUR DIESE LEISTE.

120 Beiträge für eine 3er Steckdose.

So langsam wird es albern.

Eine "ordentliche" Werkstatt sammelt auch Werkzeugschrott bis zu einer gewissen Grenze.. Hier würde ich einfach einen ausgelutschten Schlitz-Schraubenzieher geeigneter Grösse in der mitte mittels Diamantscheibe passend schlietzen und die verbleibenden Flanken in Richtung 60° anschrägen. Möglichst so, dass sich die Klinge mit einem geeigneten Hammer stramm in zwei der drei Schlitze treiben lässt.

Wer den Aufwand scheut, sollte einfach die Köpfe abbohren und versuchen, die Schraubenschäfte danach noch gepackt und die Gewinde rausgedreht zu bekommen. Ansonsten einfach verkleben...

Christoph db1uq K. schrieb:

passend schlitzen

So etwa. Ich habe ein ganzes Tütchen solcher Produkte sadistischer Schraubenhersteller gesammelt. Einen vermurksten Kreuzschlitzschraubendreher habe ich zum Dreikant umgeschliffen.

Ich sehe da Triwing, 2Zapfen und 1 Alienspezies. Die beiden ersten machen ja kaum Probleme.

Aber der teuflische 3 Zack!

Mit einem supraleitenden Magneten muesste Mann eigenltich die Schrauben/Niete bequem herausziehen koennen. Schade dass es das nicht als Drehfeld zu kaufen gibt. Damit wuerden sich die Schraiben instant selbst herausdrehen. Wenn die Drehrichtung stimmt...

René H. schrieb:

Ausserdem:

Es gibt Steckdosen mit Kaltgeräte-Buchse.

Viiiiiel zu teuer!

Das ist immernoch besser als unprofessionelles rumgefrickel mit Brandgefahr.

Bist du staatlich bestellter Bedenkentraeger?

Hast du schon eine von mir verbaute Kaltgeraetebuxe gesehen, von der eine Brandgefahr ausging?

Sicher nicht. Du solltest deine Worte kuenftig besser waehlen. Oeffentliche ehrabschneidende Diffamierung kann sonst unangenehm werden.

Motopick schrieb:

Hast du schon eine von mir verbaute Kaltgeraetebuxe gesehen, von der eine Brandgefahr ausging?

Du willst die also für den TO verbauen? Das wussten wir nicht.

Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.

Motopick schrieb:

Mach es richtig!

Dann braucht der TO da zumindest eine Kaltgerätebuchse mit integrierter Sicherung.

Udo S. schrieb:

Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.

Das stört die Hersteller nicht: https://www.reichelt.de/steckdosenleiste-fuer-usv-4-fach-schutzkontakt-equip-333281-p119660.html

(Bevor jemand anfängt, hysterisch herumzukreischen: JA, diese Steckdosenleiste erfüllt die Anforderungen des Threadstarters NICHT. Sie illustriert aber die Kombination einer Steckdosenleiste mit einem Kaltgeräteanschluss)

Udo S. schrieb:

Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.

Für die TV-Anlage wird das reichen, die wird wohl kaum über 10A gehen. Solange man da nicht auch noch Staubsauger & Co. ansteckt, wird das reichen. Ich nutze seit Jahren eine solche Steckdosen für meine TV-Analge (TV-Gerät, Receiver und DVD-Player).

Ich meinte übrigens Steckdosenleiste mit fest eingebauter Kaltgerätebuchse, ohne Kabel.

René H. schrieb:

Für die TV-Anlage wird das reichen, die wird wohl kaum über 10A gehen.

Es ist eine Mehrfachsteckdose. Wer hindert irgendjemand die irgendwann für etwas anderes zu benutzen. Auch die Idee des TOs die mit einer "dünneren" Zuleitung umzubauen halte ich für grenzwertig und man sollte sich zumindest bewusst sein, dass das nicht mehr VDE konform ist.

Udo S. schrieb:

Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.

Was für die meisten Anwender von Vielfachsteckdosen völlig ausreichend ist. In meiner Küche habe ich übrigens Kaffeemaschine, Toaster und Wasserkocher an einer billigen Dreifachdose angeschlossen. Wenn ich da alle drei gleichzeitig betreiben würde, wäre diese auch überlastet. Aber weil ich das weiss, ist das kein Problem für mich.

OP

Udo S. schrieb:

Auch die Idee des TOs die mit einer "dünneren" Zuleitung umzubauen halte ich für grenzwertig und man sollte sich zumindest bewusst sein, dass das nicht mehr VDE konform ist.

Das ist mir durchaus bewusst. Da muss eine Leiste immer 3.5 KW ab können, auch wenn da nur max. 50 Watt drüber gehen. Und das Kabel aus der Leiste muss mindestens 8 mm Durchmesser haben.

Heute in einem anderen Baumarkt Leisten gesehen, da sind als Zuhalte die gleichen Schraubenköpfe sichtbar, allerdings ohne diese 3 Kerben. Das werden dann Nägel mit Widerhaken sein, die eingeschlagen werden. Da ist dann auch nichts mehr mit ausbohren.

Also künftig spezielle Leisten doch wieder selber bauen. Dann funktioniert das auch wieder mit dem aufschrauben.

Angehängte Dateien:

Udo S. schrieb:

Motopick schrieb:

Hast du schon eine von mir verbaute Kaltgeraetebuxe gesehen, von der eine Brandgefahr ausging?

Du willst die also für den TO verbauen? Das wussten wir nicht.

Ich auch nicht. Wie kommst du auf das schmale Brett? Und wenn, wuerde der TO das wohl kaum bezahlen wollen.

Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.

Unfug. Es gibt ja nicht nur C13/C15 sondern auch noch C19/C21. An letzteren haette der TO bestimmt viel Freude.

Torsten B. schrieb:

siehe die Bilder in von Hans H. (wen_h) 23.06.2024 17:35

von Motopick (motopick) 24.06.2024 11:20

Ein solches Werkzeug wuerde dann wirklich nur mit Gold aufzuwiegen sein.

Beitrag "Re: Reparatur Brennenstuhl-Steckdosenleiste" und folgende

Ja, das kaeme dem recht nahe was mir so vorschwebte.

Aber wenn es nun wirklich nur so ein Plastesargnagel ist?

Mein Favorit daher:

  • Ankoernen
  • Zentrierbohrung setzen
  • Nagelkopf wegbohren.

So ein kopfloser Nagel haelt nichts mehr zu.

Wie man das Dingens dann wieder ordentlich zubekommt? Vermutlich wuerde ich einfach 4 Tropfen Sekundenkleber auf die Ecken verteilen und einmal kraeftig zudruecken und es dann in den Schraubstock spannen. :)

Im uebrigen habe ich das Problem ja auch ueberhaupt nicht.

Wenn ich Steckdosen mit 0 oder 90 Grad Auslass will, kaufe ich einfach Aufputzsteckdosen. Es gibt z.B. eine recht nette annaehernd quadratische Bauform mit 4 Steckdosen. Je nach Montage :) hat man dann 0 oder 90 Grad. Was will man mehr...

Motopick schrieb:

Vermutlich wuerde ich einfach 4 Tropfen Sekundenkleber auf die Ecken verteilen und einmal kraeftig zudruecken und es dann in den Schraubstock spannen

Sekundenkleber, um ein Thermoplastgehäuse zu verschließen? Warum nicht einfach ein Pflaster verwenden, die gibt es auch mit lustigen Motiven darauf:

https://www.erste-hilfe-onlineshop24.de/WebRoot/Store2/Shops/62360604/57CD/6CC1/4156/3E4D/90DB/C0A8/2AB9/E895/Kinderpflaster_50_Stueck.jpg

Schlechter halten tun die auch nicht.

Motopick schrieb:

Fuer eine Steckdosenleiste in einer Schublade reicht Sekundenkleber.

Das ist auch dann mieser Pfusch. Denn auch da kann jemand anderes als der Sekundenkleberaufbringer den Fehler begehen, das Kunststück in die Hand zu nehmen um es seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch zuzuführen. Und da ist ein lose auseinanderfallendes Steckdosengehäuse einfach nur mistiger Dreck, den man dem Sekundenkleberverwender um den Kopf hauen sollte (nach Trennen der Anschlussleitung, versteht sich).

●DesIntegrator ●. schrieb:

aufputz auf ein passendes Holzbrett

... damit auf jeden Fall der Brandschutz gewährleistet bleibt.

Entweder rundum geschlossene Aufputzdosen verwenden, oder aber was feuerfestes zwischen Steckdose und Holzbrett montieren.

Oh, und das Konzept Zugentlastung oder gar Knickschutz der Anschlussleitung bleibt hier dann auch der individuellen Begeisterung überlassen.

OP

Motopick schrieb:

Beitrag "Re: Reparatur Brennenstuhl-Steckdosenleiste"

Das dort gezeigte Werkzeug erscheint mir im Durchmesser zu groß, denn meine Schrauben sitzen 10mm versenkt in einer Bohrung mit 5,6mm.

Aber mir fiel ein, dass unser Mechaniker mir noch einen Gefallen schuldet. Das Fräsprogramm lief unter einer Minute, gespannt war ein 1mm Fräser. Die Schrauben kommen nach meiner Modifikation wieder rein, raus und rein ist mit dem Werkzeug kein Problem.

Angehängte Dateien:
OP

●DesIntegrator ●. schrieb:

Messing? Da wirste nicht allzu viele Steckdosenleisten öffnen können.

Habe nicht vor, 1.000 Steckdosenleisten am Tag zu öffnen.

Das neue Kabel (6m 3x0,75mm², D5,4mm, flexibel) ist eingezogen und die Leiste ist wieder mit den originalen Schrauben verschlossen. Also wenn da mal was ist, das war schon so ;-)

Mittlerweile habe ich in mehreren verschiedenen Baumärkten die dortigen Leisten inspiziert. Es fand sich nicht eine einzige Ausführung, die man aufschrauben konnte. Gibt es eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine Absprache der Hersteller?

Angehängte Dateien:

Hans H. schrieb:

oder ist das eine Absprache der Hersteller?

gute Frage, erst kamen die Sicherheitsschrauben, dann die Bits Sets dafür, als genug verkauft wurden kamen die tieferen Löcher wo die kurzen Bits nicht reichten, also mußte man längere Bits kaufen und wieder etwas später gab es neue Schraubenköpfe und es geht immer so weiter, ist das nun eine Lobbyismus Verschwörung oder nur Dummheit.

Joachim B. schrieb:

gute Frage, erst kamen die Sicherheitsschrauben, dann die Bits Sets dafür, als genug verkauft wurden kamen die tieferen Löcher wo die kurzen Bits nicht reichten, also mußte man längere Bits kaufen und wieder etwas später gab es neue Schraubenköpfe und es geht immer so weiter, ist das nun eine Lobbyismus Verschwörung oder nur Dummheit.

Solange die Steckdosenleistenhersteller nicht auch Sicherheitsbits verkaufen ist es eine dumme Theorie. Btw: So ein Set mit extra langen Sicherheitsbits kostet beim Ali ca. 12 EUR. Das müssen sehr arme Verschwörer sein.

Hans H. schrieb:

. Mittlerweile habe ich in mehreren verschiedenen Baumärkten die dortigen Leisten inspiziert. Es fand sich nicht eine einzige Ausführung, die man aufschrauben konnte. Gibt es eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine Absprache der Hersteller?

Man soll nicht reparieren sondern neu kaufen.

Es gibt welche zum Anschluss eines separat zu beschaffenden Kabels, also für Zusammenbau durch den Kunden. Das legt nahe, dass man die auch auf kriegt.

Das schränkt die Verschwörung wohl auf Baumärkte und Grabbelkistenbelieferer ein.

Jörg R. schrieb:

Man soll nicht reparieren sondern neu kaufen.

ist das nun eine

Jörg R. schrieb:

eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine

Absprache der Hersteller?

das war die Frage!

Das mit den Sicherheitsschrauben kommt mir so vor wie Antivir Hersteller, erst kommt der Virus, dann das Helferlein und immer so weiter!

Das Helferlein kommt immer zu spät und nachhaltig ist Unreparierbarkeit auch nicht und vor Pfusch helfen Spezialschrauben auch nicht.

Ich hatte bei einer schaltbaren Steckdose auch mal versucht mit einem 5mm Bohrer die Schraubenköpfe wegzubohren. Dabei ist mir ständig der Bohrer weggelaufen!

Mit einem 10mm Bohrer hat's dann endlich gefunzt. Die Steckdose konnte ich danach aber trotzdem wegwerfen, weil ich durch den großen Bohrerdurchmesser die Kunststoffdome mit weggebohrt habe.

🤦‍♂️

Angehängte Dateien:

Joachim B. schrieb:

Jörg R. schrieb:

Man soll nicht reparieren sondern neu kaufen.

ist das nun eine

Jörg R. schrieb:

eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine

Absprache der Hersteller?

das war die Frage!

Und Du hast meine Antwort nicht verstanden. Das blöde Ausrufezeichen kannst Du dir übrigens schenken, dadurch wird dein Kommentar auch nicht nachdrücklicher.

Marcel V. schrieb:

Ich hatte bei einer schaltbaren Steckdose auch mal versucht mit einem 5mm Bohrer die Schraubenköpfe wegzubohren. Dabei ist mir ständig der Bohrer weggelaufen!

Deshalb meine Idee 24.06.2024 22:28, Metall als Führung einzusetzen. Und direkt mit einem 5mm Bohrer sollte ich besser nicht kommentieren, da muß erstmal ein kleines Loch rein.

Ich musste mal an eine Art Steckenetzteil dran, da waren diese Arschlochsschrauben auch noch gehärtet.

Jörg R. schrieb:

Und Du hast meine Antwort nicht verstanden.

welche denn?

Jörg R. schrieb:

Man soll nicht reparieren sondern neu kaufen.

sagt wer?

Ich kenne nur: https://www.bmuv.de/themen/nachhaltigkeit/konsum-und-produkte/faq-recht-auf-reparatur

Wann tritt das Recht auf Reparatur in Kraft? Reparatur soll Standard werden

Nach Annahme der Richtlinie durch Rat und EU-Parlament wird die Richtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht und tritt 20 Tage später in Kraft. Dann muss sie innerhalb von 24 Monaten in nationales Recht umgesetzt werden.13.03.2024

Re D. schrieb:

Jörg R. schrieb:

Doch, der erste Link passt. Wo ist denn Dein hilfreicher Beitrag? Klugscheißen ist natürlich einfacher.

Nein das passt nicht, es sei denn, du hast alternative Definition von oben, unten, links und rechts.

Doch, zum Zeitpunkt als ich das geschrieben habe hat es gepasst. Lies einfach mal alles bevor Du als Trittbrettfahrer dumm daher laberst.

Joachim B. schrieb:

Wann tritt das Recht auf Reparatur in Kraft? Reparatur soll Standard werden

Nun lasse mal die Kirche im Dorf, in der Preislage ist eine Reparatur nicht machbar. Wenn z.B. der Schalter defekt ist, kostet der bei Reichelt und Co. mehr als die komplette Baumarktleiste.

In meiner Kopp-Leiste habe ich den schon einmal eretzt, aber die ist demontierbar und in einer anderen Preislage.

Ich denke mal, die zugenagelten Leisten sind optimierten Fertigungskosten geschuldet, einpressen geht einfacher als schrauben.

Manfred P. schrieb:

Nun lasse mal die Kirche im Dorf

nö, oft genug sind wir ja einer Meinung, aber manchmal pöbelst du nur!

Letzens durfe für einen Freund eine Master Slave Leiste umbauen, was es nicht zu kaufen gab, 3x Master 1x Slave für die automatische Absaugung in seiner Holzwerkstatt, egel welches Master gerade Holzspäne produziert.

Normale Schrauben zu verwenden ist eher sinnvoll als immer wieder neue Sicherheitsschrauben zu erfinden, wer profitiert am Meisten?

Joachim B. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Nun lasse mal die Kirche im Dorf

nö, oft genug sind wir ja einer Meinung, aber manchmal pöbelst du nur!

Ja, manchmal pöbele ich, aber zu diesem Kommentar ist Dein Vorwurf unsachliche Polemik.

Letzens durfe für einen Freund eine Master Slave Leiste umbauen, was es nicht zu kaufen gab

Du hast das Recht auf Reparatur genannt, da steht nicht Recht auf Umbau.

Normale Schrauben zu verwenden ist eher sinnvoll als immer wieder neue Sicherheitsschrauben zu erfinden, wer profitiert am Meisten?

Es profitiert der Hersteller, der inzwischen Einschlagschrauben aka Nägel verwendet und damit seinen Fertigungsaufwand reduziert.

In der Lidl-Werbung KW26 gibt es zwei Dreifachdosen mit beleuchtetem Schalter für 4,99€, da ist selbst für den Heimwerker jeglicher Reparaturversuch unrealistisch.

OP

Hans H. schrieb:

Gibt es eine Vorgabe aus Brüssel ...

Bei der von mir geöffneten Leiste kann man die vier verbauten Kindersicherungen händisch entnehmen. Könnte mir denken, dass dies von der Obrigkeit nicht gewollt ist. Würde es eine irgendwie geartete Vorgabe nicht geben, würde sicher die überwiegende Anzahl der Hersteller Leisten ohne Kindersicherungen anbieten, denn selbige kosten zusätzliches Geld und der Einbau kostet zusätzliche Zeit

OP

Abschließend noch ein Foto der Einbausituation. Das Kabel musste oberhalb der Sockelleiste verlegt werden, ein Kabel mit 5,4mm Durchmesser flutschte da gerade noch so durch.

Viel Zirkus und unnötiger Zeitaufwand, um eine Steckerleiste zu öffnen. Wer bezahlt mir das eigentlich?

Joachim B. schrieb:

Wann tritt das Recht auf Reparatur in Kraft? Reparatur soll Standard werden

Das wird keiner von uns je erleben.

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