benötige eine 3-fach Vielfachsteckdose mit 0 Grad Abgang. Also nicht mit 45 Grad Abgang, wie im Bild. Ein 90 Grad Abgang ist ebenfalls nicht geeignet. 0 Grad Abgang bedeutet, wenn der Schalter oben oder unten ist, sind die beiden Stiftlöcher links und rechts. Beleuchteter Kippschalter wie im Bild muss sein.
In Baumärkten hängen die Teile ausschließlich mit 45 Grad Abgang, auch im Internet finde ich nichts anderes.
Hat mit jemand einen Tipp oder den passenden Suchbegriff?
Wobei ich zwei Versionen sehe, aber keine Wahlmöglichkeit beim Kauf.
Gerade mal bei Kopp nachgesehen, sieht leider danach aus, dass sie irgendwann umgestellt haben und die Variante mit 0 Grad nicht mehr hergestellt wird:
Gerade mal bei Kopp nachgesehen, sieht leider danach aus, dass sie
irgendwann umgestellt haben und die Variante mit 0 Grad nicht mehr
hergestellt wird
Zu dem Ergebnis komme ich auch eben. Unter dem Namen "Kopp DUOversal" werden bzw. wurden wohl beide Versionen (0 Grad und 45 Grad) vertrieben, die 0 Grad Version wird allerdings nirgends angeboten, bzw. ist dann nicht lieferbar.
benötige eine 3-fach Vielfachsteckdose mit 0 Grad Abgang. Also nicht mit
45 Grad Abgang, wie im Bild.
Nicht nur mich würde ja mal interessieren was da der Grund für ist, weil die Hersteller sich eigentlich nach Bedarf, und nicht nach utopischen Einzelwünschen orientieren. Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um 45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht wirklich etwas ein.
Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um
45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht
wirklich etwas ein.
Gewinkelte Schukostecker bekommt man aus 90 Grad Dosen am einfachsten
wieder heraus. Und so manches "Aufsteckgeraet" mit Schukostecker
sieht nur daemlich aus, wenn es in einer 45 Grad Dose steckt.
Mir jede bekannte Anwendung kommt mit dem um
45 Grd verdrehten zu recht, mit deiner Anforderung fällt mir nicht
wirklich etwas ein.
Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten einzustecken, geht bei den meist 45°-Leisten nicht, da die Netzteile zu breit sind. Nur die Steckernetzteile mit Abgang zur Seite gehen.
Gewinkelte Schukostecker bekommt man aus 90 Grad Dosen am einfachsten
wieder heraus.
Dem habe ich ja nicht widersprochen, nur will er keine mit 90 sondern mit 0 Grad, das ist total destruktiv, da kann man nur senkrechte Abgänge einstecken, bis auf den am Ende.
Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten
einzustecken,
Mir ist kein Stecker-NT mit Abgang nach Unten bekannt, die gehen mindestens immer waagerecht raus, würden sonst auch in keine Wandsteckdose passen, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Mir ist kein Stecker-NT mit Abgang nach Unten bekannt, die gehen
mindestens immer waagerecht raus, würden sonst auch in keine
Wandsteckdose passen, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Es mag ja sein, dass Dir keine bekannt sind.
Ich habe hier mindestens 10 verschiedene Stecker-NT herumliegen, die nach unten abgehen, einschl einer neuen Fritzbox 7530 AX, diverse Telefone, bis hinzu den alten unzerstörbaren Trafo-Netzteilen.
Mir ist kein Stecker-NT mit Abgang nach Unten bekannt, die gehen
mindestens immer waagerecht raus, würden sonst auch in keine
Wandsteckdose passen, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Vllt. mal bei dem Typen nachfragen woher ich seinen "Abgang nach Unten" herhabe, ich verstehe es nämlich auch nicht so recht.
Das Konstrukt kommt von ihm da drunter, und sein Abgang zur Seite ist auch wieder fraglich? Die Front- oder Stirnseite ist aber nicht seitlich sondern frontal oder normal.
L.S. schrieb im Beitrag #7684836:
Versuch mal zwei Steckernetzteile mit Abgang mit Abgang nach unten
einzustecken, geht bei den meist 45°-Leisten nicht, da die Netzteile zu
breit sind. Nur die Steckernetzteile mit Abgang zur Seite gehen.
Ich schrieb ja schon..klugscheissen ist einfacher.
Wenn Du einen schlichten Hinweis, dass dein Beitrag nicht das war, was der TE suchte, als klugscheissen bezeichnest, dann ... ist es halt so.
Und wenns dir dann besser geht, freut es mich für dich.
Wie wäre es mit Hama Steckdosenleiste "4+1", 4-fach, einzeln schaltbar, Schwarz. Die haben sogar einen größeren Abstand zwischen den einzelnen Dosen.
Etwas teuerer und 3-fach gibt es leider nicht.
Steckdosenleisten mit vergrössertem Abstand zwischen den Dosen, wie solche Hamas, sind oft mit 90° Konfiguration nutzbar, ohne aus Platzgründen Dosen leer lassen zu müssen.
Eine Variante für Platzprobleme mit grossen Steckernetzteilen oder
Leistungsmessgeräten etc sind Bauformen als Würfel oder Dreieck.
Gerade wegen Platzproblemen muss es die Ausführung wie im Bild in meinem ersten Beitrag sein. Nur eben ohne diesen 45 Grad Abgang, der sicher für viele Anwendung passt. Bei meiner Anwendung passt er nicht.
Was sind das denn für Platzfressende Schuhkartons? ;-)
Und ich dachte, unsere Schuko Vielfachsteckdosen wären riesige Platzfressende Ziegelsteine.
Größer und Platzverschwender geht also immer :-(
Verstehen die angeblich so guten "deutschen" und "schweizer" Vielfachsteckdosen es denn nicht, was für Geräte heute überwiegend an Vielfachsteckdosen angeschlossen werden?
Seltsam:
No Name China Firmen haben es verstanden und bieten entsprechendes Material an - wobei man in Einsatz öfter halt ein wenig mitdenken muss - aber wirklich nur ein ganz klein wenig...
Bleibt mir am Ende wohl nichts anderes übrig. Ist der Schalter und die
Beleuchtung in Ordnung? Stell das Teil bei Ebay ein und du wirst reich
werden.
Die habe ich wahlweise in "Unbenutzt" und "Neuwertig".
Stelbstversaendlich funktionieren sowohl Schalter als auch Beleuchtung.
Es sind aber zwei, fuer Steckernetzgeraete zu schmale, Eurosteckdosen
dabei. Normale Eurostecker stoert das naruerlich nicht.
Eine Standard-Steckdose (das sind nicht ganz 100%) an der Wand hat die
Löcher waagerecht nebeneinander stehen, dann ist 'nach unten' eindeutig.
Ach nee, nur so ne Steckdosenleiste liegt meist flach auf dem Boden und dann ist nach Unten eben nicht mehr nach Unten sondern nach Vorn oder Hinten,
An der Wandsteckdose ist eigentlich alles gewinkelt nach unten wenn es nicht gerade raus geht, denn wer steckt schon was mit Kabel nach oben gehend ein?
Du hast aber schon in deinem anderen aktuellen Thread genug Verstand dsbzgl. bewiesen. Alle Daumen hoch.
Hat mit jemand einen Tipp oder den passenden Suchbegriff?
Wenn alle Stricke reißen..selber bauen. Kleines Stück Brüstungskanal, gibt es bestimmt bei einem Elektriker als Reststück, 3 Einbausteckdosen, Wippschalter und Kabel mit Stecker. Dann kann sogar die Kabellänge bestimmt werden.
Aber weshalb unbedingt 3 Steckdosen? Platzproblem? Ansonsten 5er mit 45Grad. Sollte auf jeden Fall für so ziemlich alles an Steckern und Netzteilen passen.
Zweifelsfrei eine valide Loesung. Wenn man denn die Leiste
mit 6 Steckdosen irgendwo bekommen wuerde.
Geht schneller als das ganze Geraffel selber bauen.
Früher™ gab es nur diese Ausführung ohne lästige Kindersicherung.
Mittlerweile ist die Karawane weiter gezogen und alle wollen 45°.
Ja, frueher™ war eben doch alles besser. :)
Immerhin kann man den laestigen Kindersicherungen mit einer
Bohrmaschine nebst passendem Bohrer zu Leibe ruecken.
Von "Wollen" kann auch kaum die Rede sein. Es gibt praktisch kaum
etwas anderes.
Die Formulierung mit der senkrecht hängenden Steckdosenleiste hatte ich überlesen. Vielleicht sollte man sich dazu noch auf den Kopf stellen.
Meine Steckernetzteile sind üblicherweise zu breit, das schmale oben gezeigte ist eher selten.
Die 90 Grad Kopp Powerversal haben 65mm "Topfabstand" und eine Anschraubmöglichkeit, auch das ist leider selten geworden. Man muss nur breite Unterlegscheiben verwenden, damit es nicht ausbricht. Der Preis ist allerdings auch dementsprechend.
https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=0&nbc=1&q=pversal
Welchen Teil von drehbar hast Du nicht verstanden?
Durch die um 360° drehbaren Steckdosen kann die Steckdosenleiste
voll genutzt werden, auch wenn Winkelstecker und Steckernetzgeräte
angeschlossen werden.
Stimmt, Motopick hat die einzige in Frage kommende Leiste gezeigt, die noch käuflich erwerbbar ist. Zwei weitere Dosen habe ich als Kapitalanlage angeschafft, die lassen sich sicher irgendwann mit Gold aufwiegen.
Stimmt, Motopick hat die einzige in Frage kommende Leiste gezeigt, die
noch käuflich erwerbbar ist. Zwei weitere Dosen habe ich als
Kapitalanlage angeschafft, die lassen sich sicher irgendwann mit Gold
aufwiegen.
Das ist doch die am billigsten herzustellende Variante:
Da sind ein paar (drei) gebogene Blechstreifen als Kontakte / Stromverteilung parallel unter den Steckdosenlöchern ausgeordnet.
Die 45°-Versionen ist genauso aufgebaut; nur sind die Stromschienen dichter beieinander.
Die gesuchte Variante erfordert mehr Aufwand, weil die Kontakte eben nicht einfach so per Schiene verbunden werden können.
Eine 0°-Version hatte ich mal von Kopp (vielleicht fliegt die hier auch noch irgendwo rum).
Die hatte ann den Enden Spritzgussteile, die einen Kabelkanal abdeckten.
Das Anschlusskabel war sogar per Kabelverschraubung montiert.
Den inneren Ausfbau habe ich vergessen, obwohl ich die Dosenleiste damals noch auf einen Monitor-Anschluss umgebaut hatte, um das ganze System mit dem PC-Schalter einzuschalten. Das war jugendlicher Leichtsinn (und niemand da, der was dagegen hatte ;) )
Du denkst immer noch in die völlig falsche Richtung. Du beschreibst 90°
Abgänge, er will 0° Abgänge!
"immer noch"?
Das war mein erster Beitrag...
Vielleicht habe ich mein "Problem" auf sein projiziert.
Es gibt massenhaft Steckernetzteile, die etwas breiter sind als Schuko-Dosen.
Da wäre ein Abgang senkrecht zur Leiste sinnvoller, weil sich die Netzteile dann nicht in die Quere kämen. Das geht weder bei der 0°-, noch bei der 45°-Variante. Bei der 0°-Variante kann man ja nicht mal die heute üblichen Winkelstecker "steckdosenverlustfrei" einstecken.
Früher gab es nur diese
——————————————
(··) (··) (··) (teuer)
——————————————
und diese
—————————————
(:) (:) (:) (billig)
—————————————
Es ist schon interessant, wie lange es gedauert hat, bis jemand auf die
geniale Idee kam, die Vorteile beider Systeme in Form der 45°-Anordnung
zu vereinen.
Hier gesucht ist die alte billige Bauform mit einem Schalter.
Mit einer solchen Anordnung kenne ich nur noch 3-fach Aufputzdosen für senkrechte Anbringung z.B. neben einer Tür. Die haben aber keinen Schalter, oft keine brauchbare Zugentlastung, keinen Knickschutz und das Gehäuse ist spröder und weniger robust als das von guten Steckdosenleisten.
Wie wäre die hier: https://schwaiger.de/products/661507
Zeitschaltuhr Richtung Wand (die kann ja "hinten überstehen"), die anderen beiden Geräte links und rechts. Ganz nach hinten geschoben, dann sieht man nicht mehr viel. Und davor wäre dann noch etwas Platz.
Ich hatte oben noch dieses Teil von Obi verlinkt "formschön, zweckfrei und gegen Aufpreis noch entnehmbar" wie es Loriot mal formuliert hat.
Alles gewünschte dran, ich würde der klapprigen Mechanik aber nicht trauen.
Für meine sieben Rolladenmotoren mit 7 breiten Steckernetzteilen habe ich eine breitere Steckdosenleiste mit zweipoligen Doppel-Steckdosen bestückt.
Klar, ich könnte auch ein einzelnes dickes Netzteil nehmen, aber die waren mitgeliefert und können auch weniger leicht etwas in Brand setzen.
Das nächste Problem steht an: Wie bekommt man diese Leiste auf?
Das fette und störrische Kabel für 3,5kW muss weg.
Sind das Sicherungsschrauben, oder Nieten? Die Dinger sind aus Metall und magnetisch. Hat schon mal jemand diese Dinger entfernt? Gibt es ein Spezialwerkzeug?
Ja, Methode Gordischer Knoten. Einfach mit der kleinen Tischkreissäge und Hartmetallstreuselscheibe seitlich in den Kunststoff reingesägt, bis die Schrauben einen anständigen Schraubenschlitz hatten. So ähnlich hat das auch der antike Schlagetot Alexander erledigt. Sieht halt anschließend nicht so elegant aus.
Blöderweise sitzt die Schraube in Kunststoff, der schmilzt als erstes, bevor der Kopf ab ist. Ein Bohrer mit Linksgewinde wäre besser, dann dreht es eher aus. Wie ein Schraubenausdreher, der hat Linksgewinde.
Aber interessant, das Thema "Schrauben aus Steckdosenleiste ausdrehen" geistert seit über 10 Jahren in etlichen Threads durchs Internet, ohne dass es eine vernünftige Lösung gibt. Raus erodieren kann man da lesen ...
Selbst Bitsätze mit über 200 Teilen enthalten dieses Bit nicht.
Da scheint jemand den Daumen drauf zu halten.
Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz gewöhnliche Art schraubt?
Die Zentrierhuelfe muss Mann sich schon selber ankoernen.
Und beim Ausbohren faengt man mit dem kleinen Ausbohrer an.
Das sowohl der Ausbohrer als auch die Bohrmaschine auf
"linkslauf" stehen, versteht sich wohl von selbst.
Und (weich-)loeten laesst sich gar nichts.
Ein guter Werkzeugmacher wuerde wohl 3 Kabelformstifte, die sehen
aus wie Naegel ohne Kopf, auf einen abgebrochenen 2 mm Bohrer
schweissen, und haette das passende Werkzeug um die Drecksdinger
herauszudrehen.
Ein solches Werkzeug wuerde dann wirklich nur mit Gold aufzuwiegen
sein.
Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie
brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz
gewöhnliche Art schraubt?
Weil das keine für 1.99 aus der Baumarkt Grabbelkiste sind.
Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie
brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz
gewöhnliche Art schraubt?
Du hast die eigentliche Fragestellung des Threads nicht erfasst?
Dann extra für dich: Für meine Anwendung gibt es NUR DIESE LEISTE.
Mich aber. Das fette Kabel kann ich nicht verlegen, kein Platz.
Zumal das Kabel zu kurz ist. Ich müsste also ein Verlängerungskabel einfügen, für Stecker und Kupplung ist aber erst recht kein Platz.
Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich das Kabel an der Leiste abschneide und ein anderes (dünn und lang) mittels Lüsterklemmen dran frickle. Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.
Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.
Könntest Du, wenn Du bereit wärst, "etwas" mehr Geld auszugeben. Es gibt Steckdosen mit Kaltgeräte-Buchse. Da könnest Du ein Kabel in Deiner Wunschlänge kaufen, dazu einen passenden Kaltgerätestecker und einen Schukostecker. Ob es bei den Steckdosen auch 0 Grad gibt, müsstest Du beim Händler erfragen. Oder den von mir gezeigten Würfelstecker, der wäre auch ausreichend und unauffällig.
Das nächste Problem steht an: Wie bekommt man diese Leiste auf?
Das fette und störrische Kabel für 3,5kW muss weg.
Und wenn du sie auf hast kommt wahrscheinlich das nächste Problem: die Leiter sind nicht in Klemmen verschraubt sonden an Blechstreifen geschweißt wie z.B. hier oder im Folgebeitrag gezeigt:
Beitrag "Re: Steckdosenleiste mit Schrauben"
Vielleicht hast du aber auch Glück.
Mich aber. Das fette Kabel kann ich nicht verlegen, kein Platz.
Zumal das Kabel zu kurz ist. Ich müsste also ein Verlängerungskabel
einfügen, für Stecker und Kupplung ist aber erst recht kein Platz.
Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich das Kabel an der Leiste
abschneide und ein anderes (dünn und lang) mittels Lüsterklemmen dran
frickle. Genau diese Frickellösung wollte ich eigentlich vermeiden.
Mach es richtig! Da wo es diese Steckdose gab, gibt es auch guenstig
Kaltgeraetebuxn. :) Zwar zum Einbau...
Luesterklemmen sind fuer Hausfrauen.
Ausserdem:
Es gibt Steckdosen mit Kaltgeräte-Buchse.
Viiiiiel zu teuer!
An einem 2mm Bohrer rumschweißen, da möchte ich zuschauen.
Wozu muss man eigentlich Leisten aufbohren, auflöten oder sonstwie
brutal malträtieren, wenn man welche kriegt, die man auf ganz
gewöhnliche Art schraubt?
Du hast die eigentliche Fragestellung des Threads nicht erfasst?
Dann extra für dich: Für meine Anwendung gibt es NUR DIESE LEISTE.
Eine "ordentliche" Werkstatt sammelt auch Werkzeugschrott bis zu einer gewissen Grenze..
Hier würde ich einfach einen ausgelutschten Schlitz-Schraubenzieher geeigneter Grösse in der mitte mittels Diamantscheibe passend schlietzen und die verbleibenden Flanken in Richtung 60° anschrägen.
Möglichst so, dass sich die Klinge mit einem geeigneten Hammer stramm in zwei der drei Schlitze treiben lässt.
Wer den Aufwand scheut, sollte einfach die Köpfe abbohren und versuchen, die Schraubenschäfte danach noch gepackt und die Gewinde rausgedreht zu bekommen.
Ansonsten einfach verkleben...
So etwa. Ich habe ein ganzes Tütchen solcher Produkte sadistischer Schraubenhersteller gesammelt. Einen vermurksten Kreuzschlitzschraubendreher habe ich zum Dreikant umgeschliffen.
So etwa. Ich habe ein ganzes Tütchen solcher Produkte sadistischer
Schraubenhersteller gesammelt. Einen vermurksten
Kreuzschlitzschraubendreher habe ich zum Dreikant umgeschliffen.
Ich sehe da Triwing, 2Zapfen und 1 Alienspezies.
Die beiden ersten machen ja kaum Probleme.
Aber der teuflische 3 Zack!
Mit einem supraleitenden Magneten muesste Mann eigenltich die
Schrauben/Niete bequem herausziehen koennen.
Schade dass es das nicht als Drehfeld zu kaufen gibt.
Damit wuerden sich die Schraiben instant selbst herausdrehen.
Wenn die Drehrichtung stimmt...
Wo siehst du da eine Zentrierbohrung? Ich sehe keine.
Mir kommt da eine Idee, die ich noch nicht probiert habe: Es gibt Abstandsbolzen mit Innengewinde / Innenloch aus Stahl oder Messing. Wenn ein solcher ins Loch passt, kann der als Führung für einen Bohrer dienen.
(Bevor jemand anfängt, hysterisch herumzukreischen: JA, diese Steckdosenleiste erfüllt die Anforderungen des Threadstarters NICHT. Sie illustriert aber die Kombination einer Steckdosenleiste mit einem Kaltgeräteanschluss)
Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist
interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.
Für die TV-Anlage wird das reichen, die wird wohl kaum über 10A gehen. Solange man da nicht auch noch Staubsauger & Co. ansteckt, wird das reichen. Ich nutze seit Jahren eine solche Steckdosen für meine TV-Analge (TV-Gerät, Receiver und DVD-Player).
Ich meinte übrigens Steckdosenleiste mit fest eingebauter Kaltgerätebuchse, ohne Kabel.
Für die TV-Anlage wird das reichen, die wird wohl kaum über 10A gehen.
Es ist eine Mehrfachsteckdose. Wer hindert irgendjemand die irgendwann für etwas anderes zu benutzen.
Auch die Idee des TOs die mit einer "dünneren" Zuleitung umzubauen halte ich für grenzwertig und man sollte sich zumindest bewusst sein, dass das nicht mehr VDE konform ist.
Dann dürfte der Fachhandel sie aber nicht legal verkaufen, und in Deutschland auch nicht legal erhältlich sein. Ich habe meine aus dem Audio-Fachhandel.
Eine Kaltgerätebuchse als Eingang für eine Mehrfachsteckdose ist
interessant. Ich dachte immer die gehen nur bis 10A.
Was für die meisten Anwender von Vielfachsteckdosen völlig ausreichend
ist. In meiner Küche habe ich übrigens Kaffeemaschine, Toaster und
Wasserkocher an einer billigen Dreifachdose angeschlossen. Wenn ich da
alle drei gleichzeitig betreiben würde, wäre diese auch überlastet.
Aber weil ich das weiss, ist das kein Problem für mich.
Auch die Idee des TOs die mit einer "dünneren" Zuleitung umzubauen halte
ich für grenzwertig und man sollte sich zumindest bewusst sein, dass das
nicht mehr VDE konform ist.
Das ist mir durchaus bewusst. Da muss eine Leiste immer 3.5 KW ab können, auch wenn da nur max. 50 Watt drüber gehen. Und das Kabel aus der Leiste muss mindestens 8 mm Durchmesser haben.
Heute in einem anderen Baumarkt Leisten gesehen, da sind als Zuhalte die gleichen Schraubenköpfe sichtbar, allerdings ohne diese 3 Kerben. Das werden dann Nägel mit Widerhaken sein, die eingeschlagen werden. Da ist dann auch nichts mehr mit ausbohren.
Also künftig spezielle Leisten doch wieder selber bauen.
Dann funktioniert das auch wieder mit dem aufschrauben.
Ja, das kaeme dem recht nahe was mir so vorschwebte.
Aber wenn es nun wirklich nur so ein Plastesargnagel ist?
Mein Favorit daher:
Ankoernen
Zentrierbohrung setzen
Nagelkopf wegbohren.
So ein kopfloser Nagel haelt nichts mehr zu.
Wie man das Dingens dann wieder ordentlich zubekommt?
Vermutlich wuerde ich einfach 4 Tropfen Sekundenkleber
auf die Ecken verteilen und einmal kraeftig zudruecken
und es dann in den Schraubstock spannen. :)
Im uebrigen habe ich das Problem ja auch ueberhaupt nicht.
Wenn ich Steckdosen mit 0 oder 90 Grad Auslass will, kaufe
ich einfach Aufputzsteckdosen. Es gibt z.B. eine recht nette
annaehernd quadratische Bauform mit 4 Steckdosen.
Je nach Montage :) hat man dann 0 oder 90 Grad. Was will man mehr...
Fuer eine Steckdosenleiste in einer Schublade reicht Sekundenkleber.
Das ist auch dann mieser Pfusch. Denn auch da kann jemand anderes als der Sekundenkleberaufbringer den Fehler begehen, das Kunststück in die Hand zu nehmen um es seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch zuzuführen. Und da ist ein lose auseinanderfallendes Steckdosengehäuse einfach nur mistiger Dreck, den man dem Sekundenkleberverwender um den Kopf hauen sollte (nach Trennen der Anschlussleitung, versteht sich).
es gibt keine besseren Steckdosenleisten also die, die man selbst baut.
6 Steckdosen, aufputz auf ein passendes Holzbrett,
innen mit NYM durchverdrahten.
Das dort gezeigte Werkzeug erscheint mir im Durchmesser zu groß, denn meine Schrauben sitzen 10mm versenkt in einer Bohrung mit 5,6mm.
Aber mir fiel ein, dass unser Mechaniker mir noch einen Gefallen schuldet. Das Fräsprogramm lief unter einer Minute, gespannt war ein 1mm Fräser. Die Schrauben kommen nach meiner Modifikation wieder rein, raus und rein ist mit dem Werkzeug kein Problem.
Messing? Da wirste nicht allzu viele Steckdosenleisten öffnen können.
Habe nicht vor, 1.000 Steckdosenleisten am Tag zu öffnen.
Das neue Kabel (6m 3x0,75mm², D5,4mm, flexibel) ist eingezogen und die Leiste ist wieder mit den originalen Schrauben verschlossen. Also wenn da mal was ist, das war schon so ;-)
Mittlerweile habe ich in mehreren verschiedenen Baumärkten die dortigen Leisten inspiziert. Es fand sich nicht eine einzige Ausführung, die man aufschrauben konnte. Gibt es eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine Absprache der Hersteller?
gute Frage, erst kamen die Sicherheitsschrauben, dann die Bits Sets dafür, als genug verkauft wurden kamen die tieferen Löcher wo die kurzen Bits nicht reichten, also mußte man längere Bits kaufen und wieder etwas später gab es neue Schraubenköpfe und es geht immer so weiter, ist das nun eine Lobbyismus Verschwörung oder nur Dummheit.
gute Frage, erst kamen die Sicherheitsschrauben, dann die Bits Sets
dafür, als genug verkauft wurden kamen die tieferen Löcher wo die kurzen
Bits nicht reichten, also mußte man längere Bits kaufen und wieder etwas
später gab es neue Schraubenköpfe und es geht immer so weiter, ist das
nun eine Lobbyismus Verschwörung oder nur Dummheit.
Solange die Steckdosenleistenhersteller nicht auch Sicherheitsbits verkaufen ist es eine dumme Theorie.
Btw: So ein Set mit extra langen Sicherheitsbits kostet beim Ali ca. 12 EUR. Das müssen sehr arme Verschwörer sein.
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Mittlerweile habe ich in mehreren verschiedenen Baumärkten die dortigen
Leisten inspiziert. Es fand sich nicht eine einzige Ausführung, die man
aufschrauben konnte. Gibt es eine Vorgabe aus Brüssel oder ist das eine
Absprache der Hersteller?
Es gibt welche zum Anschluss eines separat zu beschaffenden Kabels, also für Zusammenbau durch den Kunden. Das legt nahe, dass man die auch auf kriegt.
Das schränkt die Verschwörung wohl auf Baumärkte und Grabbelkistenbelieferer ein.
Ich hatte bei einer schaltbaren Steckdose auch mal versucht mit einem 5mm Bohrer die Schraubenköpfe wegzubohren. Dabei ist mir ständig der Bohrer weggelaufen!
Mit einem 10mm Bohrer hat's dann endlich gefunzt. Die Steckdose konnte ich danach aber trotzdem wegwerfen, weil ich durch den großen Bohrerdurchmesser die Kunststoffdome mit weggebohrt habe.
Und Du hast meine Antwort nicht verstanden. Das blöde Ausrufezeichen kannst Du dir übrigens schenken, dadurch wird dein Kommentar auch nicht nachdrücklicher.
Ich hatte bei einer schaltbaren Steckdose auch mal versucht mit einem
5mm Bohrer die Schraubenköpfe wegzubohren. Dabei ist mir ständig der
Bohrer weggelaufen!
Deshalb meine Idee 24.06.2024 22:28, Metall als Führung einzusetzen. Und direkt mit einem 5mm Bohrer sollte ich besser nicht kommentieren, da muß erstmal ein kleines Loch rein.
Ich musste mal an eine Art Steckenetzteil dran, da waren diese Arschlochsschrauben auch noch gehärtet.
Wann tritt das Recht auf Reparatur in Kraft?
Reparatur soll Standard werden
Nach Annahme der Richtlinie durch Rat und EU-Parlament wird die Richtlinie im Amtsblatt der EU veröffentlicht und tritt 20 Tage später in Kraft. Dann muss sie innerhalb von 24 Monaten in nationales Recht umgesetzt werden.13.03.2024
Wann tritt das Recht auf Reparatur in Kraft?
Reparatur soll Standard werden
Nun lasse mal die Kirche im Dorf, in der Preislage ist eine Reparatur nicht machbar. Wenn z.B. der Schalter defekt ist, kostet der bei Reichelt und Co. mehr als die komplette Baumarktleiste.
In meiner Kopp-Leiste habe ich den schon einmal eretzt, aber die ist demontierbar und in einer anderen Preislage.
Ich denke mal, die zugenagelten Leisten sind optimierten Fertigungskosten geschuldet, einpressen geht einfacher als schrauben.
Du brauchst eine Leiste von Knürr, sowas wie im Anhang wurde im Forum ein paar Mal zum Kauf angeboten. Das Alter schätze ich auf über 50 Jahre und habe einige davon in Betrieb.
nö, oft genug sind wir ja einer Meinung, aber manchmal pöbelst du nur!
Letzens durfe für einen Freund eine Master Slave Leiste umbauen, was es nicht zu kaufen gab, 3x Master 1x Slave für die automatische Absaugung in seiner Holzwerkstatt, egel welches Master gerade Holzspäne produziert.
Normale Schrauben zu verwenden ist eher sinnvoll als immer wieder neue Sicherheitsschrauben zu erfinden, wer profitiert am Meisten?
nö, oft genug sind wir ja einer Meinung, aber manchmal pöbelst du nur!
Ja, manchmal pöbele ich, aber zu diesem Kommentar ist Dein Vorwurf unsachliche Polemik.
Letzens durfe für einen Freund eine Master Slave Leiste umbauen, was es
nicht zu kaufen gab
Du hast das Recht auf Reparatur genannt, da steht nicht Recht auf Umbau.
Normale Schrauben zu verwenden ist eher sinnvoll als immer wieder neue
Sicherheitsschrauben zu erfinden, wer profitiert am Meisten?
Es profitiert der Hersteller, der inzwischen Einschlagschrauben aka Nägel verwendet und damit seinen Fertigungsaufwand reduziert.
In der Lidl-Werbung KW26 gibt es zwei Dreifachdosen mit beleuchtetem Schalter für 4,99€, da ist selbst für den Heimwerker jeglicher Reparaturversuch unrealistisch.
Bei der von mir geöffneten Leiste kann man die vier verbauten Kindersicherungen händisch entnehmen. Könnte mir denken, dass dies von der Obrigkeit nicht gewollt ist. Würde es eine irgendwie geartete Vorgabe nicht geben, würde sicher die überwiegende Anzahl der Hersteller Leisten ohne Kindersicherungen anbieten, denn selbige kosten zusätzliches Geld und der Einbau kostet zusätzliche Zeit
Abschließend noch ein Foto der Einbausituation. Das Kabel musste oberhalb der Sockelleiste verlegt werden, ein Kabel mit 5,4mm Durchmesser flutschte da gerade noch so durch.
Viel Zirkus und unnötiger Zeitaufwand, um eine Steckerleiste zu öffnen. Wer bezahlt mir das eigentlich?
Der, der den Wunsch hat, ausgerechnet an dieser Stelle eine Steckdose haben zu wollen und nicht bereit ist, das vor die Wand gestellte Möbelstück zur Seite zu schieben.