>Ich frage mich nun, welchen Zweck die Transistoren hinter dem OPV>erfüllen,
Natürlich um die nötigen Ströme zu liefern, was der OPamp alleine nicht
kann.
Die allermeisten dieser Schaltungen taugen nichts und werden an
kapazitiven Lasten instabil. Es gibt nur eine einzige Schaltung, die
zuverlässig funktioniert und die ist von ArnoR aus diesem Forum...
Ein TL081 und ein L165 sind in etwa so vergleichbar wie ein VW Polo und
ein 12 Tonner LKW.
Was brauchst du und was hast du?
Konkrete und vollständige Angaben bitte, siehe Netiquette
Transistoren sollten deutlich stabilisiertere und belastbarere
Spannungen erzeugen. Haben aber Verlustleistung etc...
Kommt auf die folgende Schaltung an würd ich sagen
>Natürlich um die nötigen Ströme zu liefern, was der OPamp alleine nicht>kann.
Logisch, danke schön. Gibt es Richtwerte, bis zu denen so eine Schaltung
noch funktioniert?
>Es gibt nur eine einzige Schaltung, die>zuverlässig funktioniert und die ist von ArnoR aus diesem Forum...
Hast du den Beitrag/Artikel zufällig parat? Die Forumssuche gibt zig
Artikel aus.
>Was brauchst du und was hast du?>Konkrete und vollständige Angaben bitte, siehe Netiquette
Etwas wirklich konkretes gibt es noch nicht. Alles was ich momentan
plane, ist ein kleiner Audioverstärker für sehr leise Töne.
Wenn ich bisher OPVs betrieben habe, dann immer nur am Labornetzteil in
der Schule. Das Ding soll aber ausnahmsweise mal mit Batterie laufen.
Ich hätte mal eine Frage zu dem Thema symmetrische Spannungsversorgung.
Und zwar sollen wir eine aktive Filterschaltung entwickeln, das hat
soweit auch geklappt, allerding die Versorgungsspannung für den OP
klappt noch nicht so richtig.
Wir haben gegeben 24VDC für die Versorgung der OP. Weiterhin ist
gegeben, das wir für kleinere Spannungen einen Festspannungsregler der
Baureihe LM78... nehmen dürfen.
Jetzt haben wir schon einiges probiert, auch diverse Schaltungen aus dem
Internet unter anderen diese aus dem Thread hier.
Ein Kollege kahm dan auf das angehängte Ergebniss, laut PSpice
Simulation bringt die Schaltung +12,02V und -11,98V... Und unsere
Schaltung funktioniert genau so wie mit diversen anderen Schaltungen,
bzw wie sie soll...
Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob wir die Schaltung so nutzten
können?
Eine Schaltung mit einem LM78... haben wir gar nicht hinbekommen, wobei
wir schon überlegt haben, eine Versorgungsspannung von +5V und -5V zu
erzeugen, das würde auch reichen...
Das Eingangssignal hat 1 V und die Schaltung eine Verstärkung von ca
1,6... dann würden 5V ja auch reichen...
Hat vielleicht jemand ein Tipp?
Eine 24V Quelle dauerhaft mit 545mA zu belasten und 13 Watt zu verbraten
ist keine sinnvolle Lösung.
Da Audio mit Frequenzen ab 20Hz funktioniert könnte man einen viel
hochohmigeren Spannungsteiler mit 2 parallelgeschalteten Elkos puffern,
die OpAmps haben meist eine recht gute PSRR.
Auf keinen Fall darf man die Schaltung mit dem TL081 und den 2
Transistoren nehmen, denn die oszilliert um den Nulllpunkt. Es fehlt
mindestens ein Widerstand von 68 Ohm von den Basen zum Emitter der
geringere Leistungen direkt koppelt und den Totpunkt eliminiert, besser
noch eine Phasenkompensation.
Erstmal danke für die schnelle Antwort.
Sehe gerade habe mich bei der Schaltung vertan, wir haben zwei 22kOhm
Widerstände und keine 22Ohm. Somit haben wir ja eine Verlustleistung von
13mW...
Das wäre ja verträglich, oder?
Wie sollte man die parallelgeschaltete Kondensatoren dimensionieren?
Und die Schaltung läuft dann stabil?
Wir sind skeptisch, weil andere Schaltungen alle so aufwendig sind?
Ob es dann ein einfacher Spannungsteiler auch tut, oder welche Nachteile
er hat? Beim simulieren konnten wir keinen Unterschied feststellen...
Weiterhin waren wir wegen des Hinweises auf dem LM ein wenig skeptisch,
wie man dies mit dem verwirklichen kann? der bringt ja eigentlich keine
Vorteile, oder? Außer wenn wir eine niedrigere Versorgung als +12V bzw
-12V nutzten wollen?
> Wie sollte man die parallelgeschaltete Kondensatoren dimensionieren?
Kommt auf die untere Grenzfrequenz und die gewünschte Signalqualität an,
in die Parameter wie die PSRR der OpAmps und die Schaltung an sich
einfliessen, kann also nicht berechnet werden sondern muß letztlich
ausprobiert werden.
2 x 100uF wäre ein guter Startwert, parallel an deine 22k. Wenn
allerdings die Messwerte schon ohne diese Kondensatoren ausreichend
sind, könnten 0uF reichen (oder man kann mit ihnen die Widerstandswerte
noch vergrössern, was aber bei 22k auch nicht mehr erforderlich ist).
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.2
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