Ich hab nu auch ein paar von den Geräten hier vor mir liegen.
Hat jemand eigentlich schon fertigen Source-Code, den ich direkt zum
testen auf den Atmega flashen kann?! (In dem die Pinbelegung etc. schon
drin ist) adriaNo6 hat sowas ja schon gemacht, auf seiner Seite finde
allerdings nicht diesen Sourcecode (nur einen für den Atmega 8)
Die dritte LED ist sehr wahrscheinlich eine IR-LED.
Infrarot 1,2...1,8V
rot 1,6...2,2V
gelb, grün 1,9...2,5V
blau (auch UV), weiß 3...4V (typ. 3,4V)
Da sie nicht sichtbar leuchter, bleibt nur IR und UV. UV schließt sich
aus, da hierfür die Forwärtsspannung zu gering ist.
Ich hätte auch schon einen Einsatz für den Fotosensor:
Fingerpulsmesser, Blutsauerstoffsensor. Beispielsweise als Lügendetektor
oder für den Hobbydoktor ;-)
Ja, wenn die Wellenlängen der LEDs halbwegs passen, wäre die Idee vom
Pulsoximeter ganz interessant. Allerdings ist der zerlegte Sensor
sicherlich nicht zum Berühren geeignet, wegen der Bonddrähte.
Sebastian schrieb:
> Ja, wenn die Wellenlängen der LEDs halbwegs passen, wäre die Idee vom> Pulsoximeter ganz interessant. Allerdings ist der zerlegte Sensor> sicherlich nicht zum Berühren geeignet, wegen der Bonddrähte.
Über der Sensorplatte ist noch eine Kunststoffhaube (mit Linse für die
LEDs) angebracht, sollte also kein Problem sein. Höchstens, dass die
Lichtquelle dafür wohl zu schwach ist. Der Finger muss wohl dafür
durchleuchtet werden.
Naja, Versuch macht Kluch.
So, ich hab jetzt mal ein Adapterboard gemacht, das den Boostwandler
beinhaltet. Die Bauteile sind alle recycled, bis auf die beiden 0-Ohm
Widerstände. Auf diese kann man aber verzichten, wenn man den
Enable-Eingang nicht braucht.
Christian H. schrieb:
> Die dritte LED ist sehr wahrscheinlich eine IR-LED.>> Da sie nicht sichtbar leuchter, bleibt nur IR und UV. UV schließt sich> aus, da hierfür die Forwärtsspannung zu gering ist.
Halte ich immernoch für ein Gerücht. Denn wenn es IR wäre, dann würde
man es mit einfachen Mitteln sichtbar machen können (Stichwort
Handykamera) und das tut die Diode unter Spannung nicht.
Ausserdem liegt das Die seitwärts, was bei einer Lichtemitierenden Diode
mit einer Optik darüber keinen Sinn machen würde. Ich bleibe bei meiner
Version, daß es sich um eine Fotodiode handelt, die zwecks Test der
beiden Led's dort benötigt wird. Denn schließlich würde es das
Meßergebnis verfälschen, wenn die Led's nicht korrekt arbeiten würden
und so hat das Gerät eine einfache Möglichkeit sich selbst zu testen.
Zwar würde es auch mit dem großen Fotoelement gehen, dafür müsste dann
aber einen Referenzstreifen über die Optik gelegt werden um das Licht zu
reflektieren und das wäre umso aufwendiger.
Artikel kann man bearbeiten, deshalb mal der Hinweis auf den Artikel
http://www.mikrocontroller.net/articles/Compact_Plus_Blutzuckermessger%C3%A4t-Hardware
Es wäre gut, wenn jeder der Informationen hier im Thread bereitgestellt
hat, die Erlaubnis erteilt, dass ich die
Texte/Bilder/Schaltpläne/Programme da rein kopieren kann, oder kann man
das Posten in einem Forum als solche auffassen?
Noch besser wäre natürlich, wenn er diese selbst da einpflegen würde.
Was vor allem noch fehlt und Karsten bereits bemerkt hat, ist SourceCode
für den Mega.
Es wär nett, wenn bereits geschriebener Code zur Verfügung gestellt
werden würde.
Nochmal als Bild.
Ich werd das auch in den Artikel packen, sobald es getestet ist. Wäre
schön wenn ein paar Leute vorher nochmal drüberschauen könnten.
Bin mir nicht ganz sicher, aber hast du den Connector nicht
spiegelverkehrt drauf?
Edit:
Auch könnte es schwierig werden, wenn man die pins reinlötet, stehen die
ja leicht oben durch und werden auch von oben festgelötet (wenn nicht
durchkontatkiert).
Die blockieren dann möglicherweise das Flex-Kabel und die Buchse
Mal was anderes:
Das ding muss doch auch eine Real Time Clock haben, oder?
Es merkt sich ja doch recht präzise Datum und Uhrzeit
vielleicht ist das noch einer der ungeklärten ICs,
Vlad Tepesch schrieb:
> Mal was anderes:>> Das ding muss doch auch eine Real Time Clock haben, oder?>> Es merkt sich ja doch recht präzise Datum und Uhrzeit> vielleicht ist das noch einer der ungeklärten ICs,
Ich vermute mal, daß der Quarz unterhalb des "unbekannten" Atmel-Käfers
mit der passenden Bezeichnung 32D7Z der Uhrenquarz ist. Wenn ich mal
schnell drüber schaue scheint dieser auch an den Unbekannten zu gehen.
Im Prinzip wäre es ja auch quatsch dort eine externe RTC einzusetzen,
wenn doch der Unbekannte genug Leistung dafür hat, wenn es denn wirklich
was in Richtung FPGA ist.
PS: Spess war ne Sekunde Schneller
Ben ■. schrieb:
> Christian H. schrieb:>> Die dritte LED ist sehr wahrscheinlich eine IR-LED.> Halte ich immernoch für ein Gerücht. Denn wenn es IR wäre, dann würde> man es mit einfachen Mitteln sichtbar machen können (Stichwort> Handykamera) und das tut die Diode unter Spannung nicht.
Ok, habe ich auch nochmal überprüft. Da leuchtet nichts.
Das mit dem auf der Seite liegen, ist mir erst ins Auge gesprungen, als
Du es erwähntest.
Für Interessierte:
Im Anhang nochmal das Photometer mit Deckel.
Halo B. Heller
Messgeräte sind gut. Auch der Medichip der bei Siemens Medical Solution
(Corporate Technology) von Hrn. Walter Gumbrecht liegt , Tel.:
09131-732871
wäre super wenn es da nicht die Patent und ... wären. Auch könnte man da
vielleicht den Virus der Schweinegrippe schnell mit analysieren und die
Software vielleicht opensource stellen aber es gibt ja Patent ... Was
hällst du von Canada. Ist schon 9 Jahre her. Frag mal nach.
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/astuecke/07391/index.html
Im Juli 2000 veröffentlichte eine Forschergruppe der Universität von
Edmonton in Kanada im renommierten "New England Journal of Medicine
Transplantationsmethode wurden die Langerhans-Inselzellen
Dr. Leo Bühler von der Abteilung Chirurgie des Universitätsspitals Genf
@Funkamateur1: Was solln der Post bedeuten?
Schoen, dass da was rum liegt...
Aber Schweinegrippe? Was hat das hier mit dem Projekt zu tun?
OnTopic:
Ich werde mir das Photometer mal anschaun, wenn ich wieder in Berlin
bin.
Bin hier gerade in der Bosnischen Pampa im Urlaub ;)
Auch mal den grossen Chip aufschleifen.
Uebrigens: schoene Dokuseite im Mikrokontroller.net!
OffTopic: Bin gerade am ueberlegen im CR mal eine Sendung ueber
reverse-engineering zu machen.. Jemand Interesse daran? Das hier ist ja
ein schoenes Beispiel dafuer!
Fuer die Zweifler:
Sorry, bin hier an einem PC, im Inet Cafe wo ich mich net einloggen
will...
Gruss aus Bosnien
tec
Uebrigens: Das fragliche Bauteil am Spektrometer koennte eine
Referenzdiode sein. (Bin mir aber nicht sicher).
Werde das ebenfalls mal am laufenden Geraete checken wenn ich wieder in
Landen bin.
tec
tec aka Bjoern schrieb:
> OffTopic: Bin gerade am ueberlegen im CR mal eine Sendung ueber> reverse-engineering zu machen.. Jemand Interesse daran? Das hier ist ja> ein schoenes Beispiel dafuer!
Was ist das CR?
Interessant hört sichs auf jeden Fall an.
Ich kann mir überhaupt nicht vostellen, wie man durch Aufschleifen etwas
über die Funktionen eines Chips herausfinden kann.
Musste man bei dem Display irgendwas reverse-engineeren? War doch ein
Datenblatt vorhanden. Dann ist es nur engineeren, aber nicht reverse
engineeren :-P
Ich habe von einem Board, mangels Reflow-Ofen bzw Heißluft (außer einem
Baumarktfön, mit dem ich die Platine nicht bearbeiten will - es soll ja
nicht alles ab), mit einem Teppigmesser den großen ??? entfernt. Ich
will ja nur die Spannungsreglung, den ATmega sowie das Display
verwenden.
Macht also mal hinne und bekommt raus, ob man das ??? noch anderweitig
zweckentfremden kann - bevor mir auch noch die zwei anderen Boards
unters Messer kommen (ein Gerät habe ich noch zusammen gelassen) ;-)
Hi
>bevor mir auch noch die zwei anderen Boards unters Messer kommen
Wieso Messer. Das Teil bekommst du mit dünnem Kupferdraht (Fädeldraht),
Entlötlitze und einer halbwegs feinen Lötspitze runter. Dauert ein paar
Minuten.
MfG Spess
Ein paar Fragen noch:
(An diejenigen die die entlötete Platine durchgemessen haben)
- Hat jemand ein Datenblatt des IR-Moduls? An welchen Pins des großen
ICs hängt das Teil dran?
- Welche Bauteile (auf dem Board) gehören alle zum 3V-Wandler
(LTC3400ES6-1)?
- Was ist das 6-polige (naja hat laut gestripptem Platinenfoto nur drei)
Bauteil gleich recht vom unteren 470µF-Elkos?
- Hängt der Buzzer am großen IC oder gar am Atmega? Eventuell auch an
welchem Pin?
- Ist der Buzzer ein Schallwandler oder ein Summer (also Spannung dran =
summt)?
So, nun aber eine gute N8.
Philipp Eichhorn schrieb:
> ich hätte auch eine frage:>> hat der ATMEGA einen externen Quarz oder OSzillator, oder wird der> interne benutzt.>> danke pcs
intern
Christian H. schrieb:
> Ein paar Fragen noch:> (An diejenigen die die entlötete Platine durchgemessen haben)>> - Hat jemand ein Datenblatt des IR-Moduls? An welchen Pins des großen> ICs hängt das Teil dran?
IR module datenblatt - leider nicht, von 'hinten' gesehen aber Pin 1
in/out ?, pin 2,3,4,5 GND, pin 6 VCC, pin 7 in/out ?, pin 8 NC
IR module pin 1 auf atmel pin 92, IR module pin 7 auf atmel pin 75.
> - Welche Bauteile (auf dem Board) gehören alle zum 3V-Wandler> (LTC3400ES6-1)?
die L auf der forderseite ( neben dem grossen atmel, 6.8µH ) und ncoh
ein C
auf der rückseite paar teile, aber guck einfach anhang
> - Was ist das 6-polige (naja hat laut gestripptem Platinenfoto nur drei)> Bauteil gleich recht vom unteren 470µF-Elkos?
quarz 4 mhz, ist hauptquarz für der grossen atmel.
> - Hängt der Buzzer am großen IC oder gar am Atmega? Eventuell auch an> welchem Pin?
pin 6 und 7
> - Ist der Buzzer ein Schallwandler oder ein Summer (also Spannung dran => summt)?>
ist buzzer, sprich schallenwandler.
Falls das TFDU2201 ist, wundert mich nur das der IR modul direkt an 3.3V
VCC und port pins hängt - kein vorwiederstand für die sende diode.
An sonsten passen die pins.
@Vlad Tepesch: Genau, Chaosradio.
Wär sicher mal ein Thema von Interesse ;)
Bin wie gesagt gerade nicht an einem festen Internetzugang...
Wenn ich wieder in Berlin bin, können wir ja mal schauen.
Gruß
tec
Wenn der Atmega168 programmiert werden soll, muss da der große Atmel
raus?
Versuch schon seit über einer Stunde den 168er zu programmieren über ISP
avrdude zeigt folgendes an
Device ID 0x000000
Warum wird der ATmega168 nicht erkannt? Am ISP interface liegt es nicht
habe, habe als Test einen ATmega16 beschrieben.
hat dein Pogrammer eine falsche spannung? vielleicht erkennt er die
schwachen 3V pegel des Gerätes nicht richtig
Edit:
mit meinem auf 3V umgebauten UsbASP konnt ich die richtige ID auslesen
ist nicht zu empfehlen.
wenn du grad noch nen mega8 und ein paar kleinteile rumliegen hast.
kannst du den usbASP von ulli radig seite nachbauen.
mit einer Abänderung. zwischen dem v+ aus dem usb und der restlichen
schaltung baust du 2 1n4148 dioden (am besten per jumper zu/abschaltbar)
die reduzieren die Spannung jeweils um 0,7V, so dass man am ende ca. auf
3,6 kommt.
Is zwar nicht die schönste lösung, aber es geht
Edit:
das ist zwar eigendlich außerhalb der spec des mega8 (wenn du nicht grad
einen mega8L hast) aber bei mir funktioniert es super.
mit den 2 Dioden hat es geklappt.
""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
tobi@SamsungNC10:~/Dokumente$ avrdude -p m168 -c ponyser -P /dev/ttyUSB0
-u flash:w:Oled168PV_Demo01.HEX -F
avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions
Reading | ################################################## | 100%
0.29s
avrdude: Device signature = 0x1e940b
avrdude: Expected signature for ATMEGA168 is 1E 94 06
avrdude done. Thank you.
""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
""
Warum wird der ATmega168 als 168A erkannt?
Mit welchen Tool kann ich die serielle Verbindung testen?
Hanswurst schrieb:
> ok danke> wie kann ich die serielle Verbindung testen und welchen Signal Pegel> brauche ich da
Der Pegel ist gleich der Atmega Betriebsspannung (also 3V).
Zum Testen benötigst Du einen PC mit RS232-Port und einen Pegelwandler
oder einen USB-RS232-Adapter (zB FT232).
WOW! Beeindruckend!
Ich verfolge das Projekt mit Interesse und spiele mit dem Gedanken, mir
so ein Gerät zu kaufen.
Mich würden jedoch noch folgende Daten bezüglich des Displays
interessieren:
* Die genauen Abmessungen des Displays (incl. Rahmen/Halterung) und der
sichtbaren Diagonale (Das geht aus dem Wiki leider nicht genau hervor)
* Wie hoch ist der Stromverbrauch des Displays?
* Wie gut ist das Display bei Tages-/Sonnenlicht ablesbar? (Wäre es z.B.
als eine Zusatzanzeige am Motorrad denkbar?)
Vielleicht ist jemand so nett... Vielen Dank schon mal im Voraus! :-)
@Vlad Tepesch: Du hast weiter oben erwähnt, ein oder zwei von den
Geräten abgeben zu können/wollen? Steht das Angebot noch?
Tom schrieb:
> * Die genauen Abmessungen des Displays
stehen auf der verlinkten webseite von adriano
> * Wie hoch ist der Stromverbrauch des Displays?
nicht sehr hoch, genaue Werta finden sich eventuell in den Datenblättern
keine ahnung
> * Wie gut ist das Display bei Tages-/Sonnenlicht ablesbar?
der Kontrast ist eigendlich recht gut
>(Wäre es z.B. als eine Zusatzanzeige am Motorrad denkbar?)
Obs allerdings hierfür reicht, weiß ich nicht.
Auch nicht, ob es rechtlich überhaupt statthaft ist, da was
reinzubasteln.
> @Vlad Tepesch: Du hast weiter oben erwähnt, ein oder zwei von den> Geräten abgeben zu können/wollen? Steht das Angebot noch?
Leider nicht, hab jetzt schon vier von den Dingern abgegeben und auch
schon mehreren anderen Leuten abgesagt.
Immer wieder mal in der Bucht vorbeischauen, oder mal die Apotheken in
der Nähe abklappern. vielleicht werden die ja noch verkauft. Preis war
wohl mal 5€ und wenn du die Messstreifen wieder Verkaufst hast dud die
wahrscheinlich sogar wieder drin.
In den Apotheken gibt es immer wieder Modelle mit abgelaufenen
Teststäbchen.
Die können sie nur an Leute verkaufen, deren eigenes Gerät kaputt ist
oder die selber Teststreifen nachkaufen. Die beiliegenden sollte man
jedenfalls nicht mehr verwenden.
Ich habe meine aus einer auch bereits hier erwähnten Versandapotheke.
Die Apotheken können diese auch verschenken.
Dazu muss man nur einen Beipackzettel aus der Verpackung ausfüllen und
die Apotheke sendet den dann zum Hersteller. Ähnlich wie das Online
abläuft.
Habe meins so bekommen.
> Wie gut ist das Display bei Tages-/Sonnenlicht ablesbar? (Wäre es> z.B. als eine Zusatzanzeige am Motorrad denkbar?)
Wie alle OLED-Displays ist es bei Sonnenlicht nicht ablesbar. Habe es
gerade auf dem Balkon getestet.
Herzlichen Dank für die raschen Antworten!
Eine Versandapotheke habe ich bereits im Auge, aber ich werde hier lokal
bei Gelegenheit nachfragen. Das mit der Größe auf Adrianos Seite habe
ich übersehen - sorry for that.
@Vlad Tepesch: Ja, Du hast recht: einfach rumbasteln ist wirklich nicht
so ohne weiteres erlaubt. Es soll (wenn überhaupt) eine zusätzliche
Sache sein, die in die vorhandene Elektronik nicht hineinpfuscht.
Vlad Tepesch schrieb:
> Tom schrieb:>>(Wäre es z.B. als eine Zusatzanzeige am Motorrad denkbar?)> Obs allerdings hierfür reicht, weiß ich nicht.> Auch nicht, ob es rechtlich überhaupt statthaft ist, da was> reinzubasteln.>
Meinst du jetzt wegen Tüv oder Medizinproduktegesetz?
Solange man das Dingen vorm Tüv entfernen kann ;-)
Gibt ja auch genug Navis an Board
Karl-heinz Strunk schrieb:
> Meinst du jetzt wegen Tüv oder Medizinproduktegesetz?
Naja, in dem Moment, wo ich das Display zweckentfremde, ist jenes wohl
kein Medizinprodukt mehr. ;-) Abgesehen davon verbietet das
Medizinproduktegesetz ja nicht, medizinische Geräte zu zerlegen und
anderweitig zu verwenden.
Ich bezog mich schon auf den Tüv, wobei da ja scheinbar Vieles von der
guten Laune des Prüfers abhängen soll... ;-)
> Solange man das Dingen vorm Tüv entfernen kann ;-)
Der Tüv ist IMHO nicht das wirkliche Problem. "Interessant" wird es ja
erst, wenn irgendwas passiert, wie z.B. ein Schadenfall oder einfach
eine Polizeikontrolle, wo genauer hingeschaut wird.
Ich denke, eine (genauere) Füllstandsanzeige oder eine
Ganganzeige/Schaltblitz dürften auf einem anderen Blatt als ein Eingriff
in die Motorsteuerung stehen.
> Gibt ja auch genug Navis an Board
Müssen diese nicht vorher irgendwelche Tests bestehen, um eine Eignung
für den KFZ-Bereich zu erhalten?
Wie dem aus sei, eigentlich das ist schon Off-Topic... ;-)
In GB haben wir solchen TUV Quatsch nicht. Jeder darf sein Auto bauen
wie er will. Oder einen Tank durch London fahren. Deutsch ist wirklich
eine Krankheit.
Hat schon mal jemand, der den Atmel Maincontroller
runtergeschnitten/abgelötet hat, getestet, ob die Demo danach problemlos
auf dem Mega läuft? Oder fehlt ihm dann was?
@tinman: Du hast doch mal angedeutet einen Schaltplan für die bereits
herausgefundenen Parts machen zu wollen. Ich weiß - ist nicht ohne und
braucht Zeit, die wir nicht haben.
Aber schlecht wäre es nicht, wenn die überall verteilten Infos mal
zusammengefaßt würden.
Ich werde mich heute abend (oder morgen) mal dransetzen die
Platinenfotos mit einer Bauteilenummerierung zu versehen. Das macht die
Zuordnung zu eventuell später kommenden (Teil-)Schaltplänen einfacher.
Hoffentlich erkenne ich dann den Unterschied zwischen R und C bei den
mikroskopischen Bauteilen (< 1mm) - ich gehe mal davon aus, dass alles
schwarze Rs sind. Oder gibt es da noch Einwände?
Das ganze komme dann ins Wiki.
>Hat schon mal jemand, der den Atmel Maincontroller
runtergeschnitten/abgelötet hat, getestet, ob die Demo danach problemlos
auf dem Mega läuft? Oder fehlt ihm dann was?
Das würde ich auch gerne wissen.
Kommt beim flashen nicht noch eine Meldung mit writing ##### ?
Mit welchen Befehl kann ich mit Linux einen Text serial ausgeben, damit
ich das Display testen kann?
Tobias schrieb:
> Mit welchen Befehl kann ich mit Linux einen Text serial ausgeben, damit> ich das Display testen kann?
echo "Text" > /dev/ttyS0
Statt /dev/ttyS0 das passende Interface einsetzen.
Moin,
habe mir das Ding jetzt auch besorgt und mit der Testfirmware geflasht.
Das Problem ist, bei mir flimmert das Bild und zieht senkrechte, dunkle
Streifen. Das ist nicht normal. Woran könnte das liegen? Bei der
Inbetriebnahme und Testmessung war das Bild ok.
tja, was habt ihr da reingeflashed ?
Nimm den teil mit dem bild raus, mach nur den text und stell die delays
etwas höher - dann gehts.
Da der on board atmega168 auch für die 13V zuständig ist, habt ihr auch
dran gedacht ?
oder noch einfacher, Adriano hat eine demo gecoded.
http://home.arcor.de/wehrsdorf/Oled168PV_Demo01.zip
einfach reinprogrammieren. Der grosse atmel stört gar nicht (gerade auf
einem neuen board getestet ), also wenn die bei euch nicht läuft dann
habt ihr was abgelötet oder display/atmega168 gekillt schon.
@Thomas R.
Dieses File habe ich geflasht.
Die Demo läuft schon aber die Streifen sind ninimal.
Bei dem Bild mit den python Fuss ist es Streifen frei.
Am Oled liegt es nicht habe 2x auf der Platine getestet.
Das Demo vom Adriano hab ich reingeladen. Habe die Streifen immer noch.
Hab das Display jetzt ausgebaut und an einen Mega8 angeschlossen. Es
erscheinen
ebenfalls die Streifen. Hinzu kommt, dass manche Zeilen bei Text nur zur
Hälfte oder garnicht dargestellt werden.
Anmerkung zu den Streifen:
Sie gingen weg, wenn ich mit dem Finger in die Nähe des DC/DC Konverters
gegriffen habe (Originalzustand, Display am Blutzuckermessgerät). Auf
den parallel geschalteten R und C.
Habe das Display so angeschlossen wie von Adriano auf der Homepage
dargestellt.
12V hole ich mir extern von einem LM317T. Die 3V3 von einem Linearregler
über USB.
Das Ganze ist auf einem Breadboard aufgebaut. Ich benutze auch Adrianos
AVR-unabhängigen Code, den ich an einen Mega8 angepasst habe. Die
Timings habe ich testweise stark vergrößert. Brachte alles keinen
Erfolg.
Noch jemand Tipps?
Ich habe im Wiki hochauflösende Scans beider Platinenseiten eingestellt.
Dabei habe ich auch versucht, die Bauteile zu beschriften. Dies könnte
nützlich sein, wenn Schaltpläne einzelner Komponenten (zB Atmega168;
Spannungswandler, etc.) eingestellt werden.
Speziell bei der Beschriftung der Widerstände und Kondensatoren könnte
ich mich noch vertan haben. Ich bin davon ausgegangen, dass alle
schwarzen und blauen SMD-Bauteile Widerstände sind; alles andere (weiß
und grau/braun) Kondensatoren.
Falls Änderungen notwendig sind, werde ich sie einpflegen.
ich fänd ja mal einen netzwerk kabel tester cool aus der kiste zu bauen
;-)
so mit capazitiver erkennung der länge ... wie belegt ist ....
fehlersuche und und und ;-)
gibts leute die mitmachen würden?
Martin Pfeiffer schrieb:
> ich fänd ja mal einen netzwerk kabel tester cool aus der kiste zu bauen> ;-)>> so mit capazitiver erkennung der länge ... wie belegt ist ....> fehlersuche und und und ;-)>> gibts leute die mitmachen würden?
Da kann man ja nichts außer das Gehäuse und das Display wiederverwenden.
Ich dachte eher an Taschentetris. Ist aber eher weniger anspruchsvoll :D
Tetris wär wahrscheinlich auch das erste, was ich da reingebaut hätte.
Man könnte das Ding sicherlich auch so programmieren, dass man damit den
Blutzucker messen kann ;-)
Momentan überlege ich, ob ich das Ding für nen GPS logger benutze,
allerdings auch in nem anderen gehäuse, da die maus 5V und 180mA brauch.
Bin bloß eigendlich schon recht weit mit meinem Logger und jetzt alles
nochmal umwerfen (hab bisher aber nur ein reines 16x2 Textdisplay)?
Ist halt auch die Frage, wieviel Rechenpower die Displayansteuerung
benötigt. Und ob der nebenbei noch den UART und SD-Karten handling
hinbekommt, oder ob da ein zusätzlicher µC her muss, so dass der eine
sich nur um die Darstellung kümmert, wie ja momentan auch im Messgerät.
Leider hat adriano die Quellen für sein Demo-Prog bisher nicht
veröffentlicht. Hab eigendlich auch wenig lust alles von Grund auf neu
zu coden, da ich momentan nicht soviel Zeit hab.
Der Netzwerktester ist sicherlich auch ein ganz nettes Projekt, aber da
habe ich keine Verwendung für (und auch zu wenig ahnung von Netzwerken).
Aber wenn man den ganzen Quatsch ausbaut gewinn man noch ne ganzte menge
Platz. Nen RJ45 - Connector kriegt man da auf jeden Fall noch rein und
ein bisschen zusatz-elektronik passt da auch noch rein.
Aber reicht da die Acku-Kapazität der 2 AA-Zellen?
Vlad Tepesch schrieb:
> Man könnte das Ding sicherlich auch so programmieren, dass man damit den> Blutzucker messen kann ;-)
Dafür muss man das Dingen einfach nur einschalten ;)
> Momentan überlege ich, ob ich das Ding für nen GPS logger benutze,> allerdings auch in nem anderen gehäuse, da die maus 5V und 180mA brauch.> Bin bloß eigendlich schon recht weit mit meinem Logger und jetzt alles> nochmal umwerfen (hab bisher aber nur ein reines 16x2 Textdisplay)?
Wenn du ne Kartenanzeige willst, wäre das ja ne Option. Musst ja nicht
alles umwerfen.
> Ist halt auch die Frage, wieviel Rechenpower die Displayansteuerung> benötigt. Und ob der nebenbei noch den UART und SD-Karten handling> hinbekommt, oder ob da ein zusätzlicher µC her muss, so dass der eine> sich nur um die Darstellung kümmert, wie ja momentan auch im Messgerät.
Hängt davon ab, wie schnell der Bildspeicher refresht werden soll und
wieviel refresht wird. Wenn 25 mal pro Sekunde der gesamte Bildspeicher
neu geladen werden soll, wird das schon, sagen wir mal, "knapp" ;)
> Der Netzwerktester ist sicherlich auch ein ganz nettes Projekt, aber da> habe ich keine Verwendung für (und auch zu wenig ahnung von Netzwerken).> Aber wenn man den ganzen Quatsch ausbaut gewinn man noch ne ganzte menge> Platz. Nen RJ45 - Connector kriegt man da auf jeden Fall noch rein und> ein bisschen zusatz-elektronik passt da auch noch rein.
Das muss man dann aber auch noch anbinden irgendwie.
Habe da zwar auch keine Ahnung von, aber Netzwerktester, die ich gesehen
hab, waren etwas klobiger. Scheint wohl nicht ohne zu sein die Zeit zur
Reflektion an nem Kabelende zu bestimmen.
> Aber reicht da die Acku-Kapazität der 2 AA-Zellen?
Es sind sogar nur AAA Zellen wenn ich das richtig in Erinnerung habe.
Ich denke mal die werden schnell aufgeben.
Für alle die mal nach einem Quellcode gefragt haben.
Irgendwie habe ich auch mehrere Stunden dran gesessen bis es endlich
lief.
Wie habt ihr das mit dem Bild gemacht.
Wenn ich das mit rein nehme ist der speicher zu 104% voll und er zeigt
stellenweise nur noch Murks an. Jetzt ist es so das er alle 5sek die
Schrift löscht und wieder neuschreibt.
Habe auch Streifen wie so ein nach leuchten.
John-Eric
Hallo,
wir nehmen hier gerade diese dinger auseinander. Programmieren geht,
demo läuft! Kein Problem. Versuchen wir den code von der homepage zu
kompilieren bzw wie im Anhang umzuschreiben tut sich am Display gar
nichts. Ist da was falsch? Danke.
Wenn ihr das machen wollt, müsst ihr sicher gehen, dass das Bild auch im
Programmspeicher (PROGMEM) abgelegt wird und nicht im RAM. Sonst reicht
der Ram nicht!
ja genau 104%, es hat schon eine weile gedauert bis ich die meldung im
avstudio gesehen habe, so ging natuerlich compile und programmieren,
aber durch den verursachten ueberlauf war nur disaster auf dem display
oder lief gar nix, je nach versuch.
In dem beispiel vom adriano steht natuerlich nix vom PROGMEM, da steht
auch 'kontroller unabhaengig', also schon richtig.
Trorzdem, jetzt laeft mein code, allerdings viel langsamer (vor allem
bild inha;lt loeschen) als seins, gerne wuerde ich sehen wie er das
geloesst hat, vor allem mit dem atmega168.
Ersetze
write_cmd(0xBE); // Set VCOMH Voltage
write_cmd(0x00);
durch
write_cmd(0xBE); // Set VCOMH Voltage
write_cmd(0x11);
und es zieht keine Streifen mehr.
@vlat und looking
Danke für die Änderungshinweise der Platinenscans.
@vlat
> das pad zwischen buzzer und xtal2 ist das TX des megas
Habe ich eingetragen.
@looking
> Oberhalb von PD7 müsste PB0 sein, im Bild sieht der Text aus wie "PD8",> kann das sein?
Ja, das hast Du richtig erkannt, habe wohl einfach die Pins
weitergezählt. Ist korrigiert.
ist auf irgendwelchen lötpads auch zufällig der ADC rausgeführt? Hat
jemand schon eine SCHNELLE putpixel funktion geschrieben? Ich hab das
mal probiert und es war nicht sehr ertragreich. (nein ich will keine
bitmaps zeichnen sondern kreise, linien....)
@badinode
Danke hat funktioniert.
Jemand an 7-Segmentanzeigen interessiert?
Sind keine Bitmaps.
Ich wollte nicht soviel Speicher verbrauchen.
Balken werden einzeln gesetzt und gelöscht.
Sie können irgendwo Platziert werden über x,y Koordinaten und sind
24*40Pixel bis jetzt.
Demo siehe Anhang.
Glaube ich mach die aber noch ein bisschen schmaler, dann bekommt man
auch noch ein Komma oder einen Doppelpunkt dazwischen.
Wie wäre es denn, wenn man die Adapterplatine noch um den 168A
erweitert, der dann auch recycled werden könnte?
Mit etwas Software hätte man dann ein OLED Modul, das man z.B. über
I2C/seriell/... ansprechen könnte.
Lothar
ehrlich gesagt ist mir die Displaybuchse schon zu viel zum löten. Der
mega hat ja noch mehr pins.
Ich hab mich jetzt damit angefreundet, die Platine so zu nehmen, wie sie
ist und höchstens die nicht-benötigten komponenten runterzuschmeißen.
Eventell dann noch ein paar drahtbrücken, damit man sachen, die vorher
der große IC kontrolliert hat mit dem Mega ansteuern kann.
Weil an sich ist das Board ja schon recht interessant als Plattform.
Lothar Merl schrieb:
> Wie wäre es denn, wenn man die Adapterplatine noch um den 168A> erweitert, der dann auch recycled werden könnte?> Mit etwas Software hätte man dann ein OLED Modul, das man z.B. über> I2C/seriell/... ansprechen könnte.
Gute Idee.
Was wird denn aktuell für ein DC/DC-Wandler auf dem Board verwendet? Ist
das der "Original-DC-DC-Wandler" oder ein neuer Baustein?
Die Lösung, sich nur eine Leiterplatte für wenige Euro zu kaufen (per
Sammelbestellung?) und die restlichen Bauteile umzulöten hat definitiv
Charme. Wenn man erst noch zusätzliche (Spezial-)Bauteile wie
DC/DC-Wandler-IC bestellen muß verliert das Projekt für deutlich an
Attraktivität. Ich habe zwar einiges Zeugs hier, aber gerade bei SMD
sieht's bei mir mau aus. Allerdings wäre runterlöten und auf eine neue
Leiterplatte wieder drauf kein Problem. Rs und Cs bekommt man ja gut per
Lötkolben runter und die "Mehrfüßler" per Fön.
Ich wäre mit mindestens 5 Leiterplatten dabei.
Gruß,
Bernd
Was mich an der Originalplatine stört, ist dass sie eben doch deutlich
größer ist, als das Display.
Das Löten des 168A ist mir persönlich eher egal.
Ich fände es halt charmant, ein kleies Display-Modul zu haben, das man
mittels Minimalschnittstelle an beliebige Applikationen anhängen könnte.
Und da der Atmel schon frei Haus mit kommt...
Lothar
ich hab mir nun auch so ne Kiste bei ebay geschossen.... 1€ + Versand
Ich werde es wohl so machen das ich den mega168 als Controller für das
Display verwende und über den UART über rs232 dann einen weiteren Mega
anbinden
Da es mehrere Anfragen während meines Urlaubs gab, hier mal der
Quelltext des Quick & Dirty GCC-Oled-Demos (im Gerät mit dem
ATmega168PV).
Ein Update meiner Webseite folgt in Kürze...
Gibt es sonst schon fortgeschrittene Ideen od. Projekte mit dem Gerät
bzw. Display? Fotos - Beispiele - Links?
Gruß,
a.
besteht irgendwie die möglichkeit nur ein nibble zu verändern anstatt
immer ein byte zu schicken? Ich möchte nur EINEN pixel setzen. Im moment
zeichne ich einfach vierpixel als großen pixel aber das ist nicht allzu
toll. Gibts da ne lösung?
Naja, richtige Projekte habe ich noch nicht. Eher einige Ideen.
Ganz vorne steht ein Grafikdisplay mit RS232-Interface - die Hardware
steht ja zum Glück schon ;-)
Das Display soll einfache Grafikoperationen (Punkte, Linien, Polygone,
Ellipsen, Füllen, Invertieren, ...) ausführen sowie Text darstellen
können; gerne in verschiedenen Größen. Auch das Hochladen von Bitmaps,
wobei diese nicht unbedingt das komplette Display füllen müssen (zB um
besondere Zeichen darzustellen). Das alles auch mit logischer
Verknüpfung (UND; ODER; XOR; NOT).
Das alles gesteuert über einen ASCII-Befehlssatz.
Also ein universelles Display, was ich einfach an beliebige Schaltungen
hängen kann ohne mich dort groß um die Displayansteuerung zu kümmern.
Ich gebe nur den Befehl "Cursor auf Position 10,10; Textgröße 5; Ausgabe
"Hallo Welt" an und das Display mach dann den Rest.
Natürlich erstmal klein anfangen und das nötigste einbauen. Ich weiß
noch nicht, ob alles hineinpassen würde. Derartige Gedanken mache ich
mir erst dann, wenn ich damit anfange - und das kann noch dauern, bis
ich wieder etwas mehr Zeit habe und meine anderen Projekte beendet sind.
Wenn jemand anderes meine Idee aufgreifen möchte... Ich bin nicht
abgeneigt auch fremde Codes zu benutzen. Räder habe ich schon genug
erfunden.
@Projektideen
1. ein Wakeup-Light ähnlich
http://www.mikrocontroller.net/articles/Wake-Up_Light
Habe das schon länger vor und bin wegen dem dafür gewünschten OLED
Display auf dieses Gerät hier gestossen.
Ein Menüsystem habe ich mit dem Simulator schon erstellt. Warte nun
schon hart auf die Hardware zum weiter machen.
2. den Transistortester
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Transistortester würde ich
gern damit realisieren. Im Originalgehäuse wäre das sicher eine
handliche Sache. Vielleicht noch um eine LCR Funktion ergänzen und ....
naja - ideen gehen einem nie aus nur die zeit.
p.c.squirrel
P.S.: Lob an alle die den Informationsstand soweit voran getrieben haben
@tec
die 101. selbstgestrickte :-) basierend auf den drei vorhandenen Tasten
eine einfaches Menü das zum Auswählen von Funktionen und Einstellen von
Parametern ist. Werde es hier mal Präsentieren wenn ich es mal auf der
HArdware am laufen hab.
@all
Wie bekommt man diese Meßgeräte in Österreich zu einem vernünftigen
Preis.
Der reguläre Preis hier in AT ist zw. 30 und 40 Euro.
Deutsche Versandapotheken versenden (angeblich wegen
Arzneimittelgesetzt) nicht nach Österreich. Alternative Ebay - eh klar.
Sonst wer Vorschläge?
danke pcs
Ah, danke!
Hmm, Messgeräte könntest du direkt über Roche bestellen.
Ich glaube, dass sollte auch nicht all zu teuer sein.
Zur Not einfach bei Ebay.
Sollte alles nichts helfen, könnten wir ja hier organisieren, einen
großen Posten günstig aufzukaufen und zu selbstkosten an Interessenten
zu verschicken.
Geht bei Stückzahlen auch noch günstiger:
http://www.apo-in.com
€ 4,29 Versand € 3,75 ab € 40 frei
Aus den AGBs:
Lieferungen ausserhalb Deutschlands sind möglich. Sofern zu einem
Lieferland ausserhalb Deutschlands keine Versandkosten angegeben sind,
obliegt es dem Besteller sich vorher über die Versandmöglichkeit sowie
die Versandkosten zu informieren. Die Apotheke kann den Versand
ausserhalb Deutschlands jederzeit ablehnen.
Gruß
Einhart
Danke für den Hinweis mit apo-in - werd mich dort mal erkundige - und
dem Angeboit der "Sammelbestellung".
Hat jemand eine Bootlader Empfehlung?
danke pcs
Noch ein kleiner Tipp zum Entfernen von IC1 (unbekannter großer ATMEL):
Mit einem scharfen neuen Tapeziermesser lassen sich die Pins wunderbar
direkt am Gehäuse abschneiden. Einfach an den vier Seiten entlangfahren.
Der IC lässt sich dann mit einem kleinen Schraubendreher abheben und die
noch stehenden Pins mit ordentlich Lötzinn auf dem Lötkolben einfach
"einsammeln". Danach noch mit Entlötlitze über die Pads fahren und die
Leiterplatte sieht aus, als wäre dort nie etwas eingelötet gewesen.
Ich war überrascht davon, wie einfach das ging!
Gruß,
Bernd
Hallo,
ich darf eure Aufmerksamkeit auf etwas neues und interessantes lenken:
http://www.accu-chek-mobile.de/
Ich habe gerade eine presale-Teststellung bekommen, die ich wirklich
nutzen werde und nicht in seine Einzelteile zerlegen werde.
Das Gerät find ich echt klasse vom Aufbau und der Qualität.
Wird so sicher mein neues Haupt-Messgerät.
Zum Bastelfaktor:
-Das OLED scheint das selbe zu sein, wie im CompactPlus.
-Es scheint nicht mehr über den Umweg 168P angesteuert zu werden,
sondern direkt von irgend einem schnellen Controller.
Es besitzt nämlich komplexe Menüs und "Grafiken", die sehr schnell
refresht und aufs Disp. geschrieben werden.
-Der IR-Port schein laut Menü auch direkt IRDA zu können (ungetestet).
-Es befindet sich ein neuer interessanter Photometrischer Sensor an der
Spitze.
-Alle drei Tasten sind Taster und direkt zum Drücken (nicht wie der
ein-Schalter beim Comp.Plus).
-Das Batterie-Fach ist oben und man scheibt sie rein.
Ich mach nachher mal ein paar HiRes Bilder von dem Gerät.
Wenn ich dann ein zweites Gerät habe (in 1-2 Wochen), wird auch mal rein
geguckt ;)
Gruß
tec
wie schon mal gesagt, fänd ich es am idealsten, wenn man alles runter
haut, was für die motorsteuerung und blutzuckermessung zuständig ist.
der kleine Barcode-scanner auch.
Dann könnteman noch mit der großen suche beginne, auf welchen pads die
restlichen freien Pins des Megas abgegriffen werden können.
Dann noch 2/3 Brücke um IR und Buzzer an den Mega zu bekommen.
Wegen dem schalter S4:
wiso geht der über einenTransistor, oder was ist das? das kann man doch
eigendlich auch ändern, und den direkt an den Mega gegen Masse schalten
lassen, oder?
Vlad Tepesch schrieb:
> Dann noch 2/3 Brücke um IR und Buzzer an den Mega zu bekommen.
Und das serielle EEProm, falls der Platz im Mega nicht reicht (zb für
verschiedene Zeichensätze, Icons etc).
wie messt ihr das?
Ich schaff es nicht mit meiner multimeterspitze auf ein sonem kleinen
Füßchenzu bleiben und dann mit der anderen alle pads abzugrasen.
Wie macht ihr dass?
Viel Fingerspitzengefühl :). Sonst gäbe es noch diese federnden
Messspitzen, die sehr dünn sind. Kenne ich aber auch nur aus dem Labor.
Privat tun's bei mir die normalen Messspitzen.
@B.Heller
Woher weisst du das der accu-chek mobile nur einen controller hat ?
Doch schon geöffnet gehabt?
Es ist also nachfolge gerät für plus oder? Dann höchste zeit für eine
grossbestellung , die apotheken werden wohl es loswerden wollen.
@gast: könntest recht haben, allerdings wird es sicher neben dem "alten"
weiter geführt.
Das Gerät hatte ich noch nicht offen, und werde dieses auch benutzen,
weil es mir gut gefällt.
Es sendet übrigens auch über IR Plain CSV die Daten raus.
Gruß
zweiblum,
Das hatten wir doch schon gemacht vor wochen/monaten - steht auch im
thread weiter oben :)
Aber gut, dann eben nochmal, mit photos. Leider kann man von dem nano
kaum was benutzen, der MSP430 ist mikro BGA -viel spass beim löten,
andere ti chip ist full custom, hühnerfutter evt. zum gebrauchen.
Display ist full custom lcd, also auch nix.
Gruss
Thomas R.
RFID ist nu bestätigt, tatsächlich kodiert der per RFID die Kasette.
Wenn das 2. Gerät da ist, mehr dazu.
Eine zusätzliche Pufferbaterie hat hier übrigens auch noch einzug
gehalten.
Die neue Hardware wird immer interessanter... ;)
Zum Aviva Nano:
Die Hardware ist dem Aviva sehr ähnlich (gleicher Controller etc).
Nur kleiner und neues Displ.
Der MSP430 lässt sich flashen, ist aber nur mit der Hardware zusammen
interessant ;) (wie schon erwähnt).
B. Heller schrieb:
> Zum Aviva Nano:>> Die Hardware ist dem Aviva sehr ähnlich (gleicher Controller etc).> Nur kleiner und neues Displ.
Nur ist das Display doch ein LCD mit fixen Symbolen und deshalb relativ
nutzlos (außer man will ein Blutzuckermeßgerät bauen ;-))
> Der MSP430 lässt sich flashen, ist aber nur mit der Hardware zusammen> interessant ;) (wie schon erwähnt).
Was ist an einem auf einer Leiterplatte verlöteten MSP430 interessant?
Mehr als das ist das Gerät doch letztlich nicht!
Gruß,
Bernd
B. Heller schrieb:
> RFID ist nu bestätigt, tatsächlich kodiert der per RFID die Kasette.> Wenn das 2. Gerät da ist, mehr dazu.> Eine zusätzliche Pufferbaterie hat hier übrigens auch noch einzug> gehalten.> Die neue Hardware wird immer interessanter... ;)
Mal sehen, wann die Dinger offiziell für jedermann zu kleinen Preise
überall zu kaufen gibt (Testgeräte zum Bastel anzufordern finde ich
unmoralisch).
B. Heller schrieb:
> Offiziell ab September,>> Bei mir werden die Geräte ja mit den Teststreifen bezahlt ;)> Bin auch gespannt.
Fast wie bei mir - nur andersherum: Bei mir machen sich die Geräte dank
der mitgelieferten Teststreifen bezahlt ;-)
Gruß,
Bernd
mal wieder den thread nach oben holen ;-)
ich hab grade die kiste bekommen, von ebay ;-) hab ich grade mal zerlegt
auf die gefahr hin das es hier schonmal irgendwer geschrieben hat :
erst an der seite das nadelding ab ... auf der anderen seite die
abdeckung ab ... und dann gehts halbwegs zerstörungsfrei auseinander
immernoch die wichtigste frage ;-)
Was machen wir jetzt damit ? aktuell wäre mein absoluter favorit ist der
sat navigator
gps rein
lipo rein
2ten atmega rein
sd karte sein
eventuell noch temperatur, luftdruck und kompass ?
Das kann man sogar sehen. Die gelbe Farbe des Streifens wird heller,
wenn er mit dem Blut in Berührung gekommen ist.
Das Gerät muss irgendwie merken, dass Blut bis hinter den
Indikatorstreifen gekommen ist. Danach wird entweder die Reaktionszeit
abgewartet und/oder solange gemessen bis die Farbveränderung
abgeschlossen ist.
So, Update zum Mobile Gerät.
Ich habe dei Geräte bekommen und eins zerlegt.
Das Gehäuse ist sehr schwer und nicht einfach zerstörungsfrei zu öffnen.
Das OLED Display ist ein anderer Typ (Breites Flexband zur Seite
abgehend mit Controller).
Auf dem komplett die Rückseite abdeckenden Blech steht T6179
eingestanzt.
Auf dem Flexband neben dem Controller steht: "D909CU2-10".
Das dünne Display durch die Klebung mit Haftgummi (leicht schmierig) von
der Leiterplatte zu entfernen war auch nicht allzu einfach.
Das Flexbandkabel ist fest mit der Platine verlötet(aber Lötraster ist
nicht die Welt).
Der Motorantrieb hat noch eine eigene Platine mit
Controller(SILF330)-und zwei "ABC8U".
Es befindet sich ausserdem wie vermutet eine RFID Antenne im Gerät.
Der RFID Chip ist ein EM4094 der bei 13.56MHz arbeitet.
Sonst befindet sich unten auf der Oberseite noch ein Custom Chip, der
nur mit einem 3D Barcode bedruckt ist.
In der Nähe des IR Ports befindet sich noch ein Vishay 5233.
Darüber mit metallbügeln (2) kontaktiert und gehalten befindet sich eine
Rosa Folie, die mir verdächtig nach einer EL-Folie aussieht.
Allerdings sehe ich hier keinen Sinn (Tastenbeleuchtung scheint es auch
nicht zu sein).
Die Kontaktflächen der Folie sind Gaphitähnlich.
Nun zum Herzstück des Messgerätes, dem µC: Ja, wieder ATMEL ;)
Diesmal steuert dieser das Display mit an.
Es ist ein ATMega2561V.
JTAG Port sollte auch rausgeführt sein.
Bin noch nicht zu gekommen die Ports zurück zu verfolgen.
Gruß
tec
PS: Mein Internetanschluss ist gerade gestört und ich bin gerade nur
übers iPhone eingeloggt.
Deshalb erst später die Bilder...
Hallo!
Weiter oben wurde mal gefragt, ob schon jemand die serielle
Kommunikation zwischen dem 'großen' Atmel und dem 168A im
Originalzustand des Gerätes mitgeschnitten hat.
Hat schon jemand?
Wäre doch interessant, welche Funktionen im Originaldesign stecken.
Zumindest die vordefinierten Icons, sowie eine grosse 3-stellige
7-Segment Anzeige und mehrere kleinere müssen ja möglich sein.
Mit etwas Glück geht auch Text. Wer will schon wirklich Bildchen
auf so einem Display in einer Mikrocontroller-Applikation darstellen?
Lothar
B. Heller schrieb:
> So, hab mal ein paar Bilder hochgeladen:> http://www.flickr.com/photos/hellercom/sets/72157622084668976/>> Gruß> tec
nette photos :)
D909CU2-10 ? Ich sehe D909CU2-16, aber eh egal da das keine controller
bezeichnung ist.
Die könnte auf rückseite des flachbandkabels aufgedruckt sein, rechts
oder links neben den controller. Im anhang ähnliches display (von LG)
mit dem SSD1332.
sicher, dass das nicht das gleiche display ist?
das ding was bei dem anderen nach oben weggeht ist doch nur auf die
eigendliche kontaktleiste, die zur seite weggeht draufgeklebt.
ja/nein/ja/nein :)
Man sieht eine blechabdeckung hinten, der 'alte' display hat sie nciht -
bedeutet gar nix da diplay herstellen nicht wirklich von bedeuting ist.
Jedoch auch der alte display hat die controller bezeichnung genau da wo
auch mein LG oled hat - auf der rückseite neben den controller.
Moin,
warum schwenken wir hier eigentlich auf das neuere Gerät? Ich sehe da
eigentlich keinen Vorteil. Das alte ist sehr günstig zu erwerben und hat
nützliche und gut entlötbare Bauteile. Das trifft auf das Mobile weniger
zu. Ist mir 'was entgangen?
Ich seh's wohl: Hier haben viele Leute das selbe Problem wie ich. Ein
Projekt noch nicht richtig fertig und schon das nächste angehen - das
natürlich auch nicht richtig fertig wird ;-)).
Ein neuer Thread wäre wirklich gut!
Gute Idee generell ;)
War ja auch nur ein Anreiz dazu sich die mal näher anzugucken.
Von den "alten" Geräten will ich auf jeden Fall nicht weg ;)
Gruß
tec
Ich denke nicht das wir umschwenken, es geht lediglich dadrum das ein
neues gerät bald verfügbar sein wird. So kann vielleich der alte bald
nicht mehr verfügbar sein, oder auch nicht. So sind wir informiert und
wissen was in beiden drin ist. Topic ist auch
"Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display"
passt also für beide, auch beide haben Atmel drin, so können wir später,
falls nur die neuen ver4fügbar sind, artikel abändern.
Bis dahin bleiben wir bei den alten gerät. Abgesehen davon den neuen
wird doch niemand ernsthaft jetzt vorbestellen / kaufen nur wegen des
diplays, da die displays selber 10-20 eur kosten.
Hallo,
ich hab inzwischen meine Geräte bekommen und konnte sie auch erfolgreich
in Betrieb nehmen. Bis vor kurzem hat auch alles gut geklappt. Bis ich
den großen Atmel herunter geschnitten habe.
Jetzt geht gar nichts mehr (der 168 lässt sich nicht mehr
programmieren).
Ich habe mit dem Cuttermesser die ein oder andere Leiterbahn unter dem
großen Atmel durchtrennt. Möglicherweise hab ich da wohl "was wichtiges"
erwischt. Kurzschlüsse gibt es keine, dort wo der große Atmel war.
Was mir aufgefallen ist, daß etwas mit der Versorgungsspannung nicht
mehr stimmt. Der 168 hat nur mehr 1.8 Volt (links an den 6 ISP Pads
gemessen).
Die Batterien sind aber voll und haben 3 Volt. Ich nehem an, daß deshalb
nichts mehr funktioniert. Also Kurzschluss oder eher wichtige Leiterbahn
durchtrennt.
Hat evtl. jemand eine Idee oder Vorschlag?
Danke PCS
Philipp
du hast doch die board scans :)
So viel kann es nocht sein, ich denke du hast die kleine L erwischt die
ober neben den grossen Atmel sitzt.
Das ist die 3.3V DC bereich, auf der anderen seite ist der DC/DC
wandler, und hier die L und zwei Cs
hier steht genau beschrieben :
Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display"
Hallo tinman,
danke für den hinweis. Aber jetzt wird es misteriös. Ich hab danach mein
2. Gerät verwendet (großer Atmel noch drauf - keine Hardware
Veränderungen außer ISP Pads gelötet). Nach einer Stunde arbeiten
(flashen, Betterien rein/raus,...) hab ich hier nun das selbe Phänomen.
werd mir bei beiden mal den 3.3v regler bereich ansehen.
danke pcs
Mir ist da gerade etwas aufgefallen: Auf der Atmel ASIC-Einstiegsseite
http://www.atmel.com/products/asic/default.asp
ist ein Die abgebildet. Da er große Ähnlichkeit mit dem Die auf unserem
Board hat, habe ich das Bild zwecks eines Vergleichs gespeichert - sein
Name ist: RocheDie.jpg
Ich glaub' das ist kein Zufall!
@einhart
WOW, da hat aber jemand scharfe Augen ;)
Nicht schlecht!
Ich glaube, jetzt werde ich mal das Teil aufschleifen^^
Bin gespannt.
Denke heute Abend wird das noch was!
Dann reverse-engineeren wir noch den custom-chip :)
Gruß
tec
Nett.
die frage ist aber, was bringt uns das weiter?
in dieser Auflösung ist das auf jeden Fall nicht viel wert und selbst
als High-Res-Aufnahme wüsste ich nicht viel damit anzufangen.
vermutlich stünde der Reverse-engeneering Aufwand in keinem Verhältnis
zu dem Nutzen.
@vlad_tepesch: Ist mir ja klar, aber einfach nur so zum Spaß mal
aufschleifen und eventuell mal ne HighRes durch nen pattern matching
jagen.
Dann findet man eventuell den core raus, der da verwendet wurde...
Gruß
tec
@tinmam.
danke für die Tips - ich habe den grund gefunden (zumindest auf einer
platine) die sicherung ist defekt. hab sie gebrückt und hab nun wieder
3.3V am 168er. Via ISP ist er noch immer nicht ansprechbar. Ich nehme an
daß er verfust ist. Hoffentlich nur der oszillator und ich kann ihn mit
einem externen takt wiederbeleben. SPIEN bzw. RESETDISABLE wären blöd.
hab keine lust einen HVPROG zu bauen.
pcs
So, ich habe mal ein kleines Projekt mit einem GPS-Modul angefangen. Da
derzeit noch über 50% auf dem ATmega168 frei sind (bei Codeoptimierung
gibt es noch reichlich Einsparpotential ;-)), könnte man vielleicht
sogar noch eine SD-Card Anbindung unterbringen, um die Anwendung zu
einem GPS-Logger zu erweitern...
...oder ist da vielleicht schon jemand dran?
nett, wieviel strom bracuht denn der GPS empfänger?
und was bedeuten die ganzen Werte?
Poste doch mal den Code, oder nich besser, stell ihn in den Artikel.
Vlad Tepesch schrieb:
> nett, wieviel strom bracuht denn der GPS empfänger?
<80mA
> und was bedeuten die ganzen Werte?
auf dem 1. Screen Zeile 5: PDOP HDOP VDOP (aus $GPGSA) und auf den
restlichen Zeilen darunter: die ID und die Signalstärke der Satelliten
auf dem 2. Screen steht die Anzahl der sichtbaren und die für die
Positionsberechnung benutzten Satelliten und unter den Balken steht die
ID des GPS-Satelliten (aus $GPGSV)
> Poste doch mal den Code, oder nich besser, stell ihn in den Artikel.
ich werde ihn auf meine Seite stellen, aber vorher muß ich ihn noch
etwas lesbar umgestalten! ;-)
Hallo Thomas,
das sieht schon klasse aus! Ich frue mich auf den Code.
@ Tom: Das Foto vom Die ist nicht so toll, aber die Videokamera auf dem
Mikroskop brachte es überhaupt nicht. Der Makrobereich der SLR hat nicht
gereicht. Zwischenringe brachten das Foto im Anhang.
Gruß Einhart
Schade, ist nur schlecht zu erkennen. Eventuell sind Speicherzellen zu
erkennen. Genaues kann man so aber nicht sagen.
Wie groß ist der Die eigenlich?
Wie sähe es mit einem hochauflösenden Flachbrett-Scan aus?
Moin,
schleifen geht mit der Hand - das Problem ist der gleichmäßige Abtrag.
Es soll aber möglich sein Epoxi zu lösen. Ich habe in einem Chemieforum
ein Rezept gefunden. Ich probier's 'mal aus.
Der Die ist ~ 3,7 * 3,7 m groß.
Ich glaube nicht, dass ein Scanner bessere Bilder bringt - kann ich aber
probieren.
Einhart Pape schrieb:
> Ich glaube nicht, dass ein Scanner bessere Bilder bringt - kann ich aber> probieren.
Naja, ein 9600dpi Scanner würde bei der Die-Größe noch 1400x1400 Pixel
liefern (nur so eine Idee). Zumindet ist das Bild dann flächig scharf.
Noch etwas zum Originalthema: Auch für € 5 sind die Geräte umsonst ;-)
Mein Sohn hat drei Sätze Teststreifen für € 18 verscherbelt. Da bleibt
sogar 'was übrig. Die Pharmaindustrie fährt die selbe Masche wie die
Druckerhersteller.
Einhart Pape schrieb:
> Mein Sohn hat drei Sätze Teststreifen für € 18 verscherbelt. Da bleibt> sogar 'was übrig.
Ich dachte, die Teststreifen bezahlt die Kasse.
Müssen die Patienten die Streifen etwa auch noch selber bezahlen?
Ja das zahlt die Kasse. Aber es gibt zum Beispiel Tierhalter, deren
Liebling Diabetes hat - soweit reicht die Familienversicherung dann doch
nicht.
Das Diabetiker bei der privaten Krankenversicherung unter dem
Selbstbehalt liegen und aus dem Grund die Streifen selbst bezahlen
glaube ich eher nicht.
Schöne Hochauflösende Makrobilder kann man mit umgedrehtem
Weitwinkelobjektiv machen, also einfach Objektiv von der Spiegelreflex
abmachen, andersrum davorhalten und ganz nah dran gehen ;)
Wenn man Seitlich beleuchtet und von oben gerade fotografiert sollte man
ein gutes bild bekommen.
So, zum Lösen von Epoxi: 1. Versuch mit Dichlormethan und Essigsäure 9:1
brachte nichts. Konzentrierte Natronlauge hat aber immerhin der nach dem
Schleifen verbliebenen hauchdünnen Harzschicht so zugesetzt, dass sie
abging. Ich hatte den Chip 5 Min in der Lauge gekocht. Natriumhydroxyd
haben ja viele von uns im Schrank. Aber bitte Haut und besonders Augen
schützen!
Mein 1200 dpi Scanner liefert auch keine brauchbaren Bilder vom Die :-(
Schönen Abend noch
Einhart Pape schrieb:
> Der Die ist ~ 3,7 * 3,7 m groß.>> Ich glaube nicht, dass ein Scanner bessere Bilder bringt - kann ich aber> probieren.
Ich weiß: Es gibt keine doofe Fragen sondern nur doofe Antworten...
also....
...wie bekommst Du ein Die der Größe 3,7m *3,7m (= 13,69m²) auf den
Scanner?
grins
hmmm mist ich glaube ich habe grade beim raus schneiden des custom chips
irgendwas kaputt gemacht... hab leider auch einige leiterbahnen
erwischt(abgerissen) kann mir irgendwer sagen was vom großen mitbelegt
ist? also was ich kaputt gemacht haben könnte ?
Hab gerade eine tabelle mit der Pinbelegung des Mage168 im Artikel
angelegt.
Hat jemand noch Info´s zum ergänzen, bevor ich mich ans messen mache?
danke
pcs
z.B. Auch zu finden im Internet bei einer Russischen Seite zu finden.
Es gibt 2 Hinweise dafür:
1. im ersten Post wird "Atmel, .... 7S4456 58A63M" genannt
2. Auf dem Bild im Wiki ist zu sehen ATMEL 8R422 58A63M
da sind 2 Sachen die gleich sind, da liegt es nahe das es ein
"AT"mel 58A63M ist, wenn man danach sucht bekommt man AT58A63M-01/02
Grüße