SUPER - DANKE, werd's die Tage gleich mal testen. Wünsch euch allen ein schönes Wochenende ! Thorsten Erdmann schrieb: >> gedenkst du uns an Deiner Library teilhaben zu lassen ? >> Wäre SEHR interessiert. > > Gedenke ich. Hier ist nun die erste Version mit kleinem Demoprogramm. > > http://www.trektech.de/OLEDLibrary/bin/OLED-Demo.zip > > Leider bin ich aber nun auf ein sehr häßliches Problem gestoßen. Mit > allen drei Fonts (klein, groß und riesige Ziffern (antialized)) passt > das ganze nun nicht mehr ins Flash. Was nun? Auf einen der Fonts > verzichten? Irgendwie eine Kompression der Fonts verwenden? Oder die > Fonts im externen EEPROM speichern, was vermutlich gähnend langsam wäre, > oder? > > Leider habe ich es immer noch nicht geschafft eine Doku zu machen, aber > ich denke der Code ist hinreichend kommentiert um damit klar zu kommen. > Übrigens ist irgendwie HARD-SPI kaputt gegangen. Wenn jemand sieht warum > das nicht mehr geht, wäre ich für Hinweise dankbar (dazu in oled.h > HW_SPI auf 1 setzen). > > Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Feedback ist erwünscht. > > Gruß > Thorsten
Gast
#1565359
@Thorsten: Nur den größten der fonts speichern und für andere schriftgrößen runter skalieren (mit interpolation).
Lupin schrieb: > Nur den größten der fonts speichern und für andere schriftgrößen runter > skalieren (mit interpolation). Ich denke mit Skalieren kriegt man keine ansprechenden Fonts hin. Dann könnte ich ja gleich eine TTF Library nehmen, aber die wird wohl auch den kleinen Prozessor sprengen. Gruß Thorsten
Gast
#1571287
Hallo, erstmal tausend Dank für Eure wundervolle Arbeit.Auch ich profitiere davon.Ich habe eine Idee für eine schöne Verwendung der OLED Displays zusammen mit dem atmega168 Prozessor.In Anlehnung an die allseits so beliebten und leider auch sehr hoch gehandelten Nixie Uhren, wäre doch eine Anwendung als ultimative Funkuhr denkbar.Dabei sollte man sich wie auch bei den Nixie Uhren ncht auf eine Anzeige beschränken, sondern für jede Stelle der Uhrzeit (eventuell natürlich auch fürŽs Datum) ein extra Display benutzen.Das hat auch entscheidende Vorteile: jedes Display braucht nur eine Zahl von 0 bis 9 anzuzeigen, dabei wären je nach noch verfügbarer Speichergröße natürlich unteschiedliche Darstellungen, z.B. animierte 7- oder 16- Segment Anzeigen oder auch Punktmatrix Anzeigen (am besten mit bewegten Zahlen wie im Fahrstuhl) sehr schön.Der Einfachheit halber sollte der Prozessor für jedes Display gleich Programmiert werden, man müsste jedem Display dann nur einmal sagen, an welcher Stelle es steht.Die Uhrzeit wird dann jeweils über den RXD Eingang vom Prozessor mit dem DCF77 Signal Synchronisiert.Vielleicht findet sich ja Jemand der das programmieren kann, ich kann das leider nicht. Grüße Mirko
Sowas? http://www.chumby.com/guide/widget/NIXIE%20Tube%20Clock%20-%20Tubes%20Only http://www.chumby.com/guide/widget/Another%20Nixie%20Clock Für das Geld, das ein Compact Pro kostet, bekommt man auch eine Nixie Röhre auf ebay. Soo teuer sind die auch wieder nicht. Auch alte Meßgeräte mit Nixies werden immer wieder billig angeboten.
Gast
#1574458
Hallo, meine Idee soll kein Ersatz für eine Nixie Uhr sein.Eine Nixie Uhr war nur die Grundlage meiner Idee.Natürlich gibt es günstige Nixie Röhren, diese sind aber sehr klein.Nixie Röhren in der Größe des OLED Displays sind neu wirklich nicht billig und bei dem Blutzucker Messgerät ist auch noch die Ansteuerung mit dabei.Eine komplette 6- Stellige Nixie Uhr mit neuen großen Röhren kostet locker 150,- bis 200,- Euro.Die komplette Hardware inklusive Netzteil und DCF77 Antenne für eine 6- Stellige Funkuhr mit den OLED Displays wird keine 50,- Euro kosten.Das ist doch ein gutes Argument dafür oder? Grüße Mirko
> Das ist doch ein gutes Argument dafür oder?
Nee ist immernoch schwachsinn. Wer des Geldes wegen eine Nixie Uhr faken
will hat nicht verstanden weshalb man Nixie Uhren baut.
Außerdem ist die Displaygröße nen Witz im vergleich zu meinen Burroughs
B7971.
Gast
#1574520
Gibt es Tobis Interfaceplatine o.Ä. auch als Eagle-Daten?
Gast
#1587573
Hallo @all, Hallo Thorsten, > Das mit dem static rausnehmen war des Rätsels Lösung, zusammen mit nur > an einer Stelle das Font-File einbinden. In den anderen Dateien statt > dessen eine extern-Deklaration via Headerfile. > Danke für den Tip. > Gruß > Thorsten Ja damit hab ich auch immer zu kämpfen, das Doubledefining von z.B. font Daten, die im Header predefiniert sind. Lt. meinem Lehrbuch beschränken sich Angaben im Header File auf ausschliesslich Deklarationen, Prototypen und Defines jedoch KEINE Var.Defintionen wobei eine Fontdefinition ja eigentlich auch eine Speicherreservierung darstellt. Daher stand ich auch vor der Überlegung, wie kann ich Doubledefines bzw Compilerfehler vermeiden obwohl ich die fonts mehrfach inkludiere. Des Rätels Lösung ist in der Tat das einmalige Einbinden des "font.h" in einem C-Source in dem Pointer Zuweisungen passieren, und das Deklarieren einer externen Variable in einem anderen C-Header, z.B. in oled.h durch die Zeile:
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und die Definition, Speicherallokierung in dem C-Source oled.c:
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So funktioniert es! Thorsten Erdmann's OLED_Demo.zip ist gut dokumentiert, habe es auch gleich in mein Projekt implementiert bzw. angepasst. Arbeite jedoch nicht mit einem AVR sondern mit nem ARM7TDMI von NXP (LPC2103 mit 8kRAM/32kFlash). Der hat mit ca. 58MHz ordentlich Dampf umd das Graphikgezeichne zeitnah hinzukriegen. SPI bediene ich hardwareseitig mit ca. 2MHz Tclk. Die Fonts "numbers.h" und "chrbig.h" sehen super aus. Desweiteren hab ich Gefallen an der Formatierungsmethode gefunden:
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Das Komma Null am Ende definiert mit die Screennummer (habe 2 OLEDs) am Bus hängen. Mit dieser Funktion hat man so ziemlich alles was man[n] braucht um ein Datenstring formatiert zu platzieren. Per sprintf (ok, der ist ziemlich perfomant) kann man dem pText Pointer nen Stringtext überheben und schwupps passiert die Anzeige. Was mir jedoch noch fehlt sind alphanumerische Zeichen für den numbers.font. @Thorsten: Wie funktioniert das mit dem BMP Ausgangsfile? Welchen (Arial??) Font hast Du für "number.h" verwendet? Könntest Du ein Beispiel posten, das mittels FontCreator.exe von Dir in ein Sourcefile konvertiert? Komme damit noch nicht ganz zurecht. Ne kleine Hilfe von Dir wäre super! Anbei schon mal die JPGs über die OLED Anzeige mit Thorsten's Font und nach ARM7 angepasster OLED.lib. Grüsse, Peter
Na toll, jetzt hab ich doch glatt vergessen mich einzuloggen... Naja, letzter Beitrag wurde nun als "Gast" gepostet. Gruss, Peter
Hallo, ich weiß so genau gar nicht mehr welchen Font ich genommen hatte. Ich glaube es war "Arial Narrow" mit 36pt. Ein bischen mühsam ist es ja schon ein passendes BMP zu malen. Ich habe das mit Paint gemacht. Erstmal ein schwarzes Bild gemalt und dann in gelb die gewünschten Zeichen hintereinandergemalt. Dann habe ich die Zeichen jeweils um ein Pixel auseinander gezogen um "leere" Pixel als Zwischenräume zu bekommen. Wenn es nicht in eine Zeile passt kann man auch mehrere Zeilen machen. Der FontCreator liest dann alle Zeichen von links nach rechts und von oben nach unten ein, eben so wie man hierzulande liest. Hat man das Bild fertig konvertiert man es in C-Code wie folgt: fontcreator -c -min <asciicode> -bits 4 <bmpfile> <fontfile> <asciicode> ist der kleinste im Font vorkommende ASCII-Code, bei vollständigen Fonts also meist das Leerzeichen (32), was auch der Defaultwert ist. -bits 4 sagt dem Programm, daß man 4 Bit Graustufen haben will. Enthält das Bild mehr Farben wird entsprechend reduziert. Will man einen reinen Schwarzweiß-Font haben (wie die beiden kleinen Fonts) gibt man -bits 1 an. Schöner wäre es natürlich wenn der FontCreator gleich Fontfiles lesen könnte. Das war mir aber zu kompliziert zu programmieren, ich bin nicht so gut in Windows-Programmierung. Übrigens enthalten die kleinen Fonts alle 256 Zeichen. Unter 32 sind ein paar Grafiksymbole und über 127 kommen alle möglichen Länderspezifika. Hat man Speicherprobleme kann man einfach den Font Sourcecode um die unnützen Zeichen reduzieren. Ich arbeite aber auch gerade daran die Fonts noch etwas komapkter abzuspeichern, komme im Moment nur nicht so oft dazu, da ich mit meinem AVR-gestütztem Dimmer kämpfe. Bis denn Thorsten
Werde es bezeiten Ausprobieren und mir einen Font "zurechtbasteln". Die 4Bit Graustufen sehen auf dem OLED jedenfalls super bzw. professioneller aus als ein reines b/w Schema. Derzeit arbeite ich an der Takt/Eventgenerierung für die Statemachine bzw. TaskScheduler. Baue den Keller auf bevor ich die GPS Applikation draufsetze. Vielen Dank für Deine Hilfe und fürs FontCreator Tool! Tolle Arbeit! So macht dasjedenfalls viel Laune :-)
Hallo all, Das Projekt GPS Telemeter nähert sich dem Ende, es fehlt noch eine s=v*t Methode um auch Tageskilometer berechnen und anzeigen zu können. Alles in allem wars schon ein ordentliches Stück Arbeit mit der Adaptierung nach ARM7 bzw. der OLED_LIB.c, dennoch kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Vielen Dank an Thorsten für die excellente "Vorarbeit" bzw. Fontgenerierung mit den Graustufen und den Samplecodes aus der OLED_Demo.c. Anbei ein paar Snapshots der GUI Applikationen anwählbar durch einen Taster. Viele Grüsse, ucPeter
Gast
#1606990
@Peter K.: Sieht gut aus, könntest du mal dein Code hochladen.
Das Einstellen folgt sobald ich den Code über alles bereinigt habe. Gruss, Peter
Hallo zusammen, anbei die Sourcecode Files (*.c und *.h Dateien) fürs Projekt "GPS Telemeter", lauffähig auf nem ARM7/LPC2103 im Thumb Mode @Headerboard LPC-H2103: http://elmicro.com/de/lpchb.html http://elmicro.com/files/olimex/lpc-h2103.pdf Den Tripcounter habe ich noch nicht implementiert. Bisher sind nur die Applikationen "Höhe und Kompass" vorhanden. Aber falls jemand Laune ha, sehr gerne! P.S. wie wäre es mal mit nem neuen Thread? Dieser Blutzucker Thread platzt mittlerweile aus allen Nähten.... Gruss, Peter
M. G. schrieb: > Das hier wäre auch ein ziemlich interessantes Gerät, kostet aber wohl > > leider ca. 50€: > > http://www.contourusb.de/ Gibt es gerade bei serviceapotheke24 für 19,95€ + Versandkosten. http://shop27.permanent.de/plist.asp?pzns=9002532
Gast
#1638814
Hallo Leute, ich platzt einfach mal so in euer Forum rein, ohne mich wirklich gut mit der Materie auszukennen. Doch ich steh vor einem Problem, und ihr seid eine meiner letzten Hoffnungen: Ich muss ein Bauteil identifizieren und herausfinden wo man es erwerben kann. Ich sitzt hier vor einem auseinder gebauten Blutdruckmessgerät: Firma "smartLAB" Model "global". Auf der Platine befindet sich eine Buchse mit sechs Kontakten, in die die Teststreifen eingeführt werden. Unter was für einem Begriff kann ich diese Buchse ( oder Steckleiste oder wie-man-es-eben-nennt) finden. Sinn dieser Stecker/Steckleisten-Vorrichtung ist, glaube ich, folgender: Auf dem Teststreifen findet "Glucose-Oxidase" statt, wodurch ein Elektronenfluss entsteht. Mit Hilfe der Vorrichtung wird der Elektronenfluss gemessen.
Gast
#1638816
Hab mich verschrieben meinte: Blutzuckermessgerät, nicht Blutdruckmessgerät :)
Gast
#1638920
Ich glaube weniger, dass Du so eine custom-Buchse irgendwo her leicht bekommst. Die sind meist Herstellerspezifisch. Mit freundlichen Gruessen Bjoern Heller
Gast
#1639047
M. G. schrieb: > Das hier wäre auch ein ziemlich interessantes Gerät, kostet aber wohl > > leider ca. 50€: > > http://www.contourusb.de/ > Gibt es gerade bei serviceapotheke24 für 19,95€ + Versandkosten. > http://shop27.permanent.de/plist.asp?pzns=9002532 schon gekauft und aufgemacht ?
tinman schrieb: > M. G. schrieb: >> Das hier wäre auch ein ziemlich interessantes Gerät, kostet aber wohl >> >> leider ca. 50€: >> >> http://www.contourusb.de/ > >> Gibt es gerade bei serviceapotheke24 für 19,95€ + Versandkosten. >> http://shop27.permanent.de/plist.asp?pzns=9002532 > > schon gekauft und aufgemacht ? Nein. Hat jemand so ein Teil? Würde mich mal interessieren, ob das Gehäuse nur zusammengeklipst oder aber verklebt ist.
na jut, dann bestele ich eins und berichte im [Beitrag "Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering"]
Gast
#1639699
Hat jemand von euch vielleicht ne Ahnung, wo man uncodierte Teststreifen her bekommt. Bzw. sind wirklich alle Teststreifen von jeglichen Firmen codiert??
Thomas R. schrieb: > na jut, dann bestele ich eins und berichte im > [Beitrag "Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering"] gesagt getan,da es nciht 100% hier rein passt siehe [Beitrag "Re: Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering"]
So, nachdem mir wieder mal mein Drucksensor in die Hände gefallen ist, habe ich dies gleich mal für eine lange überfällige I2C / IIC Softwareumsetzung am BZM genutzt. Weitere Erklärungen finden sich im Quelltext bzw. auf meiner HP. Hat schon jemand neue Erkenntnisse zum "mobile" ? Gruß, a.
Thomas F. schrieb: > > Hat schon jemand neue Erkenntnisse zum "mobile" ? > Die motorsteuerung ist ein Silabs C8051F330, die ABG8U sind irgendwelche mosfets. Wenn ich den günstig finde gucke mir die sachen genauer an, z.zt. bin mit dem Bayer Contour zugange.
Thomas R. schrieb: > ... z.zt. bin mit dem Bayer Contour zugange. Ich hab mir jetzt auch so ein Contour USB bestellt. Leider wurde der Thread mit Deinen Infos Beitrag "Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering" geschlossen, vielleicht sollten wir einen eigenen eröffnen? Gäbe ja noch einiges interessantes herauszufinden: Ansteuerung von OLED, iNAND, Firmwareupdate per USB...
M. G. schrieb: > Thomas R. schrieb: > >> ... z.zt. bin mit dem Bayer Contour zugange. > > Ich hab mir jetzt auch so ein Contour USB bestellt. > Leider wurde der Thread mit Deinen Infos > Beitrag "Übersicht über preisgünstige elektronische Geräte für reverse-engineering" geschlossen, vielleicht > sollten wir einen eigenen eröffnen? Gäbe ja noch einiges interessantes > herauszufinden: > Ansteuerung von OLED, iNAND, Firmwareupdate per USB... Eigentlich ist es auch eine "Blutzucker-Messgerät Hardware mit OLED Display", und man hat hier schon über andere geräte gepostet. Dieser thread ist schon eigentlich viel zu lang, ein neues könnte nicht schaden. Benutze aber bitte nihc das böse wort "re***-en***", das zieht die s p a m m e r magisch an. Dann kann man weiter über die Accu Chek und ähnliche Blutzucker-Messgeräte mit OLED displays berichten.
Gast
#1849340
Ist ja ein echt gelungener und interessanter Beitrag! Beim durchlesen dieses Threads ist mit allerdings das hohle Gemeckere von Diabetiker Typ II aufgefallen. Da fragt man sich was er denn für ein Problem mit der Verwertung von Geräten hat, welche eh in gewaltigen Massen von der Industrie auf den Markt geworfen wird und früher oder später eh im Müll landet. -So auch Blutzucker- Messgeräte. Aber Stess beiseite, eine andere interessante Quelle für OLED-Displays sind auch noch ausgediente oder einwenig in die Jahre gekommene MP3-Player. Da gibt es oftmals Displays mit "Area-Color", d.h. ein Abschnitt (oder auch mehrere Abschnitte) des Displays hat (haben)eine andere Farbe. Ich habe u.a. eines durch Zufall ergattert, welches gleich vier verschiedene Farbbereiche besitzt. Interessant sind auch die Flash- Speicher, zu denen sich in fast jedem Fall ein Datenblatt finden lässt und man somit in der Lage ist auch diesen für einige interessante Anwendungen zu verwenden. Man sollte hier aber wirklich mal alles zum Thema OLED- Display übersichtlicher bündeln und somit besser handhabbar machen, denn dieser Display-Typ ist durchaus interessant.
Gast
#1849342
Stefan102 schrieb: > welche eh in gewaltigen Massen von der Industrie auf den > > Markt geworfen wird und früher oder später eh im Müll landet ... sollte natürlich korrekterweise lauten: ...welche in gewaltigen Massen von der Industrie auf den Markt geworfen werden und früher oder später im Müll landen... War wohl doch ein wenig zuviel Müdigkeit. ;-) Aber den Beitrag (Thread) auf jeden Fall weiterentwickeln. MfG. 102
Hallo zusammen, zuerst einmal vielen Dank für die bisher gesammelten Erkenntnisse! Durch diesen Thread angespornt möchte ich dieses Display einmal an meinem AtMega32 ans Laufen bringen, leider scheitere ich an einer Kleinigkeit: Wie bekomme ich aus den 5V, die ich zur Verfügung habe die 12V OLED Spannung? Ich habe einen max232 zur Verfügung, der mir 10V liefern könnte. Reicht das für das Display? Danke für die Hilfe und sorry, falls ich in der suche etwas übersehen habe... Nico
Gast
#1921061
Wie bekomme ich aus den 5V, die ich zur Verfügung habe die 12V OLED Spannung? Ich habe einen max232 zur Verfügung, der mir 10V liefern könnte. Reicht das für das Display? Ähm, der max232 ist ein Levelshifter für RS232 Pegel. Die 12V Supply Voltage fürs Display treiben die OLED's. Nimm einfach nen step-up Wandler wie er auf dem original PCB drauf ist. Gruss tec
Nicolas Inden schrieb: > > Danke für die Hilfe und sorry, falls ich in der suche etwas übersehen > habe... > guck hier, da haben welche eigene pcb gemacht die den originalen steup-up benutzt: Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" oder wie ich auf die faule art einfach alle was nciht benötigt wird abgelötet und nur stepup gelassen : Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display"
Ok, schonmal vielen Dank für die Antworten! So einen StepUp Wandler müsste ich mir dann bauen. Ich hab das Display leider standalone bei eBay gekauft, hab also leider nicht den Rest vom Gerät. So eine Ein-komponenten-Lösung wie nen 7805 von 12V -> 5V gibt es in der anderen Richtung nicht, oder? Nico
Hier z.b. http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=35025;PROVID=2402 oder http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=35040;PROVID=2402
Gast
#1935479
Moin, ich versuche den ATMega168 zu programmieren. STK500 (clone) - AVRStudio 4 Fuses und Lockbits und Chip-ID werden wie oben gelesen Auslesen geht (alles FF wegen der Lockbits) Beim Programmieren friert der Ablauf sofort ein und der STK500 ist nicht mehr ansprechbar (bei mehreren Clockrates, ich nehme jetzt 57 kHz). any ideas?
Gast
#1935499
Der 168 wird mit nur 3,x V betrieben. Ich konnte mir behelfen, indem ich bei meinem billigen seriellen Programmer über eine Diode und Pull-Up die High-Pegel des 168 etwas angehoben habe. Zuvor hatte ich ähnliche Probleme.
Gast
#1935521
Ich vergass, ich habe einen 74LS07 dazwischengeklemmt. Werd das aber nochmal durchmessen. Aber lesen geht ja. Kann es sein, dass der Programmer im AVRStudio doch einen Verify byteweise macht?
Gast
#1936361
Thorsten Erdmann schrieb: > Ein bischen mühsam ist es ja > schon ein passendes BMP zu malen. Ich habe das mit Paint gemacht. da hat aber jemand wohl genügend Zeit :) ich habe diesen Font-Konverter hier gefunden: http://www.rgfsoft.com/?session=217a786e4dcc419ec0d007e9186fd42b&subject=Windows&action=%B5Font&id=app&rkey=f61c61aa232e5cd8abc5cddfce25e198 der erzeugt AVR-Assemblercode, lässt sich recht einfach umstricken/einbinden. Schön ist, dass auch proportionale Fonts gehen, da spart man Platz auf dem Display.
Gast
#1936389
mit einem 3.3V Programmierer geht es jetzt es lag am Konverter 5V auf 3.3V
Gast
#1967331
Accu-Chek Mobile Gibt es denn jetzt irgendwo einen neuen Thread oder weitere Informationen zum neuen Accu-Chek Mobile? Ich habe zwei, eins davon zerlegt, und komme damit an einigen Stellen nicht weiter, und das alte CompactPlus ist ja schlecht zu bekommen.
Moin, kann ich den ATmega eigentlich so programmieren: Batterien einlegen und per ISP Adapter, siehe http://www.elo-web.de/elo/mikrocontroller-und-programmierung/ping-pong/mega8-isp-programmer programmieren?
Gast
#2002863
Denkbar ist es. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_In_System_Programmer
Gast
#2002919
Jupp, kannst du :)
Gast
#2003120
Geht aber nicht... QFP100 ist rausoperiert.
de8msh schrieb: > Geht aber nicht... QFP100 ist rausoperiert. Die passende Antwort auf Deine detaillierte Fehlerbeschreibung lautet: Dann stimmt etwas nicht. Löse das Problem und es wird gehen ;-) Falk
Gast
#2003162
Hallo nochmal, das Gerät hat Strom. Es zeigt sich bei Druck auf mittlerer Taste ein Batteriesymbol. Ich habe o.g. Verbindung zu dem ATmega hergestellt. In der AVRDude.conf habe ich das hier
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Falk Willberg schrieb: > de8msh schrieb: >> Geht aber nicht... QFP100 ist rausoperiert. > > Die passende Antwort auf Deine detaillierte Fehlerbeschreibung lautet: > > Dann stimmt etwas nicht. > > Löse das Problem und es wird gehen ;-) > > Falk Hi OM Falk, nun ist es detaillierter :) Was nun weiter?
Gast
#2003214
Marco De8msh schrieb: > nun ist es detaillierter :) Was nun weiter? Die Fehlermeldung lesen, da siehst Du wo es hängt. Und dann den Thread durchlesen, da steht die Lösung. Ja, da musste jeder durch.
de8msh schrieb: > Hallo nochmal, > > das Gerät hat Strom. Es zeigt sich bei Druck auf mittlerer Taste ein > Batteriesymbol. Ich habe o.g. Verbindung zu dem ATmega hergestellt. In > der AVRDude.conf habe ich das hier > >
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Da ich Deinen Programmer nicht kenne, kann ich zur Konfiguration nichts sagen. Aber die erste Fehlermeldung bedeutet, daß gar keine Kommunikation mit dem AVR möglich ist. Ich habe sowas immer durch nicht vorhandene Stromversorgung, vertauschte Leitungen oder invertierte Pegel gehabt. Mit einem Scope ist das leicht herauszufinden. Falk
Also, ich habe etwas über 3 V an VCC, und GND mit GND von Spannungsquelle und Seriellem ISP Adapter verbunden. Ich messe nun an PIN SCK ~>4V. ?
Marco De8msh schrieb: > Also, > > ich habe etwas über 3 V an VCC, und GND mit GND von Spannungsquelle und > Seriellem ISP Adapter verbunden. > > Ich messe nun an PIN SCK ~>4V. ? Kann schon sein, sagt aber nichts aus. Da kommen schließlich +/-12V über 100k an. Begrenzt wird die Spannung nur durch die Substratdioden des AVR. Funktioniert der Programmieradapter mit anderen AVRs? Hast Du ein Oszilloskop? Falk
Mit der Elo Pong Platte, im Anhang, klappt der Bitbanger. Ich verstehe nicht warum es am Blutzuckermesseisen nicht klappt...
> Hast Du ein Oszilloskop?
Leider Nein. Was sollte ich damit messen? Welche Pin?
Hallo nochmal, ich will ja nicht lockerlassen, da ich das Display einfach zu gut finde. Habe ja auch das vom Nokia 3310. Aber das ist um Ecken besser. Daher meine Frage: wenn ich avrdude -p m168 -P com1 -c ponyser -U flash:w:oled.hex -F gebe, auch wenn das mit dem angeschlossenen Bitbanger von der Config nicht genau passt, Ponyser hat das
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und er Pong Progger hat das
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und Enter drücke leuchtet ein paar Sekunden die Batterieleuchet auf. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=0vtawlgOeDE Ist das nun schlecht oder gut? Bei der Einstellung "pong" passiert nichts :(
Gast
#2003799
Marco De8msh schrieb: > Mit der Elo Pong Platte, im Anhang, klappt der Bitbanger. Ich verstehe > nicht warum es am Blutzuckermesseisen nicht klappt... Weil die Pegel des Blutzuckermessers zu niedrig für die serielle Schnittstelle sind. Mit 5V reicht es noch, 3V sind zu wenig. Das Problem war hier schon mehrmals angesprochen worden. Du kannst über Pull-Ups und zusätzliche Dioden die Pegel etwas anheben. Gruß, Pom
Hmmm... Ich habe mir den Threat mehrmals durchgelesen. Habe auch etwas zu Dioden gesehen - aber nicht in diesen Zusammenhang gebracht. Dann scroll ich nochmal nach oben...
Gast
#2003990
Pom schrieb: > Marco De8msh schrieb: >> Mit der Elo Pong Platte, im Anhang, klappt der Bitbanger. Ich verstehe >> nicht warum es am Blutzuckermesseisen nicht klappt... > Weil die Pegel des Blutzuckermessers zu niedrig für die serielle > Schnittstelle sind. Mit 5V reicht es noch, 3V sind zu wenig. Das Problem > war hier schon mehrmals angesprochen worden. > > Du kannst über Pull-Ups und zusätzliche Dioden die Pegel etwas anheben. > > Gruß, > Pom Soll ich es so tun? Oder wie ist das gedacht?
DE8MSH schrieb: > Soll ich es so tun? Oder wie ist das gedacht? Ist das Problem noch aktuell? Egal, hier auf jeden Fall mal die Lösung: Die Signale, die von RS232 an den Controller gehen sind groß genug und werden wie schon geschrieben von den Clamp-Dioden begrenzt. Das Problem ist, dass der Pegel am Ausgang des des Programmers, also MISO zu klein ist, damit am PC eine Änderung über die serielle Schnittstelle erkannt wird. Für den MISO-Pin müssen die Pegel etwas erhöht werden um sicher aus dem Hysteresebereich der RS232 rauszukommen:
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Durch diese Beschaltung kommt der Pegel des Atmel von 0/3,x V am PC um die Diodenflußspannung erhöht an der RS232 an. Bei mir hat eine Diode ausgereicht. Den hohen Pegel (hier +5V) hatte ich mir über mehrere Dioden von den Ausgängen der RS232 gezogen und über einen kleinen Kondensator gestützt. Dadurch brauchte ich keine zweite Spannung und der Adapter passte weiterhin in das Steckergehäuse. Pull-Up weiß ich nicht mehr, irgendwas mit ein paar kOhm wird wohl passen. Ohne diese Maßnahme hatte ich mir erst einen Atmega kaputtgeflasht. Ich konnte die Fuses auslesen, aber beim Programmieren der Fuses blieb er hängen und war danach tot. Die Fuses waren aber O.K. - mit der gleichen Einstellung (avrdude commandline) und Pegelanhebung konnte ich nachher zwei Geräte problemlos programmieren. Gruß, Bernd
Hallo Bernd, ja es ist - oder war - noch aktuell. Habe mir einen anderen Banger gebaut. Den: http://www.avrfreaks.net/wiki/index.php/Documentation:Simple_serial_programmer Leider VOR dem Lesen Deiner Info. Daher habe ich keine Pullup drinnen... Dann hatte ich auch erst einen kleinen Erfolg: nachdem mit dem vorherigen Banger >nichts< passierte konnte ich mit dem Neuen wohl flashen. Dies (o.Ä.) erschien: Writing | ################################################## | 100% Danach kam irgendwas mit Reading | ################################################## | 100% oder so ähnlich.... und peng - nichts geht mehr. Habe den Vorgang wiederholt. Nada. Scheint zerflasht zu sein. Irgendwie sah ich noch was mit Fuses. Aber ich habe zu schnell die Dosbox geschlossen. Daher habe ich über den Vorgang nichts mehr an Aussagen. Das war's dann wohl erstmal mit dem Gerät. Und Tschüss...
Marco De8msh schrieb: ... > Reading | ################################################## | 100% oder > so ähnlich.... Das sieht ja gut aus. (Oder so ähnlich...) > und peng - nichts geht mehr. Habe den Vorgang wiederholt. Nada. Was geht nicht mehr? Das Flashen? Gint es eine Fehlermeldung? > Scheint > zerflasht zu sein. Irgendwie sah ich noch was mit Fuses. Hast Du die Fuses nun geändert oder nicht? > Das war's dann wohl erstmal mit dem Gerät. Und > Tschüss... Wenn Du nur die falsche Taktquelle eingestellt hast, ist noch nichts verloren: Einen externen Oszillator an den Takteingang und es geht wieder. Dafür reichen 10kHz aus einem 555... Falk
Gast
#2020045
Hallo Falk, aus dem Gedächtnis heraus sah die Meldung wie oben im "Bluescreen" aus. Hatte auch dieses "... first mismatch byte at 0x000". Nun passiert bei erneutem Flashversuch nichts mehr. Es wir auch kein Batteriesymbol im Display mehr angezeigt.
-F sollte man nur benutzen, wenn man wirklich sicher ist zu wissen, was man tut.
Vlad Tepesch schrieb: > -F sollte man nur benutzen, wenn man wirklich sicher ist zu wissen, was > man tut. Da avrdude aber die Signatur dieses Bausteins nicht kennt, kommt man ohne -F nicht weit. Auf den ganzen Seiten, die sich mit dem Meßgerät befassen taucht immer wieder -F auf. Gruß, Bernd
DE8MSH schrieb: > Hallo Falk, > > aus dem Gedächtnis heraus sah die Meldung wie oben im "Bluescreen" aus. Kann das ranzige Windows kein Cut&Paste im Terminal? In Screendumps kann man nicht suchen, nix herauskopieren... > Hatte auch dieses "... first mismatch byte at 0x000". Nochmal die Frage: Hattest Du die Fuses programmiert? Mit "-F" sagst Du avrdude, daß alle Fehler ignoriert werden dürfen. Damit verschweigt avrdude Dir wunschgemäß, daß es überhaupt nicht mit dem Target kommunizieren kann. > Nun passiert bei erneutem Flashversuch nichts mehr. Es wir auch kein > Batteriesymbol im Display mehr angezeigt. Dann hat also irgendetwas funktioniert. Falk
Falk Willberg schrieb: > Kann das ranzige Windows kein Cut&Paste im Terminal? In Screendumps kann > man nicht suchen, nix herauskopieren... Doch, beherrscht es auch. Jedoch nicht per Strg+C / Strg+V, sonder nur mit der Maus - finde ich auch sehr umständlich. Mit Cygwin und einem ordentlichen Terminal geht es aber sehr wohl.
Gast
#2020082
Hallo Falk, der Screenshot ist sinngemäß, da ich, wie oben geschrieben, meine eigene DOS box bei meinem Fehlversuch zu früh schloss. Und Abby Finreader ist mir gerade zu teuer :) Ich habe das etwas abgewandelte Kommando abgefeutert: "avrdude -c ponyser -P com1 -b 115200 -p m168 -F -U Oled.hex" Original ist: "avrdude -c avr910 -P com1 -b 115200 -p m168 -x devcode=0x35 -F -U Oled.hex" Wo soll ich hier Fuses angefasst haben?
Gast
#2020107
... und hier nochmal die Meldung, die ich jetzt immer bekommen: avrdude: AVR device not responding avrdude: initialization failed, rc=-1 Double check connections and try again, or use -F to override this check. Egal ob mit oder ohne -F.
-F übergeht ja nur die ID-Prüfung und ggf Fehler bei der Datenübertragung. Solang keine Verbindung besteht, wie hier, bringt -F auch nichts.
Gast
#2020121
Christian H. schrieb: > -F übergeht ja nur die ID-Prüfung und ggf Fehler bei der > Datenübertragung. Solang keine Verbindung besteht, wie hier, bringt -F > auch nichts. Genau das ist ja mein Problem derzeit. Ich komme "nicht mehr rein". Sollte ich mal -i testen?
DE8MSH schrieb: > Christian H. schrieb: >> -F übergeht ja nur die ID-Prüfung und ggf Fehler bei der >> Datenübertragung. Solang keine Verbindung besteht, wie hier, bringt -F >> auch nichts. > > Genau das ist ja mein Problem derzeit. Ich komme "nicht mehr rein". > Sollte ich mal -i testen? Wird vermutlich nichts helfen. Es besteht ja noch Hoffnung: Die Fuses wurden nicht verändert, also sollte der ATmega nach wie vor per internem Oszillator laufen und das ISP-Interface ansprechbar sein. Mit der Original-Fiwmare startet der ATmega ja mit der Batteriespannung und erhöht sich die Spannung dann selbst über den DC/DC-Wandler (AS1329). Es wäre also denkbar, dass folgendes passiert ist: Die ursprüngliche FW läuft und hat den DC/DC-Wandler aktiviert, der die 3,3 V zur Verfügung stellt. Das ISP-Interface funktioniert anfänglich mit 3,3 V. Während des Löschens und Flashens werden die Ausgänge des ATmega hochohmig und der DC/DC Wandler schaltet sich ab. Nun stehen nur noch (bestenfalls) 3V zur Verfügung - das könnte für das ISP-Interface zu wenig sein. Ergebnis: Das Flash wurde gelöscht, nach dem Reset ist keine FW mehr im ATmega, weshalb weitere Flashversuche fehlschlagen und auch das Display bleibt aus, da das Flash gelöscht ist. Klingt für mich plausibel. Vorschlag: Modifizier' Deinen Programmer, so dass er auch mit 3V klar kommt oder speise testweise die Hardware extern mit beispielsweise 3,3 V (oder minimal mehr). Dabei sollte nichts kaputt gehen und Du weist, ob es sich noch rentiert, hier weiterzumachen. Gruß, Bernd
Ok, das Teil ist zerflasht. Ich habe es mit http://www.ak-modul-bus.de/stat/dds_generator.html an PIN PB6 und PB7 mit 4000kHz versucht. No way. Dinges bleibt tot. Display geht aber noch - an anderem BZM. Der Rest starb beim ersten Flashversuch.
schau mal, ob den ATMega überhaupt Strom bekommt bzw. kontrolliere die beiden Sicherungen auf der Rückseite. Ist mir bei allen drei Meßgeräten passiert, daß beim ersten flashen die Sicherung durchgebrannte ist. Viel Glück pcs
Gast
#2028952
Die eine Sicherung ist für den Atmel und die Elektronik und die andere (ganz rechts oben) für die 12V am OLED. Gruss tec
Gast
#2030740
Hi Leute, ich habe mir nun auch so ein BZM besorgt doch habe ebenfalls Probleme beim Aufspielen der Beispiel Sketch. Ich erhalte: sudo avrdude -c usbtiny -b 115200 -p m168 -F -U flash:w:Oled-Demo.hex -D avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.01s avrdude: Device signature = 0x1e940b avrdude: Expected signature for ATMEGA168 is 1E 94 06 avrdude: reading input file "Oled-Demo.hex" avrdude: input file Oled-Demo.hex auto detected as Intel Hex avrdude: writing flash (13586 bytes): Writing | ################################################## | 100% 7.97s avrdude: 13586 bytes of flash written avrdude: verifying flash memory against Oled-Demo.hex: avrdude: load data flash data from input file Oled-Demo.hex: avrdude: input file Oled-Demo.hex auto detected as Intel Hex avrdude: input file Oled-Demo.hex contains 13586 bytes avrdude: reading on-chip flash data: Reading | ################################################## | 100% 7.11s avrdude: verifying ... avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000 0x0c != 0xff avrdude: verification error; content mismatch avrdude: safemode: lfuse changed! Was 42, and is now ff Would you like this fuse to be changed back? [y/n] n avrdude: safemode: hfuse changed! Was d6, and is now ff Would you like this fuse to be changed back? [y/n] n avrdude: safemode: Fuses OK avrdude done. Thank you. Es erscheint danach auch nichts auf dem Display. Wenn ich die lfuse schreiben lasse [y] bleibt alles an der Stelle stehen. Ich nutzte einen USBtinyISP. Hat jemand eine Idee woran das liegen könnte? Beste Grüße
Jan schrieb: > [...] > sudo avrdude -c usbtiny -b 115200 -p m168 -F -U flash:w:Oled-Demo.hex > [snip] > Ich nutzte einen USBtinyISP. Hat jemand eine Idee woran das liegen > könnte? Hallo Jan, das Problem ist bekannt. Der ATmega arbeitet anfänglich mit 3,3V über den internen DC/DC-Wandler. Während der Programmierung wird der Pin, der den DC/DC-Wandler aktiviert hochohmig und der Wandler schaltet sich ab, worauf der ATmega nur noch von der Batteriespannung (bestenfalls 3V) versorgt wird. Beide Spannungen sind für die Bit-Banging-Adapter an der RS232 und auch für den USBASP eigentlich zu niedrig. Da die meisten Versionen von AVRDUDE diese Variante des ATmega168 nicht kennen muß mit dem Flag "-F" gearbeitet werden. Dieses Flag sagt dem AVRDUDE nicht nur, die falsche ID zu ignorieren, sondern auch so ziemlich alles andere was der Chip so von sich gibt. Ich konnte sogar mal "flashen" während das Target ohne Batterien war. => Lösung: System extern mit etwas höherer Spannung versorgen (3,4 V oder 3,6 V) gehen vielleicht auch noch oder den Programmer für die niedrigen Pegel des Zielsystems fit machen. Da nur der Pegel der MISO-Leitung am Programmer gelesen wird reicht es aus, den Pegel dieser Leitung anzuheben. Entweder über eine Diode wie ein paar Beiträge weiter oben skizziert oder über einen simplen NPN-Transistor, der mit der Basis über einen Vorwiderstand am MISO des ATmega hängt, mit dem Emitter an GND und mit dem Kollektor über einen 1k-Widerstand am hohen Pegel der Host-Seite. Der Kollektor geht an den MISO-Eingang des Programmers. Das geht bei den RS232-Bit-Bang-Adaptern ganz einfach, da man die zusätzliche Invertierung einfach in die Beschreibungsdatei des Interfaces aufnehmen kann. Für den USBASP ist noch eine weitere Invertierung nötig, damit die Pegel wieder stimmen (wenn man die USBASP-Firmware nicht umprogrammieren will. Damit sollte alles funktionieren. EDIT: Ich habe den USBtinyISP mit dem USBASP verwechselt. Der USBtinyISP hat ja einen 74AHC125 als Eingangsinterface. Versuch: Klappt es denn, wenn der Jumper für OUTPWR entfernt wird? Gruß, Bernd
... Nachtrag: Auch mit dem 74AHC125 könnte es eng werden, denn der Ausgang liefert bei 3 V VCC bestenfalls 3 V, eher etwas weniger. Das Eingangsinterface vom ATmega braucht 0,6*VCC, bei 5V also mindestens 3V um High zu erkennen. Das ganze ist also extrem knapp und könnte mal funktionieren und mal nicht. Wenn über USB 5,2 V reinkommen kann es schon sein, dass es nicht mehr funktioniert. Mit dem USBtinyISP würde ich statt der 3V über Batterien einfach mit einem Labornetzteil mit 3,3V speisen, dann sollte sich alles programmieren lassen. Alternativ kann man auch den DC/DC-Wandler aktivieren, indem man den Widerstand zwischen ATmega und DC/DC-Wandler auf den DC/DC-Wandlerseite während der Programmierung auf die 3V von der Batterie legt, dann läuft der Wandler einfach weiter und macht sich so die nötigen 3,3 V. Der Widerstand wird im Wiki beschrieben. Gruß, Bernd
den usbasp kan nman auch ganz einfach davon überzeugen, mitzumachen. Ist zwar ein bisschen quich and dirty, aber es geht: Einfach 2 Dioden in die Versorgung des Atmegas packen, am besten per Jumper zuschaltbar. an den Dioden fallen jeweils 0.7V, also ingesamt 1.4V ab. Da der Mega jetzt mit 3.6V versorgt wird, erkennt er auch die 3.3V Logikpegel zuverlässig. man sollte dann nur darauf verzichten, externe Schaltungen mit dem USBASP zu versorgen.
Gast
#2036079
Tatsache, hat geklappt. Danke!
Gast
#2036136
Hi, ich nochmal, eine Frage hab ich doch noch: Kann mir jemand erklären wie ich aus dem Beispiel C file das hex File erzeugen kann? Ich hab schon verschieden Makefiles im Internet angesehen, allerdings komm ich damit leider nicht zu Ziel. Kann mir jemand ein solches Makefile posten? Vielen Dank und ja, ich hab noch nie zuvor einen Atmega geflasht. Gruß Jan
Hallo Leute,
bevor ich jetzt ein zweites Gerät zerflashe... Ich habe einen anderen
ISP Programmer am Start. Nun sieht das ganz so aus:
C:\Temp\isp>avrdude.exe -c avr910 -P com3 -b 115200 -p m168 -x
devcode=0x35 -F -U oled.hex
Found programmer: Id = "AVR ISP"; type = S
Software Version = 3.9; Hardware Version = 1.2
Programmer supports auto addr increment.
Programmer supports buffered memory access with buffersize = 64 bytes.
avrdude.exe: AVR device initialized and ready to accept instructions
Reading | ################################################## | 100%
0.03s
avrdude.exe: Device signature = 0x1e940b
avrdude.exe: Expected signature for ATMEGA168 is 1E 94 06
avrdude.exe: NOTE: FLASH memory has been specified, an erase cycle will
be performed
To disable this feature, specify the -D option.
avrdude.exe: erasing chip
avrdude.exe: reading input file "oled.hex"
avrdude.exe: input file oled.hex auto detected as Intel Hex
avrdude.exe: writing flash (13586 bytes):
Writing | ################################################## | 100%
33.46s
avrdude.exe: 13586 bytes of flash written
avrdude.exe: verifying flash memory against oled.hex:
avrdude.exe: load data flash data from input file oled.hex:
avrdude.exe: input file oled.hex auto detected as Intel Hex
avrdude.exe: input file oled.hex contains 13586 bytes
avrdude.exe: reading on-chip flash data:
Reading | ################################################## | 100%
7.06s
avrdude.exe: verifying ...
avrdude.exe: verification error, first mismatch at byte 0x0000
0x0c != 0x00
avrdude.exe: verification error; content mismatch
avrdude.exe: safemode: lfuse changed! Was 42, and is now 0
Would you like this fuse to be changed back? [y/n]
Wenn ich nun y gebe blingt der Programmer als wenn er Code übertragen
würde.... Nichts weiter.... Ist Y oder N richtig?
Marco De8msh schrieb: > Hallo Leute, > > bevor ich jetzt ein zweites Gerät zerflashe... Ich habe einen anderen > ISP Programmer am Start. Nun sieht das ganz so aus: > > [...] > > avrdude.exe: verifying ... > avrdude.exe: verification error, first mismatch at byte 0x0000 > 0x0c != 0x00 > avrdude.exe: verification error; content mismatch > > avrdude.exe: safemode: lfuse changed! Was 42, and is now 0 > Would you like this fuse to be changed back? [y/n] > > > Wenn ich nun y gebe blingt der Programmer als wenn er Code übertragen > würde.... Nichts weiter.... Ist Y oder N richtig? N ist richtig. Auch dieser ISP funktioniert nicht. Was passiert ist folgendes: Der Programmer prüft die Fuses nach dem Programmieren und merkt, dass die lfuse früher 0x42 war und jetzt als 0 gelesen wird. Der Grund ist klar: Durch das Programmieren wird der DC/DC-Wandler abgeschaltet und die Pegel werden zu klein. Wenn Du nun "Y" drückst, dann versucht der Programmer, der schon die FUSE nicht lesen konnte, diese auch noch zu schreiben. Bestenfalls geht's komplett schief und es wird nichts geschrieben. Wenn Du Pech hast, kommt irgendetwas an und der ATmega ist wieder "verfust". Gruß, Bernd
Hi Bernd,
aber was mache ich falsch? Ich habe Minuten vorher einen ATtiny85
geflasht. Alles ist ok damit. Nur das BZM zickt herum. Wie mache ich es
korrekt, damit ich sauber flashen kann? Also am Ende N geben? Oder
bringt das schon nichts mehr weil Dude schon
avrdude.exe: verifying ...
avrdude.exe: verification error, first mismatch at byte 0x0000
0x0c != 0x00
avrdude.exe: verification error; content mismatch
vermeldete?
Marco De8msh schrieb: > Hi Bernd, > > aber was mache ich falsch? Ich habe Minuten vorher einen ATtiny85 > geflasht. Alles ist ok damit. Nur das BZM zickt herum. Wie mache ich es > korrekt, damit ich sauber flashen kann? Das Problem ist nicht, dass der ISP "kaputt" ist - er ist ohne weitere Maßnahmen einfach nicht für die niedrigen Pegel des BZM geeignet. Versorge den ATtiny85 doch mal mit 2,x V und probiere, ob er sich immer noch programmieren lässt. Steht aber alles hier und in den Folgebeiträgen: Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" Gruß, Bernd
Marco De8msh schrieb: > Also am Ende N geben? Oder > bringt das schon nichts mehr weil Dude schon > > avrdude.exe: verifying ... > avrdude.exe: verification error, first mismatch at byte 0x0000 > 0x0c != 0x00 > avrdude.exe: verification error; content mismatch > > vermeldete? Bringt schon nichts mehr. Solange Du die Fuses nicht änderst und avrdude nicht erlaubst, die Fuses zu "korrigieren" geht aber auch nichts kaputt. Gruß, Bernd
Wobei ich es langsam nicht mehr blicke. adriano6 schrieb mir mal als ich ihn fragte wie er den Programmer anschloss:
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Ich habe den http://www.my-irshop.de/catalog/product_info.php?cPath=28&products_id=158 und der müsste kompatibel sein - müsste... Vieleicht gebe ich es auf und verkaufe die Displays...
Marco De8msh schrieb: > Wobei ich es langsam nicht mehr blicke. adriano6 schrieb mir mal als ich > ihn fragte wie er den Programmer anschloss: > > >
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> > Ich habe den > http://www.my-irshop.de/catalog/product_info.php?cPath=28&products_id=158 > und der müsste kompatibel sein - müsste... Die erwähnten Programmer sind bezüglich der Pegel komplett unterschiedlich. Deiner wird mit den 5V vom USB gespeist und erwartet damit höhere Pegel als das BZM liefern kann. adriano6 verwendet einen Programmer, der vom Target gespeist wird und damit perfekt zu den Pegeln vom Target passt. Das Problem ist nicht, dass Dein Programmer nicht kompatibel zu diesem ATmega im BZM wäre - das ist er ganz bestimmt nicht, das Problem ist, dass Dein Programmer nicht in der Lage ist, mit den niedrigen Pegeln des batteriegespeisten BZM umzugehen. Damit ein ATmega logisch "1" erkennt, muß die Spannung am Pin mindestens ca. 60 % der Betriebsspannung sein. Wenn der ATmega in Deinem Programmer mit den 5V vom USB gespeist wird, dann braucht er mindestens 0,6 * 5 V = 3V. Alles was kleiner als 3 V ist, wird vom Programmer als logische "0" gewertet. Wenn das BZM nur mit zwei Batterien gespeist wird, die nur nagelneu auf (knapp) über 3V kommen, dann kann das nicht funktionieren - zumindest nicht zuverlässig. Vlad Tepesch (vlad_tepesch) hat hier skizziert, wie man einen USB-Programmer an die niedrigen Pegel anpassen kann: Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" Über die beiden Dioden fällt Spannung ab und der ATmega des Programmers läuft (ungefähr) mit der Spannung, die auch das Target hat. Alternativ eben wie gesagt: Target mit 3,4 V versorgen sollte auch gehen. Gruß, Bernd
Ich habe es aufgegeben die Originalplatte zu flashen. jkw und ich haben das ganze auf den Arduino herübergetragen und es rennt dort auf ATmega328 und ATmega1280. Hier auf ATmega328: http://www.youtube.com/watch?v=qXA25QDRXJI Danke an Alle, die mir geholfen haben auch wenn ich zu bräsig bin das auf der Orgplatte zu flashen.
Q9 schrieb: > Sieht so aus, als wär der Schaltregler AS1329 (Nähe + Pad) für die 3.3 V > Versorgung der Schaltung zuständig. Mhh. Am ISP messe ich aber nur 2.2 > V. Liebe Gemeinde, ich konnte glücklicherweise auch noch ein paar dieser tollen Fundgruben erwerben... Den Fehler von Q9 hatte ich auch. Wie sich herausstellte, war eine der Sicherungen durchgebrannt (SI2, siehe Wiki zum BZM http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/5/54/AccuCheckL6.jpg) Nun, da ich die 3,3V habe, muss ich feststellen, dass die immer anliegen, auch wenn das Gerät im Ruhezustand ist. Ich habe festgestellt, dass bei ausgelötetem "IC1" der Steuerausgang PD7 des ATmega im Schlafzustand verständlicherweise floatet und damit der StepUp nicht sauber abgeschaltet wird. Mit einem 200k Widerstand gegen Masse lässt sich das beheben. Hat jemand eine elegantere Methode gefunden? Hier eine Frage von mir: Leider liegen die 3,3V, oder wenigstens die Batteriespannung mit ca. 3V permanent an. Hat jemand einen Punkt gefunden, an dem ich die Betriebsspannung nur bei eingeschaltetem Gerät abnehmen kann? Sonst sind die Batterien so schnell leer, durch meine zusätzlichen Schaltungen... Grüße, Pijey
Hi, ich möchte eure Aufmerksamkeit mal auf ein weiteres Projekt lenken(wenn das hier so okay ist): Beitrag "Re: Zerlegt: Wellion Calla Premium (mit OLED)" Grüsse aus Berlin tec
Gast
#2917790
Momentan für 9€ bei mycare.de Wie funktioniert denn die USB Schnittstelle? Der MSP430 hat laut Datenblatt kein USB, und ich kann auf den Fotos der Platine keinen separaten USB controller sehen.
Hallo, das Gerät hat nur die Serielle des MSP über eine miniUSB Buchse rausgeführt. https://github.com/techniker/OpenWeCalla/blob/master/README.md Grüsse tec
Hallo, ich ich habe die Firmware von diesem Beitrag Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" aufgespielt. Leider empfängt das Display keine Zeichen, wenn man es mit einem Mikrocontroller verbindet. Masse kann man ja einfach die verwenden, die bei der ISP rausgeführt ist, oder? Wo könnte denn da der Fehler sein? Was könnte man falsch gemacht haben?
So sieht das Display aus. Es ist auch kein klares Bild bzw Schwarz, sondern es sind Linien erkennbar. Wenn man jetzt etwas über die serielle Schnittstelle schickte, müsste das dann ja hier auftauchen, oder?
hat keiner sonst das Programm ausprobiert?
Hallo, mittlerweile läuft es, allerdings funktioniert das mit UART nicht. Wie lässt sich denn das machen, damit der Controller richtig senden kann? Funktioniert das ohne einen externen Quarz? Bzw adriano hat es ja offenbar ohne geschafft. Ich habe die Baudrate schon auf 300 gesetzt, aber es kommen nur Hieroglyphen
@ B. Heller (tec) Melde dich bitte mal per PN bei mir, du kannst dir bestimmt denken warum. Auf meine PNs reagierst du ja leider nicht.
Hallo, Ich wollte gern der DCF 77 uhr bauen, aber Ich bin anfänger mit Atmega programming. Welche Software und Programmer soll Ich benütze für Program die Atmega 168 ? Mit freundliche Grüben aus Schweden Sven L.
Hallo ! Jetzt Ist die DCF77 projekte fertig ! Ich benützte AVR Studio 4 als Software und STK 500 ISP programmer. DCF 77 modul aus Pollin mit eine 4093 als wellenformung und eine 7400 als Invertien die Signale zu Atmega 168. Haben irgendjemand eine Idee wie man kan die Piezo Buzzer stuere so es klingt einmal sekunde bei DCF 77 empfang ? Mit Freundliche Grüben Sven L PS: Entschuldigung für meinem kleine Deutsch DS
Gast
#5912778
So, ich habe die Displays nach ... 10 Jahren mal herausgekramt, weil ich eines davon gut gebrauchen könnte... aber die scheinen tot zu sein: mit 3V ist gerade so etwas auf dem Display zu erkennen. Die Gummierung vom Gehäuse ist auch schon ergraut... Läuft es bei euch noch?
Hallo Q9, habe mehrere der Messgeräte vor ca. 9 Jahren gekauft. Eines der Displays wurde in eine Anzeige eingebaut, welche jede Woche ca. eine Stunde in Betrieb war. Nach fünf Jahren war das Display nicht mehr lesbar und wurde durch ein neues ersetzt welches gleich alt war, jedoch noch nicht benutzt wurde. Die anderen scheinen auch noch zu funktionieren. Gruß Frank
Gast
#5913363
Danke - vielleicht hat irgendwas aus der "Gummierung" des Gehäuses die LEDs erledigt. Oder ich habe damals eine schlechtere Charge abbekommen (5 Stück). Ich habe sie zusammen in einem Karton bei Raumtemperatur aufbewahrt. Schade.
Beitrag #6337755 wurde von einem Moderator gelöscht.
beim Aufräumen/Ausmisten dieser Woche habe ich meine zwei Displays auch wieder gefunden und gleich mal Angeschlossen. Beide OLED Anzeigen sind auch sehr dunkel :-( obwohl kaum benutzt. Hat da jemand eine Erklärung sind ja Organische Displays lieg es an dem. Ist jetzt wohl nicht Schlimm aber nachhaltig ist es natürlich nicht ...
Hallo Andreas, habe noch zwei Geräte eingelagert (unbeheizter Dachboden) beide 2009 gekauft. Das eine Display sieht noch gut aus. Das andere ist wesentlich dunkler, obwohl es etwas neuer ist. Vermutlich gibt es Produktionsschwankungen. Die OLED Technik war damals ja noch relativ neu. Zehn Jahre sind für ein "wegwerf" Messgerät ein guter wert. Zur Lebensdauer beim Lagern habe ich nichts gefunden. Habe bisher ein Projekt seit 2009 mit dem Display am laufen, wenn das letzte aufgebraucht ist, werd ich wohl auf Nokia LCD umrüsten ;-) Frank
hat vielleicht noch jemand eins-zwei von denn Displays die noch funktionieren im Tausch mit Nokia Displays. Ich wollte was testen. Gruß Andreas
Andreas B. schrieb: > hat vielleicht noch jemand eins-zwei von denn Displays die noch > funktionieren im Tausch mit Nokia Displays. Ich wollte was testen. > Gruß Andreas Ich habe noch einige 'rumliegen. Kann ich dir zuschicken. Testen musst du aber selber.
Einhart P. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> hat vielleicht noch jemand eins-zwei von denn Displays die noch >> funktionieren im Tausch mit Nokia Displays. Ich wollte was testen. >> Gruß Andreas > > Ich habe noch einige 'rumliegen. Kann ich dir zuschicken. Testen musst > du aber selber. danke habe dir mal angeschrieben ... Gruß Andreas
Einhart P. schrieb: > Andreas B. schrieb: >> hat vielleicht noch jemand eins-zwei von denn Displays die noch >> funktionieren im Tausch mit Nokia Displays. Ich wollte was testen. >> Gruß Andreas > > Ich habe noch einige 'rumliegen. Kann ich dir zuschicken. Testen musst > du aber selber. Hallo Einhart, erst mal vielen vielen Dank für dein Päckchen :-) hatte gestern alles noch Zerlegt und die Displays getestet "die sind alle TOD :-(" und werden jetzt Entsorgt. Sende dir die nächsten Tage auch was zu vielleicht kannst du es gebrauchen ... Noch ein gutes neues Jahr 2021 und danke nochmal Gruß Andreas
Moin Andreas, schade dann sind da offenbar miese Displays verbaut worden. Die Lagerung war eigentlich optimal. Dir auch alles Gute für's neue Jahr!
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