Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
guck nochmal was du geschrieben hast und was auf dem bild ist, dann 
wirst du meine frage auch verstehen.


@Tom,

falsch, da steht was anderes drauf.

von Steinichen (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hehe, erwischt :)

muss lauten AT5"8"A63M-02, aber dennoch kein Datenblatt. :(

Grüße

von tec (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neuigkeiten:

Die tollen Jungs von Segor in Berlin haben ab nächste
Woche den kleinen 15Pin Connector fürs OLED im Sortiment!

Wer Segor nicht kennt, schaut hier:
http://www.segor.de
und schämt sich ;)

Gruß
tec

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da ich derzeit höher priorisierte Tasks abarbeite ;-) , komme ich nicht 
dazu die Aufräumarbeiten an dem GPS-Demoprog endgültig abzuschließen...

Vielleicht hat ja jemand Interesse mal drüber zu schauen und nach 
Optimierung bzw. Korrektur die Quellen eventuell auf die Artikelseite zu 
stellen?

Konstruktive Kritik eventuell gleich hier rein oder per PN - man lernt 
schließlich immer gern dazu... :-)

Gruß,
a.

von Robert (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo!

Habe gestern warscheinlich aufgrund eines ISP-Fehlers die Fuses falsch 
programmiert und kann nun mit dem 168er auf dem Serienboard nicht mehr 
kommunizieren. Hat jemand schon mal versucht mit einem externen 
Taktgeber zu arbeiten? Wie und womit sind die XTAL-Pins (PB6 und PB7) 
verschaltet?

Gruß
Robert

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe bei meinem 2ten Gerät alle Bauteile drauf gelassen.
Der Code von Adrian funktioniert einwandfrei nachdem ich die Fuses des 
168P korrigiert hatte, er war irgendwie zu langsam^^
So, nun habe ich die Wahl, mich in C einarbeiten, oder Adrians Code in 
Bascom umsetzen.....

Anselm

p.S.: Motoren usw. rausnehmen, dann hat man ne Menge Platz.

von Philipp E. (pcsquirrel)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Robert

das ist mir auch schon passiert. mir sind beim programmieren die 
sicherungen auf der rückseite durchgebrannt. Ich arbeite mit einem 
USBASP mit einem Quarzoszillator. dessen Taktausgang hab ich mit PB6 
(XTAL1) verbunden. voila Fuses neu gesetzt und das Teil lief wieder.

@Anselm

Stett in Adrians Demo Source drin, das CKDIV8 geändert gehört, da der 
atmega sonst mit 1 MHZ läuft

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Anselm
ich arbeite bereits an einer Umsetzung nach BASCOM - Mach Dir nicht die 
Mühe.
Bis auf die Darstellung von Graustufen Bildern habe ich alles fertig und 
werde den Code hier veröffentlichen.

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, hab deinen Thread im bascom-forum gestern abend noch gefunden.
Wenn du ProfessorHase bist ^^

Gruß Anselm

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat mittlerweile jemand den maximalen Strombedarf, also bei allen Pixeln 
auf höchster Helligkeit, gemessen?
Wie klein darf die 12 V Spannungsquelle dimensioniert werden? Reicht es 
einen Boostconverter für 100 mA einzuplanen?

Grüße

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
100mA wären 1,2W - dass kann ich mir nicht vorstellen ;)
Ich werd mal am Montag messen, vielleicht kommt mir aber jemand zuvor.

Gruß Anselm

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja stimmt. Das würde bei 1,2 W wohl etwas warm :).
Nur denke ich dass schon eine gewisse Reserve da sein sollte. Im 
AccuCheck Gerät sieht man z.B. ab und zu bei größeren blinken Elementen 
dass diejenigen, die dauernd leuchten etwas blasser werden wenn der 
Stromverbrauch steigt.

Grüße

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt auch in BASCOM ...
Im von Anselm genannten Forum habe ich den Code veröffentlicht.
Support gebe ich am besten auch dort.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Compact Plus:
Man kann die Innereien mit einem Messer an den Schweißpunkten trennen 
und so das Batteriefach weiterbenutzen (ist dann aber nur noch mit einer 
Schraube am Gehäuse fest).
Das ist auch der einzige Weg, die Mechanik auszubauen.
Es bleibt viel Platz - z.B. für GPS und SD-Karte, wie weiter oben 
angedacht.

Wird die Schaltung über einen Step-Up versorgt, oder direkt aus den 
Batterien? Mein GPS-Modul braucht nämlich 3.3 V..

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
man kann außerdem noch den "wurmfortsatz" an der Originalplatine plan 
abschneiden, dann hat man noch ein bischen mehr platz.

von Robert B. (robertb)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi!

An alle Streifengeplagten:
PB0 schaltet über Transistor T1 die Masse für das OLED! Wer da keinen 
dauerhaften High-Pegel anlegt bekommt Streifen!

Gruß
Robert

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mein Gerät hat im Originalzustand Streifen, ist das bei euch auch so?

Ich hatte noch keine Zeit das teil außeinanderzunehmen, kommt nach dem 
Urlaub und nach dem Umzug dran ;)

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das kann auftreten, wenn die Spannung zu stark abfällt, oder der DC-DC 
Wandler zu stark schwingt.

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt's ein Mittel dagegen?

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es ein Datenblatt zum Display selbst? Ich würde gerne wissen was so 
die Lebenserwartung ist.
Danke übrigens an Adriano für den Demo Code und die Infoseite.
Jemand hatte geschrieben, dass er Daten seriell empfängt - würdest Du 
den Code hier reinstellen? Das würde mir etwas Zeit sparen. Ich brauche 
nämlich noch irgendeine Art UI für mein NSLU-2 Webradio..nur werde ich 
für die Tasten wohl nicht um ein TX in Software herumkommen.

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zu dem Display habe ich selbst noch kein Datenblatt gefunden. Wenn du 
bei Google aber mal nach Osram Pictiva suchst, findest du vergleichbare 
Displays etwa mit 128x86 Pixeln.
Die Lebenserwartung liegt soweit ich mich erinnere bei um die 40000 h.
P.S.: 
http://catalog.osram-os.com/catalogue/catalogue.do?favOid=000000000000054400010023&act=showBookmark

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich würde das Display gern als Eingabeeinheit nutzen und dazu eine 
Tochscreen-Folie aufbringen. Das Problem ist: wo finde ich eine kleine 
einigermaßen passende Folie?

Bei Dealsextreme gibt es diverse davon für'n Appel und 'n Ei - aber 
meines Erachtens alle zu groß. Hat jemand eine Idee wo es etwas 
passendes geben könnte?

Danke für zahlreiche Tipps ;-)

Einhart

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Darüber habe ich auch schon nachgedacht, mit folgendem, nicht weiter 
verfolgten Gedanken:
"sprite" hat auf Basis einer LED-Matrix und eines Photosensors eine Art 
Touchpanel aufgebaut:
http://spritesmods.com/?art=novemini&page=2

Evtl. funktioniert das Prinzip auch mit OLED und man könnte drauf 
synchronisieren?

Im schlechtesten Fall könnte man selbst die Tastenfelder nacheinander 
zeichnen und das Streulicht detektieren. Flackert dann aber..

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das wird m.E. zu aufwändig und das Flackern wird wegen der seriellen 
Ansteuerung des Displays zu langsam und damit sichtbar.

Die für ein Touchpanel notwendige Hardware ist minimal. Die Touchfolie 
für die NDS lite kostet z.B. um die 2€. Ich habe die bestellt - 
vielleicht bekommt man das mechanisch irgendwie hin.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Notiz zur CompactPlus Hardware und Adrianos Beispielcode:
 Es wird Software-SPI eingesetzt write_byte()
 Es gibt die Möglichkeit "20. USART in SPI Mode"..

Und ich möchte meine Frage nochmal stellen:
> Wird die Schaltung über einen Step-Up versorgt, oder direkt aus den
> Batterien? Mein GPS-Modul braucht nämlich 3.3 V..

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sieht so aus, als wär der Schaltregler AS1329 (Nähe + Pad) für die 3.3 V 
Versorgung der Schaltung zuständig. Mhh. Am ISP messe ich aber nur 2.2 
V.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
D.h. ein Betrieb an 5 V ist vermutlich nicht möglich!?

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
AVR-DRagon sagte mir 3V SPI, aber ich habs nicht gemessen.
Gerät liegt auufer Arbeit, kann grad nicht..

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mhh, also auch am C neben dem AVR messe ich 2.2 V (Batteriespannung 2.9 
V).

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jetzt hab' ich auch nachgemessen: 3,2V bei 2,9V Batterie.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei einem neuen Gerät (mit dem großen IC) komme ich auch auf 3.2 V..

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann hast du beim Abmontieren des ASIC irgend einen Kollateralschaden 
verursacht. Bei mir ist der auch weg.

von Q9 (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Guten Sonntag,

ich habe nochmal eine Frage zur Compact Plus Elektronik. Und zwar habe 
ich den 3.3 V Schaltregler ausgelötet, und den Ausgangspin direkt auf 
Batterie + gelegt (Der Schaltregler für die OLED Vesorgung lebt auch 
direkt aus der Batterie). Weiterhin versorge ich die Schaltung durch 
externe 3.3 V die ich über die AVR ISP Pins angelegt habe.

OLED Spannung ist 13.2 V aus 3.3 V. Das Problem: es gibt vertikale 
Schmier-Streifen auf dem OLED.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Des Rätsels Lösung: V_COMH voltage war zu niedrig. Mit dem weiter oben 
erwähnten Wert 0x11 (Wert nach Reset) geht es gut.

Ich hatte das Display eine zeitlang so mit statischem Bild im Betrieb, 
jetzt ist es bereits leicht eingebrannt.. also Vorsicht!

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wieder ne Frage:
Ich versuche gerade, den USART im SPI Modus zu benutzen:

Init:
  UBRR0 = 0;
  XCK_DDR |= (1<<XCK);
  UCSR0C = (1<<UMSEL01)|(1<<UMSEL00)|(1<<UCPHA0)|(1<<UCPOL0);
  UCSR0B = (1<<TXEN0);
  UBRR0 = 2;

Write:
  while ( !( UCSR0A & (1<<UDRE0)) );
  UDR0 = dat_or_cmd;


Leider tut sich am Display nichts. Hat jemand von Euch damit schon 
Erfolg gehabt?

von OLED-Fan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Q9: an CS, DC, SCLK und die Fuse-Bits hast du gedacht?

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
XCK_DDR |= (1<<XCK); enstpricht DDRD |= 1<<PD4

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sonst ist der Code identisch zum funktionierenden Beispiel von adriano.
D.h. Pins sind dieselben, Register identisch.
Fusebits für SPI/UART? Wüsste nicht welche..

Allerdings bin ich mir über den SPI mode nicht ganz im Klaren und ob das 
Timing hinhaut.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ich komme nicht dahinter. Leider kann ich auch nicht messen.

Hier aus dem Datenblatt des SSD1325:
> SDIN is shifted into an 8-bit shift register on every rising edge of SCLK > in 
the order of D7, D6, ... D0.
> D/C# is sampled on every eighth clock and the data byte in the shift
> register is written to the Graphic Display Data RAM (GDDRAM) or command
> register in the same clock.

Also MSB first, rising edge, clock_cycle > 250 ns (also < 4 MHz)
SPI Mode müsste 3 nach Atmel sein.

AVR317 sagt nicht wirklich mehr als das Datenblatt.

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Q9 schrieb:
> Wieder ne Frage:
> Ich versuche gerade, den USART im SPI Modus zu benutzen:
>
> Init:
>   UBRR0 = 0;
>   XCK_DDR |= (1<<XCK);
>   UCSR0C = (1<<UMSEL01)|(1<<UMSEL00)|(1<<UCPHA0)|(1<<UCPOL0);
>   UCSR0B = (1<<TXEN0);
>   UBRR0 = 2;
>
> Write:
>   while ( !( UCSR0A & (1<<UDRE0)) );
>   UDR0 = dat_or_cmd;
>
>
> Leider tut sich am Display nichts. Hat jemand von Euch damit schon
> Erfolg gehabt?

Hab gerade mal ins Datenblatt geschaut:
Der "initial value" für UDRE0 ist 0, evtl. bleibt Dein Programm dann in 
der while-Schleife hängen.
Probier mal, erst auf UDR0 zu schreiben und dann die while-Schleife.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke für den Hinweis, das hatte ich auch schonmal ausprobiert.

Zwischen den Bytes muss noch eine Pause eingelegt werden, damit SCLK und 
SDIN auf high bleiben, dann geht es.
Mit 40 µs klappt es auf jeden Fall, ich werde mich jetzt an einen 
brauchbaren Wert rantasten. Vielleicht kann jemand mit LA das 
optimieren.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit UBRR0=0 (4 MHz) und 2 µs Pause nach dem Schreiben funktioniert es 
endlich.
Hat jemand schon einen Soft-UART eingebaut?

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich bin gerade dabei die Initialisierung des OLED nachzuvollziehen.
Es gibt hier/Wiki/adrianos Seite unterschiedliche Aussagen bzgl. PB0
Es ist ein Testpad neben dem AVR 
(http://home.arcor.de/wehrsdorf/Oled-Display-Recycling.html)

- Ladepumpe erzeugt 12 V (wohl falsch, da dafür der Stepup zuständig 
ist).
- geht an Transistor T1 
(http://www.mikrocontroller.net/articles/Compact_Plus_Blutzuckermessger%C3%A4t-Hardware#Pinbelegung_Mega168)
- schaltet Masse für OLED 
(Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display")

Die Masseverbindungen am Displayconnector scheinen aber direkt auf Masse 
zu gehen.

Adrianos Code funktioniert ja wunderbar und lässt den Pin tristate.
Wenn ich PB0 setze flackert das Display wie verrückt.

Könnte mir das (was macht PB0/der Transistor) bitte jemand erklären?

von Christian G. (christian-g)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Er schaltet die 12V über einen 100 Ohm Widerstand gegen Masse. Der Grund 
erschließt sich mir aber auch nicht auf Anhieb. Vieleicht eine Art PWM.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vielleicht eine Grundlast zum Starten?
> Because of the minimum duty cycle of each power switching cycle of
> TPS61080/1, the device can lose regulation at the very light load.

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das könnte zum Abschalten benutzt werden. Laut Datenblatt muss Vcc (12V) 
vor Vdd auf 0 sein. Wahrscheinlich kann das damit sichergestellt werden.

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Q9: zu PB0 habe ich mittlerweile auch die Vermutung wie Einhart...

„And now for something completely different“ ;-)

Inspiriert von Mockup's 7-Segment-Anzeige habe ich mal einen 
Kurzzeitwecker entworfen. Den auf dem Board vorhandenen Buzzer habe ich 
auf Masse und  - in Ermangelung eines greifbaren Widerstandes - direkt 
mit PB2 verbunden (gut zu erreichen an R17 neben dem 32kHz Quarz). Bei 
Interesse folgt demnächst der Quellcode...

Gruß,
a.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sehr großes Interesse!

Ich habe derweil noch einen Tip für den Befehl "Draw Rectangle (24h)"

Es kann nur eine gerade Anzahl von Spalten angegeben werden.
Der Befehl braucht Ausführungszeit und wird durch ungeduldig folgende 
Kommandos abgebrochen.

Hier mal ein schneller Ersatz für die Clearscreen Funktion:
    SSD1325_WriteCmd(0x24);
    SSD1325_WriteCmd(7);
    SSD1325_WriteCmd(0);
    SSD1325_WriteCmd(57);
    SSD1325_WriteCmd(79);
    SSD1325_WriteCmd(0);
    _delay_ms(1000);

Ich weiß nicht, wie lange man warten muss. Ich probier's jetzt mal mit 
10 ms.

von spess53 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi

>Mit UBRR0=0 (4 MHz) und 2 µs Pause nach dem Schreiben funktioniert es
>endlich.

kannst du dir wahrscheinlich sparen, wenn du auf TXC0 und nicht auf UDR0 
prüft. Dann ist das Byte wirklich gesendet.

MfG Spess

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
5 ms gehen auch.
Die Row- und Colum-Address-Setzerei aus der Initialisierung kann man 
doch eigentlich weglassen, oder?

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Q9 schrieb:
> 5 ms gehen auch.
> Die Row- und Colum-Address-Setzerei aus der Initialisierung kann man
> doch eigentlich weglassen, oder?

möglicherweise - habe ich noch nicht getestet, aber die Rechteckfunktion 
hatte ich schon mal im GPS-Demo drin ;-) - die 5ms werd ich auch mal 
ausprobieren.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> die Rechteckfunktion hatte ich schon mal im GPS-Demo drin
Stimmt, habe ich noch nicht gesehen.

Kurzzeitwecker:
Sehr schön!
Der Alarm geht nur beim ersten Mal bzw. verliert seine Einstellung und 
ich habe horizontale Streifen (leere Zeilen sind leicht heller als 
Zeilen mit Pixeln).

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Übrigens: Das Via kommt genau neben dem Pad vom Buzzer raus. Eine 
Zinnbrücke reicht..

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Heute habe ich mein Display mal an einen ATmega32 angeschlossen und das 
angepasste C Grundgerüst aufgespielt.
Verwunderung: Alle kleinen Buchstaben sind um ein Zeichen verschoben. 
Anstelle eines a also b usw. Ich habe es so gelöst dass ich noch ein 
Zeichen zwischen den großen und kleinen Buchstaben eingefügt habe 
aber... woran bitte liegt das und warum hat das noch niemand hier 
erwähnt? :)

Grüße

von John-eric K. (mockup)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thomas F. (adriano6)
Ich weiß ja nicht ob du auch meine Funktion nutzt, ich habe die aber 
noch einmal schmaler gemacht, damit gefällt mir das besser.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dank spess53 das Schreiben mit USART-SPI jetzt ohne fixe Warteschleife:
    UDR0 = dat_or_cmd;
    while ( !( UCSR0A & (1<<TXC0)) );
    UCSR0A |= (1<<TXC0);    // clear TXC0

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Noch zwei Fragen, dann ist Feierabend:

1. Wo kommen die Daten für die Initialisierung eigentlich her, gesnifft 
per LA?
2. Was nützt das "Horizontal Scrolling" wenn keine Synchronisation 
möglich ist (man weiss ja nicht, wann man angekommen ist)?

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was ist der schnellste Weg zu einem funktionierenden UART (RX, TX)?

TX ist belegt mit (Soft-/UART-) SPI
- Die (TXD, XCLK) könnte man an den echten SPI (MOSI, SCLK) hängen, dann 
wäre der echte UART frei.
- Man bleibt bei Soft-SPI und benutzt den UART für RX, Soft-TX über 
einen Timer.
- Man könnte PB0 verlegen um den ICP1 für Soft-UART freizubekommen. 
Alternativ den Komparator für ICP nutzen.

Alles umzulöten macht viel Arbeit, Software muss man nur flashen - das 
Problem: ich bin kein Softwareguru.. Gute Nacht.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> 14.09.2009 22:17 Alle kleinen Buchstaben sind um ein Zeichen verschoben.
Vermutlich werden die falschen Daten aus dem Font gelesen. Entweder hat 
sich irgendein Offset verändert, oder ein Datensatz (eine Zeile) fehlt. 
ASCII Tabelle hilft.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hatte deine Problemlösung überlesen. D.h. hier hast du noch eine Zeile 
eingebaut?
  0x61, 0x51, 0x49, 0x45, 0x43,  // Z            0x5A

  0x00, 0x7F, 0x41, 0x41, 0x00,  // [ -          0x5B

  0x55, 0x2A, 0x55, 0x2A, 0x55,  // backslash    0x5C

  0x00, 0x41, 0x41, 0x7F, 0x00,  // ]            0x5D

  0x04, 0x02, 0x01, 0x02, 0x04,  // ^            0x5E

  0x40, 0x40, 0x40, 0x40, 0x40,  // _            0x5F

  0x00, 0x01, 0x02, 0x04, 0x00,  // '            0x60

  0x20, 0x54, 0x54, 0x54, 0x78,  // a            0x61

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Richtig. Ich habe einfach das Zeichen 0x60 kopiert und damit jetzt zwei 
gleichen Zeichen unter 0x60 und 0x61, aber so klappt es.
Mit dem Zeichensatz aus dem Muichiz Thread läuft es auch ohne diesen 
"Trick". Da scheint also wirklich eine Zeile zu fehlen.

von L. R. (badinode)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein weiteres Problem mit verschobenen Buchstaben gab es in der alten 
Version. Da stand statt "backslash" "\" in der Headerdatei. Der Compiler 
hat das als Zeilenumbruch interpretiert. Somit fehlte genau ein 
Buchstabe, und alle Großbuchstaben waren um eins verschoben. Nur zur 
Info.

von Peter (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit der Eieruhr hat mich auf Ideen gebracht:

Herdwarner:
Ich vergesse ständig Sachen auf dem Herd / im Backofen.
Eine Fotodiode im Sichtfenster auf der Rückseite prüft (ggf. nach 
Tastendruck) alle 30 Sekunden ob dort Licht reinscheint. Wenn, dann 
"Piep".

Mikrowellen-Energiezähler:
Zählt anhand der eingestellten Leistung die zugeführte Energie und 
schätzt die Erwärmung von Presets (Masse bzw. Volumen und Dichte, 
Ausgangstemp, Wärmekapazität).. und ETA. :-)

Ich bin auch für ein Board mit dem Wichtigsten: AVR, Step-Up Regler, 
OLED an SPI, UART herausgeführt, geschalteter Entladewiderstand, ISP 
Header, Buzzer (+ Transistor), evtl. Taster... macht mal bitte :-)

von Peter (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Kurzzeitwecker 0.2

- Pause funktioniert noch nicht
- Da die Zeit aus dem EEPROM kommt, bei Aufruf eines Programms Focus 
gleich auf "Start"
- Zahnputztimer Startzeit "00:0/" (oder Müll aus meinem EEPROM?)

Wär natürlich auch nett:

-die Timer als Liste im EEPROM anlegen, dann brauchen sie eigentlich 
auch keinen Namen mehr.
- die verstrichene Zeit anzeigen
- statt Sternchen den Text invertieren
- nicht immer den ganzen Bildschirm neu schreiben
- zwischendurch zum Stromsparen nur die Zeit in 5x7 anzeigen und z.B. 
alle 10 s in groß..
- Helligkeit einstellbar ..

Aber Ideen hast du selber ja genug, nehme ich an! :-)


Benutzt du eigentlich den Lastwiderstand zum Ein/Ausschalten?

von Christian G. (christian-g)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mal etwas mit dem 'Graphic Accelerator' rumgespielt:

http://vimeo.com/6609124

Der ATmega dreht zu 80% Däumchen, ein Großteil der 20% gehen für das 
softSPI drauf.

Leider ist die Qualität von dem Video nicht so prall, das Drehen der 
Bälle kommt nicht so richtig rüber.

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sieht gut aus! Veröffentlichst Du den Quellcode?
Hardware SPI läuft übrigens wunderbar zwischen ATmega und Display. 
Selbst bei 8 MHz gibt es keine Probleme.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oder kannst du kurz erläutern, welche Funktionen du benutzt?

@Adriano
Hier noch ein OLED-Projekt: http://www.gaudi.ch/CMS/index.php
Für Timer-Funktionen sollte man wohl den Quarz noch an den AVR fummeln 
(PB6, PB7 - wo geh'n die Vias hin?), sonst ist kein Verlaß drauf..

von Christian G. (christian-g)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Code ist schnell zusammengehackt, das müsste ich erst mal lesbar 
machen. Aber eigentlich ist es auch nicht kompliziert.

Die Linien im Hintergrund sind einfach Rechtecke mit Breite 1.
Für die Sprites habe ich die Copy-Funktion benutzt.
Der sichtbare Bereich des Displays beginnt erst bei Spalte 7. Die 
Spritedaten und Puffer für den Spritehintergrund liegen im unsichtbaren 
Bereich des Display-RAM und werden jeweils hin- und herkopiert. Dazu 
definiert man den Display-Ausschnitt über das gesamte RAM und schaltet 
wrap-around ein. Die (2 Pixel breiten) Spalten 0-6 liegen dann aus Sicht 
des Copy-Befehls auf 64-70, der gesamte unsichtbare Bereich geht von 
58-70.
Die Spritedaten werden zuerst als Block in den sichtbaren Bereich 
geschrieben und dann wegkopiert. Beim direkten Schreiben in den 
unsichtbaren Bereich hat es mir immer die Daten teilweise zerschossen. 
Per Copy klappt das aber problemlos.
Damit die horizontale Bewegung halbwegs fliessend aussieht, gibt es für 
jedes Sprite zwei um jeweils ein Pixel verschobene Versionen. Bei den 
Rechtecken passiert das gleiche über das Grayscale-Pattern.
Setzen und Löschen eines Sprite besteht also nur aus drei Copy-Befehlen:
Hintergrund in einen Puffer, gemäß der x-Koordinate das passende 
Spritepattern in den sichtbaren Bereich und zum Löschen den Puffer 
wieder zurück.

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Übrigens: Das Via kommt genau neben dem Pad vom Buzzer raus. Eine
> Zinnbrücke reicht..
@Q9: dass macht die Verbindung natürlich noch einfacher

> Ich weiß ja nicht ob du auch meine Funktion nutzt
@mockup: ja, deine Funktion hätte ich lieber nehmen sollen, um Zeit zu 
sparen (ich hatte mir unbedingt eine 1 Pixelspaltbreite eingebildet...)

> 1. Wo kommen die Daten für die Initialisierung...
@Q9: natürlich nur aus dem Datenblatt... ;-))

> Benutzt du eigentlich den Lastwiderstand zum Ein/Ausschalten?
@Peter: derzeit noch nicht - nutzt den jemand?

@christian-g: interessantes Video: etwas Code würde sicher Zeit sparen!

> Hier noch ein OLED-Projekt: http://www.gaudi.ch/CMS/index.php
> Für Timer-Funktionen sollte man wohl den Quarz noch an den AVR fummeln
> (PB6, PB7 - wo geh'n die Vias hin?), sonst ist kein Verlaß drauf..
@Q9: wenns genauer sein soll kommt man nicht umhin - den Link habe ich 
mit aufgenommen

zum Kurzzeitwecker:
ein paar Fehler (aber noch nicht alle :-)) habe ich in V0.3 gefixt...
Hardware-SPI muss ich auch mal testen...

Gruß,
a.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> ein paar Fehler (aber noch nicht alle :-)) habe ich in V0.3 gefixt...
Sogleich geflasht..macht Spaß! :-)
 - der blinkende Doppelpunkt ist beim Start nicht zu sehen (bitte 
Menüeintrag zum Abschalten des Blinkens)
 - Idee: die passiven Segmente mit Helligkeit 1 betreiben ?

> Hardware-SPI muss ich auch mal testen...
Weiter oben hatte ich den Code zur Initialisierung (aus dem ATMEL 
Datenblatt übernommen) und später die Schreibroutine gepostet. Dauert 1 
min zu übernehmen..

Hier meine Funktionen zum Ein- und Ausschalten mit Lastwiderstand.
Die Einschaltzeit (12 V Schaltregler) habe ich gemessen, ist evtl. etwas 
länger. Wie lange das OLED zum Entladen braucht weiß ich nicht. 
Vielleicht ist jemand nochmal so gut und hält sein Oszi dran?
void
SSD1325_PowerOn(void)
{
    OLED_RES_LO;                    // Reset
    _delay_us(10);
    OLED_RES_HI;
    SSD1325_VCC_LOAD_ON;            // 100 Ohm to GND
    SSD1325_VCC_ON;                 // 12 V ON
    _delay_ms(40);                  // wait until VCC stable
    SSD1325_VCC_LOAD_OFF;           // 100 Ohm to GND
    SSD1325_WriteCmd(0xAF);         // display ON
}


void
SSD1325_PowerOff(void)
{
    SSD1325_WriteCmd(0xAE);         // display OFF
    SSD1325_VCC_LOAD_ON;            // 100 Ohm to GND
    _delay_ms(200);                 // Wait until panel discharges completely
    SSD1325_VCC_OFF;                // 12 V OFF
    SSD1325_VCC_LOAD_OFF;           // 100 Ohm to GND
    _delay_ms(100);                 // wait for T_off
}

Die ersten Befehle aus adrianos Initialisierung können anscheinend 
schadlos weg, es folgen ja keine Daten.

Die von adriano ermittelten Werte sind also nur experimentell bestimmt, 
wenn ich das richtig verstanden habe.
Deshalb wär' es gut zu wissen, ob in den Informationen zu OSRAM Pictiva 
OLEDs irgendetwas über die zulässigen Spannungen/Ströme für die Pixel 
steht. Alternativ, wenn jemand einen Logikanalysator hat, müsste man bei 
der Initialisierung vom Accu-Chek mal mithören. Wahrscheinlich wird da 4 
MHz SPI eingesetzt.
Ich habe mir nämlich schon einen Text leicht eingebrannt, und der war 
nicht länger als 2 h aktiv.

> Ich bin auch für ein Board mit dem Wichtigsten: AVR, Step-Up Regler,
> OLED an SPI, UART herausgeführt, geschalteter Entladewiderstand, ISP
> Header, Buzzer (+ Transistor), evtl. Taster... macht mal bitte :-)
Das halte ich für eine gute Idee, leider kann ich das nicht "mal eben 
so" umsetzen. Mit dem Adapter von oben ist

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
abo

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schlürf..

Bugreport (v0.3): Absturz nach Ablauf der Zeit (countdown). Konnte nicht 
"abbrechen". Watchdog einsetzen, die Kondensatoren halten die 
Versorgungsspannung anscheinend ziemlich lange ohne Batterien (OLED 
Raminhalt derselbe nach Einlegen.)

Beim Anlegen der Versorgungsspannung werden 2 Bildschirme gezeichnet, 
irgendwas stimmt mit der Starteinstellung wohl nicht.

Idee:
Es wär praktisch wenn der Zähler nach Ablauf weiterläuft 
(Zeitüberschreitung). Dann weiß ich genau, wenn der Tee bitter schmeckt, 
dass er 15 Sekunden zu lange gezogen hat.. :-)

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Q9
Die Reihenfolge beim Ausschalten müsste m.E. so sein:

void
SSD1325_PowerOff(void)
{
    SSD1325_WriteCmd(0xAE);         // display OFF
    SSD1325_VCC_OFF;                // 12 V OFF
    SSD1325_VCC_LOAD_ON;            // 100 Ohm to GND
    _delay_ms(200);                 // Wait until panel discharges 
completely
    SSD1325_VCC_LOAD_OFF;           // 100 Ohm to GND
}

Gruß
Einhart

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oh, Verzeihung!

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sagt mal, wie hoch ist denn der Stromverbrauch bei euren Geräten?

Ich komme auf diese Werte:

~ 55 mA helles Display
~ 14 mA schwarzes Display
~ 10 mA schwarzes Display, 12V ausgeschaltet
~ 3 mA schwarzes Display, 12V ausgeschaltet, AVR im Poweroff Mode

kann ich da irgendwie noch was ausschalten, damit der Verbrauch weiter 
sinkt?

von OLED-Fan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ich hatte mit dem Kurzzeitwecker-Demo und ausgebautem 100Pin 
Atmel-IC so unter 100µA gesehen (nach Auto-Abschaltung nach ca. 30sec) - 
kann daß jemand bestätigen?

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hm. Viellecht kann mir da jemand weiterhelfen. Ich mache diese Sequenz 
(Quellcode vom OLED-Demo):
        
ClearDisplay();
OLED_12V_LO;
write_cmd(0xAE);
sei();
EICRA=0b0100;
EIMSK=0b10;
set_sleep_mode(SLEEP_MODE_PWR_DOWN);
sleep_mode();

Das Display ist jetzt dunkel, AVR im Poweroff-Mode (der fette Atmel ist 
ausgelötet). Das Ding zieht aber noch immer 2mA. Was hab' ich vergessen 
abzuschalten? Stromverbrauch im Sleepmode vom Kurzzeitwecker-Demo ist 
übrigens auch 2mA. Mit den 2 mA lebt das Ding mit einem Satz Batterien 
grad' mal 20 Tage, das ist ein bischen dürftig.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
0.3 eiertimer setup 05:00 - 18 mA
danach power down - 9 µA

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist es eventuell nur Dein Messgerät, welches mit seiner Messung nicht 
tiefer kommt?

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nö, Messgerät ist Agilent 1242A, das kann uA. Ich werd' mal morgen ein 
anderes Gerät zerlegen und dort messen, vielleicht hab' ich beim 
Ausbauen vom dem fetten Atmel irgendwas kaputt gemacht.

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Datenblätter:
SSD1325 - 5 µA
ATmega168P PWRDWN ohne WDT - 2 µA

von Q9 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vergessen:
Stepup 12 V - less than 2 μA
Stepup 3.3 - powersave 30 µA

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
zwieblum schrieb:
> Nö, Messgerät ist Agilent 1242A, das kann uA.

naja, mein china no name kann es auch, sogar zimlich genau, daran wirds 
also nicht liegen.

> Ich werd' mal morgen ein
> anderes Gerät zerlegen und dort messen, vielleicht hab' ich beim
> Ausbauen vom dem fetten Atmel irgendwas kaputt gemacht.

Oder vllt etwas nciht ausgebaut ? Da gibts doch schöne motor treiber ics 
usw.

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ist alles leer, ausgeweidet, das gute Teil. 2. Gerätchen hab' ich grad' 
ausgeschlachtet (ist ja schon morgen :-). Zieht mit Originalsoftware 
11uA.

Also entweder ist was faul beim 1. Gerät oder es fehlt etwas 
essentielles beim Schlafmodus, was ich eher vermute.

Kann bitte jemand ein funktionierendes Codefragment für den Schlafmodus 
posten, das alles abschaltet, was es so gibt?

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hoppala, schau schau:

Originalsoftware auf 2. Gerät: 11uA
mit meinem Codefragment von oben: 28uA
Eieruhr:  28uA

Beim Gerät habe ich vor dem Messen den fetten Atmel entfernt. Die Fuses 
wurden nicht geändert.

2 Geräte, eines zieht um 2 mA mehr als das andere. Na ja ...

Bleibt noch die Preisfrage, warum die Originalsoftware 60% weniger Strom 
frisst. Was ist es fehlt? Ist es jenes Ding, das abgeschaltet wird, 
ident mit jenem Ding im 1. Gerät, das 2mA frisst? Irgendeine Idee?

von Christian G. (christian-g)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist das Display noch am Gerät dran? Wie hoch ist der Strom, wenn du das 
Display abnimmst?
Was passiert wenn du im Power Reduction Register alle Peripherie einzeln 
abschaltest (PRR=255).

von zwieblum (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich vergaß, PRR=255 ist natürlich im Code drinnen. Ohne Display sind's 
noch immer 1.977 mA. mit Display sind's 1.984mA, Differenz 7uA.

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
wurde nun eigentlich der Temperatursensor schon ausfündig gemacht? Das 
Gerät soll einen ja warnen, wenn die Temperatur unter +6°C oder über 
+40°C liegt. Dazu benötigen das Gerät doch einen Temperatursensor...

von Simon K. (simon) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der mega328P hat nen Temperatursensor...

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zu schade aber auch...

von Bernd O. (bitshifter)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Simon K. schrieb:
> Der mega328P hat nen Temperatursensor...
Welcher 328P? Gibt's auch Geräte mit 328P? Ich kenne bisher nur den 
168PV.

Gruß,
Bernd

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Temp. Sensor befindet sich ganz am Ende des Anhängsels der Platine 
(da wo der Anschluss zum Sensor ist).

von Bernd O. (bitshifter)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
B. Heller schrieb:
> Der Temp. Sensor befindet sich ganz am Ende des Anhängsels der Platine
> (da wo der Anschluss zum Sensor ist).

Ist es R35 von hier?
http://www.mikrocontroller.net/wikifiles/7/77/AccuCheckL1.jpg

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
*Zustimm ;)

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe die Info (R35 = Temperaturfühler) in die Wiki-Bauteileliste 
übernommen.

Ist genaueres bekannt? NTC/PTC/PT100/PT1000/... ?

von P. W. (wassipaul)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ist genaueres bekannt? NTC/PTC/PT100/PT1000/... ?
Gemessen im eingelöteten Zustand:
Raumtemperatur 9,5 kOhm; fällt beim Anhauchen auf ~ 8 kOhm
-> Vermutung: NTC mit 10 kOhm bei 20°C

Das Signal geht weiter zu R23 (rechte Lötstelle) und liegt dann an IC1 
an.

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
So also den Temperaturfühler hätten wir entlarvt. Schade nur, dass man 
zum Benutzen einen AD-Wandler braucht.

Als nächtes lockt mich der IC8 von der Wiki-Seite. Der ist ja mit all 
den  Motoren verbunden. Ist das sowas wie eine PWM-Controller? Gibt es 
dazu schon näheres?

Bei mir steht folgendes drauf:
ZMD G1
C1319900
1216 0840
02720SG

ZMD ist wohl der Hersteller, zumindest gibt es einen 
Halbleiterhersteller mit dem Namen "ZMD"...

Wenn noch jemand die Beschriftung seines IC8 ablesen könnte, würden wir 
zumindest wissen weclher Bestandteil der Beschriftung nicht zur Serie 
gehört.

von resU (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der IC8 der grad vor mir liegt hat als Aufdruck

ZMD G1
C1376200
1216 0842
U2720SG

von E. M. (hias)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

von Simon K. (simon) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bernd O. schrieb:
> Simon K. schrieb:
>> Der mega328P hat nen Temperatursensor...
> Welcher 328P? Gibt's auch Geräte mit 328P? Ich kenne bisher nur den
> 168PV.
Ups :-)

von Christian G. (christian-g)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für die, die es interessiert. Ich habe die Grafikdemo nochmal 
überarbeitet und den Code auch etwas lesbarer gemacht (s. ZIPfile). Ein 
paar Zeilen im Wiki-Artikel kommen dann auch noch.
Die Version mit dem softSPI konnte ich nach dem Umbau auf Hardware-SPI 
nicht mehr testen, sollte aber funktionieren. Nach ca. 30s schläft der 
ATmega ein, ein Druck auf die mittlere Taste läßt ihn wieder aufwachen.

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
resU schrieb:
> Der IC8 der grad vor mir liegt hat als Aufdruck
>
> ZMD G1
> C1376200
> 1216 0842
> U2720SG
Dito

Aber jetzt kommts:

BIG 01
A802MKK

Also mal eine komplett andere Beschriftung.

von DST (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Schaltplan der Adapterplatine aus 
Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" erweitert um den 3.3 
V Schaltregler AS1329 (Schaltungsbeispiel aus Datenblatt), den 
Entladewiderstand, ATmega168, ISP Header.

Meine Phantasie:
+ OLED an SPI
+ UART herausgeführt.
+ Quarz
+ Drehencoder
+ Piezo so laut wie möglich (H-Brücke erforderlich?)
+ Eingangsspannungsüberwachung (Akkus nicht tiefentladen)
+ 3.3 V Teil durch Lötjumper überbrückbar (wenn nicht bestückt)
+ ungenutzte Pins an Stiften im 2.54 mm Raster nach rausführen 
(Huckepack)

Dann könnte man's in mehreren Projekten als 'human interface' benutzen 
(Temperaturregler für Laminator, Timer, Wecker, RS232 interface für 
Webradio, ..)

Der Haken am Phantasieren: Leider ist es für mich nicht mal eben in 
einer Stunde layoutet. Vielleicht hat jemand Lust, an der Stelle 
einzusteigen..

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin,

den Piezo habe ich zwischen zwei Portpins gehängt. Ds bringt schon eine 
ganz gute Lautstärke.

Ich träume immer noch vom Touchscreen auf dem Board. Die billigen Panels 
für die NDS-Lite reichen aber für zwei Displays ;-( - sprich viel zu 
groß.

Gruß
Einhart

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Könntest du den Schaltplan noch als PDF posten? Mein Eagle meckert, dass 
es zu alt sei, um das schematic zu öffnen...

von DST (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann nützt dir das nix, ich habe im Prinzip nur die Bauteile in die 
Schematic reingepackt. Richtig verdrahtet is da noch nix.

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Q9:
>Die von adriano ermittelten Werte sind also nur experimentell bestimmt,
da hast du meine Smileys wohl übersehen!?

@christian-g: danke für die interessanten Sourcen des Grafikdemos!

Anbei die aktuellen Sourcen + Hexfile zum Kurzeitwecker (mit 
Einsparpotential, da noch einiges an Redundanz enthalten...
vielleicht sollte ich doch mockup´s 7-Segment-Routine nutzen...)

Ich habe versucht einige aktuelle Infos aus dem Thread einzuarbeiten 
(Hardware SPI, Power ON/OFF Sequence) und einige Fehler "optimiert"! 
;-))

Gruß,
a.

von OLED-Fan (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@adriano6: V0.4 funktioniert bei mir gut, allerdings habe ich die 
inaktiven Segmente dunkler (Stufe 1) eingestellt, da sie mich sonst beim 
Ablesen zu sehr stören...

Gibt es eigentlich schon eine Mega168 Pin-Pad-Zuordnung, damit man 
mögliche Anschlußdrähte auf Goldpads anlöten kann?

@tec: Hast du zur neuen Mobile-Version schon neue Erkenntnisse bezüglich 
der Nutzung von Display, Controller und RFID-Einheit??


Gruß
OLED-Fan

von Fossy (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo zusammen,

ich hätte da mal eine Frage an die Spezialisten:

Hat jemand schon einmal versucht das Display in der Weise zu betreiben, 
wie es vom Geräte-Hersteller verwendet wird, also um 90 Grad im 
Uhrzeigersinn gedreht?

Ich habe mit den Set-Remap Einstellungen des Displays experimentiert, 
bin aber zu keinem akzeptablen Ergebnis gekommen.

Vielleicht hat jemand das schon umgesetzt und kann Hinweise geben. Ganz 
unsinnig ist das Anliegen ja nicht, will man Display und Platine im 
Original-Gehäuse betreiben.

Gruss
Fossy

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Fossy schrieb:
> Hat jemand schon einmal versucht das Display in der Weise zu betreiben,
> wie es vom Geräte-Hersteller verwendet wird, also um 90 Grad im
> Uhrzeigersinn gedreht?
>
> Ich habe mit den Set-Remap Einstellungen des Displays experimentiert,
> bin aber zu keinem akzeptablen Ergebnis gekommen.

Also ich wuerde einfach die Funktion PaintChar(...) anpassen.
(siehe Anhang!)

Gruß,
a.

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe mich gefragt, wie ich den Stromverbrauch des Gerätes senken 
kann, ich will damit eine Uhr bauen.
Wodurch entsteht denn eigentlich bei so einem OLED-Display der 
Stromverbrauch? Nimmt der Verbrauch ab, wenn man dunklere Farben, zur 
Darstellung, verwendet?

von pi (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Star Keeper schrieb:
>Wodurch entsteht denn eigentlich bei so einem OLED-Display der
>Stromverbrauch?

Wenn du Stromaufnahme oder Umwandlung meinst, dann doch zum größten Teil 
durch die Emittierung von Licht - wie bei LEDs auch!

>Nimmt der Verbrauch ab, wenn man dunklere Farben, zur
>Darstellung, verwendet?

klar, also entweder nach einer kurzen Anzeigedauer auf kleine Zeichen 
ausweichen bzw. dunkle Graustufen verwenden (siehe Segment.c von 
OLED-Fan), oder das Display ganz abschalten.

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja so dachte ich mir das auch. Kann nur hier nicht so einfach den Strom 
messen, sonst hätte ich es schnell ausprobiert.

Danke!

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
kann mir irgendwer sagen wieviele mA der StepUp für 3,3 V liefern kann? 
meint ihr das reicht für die versorgung von sd ung gps mit?

an welche pins würdet ihr eine sd karte klemmen?

grüße

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also das ist ja ein AS1329B und im Datasheet steht: "Delivers 160mA @ 
3.3V (from Single AA Cell)" und "Delivers 570mA @ 3.3V (from Two AA 
Cells)"

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
sollte ja reichen ..... dummerweise will mein gps wohl erst ab 5 v aber 
danke dir

von Vlad T. (vlad_tepesch)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
such mal auf deinem receiver, vielleicht findeste da noch ein stepdown, 
den du umgehen kannst.

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hab ich schon ... Navi S-1 ... hab grade den spannungsregler 
ausgelötet.... leider bricht die spannung vom Blutzuckermessgerät von 
3,3 auf 3,0 ein sobald ich die gps maus anschließe und das scheint der 
maus nicht zu reichen

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
irgendwer noch nen tipp wie ich dagegen wirken könnte? ich fürchte nur 
das der einfach zu viel braucht...

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat von euch mal jemand den Strom gemessen, den der Kurzzeitwecker 
verbraucht? Ich habe hier eine kleine Platine gemacht, für einen 
Kurzzeitwecker und wollte das nun auch als Uhr und Thermometer benutzen. 
Aber der Verbrauch ist zu hoch. Der Mikrocontroller alleine mit den 
Spannungswandlern benötigt bei mir 5mA. Sobald das Display zusätzlich 
dran ist, braucht die Schaltung 15mA. Für den Batteriebetrieb einer Uhr 
ist das etwas viel.

Ich frage mich nun ob ihr auch solche Werte habt, oder ob an meiner 
Schaltung etwas flasch ist und deshalb so viel Strom verbraucht wird?

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schreibt oben einer:
"
~ 55 mA helles Display
~ 14 mA schwarzes Display
~ 10 mA schwarzes Display, 12V ausgeschaltet
"

"
0.3 eiertimer setup 05:00 - 18 mA
danach power down - 9 µA
"

von xxt (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hat schon irgendwer ne  SD Karte in der kiste laufen ? Portb würde sich 
denke ich anbieten ..... und dann über soft spi ?

von Marco (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Moin,
sehr cooles Projekt, klinke mich hier auch mal ein.

Gibt es eigendlich einen Befehl,
um das Display im Hochformat zu Beschreiben?

Grüße
Marco

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ich habe im Befehlssatz, des Displays, Befehle gesehen um die 
Ansteuerung zu spiegeln. Beim kurzen Test hat das aber nicht so wirklich 
geklappt.

Das Drehen der Displayinhalte geht meines Wissens mit diesem Display 
nicht. Auch bei meinen Spiegelversuchen war es im Endeffekt sehr einfach 
das Bild direkt spiegelverkehrt in den Display-RAM zu schreiben. Ich 
denke mal das Drehen geht auch sehr leicht in Software.

von Marco (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm...
adriaNo6 hat auf seiner Website:
http://home.arcor.de/wehrsdorf/Oled-Display-Recycling.html
die DCF77-Uhr im Hochformat, nur leider ohne Code.
Im Datenblatt kann ich leider auch nix brauchbares finden.

von Daniel H. (danielhd)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gibt es schon was nutzbares in BASCOM dazu? Hatte nur bei Adriano den 
Link gefunden, aber der führt ins nichts...?

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schau doch mal bitte unter www.bascom-forum.de
Da werden Sie geholfen ...Ein netter Mensch (der auch hier mitliest 
ist), hat ein Bascom Code veröffentlicht.

Gruß Anselm

Mal Link heraus gesucht habe:
http://bascom-forum.de/index.php/topic,2754.msg16848.html#msg16848

von Daniel H. (danielhd)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Genau diese Seite geht bei mir nicht...
Wird ewig geladen und kommt kein Inhalt... :(

von Daniel H. (danielhd)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Gerade was entdeckt... Accu-Chek Voicemate plus. Das Gerät kann in 
Verbindung mit dem hier beliebten Gerätchen die Messwerte für 
sehbehinderte oder blinde Personen vorlesen. Was für eine Schnittstelle 
hat also unser Gerät? IrDA oder was gescheites? g

von Anselm 6. (anselm68)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IrDA

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Definitiv IrDa, kann man ja auch mal mit einem PC mitlesen die Comm.

von Bernd O. (bitshifter)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Daniel H. schrieb:
> Genau diese Seite geht bei mir nicht...
> Wird ewig geladen und kommt kein Inhalt... :(
So kennt man Basic ja ;-)

SCNR

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das hier wäre auch ein ziemlich interessantes Gerät, kostet aber wohl 
leider ca. 50€:
http://www.contourusb.de/

von Hauke R. (lafkaschar) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Einfach warten, wird schon billig ;)

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hab mir eins geshoppt, mal sehn wies ist :)

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
B. Heller schrieb:
> Hab mir eins geshoppt, mal sehn wies ist :)

Zu welchem Preis?

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
M. G. schrieb:
> B. Heller schrieb:
>> Hab mir eins geshoppt, mal sehn wies ist :)
>
> Zu welchem Preis?

Na was so auf der Seite steht ;)

von Ronny H. (rhb)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

auch ich experimentiere momentan mit dem Gerät und habe eine Frage zur 
Spannung (die hier schon in anderer Form gestellt wurde):

Wieviel messt Ihr zwischen VCC-GND am Atmega168? ich komme nur auf 2.8 V 
(bei ausgebauten asic). Bei einem neuen Gerät (mit Asic) messe ich 3.2V.
Gibt es Bauteile, die unbedingt zusätzlich zum Asic ´runter müssen?

von Ronny H. (rhb)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
so, jetzt mit 3.3V:

Das Rätsels Lösung liegt in PB7: damit wird der 3.3V Step-Up 
eingeschaltet. Wenn PB7 auf high liegt, messe ich 3.25V, bei PB7 auf low 
nur 2.8 V.
Beim Nachverfolgen von Pin4 des AS1329 (Shutdown) liegt dieser über R12 
an PB7.
Das Ärgerliche daran: einen Quarz zu nutzen wird schwieriger...

Die Info habe ich mal in die Pinbelegungstabelle des Artikels 
eingepflegt.

von uz (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hmmm vielleicht sollte ich dann nochmal versuchen den gps ans laufen zu 
bringen

von 2345 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
kann mir einer sagen wofür d1 da ist? diese weid warm?! oder obs der 
transistor danebeb is?!

von 6789 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ne, da ka i nd sagn.

von Tim S. (maxxie)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wollte mich mal bedanken für die ganze Arbeit, die ihr hier reingesteckt 
habt.

Das ist ein super Einstieg in die avr Programmierung. Heute war das Ding 
in der Post (gebraucht für 1€ von ebay) ISP drangelötet wie im Artikel 
eingezeichnet und den Kurzzeitwecker draufgespielt.

15 Minuten und das erste Resultat war auf dem Screen zu sehen.
Klasse.

So, und jetzt wird selbst was geschrieben :-)

von RTFM (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, ein ganz dickes Danke auch von mir !

Das Originalgerät hat eine "Low Batt" Anzeige, gibt es eine Chance, 
einen der ADC-Eingänge dazu zu benutzen, wenn so eine Funktion 
implementieren will ? Oder macht das auch der große Atmel ?

von gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es muss einen Grund geben, warum die 32-Pin Variante des Mega169 
eingebaut ist. Diese unterscheidet sich durch die kleinere 28-Pin 
Variante durch zwei zusätzliche ADC-Eingänge. Wofür werden diese 
gebraucht ?

AREF liegt nicht nur einfach an VCC, sondern da sind noch Kondensatoren 
verbaut, das deutet wohl darauf hin, daß der ADC wirklich benutzt wird.
Wofür ?
An ADC6 ist eine konstante Spannung von 0.7 Volt (100Pinner ausgebaut) 
zu messen.

Vielleicht gibt es irgendeinen Trick, wie man an die Batteriespannung 
kommt ?
Evtl mit eingeschalteten 3.2 Volt ?

von Frank B. (frank_boe)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das geht mit ADC6, den 3.2 Volt-Wandler dazu abschalten.

Habe die Info hier eingepflegt:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Compact_Plus_Blutzuckermessger%C3%A4t-Hardware#Pinbelegung_Mega168

Frank.

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
D.h. der Schaltregler schaltet im deaktivierten Zustand die 
Batteriespannung durch? Gab's nicht auch die Möglichkeit, den ADC Mux 
auf VCC und interne Bandgap zu schalten? - damit lässt sich VCC auch 
messen (mit ein bisschen Rechnen).

adriano hat wieder was neues (aber wieder nicht zum Download ;-):

Displaymodul über die serielle Schnittstelle ansteuern
http://home.arcor.de/wehrsdorf/Oled-Display-Recycling.html#terminal
(Fehlt noch das <.. id="terminal"> auf der Seite ;-)

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
B. Heller schrieb:
> Hab mir eins geshoppt, mal sehn wies ist :)

Hast Du es schon bekommen und mal das Innenleben angeschaut?

von B. H. (tec)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bisher noch nicht...

von krishna (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>adriano hat wieder was neues (aber wieder nicht zum Download ;-):

Ich seh da nix.
Aber'n Terminal ist ja keine Kunst.

von krishna (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was hängt denn an XTAL1 - kann man dort einen externen Quazoszillator 
anhängen, oder ist der Pin (auch nach dem Ausbau von IC1) anderweitig 
belegt ?

von Bernd (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn ihr so weiter macht habt ihr bald ein OpenSource Zucker Meßgerät. 
\o/

von krishna (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nö, aber eine schicke Fernbedienung :-)

von Thomas F. (adriano6) Benutzerseite


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für eine ComPort-Ausgabe vom Rechner habe ich schnell mal ein 3.3V 
Display gebraucht und deshalb das OLED-Modul seriell (9600-8-N-1) 
ansteuerbar gemacht. Damit bin ich bekanntlich nicht der erste, aber ich 
teile eben auch gern! ;-)

krishna schrieb:
...
> Aber'n Terminal ist ja keine Kunst.

Stimmt, man braucht nur etwas Zeit. ;-)
(obwohl es kein echtes Terminal ist!)

Quelltext gibts vielleicht nach Überarbeitung demnächst...
...falls man auch mal etwas über andere Projekte mit Verwendung dieses 
OLEDs erfährt!? ;-)

Gruß,
a.

von krishna (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich sitze grade an einer intelligenten FB für DSLRs.
Der interne Oszillator des AVR ist allerdings, wie bekannt, ein "wenig" 
ungenau, das gilt besonders bei Batteriebetrieb. Ich versuche das durch 
Messen der Betriebsspannung und Temperatur zumindest ein wenig zu 
kompensieren, also rein durch Software.

Leider komme zu selten dazu, wirlich konkret was dran zu machen.
...macht aber trotzdem viel Spaß.

Nebenbei ist übrigens (noch) eine neue 7-Seg Routine angefallen, die 
werde ich demnächst hier mal reinstellen.

von Tobi (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

Baue gerade an einer Interfaceplatine mit ATMega168p, Li-Ion-Charger, 
3.3V LDO und einem Step-Up Wandler auf 12V. Da mir das Package des 
TPS61080 nicht gefällt will ich diesen ersetzen. Mit welchen Strömen 
muss hier gerechnet werden?

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Tobi,

warum willst du die eh schon vorhandenen Bauteile wegwerfen und neue 
einsetzen? Das QFN-Package kann man doch von Hand löten. Wenn ich die 
Zeit finden würde, hätte ich eine Platine mit den Originalbauteilen 
gebaut.

von Tobi (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hier mal eine Version.

Platine ist kleiner als das Display. Will das Ganze mobil einsetzen. Die 
meisten Widerstände und Kondensatoren sind 0603 oder größer. Sollte also 
möglich sein die 0402 vom Gerät zu verwenden.
Nei sind auf jeden Fall der Li-Ion Charger und der LDO. Den 32kHz Quarz 
werde ich vielleicht noch gegen den vom Gerät tauschen. Muss erst 
schauen ob ich da eine alternative Quelle finde.

von Einhart P. (einhart)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke Tobi,

was mir fehlen würde:

ein normaler SMD Quarz mit 2 Cs als Alternative
RxD und TxD 'rausführen z.B. für externe Ansteuerung
ein ISP-Header wäre auch schön

Platz dafür wäre in den Platinenmaßen da.

Gruß
Einhart

von Tobi (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

Kondensatoren zum Quarz sind jetzt drinnen. Miso, Mosi & Co sind auf SMD 
Pads am Print, habe diese in dieser Version vergrößert. Ebenfalls habe 
ich RX und TX rausgeführt. Außerdem hat der 12V DC/DC noch seinen eigen 
1uF Kondensator am Eingang bekommen.

lg

von OLED-Fan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

für mein kleines Radioprojekt habe ich zusätzlich zu einem normalen LCD 
gleich mal adrianos serielle Ansteuerung getestet.

Beitrag "Re: OLED RDS Radio mit SI4735 + AVR"

Klappt prima, damit brauche ich nur noch einen Pin am Controller, statt 
7 beim LCD! Im Debugscreen gibt es allerdings noch einen kleinen Bug bei 
der Anzeige der empfangenen Zeichen im oberen Bereich. ;-)

Gruß,
OLED-Fan

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Tobi, ich würd versuchen es mit 0-Ohm Rs auf ein einseitiges Layout 
zu bekommen .. und bislang ungenutzte Pins auf Lötpads legen, dass man 
mit dem Modul auch weiterbasteln kann..

von Tobi (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Also ein einseitiges Layout ist für mich nicht intressant, weitere 
Lötpads habe ich eingefügt. Noch irgendwelche Wünsche?

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sehr interessant Deine Platine. Ich habe aber zwei Änderungsvorschläge.
Mach sie doch exakt so groß wie das Display, als 45x36mm und mach 
stattdessen Kerben und Löcher für die Plastiknasen rein, so daß man sie 
von hinten auf das Display klipsen kann. Dann noch den Displaystecker 
etwas in die Mitte rücken, so daß das Flachbandkabel nicht so weit nach 
aussen ragt.

Problem beim direkten aufklipsen ist allerdings, das dann die Bauteile 
auf der einen Seite vom Display weg zeigend und der Folienstecker zum 
Display hin zeigen muß.

Aber auch wenn es so bleibt wie es ist, planst Du davon ein paar mehr zu 
fertigen?

Gruß
Thorsten

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

ich bastel hier grad eine kleine Library für schöne Proportionalschrift 
für das Display. Dabei ist mir aufgefallen, daß der Rechteckbefehl 0x24 
sich etwas seltsam verhält. Erstens kann er anscheinend nur byteweise 
malen, also sind die senkrechten Linien immer zwei Pixel breit und man 
kann auch nicht auf ungerade Pixel positionieren. auch die Breite ist 
immer doppelt so breit.

Ein Rechteck x,y,x+2,y+2 ist also 4x4 Pixel groß. Soll das so sein? Ich 
befürchte ja, wenn ich mir den geringen Wertebereich von x und y im 
Datenblatt anschaue.

Des weiteren fängt der Bildschirm anscheinend nicht bei 0,0 an sondern 
bei 7,7. Wie kommt das denn?

Viele Grüße
Thorsten

von Tim S. (maxxie)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Japp ist so.

Die Parameter geben nicht die Koordinaten sondern die Speicheradressen 
an.
Zudem inklusive beider Enden. für einen 2x1 Punkt müssen Start und 
Endadresse die Gleiche sein.

von Gast (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke Tobi.

von Olaf (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Ich habe aber zwei Änderungsvorschläge.
> Mach sie doch exakt so groß wie das Display, als 45x36mm und mach
> stattdessen Kerben und Löcher für die Plastiknasen rein, so daß man sie
> von hinten auf das Display klipsen kann. Dann noch den Displaystecker
> etwas in die Mitte rücken, so daß das Flachbandkabel nicht so weit nach
> aussen ragt.

Ich habe mir so eine Platine mal gemacht. Das Problem ist bloss
das man etwas am Display abfeilen muss wenn der Stecker unter dem
Oled ist weil er einen Millimeter zu dick ist wenn man die Platine
aufklippsen will.

Weil uebrigens soviel Platz auf der Platine ist habe ich gleich 3.3V 
Versorgung, Pegelkonverter LCV125 und 12V Boost mit draufgemacht.
Erlaubt den direkten Anschluss an einen M16C der mit 5V laeuft.
Wenn man einen ordentlichen Busabschluss macht dann kann man das
Display auch schoen schnell ansprechen. Ich takte da meine Daten
fehlerfrei mit 3.3Mhz rein.

Hier kann man das ganze mal sehen:

http://www.criseis.ruhr.de/oled.jpg
http://www.criseis.ruhr.de/oled2.jpg
http://www.criseis.ruhr.de/oled3.jpg

Wie man sieht ist es mein erstes Muster, also wies noch 1-2 kleine
Fehler auf. :-)

Olaf

von Thomas R. (tinman) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Abfeilen ? Ehm, es reich den folienstecker aus der gehäuse (schwarz) 
rausziehen damit die lang genug wird .. und den dazugehörigen stecker 
unter dem display verstecken anstatt unter den displayrahmen.

von Daniel H. (danielhd)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
hammer was ihr alles rausbekommt ;)

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

So ähnlich wie Olafs Platine dachte ich mir das. Wenn man den 
Folienstecker noch weiter nach innen verlegt, so daß er nicht mehr unter 
den Displayrahmen ist muß man nicht feilen. Allerdings ist dann der eine 
Kunststoffdorn im Weg. Den muß man dann abknipsen, was aber einfach geht 
und keine Folgen hat wenn die Platine exakt die Masse der anderen Nasen 
einhält.

Aufpassen muß man aber auch mit Bauteilen die unter dem Displayrahmen 
liegen. Erstens ist hier nur 1mm Platz und das auch nicht überall. Muß 
man also recht genau arbeiten.

Gruß
Thorsten

PS.: Hat schonmal jemand was mit dem Accu-Chek Mobile gemacht?

von Olaf (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Allerdings ist dann der eine Kunststoffdorn im Weg.

Richtig. Wie man sieht ist bei mir der Platz zum Stecker auch schon
knapp. Ich wollte den aber nicht abknipsen weil das einer der
beiden Zentrierungen ist welcher fuer die korrekte Position
sorgt.

> Aufpassen muß man aber auch mit Bauteilen die unter dem Displayrahmen
> liegen. Erstens ist hier nur 1mm Platz und das auch nicht überall.

Da hatte ich keine Probleme. Ich hab nur bei den Tantal aufpassen 
muessen.


Man muesste den Stecker fuer das Flachbandkabel in einer Version haben 
welche die Kontakte auf der anderen Seite hat, dann koennte man den 
Stecker  einfach auf die andere Platinenseite verlegen und alles waere 
kein Problem mehr.

Aber ich will ja keine Serienproduktion aufziehen. Fuer meine vier Oleds 
ist das okay wenn ich da ein kleines bisschen dran rumschnitzen muss.

Olaf

von Thorsten E. (bluescreen)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

meine Proportionalschrift Library nimmt Formen an. Siehe Foto. Das 
schwierigste war erstmal ein Programm für den PC welches den Font 
generiert.

Die Library kann proportionale Fonts beliebiger Größe in schwarzweiß 
(siehe kleiner Text) oder mit 16 Graustufen (siehe große Zahlen) 
darstellen.

So ganz optimal funktioniert es aber noch nicht, wie man an den "e"s im 
Text sehen kann. Der Grund ist, daß man ja bei diesem Display nicht 
pixelgenau positionieren kann. Ich müßte die Textzeile also wohl erst im 
Speicher zusammenbauen. Dazu ist das RAM des Controllers aber arg knapp.

Nun versuche ich meine Routine so umzubauen, daß sie nicht zeichenweise 
sondern zeilenweise rendert, was aber furchtbar viel Bitschiebereien mit 
sich bringt. Mal sehen ob ich es hinbekomme.

Bis denn
Thorsten

von Ste N. (steno)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Superinteressants Thema hier! Habe gleich mal eine Frage zum OLED 
Display. Ich würde für meine Anwendung eine rote Anzeige benötigen. Ist 
es möglich vor das Display eine rote Folie zu legen und so die Farbe zu 
ändern? Oder kommt da nichts mehr durch? Bei einer normalen gelben LED 
funktioniert es. Das Leuchten wird zwar dunkler, da nur ein kleiner Teil 
des Spektrums genutz wird, das würde aber in meinem Fall nicht so 
stören, da es eh Nachts benutzt werden soll.

Viele Grüße,
Steffen

von oled (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da LEDs ein etwas breiteres Spektrum abstrahlen als z.B. Laser sollte 
durch eine rote Folie schon noch etwas zu sehen sein... wenn auch wenig.
Besser wäre ein orange-rot oder gleich ein Display in der passenden 
Farbe oder ein kleines TFT (z.B. das vom Siemens S65) mit frei wählbarer 
Schriftfarbe ;).

von Tim S. (maxxie)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Steffen N. schrieb:
> Ich würde für meine Anwendung eine rote Anzeige benötigen. Ist
> es möglich vor das Display eine rote Folie zu legen und so die Farbe zu
> ändern? Oder kommt da nichts mehr durch? Bei einer normalen gelben LED
> funktioniert es. Das Leuchten wird zwar dunkler, da nur ein kleiner Teil
> des Spektrums genutz wird, das würde aber in meinem Fall nicht so
> stören, da es eh Nachts benutzt werden soll.

Ich denke, das sollte funktionieren.

Deine Beschreibung der Einsatzumgebung erinnert mich an meine 
Ausbildung. Du denkst aber dran, dass Hilfsmittel meist nicht zugelassen 
sind? Rot ist zwar am wenigsten verräterisch im Gelände, aber ich 
fürchte aus Erfahrung, dass man dich auf freiem Feld damit immer noch 
kilometerweit sehen kann.
Hmm, da hab ich auch gleich mal wieder Lust mich zu einer Übung zu 
melden.

von Ste N. (steno)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Besser wäre ein orange-rot oder gleich ein Display in der passenden
> Farbe oder ein kleines TFT (z.B. das vom Siemens S65) mit frei wählbarer
> Schriftfarbe ;).

Da werde ich mir im neuen Jahr mal so ein Blutzuckermessgerät holen und 
Tests machen, oder hat jemand eine Quelle für günstige rote OLED 
Displays.

Das Problem an TFT's bzw. LCD Anzeigen ist vor allem die Trägheit bei 
Kälte. Da das Gerät auch bei -30°C noch was anzeigen soll, wäre so ein 
OLED Display schon eine feine Sache.

> Deine Beschreibung der Einsatzumgebung erinnert mich an meine
> Ausbildung. Du denkst aber dran, dass Hilfsmittel meist nicht zugelassen
> sind? Rot ist zwar am wenigsten verräterisch im Gelände, aber ich
> fürchte aus Erfahrung, dass man dich auf freiem Feld damit immer noch
> kilometerweit sehen kann.
> Hmm, da hab ich auch gleich mal wieder Lust mich zu einer Übung zu
> melden.

Hallo Tim,
ich hätte nicht gedacht das Du in deiner Ausbildung Astronom warst ;-))) 
Das Display soll nämlich Teil einer Teleskopsteuerung werden, dort sind 
rote Anzeigen ein unbedingtes Muß um das dunkeladaptierte Auge nicht zu 
beeinflussen. Wie ich auch oben schon schrieb kann es Nachts sehr kalt 
werden und da versagen LCD-Anzeigen durch ihre Trägheit leider total.

Viele Grüße und frohe Weihnachten,
Steffen

von Star K. (starkeeper)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit dem Hintergrund, dass du ohnehin eine möglichst geringe Störung 
durch das Licht haben willst, solltest du es einfach mal mit einer Folie 
ausprobieren.
Das Display ist in der hellsten Helligkeitsstufe schon ziemlich hell.

von Peter K. (ucpeter)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thorsten:
Gibt es denn bereits nähere Infos zu der Proportionalschrift bzw. eine
Applikation ähnlich dem GLCD zu Generierung des Fonts->*.h File.?
Gruss, Peter

von Karl K. (karlkloss)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas F. schrieb:
> Da es mehrere Anfragen während meines Urlaubs gab, hier mal der
> Quelltext des Quick & Dirty GCC-Oled-Demos (im Gerät mit dem
> ATmega168PV).

Übrigens, die Definition von WriteString sollte wie folgt lauten:

void WriteString(BYTE xPos, BYTE yPos, char *Str)

(char statt BYTE für das Ergebnis des Pointers),
dann sind auch die ganzen Warnungen des Compilers weg.

Gruß
Karl

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Peter:
Ja, es gibt was neues zur Proportionalschrift. Erstens habe ich ein 
kleines Tool gebaut welches aus einer Bitmapgrafik eine Font-Datei 
erstellt. Ist zwar nicht perfekt, funktioniert aber.

Ausserdem sind die Positionierfehler der Zeichen nun weg, da ich immer 
die ganze Zeile in einem Rutsch ausgebe und nicht zeichenweise. Auch 
gibt es schon eine Funktion zur formatierten Ausgabe. Das heißt man gibt 
ein Rechteck an in dem der Text erscheinen soll. Dabei kann man angeben 
ob er rechts, links, oben, unten oder zentriert ausgeben werden soll. 
Ausserdem kann man Vorder- und Hintergrundfarbe einstellen.

Da ich in Urlaub war habe ich aber noch nicht die Zeit gefunden mal ein 
schönes Archiv mit Beschreibung zusammenzustellen. Ich will auch noch 
Routinen für Rechtecke (gefüllt oder leer) und horizontale und vertikale 
Linien einbauen. Vielleicht sogar eine Routine um ein Menü darzustellen 
und zu steuern (mit den Tasten).

Nur bin ich nun auf ein kleines Problem gestoßen. Meine Stringausgabe 
erwartet die Strings im RAM, also als normale char-Variablen. Will ich 
nun die Strings im Flash ablegen gehts nicht so einfach. Da ich ja immer 
die ganze Zeile am Stück bearbeite müßte ich nun die ganze 
Ausgaberoutine doppelt vorhalten, einmal mit progmem-Strings und einmal 
mit normalen. Oder aber ich kopiere bei Aufruf der progmem Ausgabe 
erstmal die Zeile ins RAM und rufe dann die RAM-Ausgaberoutine auf. Was 
meint ihr, was am sinnvolsten ist?

Wollt Ihr schonmal das noch nicht hübsch gemachte Beispielprogramm haben 
oder soll ich es lieber erstmal aufräumen und dokumentieren? Vermutlich 
habe ich morgen Zeit dazu, sonst am Wochenende.

Bis denn
Thorsten

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Habe wieder eine nette Idee, was ich aus einem Gerät machen werde.

Es soll ein WLAN-Spectrum-Analyzer werden.

Nur 2,4GHz, da ich keinen anderen Empfänger da habe.

Ausgabe des Spektrums als Balkengrafik mit Maximumanzeige. Per Cursor 
kann man sich einzelne Frequenzen anwählen und dort noch einen 
numerischen Wert anzeigen lassen.

Das ganz wird auch per RS232/USB abfragbar sein, damit man die Daten 
auch mit dem Notebook verarbeiten kann.

Bei 80 Frequenzen pro Scan und ca 10 Scans pro Sekunde sollte 115200 
Baud ausreichen.

Auf dem Notebook kann man dann auch noch eine 3D-Grafik (eine Art 
Geländeprofil) ausgeben lassen und die Daten über längere Zeit 
aufzeichnen.

Das ganze sind vorerst nur Ideen. Verwirklichung später ;-)

von Peter K. (ucpeter)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Thorsten:

Das mit dem Fontgenerierungs-Tool hört sich soweit super an.
Mein Ziel wäre eine simple Implementierung von ädequaten und großen 
Fonts (à la 40-50 y_pixel) um damit in meiner Anwendung GPS Speed, Höhe 
über NN und Heading verteilt auf 2 OLED-Displays anzuzeigen. Das Teil 
wird mit einem Navlock "Open"-GPS Empfänger gekoppelt und anschliessend 
im Auto verbaut. Daher auch der große Font zwecks guter (Ab)Lesbarkeit. 
Der Treiber für einen Big Font (ähnlich dem TTF Windows-Font ARIAL48) 
arbeitet schon zufriedenstellend (siehe Bild im Anhang).
Jedoch fehlen mir z.B. noch Schatten um den Font etwas "aufzupeppen". 
Ausserdem dauert es furchtbar lang bis ein Font fürs Flash ausgesucht, 
konvertiert und angepasst ist. Daher wäre so ein Tooling nicht schlecht.

> Nur bin ich nun auf ein kleines Problem gestoßen. Meine Stringausgabe
> erwartet die Strings im RAM, also als normale char-Variablen. Will ich
> nun die Strings im Flash ablegen gehts nicht so einfach. Da ich ja immer
> die ganze Zeile am Stück bearbeite müßte ich nun die ganze
> Ausgaberoutine doppelt vorhalten, einmal mit progmem-Strings und einmal
> mit normalen. Oder aber ich kopiere bei Aufruf der progmem Ausgabe
> erstmal die Zeile ins RAM und rufe dann die RAM-Ausgaberoutine auf. Was
> meint ihr, was am sinnvolsten ist?

Um Dir ein Feedback zu geben: Könntest Du das anhand eines Beispiels 
erklären, ich hab noch nicht ganz den Durchblick was Du genau meinst. 
Definiere progmem-Strings und "normale" Strings. Was für eine 
RAM-Ausgaberoutine? etc. pp. :-)

Grüsse, Peter

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Peter: Spassig, Du hast dann fast das selbe vor wie ich, nur will ich 
keine GPS Daten anzeigen sondern die Uhrzeit als D'ni-Zeichen (siehe 
Computerspiel Myst). Und das dann verteilt auf drei Einzeldisplays.

Zum Progmem Problem. Normalerweise (wenn man keine AVR Prozessoren 
verwendet) definiert und verwendet man in C Strings ja so:
const char s[]="Hallo";

void printstr(char *s)
{
  // gib den Text aus
}

[...]

printstr(s);

Solch "normale" Strings landen beim Atmel im RAM, genauso wenn man 
einfach schreibt:
printstr("Hallo");

Hat man nun viele Strings müllt man sich damit das knappe RAM voll. 
Deshalb kann man bei den AVRs Daten und damit Strings auch im 
Programmspeicher (Flash) ablegen. Dann müssen die Strings aber anders 
definiert werden, nämlich so:
const char s[] PROGMEM="Hallo"; // man beachte das PROGMEM

void printstr_P(PGM_P s)
{
  // gib den Text aus
}

printstr_P(s);
printstr_P(PSTR("Hallo"));

Man muß also die Parameterübergabe an die print-Funktionen anders machen 
und in den Funktionen auch anders auf die Strings zugreifen. Da ja bei 
den kleinen Display nicht soviele Zeichen in eine Zeile passen wäre es 
wohl am einfachsten eine printstr_P Funktion zu bauen, die den String 
ins RAM kopiert und dann printstr aufruft. Dann braucht man zwar auch 
ein paar Bytes RAM, aber immer nur für eine fürs ganze Programm und 
nicht für jeden einzelnen String.

Ach übrigens, versprich dir nicht zu viel von meinem Fontkonverter. Er 
erwartet ein Bild in dem alle Zeichen eines Fonts in der richtigen 
Reihenfolge, jeweils umrahmt von einem andersfarbigen Rahmen enthalten 
sind und baut daraus dann den C-Code für den Font. Aber das macht man ja 
nicht so oft. 2 1/2 Fonts habe ich ja auch schon fertig. Einen kleinen, 
einen mittleren und einen riesigen, der aber nur Ziffern und den 
Doppelpunkt enthält.

Gruß
Thorsten

von Peter K. (ucpeter)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich brüte nachwievor über die Sinnhaftigkeit der Funktion "printstr" in 
Bezug auf die Fontgenerierung. Den Zugriff auf die Strings im Flash 
mache ich über eine Pointeroperation und einer linearen Berechnung; im 
übrigen arbeite ich mit einem LPC2103 ARM7, dort entfällt die Option 
PROGMEM. Klar, ohne den Zusatz pointet der Compiler knallhart aufs RAM, 
daher ist das unumgänglich. Aber soweit ich das verstanden habe macht 
der kleine Umweg übers RAM schon Sinn sofern der printstr Verwendung 
findet. Steht das somit in direkten Bezug mit dem FontTool?
Du klar also wegen dem Komfort, kein Thema..ich benötige lediglich einen 
Weg um den Turnaround zw. Font sehen und nutzen zu beschleunigen. 
Desweiteren gefällt mir die Schattenfunktion, wobei das natürlich mehr 
Flash kostet sofern man ein paar Graustufen hinzufügt.
Möchte auch zwei Fonts einsetzen, zum einen die "nackten" Daten und zum 
anderen die Metrik, z.B. "km/h" oder "m" oder oder....
Rahmenerstellung hört sich auch interessant an.
Bin ja gespannt auf das Tool. Ne lass Dir Zeit und stabilisiere es bevor 
Du's postest.
Gruss, Peter

von Peter K. (ucpeter)


Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallösche! Nachdem ich mir mal den Output des GLCD.exe angeschaut hatte 
gabs weitere Änderungen im Treiber. Die Fontproperties sind dort ja 
unten alle generisch hinterlegt, man muss nur noch ein paar Zeiger bauen 
und schon kann man den Font einbinden; bin also weg von der Methodik mit 
dem statischen Font und dem gefitzel bis das mal passte. Aussehen tuts 
net schlecht. Diesmal wars ein ARIAL16 Kursiv Font. Und das JPG zeigt 
wie die Anwendung nachher aussehen könnte.

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Beim Accu-Chek Mobile mit ATMega2561V Controller sind RxD0/TxD0 sowie 
der Portpin PG0 auf den Testpads herausgeführt, die unter dem Aufkleber 
auf der Gehäuserückseite verborgen sind. Wenn man PG0 über 1k auf GND 
legt und dann das Gerät einschaltet, dann sendet das Gerät zyklisch 
folgende Bytefolge mit 38400 Bd:
C0 29 BB 4C C1
(5 Hexwerte)

Das könnte evtl. ein Bootloader sein, der versucht, sich mit einem 
Updatetool zu verbinden.
Kommt jemand die Bytefolge bekannt bevor, könnte das irgendein 
"Standard-Bootloader" sein?

von Karl K. (karlkloss)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Was hat denn der Accuchek Mobile für ein Display?
Das gleiche wie der Compact Plus?

Zum Bootloader: Hast Du mal probiert, ob man mit FLIP rankommt?

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bzgl. Display:
OLED mit SSD1325
siehe auch Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display" und
http://www.flickr.com/photos/hellercom/sets/72157622084668976/

Bzgl. FLIP:
laut dieser Seite wird der ATmega2561 nicht unterstützt:
http://www.atmel.com/dyn/products/tools_card.asp?tool_id=3886

von Bluescreen2001 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hat schonmal jemand das Accucheck mobile ohne brutale Gewalt 
aufbekommen?

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bluescreen2001 schrieb:
> Hat schonmal jemand das Accucheck mobile ohne brutale Gewalt
> aufbekommen?

Nein, leider nichts zu machen.

Wenn man über TxD / RxD eine neue Firmware flashen könnte, wäre das 
genial, da man dann nur den Aufkleber auf der Rückseite wegmachen und 
die Pins kontaktieren müsste. Ist die Frage, ob eine Art 
"Standard-Bootloader" verwendet wurde oder irgendwas proprietäres.
siehe auch 
Beitrag "Re: Blutzucker-Messgerät Hardware OLED Display"

ISP und JTAG habe ich auch mal ausprobiert, aber ich bekomme leider 
keine Verbindung. Evtl. wurde beides durch die Fusebits deaktiviert?
Der PP/HV-Modus ist leider etwas aufwändig...

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

nun habe ich meine Library für das Gerät soweit fertig. Alle Drawing 
Primitives funktionieren (Proportionalschrift mit Ausrichtung, Rechtecke 
mit oder ohne Rahmen, horizontale und vertikale Linien). Das alles 
pixelgenau positionierbar.

Aber ich habe ein kleines Problem mit dem WinAVR. Wenn ich das Ganze in 
mehrere Dateien aufteilen will und von allen Teilen die Fonts einbinden 
möchte, bindet der WinAVR sie tatsächlich doppelt ein, was dann das 
Flash sprengt. Was mache ich da falsch?

Die Fonts sind in Headerfiles enthalten die wie folgt aussehen:
/* chrsmall.h
 * Font file created by FontCreator written by thorsten.erdmann@gmx.de
 * input file : 'chrsmall.bmp'
 */
#ifndef CHRSMALL_H
#define CHRSMALL_H

#include <avr/pgmspace.h>

/* Font header */
static const unsigned char chrsmall[] PROGMEM = {
  0x01,            // Bits per pixel    : 1, Orientation: horizontal, not mirrored
  0x00,            // lowest ASCII code : 0
  0x7f,            // highest ASCII code: 127
  0x0a,            // character height  : 10

/* Character width table */
  0x06,0xa0,0x02,  // ASCII: 32, width:  6, offset:  672
  // viele viele Bytes...
  0x00   // row   9
};
/*** END OF FONT DATA ***/
#endif

In den diversen C Files binde ich diese nun via include ein und weise 
sie je nach Bedarf einer Pointervariable zu:
#include "oled.h"
#include "numbers.h"
#include "chrbig.h"
#include "chrsmall.h"
#include "gui.h"

const uint8 *font;

void tolle_funktion(void)
{
  font=chrsmall;
}

Solange ich diese Zuweisungen nur in einem C-File mache ist alles gut, 
auch wenn ich die Zuweisung zigmal drin habe. Wenn ich das aber in 
mehreren C-Files tue, wird je C-File einmal der Font eingebunden. Wieso 
dies? Die globale font-Variable ist übrigens nur in einem File definiert 
und in allen anderen via extern referenziert.

Ein Versuch war nun die Fonts nicht als Includefile einzubinden sondern 
als eigenständiges C-File. Dann optimiert der AVRgcc sie aber ganz weg 
(ich habe sie dann natürlich ins Makefile mit aufgenommen) und meckert 
bei jeder Referenz, daß diese nicht erfüllbar ist.

Was nun?
Bis denn
Thorsten

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie sieht es aus, wenn Du das "static" rausnimmst?

von Christian H. (netzwanze) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
#ifndef CHRSMALL_H
#define CHRSMALL_H
Solche eine Header-Falle bringt nichts bei mehreren C-Dateien.
Die werden immer getrennt voneinander in Objektfiles übersetzt.
Jedes Objektfile enthält also die Fonts.

Das o.g. ifndef bringt nur etwas, wenn die Fonts über mehrere 
Header-Files eingebunden werden können. In diesem Fall verhindert dies 
die Mehrfacheinbindung in einem Objektfile.

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit dem static rausnehmen war des Rätsels Lösung, zusammen mit nur 
an einer Stelle das Font-File einbinden. In den anderen Dateien statt 
dessen eine extern-Deklaration via Headerfile.

Danke für den
Tip.

Gruß
Thorsten

von Andreas B. (lawert)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@ Thorsten:
gedenkst du uns an Deiner Library teilhaben zu lassen ?

Wäre SEHR interessiert.

Gruß:  Andi

von Thorsten E. (bluescreen)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> gedenkst du uns an Deiner Library teilhaben zu lassen ?
> Wäre SEHR interessiert.

Gedenke ich. Hier ist nun die erste Version mit kleinem Demoprogramm.

http://www.trektech.de/OLEDLibrary/bin/OLED-Demo.zip

Leider bin ich aber nun auf ein sehr häßliches Problem gestoßen. Mit 
allen drei Fonts (klein, groß und riesige Ziffern (antialized)) passt 
das ganze nun nicht mehr ins Flash. Was nun? Auf einen der Fonts 
verzichten? Irgendwie eine Kompression der Fonts verwenden? Oder die 
Fonts im externen EEPROM speichern, was vermutlich gähnend langsam wäre, 
oder?

Leider habe ich es immer noch nicht geschafft eine Doku zu machen, aber 
ich denke der Code ist hinreichend kommentiert um damit klar zu kommen. 
Übrigens ist irgendwie HARD-SPI kaputt gegangen. Wenn jemand sieht warum 
das nicht mehr geht, wäre ich für Hinweise dankbar (dazu in oled.h 
HW_SPI auf 1 setzen).

Vielleicht hat ja jemand eine Idee. Feedback ist erwünscht.

Gruß
Thorsten

von Karl K. (karlkloss)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
M. G. schrieb:
> ISP und JTAG habe ich auch mal ausprobiert, aber ich bekomme leider
> keine Verbindung. Evtl. wurde beides durch die Fusebits deaktiviert?
> Der PP/HV-Modus ist leider etwas aufwändig...

Dir ist bewußt, daß beim 2561 die ISP pins nicht mit den SPI pins
identisch sind?
SPI liegt auf PB1-PB3, für die serielle Programmierung werden aber
PB1, PE0 und PE1 verwendet. (Siehe Tabelle 30-15 im Datenblatt).

von Fridolin O. (muebau)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,
sieht jemand eine Möglichkeit die IRDA-Schnittstelle nutzbar zu machen? 
Ich stelle mir einen Trick wie den beim Buzzer vor. Ich habe schon 
versucht einfach mal durchzumessen ob ein Via irgendwo in der beim 
Mega168 mit den IRDA-Leitungen wieder auftaucht. Das ist aber zu klein 
für mich.

von M. G. (looking)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl Kloss schrieb:
> M. G. schrieb:
>> ISP und JTAG habe ich auch mal ausprobiert, aber ich bekomme leider
>> keine Verbindung. Evtl. wurde beides durch die Fusebits deaktiviert?
>> Der PP/HV-Modus ist leider etwas aufwändig...
>
> Dir ist bewußt, daß beim 2561 die ISP pins nicht mit den SPI pins
> identisch sind?
> SPI liegt auf PB1-PB3, für die serielle Programmierung werden aber
> PB1, PE0 und PE1 verwendet. (Siehe Tabelle 30-15 im Datenblatt).

Ja, ist mir bewusst, dass man RxD und TxD nehmen muss statt MOSI und 
MISO.
Leider hatte ich trotzdem keinen Erfolg.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.