Laserdiode Modulieren

Gast
Mike schrieb:
> Sag doch erstmal was Du genau machen willst. Im Prinzip geht das mit
> einem AVR pin

Eine Tageslichtunempfindliche Lichtschranke.

Johannes R. schrieb:
> Für wenige MHz. Für andere Laserdioden oder Versorgungsspannungen
> eventuell anders auslegen. Sollte bei einer LD die in allen
> Betriebszuständen 20mA aushält von -20°C-70°C und 4,5V-5,5V passen

Was genau macht die LED? Und mit 5V und 75 ohm(R53) fließt da doch ein 
Strom von 66mA durch die Laserdiode?
@ himpo (Gast)

>Eine Tageslichtunempfindliche Lichtschranke.

Die baut man anders. Einen Laser braucht man da selten bis nie.

Beitrag "Re: Infrarot LED Lichtschranke"

>Was genau macht die LED? Und mit 5V und 75 ohm(R53) fließt da doch ein
>Strom von 66mA durch die Laserdiode?

Nö. R53 macht eine Stromgegenkopplung. Wenn die Basis von Q5 durch D21 
auf ca. 1,85V gehalten wird, dann bleiben für R53 ca. 1,85V-0,7V~1,15V 
übrig.

I = U / R = 1,15V / 75 Ohm ~15mA

Q5 ist eine gesteuerte Konstantstromquelle.

Beitrag "Re: Emitterschaltung als Laserdiodentreiber"

Beitrag "Re: Laser (VCSEL) Strommodulierung mit LM334"
Gast
Falk B. schrieb:
> Nö. R53 macht eine Stromgegenkopplung. Wenn die Basis von Q5 durch D21
> auf ca. 1,85V gehalten wird, dann bleiben für R53 ca. 1,85V-0,7V~1,15V
> übrig.

Danke, ich würde lieber etwas nehmen was nicht Luechtet. Wenn ich eine 
Spannungsreferenz wie den LM385 mit 1,2V nehme hätte ich 1,2V-0,7V= 0,5V 
damit würde ich bei 15mA einen Widerstand R53 von 33Ohm haben, richtig? 
Und die minus 0,7V stammen von dem npn Transistor?

Ich brauche insgesamt 4 Laserdioden in meiner Schaltung, ich kann ja 
dann bei 5V Versorgungsspannung zwei Laserdioden in Reihe schalten, und 
eine zweite Schaltung wie diese wieder mit 2 Laserdioden, richtig?

Wie verhält es sich mit dem In-Eingang für das modulierte Signal, kann 
ich diese zwei Schaltungen dann zusammen an einen NE55 Ausgang schalten 
bzw an einen Uc Ausgang, oder beeinflussen die sich negativ?
@ himpo (Gast)

>Danke, ich würde lieber etwas nehmen was nicht Luechtet.

Dann nimm eine IR-LED, die hat ca. 1,2V

>Wenn ich eine
>Spannungsreferenz wie den LM385 mit 1,2V nehme hätte ich 1,2V-0,7V= 0,5V
>damit würde ich bei 15mA einen Widerstand R53 von 33Ohm haben, richtig?

Ja. Aber dann ist die Stromquelle nicht ganz so schnell schaltbar, denn 
der LM385 braucht ein paar us zum Einschwingen. Für ein paar kHz wird es 
aber reichen.

>Und die minus 0,7V stammen von dem npn Transistor?

Ja, das ist die Basis-Emitter-Spannung.

>Ich brauche insgesamt 4 Laserdioden in meiner Schaltung, ich kann ja
>dann bei 5V Versorgungsspannung zwei Laserdioden in Reihe schalten, und
>eine zweite Schaltung wie diese wieder mit 2 Laserdioden, richtig?

Ja.

>Wie verhält es sich mit dem In-Eingang für das modulierte Signal, kann
>ich diese zwei Schaltungen dann zusammen an einen NE55 Ausgang schalten
>bzw an einen Uc Ausgang,

Ja, dort fließt ja nicht viel Strom, so um die 3mA bei 5V.

> oder beeinflussen die sich negativ?

Nein.
Gast
Falk B. schrieb:
> Die baut man anders. Einen Laser braucht man da selten bis nie.

Das ist für seine "Partikelmessung" im Nachbarthread.

Er glaubt er kann die Unzulänglichkeiten seines Aufbaus und seiner 
Detektion mit moduliertem Licht kaschieren.
Gast
Falk B. schrieb:
> Für ein paar kHz wird es
> aber reichen.

Wird das bei 20-30Khz noch funktionieren? Wenn nicht kennst du eine 
Spannungsreferenz die Schnell genug ist? Ansonsten werde ich die IR-LED 
nehmen - aber Referenz ist mir lieber.

Falk B. schrieb:
> Ja, dort fließt ja nicht viel Strom, so um die 3mA bei 5V

Damit meinst du: (5-0,7)V/1k= 4,3mA ?

Im Anhang meine Schaltung, will das mit dem Uc und einem Pmos schalten, 
siehst du noch Fehler?
Hier ist doch eigentlich egal ob ich pmos oder nmos nehme beim nmos ist 
die Schaltung eine high-side, ist ja hier egal eigentlich?
Angehängte Dateien:
@himpo (Gast)

>Wird das bei 20-30Khz noch funktionieren?

Kann sein.

> Wenn nicht kennst du eine
>Spannungsreferenz die Schnell genug ist?

Die Spannungsreferenz ist nur ein Workaround. Dort gehört normalerweise 
ein niederohmiger Treiberausgang hin, der kann dann auch MHz-schnell 
schalten.

> Ansonsten werde ich die IR-LED
> nehmen

Tu das.

>- aber Referenz ist mir lieber.

>> Ja, dort fließt ja nicht viel Strom, so um die 3mA bei 5V

>Damit meinst du: (5-0,7)V/1k= 4,3mA ?

Eher (5V-1,2V)/1k=3,8V/1k=3,8mA

>Im Anhang meine Schaltung, will das mit dem Uc und einem Pmos schalten,
>siehst du noch Fehler?

Warum doppelt gemoppelt? Schalte doch einfach den Modulationseingang ab.

>Hier ist doch eigentlich egal ob ich pmos oder nmos nehme

Nö.

> beim nmos ist
>die Schaltung eine high-side, ist ja hier egal eigentlich?

Du redest wirr.
Gast
Reicht für die modulation ein normales Rechteck-PWM Signal aus dem uC? 
als eingang? Und eine Frage noch bezüglich der Auswertung habe einen 
Hochpass an die Photodiode geschaltet und will dann die Spannung mit dem 
ADC messen, was ich kriege ist ja auch eine Wechselspannung, ist das so 
auswertbar im uC am ADC oder brauche ich eher wieder eine 
Gleichspannung? Denn die ADC-Werte ändern sich kaum.
Angehängte Dateien:
Gast
Karl schrieb:
> himpo schrieb:
>> Und eine Frage noch bezüglich der Auswertung
>
> Was hast Du eigentlich an 'diese Schaltung ist nicht geeignet' nicht
> verstanden?

Bringt mir nichts wenn du mir keinen anderen Vorschlag machst...
Gast
Hat jemand einen Vorschlag zu meiner Schaltung zwei Beitröge oben 
drüber? Wenn ich wie gesagt nach dem Hochpass an den ADC die Leitung 
lege, habe ich zwar keine Lichtabhängigkeit mehr aber wenn ich dann 
moduliert auf die Photodiode leuchte, bekomme ich kein alzu 
großes/auswertbares Signal.

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