Gast
#1694584
Am Mittwoch sind meine 3 von Motorola gekommen - alle mit Flash.
|
Anzeige
|
Pollin MOTOROLA VIP1710
Gast
#1694584
Am Mittwoch sind meine 3 von Motorola gekommen - alle mit Flash. IP-STB 17xx REV 1.2 IUP10003C Aha: Bei mir steht: IP-STB 17xx REV 1.4 IUP1003E
Gast
#1694627
also bei meiner steht: IP-STB 17xx REV 1.4 IUP1003E ohne Flashspeicher Hier noch eine Abschrift des Typenschildes: Motorola Made in Hungary 2007-05 5.0V DC / 3.0A VIP1710-F32 5 020 10022 7 Serial No: 1561661313 MAC: ... Beschriftung des Kartons = Motorola Mit Flash! @Pitt (Beitrag #1694414): Du hast zwei kleine Kühlkörper drin? Bei mir ist es ein großer, der aus dem Gehäuse herausragt (sehr gute Wärmeabführung). Wie sieht es bei den anderen ohne Flash aus? Bzw: Haben alle mit großen Kühlkörper auch Flash und alle mit zwei kleinen Kühlkörpern keines?
Gast
#1694644
ich würde tippen das die zwei verschiedene bei pollin haben, also die von kreatel ohne flashspeicher und die von motorola mit flashspeicher !
Gast
#1694648
meine ist von kreatel mit großem kühlkörper ,aber trotzdem ohne flashspeicher! Noch was: Das Gehäuse ist mit einem Label "MediaMall" verziert. Alexander schrieb: > meine ist von kreatel mit großem kühlkörper ,aber trotzdem ohne > flashspeicher! Wo steht bei Dir das "kreatel"? Wenn auf der Platine, dann ist es bei mir (Flash vorhanden) auch so.
Gast
#1694653
das label meiner box ist KPN
Gast
#1694655
kreatel steht bei mir auf der platine, unterm gehäuse und auf dem karton !
Gast
#1694662
Hallo, ich habe gestern meine beiden bekommen und heute ausprobiert. Die erste habe ich schon unbrauchbar (hoffentlich nicht dauerhaft) gemacht. Ich kann nur davor warnen mit der Update-Funktion im Setup-Menu zu spielen. Obwohl ich den Vorgang abgebrochen habe, bootet die Kiste nicht mehr, sondern bleibt bei der Anzeige mit den 5 Punkten hängen. Genauer beim zweiten Punkt. Nach einiger Zeit erfolgt ein Reboot. Ziehe ich die Kiste von meinem Router ab kommt sie nur bis zu ersten Punkt. Ich vermute mal der Flashspeicher wurde trotz abgebrochenen Update gelöscht. Ich habe zusätzlich mal einen DHCP-Server aufgesetzt und mir den Verkehr mal mit Wireshark angeschaut. Dabei habe ich festgestellt das die Kiste auf die IP-Adressen zugreifen will die schon weiter oben genannt werden, also u.a. 213.75.17.134. Vielleicht sollte es wirklich mal mit einem DNS-Hack versuchen wie bei Philips-Telefonen und ein ausgelesenes Image wieder aufspielen. Kreatel steht bei beiden auf der Platine. Motorola hatte Kreatel aufgekauft. Michael H. schrieb: > Bestimmt hat Pollin zum anfixen erst die Geräte verscheuert, die Flash > haben und noch booten und jetzt die anderen... > > (hoffentlich nicht). Nicht vergessen, angeboten werden nur "formschöne Gehäuse mit vielen wertvollen Bauteilen" ;-) Mir wär's letztlich egal, ob der Kernel aus dem Flash oder über bootp kommt. Hat sich schon jemand die Struktur des Boot-ROMs näher angesehen? Aus der Häufigkeitsverteilung der Byte-Werte in den einzelnen Abschnitten des ROMs würde ich mal schließen, dass der etwa 65000 Bytes lange Bereich ab 00006040 komprimiert ist: die Werte 0x01..0xff kommen im Mittel 250x vor, 0x00 ist dagegen selten. Der Bereich des ROMs vor dem ersten "SEC" ist wohl der eigentliche direkt lesbare Maschinencode - die Zeichen sind da nicht so schön verteilt. Ich hab das Ergebnis mal mit einem (bekanntermaßen) zlib-komprimierten MIPS-Binary verglichen, da wird die 0x00 nicht ausgelassen. Das muss freilich nicht bedeuten, dass es sich nicht doch um etwas handelt, was die zlib verdauen kann. Hier hilft wohl nur probieren. Gruß /G Vielleicht kann ich weitere Tötungen der teilweise vorhandenen Flashes vorbeugen. Pin 19 ist \WP (write protect). Zumindest bei IC13 (Flash in Richtung Geräterückseite) ist R222 mit diesem Pin verbunden. Die \WP-Pins beider Flash-Bausteine sind scheinbar einfach miteinander verbunden (0 Ohm). Wenn R222 ein Pullup ist, kann Pin 19 sicherlich auf GND gezogen werden, ohne irgend etwas kaputt zu machen. Damit ist auf jeden Fall sicher gestellt, dass der Flashinhalt nicht mehr überschrieben werden kann. R223 könnte sowas wie ein Schreibschutzschalter sein. Offen = nicht geschützt; 0 Ohm = geschützt. Zumindest hängt dieser zum einen an Pin 19 des Flash; zum andern an GND.
Gast
#1694763
bei meiner Kreatel Kiste REV1.2 wird am Netz ein DHCP request gemacht ich habe mir dann die IP vom Router nennen lassen ind dann nmap draufgjagt, keine offenen Ports :-(( telnet geht also nicht, jetzt muss ich den Pegelwandler suchen... Vielleicht sollte man die ganzen alten Kreatel Kisten wortlos an Pollin retournieren. Ich habe Motorola bestellt.... ( :-) )
Gast
#1694870
So, ich möchte hier auch mal etwas mit basteln :D Hoffe ich störe nicht, wenn ich noch mal auf die Frage von "-_-" zurückkomme: Aber wie führe ich eine entsprechend compilierte Datei aus? Wie "-_-" ja etwas weiter oben schon beschrieben hat, will es nicht so recht, wobei der "Download" mittels Wget oder das Einrichten der Crosscompiler-Umgebung problemlos läuft, aber ausgerechnet beim Ausführen des Programms hakt es (irgendwie peinlich ^^). Angeblich gibt es die Datei nicht, egal wohin man sie kopiert. Ls findet sie natürlich... Was läuft falsch?
Gast
#1694887
Hab etwas mit der box gespielt, den mdtblock0 bekomme ich ohne Probleme ausgelesen, der 4er will nicht, gibt ohne Ende dd: /dev/mtdblock/4: Input/output error aus. Ob da was drin steht dauert noch, alleine der Dump braucht immer ein paar Minuten - und nc ist nich das schnellste Protokoll. @ -_- ..du konntest den mdtblock4 ohne Probleme dumpen? Bei mir get es bei 4 Boxen nicht. immer der dd-Fehler.
Gast
#1694932
ErasmuZ schrieb: > So, ich möchte hier auch mal etwas mit basteln :D > > Hoffe ich störe nicht, wenn ich noch mal auf die Frage von "-_-" > zurückkomme: Aber wie führe ich eine entsprechend compilierte Datei aus? > Wie "-_-" ja etwas weiter oben schon beschrieben hat, will es nicht so > recht, wobei der "Download" mittels Wget oder das Einrichten der > Crosscompiler-Umgebung problemlos läuft, aber ausgerechnet beim > Ausführen des Programms hakt es (irgendwie peinlich ^^). > Angeblich gibt es die Datei nicht, egal wohin man sie kopiert. Ls findet > sie natürlich... > Was läuft falsch? Hallo Datei mit chmod 777 dateiname auch ausführbar gemacht ? Ausführbare Programme sollten in /usr/bin abgelegt sein. Ansonsten muss ein ./ vorangestellt werden. VG Norbert Pitt schrieb: > Vielleicht sollte man die ganzen alten Kreatel Kisten wortlos an Pollin > retournieren. Ich habe Motorola bestellt.... Nein, Du hast ein Gehäuse bestellt. Zum ausschlachten. Kein funktionsfähiges Gerät.
Gast
#1695018
@ Held-der-Arbeit Hallo, ich kann die Aussage von dir nur bestätigen. Wenn ihr eine Box habt, auf der Telnet funtkioniert, nicht mit der Firmware-Update-FUnktion im Menü spielen. Ihr kommt dann nicht mehr auf die Box. Ich habe drei Boxen, bei denen nur bei einer der telnetd lief. Und diese habe ich über das Softwareupdate unbrauchbar gemacht. Also FINGER WEG vom Update! Die anderen beiden Boxen blinken nur rot. Hier wird also gar nicht gebootet. Shit.
Gast
#1695029
Christian H. er hat aber dann nicht das gehäuse vom foto mit dem großen kühlkörper drin bekommen :D
Gast
#1695033
So, habe nun mal die zwei aufgeschraubt. Sind beide Rev 1.4 und beide haben FLASH unter dem Cardreader. Es ist also ein reines Glücksspiel, ob ihr eine bootbare Box bekommt. Die oben abgebildete Rev 1.2 scheint da eine alte Version ohne Flash zu sein. Scheinen wohl aus verschiedenen Zyklen der Produktion zu sein (also mit und ohne Firmware). Gruß Heilo Hab eine mit Flash aber ohne laufenden Telnetd bekommen... greife aber per uart auf die Box zu.
Gast
#1695043
Schau mal nach, ob du unter /usr/sbin ein telnetd hast.
Gast
#1695051
Norbert schrieb: > Hallo > Datei mit chmod 777 dateiname auch ausführbar gemacht ? > Ausführbare Programme sollten in /usr/bin abgelegt sein. > Ansonsten muss ein ./ vorangestellt werden. > VG > Norbert Ja, das habe ich natürlich gemacht, arbeite ja schon länger mit Linux, umso erstaunter war ich, dass er die Datei nicht gefunden hat. Egal ob in /bin /sbin /usr/bin usw usf. Dabei konnte man sie Problemlos dahin kopieren und es kam eben immer der Fehler, File not found oder Dergleichen. Also ich habe hier gerade gelesen "Box bootet nicht, blinkt nur", dieses Problem hatte ich auch zu erst, als ich das Netzteil, welches ich damals für die Zoom-Box verwendet hatte, genommen hab. Es war das eines C64 (Keine Angst, der Funktioniert noch ;-) ). Damit wollte diese Box jetzt nicht starten und blinkte nur. Dann habe ich es mit einem 6V@2.5A Netzteil probiert und siehe da, die Boot bootet und die Ethernet-Schnittstelle blinkt auch sofort eifrig nach DCHP-Requests, die LED ist dann statt blinkend rot durchgehend grün.
Gast
#1695091
Hallo, das mit dem Netzteil kann ich kaum glauben. Ich habe hier ein Schatnetzteil mit 5V und 6A dran. Ich werde mal mit der Spannung hoch gehen und testen. Auf dem Board habe ich aber keine Schaltregler gefunden, daher wäre ich da vorsichtig. Gruß Heilo
Gast
#1695112
Ja, das mit den Netzteilen gilt wohl eher nur für die Leute, die keine Regelbaren haben und sich so an alten Steckernetzteilen bedienen müssen. Das vom C64 hatte meine ich auch nur 1.6A oder was in der Richtung. (Regelbare Netzteile mit der Leistung kosten doch deutlich mehr als 4,95€ ^^) Apropos: Im Gegensatz zur zoom-Box sind auf meiner Motorola-Box alle Änderungen am Dateisystem nach nem Neustart wieder weg, vielleicht hängt es damit zusammen.
Gast
#1695308
Hi, habe jetzt mit einem anderen Schaltnetzteil geprüft. Es funktioniert!!!!! Also: Alle, die beim Anschluß eines fremden Netzteils eine blinkende rote LED haben, Spannung prüfen. Nur komisch, das mein Schaltnetzteil 5V@6A beim Anschluss auf 4,1V zusammengebrochen ist (ging eigentlich immer am Thinclient). Habe nun eines von pollin dran (kein original) 5V@3A. Super. Telnet ist wieder da. Es gelten aber weiterhin die Warnungen des Firmware-Update über GUI. Da ist dann erst mal ein Teil des Flash gelöscht. Danke für den Tipp. Nun kann es weitergehen. Heilo
Gast
#1695332
ErasmuZ schrieb: > Apropos: Im Gegensatz zur zoom-Box sind auf meiner Motorola-Box alle > Änderungen am Dateisystem nach nem Neustart wieder weg, vielleicht hängt > es damit zusammen. das hab ich schon gedacht, wenn man sich den log vom boot anschaut wird wohl ein image vom flash geladen und dann im ram decodiert abgelegt und das gestartet. d.h. die box läuft erstemal aus der ramdisk. der kernel bekommt auch übergeben er habe nur ~112MB ram. wenn ich mich recht erinnere ist es der obere ram bereich wo die ramdisk drin steckt. (alles laut boot protokoll) habe meine boxen leider noch nicht... würde so gerne schon mitspielen xD
Gast
#1695361
Die W39L040 sind von verschiedenen Boxen bis auf Seriennummer und MAC gleich. Die manuelle IP-Configuration wird ab 0x5000 als xml im Flash gespeichert. Nur ein Beispiel: <?xml version="1.0"?> <Configuration> <UserVideoMode>RGB</UserVideoMode> <UserColorCoding>PAL</UserColorCoding> <IPResolution>Fixed</IPResolution> <IPAddress>192.168.6.33</IPAddress> <Netmask>255.255.255.0</Netmask> <Gateway>192.168.6.1</Gateway> <DNS1>192.168.6.2</DNS1> <Bootcast>239.239.255.250:22222</Bootcast> </Configuration> dusty
Gast
#1695385
Dusty schrieb: > Die manuelle IP-Configuration wird ab 0x5000 als xml im Flash > gespeichert. das steht im image von Dustx(gast) aber so nicht drin... da is um 0x5000 alles FF mir is eben aufgefallen das der inhalt von mdtblock0 auch im W39L040 zu stehen scheint. da gibts irgendwo nen teil mit vielen "CM8.CM8.CM8" grüße BrainHunter
Gast
#1695611
Hab mir ebent einen sshd gebastelt um mit winscp leichter daten von und auf die box zu bekommen. Die Warnungen bei winscp kann man getrost wegklicken. Alle Dateien aus dem Verzeichnis nach /tmp bringen, cd /tmp die beiden Dateien shadow und passwd nach /etc kopieren starten des sshd mit /tmp/sshd -f sshd_config fertig. Mit winscp auf die ip verbinden, user root passwordfeld bleibt leer.
Gast
#1695638
ich sehe grad, da ist noch ein schnitzer drin, es wird wegen scp gemeckert. ;) ich arbeite an einer up/down lösung.
Gast
#1695649
Jetzt ist alles im lot, hab den scp vergessen. Bitte paket neu laden. Alle Dateien aus dem Verzeichnis nach /tmp bringen, cd /tmp die beiden Dateien shadow und passwd nach /etc kopieren chmod 600 ssh_host_rsa_key chmod 600 ssh_host_dsa_key chmod 755 scp cp scp /bin chmod 755 sshd starten des sshd mit /tmp/sshd -f sshd_config fertig. Mit winscp auf die ip verbinden, user root passwordfeld bleibt leer.
Gast
#1695682
Hallo, im Anhang sind die passenden Kernel Module fuer den Zugriff auf USB Mass Storage Geraete (z.B. Memory Sticks). Die Vorgehensweise ist ungefaehr so:
Viel Spass, Dieter
Gast
#1695751
Und mit MediaTomb haben wir einen upnp server auf der box ;) http://mediatomb.cc/ http://downloads.sourceforge.net/mediatomb/mediatomb-static-0.11.0-r2-linux-uclibc-mips2el.tar.gz Ist zwar ein server und kein client, aber vielleicht treibt ja wer was auf. ;) Mit usb aber ein netter zuspieler, hab leider keine sticks griffbereit um es schlussendlich zu testen. Aber Web startet problemlos und man durch die Verzeichnisse browsen. Dieter, hast du mal probiert eine usb hdd dran zu hängen? Wird die auch gemountet? Zugriff möglich? Upnp Server mit 12 Watt ist ja schonmal so schlecht nicht.
Gast
#1695799
lue schrieb: > Dieter, hast du mal probiert eine usb > hdd dran zu hängen? Wird die auch gemountet? Zugriff möglich? Ja, Zugriff auf eine Festplatte mit FAT32 Filesystem funktioniert, auch bei mehreren Partitions auf der Platte.
Gast
#1695809
Könnte man einen kleinen Webserver draus machen .... dyndns ... oder sowas? Braucht ja sehr wenig Leistung .. und Leise !
Gast
#1695817
Astrein. Könntest du den upnp server testen, ob du da was raus bekommst? Dann wäre uns schonmal ein 5 Euro upnp Server sicher. Nett ist das Feature: support for external URLs (create links to internet content and serve them via UPnP to your renderer) Da geht wohl nicht nur audio, sondern auch video. hab da noch eine andere Baustelle als Client, bin aber noch nicht so weit, das es als paket rausgehen könnte. ich bastel dran.
Gast
#1695823
@rotermexico, brauchst du einen http server? Zumindest den hab ich da .. etwas ungetestet, aber als reiner http server eigentlich kein problem.
Gast
#1695890
Das kleine Kästchen wäre dafür doch ideal ... mit eimen usb stick ... da reichen dann 20 watt .... Das Dumme ist nur das nach einer Stromunterbrechung der Server "Gedächnisschwund" hat ...
Gast
#1695911
wäre natürlich dann sinnlos ... vom usb stick booten geht wohl nicht
Gast
#1695926
Man müsste nur den Flashspeicher auslesen und das Image am PC entpacken. Danach die Startskripte entsprechend anpassen und die USB-Storage Module dazu packen. Danach macht man daraus wieder ein Image und spielt es zurück auf die Box. Im Anschluss packt man die entsprechende Software (UPnP-Server, Samba etc.) auf einen USB-Stick, steckt ihn an die Box und startet die Box. Durch die angepassten Startskripte wird nun der USB-Stick nach dem Booten gemountet und die darauf befindlichen Programme werden gestartet. Die Kunst ist nur an das Image zu kommen und es danach wieder zurück-zuspielen ohne die Box zu beschädigen.
Gast
#1696700
Hallo und vielen vielen Dank! Was immer ich kompiliere, es wird nicht angenommen. Wenn ich mal ganz unverschämt fragen darf, wie kompiliert ihr eure Module, Tools? Eine ext2 Platte konnte ich erfolgreich mounten dank der Module.
Gast
#1696716
Ich versuche mal Debian mit chroot auf die Festplatte zu installieren mal sehen wie das ausgeht.
Gast
#1696754
Es wird Zeit für ein neues Hobby :(
Gast
#1696769
Ich glaube ich bin echt zu dämlich. Überall bekomme ich Hinweise aber ich kapier es nicht. Debian Lenny ist kernel2.6 Debian Etch 2.4 richtig? Das bedeutet ich habe die ganze Zeit für/mit Kernel 2.6 gebastelt und auf der Fritz lief es weil auch die 2.6 benutzt. Auf der 1710 läuft es nicht weil die den 2.4er benötigt. Na da versuch ich mein Glück mal mit 2.4 und etch. Danke noch mal an die die mir geholfen haben und entschuldigt dass ich so dämlich bin.
Gast
#1696879
Bei /dev/mtd/1 ist der Inhalt von W39L040 gespeichert. Hab mal den mipsel Assembler-Code erzeugen lassen. Nach dem "Lesbaren Code" scheint eine Substitutionsbox zu sein zumindest sind alle 256 Zeichen genau einmal vorhanden. Aber sie stimmt nicht mit der AES-Sbox überein oder ich konnte es nicht richtig zuordnen. Gegen Ende kommt nix sinnvolles mehr raus? Ist es verschlüsselt oder nur irgendie komprimiert?
Gast
#1696883
Wie ist denn der aktuelle Stand?
Gast
#1696947
Ich wage mal zu behaupten, im W39L040 ist kein eigentlicher code drin. Da sollten eigentlich nur Variablen drin stehen. Der bootloader kommt aus dem flash (halt 2mbit oder vollwertig) und greift nur auf die Variablen zu.
Gast
#1697011
Warum ? Scheint zumindest ein kompletter MD4 drin zu sein.
Gast
#1697060
Huch - habs mit dem mtd0 verwechselt. Hab hier schon so viele dumps, da verliert man man den Überblick.
Gast
#1697077
Hab ein sh script gebastelt, welches die usb und sshd sachen von einem http server automatisch holt und einbindet. nur die motorola.sh per wget auf die kiste bringen und mit chmod 755 motorola.sh ausführbar machen. Die enstsprechenden Dateien sollten auf dem http server sein. IP aber im script anpassen auf die http server adresse.
Gast
#1697106
lue schrieb: > Hab ein sh script gebastelt, welches die usb und sshd sachen von einem > http server automatisch holt und einbindet. > > nur die motorola.sh per wget auf die kiste bringen und mit > > > chmod 755 motorola.sh ausführbar machen. > > Die enstsprechenden Dateien sollten auf dem http server sein. IP aber im > script anpassen auf die http server adresse. > > > > > > Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen | Hallo zusammen. Tragt doch alles was geht unter http://www.mikrocontroller.net/articles/MOTOROLA_VIP1710 ein. Gruß an alle.
Gast
#1697117
@qq und 1q .. wenn du schon einen Artikel anlegst, solltest du den auch pflegen. ;) Ich hab ja kein Problem damit zu frickeln, aber dann noch ein genaues (und fehlerfreies) wiki, da darf gern erstmal wer anderes ran. g
Gast
#1697120
Hier sind ein paar Fakten zu der Box:
Gast
#1697122
lue schrieb: > @qq und 1q .. wenn du schon einen Artikel anlegst, solltest du den auch > pflegen. ;) Ich hab ja kein Problem damit zu frickeln, aber dann noch > ein genaues (und fehlerfreies) wiki, da darf gern erstmal wer anderes > ran. g Hallo lue(cy), es soll ja jeder dort sein Senf dazugeben. Wir habe alle ein nutzen davon. Gruß, qq
Gast
#1697128
ich bastel lieber, das howto darfst du gerne übernehmen. ;) Infos stehen hier ja alle beisammen, darfst du gerne zusammentragen. Bin auch kein "ohne Fehler" Tipper. Das überlasse ich mal jemandem der mehr davon versteht. g
Gast
#1697134
lue schrieb: > ich bastel lieber, das howto darfst du gerne übernehmen. ;) Infos stehen > hier ja alle beisammen, darfst du gerne zusammentragen. Bin auch kein > "ohne Fehler" Tipper. Das überlasse ich mal jemandem der mehr davon > versteht. g Niemand ist ein "ohne Fehler Tipper". Also ran und trau dich was zu schreiben ;-) (im Wiki natürlich). PS: Ich bin auch Bastler.
Gast
#1697213
Hallo allerseits! Ich verfolge die Diskussion schon etwas länger. Zum Skript sei noch gesagt, dass diese Zeile fehlt: wget http://$IP/sshd_config Natürlich vorher noch anpassen (wenn man denn möchte).
Gast
#1697215
So, der Artikel ist um ein kleines Tutorial erweitert und dem Skript mit der angesprochenen Erweiterung.
Gast
#1697478
Nun gut ich bin erstmal mit meinen beiden Kisten ohne telnet raus - bye!
Gast
#1698006
Im Anhang sind die Images fuer das Booten der Box per TFTP. Dazu muss der PC mit dem TFTP Server die IP Adresse 213.75.17.134 haben, dem Box wird z.B. die Adresse 213.75.17.135 zugewiesen. Damit kann eine Box mit leerem Flash wieder gebootet werden, das Image wird zusaetzlich gleich im Flash gespeichert. Das sollte auch bei Boxen ohne Flash funktionieren, das konnte ich aber nicht testen. Wichtig: Die Images sind vom Flash der "MediaMall" Variante extrahiert und das Ganze wird wahrscheinlich nur mit solchen Boxen funktionieren da nur in diesem Fall die Signatur/Verschluesselung passt. Viel Spass, Dieter
Gast
#1698189
@ Dieter Ist die IP 213.75.17.134 fest im Bootloader eingetragen oder ist es der Domainname www.mediamall.nl? wenn es der Domainname ist dann könnte man mit nem DNS-Hack die Boxen zum booten bekommen, dann braucht man keinen extra Server. Kannst mal die Pakete mitsniffen und schaun obs nicht doch eine Domain ist? Gruß Marc
Gast
#1698211
Marc schrieb: > @ Dieter > Ist die IP 213.75.17.134 fest im Bootloader eingetragen oder ist es der > Domainname www.mediamall.nl? wenn es der Domainname ist dann könnte man > mit nem DNS-Hack die Boxen zum booten bekommen, dann braucht man keinen > extra Server. Kannst mal die Pakete mitsniffen und schaun obs nicht doch > eine Domain ist? Wenn es ein Domainname waere haette ich es geschrieben ;-) Die IP Adresse kommt aus den verschluesselten und signierten "Production Data" im Winbond Flash, die man unverschluesselt z.B. im Memory Image der Box findet:
@Dieter Kannst du vielleicht den Weg beschreiben, mit dem du an die Daten gekommen bist? Viele hier würden sicher gern dazulernen.
Gast
#1698451
Alex H. schrieb > @Dieter > Kannst du vielleicht den Weg beschreiben, mit dem du an die Daten > gekommen bist? Viele hier würden sicher gern dazulernen. Du meinst die "Production Data" ? Das ist nicht so schwer, ich hatte ja weiter oben erwaehnt dass der RAM der Box per "dev/mem" auslesbar ist. In dem Log der seriellen Schnitstelle von einer nicht mehr bootenden Box tauchen die IP Adressen der TFTP Server auf, danach sucht man im Speicher, dann findet man die "Production Data". Dieter schrieb: > Du meinst die "Production Data" ? Das ist nicht so schwer, ich > hatte ja weiter oben erwaehnt dass der RAM der Box per "dev/mem" > auslesbar ist. In dem Log der seriellen Schnitstelle von einer > nicht mehr bootenden Box tauchen die IP Adressen der TFTP Server > auf, danach sucht man im Speicher, dann findet man die "Production > Data". Danke schon mal dafür. Aber wo kommt der AES Key her? Ist dir mit den Klartextdaten eine Entschlüsselung gelungen?
Gast
#1698505
Alex H. schrieb: > Danke schon mal dafür. Aber wo kommt der AES Key her? Ist dir mit den > Klartextdaten eine Entschlüsselung gelungen? Durch disassemblieren vom zweiten Teil des Bootloaders im RAM Image sowie genauem hinsehen. Und ja, mit diesem AES Key kann man die zwei Boot Images entschluesseln (hilft allerdings wenig fuers Erstellen eigener Images, die Signatur muss ja auch passen). sorry wenn ich jetzt mal sau blöd frage, aber warum 2. teil vom bootloader? wie unterscheidet man die teile? wenn man eine programmierschnittstelle hätte (jtag oder sowas) könnte man dann doch eigendlich einen anderen bootloader drauf machen, der dann auf signaturen und verschlüsselung verzichtet oder? das problem ist aber sicher einen bootloader zu bekommen.
Gast
#1698867
Ist es möglich Uboot auf den W39L040 zu spielen? Oder hat der Prozessor auch internen flach?
Gast
#1698900
Hallo. Ich denke ,mit UBOOT kann sogar eine alte Waschmaschine booten. Wohl eher die Frage , wie in das W39l040 bekommen. Spricht eigentlich etwas dagegen,den direkt auf dem Board zu flashen ? Z.B mit einen umgedrehten Sockel , an dem ein ATmeg16 als Programmiergerät hängt.Platz genug ist ja dafür und muss ja auch nicht in Sekunden Schnelle gehen. VG Norbert
Gast
#1699108
Wo sitzt denn die Signatur der Roms im Xilleon? Horst schrieb: > Wo sitzt denn die Signatur der Roms im Xilleon? Die Signatur sitzt im Image. Der Bootloader holt sich per TFTP das Image und prüft dort die Signatur. Stimmt diese mit den Vorgaben überein, wird das Image (ins Flash übernommen und) gestartet. Man kann also das Originalimage (mit Originalsignatur) ins Flash laden. Ein modifiziertes Image geht nicht, da man hier erstmal eine gültige Signatur einbauen muss. Ist diese jedoch geknackt (man kann beliebige Images signieren), gibt es keine Probleme mehr. Also: A) Signaturalgorithmus finden und Programm zum signieren eigener Images schreiben. B) Eigenen Bootloader schreiben, der keine oder eine bekannte Signatur (Prüfsumme reicht) verwendet.
Gast
#1699794
C) Im bestehenden Bootloader die Funktion der Signaturprüfung finden und so Patchen, daß die Signatur "immer" stimmt. (D.h. Returnwert="SUCCESS") Wäre das nicht einfacher als A und B? Der alte Bootliebe bestehen...
Gast
#1700070
...und wie kriegen wir den Kram da rein, wenn wir das Bootrom nicht gesockelt haben? von 215... eigenes Image mit Flashroutine booten, bootrom etsetzen? oder doch ein bootrom umlöten, was den Millionen da draußen ohne Reflowofen nicht entgegenkäme...
Gast
#1700403
Pitt schrieb: > oder doch ein bootrom umlöten, was den Millionen da draußen ohne > Reflowofen nicht entgegenkäme... Hallo Ich glaube nicht das es das braucht.Wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe kann der chip auch "In System" Programmiert werden.Ich möchte fast wetten, das es der Boxhersteller so gemacht hat.Also Programm Adapter auf den W39l040 im fertigen Board gesteckt ,bootloader drauf und fertig. Ist ja auch irgendwie logisch.Wenn die Dose an verschiedenen Anbietern geht , dann muss ja ein einfaches und schnelles wechseln der Bootsoftware möglich sein. Jetzt bräuchten wir nur mal eben zwei Genies.Einer ,der einen Uboot loader Zusammen strickt und einen der mal schnell einen Programmadapter baut. :-) VG Norbert
Gast
#1700464
"alte Bootliebe" ist hübsch Seefahrtromantisch! ...Vielleicht kann man dann auch das passende Bit setzen ohne das Rom neu zu flashen, dann kommen wir wieder auf die idee mit der von Oben kommenden Fassung zurück, vorausgesetzt man kann das bei dem Baustein, ist ja kein Eprom. Horst schrieb: > assende Bit setzen ohne Da es ein Flash Memory ist, kann man Bits höchstens Blockweise setzen. Das bedeutet, man muss einen größeren Bereich löschen und ihn dann neu schreiben. Ein einzelnes Bit könnte man höchsens löschen. Ich hoffe, ich liege damit richtig. Habe mir das Datenblatt nicht genauer angesehen. Aber mal davon abgesehen, muss der Zufall schon gehörig mitspielen, um die Signaturprüfung durch das Setzen/Löschen einzelner Bits auszuhebeln.
Gast
#1700533
Mal probeweise aufgesteckt. Ich denke mal, es würde funktionieren. VG Norbert probiers aus. Manchmal funktioniert sowas.
Gast
#1700999
Für mich halte ich die debug-pin Theorie für erfolgsversprechender. Eigentlich hat jede Kiste so eine Möglichkeit. Die Frage ist halt, wo so ein Dingens sitzt. Bei der Mood300 hats auch geklappt. Ebenfalls eine IPTV Kiste. http://download.berlin.freifunk.net/sven-ola/mood-300/seriell.jpg Norbert schrieb: > Mal probeweise aufgesteckt. > Ich denke mal, es würde funktionieren. > VG > Norbert Yep, sollte kein Problem sein, hab das ein paar mal auf "normalen" Mainboards gemacht: http://www.coreboot.org/Soldering_a_socket_on_your_board Mein VIP1710 ist noch unterwegs, werd das mal probieren wenn das Gerät da ist. Chip auslesen sollte mit flashrom auch kein Problem sein, zur Not in einem anderen Mainboard/Programmer -> http://www.flashrom.org. Uwe. > Yep, sollte kein Problem sein, hab das ein paar mal auf "normalen" > Mainboards gemacht: > > http://www.coreboot.org/Soldering_a_socket_on_your_board Ehm, moment, ich glaube du willst den Chip irgendwie mit "Adapter" in-system programmieren, das ist wohl etwas komplizierter (könnte aber, wenn man es richtig macht, auch gehen). Was ich aber oben meinte ist, den Chip auszulöten, einen SMD-Sockel aufs Board zu löten und dann den Chip wieder einsetzen (oder einen anderen, kompatiblen Chip). Uwe.
Gast
#1701921
Hat jemand ein nicht -F32 Gerät vernünftig zum laugen gebracht?
Gast
#1702068
Ginge es nicht, den Winbondflash mit einem Programmiergerät auszulesen, um so an die Codes zu kommen?
Gast
#1702341
Jetzt darf ich auch mal - am 25.4. wurde das Bootrom bereits augelesen (->.bin), jetzt kannst Du es "schnell" Disasemblieren und den Algorithmus und den Schlüssel hier "mal eben" Posten... Es ist ein wesentliches Ziel die Signatur zu knacken und dann eigene Images zu betreiben dann kann man auch von Innen andere Sachen einbauen und langristig die ganze Macht über die Kiste erhalten. (Ein eigenes Imperium der Vips - Muahahaharr!)
Gast
#1702351
Das Dingens wurde schon ausgelesen. Du brauchst aber den anderen Weg, dort was rein bekommen, das alles bootet. Wenn man an den aes key ran käme, wie unter http://duff.dk/pdpg9/ beschrieben, und der key (zum verschlüsseln) identisch ist, wäre das was. Dafür müsste man aber die dumps von Horst entschlüsseln. Key hat er ja gepostet, nun müsste man decrypt.c soweit umbauen, das es auch für die 1710er geht. Da stimmen wohl die Einstiegspunkte nicht. Deshalb kann man auch nix entpacken. So weit mein nächster Ansatz.
Gast
#1702437
Nabend, habe eure Posts hier mit Interesse durchgelesen und heute meine Box erhalten. Wollte nun mal anfragen ob die Boxen in einem Standbymodus starten? Wenn ich die Box anschließe leuchtets vorne Rot, der Bildschirm zeigt jedoch nichts an lue schrieb: > Das Dingens wurde schon ausgelesen. Du brauchst aber den anderen Weg, > dort was rein bekommen, das alles bootet. > Wenn man an den aes key ran käme, wie unter > http://duff.dk/pdpg9/ > beschrieben, und der key (zum verschlüsseln) identisch ist, wäre das > was. Ich dachte der AES-Key wäre bereits bekannt (siehe Artikel). http://www.mikrocontroller.net/articles/MOTOROLA_VIP1710#Aufteilung_des_Flashspeichers Zitat: Splash und Kernel liegen in mtd2, AES verschluesselt, AES Key dazu (MediaMall Variante des STB): 03 BF 2A E2 E4 6B 63 9B B8 C0 39 71 69 D4 B1 5C 51 D3 39 B9 1D 9C CE 88 BB 46 8F 43 6E CF 8E 4B > Dafür müsste man aber die dumps von Horst entschlüsseln. Key hat er ja > gepostet, nun müsste man decrypt.c soweit umbauen, das es auch für die > 1710er geht. > Da stimmen wohl die Einstiegspunkte nicht. Deshalb kann man auch nix > entpacken. So weit mein nächster Ansatz. Es fehlt nur noch das Überlisten bzw Berechnen der Signatur. Siehe Beitrag "Re: Pollin MOTOROLA VIP1710" Beitrag "Re: Pollin MOTOROLA VIP1710"
Gast
#1702544
...so weit ich das gelesen habe, ist in mt2 kein Bootrom sondern das KernelFlash was und damit die AES Entschlüsselung dieses Teils bewerkstelligt worden. Die Sigatur dieses Teils ist noch offen. Btw. Hat kemand einen netten kleinen Bootrom Flasher als Layout mit software dachte an einen atmel wills aber grade nicht selber machen...
Gast
#1702568
Uwe Hermann schrieb: >> Yep, sollte kein Problem sein, hab das ein paar mal auf "normalen" >> Mainboards gemacht: >> >> http://www.coreboot.org/Soldering_a_socket_on_your_board > > Ehm, moment, ich glaube du willst den Chip irgendwie mit "Adapter" > in-system programmieren, das ist wohl etwas komplizierter (könnte aber, > wenn man es richtig macht, auch gehen). Was ich aber oben meinte ist, > den Chip auszulöten, einen SMD-Sockel aufs Board zu löten und dann den > Chip wieder einsetzen (oder einen anderen, kompatiblen Chip). > > Uwe. Hallo miteinander. Also in meinem Fall habe ich es so gedacht. Es gab mal eine Beschleunigerkarte für einen Amiga 600.Dort wurde auch ein Sockel umgekehrt auf den Prozessor gesteckt.Leider fehlt mir die passende Hardware, sprich der Bios Programmer.Aber vielleicht weiß doch einer ein Biosprogrammer den man sich mit eine Mega16 zusammenbasteln kann. Ansonsten hätte die Programmierung "in System" den Vorteil, das man mehrere versuche hat.Denn beim ersten mal geht das Ding mit Sicherheit nicht. Wenn die auf der Box aber schon Open Source verwenden , warum beim Bootloader nicht auch ? Ich bin mir fast sicher , das der da: http://www.denx.de/wiki/U-Boot Dort etwas modifiziert seinen Dienst tut. VG Norbert
Gast
#1703954
Interessant ist unter http://www.mikrocontroller.net/articles/MOTOROLA_VIP1710#Hardware das "IR In/Out". Ist da zufällig ein sendefähiges LIRC auf der Box (wenn das im Bild nicht nur eine Empfängerdiode ist), oder darauf zu bringen? Das würde einige Anwendungen wie http://www.irtrans.de/de/index.php zu einem Bruchteil des Preises ermöglichen... Toll. Ich habe heute endlich die zweite Bestellung abholen können. Es begrüssten mich zwei Kreatel und ein Motorola-Karton. Drin waren dann leider drei Kreatel-Boxen ohne Flash. So langsam glaub ich dann doch, dass das Kalkül von Pollin war, erst die Boxen mit Flash zu verkaufen und nun die ohne. Dieter schrieb: > Und ja, mit diesem AES Key kann > man die zwei Boot Images entschluesseln (hilft allerdings wenig > fuers Erstellen eigener Images, die Signatur muss ja auch passen). Aha, also eine Signatur zusätzlich. Naja, wär ja auch zu schön gewesen. Hast Du schon irgendwelche Hinweise was für ein Signaturverfahren zum Einsatz kommt? Aber wenn man schon für die Crypto AES genommen hat, wird wohl davon auszugehen sein, daß es was sicheres ist. Aber wenn ich mal so darüber nachdenke, dann stellt sich die Frage, ob das was Pollin da macht eigentlich so rechtmäßig ist. Verkauft wird eine Motorola VIP1710, geliefert aber eine Kreatel IP-STB 1710. Das ist offensichtlich nicht das gleiche Gerät (andere Hardwareausstattung). Und da können sie auch nicht mit "Es wird nur das Gehäuse verkauft" kommen, denn es ist auch ein anderes Gehäuse als beworben.
Gast
#1704055
Naja richtig billig ist das ohnehin nicht, Fernbedienung Netzteil Anschlusskabel, da ist man dann bei 15eur für den Kasten und dann ohne Gewährleistung und sicher sind einige defekt, ich denke die Leute bestellen sowiso mehrere. Nun Zurückschicken kann man die Kisten wg Fernabsatzgesetz ohne irgendeinen Grund. Ich habe die Kisten erstmal in die Ecke geworfen da ich ohne Flash da derzeit keine Sonne sehe. Ich mache wieder mit wenn das Bootrom offen ist und man per TFTP da einen Bootloader Flashen kann, der vom USB einen beliebigen Kernel mit Basis Filesystem frisst. Dann ist die Kreatel Gruppe auch wieder im Boot. Nun es ist Wochenende und schlechtes Wetter, da gibt´s dann auch keine störende Sonne.
Gast
#1704221
Michael H. schrieb: > Hast Du schon irgendwelche Hinweise was für ein Signaturverfahren zum > Einsatz kommt? Aber wenn man schon für die Crypto AES genommen hat, wird > wohl davon auszugehen sein, daß es was sicheres ist. Das "uebliche", SHA-1/RSA. Der Winbond laesst sich uebrigens prinzipiell auch per Software beschreiben, allerdings sind die ersten 16 KB gelockt. Das ist der interessante Bereich in den man entweder den "Secure Mode" der Box per Patch ausschalten koennte (keine Verschluesselung/Signatur- pruefung mehr) oder in den man einen eigenen RSA Schluessel schreiben muesste damit man selber Images signieren kann. Irgendein Trick wird sich sicher finden lassen um den Lock zu umgehen (zur Not den Pin der Versorgunspannung am Winbond kurz unterbrechen).
Gast
#1704348
Michael H. schrieb: > So langsam glaub ich dann doch, dass das Kalkül von Pollin war, erst die > Boxen mit Flash zu verkaufen und nun die ohne. Ich würde eher darauf tippen, das man einen Container gekauft hat, mit der vewendeten Bezeichnung. Was da nun genau drin war/ist, sieht man ja jetzt. ;) Pollin nimmt ja problemlos zurück. Also einfach mal 20 ordern und auf Glück hoffen.
Gast
#1704353
Achso - und zurück schicken kannste immer mit der Begründung, da sei kein Linux-Betriebssystem drin. ;)
Gast
#1704622
>Achso - und zurück schicken kannste immer mit der Begründung, da sei >kein Linux-Betriebssystem drin. ;) Was erwartet Ihr den von 5€? Pollin hat euch ein Gehäuse verkauft, in der auch Linux werkelt. Der Bootloader gehört auch noch zum Linux Betriebssystem dazu. Statt zu meckern, steckt lieber eure Kraft dahin, die Signatur zu knacken.
Gast
#1705219
Na endlich habe ich was über das Teil gefunden. Aber ihr habt es auch noch nicht am laufen ?? Oder ??
Gast
#1705263
Wieso? Ein paar Sachen laufen doch schon. Man kann die Kiste schon als upnp Server nutzen. Hey Leute, ihr habt ja echt schon einiges hinbekommen, ich denke da wird sicherlich noch einiges mehr passieren. Ich hab mal eine OFF-Topic Frage zu der Box: Auf dem Board ist ja der Processor mit dem Grafik Chip vebunden, welcher das VideoSignal für den Fernseher generiert. Ist es eigentlich möglich einen StandartMonitor an den Processor oder ähnliches anzuschließen bzw sind auf der Platine vielleicht Pads vorhande an denen ein VGA-Signal oder ähnliches anliegt ? Es wäre ja eine möglichkeit die Box quasi als "Standalone" PC zu nutzen mittels einem Touchscreenfähigen Monitor "800x600" oder ähnliches und diesen z.B. als Homecontroll-Terminal zu nutzen ! Greetz Oliver
Gast
#1705357
Es gibt scart2vga adapter, kannst du auch selbst bauen. Einfach mal die Suche deiner Wahl bemühen. Weiß jemand wie man was auf den Bildschirm ausgeben kann? zu not reicht es ja in den Framebuffer zu schreiben. Also da ist kein direkter Zugang für ein VGA Signal auf dem Board vorhanden oder gibt es da eine Möglichkeit das Signal extern zu generieren also ohne den Adapter von Scart to VGA (wobei ich diesen bauen werde)? Frage zum Adapter: Ist denn der Scart-Anschluss mit einem RGB-Signal bestückt, denn laut verschiedener Informationen aus dem Internet sollte das ganze nur funktionieren, wenn der Scart-Ausgang "RGB" ausspuckt sowie man diesen auch auf 60Hz hochschalten kann ! Greetz Oliver
Gast
#1705517
NeNe schrieb: > Was erwartet Ihr den von 5€? Pollin hat euch ein Gehäuse verkauft, in > der auch Linux werkelt. Der Bootloader gehört auch noch zum Linux > Betriebssystem dazu. Ich erwarte auch für 5 EUR die Lieferung des angebotenen Artikels. Der Bootloader ist nicht Linux und die Kreatel IP-STB 1710 Box ist keine Motorola VIP1710 Box. Dieter schrieb: > Im Anhang sind die Images fuer das Booten der Box per > TFTP. Vielen Dank dafür, ich habe damit erfolgreich meine kaputtgeflashte Box wiederherstellen können. Ich hänge mal die Ausgabe von der seriellen Schnittstelle an. Ausserdem hänge ich die Ausgabe der seriellen einer Kreatel-Box ohne Flash an. Diese ist offenbar fest auf die IP-Adresse 192.168.1.107 konfiguriert und versucht von 212.178.98.165 Files zu laden. Interessanterweise splash-1710 und kernel-1710, also ohne den Prefix "s". Womöglich akzeptiert die Box also unverschlüsselte Images, was natürlich super wäre. Den skernel-1710 von Dir lehnt sie jedenfalls als unbekannten Dateitypen ab. Dieter schrieb: > Und ja, mit diesem AES Key kann > man die zwei Boot Images entschluesseln Hast Du dazu mal einen Sourcecode? Meine eigenen Versuche das ganze zu entschlüsseln sind leider erfolglos geblieben. Würde halt gerne mal gucken, ob die Box ohne Flash das File akzeptiert, wobei ich vermute, dass da ähnlich wie beim verschlüsselte Image noch ein Header vor muß. Dieter schrieb: > Irgendein Trick wird > sich sicher finden lassen um den Lock zu umgehen Ohne Eingriffe in die Hardware selber wäre folgendes denkbar: Einen PLCC-Sockel von oben auf den Chip stecken, so daß man an die Pins kommt. Mit einem uC die Zugriffe überwachen und sobald die Locking-Sequenz kommt einen der dafür nötigen Befehle "zerstören" durch Manipulation der Datenleitungen. Die IP STB-1710 akzeptiert anscheinend tatsächlich unverschlüsselte Images. Ich habe mal dieses für die 1720 gedachte File genommen: http://sourceforge.net/projects/infocast2tools/files/Firmwares%20Imagenio/Firmwares-20080906/0003-4000-kreatel-ip1720/download Der Bootloader meldet "(ELF)..." und lädt das File, allerdings startet anschließend der Bootloader ohne jegliche Fehlermeldung einfach neu. STRIKE! Ich habe mit dem Source von http://duff.dk/zaptor/ (mit angepasstem Key natürlich) den skernel-1710 decrypted und dies dann der Kreatel-Box als kernel-1710 per TFTP vorgeworfen. Und siehe da: Using TFTP TFTP: Downloading... Name: kernel-1710 Server: 212.178.98.165 (ELF)... done loaded at: 82000000 820C4604 zimage at: 8200F000 820C4604 Uncompressing Linux at load address 80100000 initrd at: 820C4604 82EA448C relocated to: 802DAFF8 810BAE80 Booting linux kernel [...] Linux version 2.4.30 (dailybuild@svn) (gcc version 3.4.6) #1 Thu Jan 11 14:28:39 [...] BusyBox v1.01 (2007.01.11-16:43+0000) Built-in shell (ash) Enter 'help' for a list of built-in commands. [...] # :-)))))) So gesehen ist die Kreatel-Box fast schon die bessere Box, weil sie unverchlüsselte (und unsignierte?) Images akzeptiert. Aber man muss halt zwingend über Netz booten.
Gast
#1705592
aber der kernel ist dann auch immernoch signiert oder ? -.- schrieb: > aber der kernel ist dann auch immernoch signiert oder ? Sieht eher nicht so aus. hmmm dann überleg ich derweil ja fast auch mir mal 1...2...3 stück zu ordern .... Die Frage ob es wirklich unsigniert ist kann vermutlich Dieter dann beantworten. Ich gehe mal davon aus, dass er weiss, wo im skernel-1710 die Signatur steht. Das Programm zum dekodieren schmeisst die ersten 147 Byte weg, ich vermute einfach mal, dass die Signatur dort zu finden ist, und daher dann auch weg ist. Vielleicht vorm Bestellen nochmal abwarten. Interessante wäre nun auch, das im Kernel-Image enthaltene initrd auszutauschen. Anbei als "Beweis" noch ein Log des Bootvergangs auf der flashlosen Box. Hmm, anscheinend klappt anhängen beim Bearbeiten nicht.
Gast
#1705665
Michael H. schrieb: > Die Frage ob es wirklich unsigniert ist kann vermutlich Dieter dann > beantworten. Ich gehe mal davon aus, dass er weiss, wo im skernel-1710 > die Signatur steht. Das Programm zum dekodieren schmeisst die ersten 147 > Byte weg, ich vermute einfach mal, dass die Signatur dort zu finden ist, > und daher dann auch weg ist. Ja, die Signatur steht am Anfang der verschluesselten Images, unverschluesselte Images fangen mit dem Standard "ELF" Header an. Die Kreatel Box hat wohl einen Bootloader der unverschluesselte Images akzeptiert (Ausgabe im Log "Standard firmware detected" anstell "Secure box detected"). Ein Dump des Flash waere daher interessant ("/dev/mtd/1") Skripte zum Erstellen von Images fuer die Box findet man in den Motorola Sourcen (z.B. "kreatv-kit-oss_3.6.2_1900"), auch wenn diese Sourcen fuer eine andere Hardware sind (VIP19x0). Dort ist auch ein Tool zum Signieren und Verschluesseln von Images ("ukeytool"), es sind aber natuerlich nur die passenden Keys fuer die Entwicklerboxen dabei. Hey wenn also die Kreatel Boxen "anscheinend" eingeschränkt besser sind, gibt es denn bei diesen die Möglichkeit das Flash nachzurüsten ? Was für ein Typ müsste denn auf die hoffentlich vorhanden leeren Plätze gelötet werden ? Hat jemand schonmal probiert dort das Flash aufzurüsten ? Greetz Oliver
Gast
#1706069
Typ steht oben irgendwo 2x NAND128W3A2BN6 von ST (128 Mbit x 8) - 256 MByte ...bloß wo liegt mein alter 256MB USB Stick. Ich habe ja immer noch die Hoffnung den Bootloader auf Flash am USB umzubiegen. Wenn man erst beliebige Images drin hat dann kann man ja auch alle Tools draufwerfen, die man zum ersthaften Arbeiten benötigt. Nun langsam macht das Ganze wieder Freude. Wenn jemand Langeweile hat kann er ja mal im Wiki die Toolchain und alles Zeug zusammenstellen was so für die Compilierung und die Arbeit benötigt wird, das beschleunigt den Einstieg und mit mehr Manpower wird das Ding bald rund. Hey Leute, ich hatte mal den Freundlichen Support unseres beliebten Händlers angeschrieben bezüglich der Sache mit den "anderen Boxen".
Daraufhin antwortet der Support mit folgender Mail:
Die haben mich glaube ich nicht richtig verstanden, denn eigentlich wollte ich ja wissen ob genau die Produkbeschriebene Box lieferbar sei und nicht eine andere... Naja egal, ich denke dass man mit beiden Typen sehr gut dabei ist. Stimmt da steht ja die Beschreibung der Flashspeicher.. und verdammt du hast recht,auf den alten USB Sticks ist dieser oder ähnlicher vorhanden. Dann werde ich mal schauen was sich da machen lässt. Falls du erfolg mit dem nachträglichen Aufrüsten hast wäre es lieb wenn du uns auf jeden Fall mitteilst was du gemacht hast. Natürlich wäre eine USB Stick Alternative auch nicht schlecht und für die Leute welche nicht das Geschick und die notwindige Ausrüstung zum Löten der Flashspeicher haben wahrscheinlich das einzige Ziel aber wenn die Plätze schon da sind, dann kann man ja versuchen ob man da was hinbekommt ! Bis dahin.. Greetz Oliver (hat sich erledigt) /dev/mtd/1 vom W39L020 (Kreatel IP-STB 1710)
Gast
#1706210
Welche PCB Version 1.2 oder 1.4 1.4, aber halt mit Kreatel-Label, KPN-Logo und ohne (Haupt-)Flash. Ah, eine der drei Kreatel-Boxen die ich bekam ist Version 1.2. Die bootet den entschlüsselten Kernel genauso anstandslos. Hier ein Dump des Flash der 1.2er Box. Ausser Konfiguration scheint da aber nur Füllmüll anders zu sein. Mit Hilfe von Chipquik habe ich nun bei drei Boxen (zwei mit Hauptflash, eine ohne) den Bootflash entlötet und dank der freundlichen Mithilfe eines Mitlaboranten sind nun drei Sockel drauf. Ich habe den Bootflash von der Hauptflashfreien (Kreatel) Box mal auf eine mit Flash gesteckt. Funktioniert, aber bootet dann auch nur unsignierte Kernel übers Netz und erkennt den Flash auch nicht. Aber in der Config im Flash steht ja auch "no" vielleicht, muß man das noch ändern. Ich habe mal etwas riskantes ausprobiert. Und zwar habe ich bei der Box die "Hauptflash" hat, aber bei der ich den defekten Bootloader durch den der Box ohne Flash ersetzt habe einfach mal den productiondata-Block kopiert, so bearbeitet dass die LargeFlash-Werte gesetzt sind und mit dd an die entsprechende Stelle in /dev/mtd/1 zurückgeschrieben. Beim nächsten Boot hat sich das Verhalten des Bootloaders etwas geändert: NAND flash support detected. Probing... Found flash on CS1: ST NAND128W3A (16777216 bytes) Found flash on CS0: ST NAND128W3A (16777216 bytes) Allerdings lädt er den Kernel weiter übers Netz und flasht den auch nicht. Ich habe im Flash allerdings ja bereits gültige Daten und die Partitionen werden unter Linux dann auch wiederrum korrekt gemounted. Es ist also wohl prinzipiell möglich, den Flash nachzurüsten und auch zu nutzen, aber da ist noch Arbeit nötig. Interessanterweise erkennt der Bootloader offenbar die gecryteten Images im Flash schon, da er deren Größe weiss: flash: Using splash image stored in flash flash: Image size: 83918 bytes Unrecognized image type! flash: Using kernel image stored in flash flash: Image size: 15313777 bytes Unrecognized image type! Nachtrag: seufz Und nach weiteren Experimenten hab ich nun wohl irgendwas kaputt gemacht, jetzt will er das Control-File per Multicast haben: Loading control file kreatel-ip-stb-rev-10 from 224.2.2.2:22222 Hurra, dafür habe ich es geschafft den defekten W39L040 Flash (der bei [SIGN] stehen blieb) wieder bootbar zu machen. Und zwar habe ich mit einem funktionierenden Flash gebootet und nach dem Bootvorgang (also im laufenden Betrieb) den Flash gewechselt und dann die W39L040.bin von weiter oben reingeflasht. Allerdings lässt sich der Bereich 0x3000-0x3FFF nicht beschreiben, das ist aber wohl weniger eine Limitation des Flash als eine Verweigerung des Kerneltreibers: KBoxMTD: Unable to write to 0x00003000-0x00003fff! Ich habe daher dann nur davor und danach geschrieben: dd if=W39L040.bin of=/dev/mtd/1 bs=4096 count=3 dd if=W39L040.bin of=/dev/mtd/1 bs=4096 seek=4 skip=4 Den vorhin zerstörten Flash aus der hauptflashlosen Kreatel-Box habe ich auf die gleiche Weise nun wieder repariert :-) Hmm. Wenn ich aber versuche den Inhalt des Bootroms der flashlosen (signaturfreien) Box in eins der normalen Flash zu schreiben, blockt kboxmtd das schon bei Byte 0 ab. Seltsam. So, und nun habe ich das Bootrom aus der flashlosen Box in der Box mit Flash dazu gebracht, den unsignierten Kernel aus dem Flash zu laden. Es sollte also analog möglich sein, die flashlosen Boxen mit Flashspeicher nachzurüsten. Hier die genaue Vorgehensweise: Wie bereits erwähnt muss die Proddata (ab 0x4000 im mtd1) angepasst werden, damit der Bootloader den Flash überhaupt erkennt. Aus <LargeFlash>No</LargeFlash> wird <LargeFlash>Yes</LargeFlash> <LargeFlashCS0Size>16</LargeFlashCS0Size> <LargeFlashCS1Size>16</LargeFlashCS1Size> Die geänderte ProductionsData schreibt man dann in den Boot-Flash: dd if=proddata of=/dev/mtd/1 bs=256 seek=64 Anschließend bootet man die Kiste neu. Nun werden Kernel und Splash entschlüsselt benötigt (aber das wurden sie ja eh schon um so weit zu kommen), ausserdem müssen die Dateien so angepasst werden, dass sie exakt ein vielfaches von 16 kByte lang sind. Die Files schreibt man dann ins Flash: dd if=splash-1710.padded of=/dev/mtd/2 bs=16k seek=24 dd if=kernel-1710.padded of=/dev/mtd/2 bs=16k seek=88 Wenn man nun ohne gestecktes Netzwerk bootet, wird die Box aus dem Flash starten. Ansonsten versucht sie leider über Netz zu booten und lässt sich auch nicht auf einen Boot aus dem Flash ein, wenn die Files nicht gefunden werden oder der TFTP-Server nicht erreichbar ist. Ist also noch nicht so wahnsinnig praktisch. Ich habe versucht dieses Verhalten über die Bootorder zu ändern, aber das ganze hat immer nur zur Folge, dass er dann - wie oben beschrieben - ein Configfile per Multicast haben will. Wenn er das nicht bekommt, bootet er aus dem Flash, aber nur wenn dort ein gültiges Image drin ist. Ansonsten bootet die Kiste dann gar nicht mehr, was nur durch meine beschriebenen Tricks zum Neuschreiben des Bootflash behebbar ist (oder wahrscheinlich indem man sich eine Umgebung aufsetzt in der das Empfangen des Files per Multicast klappt).
Gast
#1706534
Hallo kju, Erstmal Danke für die Infos.Habe inzwischen das Flash meiner 2 boxen gemordet und muss ein weilchen draußen bleiben. :( Wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe , dann gibt es auf dem W39l040 die Möglichkeit , denn bootblock gegen überschreiben zu sichern.Wenn man sich die Images der verschiedenen Bootblocks anschaut , so fällt auf das sie sich bei den ersten 6,4 KB gleichen.Erst dann sieht man Unterschiede. Wenn aber die ersten 16 KB nicht beschrieben werden , dann muss die Kiste ja abschmieren wenn man irgend etwas anderes als das original Bootloaderimage aufspielt. Umgekehrt sollte es aber gehen. Frage.Hast du nicht zufällig einen alten 3,3V BIOS Chip den du mal schnell auf das Board stecken und mit den verschiedenen Bootloadern Programmieren kannst, dann wüsste man es genau. Viele Grüße Norbert
Gast
#1706662
Hey super das Kreatel gejammer hat ein Ende!!! Wo bekomme ich chip quick? Es ist wohl sinnvoll den mal zu Sockeln
Gast
#1706793
Z.B von http://store.curiousinventor.com/catalog/product/view/id/111 Dauert aber 2 Wochen. Dafür ist der Versand relativ güstig. Um die $5.
Gast
#1706845
Danke und passt auf dass Ihr die Flash Chips nicht kapputtkriegt winbond hat sie auf EOL gelistet. Kriegt man sicher am besten auf dem Recyclinghof gegen ne Flasche Korn
Gast
#1707161
Guten Morgen Miteinander. OK, bin wieder im Spiel. Habe auf Box Nr2 eine Sockel gelötet und von Nr 1 den Flash gesteckt. Dann mal testweise einen W39lf512 einer Grafikkarte gesteckt. Und dieser lässt sich mit dd if=stb1710-mtd1.bin of=/dev/mtd/1 count=128 ohne meckern beschreiben.Bleibt aber beim booten natürlich hängen. VG Norbert Norbert schrieb: > Bleibt aber beim booten natürlich hängen. Wenn Du doch jetzt den Bootflash der STB1710 drauf hast, dann kannst Du sie ja aus dem Netz booten lassen wie beschrieben?
Gast
#1707795
Hallo Michael. So weit kommt sie gar nicht.Sie bleibt bei der dritten oder vierten Statusmeldung hängen [CODE] .Was ja auch logisch ist, da ja nur 64KB vom Bootloader dort Platz haben.Was Interessanter ist , das sich die 64kB des Chips ohne Probleme beschreiben lassen. Auch 0x3000 -0x3fff. Hab die ganze Bude auf den Kopf gestellt um eine passenden 2mib Flash zu finden,war leider nichts. :( Wenn sich dieser nämlich komplett beschreiben lässt , dann ist klar das uns der W39L040 Hardwaremäßig ein Bein stellt. Und dann wird es schwierig mit den eigenen Bootloader oder dem der Kreatel. VG Norbert Norbert schrieb: > Wenn sich dieser nämlich komplett > beschreiben lässt , dann ist klar das uns der W39L040 Hardwaremäßig ein > Bein stellt. Ach, ich glaube ich habe das die ganze Zeit falsch verstanden. Der Bootblock ist dann dauerhaft geschützt, auch wenn man die Spannung wegnimmt bzw. den Chip resettet? Dann kann aber wahrscheinlich insgesamt 0x0000-0x3FFF nicht beschrieben werden und das schreiben in 0x0000-0x2FFF gibt nur keinen Fehler weils die gleichen Daten waren. Man müsste den kboxmtd-treiber rauswerfen und einen eigenen Treiber schreiben, dann kann man den Flash fragen ob Boot Block Lockout gesetzt ist und was genau gesetzt ist.
Gast
#1708156
Michael H. schrieb: > Aber wenn ich mal so darüber nachdenke, dann stellt sich die Frage, ob > das was Pollin da macht eigentlich so rechtmäßig ist. Verkauft wird eine > Motorola VIP1710, geliefert aber eine Kreatel IP-STB 1710. Das ist > offensichtlich nicht das gleiche Gerät (andere Hardwareausstattung). > > Und da können sie auch nicht mit "Es wird nur das Gehäuse verkauft" > kommen, denn es ist auch ein anderes Gehäuse als beworben. Nur nochmal dazu, ich habe heute noch einige bekommen und es sind auch zwei Motorola dabei, und die sind auch ohne Flashspeicher !! Rev.1.4
Gast
#1708251
Michael H. schrieb: > Bootblock ist dann dauerhaft geschützt, auch wenn man die Spannung > wegnimmt bzw. den Chip resettet? Ja , das halte ich für ziemlich Sicher. Ich habe mir aber überlegt , wie man ihn doch noch aus schmieren könnte. Der W39L040 bietet mit seinen 512kB ja Platz für zwei Bootloader. Was hältst du davon den Bootloader der Kreatel in den Bereich von 0x040000 -0x07ffff zu kopieren und auf dem Board A18 auf zu trennen und am Flash mit +3,3V zu verbinden.? Danach müsste die CPU ja 0x040000-0x07ffff als 0x000000 - 0x03ffff sehen und von dort booten.Man könnte auch einen Umschalter einbauen und hätte so noch den Original bootloader als Rettungssystem. Komm heute leider nicht dazu das zu versuchen.Melde mich aber wieder wenn es so weit ist. Kurze Frage noch dazu.Weist du den Syntax von dd um nur die oberen 256kB zu beschreiben ? Danke und viele Grüße Norbert Michael H. schrieb: > Norbert schrieb: >> Wenn sich dieser nämlich komplett >> beschreiben lässt , dann ist klar das uns der W39L040 Hardwaremäßig ein >> Bein stellt. > > Ach, ich glaube ich habe das die ganze Zeit falsch verstanden. Der > Bootblock ist dann dauerhaft geschützt, auch wenn man die Spannung > wegnimmt bzw. den Chip resettet? > > Dann kann aber wahrscheinlich insgesamt 0x0000-0x3FFF nicht beschrieben > werden und das schreiben in 0x0000-0x2FFF gibt nur keinen Fehler weils > die gleichen Daten waren. > > Man müsste den kboxmtd-treiber rauswerfen und einen eigenen Treiber > schreiben, dann kann man den Flash fragen ob Boot Block Lockout gesetzt > ist und was genau gesetzt ist. Falls der Bootblock wirklich im Chip dauerhaft geschützt ist (und nicht von außen durch einen Mechanismus), was spricht dann dagegen das Image von dem Originalchip einfach auf einen zweiten, kompatiblen Chip gleicher Größe zu schreiben (der keinen geschützten Bootblock hat)? Uwe.
Gast
#1708481
Bingo !!! :-) Funktioniert. Der Flash lässt sich tatsächlich zwischen Zwei Bereichen aufteilen. Ich habe zuerst normal gebootet, dann auf den hohen Bereich umgeschaltet und dann das Flash mit dd if=stb1710-mtd1.bin of=dev/mtd/1 beschrieben. Dabei stört die angezogene A18 noch nicht einmal. Jetzt lassen sich mit dem Schalter beide Bootloader auswählen. Wobei der Obere alle Freiheiten lässt.Wenn mal was nicht geht ,auf den unteren schalten, neu booten und weiter versuchen. Ist halt einfacher als den Chip aus zu löten und zu Sockeln. VG Norbert Norbert schrieb: > Der Flash lässt sich tatsächlich zwischen Zwei Bereichen aufteilen. Respekt. Auf die Idee war ich gar nicht gekommen. Ja, dann ist die Kiste ja nun endgültig offen wie ein Scheunentor. Allerdings muss man noch gucken ob es nicht nötig ist, dass jeder den Bootloader vorher anpasst, da in der ProductionData ja u.a. die MAC-Adresse drinsteht. Sonst haben womöglich alle Kisten dann die gleiche.
Gast
#1709250
Zum Glück steht die MAC ja noch auf der Kiste selber drauf, sonst wäre sie wohl weg, oder? Könnten die notwendigen Änderungen nicht "einfach" geskriptet werden? Funktioniert jetzt also auch das booten aus dem Flash mit angestecktem Netzwerkstecker? Kann man den TI DSP unter Linux nutzen?
Gast
#1709296
Die MAC Adresse ist egal, solange man nicht mehrere Boxen zeitgleich am selben Netz betreibt. Sonst bekommt jeder switch schluckauf. Stimmt. Richtig nett wäre es nun, das alte SDK für die Kiste aufzutreiben. hallo, kann mir einer das boot image für ne kreatel bx schicken ? mfg Marcus K. schrieb: > Funktioniert jetzt also auch das booten aus dem Flash mit angestecktem > Netzwerkstecker? Nein. Aber wenn jemand den Bootloader aus der Motorola-Box so modifiziert dass er auf Krypto und Signatur verzichtet, wissen wir jetzt, wie wir die modifizierte Version auch nutzen können. Alexander W. schrieb: > kann mir einer das boot image für ne kreatel bx schicken ? Was ist denn so schwierig daran, sie selbst zu erzeugen? Die gecrypteten Files gibts weiter oben, wo es decrypt.c gibt ist auch beschrieben. Alles was zu tun ist, ist den Key im Source anzupassen und dann gcc -o decrypt -lssl decrypt.c aufzurufen und danach das decrypt-Binary zu nutzen. Michael H. schrieb: > Was ist denn so schwierig daran, sie selbst zu erzeugen? Weil ich mich damit nicht so richtig auskenne !
Gast
#1710126
Alexander W. schrieb: > Michael H. schrieb: >> Was ist denn so schwierig daran, sie selbst zu erzeugen? > > Weil ich mich damit nicht so richtig auskenne ! Dann wird dir das Image auch nicht zwingend weiterhelfen, damit anfangen kannst du auch nicht viel mehr, als jetzt mit ohne. Warte einfach mal etwas ab. Wenn du dich einlesen willst, alles andere steht oben.
Gast
#1710296
Michael H. schrieb: > Respekt... brauchst du von mir nicht haben.War ja dein verdienst , ich hatte nur einen lichten Moment.. Das die BX mit eingesteckten Lan nicht booten will, finde ich momentan nicht so Schlimm.Die Stelle im Bootloader der dafür verantwortlich ist wird sich mit der Zeit schon noch finden. Ich denke , wir sollten uns einmal die Kernel-1710 vornehmen .Dort ist mit Sicherheit ein jffs2 Image versteckt.Die frage ist halt wo. Anhaltspunkt könnte die Bytes sein , die am Anfang der MTD Blöcke stehen. Ich bin mir sicher , die tauchen auch irgendwo in dem Image auf. Als Anhang mal die entschlüsselte Splash und Kernel. Gruß Norbert
Gast
#1710309
Norbert schrieb: > Ich denke , wir sollten uns einmal die Kernel-1710 vornehmen .Dort ist > mit Sicherheit ein jffs2 Image versteckt.Die frage ist halt wo. Kernel-1710 zu zerlegen ist wirklich nicht schwierig, ich hatte bereits weiter oben auf die Build-Skripte verwiesen. Und selbst ohne diese: wenn man genau hinsieht findet man zwei GZIP komprimierte Bloecke, einer ist der Linux Kernel (vmlinux), der andere das Filesystem (initrd.image, EXT2). dd if=kernel-1710 of=vmlinux.gz bs=20480 skip=1 count=37 dd if=kernel-1710 of=initrd.gz bs=763404 skip=1
Gast
#1711319
Michael H. schrieb: > dd if=kernel-1710 of=vmlinux.gz bs=20480 skip=1 count=37 > dd if=kernel-1710 of=initrd.gz bs=763404 skip=1 Danke, da sieht man wieder , man lernt nie aus. Habs aber inzwischen auch so gefunden.Die initrd lässt sich auch wunderbar auspacken und als loop device mounten.Nur , wenn man in der Innen liegenden Rootdisk etwas ändern will bleibt das System stehen.Mal schauen , was das Toolkit der 1900 so hergibt. Gruß Norbert Images, die per loop gemountet wurden, wenn sie in Verwedung sind, sollten doch von Haus aus auf RO stehen, oder?!!
Gast
#1711425
Hallo Ist nicht so ganz das Problem.Das Image lässt sich gut zerlegen. Einmal in die Initrd und Kernel Image mit Elf Header. Als Initrd auspacken und Mounten.In der Initrd ist noch eine rootdisk.tar.gz versteckt.Diese beinhaltet die Sachen die man nach dem booten der BX auf den Telnet Terminal sieht.Grundgedanke wäre gewesen diese rootdisk auszupacken, die Kernelmodule und Programme hinzu zu fügen und wieder ein zu packen. Danach in die gemountete init RD verschieben , diese unmounten,packen und mit Cat wieder mit den Kernel vereinigen.Sie bootet dann auch brav mit dem Image bleibt aber dann bei "Compressed image found at Block 0 " oder so ähnlich stehen.Ich vermute , das der elf Header des Images daran Schuld ist und auf die neue Initrd angepasst werden müsste. Gruß Norbert
Gast
#1712637
Hallo! Ich hab mir auch mal das nette "Ding" bestellt, hab ein "MediaMall" bekommen samt Fernbedienung, Netzteil usw. Ist es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen dass ich eine "MediaMall" box erwischt habe? ist definitiv neu oder so gut wie garnicht benutzt - sogar noch die Schutzfolie ist drauf. Was ist im moment möglich? Da das Gerät in einer seltsamen Sprache ist und ich mich wohl irgendwo anmelden muss, ist es im moment noch Unbrauchbar. Was ist denn im moment schon möglich mit dem Gerät anzustellen? MfG
Gast
#1712640
Ich bin's nochmal, falls es jemanden Hilft welche "Version" ich habe: herstellungsdatum ist 2007-05 VIP1710-F32 "5 020 10022 7" und dann die SN. Vielleicht hilft es jemanden. Viel glück noch am "weiterbasteln" :)
Gast
#1712748
Verflucht! Meine Box wollte booten, ich blieb am Stromkabel hängen und zack strom weg. Wenn ich die kiste jetz anschmeiße, kommt der erste von 4 Punkten, der istk urz gelb dann wird er rot. Über die Menütaste komm ich noch in das Menü rein... Tot oder nicht? wenn doch hol ich mir ne' neue =) Kenny schrieb: > Tot oder nicht? Wahrscheinlich ist der Flashinhalt hinüber. Weiter oben findest Du die Files die Du der Box dann per TFTP vorwerfen musst. Am besten lötest Du erstmal die Pins für die serielle Schnittstelle ein und guckst was sie da so ausgibt.
Gast
#1712916
Hallo, ich versuche gerade die Kiste via TFTP an den PC zu bekommen nach deiner Anleitung, leider will sich die Box nicht auf meinen PC connecten oder andersrum geht es auch nicht. Ich benutze ein Cross-over bzw Patchkabel und habe mir die IP 213.75.17.134 zugewiesen. Welchen TFTP und DHCP Server nutzt du? Hiermit klappte es bei mir problemlos: http://tftpd32.jounin.net/
Gast
#1712952
Ohne rs232 ist das stochern im Heuhaufen. Was sagt dein serial-log?
Gast
#1712955
Howdy, ich versuch es mal. Wie löte ich den Serial Port an? ich hab diverse Bilder aber ich versteh es nicht... Das sind doch diese Pins hier oder?
Gast
#1712958
Nee, da hat du im Moment falsche pins im Auge. Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/MOTOROLA_VIP1710 Da sind die 4 wichtigen Stellen hervorgehoben.
Gast
#1712962
Okay, dankeschön. Aber wo ist der "First Boot" pin oder ist das kein Pin sondern eine Bezeichnung?
Gast
#1712963
Das ist das Flash modul wo der Bootloader drauf liegt
Gast
#1712964
Firstboot ist kein pin, das ist der Winbond. Nicht beachten. Du brauchst nur die 4 pins.
Gast
#1712969
Okay, dankeschön. Dann hol ich mal meine Lötstation raus... :)
Gast
#1712980
Pegelwandler nicht vergessen!
Gast
#1713062
So, steckt am PC dran via Serial... Mit welchem tool/programm kann ich nun die Daten auslesen? Hab windows (mein PC hat zwar linux aber kein Serial slot, der PC vom Dad hat Serial aber Windoof)
Gast
#1713082
Nochmals vielen vielen dank. Hterm zeigt mir schlichtweg nichts an. Evtl hab ich auch falsch gelötet?
Gast
#1713085
Achja: auf beiden COM ports wird nichts angezeigt. Weder als ASCII, noch Hex, dez... nichts.
Gast
#1713113
Hallo, bei mir selbes problem, mediamallbox bootet, anschließend die fehlermeldung, dass er die seite 'portal.mediamall.com' nicht finden kann, soobald ich das bestätige kommt ein white/grayscreen. per serielle schnittstelle kommen nur nullen rein. mit freundlichen grüßen
Gast
#1713115
Jo, das glitzegleiche Problem habe ich auch.
Gast
#1713267
Hallo allerseits, bin jetzt auch stolzer besitzer einer VIP1710 (ja das is das original-MediaMall-Teil) und wollte natürlich auch gleich mal den derzeitigen "State of Art" ausprobieren. Also flux das motorola.sh + zugehörige Dateien auf meinen Webserver gesteckt (wer keinen eigenen aufsetzen möchte, der darf sich jederzeit gerne bei mir bedienen: cd /tmp;wget http://thinksilicon.de/data/linux/vip1710/motorola.sh;sh motorola.sh ) und geladen. Leider fehlt dem sshd-Paket der ssh-Befehl, sodass ein scp von der Box auf einen anderen Rechner nicht möglich ist:
Vielleicht kann den ja nochmal jemand hier her stecken... oder hab ich da noch irgendwas vergessen? Ansonsten schon mal great work, hab den thread hier aufmerksam gelesen und bin zuversichtlich dass wir das Teil noch in die Knie zwingen ;)
Gast
#1713280
Ahja, hab grad noch n bisserl gespielt... mit madplay kann man schon sound auf der Kiste ausgeben ;) -> das ganze könnt ihr natürlich auch gerne ausprobieren. Ladet euch einfach das http://thinksilicon.de/data/linux/vip1710/madplay.sh und führt es aus. Das lädt dann 4 Libs + madplay nach. Anschließend konnte ich ne MP3 von ner externen Festplatte (dank usb-Treiber!) abspielen. Und im Gegensatz zum VP6500 sogar in richtiger Geschwindigkeit und Tonhöhe^^ Die Dateien habe ich einfach aus den Debian-Lenny-Paketen für Mipsel extrahiert. Streamen funktioniert dann natürlich genauso, wie schon beim VP mit einem wget-Hack:
Wünsch euch viel Spaß mit eurem Streaming-Client ;)
Gast
#1713497
Gibt die Kiste den Ton damit Analog oder Digital aus? Aber auf jeden Fall schon sehr schick! :)
Gast
#1713533
Wow, danke erstmal dafür, ist ja genial dass man schonmal MP3 abspielen kann :) Prima, thx! Das macht Lust auf mehr, und ich dachte schon das endet so wie mit der Netbox ;)
Gast
#1713710
Ich höre überall Netbox. Was ist diese Mysteriöse Netbox? wie ist sie geendet? Kenny schrieb: > Ich höre überall Netbox. Was ist diese Mysteriöse Netbox? wie ist sie > geendet? Beitrag "Pollin Netbox"
Gast
#1714020
Ok, danke für den Link. Kann mir dennoch jemand mit meiner MediaMall helfen? Über Serial Cable ist sie am PC. Hterm zeigt nur komische Buchstaben an (Als Hex, Dezimal oder Binär sinds lauter Nullen.). Manchmal wenn ich glück hab, kommt auch ein Anderer Buchstabe, das ist dann als HEX der Wert "FF" und als Dezimal wieder tausende von Nullen. Ich hoff jemand kann Helfen. (P.S: Ich bekomm die Kiste auch über TFTP an den PC nicht zum laufen!) @ Kenny Über Serial Cable ist sie am PC. V24 Pegelwandler nicht vergessen ???
Gast
#1714044
Megabug schrieb: > Gibt die Kiste den Ton damit Analog oder Digital aus? Ich höre analogen Ton, hab leider kein Gerät, was SPDIF empfangen kann... Habe das motorola.sh-Script noch etwas erweitert, sodass es nachfragt, ob es gleich das madplay.sh-Script mitladen und installieren soll. Außerdem erstellt das madplay.sh-Script noch ein Script namens madstream, sodass man gleich madstream <URI> angeben kann, ohne sich an den genauen wget-Einzeiler erinnern zu müssen ;)
Gast
#1714045
Pegelwandler? Verzeiht mir, ich bin da noch sehr Frisch - Was ist ein Pegelwandler? Ich befürchte stark dass ich diesen NICHT habe.
Gast
#1714051
Ach du heilige... Na dann isset ja klar dass es nicht geht. hat mir jemand ein Schema + Bauteile für einen Pegelwandler oder ist das etwas "aufwengides" was man kaufen muss? MfG entweder mit einem max232 baustein ( suchmaschine bemühen ) oder mit einem alten seriellen datenkabel von einem siemens handy S25 o.ä., gibt es für 1€ bei ebäh ! im microcontroller.net kannste auch mal die suche benutzen !
Gast
#1714094
Hallo Miteinander. Mal wieder ein wenig gekrustet. Die initrd lässt sich doch bearbeiten.Das Ergebnis darf aber nicht größer sein als das Original.Es wird wohl daran liegen, das die Initrd oberhalb vom Kernel am Schluss des Speichers geladen wird. Ich habe das mal ein wenig zusammengestellt: Ich gehe mal davon aus ,das im Arbeitsverzeichnis ein rootdisk Verzeichnis existiert. Des weiteren ein ein Zweiter mountpoint /mnt2 Auf /mnt ist die initrd2 gemountet. In dem rootdisk Ordner sind die Dateien zum spielen.Zuerst mal die ausgepackten aus der original rootdisk.tar.gz dd if=/dev/zero of=initrd4 count=31500 mkfs.ext2 initrd4 tar -cf rootdisk.tar rootdisk/ gzip -9 rootdisk.tar mount -o loop,noatime,nodiratime initrd4 /mnt2 cp /mnt/* -r mnt2 cp rootdisk.tar.gz mnt2 umount /mnt2 gzip initrd4 -9 cat vmlinux.gz initrd4.gz ramdisk-1710 >/tftpboot/kernel-1710 Es ist besser, die initrd4 immer mal wieder neu anzulegen da sie bei jeden Lösch-und Bespielvorgang unmerklich größer wird. Die BX mountet auch selbständig USB Platten wenn sie die Kernel Module hat und in der rc.sysinit das "-t jfs" entfernt wird und die Festplatten Überprüfung übersprungen wird. Um Platz zu sparen habe ich den Mozilla mal entfernt.Damit die BX aber nicht von neuen bootet, in der start_platform.sh den sysman entfernt. Leider hat sie danach kein Sound device mehr.Aber vielleicht finden sich für den TI ja ein paar Kernel Module. Viele Grüße Norbert
Gast
#1714142
Da wir ja gerne bei Pollin kaufen, auch da gibts die Dinger. Ich hoffe mal, du hast die die rs232 nicht zerlegt. (+-5V zu +-12V) http://www.pollin.de/shop/dt/MzY5OTgxOTk-/Bausaetze/Diverse/RS232_TTL_Wandler_Bausatz.html http://www.pollin.de/shop/dt/MzkwOTk4OTk-/Bauelemente/Aktiv/IC/Pegelwandler_MAX232N.html Hättest du mal gestern mein Posting (19:13) gelesen ;)
Gast
#1714180
@Thinksilicon die ssh zum download. Wahrscheinlich wirst du aber im /root ein .ssh oder ein .ssh2 Verzeichnis brauchen. Habe ich nicht getestet. Dort kommen in der Regel die .known_hosts rein.
Gast
#1714184
Pegelwandler - alte Datenkabel vor der USB Ära kaufen und den Handystecker abschneiden, etwas googeln was was ist und dann hat man einen Pegelwandler mit USB Konverter... Aber vielleicht hat man ja noch ein Datenkabel in der Ecke liegen... ------------------- Ähm - gibts eine Möglichkeit dn Bootloader zu patchen dass ich den auf tftpd von meinem Server biegen kann ->192.168.x.x ? ------------------- Wlche Eingänge habe ich eigentlich an der Kiste ist an der Stelle wo der DVB-T tuner beim 1720 ist eventuell was zu finden?
Gast
#1714198
Und was die Winbonds angeht, die die bekommt man am einfachsten von älteren Mainboards. Hab heute ein paar p4 (socket 478) Boards abgesucht und war in 3 von 7 Fällen erfolgreich.
Gast
#1714205
Pitt schrieb: > Pegelwandler - alte Datenkabel vor der USB Ära kaufen und den > Handystecker abschneiden, etwas googeln was was ist und dann hat man > einen Pegelwandler mit USB Konverter... > > Aber vielleicht hat man ja noch ein Datenkabel in der Ecke liegen... Nich ganz so geübten würde ich aber eher die 3,95 Euro Lösung empfehlen. So etwas bekommt man leicht selbst gezimmert wegen der Anleitung. Da kann eigenlich nix schief gehen.
Gast
#1714216
Ich habe mich mal etwas umgesehen vielleicht kann der eine oder andere etwas damit anfangen: Es sind Source-Files für ein LinuxSystem ähnlich der VIP1710. http://products.sel.sony.com/opensource/source_tv.shtml#2006.1 gefunden durch : http://www.linux-mips.org/wiki/Xilleon Ich habe nur meine Box noch nicht hier sonst würde ich es selber kompilieren und hochladen. http://www.linuxselfhelp.com/HOWTO/MIPS-HOWTO-9.html Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
Anzeige
|