uC mit USB-Programmierinterface gesucht

Gast #3295123
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Servus,
ich suche einen einfachen Mikrocontroller, der von Haus aus ein 
USB-Interface zum programmieren mitbringt, so dass ich bis auf ein 
USB-Kabel keine weiteren Programmer, JTAG-Interfaces oder was weiß ich 
für die Entwicklung brauche.

Was er bieten sollte:
- Programmierbar in Assembler oder C (bitte kein BASIC oder sonstiger 
Scheiß)
- im Sleepmodus mehrwöchiger Betrieb aus Mignonzelle (AA) möglich
- Leistung muss nicht höher als die des microchip PIC16 sein
- Kostenlose Softwaretools (mindestens Commandline-Assembler, besser 
eine gute IDE)
- Preis für Prototypboard max. 50€

Im Prinzip sind diese PICs ideal: www.olimex.com/Products/PIC/ wäre da 
nicht der lästige externe Programmer.

Tips?
Martin
Gast #3295143
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Einige STM32 haben ab Werk eingebrannte USB-Bootloader. Die dazugehörige 
Windows-Software ist leider "etwas" buggy, und man kann darüber eben nur 
Flashen, nicht (step-by-step)-debuggen. Die Discovery Ebal Boards kosten 
< 20€, Toolchain gibts als Freie Software (siehe STM32).
Gast #3295144
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... und die Discoveries haben natürlich auch noch einen ST-Link 
integriert zum flashen&debuggen über USB, aber den muss man ja nicht 
benutzen, der USB-Bootloader funktioniert ja trotzdem.
Gast #3295335
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Wenn du schon Erfahrung mit PICs hast, ginge auch noch folgendes:

Für ein Einzelteil könnte man via Adapter (bei einem DIP-Gehäuse keine 
Schwierigkeit, bei einem TQFP80 ggf schon, einen USB-Bootloader 
draufbringen. Im Projekt selber kann man dann via USB programmieren.

Für Serien kann man auch PICs bei Microchip bestellen und gleich ein 
Programm (Bootloader) drauf-flashen lassen.

Bootloader gibt es direkt von Microchip oder auch von mikroE. Dazu 
passend auch ein PC-Programm, um die Hex-File auf den PIC zu bringen.

Ob eins der beiden Ideen für dich praktikabel/lohnenswert/interessant 
ist, weißt nur du.

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