5V 1A mit uC schalten

Gast #4291421
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Hallo Leute,

Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten (wird wohl ein PIC 
werden).
Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch 
zusammenbrechen.
Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für 
XY Sekunden stabil ist.
(Ohne Relais !!)
Die Grundschaltung ist mir bekannt.
Kann mir jemand einen P-Fet nennen, der das wegsteckt und einfach 
angesteuert werden kann?
(Natürlich möglichst kleiner RDSon und bastlerfreundlich)
#4291433
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FRUTZ schrieb:
> Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten
> Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch
> zusammenbrechen.
> Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für
> XY Sekunden stabil ist.
> Kann mir jemand einen P-Fet nennen, der das wegsteckt und einfach
> angesteuert werden kann?

Warum muß das ein p-Kanal FET sein?

Ansonsten ist die Frage, welchen R_ds_on du tolerieren kannst
und bis zu welchem Wert der zusammenbrechen könnenden Spannung
das noch funktionieren soll.
#4292264
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@ FRUTZ (Gast)

>Habe mir jetzt mal schnell einen Plan gezeichnet.
>Funktioniert das so wie im Anhang?

Im Prinzip ja, praktisch sind einige Bauteilwerte ungünstig. Besser so.

R1: 10k
R2+R3: je 100k
R4: weglassen, 0 Ohm

>Wenn Pin vom PIC low, dann Ausgang +5V

Ja.

>Wenn Pin vom PIC high, dann Ausgang 0V

Nein, hochohmig. Das ist was anderes als "harte" 0V.
Gast #4292275
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Im Prinzip ist die Schaltung in Ordnung, die Bauteilewerte sind völlig 
unkritisch.
Allerdings mußt Du beachten, ob der geschaltete Ausgang kapazitiv 
belastet wird. Wenn dort ein Elko von >= 100 µF parallel zur 
Versorgungsspannung liegt, wird die gesamte 5 V Versorgung beim 
Einschalten kurzzeitig einbrechen und führt u.U. zum Reset anderer 
Schaltungsteile.
Gast #4292280
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m.n. schrieb:
> Allerdings mußt Du beachten, ob der geschaltete Ausgang kapazitiv
> belastet wird. Wenn dort ein Elko von >= 100 µF parallel zur
> Versorgungsspannung liegt, wird die gesamte 5 V Versorgung beim
> Einschalten kurzzeitig einbrechen und führt u.U. zum Reset anderer
> Schaltungsteile.

Man könnte in diesem Fall mit einem R4 entsprechend "langsam" 
einschalten so dass das nicht passiert.
R4 + Innenwiderstand des Pic Ports zusammen mit der Kapazität des Gates 
bilden einen entsprechenden Tiefpass.
Gast #4292298
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Da würde ich nicht so geizig sein, und die Einschaltkurve mit einem 
definierten RC-Glied beeinflussen. Eine zusätzliche Diode könnte das 
Abschalten beschleunigen, ist aber bei wenigen Schaltvorgängen/s nicht 
zwingend notwendig.

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