Warum muss man denn alles einzeln zeigen, was man eh wegwerfen will?
Mach Du es doch auch!
Wer hat denn noch DDR Teile zum wegwerfen?
Manchmal ist auch was neuzeitliches dabei.
..aber vor dem fotografieren und wegwerfen immer schön putzen.
Die Containersammler wollen nur saubere Teile.
;-)))
P.S.
Ich kann auch alles rein stellen was am Elektronikschrott Container abgelegt wird.
Ist dann auch was Anders wie unserer Elektronikschrottsammler zum Weiterverkauf es aufarbeitet.
..aber warum sollte man dies nicht machen.
MfG
alterknacker
Warum muss man denn alles einzeln zeigen, was man eh wegwerfen will?
Muss ich wohl meinen Elektronikschrott-Sammelkarton auskippen und jedes
Teil einzeln photographieren und in einem eigenen Thread mal täglich ein
Teil zeigen, was ich entsorgen werde.
Na und? Andere fotografueren stwllen Foros ihres Essens ins Netz, vor und nach dem Verzehr.
Warum muss man denn alles einzeln zeigen, was man eh wegwerfen will?
Muss ich wohl meinen Elektronikschrott-Sammelkarton auskippen und jedes
Teil einzeln photographieren und in einem eigenen Thread mal täglich ein
Teil zeigen, was ich entsorgen werde.
Na und? Andere fotografueren stwllen Foros ihres Essens ins Netz, vor
und nach dem Verzehr.
Um Elektronikschrott zu versenden ist es mir den Zeitaufwand nicht wert.
Ich hab einen Stundensatz von durchschnittlich 80€. Mit ordentlichem
Verpacken und bei Hermes oder DHL aufzugeben ist dann eine wertvolle
Stunde vergangen. Wer will das bezahlen?
Ok, ich wusste nicht das du so schnarch langsam beim Paket packen bist.
Also der Typ, dem mAn beim Laufen die Schuhe besohlen kann.
Offensz hast du bei deinem Stundensatz auch schnell einen Tagesverdienst erreicht, den sonst würdest du dir nicht die Zeit nehmen hier so viel zu Posten, in dem du das weitergeben von nützlichen Restmaterial als wenig sinnvoll darzustellen.
Vielleicht solltest dich du einfach Mal einen längeren Urlaub machen. So 40 Stunden deiner Arbeit sollten dann ja äquivalent für eine Woche im Vier Sterne Ressort mit vollbespassung sein.
Um Elektronikschrott zu versenden ist es mir den Zeitaufwand nicht wert.
Ich hab einen Stundensatz von durchschnittlich 80€. Mit ordentlichem
Verpacken und bei Hermes oder DHL aufzugeben ist dann eine wertvolle
Stunde vergangen. Wer will das bezahlen?
Ok, ich wusste nicht das du so schnarch langsam beim Paket packen bist.
Paket packen geht ja schnell und auch einen Paketaufkleber drucken. Aber der Weg zum Hermes- oder DHL-Shop bzw. auch der Packstation und zurück macht es. Hat nicht jeder sowas vor der Haustür oder in der Nähe. Den nächsten DHL-Shop hier kann man eh vergessen, ist ein „Dorfpostamt“ mit entsprechenden Öffnungszeiten (werktäglich am späten Vormittag und am frühen Nachmittag jeweils 1 1/2 Stunde oder auch mal wegen Krankheit u.ä. auch mal gar nicht) und dadurch bedingt langen Warteschlangen, wenn mal geöffnet ist.
Also wenn ich meinen Verdienst der letzten Jahre beim verkauf berechnen
soll,
20 Cent pro stunde ist es bestimmt.
Flaschen sammeln wäre ertragreicher...
Wenn du mit dem Verkauf das Interesse non Jemand geweckt hast, ist das doch mehr als o.k.?! Oder gilt Reparatur/ Nachnutzung u.Ä. inzwischen als Konsumverweigerung?
AbBer ich mache das gerne, habe in den 90 ern dies auch erlebt.
MfG
alterknacker
Nun ist das Robotron Teil auch skelettiert.
Die Eizelteile werde ich aufarbeiten und das Würdigste aufheben, vielleich kann das einer noch gebrauchen, die Drekos bestimmt.
Da sehe ich "Hopt" - konnte VEB Sömmerda keine eigenen Tuner und musste
vom Klassenfeind zukaufen?
Oder teils andersrum? Ich selbst habe z.B. in mancher Nachtschicht in Niederschmiedeberg die Labels 'GS' und 'BRAUN' auf die Gefrierschränke geklebt.
Die Tuner kamen in der DDR meist aus Stollberg (REMA) und ET Eisenach (Typ 6/7).
Ich halte es aber auch für unwahrscheinlich, dass so eine Kiste der eher unteren Preisklasse (Endstufe mit zwei einfachen A210 = TBA810) Devisen für "West-Importe" bekommen hätte. Aber manchmal weiß man nie – trotz nicht unerheblicher Produktionsstückzahlen für U880 (die Z80 aus Erfurt) habe ich als Student für irgendein Projekt einen Zilog-Z80 an der Bauelementeausgabe der Uni in die Hand gedrückt bekommen.
Aufgrund der Anschlüsse war ich mir nicht sicher, ob es nur der Drehko ist.
Ich halte es aber auch für unwahrscheinlich, dass so eine Kiste der eher
unteren Preisklasse (Endstufe mit zwei einfachen A210 = TBA810) Devisen
für "West-Importe" bekommen hätte.
Es bleibt das Herstellerlogo von Hopt auf dem Bauteil, oder gab es eine extrem ähnliche Ost-Kopie?
West Export kann ich mir für dieses Gerät vorstellen, NeckerQuelle im untersten Preissegment. Da stand natürlich niemals VEB-sonstwas drauf, das hätte hier niemand gekauft.
Wer exportierte, sollte doch auch die Möglichkeit gehabt haben, West-Teile einzutauschen.
Aufgrund der Anschlüsse war ich mir nicht sicher, ob es nur der Drehko
ist.
Den Tuner siehst du drüber: der hat Öffnungen für Trimmer und Spulenkerne, weil die Elektronik auf einer Platine direkt unter dem Drehko montiert ist.
Beim LMK-Drehko braucht man das nicht, da gehen nur zwei RG174-Kabel weg zur Platine, auf der dann die Schwingkreise sind (sind man auf dem ersten Foto ganz am Anfang des Threads).
Es bleibt das Herstellerlogo von Hopt auf dem Bauteil, oder gab es eine
extrem ähnliche Ost-Kopie?
Wie oben schon gemutmaßt wurde: könnte gut auch sein, dass da irgendwo in der DDR Hopt-Drehkos gebaut worden sind. Heutzutage werden gleich ganze Grundig-Radios in China gebaut …
Da es für solche Drehkos keine Standardisierung der Mechanik gibt (Größe, Lage der Befestigungsbohrungen und der Welle), müsste es ein ziemlich komischer Zufall sein, dass man als Import einen just genau passenden Ersatz finden kann. Das ganze Gerät von vornherein auf (West-)Importen zu stützen, das hätte wohl niemand rechtfertigen können.
Wer exportierte, sollte doch auch die Möglichkeit gehabt haben,
West-Teile einzutauschen.
Da stand natürlich niemals VEB-sonstwas drauf,
das hätte hier niemand gekauft.
Dennoch war vielen bekannt, was aus dem Quelle/Neckermann Katalog aus
den VEB der DDR kam oder aus Japan.
Na gut, über mein "niemals" und Dein "viele" kann man streiten.
Wer es wusste, hat trotzdem gekauft, ich hatte diverse Artikel mit DDR-Herkunft. Solange es eher einfache Geräte waren, gab es daran nichts auszusetzen, ich denke da an Haartrockner, Campingzubehör oder Glühlampen.
Mein größter Kauf war 1987 eine MZ ETZ250 mit Seitenwagen, die war ein Beispiel, was man alles nicht konnte.
Das demontierte Gerät habe ich kurz vor der Währungsunion gekauft.
Da wurden die Techn.Geräte für einfünftel bis ein zentel des alten
Preises verkauft.
Viele Geräte welchen sonst im Intershop oder nur im Export zu erlangen
waren-
Das Gerät hatte damals 89 DDR Mark gekostet.
P.S.
Der Verstärker wird wohl diese Woche daran glauben müssen.
Verzögerung war eingeplant.
Es war eben gute Qualität, hat über 30 Jahre im alten Haus gedient.
Jetzt in der neuen Bude nicht mehr nötig wegen der Doppelbelegung und Platz.
. aber langsam wird es zu ende gehen.
Wer es wusste, hat trotzdem gekauft, ich hatte diverse Artikel mit
DDR-Herkunft. Solange es eher einfache Geräte waren, gab es daran nichts
auszusetzen, ich denke da an Haartrockner, Campingzubehör oder
Glühlampen.
Mein größter Kauf war 1987 eine MZ ETZ250 mit Seitenwagen, die war ein
Beispiel, was man alles nicht konnte.
Sag mal, hast du die Menge an Platinen mit dem LKW aus Wermsdorf
abgeholt? ;-))
Er hätte dort bleiben sollen, im alten Jagdschloss . . .
Das schöne Hubertusburg liegt etwas außerhalb.
Der Elektronikversand hatte die Telefonnummer Wermsdorf-333.
Das war u.A. meines und auch das Jagdgebiet meiner Kollegen.
Sag mal, hast du die Menge an Platinen mit dem LKW aus Wermsdorf
abgeholt? ;-))
Solche Schrottplatinen kann ich auch noch zu Hauf vorweisen. Damit könnte ich das ganze Forum zumüllen. Diese hier stammt aus einem Videorecorder und dient zum Ausschlachten von den kleinen 125mW Widerständen (RM 5mm).
Und wenn es sein muss, diesmal auch mit Rückseite. 😄
Meine stammen aus meinen DDR Geräten die ich jetzt skelettiere.
70/80er Jahre.
Neuzeitplatinen und Geräte sind sehr schnell im Schrott
und sind für mich uninteressant.
Die obere Endstufe ist eine Vertikalendstufe (BS491) für's Bild und unten die NF-Endstufe für den passenden Ton.
Die wandern natürlich nicht in den Schrottkübel. Die Vertikalendstufe kann man noch dafür nehmen, um langsame Signale auf dem Basteltisch "impedanzzuwandeln", da sie DC gekoppelt ist.
Meine stammen aus meinen DDR Geräten die ich jetzt skelettiere.
70/80er Jahre.
Neuzeitplatinen und Geräte sind sehr schnell im Schrott
und sind für mich uninteressant.
Was ist an "DDR Geräten" besser als an "Neuzeit Geräten"?
Meine stammen aus meinen DDR Geräten die ich jetzt skelettiere.
70/80er Jahre.
Neuzeitplatinen und Geräte sind sehr schnell im Schrott
und sind für mich uninteressant.
Was ist an "DDR Geräten" besser als an "Neuzeit Geräten"?
Dort ist seine Macke verankert. Vermutlich als Kind zuviel an NEUEN Pertinaxplatten geschnüffelt.
"Leiterplatten aus Hartpapier dünsten geringe Mengen von Phenol und Formaldehyd aus. Das macht sich bei Erhitzung (etwa durch Löten) oder spanabhebender Bearbeitung in einem charakteristischen, strengen Geruch bemerkbar. Phenol und Formaldehyd sind gesundheitsschädlich, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen. Daher sollte bei mechanischer Bearbeitung gewährleistet sein, dass keine größeren Mengen an Staub und Ausgasung eingeatmet werden."
Im Parallelthread steht drin, dass Falk angeblich, so wie er selber vorgibt, aussieht wie Hundert. Die Leute würden rein optisch eher denken, dass du der Sohn von Falk bist. 😄
Die Leute würden rein optisch eher
denken, dass du der Sohn von Falk bist. 😄
LOL
falk war 13 Jahre alt 1989 Junger Pionier und hatte sich schon den weg zur FDJ eingerichtet.
Er hätte wahrscheinlich ,nach meiner Meinung, ein Techn.Politischen Lebenslauf vor sich.
Ich gehe immer noch als 60 Jähriger durch, das ich fast 80 bin glaubt mir keiner die mich nicht kennen.
..naja, Musiker halten sich jung;-))
Was ist an "DDR Geräten" besser als an "Neuzeit Geräten"?
Dort ist seine Macke verankert. Vermutlich als Kind zuviel an NEUEN
Pertinaxplatten geschnüffelt.
Ich rieche jedenfalls gerne das Flußmittel wenn ich gelegentlich ein paar Bauelemente von DDR-Platinen runter löte, das riecht so nett nach Fruchtester was mir bei BRD-Platinen nie unterkam.
Und egal was ihr zum Al. K. schreibt, eins muß man ihm lassen: Gescheite Fotos machen kann er...
Ich rieche jedenfalls gerne das Flußmittel wenn ich gelegentlich ein
paar Bauelemente von DDR-Platinen runter löte
Ich denk, das liegt am Herstellungszeitraum. Wenn du ein altes Röhrenradio westlicher Produktion nimmst, wird das ähnlich sein, pures Kolophonium halt.
Irgendwelche anderen Varianten (wasserlöslich etc.) kamen erst in den 1980ern auf.
Ich rieche jedenfalls gerne das Flußmittel wenn ich gelegentlich ein
paar Bauelemente von DDR-Platinen runter löte, das riecht so nett nach
Fruchtester was mir bei BRD-Platinen nie unterkam.
Davon haben wir noch geschätzte 5kg Restbestand in der Firma. Das Zeug riecht nach Fichtennadelschaumbad, also auch irgend ein Ester. Nehm ich meist zum Entlöten oder Nachfüllen des Lottiegels, da braucht man Masse.
Dampft zwar bissel, aber egal.
Ich denk, das liegt am Herstellungszeitraum. Wenn du ein altes
Röhrenradio westlicher Produktion nimmst, wird das ähnlich sein, pures
Kolophonium halt.
Nach Kolophonium riecht es eben nicht, da ich neben meinem Lötkolben immer ein Schälchen gutes Kolophonium aus dem Musikalienhandel habe, weiß ich das zu unterscheiden. Kolophonium riecht zwar auch nicht schlecht, aber dieser typische DDR-Flußmittelgeruch wurde (meine ich :) extra für die Damen kreiert die damals die Leiterplatten bestücken und löten mußten...
Hihi, ganz bestimmt nicht. Da saßen keine "Damen", sondern "Elektronikfacharbeiter".
Irgendwas kolophoniummäßiges war das schon. In den 1980ern gab es dann wasserlösliche Flussmittel, um die Lösungsmittelbelastung an den Arbeitsplätzen zu reduzieren. Die Kisten, die Bernd hier gezeigt hat, sind aber alle noch von davor, mit Kabelbäumen und dergleichen.
Irgendeine Parfümierung wäre gewiss das letzte Kriterium für eine Optimierung der Flussmittel gewesen.
Ich rieche jedenfalls gerne das Flußmittel wenn ich gelegentlich ein
paar Bauelemente von DDR-Platinen runter löte, das riecht so nett nach
Fruchtester was mir bei BRD-Platinen nie unterkam.
Ich habe noch gut Bestand an bleihaltigem Lötzinn "Fluitin" auf roten Rollen. Das Flußmittel scheint Kollophonium zu enthalten, riecht angenehm.
Hihi, ganz bestimmt nicht. Da saßen keine "Damen", sondern
"Elektronikfacharbeiter".
Noch keine Elektronikfacharbeier*innen?
Diese Woche liefen auf mdr-FS mehrere Beiträge über das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde, mit Frauen auf dem Leitstand und den Fördergeräten. Komisch, da gab es keine politisch verordnete Frauenquote, es hat einfach so funktioniert.
Irgendeine Parfümierung wäre gewiss das letzte Kriterium für eine
Optimierung der Flussmittel gewesen.
VEB Chemiewerk hatte seinen Fünfjahresplan an Alkohol erfüllt, aber VEB Parfümwerk konnte noch aushelfen?
Nehm ich
meist zum Entlöten oder Nachfüllen des Lottiegels, da braucht man Masse.
Ich vermute einen Tippfehler, aber was ist ein Loetigel, habe ich nie
gehört?
Das ist ein kleiner Kessel mit Lötzinn, damit kann man ICs und anderen Kram am Stück auslöten. Oder Kabel einfach und schnell durch Tauchen verzinnen.
Auch Lötbad genannt. Ist ne olle Ossigurke, Aufheizzeit gut 30min, hat ja nur 100W. Dann geht's aber ab! Siehe Anhang, da Ding unten rechts.
Na komm, wenn man an derart altem Zeug rumlötet kriegt man eher eine Un-Duftmischung aus verbranntem fettigen Staub mit einer gelegentlichen Note von Metall-Schwefel-Verbindungen ab... ughhhh :) Und auch damals schien es schon Flussmittel gegeben haben, die statt nach Kolophonium nach von sich aus nach verbrannten Haaren riechen...
Das ist ein kleiner Kessel mit Lötzinn, damit kann man ICs und anderen
Kram am Stück auslöten. Oder Kabel einfach und schnell durch Tauchen
verzinnen.
Auch Lötbad genannt.
Alles klar, als 'Lötbad' kenne ich das aus der Serienfertigung. Drahtende ins Flussmitteltöpfchen, dann ins Zinntöpfchen und fertig.
Dachte ich habe alle Karten in meiner Elektronikschrott_Bezahlsammelkiste.
Auf der Grafikkarte fehlt der Kühlkörper.
Der ist bestimmt bei mir im Kühlkörper Schrott.
@falk
..nehme an das die Löttöppe nicht in den Schrott kommen, auch wenn sie so aussehen.
;-)))
Das ist ein kleiner Kessel mit Lötzinn, damit kann man ICs und anderen
Kram am Stück auslöten. Oder Kabel einfach und schnell durch Tauchen
verzinnen.
Auch Lötbad genannt.
Alles klar, als 'Lötbad' kenne ich das aus der Serienfertigung.
Richtig, und dieses Lötbad war nichts anderes als geschmolzenes Lot in einem Tiegel. Was fällt nunmehr hoffentlich auf?
Das ist ein kleiner Kessel mit Lötzinn, damit kann man ICs und anderen
Kram am Stück auslöten. Oder Kabel einfach und schnell durch Tauchen
verzinnen.
Dazu brauchte es aber keinen soo großen Topp! Für die Lötkolben von ERSA oder DELTA gab es Spitzen, die so eine kleinen 'Topf' vorn dran hatten, in dem das Drahtende verzinnt werden konnte!
Auch Lötbad genannt. Ist ne olle Ossigurke, Aufheizzeit gut 30min, hat
ja nur 100W. Dann geht's aber ab! Siehe Anhang, da Ding unten rechts.
Für den Geruch war die Mischung des Flussmittels zuständig!
Ich kann mich noch an das reine Kolo (18?), 'Salizyl' (21?) und eine fast schwarze Brühe erinnern, mit der du 'rostige Nägel verzinnen' konntest (27?).
Welche Mittelchen sonst noch beigemischt waren, kann ich nicht sagen.
Die sd26 nach DIN 8516 'greift' auch deutlich besser als das mit sd32.
Das ist ein kleiner Kessel mit Lötzinn, damit kann man ICs und anderen
Kram am Stück auslöten. Oder Kabel einfach und schnell durch Tauchen
verzinnen.
Dazu brauchte es aber keinen soo großen Topp!
Für Entlötarbeiten schon. Da will man eingentlich eher noch mehr Fläche haben. Viel mehr als ein kleines Relais oder DIL16 IC kriegt man mit unserem Ding nicht entlötet bei dem Durchmesser.
Für die Lötkolben von ERSA
oder DELTA gab es Spitzen, die so eine kleinen 'Topf' vorn dran hatten,
in dem das Drahtende verzinnt werden konnte!
Beitrag "DDR Zinnbad/Zinnkocher"
Hier eine Ausführliche Diskussion über ein DDR Zinnbad.
Ist aber schon lange weg.
Da meine Datenbank zu viele Löcher hat , kann ich auch nicht sagen wer der neue Besitzer geworden ist.
Dazu brauchte es aber keinen soo großen Topp! Für die Lötkolben von ERSA
oder DELTA gab es Spitzen, die so eine kleinen 'Topf' vorn dran hatten,
in dem das Drahtende verzinnt werden konnte!
Der Hersteller hatte noch Material über, in der Konstruktion herrschte Langeweile, also haben die mal einen großen Topp gebaut.
Es kommt auf die Anwendung an. Eine Serienfertigung von Wickelgütern oder die Vorbereitung hunderter Kabelstücke möchtest Du nicht mit einem 20ml-Bad machen.
Für Entlötarbeiten schon. Da will man eingentlich eher noch mehr Fläche
haben. Viel mehr als ein kleines Relais oder DIL16 IC kriegt man mit
unserem Ding nicht entlötet bei dem Durchmesser.
Als wir noch THT gefertigt haben, war ein Kollege ganz frech unterwegs: Die Platine in einen Lötrahmen, die Lötmaschine kurz über dem großen Bad angehalten und die Teile rausgezupft.
Hier noch die letzten Teile des DDR HIFI50 Verstärkers.
Interessant, dass sie damals tatsächlich KU dafür genommen haben. Die sind ja von ihrer Kennlinie eher suboptimal. Die KDs kamen aber wohl erst später.
Wobei ich da jetzt nicht viel Spektakuläres erwarten würde. Ehrlich gesagt, sind die Leistungs-Transis bei ihm eher der langweiligere Teil für mich. ;-) Irgendwo in der Kiste habe ich noch einen aufgesägten KU605 rumliegen, den ich mir für viel Geld als Schüler gekauft habe und dann doch irgendwann gehimmelt. Doppelte Kammstruktur, aber kaum was Weltbewegendes.
Seine MicroVAX-ICs fand ich da deutlich interessanter. Die falsch gelabelten ICs ohnehin :-)
Gestern diese Heckenschere zur Elektronikcontainer gebracht.
Zum Test nicht eingeworfen.
Heute sieht es so aus, die Kabelsammler nehmen auch einen halben Meter.
Gestern diese Heckenschere zur Elektronikcontainer gebracht.
Zum Test nicht eingeworfen.
Heute sieht es so aus, die Kabelsammler nehmen auch einen halben Meter.
Das habe ich auch schon beobachtet.
In den E-Schrott-Containern liegen oft Geräte mit abgeschnittenen
Netzkabeln oder es werden Geräte ausgeschlachtet.
Da werden Trafos und Motoren "abgewickelt" und Kühlkörper entfernt.
Alles Metallische wird ausgebaut und nur die Plaste-Teile
bleiben im Container.
Man hat ja Zeit dafür.
Das ist natürlich ärgerlich für die Entsorgungsunternehmen,
die das anders kalkuliert haben.
Das ist natürlich ärgerlich für die Entsorgungsunternehmen,
die das anders kalkuliert haben.
Ach die Armen,Schrotterlöse sind allenfalls deren Zubrot.
Die Entsorger finanzieren sich allein schon durch die
Entsorgungskosten die sie von jedem kassieren
https://www.elektrogesetz.de/umsetzung/kosten/
Wenn das im Container liegt (in der Klappe zählt dazu),
ist es verboten sich dran zu bedienen.
Liegt es aber drum herum oder an Containerplätzen
ohne solche E-Altkleider,
handelt es sich um "wilden Sperrmüll".
Daran hat dann jemand erkennbar seinen Besitz aufgegeben.
Hier greift dann der §959BGB.
Aus solchem Wildmüll nehme ich dann die Dinge mit, die mir gefallen.
Ein Grossteil meines "Materials zum Nulltarif" stammt daraus.
Oder wenn aus einer Mülltonne an der Strasse Kabel raus gucken.
Erwähnt der Entsorger ja immer wieder in seinen Infoblättern dass das da
auf keinen Fall rein gehört.
Nein ich schäme mich nicht, ich nehme gerne noch viel mehr davon!
In so einen Container hätte ich beinahe einen Dunkelhäutigen eine Tastatur an den Kopf geknallt.
Im letzten Moment hatte ich ihm bemerkt wie er aus der Öffnung raus klettern wollte.Es war auch noch dämmerig.
Aber die Tastatur hat er nicht genommen, war eine mit Din Stecker, er suchte USB.;-))
Wie ist das eigentlich bei so Leuten die sich auf eBay Defekte (also theoretisch Elektroschrott) Röhrenradios kaufen und wieder aufbereiten?
Was ist mit den ganzen "An Bastler zu verschenken" angeboten auf eBay?
Würde ja bei jedem Teil heißen ich mache mich strafbar weil ich die Reste der altgeräte, also abgeerntete Platinen, Gehäuse und Metallteile danach für die Bastelkasse zum Schrotthandel bringe.
Den verantwortlichen für diesen Dünnschiss an Gesetz sollte man zwingen seinen eigenen gesetztesdreck so lange zu lesen bis er selbst erkennt wie dumm das ist und danach nochmals bis er kotzen muss weil er sich vor sich selbst ekelt!
Ich mein klar, die Zeiten das viele Bastler auf Elektroschrott angewiesen waren sind vorbei, man kann theoretisch alles neu bekommen.
Aber wenn ich sehe das ein Arduino Nano heute neu 25-26€ kosteten soll... Da recycelt man leichter mit einem HV programmer alte DIP Atmel.
E-Gedöns,auch Kabel mit Stecker,als "gefährlicher Abfall"
Den verantwortlichen für diesen Dünnschiss an Gesetz sollte man zwingen
seinen eigenen gesetztesdreck so lange zu lesen bis er selbst erkennt
wie dumm das ist und danach nochmals bis er kotzen muss weil er sich vor
sich selbst ekelt!
Selbst dazu sind die zu dumm.
Ich mein klar, die Zeiten das viele Bastler auf Elektroschrott
angewiesen waren sind vorbei, man kann theoretisch alles neu bekommen.
Für mich gab es noch nie einen Grund, Elektroschrott zu sammeln.
Aber wenn ich sehe das ein Arduino Nano heute neu 25-26€ kosteten
soll... Da recycelt man leichter mit einem HV programmer alte DIP Atmel.
Ist Aliexpress kaputt? Der originale Nano war schon immer frech teuer, ich habe ausschließlich Chinesen. Da komme ich aktuell auf 7,70 € für zwei Stück incl. Versand oder 17,20 € für fünf.
Reichelt verkauft die 'JoyIT' für 14,85 €uro, bei Pollin alle auf nicht lieferbar.
Wie ist das eigentlich bei so Leuten die sich auf eBay Defekte (also
theoretisch Elektroschrott) Röhrenradios kaufen und wieder aufbereiten?
Da kommt es halt darauf an ob die "Abfalleigenschaft" zu bejahen ist...
Szenario 11,Seite 227
Was ist mit den ganzen "An Bastler zu verschenken" angeboten auf eBay?
Entledigungswille gegeben..Szenario 12,Seite 229
Würde ja bei jedem Teil heißen ich mache mich strafbar weil ich die
Reste der altgeräte, also abgeerntete Platinen, Gehäuse und Metallteile
danach für die Bastelkasse zum Schrotthandel bringe.
Das ganze Kapitel: Rechtsfragen der Wiederverwendung und Vorbereitung zur Wiederverwendung,,,fängt ab Seite 183 an.
Für den alten Knacker und mich,gibts auch ein Szenario darin..wer findets?
Den verantwortlichen für diesen Dünnschiss an Gesetz sollte man zwingen
seinen eigenen gesetztesdreck so lange zu lesen bis er selbst erkennt
wie dumm das ist und danach nochmals bis er kotzen muss weil er sich vor
sich selbst ekelt!
Mann kann da ganz schnell mit verschiedenen (wohlgeformten)Gesetzgebungen kollidieren,was soll ich da noch sagen?...besser nix!
Ich mein klar, die Zeiten das viele Bastler auf Elektroschrott
angewiesen waren sind vorbei, man kann theoretisch alles neu bekommen.
Aber wenn ich sehe das ein Arduino Nano heute neu 25-26€ kosteten
soll... Da recycelt man leichter mit einem HV programmer alte DIP Atmel.
Umso,besser,die Preise werden doch absichtlich hochgehalten,vorallem bei uns...beste Konsequenz ist daher nichts zu kaufen
Ja klar, selbst die Scheideanstalt hat erkannt das es noch Bastler gibt die sich teile pflücken. Die nehmen keine "Beraubten" Platinen, die Bleche darfst du denen allerdings gerne runter machen. Da haben sie nichts gegen.
Die letzten waren allesamt für die Tonne. Und ich hab keine Lust auf Händlersuche bis sich einer findet der Langzeit funktionierende liefert.
Nebenbei, manchmal kann auch ich ungeduldig sein. Da dauert mir die Lieferung einfach zu lang. ;-)
Ohne kleine Schrottkiste bist du immer genau Sonntag Nacht um eins aufgeschmissen weil die jetzt genau irgendwascA aus irgendeinem Grund die Hufe reißt. Irgendwo auf einer Platine findet sich dann einer Notfallersatz. ;-)
Gibt's coole Kisten für aus robustem Blech, 60x80cm. So lange die gut gefüllt ist, komm ich erst ein mal ne Weile aus.
Aber die Erklärung ist vermutlich einfach, damit beim Prozess möglichst wenig Fläche mit "Verlusten" dabei ist. Selbst das bisschen gold in einem IC ist denen wichtig.
Die nehmen sie schon auch, zahlen halt nur viel weniger. Offensichtlich ist der (sehr viel höhere) Preis der Platinen der obersten Kategorie in der Tat dem daraus recycelbaren Gold geschuldet.
Ja klar, selbst die Scheideanstalt hat erkannt das es noch Bastler gibt
die sich teile pflücken. Die nehmen keine "Beraubten" Platinen, die
Bleche darfst du denen allerdings gerne runter machen. Da haben sie
nichts gegen.
Naja,das mit den "Anhaftungen" wie Abschirmbleche ist beim Ankaufspreis
schon miteinkalkuliert.
Das die ESG da nix dagegen hat ,wenn jemand die runtermacht ist denen
letztendlich auch wurscht,weil die verarbeiten auch nicht alles selber
und verkaufen weiter.
Auch ob Platinen beraubt sind oder nicht,endet letztendlich nur in
einer anderer Platine-Klasse...und da letztlich alles hin und
herkutschiert wird,ist schon klar das man lieber nen vollen
Container mit unberaubten anstatt beraubten Zeugs losschickt...
Transportkosten gleich=aber höherer Erlös.
Apropos "Bastler"...hab da ne Stellenanzeige gelesen:
"""Remarketing Experte, PC-Techniker u. -Bastler (m/w/d) auf
Vollzeitbasis in....
Hey Goldgräber, wir brauchen deine Hilfe!""""
Die nehmen sie schon auch, zahlen halt nur viel weniger. Offensichtlich
ist der (sehr viel höhere) Preis der Platinen der obersten Kategorie in
der Tat dem daraus recycelbaren Gold geschuldet.
Wir nähern uns wieder der 2000$ Marke,da lohnt sich selbst der miesere
Platinenschrott ,aber auch sonst wenn man zb Klasse3 betrachtet, wo sogut
wie kein Gold dran oder drin ist,zahlt selbst die ESG schon 0,85€ pro Kilo!
Das ist wahrlich net schlecht
Ich erinnere mich inzwischen auch, dass die schutzisolierte Variante
schon so eine Dauerlötspitze hatte, also nicht mehr wechselbar.
Wie jetzt "nicht wechselbar"? Zum Weller30 gab es sogenannte Dauerlötspitzen, irgendwie grau metallbeschichtet, die man als Ersatz für den Kupferbolzen reinschrauben konnte.
Natürlich war "Dauer" relativ, auch die gaben irgendwann auf und wollten kein Zinn mehr annehmen.
Ich erinnere mich inzwischen auch, dass die schutzisolierte Variante
schon so eine Dauerlötspitze hatte, also nicht mehr wechselbar.
Wie jetzt "nicht wechselbar"?
Eben so: nicht wechselbar.
Die Teile waren mit ihrer Schutzisolation (SK II) nett, weil man eben auch an Schaltungen unter (Klein-)Spannung löten konnte. Erreicht haben sie das, indem die Heizung auf ein Glasrohr gewickelt war und dadurch ausreichend Isolation bot (ich glaube, außen herum war dann eine Glasfasermatte als Hülle). Vermutlich haben sie die SK II nur geschafft, indem sie die Lötspitze fest verbaut haben.
Anyway, die anfälligste Stelle war das Glasrohr: wenn es irgendwann doch brach, zerriss es den Widerstandsdraht, und das Ding war Müll. Die Spitze selbst war dabei in der Regel noch nicht wechselbedürftig. ;-)
Irgendwas steht ja drauf, kann ich aber auf dem Bild nicht lesen.
Axel suchte aber nach der elekronisch geregelten Variante. Die ist es
nicht, die hatte ein Einstellrad für die Temperatur.
Steht nichts drauf, und eine Temperatur ein Stellung oder Regelung auch nicht.
Mit Regelung hatte ich bestimmt schon 5 Stück, haben auch nichts getaugt.
;-)
Die Lötkolben mit den Holzgriffen gab es auch mit potenzialfreier Lötspitze.
Die hatten wir im Fernmeldeamt, wenn man mal in der Verdrahtung
der Vermittlungstechnik löten mussten.
Sonst hätte man einen Kurzschluss verursacht.
Alternativ konnte man auch einen schutzisolierten Lötkolben aufheizen
und dann kurzzeitig mit gezogenem Schukostecker benutzen.
Da wir von Dir hier noch /keine einzige/ Lötstelle gesehen haben, die ein Lehrling in der ersten Lehrwoche vorzeigen könnte, ohne dabei sehr rote Ohren zu bekommen: Ja, der ist wirklich "jut".
Apropos "Bastler"...hab da ne Stellenanzeige gelesen:
"""Remarketing Experte, PC-Techniker u. -Bastler (m/w/d) auf
Vollzeitbasis in....
Hey Goldgräber, wir brauchen deine Hilfe!""""
ROFL!
So rein spaßeshalber würde ich bei sowas tatsächlich Anfragen.
Vor allem die genaue Jobbeschreibung wäre interessant.
Ums pflücken von teilen wird es ja eher nicht gehen.
Apropos "Bastler"...hab da ne Stellenanzeige gelesen:
"""Remarketing Experte, PC-Techniker u. -Bastler (m/w/d) auf
Vollzeitbasis in....
Hey Goldgräber, wir brauchen deine Hilfe!""""
ROFL!
So rein spaßeshalber würde ich bei sowas tatsächlich Anfragen.
Vor allem die genaue Jobbeschreibung wäre interessant.
Ums pflücken von teilen wird es ja eher nicht gehen.
Vermutlich mit Antworten zu den interessanten Punkten mit "... bis zu"?
Da wir von Dir hier noch /keine einzige/ Lötstelle gesehen haben
Haben wir denn von dir eine gesehen?
Gibt es eine Verpflichtung, hier seine Lötstellen vorzuzeigen?
Nö, aber wer es tut, sollte zu dem stehen, was er hier präsentiert.
Damit ist allerdings nicht Schlnreden gemeint. Und nach Jahrzehnten Berufserfahrung sehen diese Brätlinge nun einmal nicht aus.
So rein spaßeshalber würde ich bei sowas tatsächlich Anfragen.
Vor allem die genaue Jobbeschreibung wäre interessant.
Ums pflücken von teilen wird es ja eher nicht gehen.
Eigentlich sagts ja schon der Einzeiler...eine "spezielle"
Recycling-Fachkraft wird da gesucht....am "gelben Sack"
Sortierband wirst auf jeden Fall nicht landen.
Als Goldgräber wirste da wohl auch alte Pentium MMX aus
aus alten Rechnern pflücken müssen...hihi
Was da bezahlt wird?Keine Ahnung steht da nicht,aber die
"Gelernten" beim Öre bekommen Tarif.
Achso,die Stellenausschreibung ist unter "Karierre"bei
"hamarec/de" zu finden
Ich habe jetzt Stundenlang in diesen THread Lötstellen vom altenknacker gesucht.
Sogar der Lehrlingstroll hat schon Erfindungsgeist.
Habe dir doch schon vorgeschlagen, mache einen eigenen Thread auf,
z.B.
"Meine super Projekte und Lötstellen."
..und gleich am Anfang,
wenn ihr mich nicht lobt, dann lobe ich mich selbst.
Bis jetzt bist du ein Drolliger LehrlingsDroll,
der in der Menge mitschwimmen möchte.
Du hast jetzt Gute Chancen positiv rüberzukommen, da es meinen THread noch gibt.
Sonst hätten sie Dich angekratzt weil das hier normal ist.
...und vielleicht kann man auch darüber nachdenken, ob das gezeigte wirklich von Dir ist, mein lieber Harald...!
Da. In diesem Thread sind ganz viele davon zu sehen. Unmengen. Und es
werden ständig mehr. Von Dir selbst gepostet.
Der ist aber auch dafür von mir gemacht.
Deine Texte über Leiterplatten und super Lötstellen kannste dort rein stellen.
Hier sind es Trollbeiträge um sich wichtig zu machen.
...und vielleicht kann man auch darüber nachdenken, ob das gezeigte
wirklich von Dir ist, mein lieber Harald...!
100% tig weis das Keiner, außer Dir.
Mir wird unterstellt das ich alles gelötet habe, da denkt keiner darüber nach, auch Du nicht.
..aber warum sollte ich mich darüber aufrege, sind doch Drollige Beiträge.
...und zum kennenlernen der Drolligen Trolle, bestens geeignet;-))
MfG
alterknacker